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DE1271349B - Schalungselement fuer die Mantelbetonbauweise - Google Patents

Schalungselement fuer die Mantelbetonbauweise

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DE1271349B
DE1271349B DEP1271A DE1271349A DE1271349B DE 1271349 B DE1271349 B DE 1271349B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271349 A DE1271349 A DE 1271349A DE 1271349 B DE1271349 B DE 1271349B
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Germany
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strips
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Pending
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DEP1271A
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BETON BOX AG
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BETON BOX AG
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8635Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with ties attached to the inner faces of the forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • E04B2/30Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4WWW& PATENTAMT Int. Cl.:
E04c
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 37 b-1/14
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1271349
P 12 71 349.4-25
19. September 1963
27. Juni 1968
Die Erfindung betrifft ein Schalungselement für die Mantelbetonbauweise, bestehend aus zwei Leichtbauplatten, beispielsweise Holzfaserbetonplatten od. dgl., die mittels mit ihnen wenigstens paarweise verbundener Bügel od. dgl. aus Baustahl im Abstand voneinander gehalten werden.
Schalungselemente dieser Art werden bekanntlich trocken zu einer Wand versetzt, wobei — meist schichtweise — der Zwischenraum mit Beton vergossen wird. Die an Stelle von dem Zwischenraum ίο überbrückenden massiven Stegen oder ähnlichen Mitteln verwendeten Bügel, Körbe usw. aus Metall haben den Vorteil, daß der Zwischenraum vollständig von dem Füllbeton eingenommen, also eine monolithische, nicht durchbrochene Betonschicht gebildet wird.
Die bisher verwendeten Metallteile sind entweder in den Baustoff der Platten eingefügt bzw. eingedrückt oder durchqueren die Platten und sind auf ihrer Außenfläche in unterschiedlicher Weise verankert. In beiden Fällen ist der Nachteil einer mehr oder weniger großen Kältebrücke gegeben. Außerdem sind die an den Außenseiten der Plattenabschnitte der meist aus Draht gefertigten Abstandhalter der Gefahr des Röstens ausgesetzt. Die innerhalb von Leichtbauplatten liegenden Teil der Bügel od. dgl. können unter chemischen Einflüssen, z. B. der Einwirkung des CaI-ciumclorids des Bindemittels, zerstört werden. Eine Verzinkung ist wegen der damit verbundenen erhöhten Kosten im allgemeinen nicht möglich. Drahtbügel sind ferner zu elastisch, um beim Einbringen des Betons die Platten ausreichend in ihrer Lage halten zu können. Eine sogenannte Sparschalung ist daher oft unumgänglich.
Zum Vermeiden dieser Nachteile sind Querstege aus einem kastenförmig geformten Maschendrahtgeflecht oder aus Lochblech mit punktgeschweißten Flanschen vorgeschlagen worden, deren Befestigung zwischen den Leichtbauplatten durch Klebeschichten, z. B. Zementschlempe, oder einen anderen geeigneten Klebemörtel erfolgt. Hierbei dringt das Klebematerial teilweise durch die Maschen bzw. Löcher und bildet innere Wulstränder, um eine Verankerung zu erzielen. Die Befestigung in dieser Weise ist aber unvollkommen und nicht ausreichend, um die Stege bei den unvermeidlichen Erschütterungen während des Transports solcher Bauelemente sicher zu halten. Insbesondere die Stege aus Lochblech sind zu steif, um elastisch Stöße abfangen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schalungselement zu schaffen, bei dem die geschilderten Nachteile nicht auftreten. Insbesondere soll es für ein leichtes Versetzen und zur Aufnahme des Beton-Schalungselement für die Mantelbetonbauweise
Anmelder:
Beton-Box A. G., St. Gallen (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Langewiesche, Patentanwalt,
8400 Regensburg, Zollerstr. 13
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 20. September 1962 (A 7463/62)
drucks beim Verfüllen ausreichend steif sein, jedoch so viel Elastizität aufweisen, als es für den Transport als hinreichender Schutz vor der zerstörenden Wirkung von Stößen nötig ist.
Zur Lösung geht die Erfindung aus von dem eingangs beschriebenen Schalungselement für die Mantelbetonbauweise, bestehend aus zwei Leichtbauplatten, beispielsweise Holzfaserbetonplatten od. dgl., die mittels mit ihnen wenigstens paarweise verbundener Bügel od. dgl. aus Baustahl im Abstand voneinander gehalten werden. Die Lösung selbst zur Erzielung eines für ein leichtes Versetzen ausreichend steifen Schalungselementes ohne Aufgabe der geringfügigen Elastizität, die durch einen Bügel aus Baustahl gegeben ist, sowie zur Vermeidung von Kältebrücken besteht nach der Erfindung darin, daß die Bügel mit ihren parallel zu den Platten verlaufenden Teilen durch aufgebrachte kleine Häufchen oder Streifen aus Zementmörtel od. dgl., in die sie tief eingebettet sind, mit den Leichtbauplatten verbunden sind.
Bei diesem Schalungskörper sind Wärmebrücken vermieden. Die Bügel od. dgl. kommen mit deii Leichtbauplatten nicht unmittelbar in Berührung, so daß chemische Korrosionen durch den Plattenbaustoff verhindert sind.
Wenn die Häufchen oder Streifen die Biegestelle der Bügel umfassen, können auch besonders große Schalungselemente ausreichend steif sein, ohne daß der Querschnitt der Bügel vergrößert werden muß.
Zweckmäßig können die mit den Leichtbauplatten verbundenen Bügel od. dgl. aus »bi-Stahl« gefertigt sein. Zwei der klammerartigen Bügel können vorteilhaft zu einem ringartig geschlossenen Bügel vereinigt sein. Die ringartig geschlossenen Bügel können paarweise durch leiterartig angeordnete Stege miteinander verbunden sein. Bei Verwendung solcher Abstand-
·. " · . 809 567/100
halter kann die erhärtende Masse sich überall ungehindert ausbreiten, und es entsteht dadurch ein echter Monolith.
Die erfindungsgemäße Abstandhalterung läßt sich bei den verschiedensten Arten von Bauelementen verwenden, z. B. solchen, die entweder aus zwei gleichen Platten od. dgl. bestehen, oder aus zwei ungleichen Elementen. Beispielsweise kann für die Außenplatte eine Leichtbauplatte und für die Innenplatte ein Putzträger, wie beispielsweise Staußziegelgewebe, verwendet werden. Solche Schalungselemente wirken dann auf der Wandaußenseite ausreichend wärmedämmend, sind auf der Rauminnenseite aber zum Erzielen gleichmäßiger Raumtemperatur und gesunden Wohnklimas möglichst unisoliert.
An Stelle von zwei Platten können auch innen- und außenseitig Putzträger, wie beispielsweise Staußziegelgewebe, verwendet werden, wodurch sich Bauelemente für schalldämmende Zwischenwände ergeben, ao
In der Zeichnung ist die Erfindung an verschiedenen Schalungselementen schematisch dargestellt. Es zeigen
F i g. 1, 2 und 3 ein Schalungselement im Schaubild sowie die Verbindung zwischen seinen Bügeln und Platten im Ausschnitt in einem lotrechten und einem waagerechten Schnitt,
F i g. 4 einen Ausschnitt aus einer Mantelbetonwand in einem waagerechten Schnitt,
F i g. 5 die Mantelbetonwand nach F i g. 4 in einem lotrechten Schnitt und
F i g. 6 und 7 einen Ausschnitt aus einer Mantelbetonwand mit Schalungselementen für schalldämmende Zwischenwände, ebenfalls im waagerechten und lotrechten Schnitt.
Das Schalungselement nach den F i g. 1 bis 3 besteht aus zwei Leichtbauplatten 1 und 1', die mittels Bügeln 3 im Abstand voneinander gehalten werden. Die Bügel 3 bestehen aus zwei aus Rundstählen geformten, ringartig geschlossenen Einzelbügeln 4, die in Abständen mittels Stegen 5, ebenfalls aus Rundstahl, miteinander verbunden sind. Die Bügel 3 werden an den Leichtbauplatten 1 und 1' mittels kleiner Häufchen oder Streifen 6 aus Zementmörtel befestigt.
An Stelle von Bügeln können auch Stege, Körbe od. dgl. verwendet werden; als Werkstoff an Stelle von bi-Stahl auch Baustahl od. dgl.; jedoch ist die dargestellte Ausführungsform besonders zweckmäßig. Solche Bauelemente sind handlich und erlauben ein Einrütteln des Füllbetons zwecks Erreichung entsprechend hoher Betongüte, ohne eine Beschädigung der Bauelemente befürchten zu müssen, und eignen sich somit zweckentsprechend für die monolithische Bauweise.
Die Ausführungsform des Schalungselementes nach den Fig. 4und5 unterscheidet sich von jener nach den Fig. 1 bis 3 dadurch, daß für die Innenseite eine Putzträgerplatte 7 verwendet wird, die beispielsweise aus Staußziegelgewebe bestehen kann. Die Bügel 3 sind bei dieser Ausführungsform mittels Streifen 8 aus Zementmörtel an der äußeren Leichtbauplatte 1 bzw. der inneren Putzträgerplatte 7 befestigt.
Bei dem Schalungselement für schalldämmende Zwischenwände nach den Fig. 6 und 7 sind zwei Putzträgerplatten 7 und 7' beispielsweise aus Staußziegelgewebe miteinander mittels Bügeln 3 od. dgl. verbunden. Dabei sind wieder die Bügel 3 od. dgl. mittels Streifen 8 aus Zementmörtel an den beiden Putzträgerplatten 7 und T befestigt. Bei Verwendung dieser Schalungselemente läßt sich eine vorzügliche Schalldämmung erreichen. Der Zwischenraum zwischen den Putzträgerplatten 7, T ist mit Beton 10 verfüllt.
Es lassen sich natürlich noch die verschiedensten Abänderungen denken, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen, dies gilt insbesondere für den Querschnitt und das Material der Verbindungsbügel od. dgl. sowie für die für die einzelnen Leichtbauoder Putzträgerplatten verwendeten Werkstoffe.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schalungselement für die Mantelbetonbauweise, bestehend aus zwei Leichtbauplatten, beispielsweise Holzfaserbetonplatten od. dgl., die mittels mit ihnen wenigstens paarweise verbundener Bügel od. dgl. aus Baustahl im Abstand voneinander gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (3) mit ihren parallel zu den Platten verlaufenden Teilen durch aufgebrachte kleine Häufchen oder Streifen (6,8) aus Zementmörtel od. dgl., in die sie eingebettet sind, mit den Leichtbauplatten (1,1') verbunden sind.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bügel (4) zu einem ringartig geschlossenen Bügel (4) vereinigt sind.
3. Schalungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossenen Bügel (4) paarweise durch Stege (5) verbunden sind.
4. Schalungselement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Häufchen oder Streifen (6,8) die Biegestelle der Bügel (3) umfassen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 812 828, 936168;
österreichische Patentschrift Nr. 191599;
schweizerische Patentschriften Nr. 191780,
313 919,367309;
britische Patentschrift Nr. 148 595;
USA.-Patentschrift Nr. 2 624 929.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 567/100 6.68 © Bimdesdruckerei Berlin
DEP1271A 1962-09-20 1963-09-19 Schalungselement fuer die Mantelbetonbauweise Pending DE1271349B (de)

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LU (1) LU44472A1 (de)
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