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DE1271935B - Kranbrueckentraeger in Verbundbauweise - Google Patents

Kranbrueckentraeger in Verbundbauweise

Info

Publication number
DE1271935B
DE1271935B DE19651271935 DE1271935A DE1271935B DE 1271935 B DE1271935 B DE 1271935B DE 19651271935 DE19651271935 DE 19651271935 DE 1271935 A DE1271935 A DE 1271935A DE 1271935 B DE1271935 B DE 1271935B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elasticity
crane bridge
reinforcement profile
bridge girder
crane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651271935
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Gropler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenbau Wyhlen AG
Original Assignee
Eisenbau Wyhlen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisenbau Wyhlen AG filed Critical Eisenbau Wyhlen AG
Priority to DE19651271935 priority Critical patent/DE1271935B/de
Publication of DE1271935B publication Critical patent/DE1271935B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C6/00Girders, or track-supporting structures, specially adapted for cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Kranbrückenträger in Verbundbauweise Die Erfindung bezieht sich auf einen Kranbrückenträger in Verbundbauweise, bestehend aus Werkstoffen mit unterschiedlichem Elastizitätsmodul, wobei auf dem aus Werkstoff niederen Elastizitätsmoduls bestehenden Trägerhauptteil am Obergurt und/oder Untergurt Verstärkungsprofile aus Werkstoff höheren Elastizitätsmoduls, insbesondere Laufschienen, mittragend befestigt sind.
  • Es ist bekannt, zur Erzielung eines möglichst geringen Gewichtes den Kranbrückenträger aus hochfesten Aluminiumlegierungen zu erstellen, wobei die Verbindung der einzelnen Bauelemente durch Nietung, Schweißung oder Klebung erfolgt. Da derartige Aluminiumlegierungen gleiche oder annähernd gleiche Festigkeitseigenschaften wie übliche Baustähle aufweisen, aber einen erheblich kleineren Elastizitätsmodul besitzen, der nur etwa ein Drittel des Elastizitätsmoduls des Stahls beträgt, wäre theoretisch eine fast gleiche Dimensionierung wie bei einem Stahlträger möglich, praktisch wäre eine solche Lösung aber infolge der ungefähr dreimal so großen Durchbiegung zur Unbrauchbarkeit verurteilt. Es ist daher häufig ein Kompromiß geschlossen worden, indem die Bauhöhen und die Wandstärken derart vergrößert worden sind, daß die Durchbiegung in gleicher Größe wie bei einem Kranträger aus Stahl bleibt. Dann wird aber die Bauweise unwirtschaftlich, da der geringere Gewichtsgewinn mit den höheren Materialkosten des Aluminiums nicht mehr in Einklang gebracht werden kann.
  • Es ist ferner in der eingangs angegebenen Weise bekannt, diese nachteilige Auswirkung des kleineren Elastizitätsmoduls des Aluminiums dadurch abzuschwächen, daß eine Gemischbauweise angewendet wird, z. B. durch zweckmäßige Kombination von Aluminium und Stahl, indem Verstärkungsprofile aus Stahl am Obergurt und/oder Untergurt eines aus Werkstoff niederen Elastizitätsmoduls, in der Regel aus einer Aluminiumlegierung bestehenden Trägerhauptteils, mittragend befestigt werden. Als natürliche Verstärkung des Obergurts bieten sich dabei die Kranlaufschienen an. In entsprechender Weise kann auch der Untergurt durch Profile aus Stahl verstärkt werden. Auch Verstärkungen aus Stahl an allen vier Ecken einer Kranträgerbrücke aus Aluminium in Kastenbauweise sind bekannt. In allen bekannten Fällen dieser Gemischbauweise ist die Verbindung der Verstärkungsprofile mit dem eigentlichen Kranträger aus Aluminium stetig, d. h. über die ganze Länge, in gleicher Weise durch Nietung oder Verschraubung durchgeführt. Dadurch treten gemäß dem Hookschen Gesetz gleiche Dehnungen an den Berührungsstellen der beiden Werkstoffe verschiedenen Elastizitätsmoduls auf. Dabei entstehen dann in jedem Werkstoff Spannungen, die proportional seinem Elastizitätsmodul sind, d. h., das Verhältnis der Spannungen der beiden verschiedenen Werkstoffe ist gleich dem Verhältnis ihrer Elastizitätsmodule. Wählt man nun beispielsweise für das Verstärkungsprofil den Werkstoff Stahl mit einem Elastizitätsmodul von 210 kg/mm2 und als Werkstoff für den eigentlichen Kranbrückenträger eine Aluminium-Walzlegierung mit einem Elastizitätsmodul von 70 kg/mm2, so ergibt sich an der Verbindungslinie der beiden Materialien ein Verhältnis der Spannung im Aluminium zur Spannung im Stahl von 1: 3. Daraus ergibt sich, daß selbst bei Verwendung eines hochwertigen Baustahls, wie z. B. St 52 mit einer Bruchfestigkeit von 52 kg/mm2 und einer Streckgrenze von 36 kg/mm2, gepaart mit einer gut schweißbaren Aluminiumlegierung, wie z. B. AlZnMg 1 F 36 mit einer Bruchfestigkeit von 36 kg/mm2 und einer Streckgrenze von 28 kg/mm2, die relativ hohe Festigkeit der Aluminiumlegierung auf diese Weise nur etwa zur Hälfte ausgenutzt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kranbrückenträger der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei dem im Gegensatz zu den geschilderten bekannten Lösungen eine bessere Ausnutzung der zulässigen Festigkeit des aus Werkstoff niederen Elastizitätsmoduls bestehenden Trägerhauptteils zu erreichen. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Befestigung jedes Verstärkungsprofils in an sich bekannter Weise ausgebildet ist als eine unverrückbare Festlegung nur der Enden des Verstärkungsprofils, das zwischen den Enden durch seitliche Führungsstücke gegen Abheben und seitliches Verschieben gegenüber dem Trägerhauptteil gesichert ist. Durch die unverrückbare Festlegung nur der Enden des Verstärkungsprofils wird erreicht, daß die Dehnung des Ober- bzw. Untergurts des Trägerhauptteils genauso groß ist wie die Dehnung des Verstärkungsprofils, gemessen über die.'gesamte Länge des Kranbrückenträgers. Da bei dem maßgebenden Belastungsfall, nämlich der auf der Mitte des Kranbrückenträgers befindlichen Wanderlast, eine dreieckförmige Momentenfläche vom äußeren Auflager bis zur Mitte des Kranbrückenträgers entsteht; das mittlere Moment und damit auch .die mittlere Spannung nur etwa halb so groß sind wie das Spitzenmoment und damit die Spitzenspannung in der Mitte des Kranbrückenträgers, wird dem Verstärkungsprofil nur eine halb so große Spannung aufgezwungen wie in dem weiter oben beschriebenen bekannten Fall der laufenden stetigen Verbindung von Verstärkungsprofil und Trägerhauptteil. Damit wird bei dem weiter oben angegebenen Beispiel das Verhältnis der zulässigen Spannungen im Aluminium und im Stahl gleich 2: 3. Wird das oben angegebene Beispiel des Aufbaus des Kranbrückenträgers aus den Werkstoffen St 52 und ALZnMg 1 F 36, so ergibt sich, daß die Festigkeit der Aluminiumlegierung nunmehr praktisch vollständig ausgenutzt werden kann, da die Festigkeit der Aluminiumlegierung etwa zwei Drittel derjenigen des Stahls ist. Zusammengefaßt und allgemein ergibt sich daher eine entscheidende Verbesserung der Ausnutzung der zulässigen Spannungsfestigkeit des Trägerhauptteils aus dem Werkstoff niederen Elastizitätsmoduls.
  • Es ist an sich bei Kranbahnen bekannt, nur die Endender Laufschiene unverrückbar festzulegen und sie auf dem übrigen Bereich gegen Abheben und seitliches Verschieben zu sichern. Bei dieser bekannten Bauweise ist jedoch in keinem Fall an eine Verbindung von Bauteilen aus Werkstoffen mit unterschiedlichem Elastizitätsmodul, geschweige denn an eine Spannungsausnutzung gedacht.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch Niete, mittels derer die Enden des Verstärkungsprofils mit dem Trägerhauptteil verbunden sind. Eine andere Ausführungsform der Erfindung zur Festlegung der Enden der Verstärkungsprofile ist gekennzeichnet durch Endklötze und Paßkeile, die zwischen die Enden des Verstärkungsprofils und die auf dem Trägerhauptteil befestigten Endklötze spielfrei eingepaßt sind. Ferner sind zweckmäßig in weiterer Ausbildung der Erfindung die Führungsstücke in bekannter Weise als auf den Seiten des Verstärkungsprofils angeordnete und diese teilweise übergreifende Anschläge ausgebildet.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 :eine Seitenansicht eines Kranbrückenträgers mit einer Laufschiene als Verstärkungsprofil, F i g. 2 eine Schnittansicht des Brückenträgers nach F i g. 1 zur Darstellung der Führungsstücke für die Laufschiene, F i g. 3 eine teilweise Seitenansicht eines Kranbrückenträgers mit Laufschiene mit einer anderen Ausführungsform der Befestigung der Enden der Laufschiene, F i g. 4 einen Kranbrückenträger mit einer Laufschiene in Schnittansicht bei zentrisch angreifender Last, F i g. 5 eine Schnittansicht eines Kranbrückenträgers mit Laufschiene bei exzentrisch angreifender Last und mit einem zusätzlichen Stahlprofil am Untergurt. Die Zeichnung zeigt in F i g. 1 einen Kranbrückenträger in Verbundbauweise, nämlich einen Trägerhauptteil l aus Aluminium bzw. aus einer Aluminiumlegierung mit einer Laufschiene 2 aus Stahl als Verstärkungsprofil. Wie die F i g. 1 zeigt, ist die Laufschiene 2 unverrückbar mit ihren Enden auf dem Trägerhauptteil l festgelegt, nämlich zwischen zwei unverrückbare auf dem Trägerhauptteil angeordneten Endklötzen 3 mit Paßkeilen 4 spielfrei eingepaßt. Zwischen ihren Enden ist die Laufschiene 2 durch seitlich angeordnete Führungsstücke 7 gegen seitliches Verschieben und Abheben gegenüber dem Trägerhauptteil 1 gesichert, dabei jedoch frei gegenüber dem Trägerhauptteil längsverschieblich. Wie die F i g. 2 zeigt, ist die Laufschiene auf einer Isolierschicht 6 verlegt und an dem Obergurt 5 des Trägerhauptteils mit Hilfe von die Laufschiene teilweise übergreifenden Anschlägen 7 so gehalten, daß bei freier Verschieblichkeit der Laufschiene 2 in Längsrichtung ein Ausweichen der Laufschiene senkrecht zur Längsrichtung verhindert wird.
  • F i g. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Festlegung der Enden der Laufschiene 2 an dem Trägerhauptteil 1, nämlich durch Niete B. Die Befestigung der Laufschienenenden kann jedoch auch durch Schweißen oder mit Hilfe von Paßschrauben erfolgen.
  • F i g. 4 zeigt den Trägerhauptteil 1 mit der Laufschiene 2 bei einer zentrisch angreifenden Last 9. Im Gegensatz dazu ist bei der Ausbildung des Kranbrückenträgers gemäß F i g. 5 die Laufschiene 2 am Obergurt des Trägerhauptteils la exzentrisch befestigt, so daß auch die Last 14 exzentrisch angreift. Wie die F i g. 5 zeigt, ist in einem solchen Fall am Untergurt des Trägerhauptteils 1 a ein zweites Verstärkungsprofil mit höherem Elastizitätsmodul, nämlich ein zusätzliches Stahlprofil 11, z. B. ein Winkelprofil, befestigt. Dieses Stahlprofil 11 ist ebenso wie die Laufschiene 2 an seinen Enden unverrückbar am Trägerhauptteil 1 a befestigt, zwischen seinen Enden jedoch frei längsverschieblich gesichert.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Kranbrückenträger in Verbundbauweise, bestehend aus Werkstoffen mit unterschiedlichem Elastizitätsmodul, wobei auf dem aus Werkstoff niederen Elastizitätsmoduls bestehenden Trägerhauptteil am Obergurt und/oder Untergurt Verstärkungsprofile aus Werkstoff höheren Elastizitätsmoduls, insbesondere Laufschienen, mittragend befestigt sind, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß die Befestigung jedes Verstärkungsprofils (2; 11) in an sich bekannter Weise ausgebildet ist als eine unverrückbare Festlegung (3; 8) nur der Enden des Verstärkungsprofils (2; 11), das zwischen den Enden durch seitliche Führungsstücke (7) gegen Abheben und seitliches Verschieben gegenüber dem Trägerhauptteil (1; l a) gesichert ist.
  2. 2. Kranbrückenträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Niete (8), mittels derer die Enden des Verstärkungsprofils (2; 11) mit dem Trägerhauptteil (1; 1a) verbunden sind.
  3. 3. Kranbrückenträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Endklötze (3) und Paßkeile (4), die zwischen die Enden des Verstärkungsprofils (2; 11) und die auf dem Trägerhauptteil (1; l a) befestigten Endklötze (3) spielfrei eingepaßt sind.
  4. 4. Kranträger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke in bekannter Weise als auf den Seiten des Verstärkungsprofils (2; 11) angeordnete und diese teilweise übergreifende Anschläge ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1117 278; Zeitschrift »Engineering«, Mai 1958, S. 702; Zeitschrift »Stahl und Eisen«, 1954, S. 1435 bis 1437; »VDI-Zeitschrift«, 1960, S. 1743 bis 1746.
DE19651271935 1965-11-19 1965-11-19 Kranbrueckentraeger in Verbundbauweise Pending DE1271935B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0195740A1 (de) * 1985-03-20 1986-09-24 MANNESMANN Aktiengesellschaft Kastenprofil
CN104444839A (zh) * 2014-12-08 2015-03-25 润邦卡哥特科工业有限公司 一种轻量化大跨距起重机

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117278B (de) * 1959-09-12 1961-11-16 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Bruecke eines Laufkrans oder aehnlichen Hebezeuges

Patent Citations (1)

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EP0195740A1 (de) * 1985-03-20 1986-09-24 MANNESMANN Aktiengesellschaft Kastenprofil
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