DE1271334B - Wandbord zur Befestigung an einer Lochtafel - Google Patents
Wandbord zur Befestigung an einer LochtafelInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
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Nummer:
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Auslegetag:
A47b
Deutsche Kl.: 34 i-15/03
1271334
P 12 71 334.7-16
21. Dezember 1963
27. Juni 1968
P 12 71 334.7-16
21. Dezember 1963
27. Juni 1968
Die Erfindung betrifft ein Wandbord zur Befestigung an einer Lochtafel mit waagerechten und lotrechten
Lochreihen, das ein mit Haltevorsprüngen versehenes Tragbrett und dreieckige, am oberen und
unteren Ende ebenfalls mit Haltevorsprüngen versehene Stützen umfaßt.
Gelochte Tafeln sind bekannt, deren in regelmäßigen Abständen darin vorgesehene Löcher zum Anbringen
von zahlreichen Trageinrichtungen geeignet sind. Auch hinsichtlich der Anordnung der einzelnen
Tragbretter bieten die gelochten Tragtafeln viele Variationsmöglichkeiten.
Es sind daher bereits Aufhängevorrichtungen bekanntgeworden, mit deren Hilfe in ähnlicher Weise
ohne die Verwendung von Schrauben oder anderen Befestigungsmitteln Kleiderhaken, Kästen, Regale
u. dgl. an Wänden oder Wandverkleidungen befestigt werden können. Gemeinsam ist diesen Trageinrichtungen
die Benutzung vorgefertigter Öffnungen in einer Wand und die mit den Öffnungen zusammen»-
wirkenden Einsteckhaken.
Bei einer bekannten Bauart sind die Stützen in horizontal verlaufenden Nuten an der Unterseite des
Tragbretts geführt. Diese Verbindung ist zwar einfach, jedoch für höhere Ansprüche nicht geeignet, as
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Wandbord zu schaffen, das die genannten Nachteile
nicht aufweist und gegen Kippen und seitliches Verschieben gesichert ist.
Die Erfindung sieht vor, daß die Haltevorsprünge des Tragbretts und die Haltevorsprünge der Stützen
die Form von nach oben gebogenen Haltern haben und daß die Stützen durch eine Schnappeinrichtung
in dem Tragbrett haltbar sind. Das aus zwei Stützen und einem Brett bestehende, erfindungsgemäße Regal
weist nicht nur an den Stützen Befestigungshaken auf, sondern auch das Tragbrett selbst ist mit Befestigungshaken
versehen, die in die gleichen Halteiöffnungen in der Lochtafel eingeführt werden wie die
Haken der Stützen. Somit ist auch das Brett direkt an der Wand befestigt und liegt nicht nur auf den
Stützen auf. Zur Befestigung des Tragbretts auf den Stützen dient eine zusätzliche Schnappeinrichtung.
Schließlich sieht die Erfindung vor, daß in den Führungsschlitzen wulstartige Erhebungen vorgesehen
sind, die mit schlüssellochartig geformten Einrastschlitzen an den Brettstützen zusammenwirken.
Diese Einrastvorrichtung hat den Sinn, ein Verschieben des Brettes auf den Stützen zu verhindern.
Diese Schnappelemente verleihen dem Regal eine wesentlich höhere Festigkeit und machen es verwindungssteif.
Wandbord zur Befestigung an einer Lochtafel
Anmelder:
Illinois Tool Works Inc.,
Chicago, JIl. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. A. Mentzel und Dipl.-Ing. W. Dahlke,
Patentanwälte, 5060 Refrath, Frankenforst 137
Als Erfinder benannt:
John F. Nelson, Des Piaines, JIl. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. Januar 1963 (249 281)
Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, die Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Wandbordes darstellt.
In dieser Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Tragbretts und der mit diesem verbundenen Stützen vor dem
Anbringen an einer Lochtafel,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des gleichen Tragbretts auf dessen Unterseite,
F i g. 3 eine Vorderansicht des in F i g. 1 und 2 dargestellten Tragbretts, an einer Lochtafel befestigt,
F i g. 4 eine Ansicht von unten auf das Tragbrett,
F i g. 5 eine Seitenansicht des Tragbretts von der Linie 5-5 in Fi g. 4 aus gesehen,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 4
in vergrößertem Maßstabe,
F i g. 7 eine Draufsicht auf eine vom Tragbrett getrennte Stütze,
F i g. 8 eine Seitenansicht der in F i g. 7 dargestellten Stütze,
F i g. 9 einen Schnitt nach der Linie 9-9 in F i g. 8,
F i g. 10 eine Teilansicht auf die Unterseite einer anderen Ausführungsform eines Tragbretts, das beiderseits
der Mittellinie symmetrisch ausgebildet ist,
F i g. 11 eine Seitenansicht einer mit der in F i g. 10 dargestellten Ausführungsform verwendbaren Stütze,
Fig. 12 eine Vorderansicht dieser Stütze,
F i g. 13 einen die Verbindung des Tragbretts und der Winkelstütze einer anderen Ausführungsform der
Erfindung darstellenden Teilschnitt,
809 567/17
3 4
F i g. 14 eine Draufsicht auf eine abgewandelte allel zu den Rippen 48, 50 und 52, 54 und ist ein-
Ausführungsform einer Stütze, stückig mit dem vorderen und dem hinteren Rand
F i g. 15 eine Seitenansicht der in F i g. 14 ver- des Tragbretts verbunden. Eine Längsstrebe 58 hat
anschaulichten Stütze und in dem Bereich ihre größte Breite, in dem sie den
Fig. 16 eine Vorderansicht der in Fig. 14 und 15 5 mittleren Teil des Tragbretts 20 überquert, und wird
dargestellten Stütze, das Zusammenwirken mit dem progressiv bei 60 in der Nähe ihrer Enden schmaler,
Tragbrett veranschaulichend. um in die Seitenkanten 44 überzugehen. Durch diese
Die in Fig. 3 als Ganzes dargestellte Einheit um- Anordnung wird eine Verstrebung erreicht, durch
faßt ein Tragbrett 20, zwei Stützen 76 und eine Loch- die der mittlere Teil des Regals besser getragen wird
tafel 34 mit in gleichmäßigen Abständen voneinander io und auf die Seitenteile einwirkende Kräfte aufzu-
angeordneten Öffnungen 36 darin. Die Lochtafel 34 nehmen vermag. Wie aus F i g. 2 und 4 zu entnehmen
kann, aus üblichem, gepreßtem Faserwerkstoff be- ist, sind auch die Vorsprünge 30 und 32 mit kurzen
stehen, wie er beispielsweise unter dem Handels- verstrebenden Rippen 62 und 64 versehen, die zur
namen »Peg Board« vertrieben wird, oder kann aus Erhöhung der Stabilität des Tragbretts in die Ober-
jedem anderen geeigneten Werkstoff, beispielsweise 15 fläche 42 übergehen.
Holz, Kunststoff, Metall od. dgl. bestehen. Das Trag- Die mit Abstand voneinander verlaufenden Rippen
brett 20 und die Stützen 76 sind vorzugsweise aus 52, 54 und 48,50 bilden Kanäle 66 und 68 zur AufKunststoff geformt. Ein besonders geeigneter Werk- nähme der Winkelstützen 76. An den Stellen, an
stoff wird unter dem Handelsnamen »Delrin« ver- denen die Längsrippe 58 die Kanäle 66 und 68 übertrieben.
Dieser Werkstoff weist eine besonders 20 quert, sind bei 70 und 72 Befestigungsmittel für die
günstige Festigkeit und Dauerhaftigkeit in einem Stützen 76 vorgesehen. Die vom Tragbrett 20 getragroßen
Temperatur- und Feuchtigkeitsbereich auf. genen Befestigungsmittel sind durch runde Wülste 74
Kunststoffe wie Nylon oder Polystyrene usw. sind in an der Rippe58 gebildet, wie dies aus Fig. 4 und 6
engeren Temperatur- und Feuchtigkeitsbereichen ge- zu entnehmen ist. Diese runden Wülste 74 wirken
eignet und können dann verwendet werden, wenn 25 mit einem schlüssellochartigen Schlitz 92 in jeder
die Umgebung des Regals in diesen eingeengten Stütze 76 zusammen, wie dies nachstehend näher beBereich
fällt. schrieben werden wird.
Das in Fig. 1 bis 3 und 5 und 6 dargestellte Trag- Die Stützen 76 sind im wesentlichen dreieckig aus-
brett besitzt eine flache Oberfläche 22 und eine zur gebildet, wie aus F i g. 8 zu entnehmen ist, und um-
Befestigung des Tragbretts dienende hintere Kante 30 fassen einen verbreiterten Teil 78 zur Anlage des
24. Die entgegengesetzt liegende vordere Kante 26 Tragbretts und zwei Haken 80 und 82. Der jeweilige
weist einen erhabenen, einstückig mit der Oberfläche obere Haken 80 ist über seine gesamte Länge ge-
22 ausgebildeten und ein geringes Stück über deren bogen ausgebildet, während der untere Haken 82 im
Ebene hinausragenden Rand 28 auf. wesentlichen keilförmig gestaltet ist. Der obere
Die zur Befestigung des Tragbretts dienende Hin- 35 Haken 80 ist vorzugsweise so bemessen, daß sein
terkante 24 weist zwei einstückig mit dem Tragbrett äußeres Ende in einem geringeren Abstand vom
20 ausgebildete Haltevorsprünge 30 und 32 auf, die Teil 78 liegt, als die Stärke der Lochtafel ist, an dem
diese Kante überragen. Die Haltevorsprünge 30 und die Winkelstütze 76 befestigt werden soll. Zum An-32
liegen in einem Abstand voneinander, um in die bringen des Tragbretts wird der obere Haken 80
in dem gleichen Abstand voneinander liegenden Öff- 4° zuerst in eine Öffnung eingeführt, der untere Haken
nungen 36 der Lochtafel 34 eingeführt werden zu wird dann in die unterhalb des oberen Hakens 80
können. Vorzugsweise liegen die beiden Haken in liegende Öffnung hineingedreht, der obere Teil des
einem beiderseits der Mittellinie des Tragbretts 20 Hakens 82 biegt sich abwärts, bis dieser mit dem
symmetrischen Abstand, so daß sie, wie dies in oberen Teil der Lochtafelöffnung in Berührung zu
Fig. 3 dargestellt ist, in entsprechend entfernte 45 schnappen vermag, um die Stütze76 formschlüssig
Öffnungen eingeführt werden können. Die Halte- mit der Lochtafel zu verbinden. Der Abstand des
vorsprünge30 und 32 umfassen je einen sich seit- oberen Hakens 80 vom unteren, 82, ist derart gewärts
erstreckenden Teil 38 und einen aufwärts ge- wählt, daß der Haken 80 unter Spannung gehalten
richteten Teil 40, der sich hinter die Lochtafel legt, wird, während der Haken 82 vorgesehen ist, um eine
in die die Haken eingeführt sind, wie dies aus F i g. 3 50 besonders stabile Anordnung der Stütze 76 zu beersichtlich
ist. wirken. Die Fläche 78 liegt durch ihre Breite und Wie am besten aus F i g. 2 zu entnehmen ist, ist durch die Spannung der Haken fest an der flachen
der Hauptteil des Tragbretts 20 ziemlich dünn aus- Oberfläche der Lochtafel an und schafft damit eine
gebildet, wie dies bei 42 angedeutet ist, während die gute Stabilität des freien Endes 88 der Stütze und
das Tragbrett 20 umgebenden Ränder, wie bei 44 55 damit ihre gute Seiten- und Querstabilität,
angedeutet, stark ausgebildet sind, um eine an den Die Oberfläche 78 geht in die obere Fläche 84 Kanten verstärkte Fläche zu schaffen. Die Ecken 46 über, die die in den Kanälen 66 und 68 liegende sind vorzugsweise abgerundet. Symmetrisch zur Fläche 42 abstützt. Die obere Fläche 84 trägt das Quermittellinie des Tragbretts 20 sind zwei Paare Tragbrett 20 und besitzt eine Länge, die vorzugsvon Querrippen 48,50 und 52, 54 vorgesehen. Diese 60 weise über die Längsstrebe 58 hinausreicht. Die Rippen· überragen vorzugsweise die Oberfläche 42 dritte Winkelfläche 86 verbindet die Flächen 78 und mit demselben Ausmaß wie die Seitenkanten 44. Die 84 miteinander, wobei sie die letzte an der freien Rippen 48, 50 und 52,54 sind durch. Stege 45 bzw. Ecke 88 des Dreiecks verbindet. Diese freie Ecke 88 47 miteinander verbunden, die mit dem Vorderrand ist vorzugsweise verstärkt, und die Befestigungsmittel fluchten, wie dies aus Fig. 2 und 4 zu ersehen ist, 65 92 sind in einem geringen Abstand von der Ecke88 während die der hinteren Kante zugewandte Seite in der Fläche 84 vorgesehen. Die an den Stützen 76 der Rippen anders ausgebildet ist. Eine Mittelrippe angeordneten Befestigungsmittel 92 nehmen die vom 56 verläuft vorzugsweise in der Mittellinie und par- Tragbrett 20 getragenen Bereiche 70, 72 auf und
angedeutet, stark ausgebildet sind, um eine an den Die Oberfläche 78 geht in die obere Fläche 84 Kanten verstärkte Fläche zu schaffen. Die Ecken 46 über, die die in den Kanälen 66 und 68 liegende sind vorzugsweise abgerundet. Symmetrisch zur Fläche 42 abstützt. Die obere Fläche 84 trägt das Quermittellinie des Tragbretts 20 sind zwei Paare Tragbrett 20 und besitzt eine Länge, die vorzugsvon Querrippen 48,50 und 52, 54 vorgesehen. Diese 60 weise über die Längsstrebe 58 hinausreicht. Die Rippen· überragen vorzugsweise die Oberfläche 42 dritte Winkelfläche 86 verbindet die Flächen 78 und mit demselben Ausmaß wie die Seitenkanten 44. Die 84 miteinander, wobei sie die letzte an der freien Rippen 48, 50 und 52,54 sind durch. Stege 45 bzw. Ecke 88 des Dreiecks verbindet. Diese freie Ecke 88 47 miteinander verbunden, die mit dem Vorderrand ist vorzugsweise verstärkt, und die Befestigungsmittel fluchten, wie dies aus Fig. 2 und 4 zu ersehen ist, 65 92 sind in einem geringen Abstand von der Ecke88 während die der hinteren Kante zugewandte Seite in der Fläche 84 vorgesehen. Die an den Stützen 76 der Rippen anders ausgebildet ist. Eine Mittelrippe angeordneten Befestigungsmittel 92 nehmen die vom 56 verläuft vorzugsweise in der Mittellinie und par- Tragbrett 20 getragenen Bereiche 70, 72 auf und
besitzen je die Form eines Schlüsselloches 94 mit abgeschrägten
Kanten 96 an ihren Eingängen. Diese schlüssellochartig ausgebildeten Schlitze nehmen die
runden Wülste 74 auf, um die Stützen 76 mit der Fläche 84, in enger Berührung mit dem Boden der
Kanäle 66, 68 haltend, festzulegen. Um den Stützen 76 eine noch größere Starrheit zu verleihen, sind die
Teile 78, 84 und 86 mit einwärts gerichteten dünnen Stegen 90 versehen, die das Innere des dreieckigen
Teiles verstreben.
Um das Tragbrett zu einem Wandbord zusammenr zustellen, werden die Winkelstützen 76 in die Kanäle
68, 66 so eingeschoben, wie dies aus F i g. 1 und 2 zu ersehen ist. Das so vorbereitete Wandbord wird
dann in die aus F i g. 1 ersichtliche Lage gebracht, aufwärts geneigt und mit den Haken 80 und 30,32
gleichzeitig in die entsprechenden Öffnungen eingeführt. Das gesamte Wandbord wird danach abwärts
geschwenkt, um die Haken 82 in tiefer liegende Öffnungen einzuführen, aufzufedern und damit das
Wandbord in der aus F i g. 3 ersichtlichen Stellung zu sichern. In Abwandlung von dem vorbeschriebenen
Vorgang können auch zuerst die Stützen 76 mit der Täfelung 34 verbunden werden und dann das
Tragbrett 20, das danach mit den Stützen 76 verbun*-
den wird. Das in F i g. 3 veranschaulichte Wandbord 18 macht einen ästhetischen Eindruck und ist, was
besonders hervorgehoben werden muß, ohne Verwendung von Nieten, Schrauben oder Bolzen zusammengefügt
und an der Täfelung befestigt worden.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 10, 11 und 12 veranschaulicht, wobei gleiche
Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden sind, die jedoch durch Hinzufügen des
Indexes α auf die andere Ausführung hinweisen. Wie aus F i g. 10 zu ersehen ist, entspricht das Tragbrett
20a im wesentlichen dem in Fig. 4 dargestellten, jedoch mit der Ausnahme, daß ein zusätzlicher
Haken 98 in der Nähe der Außenkante des Regalteils vorgesehen ist und der Kanal 68 a mit einwärts
geneigten Lippen 100,102 versehen ist, wie dies in Fig. 12 im Schnitt dargestellt ist. Die Nase88a der
Winkelstütze 76 a ist im Querschnitt T-förmig ausgebildet und liegt beim Einführen der Stütze unterhalb
der einwärts gerichteten Lippen 100,102 des Kanals 68 a. Die Länge der Fläche 84 a kann entsprechend
gewählt werden und kann erforderlichenfalls bis zur Vorderkante 24 a des Regalteiles 20 a
ausgedehnt werden. Die Nase 88 a wird von der hinteren Kante des Kanals aus eingeführt und bildet
eine Einschiebeverbindung über die gesamte Länge der Stütze, die die Winkelstütze 76 a mit dem Regalteil
20 a verbindet.
Eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Wandbordes ist in Fig. 13 dargestellt.
Auch bei dieser Ausführungsform sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen, jedoch unter Hinzufügung
des Indexes b, bezeichnet worden. Bei dieser Ausführungsform weist der Kanal 68 & einen zur
rückwärtigen Kante hin gerichteten Haken 106 auf, der mit der etwas abgeänderten Nase 88 & der
Winkelstütze 76 & zusammenwirkt und eine andere Art einer Hakverbindung zwischen dem Tragbrett
20 b und der Winkelstütze 76 & bildet.
In den F i g. 14, 15 und 16 ist schließlich eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Wandbordes dargestellt, bei der ebenfalls die gleichen Teile mit den gleichen Bezugszeichen, jedoch
unter Hinzufügung des Indexes c, bezeichnet sind. Bei dieser Ausführungsform ist die Winkelstütze 76 c
mit einer Vielzahl von aufwärts gerichteten, abwechselnd auf verschiedenen Seiten angeordneten
Fingern 110, 112 versehen, deren freie Enden einwärts gerichtet sind und einen Kanal zwischen sich
bilden. Das Tragbrett 20 c trägt an seiner Unterseite eine Rippe 114, die im Querschnitt die Form eines
auf dem Kopf stehenden T besitzt, mit der die Finger 110,112 zusammenwirken, wie dies aus F i g. 16 zu
entnehmen ist. Um ein Aufbiegen der Finger 110,112 zu verhindern, sind Seitenrippen 48 c, 50 c vorgesehen,
so daß kein unerwünschtes Demontieren des Wandbordes möglich ist.
Claims (2)
1. Wandbord zur Befestigung an einer Lochtafel mit waagerechten und lotrechten Lochreihen,
das ein mit Haltevorsprüngen versehenes Tragbrett und dreieckige, am oberen und unteren
Ende ebenfalls mit Haltevorsprüngen versehene Stützen umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltevorsprünge (30, 32) des Tragbretts (20) und die Haltevorsprünge der Stützen
(76) die Form von nach oben gebogenen Haltern haben und daß die Stützen (76) durch eine
Schnappeinrichtung an dem Tragbrett haltbar sind.
2. Wandbord nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Führungsschlitzen
(66, 68) wulstartige Erhebungen (74) vorgesehen sind, die mit schlüssellochartig geformten Einrastschlitzen
(94) an den Stützen (76) zusammenwirken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1881679,
1783 875;
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1881679,
1783 875;
britische Patentschrift Nr. 738 406;
USA.-Patentschrift Nr. 1270718.
USA.-Patentschrift Nr. 1270718.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 567/17 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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| US249281A US3163132A (en) | 1963-01-03 | 1963-01-03 | Support assembly for a perforated board |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1271334B true DE1271334B (de) | 1968-06-27 |
Family
ID=22942791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEP1271A Pending DE1271334B (de) | 1963-01-03 | 1963-12-21 | Wandbord zur Befestigung an einer Lochtafel |
Country Status (3)
| Country | Link |
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