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DE1270782B - Hochgarage - Google Patents

Hochgarage

Info

Publication number
DE1270782B
DE1270782B DEP1270A DE1270782A DE1270782B DE 1270782 B DE1270782 B DE 1270782B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270782 A DE1270782 A DE 1270782A DE 1270782 B DE1270782 B DE 1270782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ramp
parking
car park
storey car
spiral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1270A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst M A Kedor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HORST M A KEDOR
Original Assignee
HORST M A KEDOR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HORST M A KEDOR filed Critical HORST M A KEDOR
Priority to DEP1270A priority Critical patent/DE1270782B/de
Publication of DE1270782B publication Critical patent/DE1270782B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/10Garages for many vehicles without mechanical means for shifting or lifting vehicles, e.g. with helically-arranged fixed ramps, with movable ramps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/30Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in horizontal direction only
    • E04H6/40Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in horizontal direction only characterised by use of turntables or rotary rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

  • Hochgarage Die Erfindung betrifft eine Hochgarage mit in mehreren Stockwerken übereinanderliegenden Parkflächen und einer Doppelwendelrampe für die getrennt ein- und ausfahrenden Fahrzeuge, bei, der Parkflächen parallel über einander außerhalb der Wendelrampe angeordnet sind, wobei an gegenüberleigenden Stellen der Wendelrampen horizontale Ab- schnitte als übergang zu den Parkflächen vorhanden sind.
  • Die Wendelrampe, insbesondere die Doppelwendelrampe, hat sich als Zubringer zu den einzelnen Geschossen mehrstöckiger Hochgaragen im Parkhausbetrieb bewährt. Gegenüber anderen Auffahrts-und Abfahrtsrampen hat sie den Vorteil relativ geringen Raumbedarfs und stetiger Krümmung, welche ein gleichmäßiges Befahren erlauben.
  • Bei der eingangs geschilderten bekannten Hochgarage sind die einzelnen Parkplätze schräg zu einem Zubringungsweg angeordnet, der in jedem Stockwerk kreisförmig angelegt und von beiden Rampen erreichbar ist. Der allen ohne mechanische Fördermittel betriebenen Hochgaragen anhaftende Nachteil, für jeden nutzbringend verwendbaren Parkplatz einen relativ großen Anteil an Aufschließungsfläche für die Zufahrtswege usw. zu benötigen, die dem eigentlichen Parkzweck verlorengeht, tritt gerade auch bei dieser bekannten Hochgarage störend in Erscheinung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei Hochgaragen der eingangs genannten Art erforderlichen Aufschließungsflächen entscheidend zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Hochgarage der eingangs geschilderten Art mit Wendelrampen dadurch gelöst, daß die außerhalb der Wendelrampen gelegenen Parkflächen in jedem Stockwerk von ringförmigen, um die Mittelachse der Wendelrampen drehbaren Parkplattformen gebildet sind.
  • Die einparkenden Fahrzeuge werden, auf der Auffahrtsrampe ankommend, über den zum betreffenden Stockwerk gehörigen horizontalen Abschnitt dieser Rampe radial (oder im wesentlichen radial) auf einen freien Platz auf der Parkplattform gefahren, der dann so weit verdreht wird, daß ein anderer freier Platz am horizontalen Rampenabschnitt zur Aufnahme des nächstfolgenden Wagens zur Verfügung steht. Auf diese Weise ist neben den Wendelrampen selbst kein weiterer Zufahrtsweg zu den einzelnen Parkplätzen erforderlich, so daß keine zusätzliche Aufschließungsfläche vergeudet wird. Zum Ausparken wird die Parkplattform so gedreht, daß das Fahrzeug an dem dem erstgenannten horizontalen Rampenabschnitt in gleicher Höhe diametral gegenüberliegenden horizontalen Abschnitt der Abfahrtsrampe steht und auf die Abfahrtsrampe gefahren werden kann.
  • Ein besonderer Vorzug der neuen Anordnung liegt darin, daß der Horizontaltransport in der Ebene des jeweiligen Stockwerkes auf relativ einfache und betriebssichere Weise mechanisiert werden kann.
  • Parallel übereinander angeordnete Drehkränze zur mehrgeschossigen Aufnahme von Parkfahrzeugen sind zwar an sich bekannt, jedoch nur in Verbindung mit Aufzügen zum Vertikaltransport der Fahrzeuge, so daß die entscheidenden Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung nicht erzielt werden können.
  • In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in jedem Stockwerk auf der Stockwerksdecke eine die horizontalen Rampenabschnitte verbindende, an sich bekannte Überfahrspur von der Auffahrts- zur Abfahrtsrampe vorgesehen ist. Das vom Fahrzeugführer selbst gesteuerte Fahrzeug kann daher, beispielsweise bei irgendeiner Stauung in einem oberen Stockwerk, ohne Zeitverzug wieder aus der Hochgarage herausgefahren werden. überdies kann man auf der Stockwerksdecke, z. B. in Form von Ausbuchtungen der überfahrtsspur, Abstellplätze für solche Fahrzeuge schaffen, die auf den Wendelrampen defekt werden und im Fall ihres Verbleibens auf der Rampe den übrigen Verkehr blockieren würden.
  • Der relativ einfache Aufbau der erfindungsgemäßen Hochgarage macht es möglich, das Traggeräst, die Parkplattformen, die Wendelrampen und die Stockwerksdecken aus lösbar miteinander verbundenen Stahlfertigteilen herzustellen, so daß eine solche Hochgarage gegebenenfalls vorübergehend zur Nutzung von für einen gewissen Zeitraum nicht bebauten Grundstücken verwendet werden kann.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2, 3, 5 und 7. Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles, und zwar zeigt -Fig. 1 einen mittleren Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Hochgarage und F i g. 2 einen horizontalen Schnitt mit der Draufsieht auf einen Parkkranz und eine Stockwerksdecke. Das Traggerüst 1 der Hochgarage wird im wesentlichen von Vertikalstützen gebildet, die in Form dreier konzentrischer Ringe um die senkrechte Mittelachse des Gebäudes auf dessen kreisförmiger Grundfläche stehen. Zwischen dem inneren und dem mittleren Stützenring sind die beiden Wendelrampen 2, 3, nämlich die Auffahrtsrampe 2 und die Abfahrtsrampe 3, aufgehängt. Die beiden Wendelrampen laufen ineinander, so daß im Schnitt der F i g. 1 immer abwechselnd die Auffahrtsrampe 2 und Abfahrtsrampe 3 übereinander erscheinen. F i g. 1 zeigt ferner das Anfangsviertel der Auffahrtsrampe 2.
  • Zwischen den mittleren Stützen und dem äußeren Stützenring sind parallel übereinander mehrere ringförmige Parkplattformen 4 angeordnet deren Oberseiten die Parkflächen bilden. Sie laufen auf Kreisringschienen 5 und können auch aus mehreren, segmentartigen Einzelpaletten bestehen, die aneinandergekoppelt sind.
  • Wie F i g. 2 zeigt, haben die Auffahrtsrampe 2 und die Abfahrtsrampe 3 in jedem Stockwerk je einen horizontal verlaufenden Rampenabschnitt 6 bzw. 7. Diese Rampenabschnitte 6 und die Rampenabschnitte 7 liegen übereinander sowie diametral einander gegenüber. Je ein Rampenabschnitt 6 und ein Rampenabschnitt 7 liegen in der Höhe einer Parkplattform 4; die Rampenauschnitte 6 stellen auf diese Weise die Einfahrten der einzelnen Parkplattformen4 für die einparkenden Fahrzeuge und die Rampenabschnitte 7 die Ausfahrten der Parkplattformen 4 für die ausparkenden Fahrzeuge dar.
  • Die in gleicher Höhe liegenden Rampenabschnitte 6 und 7, die zu einer Parkplattform 4 gehören, sind jeweils durch eine den inneren Ring von Stützen im wesentlichen ausfüllende Stockwerksdecke 8 miteinander verbunden. Auf jeder Stockwerksdecke 8 ist eine überfahrspur 9 vorgesehen, auf der Fahrzeuge von der Auffahrtsrampe 2 in jedem Stockwerk direkt zur Abfahrtsrampe 3 gelangen können. Da im vorliegenden Beispiel die Auffahrtsrampe 2 im Uhrzeigersinn gewendelt ist (die Abfahrtsrampe entsprechend im Gegenzeigersinn), hat die doppelt gekrümmte Überfahrspur 9 die Form eines langgetreckten Z.
  • Nahe dem horizontalen Rampenabschnitt 6 der Auffahrtsrampe 2 ist die Überfahrspur 9 mit einer Ausbuchtung 10 versehen, die beispielsweise zur vorübergehenden Aufnahme von Fahrzeugen dienen kann, welche auf der Auffahrtsrampe 2 (oder auf der Abfahrtsrampe 3) wegen eines Schadens nicht mehr weiterfahren können. Eine entsprechende Ausbuchtung 11 nahe dem horizontalen Rampenabschnitt 7 der Abfahrtsrampe 3 dient - wie die Darstellung eines gerade ausfahrenden Fahrzeuges in F i g. 2 verdeutlicht - der Erleichterung des Ausparkens.
  • Die von der überfahrspur 9 nicht belegten Ab- schnitte der Stockwerksdecke 8 nehmen die Personenaufzüge 12 und das Treppenhaus 13 auf; ferner können in diesen Bereichen Anlagen und Räume für die Steuerung und Überwachung des Betriebes vorgesehen werden. Der Antrieb der einzelnen Parkplattformen 4 kann auf verschiedene Weise erfolgen; hierauf braucht im vorliegenden Zusammenhang nicht näher eingegangen zu werden. Die Steuerung erfolgt selbstverständlich derart, daß an jeder Parkplattform 4 zur gleichen Zeit stets nur ein Einpark- oder ein Ausparkvorgang vorgenommen werden kann; eine entsprechende Verblockung sorgt für die erforderliche Sicherheit. Nach dem Belegen eines freien Parkplatzes schaltet die Parktplattform - sofern nicht ein geparkter Wagen abgeholt werden soll und dessen Platz an den zugehörigen Rampenabschnitt 7 der Abfahrtsrampe 3 geholt wird - automatisch auf den nächsten freien Parkplatz um, der zum Rampenabschnitt 6 der Auffahrtsrampe 2 gedreht wird. Alle derartigen Drehungen erfolgen stets auf dem kürzesten Weg, so daß jede Parkplattform 4 jeweils um höchstens etwa 180' gedreht zu werden braucht; bei einem als vorteilhaft festgestellten Außendurchmesser der Parkplattform 4 von 34 m (die bei einer Ringbreite von 5,25 m jeweils 34 Fahrzeuge aufnehmen können) und einer Drehgeschwindigkeit von 0,3 m/sec dauert ein Steuerungsvorgang demnach höchstens 100 Sekunden.
  • Die einzeln und unabhängig voneinander angetriebenen Parkplattformen 4 können im Fall einer Störung, beispielsweise bei Stromausfall, auch von Hand gedreht werden. Diese Tatsache verdeutlicht ergänzend die geringe Störungsanfälligkeit der erfmdungsgemäßen-Anlage.
  • F i g. 2 zeigt schließlich noch die Anordnung eines senkrecht durchgehenden Entlüftungsschachtes, der von Aussparungen 14 in allen Stockwerksdecken gebildet wird.
  • Die erfindungsgemäße Kombination einer von den zu parkenden Fahrzeugen selbst zu befahrenden Auffahrts- und Abfahrts-Wendelrampe mit mechanisch drehbaren Parkplattformen, deren Parkflächen unmittelbar vor die Rampenein- bzw. Ausfahrten gedreht werden, ermöglicht die preisgünstige Erstellung von Hochgaragen auch auf relativ kleinen Grundflächen und erschließt damit selbst solche Stadtgrundstücke, die für die bisher bekannten Parkhauskonstruktionen nicht in Frage kommen, der Nutzung für eine Hochgarage.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hochgarage mit in mehreren Stockwerken übereinanderliegenden Parkflächen und einer Doppelwendelrampe für die getrennt ein- und ausfahrenden Fahrzeuge, bei der Parkflächen parallel übereinander außerhalb der Wendelrampe angeordnet sind, wobei an gegenüberliegenden Stellen der Wendelrampen horizontale Abschnitte als Übergang zu den Parkflächen vorhanden sind, dadurch gekennzeichn e t, daß die außerhalb der Wendelrampen (2,3) gelegenen Parkflächen in jedem Stockwerk von ringförmigen, um die Mittelachse der Wendelrampen (2, 3) drehbaren Parkplattformen (4) gebildet sind.
  2. 2. Hochgarage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebenen Parkplattformen (4) in Kreisringschienen (5) laufen, 3. Hochgarage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Parkplattform (4) aus einer Mehrzahl segmentartiger, aneinandergekoppelter Einzelpaletten besteht. 4. Hochgarage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Stockwerk auf der Stockwerksdecke (8) eine die horizontalen Rampenabschnitte (6, 7) verbindende Überfahrspur (9) von der Auffahrtsrampe (2) zur Abfahrtsrampe (3) vorgesehen ist. 5. Hochgarage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die überfahrspur (9) doppelt gekrümmt ist, wobei die Krümmung bei einer im Uhrzeigersinn gewendelten Auffahrtsrampe (2) Z-förmig und bei einer im Gegenzeigersinn gewendelten Auffahrtsrampe (2) S-förmig verläuft. 6. Hochgarage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die überfahrspur (9) nahe der Auffahrtsrampe (2) eine Ausbuchtung (10) zum Abstellen von defekten Fahrzeugen usw. und nahe der Abfahrtsrampe (3) eine Ausbuchtung (11) zur Erleichterung des Ausparkens hat. 7. Hochgarage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stockwerksdecken (8) Aussparungen (14) vorgesehen sind, die einen senkrecht durchgehenden Ventilationssehacht bilden. 8. Hochgarage nach einem der Ansprüch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (1), die Parkplattformen (4), die Wendelrampen (2, 3) und die Stockwerksdecken (8) aus lösbar miteinander verbundenen Stahlfertigteilen bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Zusatzpatentschrift Nr. 75 264.
DEP1270A 1966-11-17 1966-11-17 Hochgarage Pending DE1270782B (de)

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DEP1270A DE1270782B (de) 1966-11-17 1966-11-17 Hochgarage

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DEP1270A DE1270782B (de) 1966-11-17 1966-11-17 Hochgarage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1270782B true DE1270782B (de) 1968-06-20

Family

ID=5661108

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DEP1270A Pending DE1270782B (de) 1966-11-17 1966-11-17 Hochgarage

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DE (1) DE1270782B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR75264E (fr) * 1958-10-14 1961-06-05 Garage de grande capacité pour voitures automobiles

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR75264E (fr) * 1958-10-14 1961-06-05 Garage de grande capacité pour voitures automobiles

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