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DE1272063B - Absperrhahn - Google Patents

Absperrhahn

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Publication number
DE1272063B
DE1272063B DE19621272063 DE1272063A DE1272063B DE 1272063 B DE1272063 B DE 1272063B DE 19621272063 DE19621272063 DE 19621272063 DE 1272063 A DE1272063 A DE 1272063A DE 1272063 B DE1272063 B DE 1272063B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
seat ring
sealing ring
plug
shoulder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621272063
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Allen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cooper Industries LLC
Original Assignee
Cameron Iron Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cameron Iron Works Inc filed Critical Cameron Iron Works Inc
Publication of DE1272063B publication Critical patent/DE1272063B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/06Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0663Packings
    • F16K5/0673Composite packings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description

  • Absperrhahn Die Erfindung betrifft einen Absperrhahn mit Kugelküken, an das ein Sitzring angefedert ist, der einen auf dem Küken gleitenden Dichtring trägt und durch eine Dichtung gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist, die federnd gegen den Sitzring gepreßt ist.
  • Aus der USA: Patentschrift 2 661926 ist ein Absperrhahn mit Kugelküken bekannt, an das ein Sitzring angefedert ist, der einen auf dem Küken gleitenden Dichtring trägt und durch eine Dichtung gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist, wobei diese Dichtung federnd gegen den Sitzring gepreßt ist. Bei einem solcherart aufgebauten Absperrhahn erschwert der mit Federdruck gegen das Küken angedrückte Dichtring, welcher sich am Sitzring befindet, die Drehbewegung des Kükens beim öffnen und Schließen. Bei der aus der USA.-Patentschrift 2 661926 bekannten Konstruktion wird eine leichte Verstellbarkeit des Kugelkükens unter Gewährleistung einer einwandfreien Abdichtung mit Hilfe einer Einrichtung erreicht, durch welche der am Kugelküken federnd anliegende Dichtring vom Kugelküken wegbewegt wird, wenn dieses verdreht wird. Die zum Anheben des am Kugelküken anliegenden Dichtringes erforderliche Einrichtung verteuert jedoch erheblich die Herstellung eines Absperrhahnes.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Absperrhahn der vorgenannten Art unter Verwendung von an sich bekannten Dichtringen aus Polytetrafluoräthylen derart auszugestalten, daß das Kugelküken leicht verstellbar ist und trotzdem eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die in an sich bekannter Weise aus Polytetrafluoräthylen bestehende und als Dichtring ausgebildete Dichtung gegen eine dem Küken abgekehrte Gehäuseschulter mit einem Druck gepreßt ist, der größer ist als der Druck, mit dem der am Küken anliegende Sitzring gegen das Küken gepreßt ist.
  • Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist dabei die Gehäuseschulter in Richtung nach außen abgeschrägt und die Oberfläche des Dichtringes dieser Abschrägung angepaßt.
  • Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Es zeigt F i g. 1 eine Längsschnittansicht eines Absperrhahns, F i g. 2 eine vergrößerte Einzelansicht der Sitzring-und Dichtungsanordnung, F i g. 2 A eine weitere, vergrößerte Einzelansicht des Dichtungsringes zwischen Gehäuseschulter und Sitzringschulter, F i g. 3 eine der F i g. 2 ähnliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform, F i g. 4 eine der F i g. 2 A ähnliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform, F i g. 5 eine den F i g. 2 und 3 ähnliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform, in der zwei voneinander getrennte Federelemente verwendet werden.
  • Im einzelnen zeigen nun die obigen Zeichnungen zunächst in F i g. 1 den Absperrhahn 10; er enthält ein Hahngehäuse 11 mit einer Kammer 12 zwischen Führungen 13 und 14. Ein Hahnküken 15 mit einer Öffnung 16 läßt sich innerhalb der Kammer zwischen einer offenen Stellung, in der die Öffnung mit den Führungen 13 und 14 fluchtet (s. F i g. 1), und einer geschlossenen Stellung, in der diese Öffnung quer zu den Führungen steht, drehen. Wie man in F i g. 1 sieht, weist das Hahnküken Kugelgestalt auf und wird an den gegenüberliegenden Enden mit Hilfe von Schäften 17 und 18 in Lagern 19 bzw. 20 am Gehäuse drehbar gelagert. Wie F i g. 1 weiter zeigt, ragt der Schaft 17 aus dem Hahngehäuse nach außen heraus. Der Endteil 21 des Schaftes kann an ein geeignetes Werkzeug angeschlossen werden, mit dessen Hilfe ein Drehen zwischen offener und geschlossener Stellung möglich ist. Ein Abdichtungsring 22 im Lager 19 verhindert das Entweichen von Leitungsflüssigkeit aus der Kammer 12.
  • Ein Flansch 23 ist mit dem Ende jeder Führung 13 und 14 des Hahngehäuses verbunden und weist einen Anschlußteil24 auf, welcher eng in die Führung eingepaßt ist, um einen ringförmigen Sitzring 25 festzuhalten, der mit;seinem inneren Ende am Hahnküken 15 anliegt. Wie man in F i g. 1 sehen kann, bilden die Öffnung 16 im Halmküken 15, die Bohrung durch die Sitzringe 25 und die Innendurchmesser der Anschlußteile 24 einen kontinuierlichen Durchgang durch den Hahn bei geöffneter Stellung des Hahnkükens.
  • Am inneren Ende jedes Sitzringes befindet sich eine ringförmige Nut, die einen Verschleißring 28 aus verformbarem Dichtmaterial, z. B. aus Polytetrafluoräthylen aufnimmt, das sich abdichtend an das Hahnküken anlegt. Wenn die Führung 14 der Einlaß des Hahns ist, so drängt der stromaufwärts gelegene Flüssigkeitsdruck beim Schließen des Hahns den Sitzring und den Verschleißring dicht an das Hahnküken. Der in gleicher Weise aufgebaute Sitzring an der gegenüberliegenden Seite des Halmkükens gestattet eine Strömungsumkehr, so daß dann die Führung 13 den Einlaß des Hahns darstellen würde.
  • Wie man am besten in F i g. 2 sieht, steht der Verschleißring 28 aus dem inneren Ende des Sitzkörpers so heraus, daß er mit seiner Vorderfläche auf dem Halmküken anliegt. Das Vorderende des Verschleißringes 28 ist so gestaltet, daß es eine Abdichtung mit dem Hahnküken über eine Ringfläche bildet, die durch den Innen- und den Außendurchmesser bestimmt ist. Ob dieser Ring aus Polytetrafluoräthylen oder aus einem anderen verformbaren Dichtungsmaterial gefertigt ist, sein Anpreßdruck gegen das Halmküken beeinflußt unmittelbar das beim Öffnen oder Schließen des Kükens erforderliche Drehmoment. Auch wandert, wie bereits erwähnt, ein Teil der durch das Hahnküken gehenden Öffnung 16 an einem Teil des Verschleißringes 28 vorbei und legt ihn bloß, wenn sich das Hahnküken dreht. Während der Zeit, in der das innere Ende des Verschleißringes nicht unterstützt wird, wird es sich, falls es zu stark vorgespannt ist, in die Öffnung hinein so ausdehnen, daß, wenn der gegenüberliegende Teil der durch das Hahnküken gehenden Öffnung vorbeiwandert, ein Teil des Ringes abgeschert oder mindestens so weit beschädigt werden kann, daß er mit Bezug auf das Hahnküken keine wirksame Abdichtung mehr bildet.
  • Wie die F i g.1, 2 und 2A zeigen, umgibt ein Dichtring 29, z. B. aus Polytetrafluoräthylen, den Sitzring 25 und dichtet ihn bezüglich der Führung 14 ab. Sowohl der Dichtring 29 als auch der Verschleißring 28 werden in Richtung auf das Küken mit Hilfe eines Federringes 30 vorgespannt, der zwischen dem Anschlußteil 24 und einem Druckring 31 aus hartem ,Material eingelegt ist. Der Druckring 31 liegt am Kopfteil des Federringes und an der äußeren Seite des Dichtringes 29 an. Wie ebenfalls die F i g. 1 und 2 zeigen, umgibt ein 0-Ring 32 den Sitzring 25, um ein Rückfließen kleiner Teilchen zu verhindern.
  • Wie die F i g. 2 und 2 A zeigen, befindet sich am Hahngehäuse in der Führung 14 eine Gehäuseschulter 33, die sich in einem Winkel zur Längsachse der Führung nach außen erstreckt. Eine in gleicher Weise abgeschrägte Oberfläche 34 des Dichtringes 29 liegt an der Gehäuseschulter 33 an. Am Sitzring 25 befindet sich eine Sitzringschulter 35, welche an einer zweiten abgeschrägten Oberfläche 36 des Dichtringes 29 anliegt. Die Gehäuseschulter 33 und die Sitzringschultcr 35 bilden eine nach außen sich erweiternde Nut, in welche die konvergierenden Oberflächen 34 und 36 des Dichtringes 29 hineinpassen. Der Federring 30 wird zwischen dem Anschiußteil 24 und dem Druckring 31 so gehalten, daß er so viel Druck auf den Dichtring 29 übertragen kann, daß dabei die Elastizitätsgrenze des Polytetrafluoräthylens überschritten wird. Mit Hilfe der Oberflächen 34 und 36 des Dichtringes wird dabei eine gleichförmige Dichtung längs der Schultern 33 bzw. 35 gelegt. Ein Teil der Federkraft wird auf den Sitzring und somit auf den Verschleißring 28 übertragen. Der übertragene Druckanteil hängt vom Verhältnis der auf eine Ebene quer zur Längsachse projizierten Flächen der Oberflächen 34 und 36 ab. Wie aus F i g. 1 und 2 hervorgeht, beträgt die den Verschleißring 28 belastende Kraft etwa ein Viertel der Kraft, mit der gegen den Dichtring 29 gedrückt wird. Das Öffnungsmaß der Schultern und die entsprechende Winkelverstellung .der Oberflächen des Dichtringes 29 kann auf verschiedene Verhältnisse eingestellt werden, Wenn der Sitzring nach innen zum Hahnküken hin aus der in F i g. 2A gebrochen gezeichneten in die voll gezeichnete Stellung wandert, zieht sich der Dichtring 29 ein wenig am Umfang zusammen, wenn er nach innen längs der Schultern 33 und 35 wandert. Die Schräge der Schultern erleichtert das Aufrechterhalten einer festen Abdichtung zwischen dem Sitzring und den Schultern, da dabei keine scharfen Kanten und Übergänge entstehen. Die Schrägstellung der Gehäuseschalter 33 sorgt auch für eine bessere übertragung der Druckkraft des Federrringes 30, wenn der Dichtring 29 die Sitzringschulter 35 abdichtet. Da außerdem das Material des Dichtringes 29 über seine Elastizitätsgrenze hinaus belastet wird, braucht die Oberfläche der Gehäuseschulter 33 zum Aufrechterhalten der Abdichtung nicht glatt bearbeitet zu werden, denn das Material kann fließen. Außerdem ist keine Drehung der Oberfläche 34 des Dichtringes bezüglich der Gehäuseschulter 33 nötig.
  • Die in Fi g. 3 dargestellte, weitere Ausführungsform ähnelt der im Zusammenhang mit den F i g.1, 2 und 2A beschriebenen mit der Ausnahme, daß das äußere Ende des Sitzringes 25 bei 37 auf einen dem Außendurchmesser des Verschleißrings 28 im wesentlichen gleichen Durchmesser reduziert ist, um in einem Ringkörper 38 beweglich zu sein, der im Endteil der Führung 14 lagert.
  • Ein 0-Ring 32 liegt zwischen dem Ringkörper 38 und dem Sitzring 25. Der Ringkörper 38 wird durch das Ende der Führung 14 vor dem Einbau des Anschlußstückes 24 eingesetzt und trägt einen Dichtring 39 aus Polytetrafluoräthylen od. dgl., der gegen eine Schulter 39 a in der Führung gehalten wird.
  • Bei der in F i g. 4 gezeigten Abwandlung ist der Dichtring 29a aus einem anderen verformbaren Dichtmaterial als Polytetrafluoräthylen hergestellt, z. B. aus Blei, das bestimmte Eigenschaften aufweist, welche jeweils bei verschiedenen Einsatzzwecken erwünscht sind. Bei dieser Abwandlung ist, wie zuvor beschrieben wurde, die äußere Oberfläche des Sitzringes 25 in der Nähe des Außenendes mit einer Eindrehung 40 versehen, in welche ein Einsatz 41 aus Polytetrafluoräthylen od. dgl. eingelegt wird. Dessen frei liegende Oberfläche bildet die Schulter 35, gegen die sich die Oberfläche 36 am Dichtring 29a abdichten läßt. Wie im Fall der vorher beschriebenen Ausführungsform besteht also die eine abdichtende Oberfläche zwischen dem Sitzring und dem Dichtring 29a aus Polytetrafluoräthylen, das einen sehr niedrigen Reibungskoeffizienten hat, so daß sich der Sitz nicht nur in axialer Richtung bewegen, sondern auch mit geringstmöglicher Reibung mitdrehen kann, wenn die Klauen 26 (F i g. 1) in die Zähne 27 am inneren Ende des Sitzringes bei einer Drehbewegung des Kükens eingreifen.
  • In F i g. 5 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. Bei diesem wird keine axiale Kraft vom Federring 30 über den Dichtring 41 auf das Halmküken übertragen. Die gesamte Axialkraft wird auf den Dichtring 41 über einen länglichen Druckring 42a zwischen dem Dichtring und dem Kopf des Federringes 30 übertragen.
  • Der Verschleißring 28 am Innenende des Sitzringes 42 wird mit Hilfe einer zweiten Feder 43, die zwischen dem Federring 30 und dem äußeren Ende des Sitzringes 42 angeordnet ist, belastet. Wie man in F i g. 5 sieht, besteht die Feder 43 aus einer ringförmigen Wicklung, die etwas abgeflacht ist und einen angeflanschten Halteteil 44 umgibt, der bei 45 an der Führung 14 angeschweißt ist. Die Feder 43 übt, verglichen mit der durch den Federring 30 ausgeübten Kraft, eine vergleichsweise geringe Andruckkraft auf den Verschleißring 28 aus.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Absperrhahn mit Kugelküken, an das ein Sitzring angefedert ist, der einen auf dem Küken gleitenden Dichtring trägt und durch eine Dichtung gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist, die federnd gegen den Sitzring gepreßt ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise aus Polytetrafluoräthylen bestehende und als Dichtring (29, 41a) ausgebildete Dichtung gegen eine dem Küken (15) abgekehrte Gehäuseschulter (33) mit einem Druck gepreßt ist, der größer ist als der Druck, mit dem der am Küken anliegende Sitzring (25, 42) gegen das Küken gepreßt ist.
  2. 2. Absperrhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschulter (33) in Richtung nach außen abgeschrägt und die Oberfläche (34) des Dichtringes (29) dieser Abschrägung angepaßt ist.
  3. 3. Absperrhahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Ende des Sitzringes (25) gegenüber der Gehäuseschulter (33) eine Sitzringschulter (35) vorgesehen ist und daß der Dichtring (29) federnd sowohl gegen die Gehäuseschulter (33) als auch gegen die Sitzringschulter (35) gedrückt wird.
  4. 4. Absperrhahn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzringschulter (35) nach außen abgeschrägt und die Oberfläche (36) des Dichtringes (29) dieser Abschrägung angepaßt ist.
  5. 5. Absperrhahn nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil der Sitzringoberfläche, auf welcher der Dichtring aufliegt, parallel zur Achse des Sitzringes ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1103 702; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1730 428; französische Patentschriften Nr. 1072 917, 1208 681, 1222 752; britische Patentschriften Nr. 797 375, 795 216; USA.-Patentschriften Nr. 2 987 295, 2 751185, 2 661926, 2 558 260, 2 030 458.
DE19621272063 1961-12-21 1962-02-27 Absperrhahn Pending DE1272063B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US16120561A 1961-12-21 1961-12-21

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DE1272063B true DE1272063B (de) 1968-07-04

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GB (1) GB959631A (de)
NL (2) NL277759A (de)

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