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DE1270981B - Rundstabschleifmaschine - Google Patents

Rundstabschleifmaschine

Info

Publication number
DE1270981B
DE1270981B DE19581270981 DE1270981A DE1270981B DE 1270981 B DE1270981 B DE 1270981B DE 19581270981 DE19581270981 DE 19581270981 DE 1270981 A DE1270981 A DE 1270981A DE 1270981 B DE1270981 B DE 1270981B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
disk
round bar
friction
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19581270981
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Buechel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN BUECHEL
Original Assignee
HERMANN BUECHEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN BUECHEL filed Critical HERMANN BUECHEL
Priority to DE19581270981 priority Critical patent/DE1270981B/de
Publication of DE1270981B publication Critical patent/DE1270981B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/36Single-purpose machines or devices
    • B24B5/38Single-purpose machines or devices for externally grinding travelling elongated stock, e.g. wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/003Other grinding machines or devices using a tool turning around the work-piece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Rundstabschleifmaschine Schleifmaschinen zum Schleifen von Rundstäben aus Holz sind bekannt. Sie weisen Schleifrollen bzw. Schleifscheiben auf, die mit radialer Verstellmöglichkeit als rotierende Teile auf einer besonders für sich rotierenden Trägerscheibe angeordnet sind, wobei die Trägerscheibe selbst auf einer Hohlwelle angeordnet ist zwecks Durchlaß des zu schleifenden Rundstabes. Die Einstellung der auf der rotierenden Trägerscheibe für sich wieder rotierenden Schleifrollen bzw. Schleifscheiben auf den betreffenden Durchmesser des zu schleifenden Rundstabes erfolgt über besondere Einrichtungen.
  • Dadurch, daß einmal die Trägerscheibe, auf welcher die Schleifrollen bzw. Schleifscheiben angeordnet sind, rotiert und die auf dieser rotierenden Trägerscheibe gelagerten Schleifrollen bzw. Schleifscheiben wieder für sich rotieren, wird der Gesamtantrieb und die Einstellung der Schleifrollen bzw. Schleifscheiben auf den betreffenden zu schleifenden Durchmesser kompliziert.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist die Schaffung einer eingangs erwähnten Maschine, bei der der Antrieb und die radiale Verstellung der Schleifrollen einfach und robust ist.
  • Erfindungsgemäß ist als Antrieb für die auf der Trägerscheibe gelagerten und radial verstellbaren Schleifrollen bzw. Schleifscheiben ein Friktionsantrieb geschaffen, der auf der Rückseite der Trägerscheibe gegenüber den Schleifrollen bzw. Schleifscheiben angeordnet ist. Jede fest mit der betreffenden Schleifscheibe bzw. Schleifrolle versehene Welle ist an dem nach hinten durch die Trägerscheibe herausragenden Ende mit je einem Friktionsrad versehen, welches mit einer in Drehrichtung feststehenden Friktionskegelscheibe im Eingriff steht. In besonderer erfindungsgemäßer Gestaltung ist diese Friktionskegelscheibe vorzugsweise in einem Bock od. dgl. gelagert und zur Längsrichtung der die Trägerscheibe tragenden Hohlwelle ein- und feststellbar eingerichtet.
  • Durch den Friktionsantrieb, bei dem die Antriebselemente die Form einfacher Friktionsräder auf den Wellen der Schleifrollen bzw. Schleifscheiben haben und mit einer gemeinsamen Friktionskegelscheibe hinter der Trägerscheibe im Eingriff sind, ist ein komplizierter Antrieb mit besonderem Verstellmechanismus vermieden. Es können drei Schleifrollen bzw. Schleifscheiben in symmetrischer Aufteilung mit radialer Verstellmöglichkeit auf der Trägerscheibe angeordnet werden, so daß der zu schleifende Rundstab einen gleichzeitigen Schleifandruck von drei Seiten erhält, und ein dezentrales Ausbrechen des zu schleifenden Rundstabes, was bei nur zwei Scheiben vorkommen kann, ausgeschlossen ist. Darüber hinaus ist die Einstellung der Schleifrollen bzw. Schleifscheiben auf den betreffenden Radius des zu schleifenden Rundstabes sehr einfach, da es hier nur der Ver- und Einstellung des gemeinsamen Friktionskegelrades längs zu der die Trägerscheibe tragenden Hohlwelle bedarf.
  • In der Zeichnung ist ein schematisches Ausfüh= rungsbeispiel einer Rundstabschleifmaschine dargestellt, und zwar zeigt A b b. 1 die Maschine im Bereich des Antriebes und der Schleifrollenanordnung in Seitenansicht und A b b. 2 die Darstellung nach A b b. 1 in Stirnansicht gegen die Schleifrollenanordnung.
  • In A b b. 1 ist die untere Schleifrollenanordnung gegenüber A b b. 2 versetzt gezeichnet, um den Blick auf das zu bearbeitende Stück bzw. dessen Umgrenzung frei zu lassen. An einer Hohlwelle 1, die in Böcken 2 und 3 drehbar gelagert ist, ist eine mit ihr rotierende Scheibe 4 angeordnet, welche in übereinstimmung mit der Hohlheit der Welle 1 mit einer Mittelöffnung 5 versehen ist, um einem zu bearbeitenden Rundstab 6 einen freien Durchlaß zu ermöglichen. Die Hohlwelle 1 und damit die Trägerscheibe 4 erhalten ihren Antrieb entweder über eine eine auf ihr, zweckmäßig zwischen den Böcken 2 und 3, fest angeordnete Riemenscheibe, die in der Zeichnung nicht besonders dargestellt ist oder, wenn sie eventuell mit dem Trieb einer Rundstabhobelmaschine gekuppelt ist, über einen Winkeltrieb 7 od. dgl. Umgekehrt kann, wenn eine besondere Riemenscheibe auf der Hohlwelle 1 angeordnet ist, der Winkeltrieb 7 zur Betätigung des Abzugtransportes herangezogen werden, gegebenenfalls unter vollautomatischer Betätigung auch des Eingangtransportes. Eingang- und Abgangtransport sind in der Zeichnung nicht besonders dargestellt, da dieser schon bei Rundstabhobelmaschinen als solcher bekannt ist. Auf der rotierenden Trägerscheibe 4 sind in symmetrischer Aufteilung Schleifrollen 8 a, 8 b und 8 c angeordnet, und zwar zweckmäßig in konischer Ausbildung, damit die bekannten Schleiftüten Verwendung finden können; dies sind aus Schleifpapier geformte Tüten, die schnell und sicher nach Verbrauch durch die konische Gestaltung gegen neue ausgetauscht werden können. Die Schleifrollen 8 a, 8 b und 8 c sind so von der Scheibe abgeneigt, daß ihre untere Längskante genau parallel zu der Mittelachse der Hohlwelle 1 und damit auch zum betreffenden zu bearbeitenden Holzstab 6 verläuft. Damit ist ein genauer Andruck der Rolle gegen das zu bearbeitende Stück gewährleistet. Die Schleifrollen 8 a usw. sind je auf einer fest mit ihnen verbundenen Welle 9 angeordnet, welche in je einem Lager 10 gelagert sind. Jedes der Lager 10 ist in der Trägerscheibe 4 radial verschiebbar zu ihr gelagert, und zwar entweder durch je eine regulierbare, hinterlegte Feder 11 oder dergleichen elastisches Organ. Bei einer anderen Ausführung kann die Verstellung der Lager 10 in Übereinstimmung zueinander durch eine klauenartige Ausbildung wie bei einem Dreibackenfutter oder mit einer Einstelleinrichtung mit gegeneinander gekuppelten Spindeln erfolgen, um die genaue zentrische Verstellung der Schleifrollen zueinander und im Verhältnis zum zu bearbeitenden Werkstück zu garantieren. Letztere, also federlose Ausführungen, sind da angebracht, wo die Zentrifugalkraft der rotierenden Trägerscheibe mit den Schleifrollen die federnde Gegenlage überwinden könnte, so daß die Schleifrollen in diesem Fall nicht genügend Andruck am zu bearbeitenden Stück erfahren könnten. Die radiale Verstellbarkeit der Schleifrollenlagerungen 10 gegenüber der rotierenden Trägerscheibe 4 ist vorgesehen, um je nach Durchmesser der zu bearbeitenden Werkstücke die Einstellung vornehmen zu können. So kann z. B. eine Maschine für die Bearbeitung von 10 mm Durchmesser bis 40 mm Durchmesser vorgesehen sein. Zwecks Betätigung der eigentlichen Schleifrollen $ a usw., die an und für sich durch die gemeinsame rotierende Trägerscheibe 4 um das betreffende, zu bearbeitende Werkstück 6 geführt werden, ist die betreffende Welle 9 mit je einem Friktiönskegelrad 12 versehen, wobei diese Priktionskegelräder 12 im Eingriff stehen mit einer großen, stehenden Friktionskegelscheibe 13, welche um die Hohlwelle 1 herum, unberührt von dieser, an einem Bock 14 befestigt ist. Wenn die rotierende Trägerscheibe 4 mit den Schleifrollen in Bewegung gesetzt wird, rollen die Friktionskegelräder 12 auf der stehenden Friktionskegelscheibe ab, so daß die Schleifrollen außer ihrer Bewegung mit der rotierenden Trägerscheibe 4 um sich noch die entsprechende rotierende Drehung ausführen und damit wandernd unter drehender Schleifbewegung das betreffende Werkstück 6 laufend bearbeiten, so daß eine saubere und gleichmäßige Arbeit gewährleistet ist und damit auch der gewünschte saubere Schliff erzielt wird. Beim Schleifvorgang wandert das Werkstück 6 laufend unter den Schleifrollen nach hinten durch die Hohlwelle 1 ab. Um bei der erforderlichen Verstellung der Schleifrollen 8 a usw. radial zur rotierenden Trägerscheibe 4 den Eingriff der kleinen Friktionskegelräder 12 mit der stehenden Friktionskegelscheibe 13 zu gewährleisten, ist der Bock 14 bzw. der Träger der Friktionskegel-Scheibe 13 längs zur Hohlachse 1 beweglich ausgebildet, und zwar zweckmäßig gegenüber einer Grundplatte 15 der ganzen Maschine, so daß die Friktionskegelscheibe 13 den kleinen Friktionskegelrädern 12 der Schleifrollen nachwandern kann, wie es z. B. oben in A b b. 1 der Zeichnung gestrichelt gezeichnet ist. Dadurch wird stets ein sicherer Eingriff des Friktibnsgetriebes gewährleistet. An Stelle der Lagerung der Friktionskegelscheibe 13 im Bock 14 od. dgl. kann auch eine Lagerung derselben in einer entsprechenden Gabel erfolgen, so daß ein schnelles Einstellen von Hand aus, gegebenenfalls über eine Skala hinweg, entsprechend dem Durchmesser des zu schleifenden Werkstückes erfolgen kann. Um eine sichere Einführung des Werkstückes 6 in den Bereich der Schleifrollen 8 a usw. zu gewährleisten, ist den Schleifrollen bzw. den Schleiftüten je ein metallischer Kegel 16a, 16b und 16c vorgesetzt, wobei diese Kegel einen steileren Neigungsgrad als die Schleifrollen selbst besitzen, so daß z. B. aus den drei metallischen Kegeln 16a, 16b und 16c zusammen gewissermaßen eine trichterartige Einführung für das Werkstück 6 geschaffen ist, so daß diese Einführung auch entsprechend sicher erfolgt. Außerdem wird der Ansatz der Vorderkante der Schleiftüten hierdurch geschont, so daß an dieser Stelle keine vorzeitige Abnutzung eintreten kann. Zum Aufsatz neuer Schleiftüten werden die metallischen Kegel 16 a usw, von den Schleifrollen abgenommen, wobei die Vorderkante der Schleiftüte entsprechend nach innen etwas umgelegt wird, so daß der wieder aufgesetzte entsprechende metallische Kegel 16 a usw. diese umgelegte Vorderkante mit abdeckt und auch so die Schleiftüte sicher hält. In bekannter Weise kann jede Schleifrolle mit einem elastischen Belag unter der eigentlichen Schleiftüte versehen sein, um auch eine elastische Anlage des Schleifmaterials gegen das Werkstück beim Schleifen zu sichern. Mit einem bekannten An- und Abtransport versehen, kann die neuartige Vorrichtung die zu bearbeitenden Holzstäbe bzw. die entsprechend bearbeiteten Stäbe durch die Maschine hindurchbewegen. Unmittelbar hinter eine Rundstabhobelmaschine gesetzt, erübrigt sich ein Einführungstransport für die Rundstabschleifmaschine, da der Abzugtransport der Rundstabhobelmaschine gleichzeitig als Eingangtransport für die neuartige Rundstabschleifmaschine dienen kann. Solche bekannten Transportvorrichtungen sind in der Zeichnung nicht besonders dargestellt.
  • An Stelle der Sandpapierschleifrollen können auch Polierscheiben aus Stoff oder ähnlichem Material aufgesetzt werden zum Polieren oder Wachsen der Holzstäbe. Auch können an Stelle der Schleifrollen Fräsköpfe aufgesetzt werden und mit der gleichen Maschine Rundstabhobelarbeiten vorgenommen werden. In diesem Fall fällt der bisher bekannte verstellbare Messerkopf fort, der bekanntlich nur drei Messer hat, während mit vorliegender Vorrichtung rotierende Messerköpfe mit z. B. neun oder noch mehr Messern arbeiten können, wodurch die Beanspruchung der einzelnen Messer nicht so hoch ist und die Schärfe entsprechend länger anhält. Damit wird auch die Standfestigkeit der betreffenden Werkzeuge höher. So kann auch eine kombinierte Maschine geschaffen werden, die vorerst die Stäbe einmal fräst und dann nach dem Umstellen schleift. Durch automatische Steuerung der Friktionskegelscheibe 13 während des Schleif- bzw. Fräsvorganges können auch konische Werkstücke entsprechend bearbeitet werden, wie auch durch Steuerung dieser Friktionskegelscheibe 13 durch Kurvenkörper die Anfertigung von Fassonstäben möglich ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rundstabschleifmaschine mit einer auf einer Hohlwelle angeordneten, rotierenden Trägerscheibe und mit auf dieser wieder angeordneten und für sich rotierenden, federnd radial zur Trägerscheibe verstellbaren Schleifrollen bzw. Schleifscheiben und mit zwangläufiger Steuerung der zentralen Verstellbarkeit jeder Lagerung der Schleifrollen bzw. Schleifscheiben, d a d u r c h gekennzeichnet, daß jede Welle (9) je einer fest mit ihr verbundenen Schleifrolle (8 a, 8 b, 8 c) an dem nach hinten durch die Trägerscheibe (4) herausragenden Ende mit je einem Friktionsrad (12) versehen ist, welches mit einer in Drehrichtung feststehenden Friktionskegelscheibe (13) im Eingriff steht.
  2. 2. Rundstabschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Friktionskegelscheibe (13), in einem Bock (14) od. dgl. gelagert, zur Längsrichtung der Hohlwelle (1) ein- und feststellbar eingerichtet ist, gegebenenfalls unter Einschaltung einer über eine Skala zu kontrollierenden Handeinstellung. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 805 849, 93 864; USA.-Patentschrift Nr. 1998 755.
DE19581270981 1958-02-13 1958-02-13 Rundstabschleifmaschine Pending DE1270981B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19581270981 DE1270981B (de) 1958-02-13 1958-02-13 Rundstabschleifmaschine

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DE19581270981 DE1270981B (de) 1958-02-13 1958-02-13 Rundstabschleifmaschine

Publications (1)

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DE1270981B true DE1270981B (de) 1968-06-20

Family

ID=5661192

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4041539A1 (de) * 1990-12-22 1992-07-02 Saarstahl Ag Vorrichtung zur spanenden bearbeitung von metallischen und nichtmetallischen stangen und rohren

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE93864C (de) *
US1998755A (en) * 1934-03-30 1935-04-23 Johnson Steel & Wire Company I Grinding machine
DE805849C (de) * 1949-10-16 1951-05-31 Gustav Knipp Schleifmaschine zur Umfangsbearbeitung von geraden und gebogenen Rohren

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