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DE1270965B - Fuellstreifen fuer eine Fassung von Kraftfahrzeugfenstern - Google Patents

Fuellstreifen fuer eine Fassung von Kraftfahrzeugfenstern

Info

Publication number
DE1270965B
DE1270965B DEP1270A DE1270965A DE1270965B DE 1270965 B DE1270965 B DE 1270965B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270965 A DE1270965 A DE 1270965A DE 1270965 B DE1270965 B DE 1270965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filler strip
frame
strip
filler
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1270A
Other languages
English (en)
Inventor
Anthony Cesar Anselm
Oaklands Chase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OAKLANDS CHASE
Original Assignee
OAKLANDS CHASE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OAKLANDS CHASE filed Critical OAKLANDS CHASE
Publication of DE1270965B publication Critical patent/DE1270965B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means
    • B60J10/36Sealing arrangements characterised by the fastening means using separately inserted fastening means, e.g. using clips, beads or strips
    • B60J10/365Sealing arrangements characterised by the fastening means using separately inserted fastening means, e.g. using clips, beads or strips comprising beads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
    • B60J10/26Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape
    • B60J10/265Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape the surface being primarily decorative
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

  • Füllstreifen für eine Fassung von Kraftf ahrzeugfenstem Die Erfindung betrifft einen Füllstreifen aus elastischem Kunststoff od. dgl. für eine Fassung aus Gummi od. dgl. von Kraftfahrzeugfenstern, wobei die Fassung eine längsverlaufende, hinterschnittene Nut zur Aufnahme des die Fassung versteifenden Füllstreifens aufweist.
  • Es ist bekannt, die Fensterscheiben von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, in einer Fassung aus elastischem Kunststoff oder Gummi zu halten, die wiederum von der Karosserie des Fahrzeuges getragen wird. Diese zu Einbauzwecken aus sehr elastischem Kunststoff bestehende Fassung weist im allgemeinen neben zwei Nuten für den Fensterscheibenrand und einen entsprechenden Teil der Karosserie noch eine weitere, hinterschnittene Längsnut zur Aufnahme eines dieFassung versteifendenFüllstreifens auf, ohne den die Fensterscheibe des Fahrzeuges sonst durch irgendwelche Einwirkungen, z. B. Fahrerschütterungen, aus der Fassung herausgelangt.
  • Für die Gestaltung des Füllstreifens, der gegenüber dem Fassungsmaterial aus weniger elastischem Kunststoff besteht, sind zwei Ausführungen bekannt. Der erste aus elastischem Kunststoff bestehende Füllstreifen besteht aus im wesentlichen dreieckigem Querschnitt und weist zwei seitliche, sich gegenüberliegende abgerundete Längskanten auf. Der zweite aus elastischem Kunststoff bestehende Füllstreifen ist mittig abgewinkelt ausgebildet, und die im Winkel zueinander stehenden Schenkel sind an ihren freien Enden wulstförmig verdickt und abgerundet gestaltet. Die abgerundeten seitlichen Längskanten der elastischen Füllstreifen greifen beim Montieren des Streifens in die Hinterschneidungen der entsprechenden Nut der Fassungen ein und legen sich mit Spannung gegen die entsprechenden Flächen der Hinterschneidungen. Obwohl die seitlichen Längskanten mit Spannung in den Hinterschneidungen gehalten werden, so reicht diese Festlegungsart jedoch nicht aus; denn durch die Fahrzeugerschütterungen verschiebt sich der Füllstreifen relativ leicht in Längsrichtung innerhalb der Nut, insbesondere dann, wenn der Kunststoffwerkstoff für die Fassung und/oder den Füllstreifen Alterungserscheinungen zeigt. Darüber hinaus wird das Spannvermögen des Füllstreifens durch Wärmeeinflüsse herabgesetzt, so daß eine Längsverschiebung des Streifens in der Fassung schon bei geringen Fahrerschütterungen auftritt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Füllstreifens, der auf einfache Weise so ausgebildet ist, daß eine Längsverschieblichkeit des Streifens in der Fassungsnut unter allen Umständen unmöglich ist. Dementsprechend besteht die Lösung der Aufgabe darin, daß der eingangs erwähnte Füllstreifen entlang einer oder beider Seitenkanten mit Zähnen, Wellungen od. dgl. versehen ist, die sich in der Nut in das elastische Material der Fassung eindrücken und ein Längsverschieben des Füllstreifens verhindern.
  • Durch diese Lösung ist auf einfache Weise erreicht, daß sich der Füllstreifen in der Nut der Fensterscheibenfassung in Längsrichtung nicht mehr verschieben kann, denn die Zähne bzw. Wellungen od. dgl. der Füllstreifenseitenkanten drücken sich in den Hinterschneidungen der Fassungsnut so in das elastische Kunststoffmaterial hinein, daß eine formschlüssige Verbindung entsteht, die ein Längsverschieben des Füllstreifens unmöglich macht. Die nunmehr völlige Unbeweglichkeit des Füllstreifens in der Nut führt zu dem weiteren Vorteil, daß keine Spalte mehr in der Fassung entstehen können, die in besonderer, zusätzlicher Weise abgedeckt werden müssen, um das dekorative Aussehen dtr Fassung nicht zu beeinträchtigen.
  • In der Zeichnung sind in F i g. 1, 2 und 3 drei verschiedene Ausführungsformen eines Füllstreifens nach der Erfindung perspektivisch als Ausführungsbeispiele dargestellt, die nun erläutert werden.
  • Entsprechend F i g. 1 der Zeichnung besteht der Füllstreifen 1 aus einem gespritzten elastischen Kunststoffstreifen geeigneten Querschnitts, z. B. einem Kreissegmentquerschnitt. Der Füllstreifen ist entlang dem Mittelbereich seiner offenliegenden Bogenfläche mit einem dekorativen Streifen (Dekorationsbelag 2) aus einem transparenten Plastikfüm versehen, dessen Rückfläche metallisiert ist, z. B. durch kathodischen Niederschlag oder durch Aufsprühen von Aluminium. Entlang beider sich gegenüberliegender Seitenkanten 3 und 3 a des Füllstreifens, die je mit einer Hinterschneidung der Aufnahmegut einer Fassung für Kraftfahrzeugfensterscheiben aus gegenüber dem Füllstreifen 1 weniger elastischem Material in Eingriff gelangen, sind eine Reihe von Kerben 4 eingeschnitten, wodurch eine Zahnreihe (Zähne 5) entlang jeder Seitenkante entsteht. Die Rückfläche des Füllstreifens 1 kann mit einer in Längsrichtung verlaufenden Nut 6 oder Auskehlung versehen sein, die die Querfederung des Streifens verbessert.
  • F i g. 2 zeigt eine Abänderung des Füllstreifens 1, in der an Stelle der Kantenkerbung die Kanten des Füllstreifens gewellt ausgebildet sind, wie mit den Wellungen 7 angedeutet ist. Dies geschieht z. B. durch den Formvorgang des Warmwalzens, wodurch die Kanten des Streifens auf einfache Weise gewellt werden, sobald der Streifen das Spritzwerkzeug verläßt und sich noch nicht verfestigt hat. Alternativ können die Wellungen 7 auch durch beheizte, nicht dargestellte Walzen hergestellt werden, wenn sich der Kunststoffstreifen bereits verfestigt haben sollte.
  • - Der dekorative mit einer Aluminiumschicht versehene Plastikfilmstreifen (Dekorationsbelag 2) kann auf die bogenförmige Oberfläche des Füllstreifens 1 aufgebracht und mit dieser Oberfläche verbunden werden, sobald der, Fülls-treifen 1 das Spritzwerkzeug verläßt.
  • Die F i g. 3 zeigt eine weitere Ausführung des Füllstreifens, bei der der Querschnitt dieses gespritzten Streifens im wesentlichen dreieckförmig mit bogenförmiger Rückenfläche verläuft, die mit dem Dekorationsbelag 2 versehen sein kann. Die Seitenkanten 3 und 3 a des Füllstreifens 1 besitzen abgerundete Zähne 5, wie sich aus der Darstellung ergibt. Innerhalb des Lösungsgedankens, der Erfindung kann die Dekoration des Füllstreifens 1 auch dadurch erreicht werden, daß an Stelle des metallisierten transparenten Plastikfilms, ein Aluminiumstreifen oder ein Streifen aus einer anderen MetaRfolie beim Spritzvorgang als Einsatz in den Füllstreifen 1 eingebettet wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Füllstreifen aus elastischem Kunststoff od. dgl. für eine Fassung aus Gummi od. dgl. von Kraftfahrzeugfenstern, wobei die Fassung eine längsverlaufende, hinterschnittene Nut zur Aufnahme des die Fassung versteifenden Füllstreifens aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstreifen (1) entlang einer oder beider Seitenkanten (3 und 3 a) mit Zähnen (5), Wellungen (7) od. dgl. versehen ist die sich in der Nut in das elastische Material der Fassung eindrücken und ein Längsverschieben des Füllstreifens verhindern.
  2. 2. Füllstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er auf seiner Unterseite in an sich bekannter Weise mit mindestens einer längsverlaufenden Nut (6) oder Auskehlung versehen ist. 3. Füllstreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß seine offenliegende Fläche in an sich bekannter Weise mit einem metallischen Dekorationsbelag (2) versehen ist. 4. Füllstreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dekorationsbelag (2) in ebenfalls an sich bekannter Weise aus einem transparenten Plastikfilmstreifen besteht, der auf seiner Rückfläche metallisiert und mit der Oberfläche des gespritzten Füllstreifens verklebt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 868 258, 1071504; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1688 255, 1859926.
DEP1270A 1962-10-30 1962-12-31 Fuellstreifen fuer eine Fassung von Kraftfahrzeugfenstern Pending DE1270965B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1270965X 1962-10-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1270965B true DE1270965B (de) 1968-06-20

Family

ID=10886076

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1270A Pending DE1270965B (de) 1962-10-30 1962-12-31 Fuellstreifen fuer eine Fassung von Kraftfahrzeugfenstern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1270965B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006064370A3 (en) * 2004-12-17 2006-08-24 Gdx North America Inc Sealing, trimming and finishing strips and vehicle doors incorporating such strips

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DE1071504B (de) * 1957-10-29 1900-01-01
DE868258C (de) * 1951-07-20 1953-02-23 Porsche Konstruktionen G M B H Scheibenfassung fuer Kraftfahrzeuge
DE1688255U (de) * 1954-04-02 1954-12-02 Westfaelische Metall Industrie Elastische fassung fuer fahrzeugverglassungen, die durch eine in doppellippen eingesetzte spannleiste versteift ist.
DE1859926U (de) * 1962-08-08 1962-10-11 Happich Gmbh Gebr Einlagestreifen fuer deckleisten, vorzugsweise fuer fahrzeug-aufbauten.

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