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DE1270664B - Anordnung zur selbsttaetigen Spannungsregelung bei Konstantspannungsgeneratoren - Google Patents

Anordnung zur selbsttaetigen Spannungsregelung bei Konstantspannungsgeneratoren

Info

Publication number
DE1270664B
DE1270664B DE19591270664 DE1270664A DE1270664B DE 1270664 B DE1270664 B DE 1270664B DE 19591270664 DE19591270664 DE 19591270664 DE 1270664 A DE1270664 A DE 1270664A DE 1270664 B DE1270664 B DE 1270664B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic amplifier
voltage
arrangement
excitation
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591270664
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Volkmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19591270664 priority Critical patent/DE1270664B/de
Publication of DE1270664B publication Critical patent/DE1270664B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/38Self-excitation by current derived from rectification of both output voltage and output current of generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung bei Konstantspannungsgeneratoren Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung bei Konstantspannungsgeneratoren mit lastabhängiger Gleichrichtererregung, deren Erregeranordnung einen vorzugsweise als Drosselspule ausgebildeten, vom lastunabhängigen Anteil des Erregerstromes durchflossenen Scheinwiderstand enthält, mit zusätzlicher Regelung des Erregerstromes durch einen parallel zu dem Scheinwiderstand liegenden Magnetverstärker. Eine derartige zusätzliche Regelung des Erregerstromes bei einer lastabhängigen Gleichrichtererregung ist in der deutschen Auslegeschrift S 33407 VIII b / 21d2 beschrieben, bei der ein Magnetverstärker, der z. B. in Abhängigkeit von der Netzspannung vormagnetisiert ist, unmittelbar parallel zu Anzapfungen des vom lastunabhängigen Erregerstromanteils durchflossenen Scheinwiderstandes, nämlich eine Drosselspule geschaltet ist. Dadurch liegt der Magnetverstärker an einer Spannung, die der geometrischen Summe oder Differenz zwischen der Generatorspannung und der Erregerwechselspannung proportional ist. Bei dieser bekannten Anordnung werden jedoch infolge der Arbeitsweise eines Magnetverstärkers die Wicklungsteile der Drosselspule, zu denen der Magnetwiderstand parallel geschaltet ist, zeitweilig kurzgeschlossen, so daß im Erregerkreis Spannungsstöße auftreten, welche die Spannungsstabilisierung des Generators gefährden. Mit dieser bekannten Schaltung läßt sich also ein befriedigendes Arbeiten der Regelanordnung nicht erreichen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Anordnung zu verbessern. Gemäß der Erfindung ist die galvanische Verbindung zwischen dem Scheinwiderstand und dem die Arbeitswicklung des Magnetverstärkers enthaltenden Parallelzweig durch einen Isoliertransformator unterbrochen.
  • Dadurch werden zeitweilige Kurzschlüsse des Scheinwiderstandes, nämlich der Drosselspule, und unerwünschte Spannungsstöße vermieden. Die Regelarbeit des Magnetverstärkers ist weiterhin dadurch unterstützt, daß infolge der besonderen Schaltung des Magnetverstärkers sich die an den Arbeitswicklungen liegende Spannung nur verhältnismäßig wenig mit der Belastung ändert, so daß die für die Anpassung des Erregerstromes erforderliche Regelarbeit des Magnetverstärkers bei Belastungsstößen verhältnismäßig gering ist; das dynamische Verhalten des Konstantspannungsgenerators wird dadurch verbessert.
  • Bei der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung begünstigt der Magnetverstärker bereits ohne eine Änderung seines Steuerstromes die Regelung. Insbesondere ist dies der Fall, wenn in Weiterbildung des Erfindungsgedankens die Spannungen, die in ihrer geometrischen Summe oder Differenz die die Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers speisenden Wechselspannungen ergeben, gegenüber der Generatorspannung und/oder gegenüber der Erregerwechselspannung einen Phasenwinkel einschließen.
  • An sich ist eine Synchronmaschine mit einer Erregung durch Kompoundierung und zusätzliche Regelung bekannt, bei der der Regler einen Strom parallel zu dem von der Kompoundierungseinrichtung gelieferten Strom in die Erregerwicklung einspeist; dabei ist der Wechselstromausgang des Reglers, der einen Magnetverstärker aufweist, durch einen Transformator den Erregerkreisverhältnissen angepaßt. Demgegenüber kommt es für die Erfindung nicht darauf an, den Wechselstromausgang des Magnetverstärkers den Erregerkreisverhältnissen anzupassen, vielmehr ist es für die Erfindung wesentlich, daß durch Einschalten eines Transformators die galvanische Parallelschaltung der Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers mit der Drosselspule vermieden wird, wobei gegebenenfalls durch diesen Transformator eine der Generatorspannung proportionale Spannung in den die Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers enthaltenden Stromzweig eingefügt wird.
  • Für die Anordnung gemäß der Erfindung ist es weiterhin vorteilhaft, daß die im Belastungskreis der Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers liegenden Induktivitäten kompensiert werden. Es ist zweckmäßig, wenn man zur Kompensierung dieser Induktivitäten die an sich in der Erregeranordnung vorhandenen Kondensatoren verwendet.
  • Zur Erläuterung der Erfindung sind in den F i g. 1 bis 4 Ausführungsbeispiele von gemäß der Erfindung ausgebildeten Schaltungsanordnungen wiedergegeben.
  • F i g. 1 zeigt einen als Synchrongenerator ausgebildeten Konstantspannungsgenerator D, dessen Erregerwicklung über die Gleichrichteranordnung Gli von der Sekundärwicklung S des Erregertransformators Tri gespeist wird. Die Primärwicklung P1 des Erregertransformators Tri wird vom Ankerstrom des Konstantspannungsgenerators G durchflossen und liefert mithin die lastabhängige Erregerstromkomponente. Für den lastunabhängigen Erregerstromanteil ist die von der Netzspannung gespeiste, ungesättigte Drosselspule D vorgesehen, die mit den in Stern oder in Dreieck geschalteten Kondensatoren C in Resonanz geschaltet und mit der Primärwicklung P2 des Erregertransformators Tri verbunden ist.
  • Weiterhin liegt parallel zu der Drosselspule D ein Magnetverstärker M mit den Arbeitswicklungen AI und A2. Der Magnetverstärker M wird mit Hilfe der Steuerwicklungen St, und St. erregt. Er wird in bekannter Weise in Doublerschaltung betrieben, d. h. seine Arbeitswicklungen A1 und A2 liegen in Reihe mit den entgegengesetzte Durchlaßrichtung aufweisenden Gleichrichtern Gl. und Gl3.
  • Die Steuerwicklung St, wird über die kontaktlose Steuereinrichtung SV,_ von der Spannung des Netzes RST gespeist. Die kontaktlose Steuereinrichtung SV", die in an sich bekannter Weise z. B. aus gesättigten Drosselspulen oder Zenerdioden aufgebaut ist, führt also der Steuerwicklung St, einen netzspannungsproportionalen Strom zu.
  • Wesentlich für die Erfindung ist, daß in den die ArbeitswicklungenAl undA2 des Magnetverstärkers M enthaltenden Stromzweig die Generatorspannung mit Hilfe des Transformators Tr2 eingefügt wird. Da die Gleichrichter G12 und GI" an ihren den Arbeitswicklungen A1 und A2 abgekehrten Enden gemeinsam mit den dem Netz RST abgekehrten Wicklungsenden der Drosselspule D und mit den offenen Enden der Primärwicklung P2 des Erregertransformators verbunden sind, liegt an den Arbeitswicklungen A1 und A2 eine Spannung, die gleich der geometrischen Summe oder Differenz der Generatorspannung und der Erregerwechselspannung ist. Durch die Einschaltung des Transformators Tr2 wird vermieden, daß durch die Arbeitswicklungen A1 und A2 'ein galvanischer Parallelzweig zur Drosselspule D gebildet wird.
  • Bei der dargestellten Schaltungsanordnung werden die dynamischen Eigenschaften des Konstantspannungsgenerators G günstig beeinflußt. So steigt beispielsweise beim Zuschalten einer induktiven Last die Spannung an der Drosselspule D und an den Arbeitswicklungen A1 und A2 des Magnetverstärkers stoßartig an. Der Magnetverstärker hat an der angegebenen Schaltung eine nichtlineare Strom-Spannungs-Charakteristik, so daß der durch ihn in die Erregeranordnung eingefügte Zusatzstrom stärker als die an ihm anliegende Spannung ansteigt, wodurch der Grundanteil des Erregerstromes im Stoßaugenblick vergrößert und mithin der durch das Zuschalten der induktiven Last wirksame Spannungseinbruch verkleinert wird. Die Nichtlinearität des Magnetverstärkers unterstützt aber auch im stationären Betrieb die Regelaufgabe.
  • Ferner sind die im Belastungskreis des Magnetverstärkers gegebenenfalls vorhandenen Induktivitäten kompensiert, und zwar dienen hierzu die an sich in der Erregeranordnung vorhandenen Kondensatoren C, auf die der Magnetverstärker arbeitet, so daß ein einwandfreier Betrieb des Magnetverstärkers sichergestellt ist. Sollen mehrere gemäß der Erfindung erregte Konstantspannungsgeneratoren parallel arbeiten, so empfiehlt es sich, den Magnetverstärker zusätzlich in Abhängigkeit von der Belastung des Generators zu steuern. Zu diesem Zweck ist im Ausführungsbeispiel der F i g. 1 die kontaktlose Steuereinrichtung SV, vorgesehen, welche die zusätzliche Steuerwicklung St2 des Magnetverstärkers speist und die Gleichstromvormagnetisierung des Magnetverstärkers in Abhängigkeit von der Erregerspannung und damit in Abhängigkeit von der Belastung regelt.
  • Während bei der Schaltungsanordnung der F i g. 1 für eine dreiphasige Anordnung sechs Arbeitswicklungen für den Magnetverstärker erforderlich sind, ist in der F i g. 2 eine gemäß der Erfindung ausgebildete Schaltungsanordnung dargestellt, bei der lediglich drei Arbeitswicklungen für den Magnetverstärker erforderlich sind. Dies wird dadurch erreicht, daß die Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers in an sich bekannter Weise in Dreieck geschaltet sind.
  • In gleicher Weise wie bei der Schaltungsanordnung der F i g. 1 wird mit Hilfe des Transformators Tr. die Generatorspannung in den die Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers M enthaltenden Stromzweig eingefügt, so daß der Magnetverstärker ebenfalls mit einer Spannung gespeist wird, die proportional der Differenz der Generatorspannung und der an der Drosselspule D liegenden Spannung ist. Durch die Einfügung der Sekundärwicklung des Transformators Tr. m den Belastungskreis der Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers M tritt, abgesehen von den Streuinduktivitäten dieses Transformators, keine Erhöhung der Induktivität dieses Belastungskreises auf. Abweichend von der Anordnung der F i g. 1 erfolgt die zusätzliche Steuerung des Magnetverstärkers in Abhängigkeit von einer der Erregerspannung proportionalen Spannung über die kontaktlose Steuereinrichtung SV2 mit Hilfe des Transformators Tr3, der primärseitig von der Erregerwechselspannung gespeist wird.
  • In den F i g. 3 und 4 sind weitere Ausführungsbeispiele dargestellt, bei denen die Reihenfolge der aus der Drosselspule D und den Kondensatoren C bzw. der Primärwicklung P2 bestehenden Reihenschaltung vertauscht ist. Hierbei kann der Magnetverstärker, sofern es sich um eine dreiphasige Anordnung wie im vorliegenden Fall handelt, in Sternschaltung (F i g. 3) betrieben werden. Es ist aber auch möglich, den Magnetverstärker in Dreieckschaltung zu betreiben, wie es in der F i g. 4 dargestellt ist. Wesentlich hierbei ist, daß durch die Einschaltung des Transformators Tr. die Bildung eines galvanischen Parallelzweiges zur Drosselspule durch die Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers M verhindert wird.
  • Abweichend von den Ausführungsbeispielen der F i g. 1 und 2 ist in den Schaltungsanordnungen der F i g. 3 und 4 die für das Parallelarbeiten von mehreren Konstantspannungsgeneratoren vorgesehene zusätzliche Steuerung des Magnetverstärkers über die schaltkontaktlose Steuereinrichtung SV2 in Abhängigkeit vom Ankerstrom des Generators vorgenommen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung bei Konstantspannungsgeneratoren mit lastabhängiger Gleichrichtererregung, deren Erregeranordnung einen vorzugsweise als Drosselspule ausgebildeten, vom lastunabhängigen Anteil des Erregerstromes durchflossenen Scheinwiderstand enthält, mit zusätzlicher Regelung des Erregerstromes durch einen parallel zu dem Scheinwiderstand liegenden Magnetverstärker, der in Abhängigkeit von der Netzspannung vormagnetisiert ist und an einer Spannung liegt, die der geometrischen Summe oder Differenz zwischen der Generatorspannung und der Erregerwechselspannung proportional ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die galvanische Verbindung zwischen dem Scheinwiderstand (D) und dem die Arbeitswicklungen (All A2) des Magnetverstärkers (M) enthaltenden Parallelzweig durch einen Isoliertransformator (Tr2) unterbrochen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungen, die in ihrer geometrischen Summe oder Differenz die die Arbeitswicklungen (Al, A2) des Magnetverstärkers (M) speisende Wechselspannung ergeben, gegenüber der Generatorspannung und/oder gegenüber der Erregerwechselspannung einen Phasenwinkel einschließen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Belastungskreis der Arbeitswicklungen (Al, A2) des Magnetverstärkers (M) liegenden Induktivitäten kompensiert sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensierung der im Belastungskreis der Arbeitswicklungen (Al, A2) des Magnetverstärkers (M) vorhandenen Induktivitäten die an sich in der Erregeranordnung vorhandenen Kondensatoren (C) benutzt sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwiderstand (D) als ungesättigte Drosselspule ausgebildet und daß mit dieser Drosselspule Kondensatoren (C) in Resonanz geschaltet sind.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Anteile des Erregerstromes mit Hilfe eines Erregertransformators (Tri) überlagert werden.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der lastunabhängige Anteil des Erregerstromes und der von den Arbeitswicklungen (Al, A2) des Magnetverstärkers (M) gelieferte Erregerstromanteil ein und derselben Primärwicklung (P2) des Erregertransformators (Tri) zugeführt werden. B.
  8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers (M) im Dreieck geschaltet sind.
  9. 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, vorzugsweise zum Parallelbetrieb mehrerer Konstantspannungsgeneratoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromvormagnetisierung des Magnetverstärkers' (M) zusätzlich in Abhängigkeit von der Belastung des Generators geregelt wird.
  10. 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetverstärker (M) als spannungssteuernder Magnetverstärker mit Selbstsättigung betrieben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1055100; deutsche Auslegeschrift S 33407 VIHb/21 d2 (bekanntgemacht am 21. 6. 1956).
DE19591270664 1959-07-24 1959-07-24 Anordnung zur selbsttaetigen Spannungsregelung bei Konstantspannungsgeneratoren Pending DE1270664B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055100B (de) * 1957-09-25 1959-04-16 Schorch Werke Ag Synchronmaschine mit Erregung durch Kompoundierung und zusaetzlicher Regelung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1055100B (de) * 1957-09-25 1959-04-16 Schorch Werke Ag Synchronmaschine mit Erregung durch Kompoundierung und zusaetzlicher Regelung

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