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DE1073608B - Anordnung zur Sicherstell ung der Selbsterregung bei Synchronmaschinen mit lastabhängiger Gleichrichtererrcgung in Stromschaltung - Google Patents

Anordnung zur Sicherstell ung der Selbsterregung bei Synchronmaschinen mit lastabhängiger Gleichrichtererrcgung in Stromschaltung

Info

Publication number
DE1073608B
DE1073608B DENDAT1073608D DE1073608DA DE1073608B DE 1073608 B DE1073608 B DE 1073608B DE NDAT1073608 D DENDAT1073608 D DE NDAT1073608D DE 1073608D A DE1073608D A DE 1073608DA DE 1073608 B DE1073608 B DE 1073608B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rectifier
excitation
current
winding
auxiliary rectifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073608D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlin-Siemensstadt Dr. Hermann Harz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date
Publication of DE1073608B publication Critical patent/DE1073608B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/08Control of generator circuit during starting or stopping of driving means, e.g. for initiating excitation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung zur Sicherstellung der Selbsterregung bei Synchronmaschine. mit lastabhängiger Gleichrichtererregung in Stromschaltung Es sind Synchronmaschinen mit lastabhängiger Gleichstromerregung bekannt, die über Gleichrichter und einen Erregerstromwandler in Stromschaltung unmittelbar oder mittelbar lastabhängig erregt werden. Der Erregerstrom solcher Synchronmaschinen setzt sich aus einem konstanten, der Netzspannung verhältnisgleichen Grunderregerstromanteil, dessen Größe durch eine ausreichend groß bemessene Drosselspule bestimmt wird, und aus einem dem Ankerstrom der Synchronmaschine verhältnisgleichen Laststromanteil zusammen, die unabhängig voneinander mit Hilfe eines den Erregergleichrichter speisenden Erregerstromwandlers überlagert werden. Diese Art der Erregung wird sowohl für Synchronmaschinen ohne Erregermaschine als auch fürSynchronmaschinenmitErregermaschine verwendet. Es ist bekannt, zur Selbsterregung dieser Synchronmaschinen Kondensatoren vorzusehen, die mit der die Größe des Grunderregerstromanteils bestimmenden Drosselspule auf Resonanz abgestimmt sind. Die Kapazität dieser Kondensatoren ist dabei so gewählt, daß sich die Synchronmaschine beim Hochlaufen erst von einer bestimmten Drehzahl ab erregt, denn beim Anlaufen der Synchronmaschine fließt durch die Drosselspule erst dann ein Strom, wenn die Frequenz der von der Maschine abgegebenen Spannung den Wert der Resonanzfrequenz durchläuft. Wählt man also als Resonanzfrequenz einen Wert, der nur wenig unterhalb der Netzfrequenz liegt, so erregt sich die Synchronmaschine erst kurz vor Erreichen der synchronen Drehzahl. Durchläuft die Frequenz der von der Maschine abgegebenen Spannung den Wert der Resonanzfrequenz, so wird die in der Maschine vorhandene Remanenzspannung auf den mehrfachen Wert gesteigert, so daß der Schwellwert des Erregergleichrichters überschritten wird und die Selbsterregung in Gang kommt.
  • Bei Synchrongeneratoren mit sehr niedrigen Erregerspannungen, 20 bis 40V, bereitet die Einleitung der Selbsterregung mitunter Schwierigkeiten, weil die vom Erregerkreis zur Verfügung gestellten Spannungen zur Überwindung des Schwellwertes nicht ausreichen.
  • Zur Überwindung des Schwellwertes der einen Synchrongenerator erregenden Gleichrichter ist es bekannt, diesem Gleichrichter während des Anfahrvorganges Hilfsgleichrichter parallel zu schalten, die von einer Fremdspannung gespeist werden, bzw. den Gleichrichter an eine höhere Spannung zu legen. Solche Anordnungen erfordern jedoch stets eine Umschalteinrichtung, die einen beachtlichen Aufwand darstellt und überdies -häufig zu Störungen Anlaß gibt. Es ist daher zur Verbesserung des Selbsterregungsvorganges für kompoundierte Generatoren auch bereits vorgeschlagen worden; parallel zum Haupterregergleichrichter einen Hilfsgleichrichter mit anderen Eigenschaften sowie einen mit dem Hilfsgleichrichter in Reihe liegenden Widerstand zu schalten.
  • Die Erfindung geht einen anderen Weg zur Lösung der Schwierigkeiten, die sich bei Synchronmaschinen mit lastabhängiger Gleichrichtererregung in Stromschaltung, und zwar insbesondere bei Maschinen mit sehr niedriger Erregerspannung, ergeben. Die Erfindung verwendet hierzu ebenfalls einen gleichstromseitig parallel zum Haupterregergleichrichter angeordneten Hilfsgleichrichter kleiner Leistung. Wesentlich für die Erfindung ist jedoch, daß dieser Hilfsgleichrichter wechselstromseitig an eine Anzapfung höheren Potentials des Erregerstromwandlers als der Haupterregergleichrichter angeschlossen ist und daß Mittel vorgesehen sind, die während des Betriebes der Synchronmaschine die Spannungsunterschiede zwischen dem Haupterregergleichrichter und dem Hilfsgleichrichter aufnehmen und den dem Hilfsgleichrichter zugeführten Strom begrenzen. Hierdurch wird erreicht, däß beim Durchlaufen der Frequenz der von der Synchronmaschine abgegebenen Spannung durch den Wert der Resonanzfrequenz am Hilfsgleichrichter eine Spannung auftritt, die mit Sicherheit zur Überwindung des Schwellwertes des Hilfsgleichrichters ausreicht. Gleichzeitig werden während des normalen Betriebes die Spannungsunterschiede zwischen dem Haupterregergleichrichter und dem Hilfsgleichrichter ausgeglichen und der dem Hilfsgleichrichter zugeführte Strom begrenzt. 'Würde man hierfür nämlich keine gesonderten Mittel vorsehen, so würde der durch die Gesamtdurchflutung der Primärseite des Erregerstromwandlers bestimmte Strom auf der Sekundärseite lediglich über den Hilfsgleichrichter fließen, weil die Spannung am Hilfsgleichrichter stets höher als am Haupterregergleichrichter wäre.
  • Eine Möglichkeit, dies zu verhindern, besteht darin, in die Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters einen ausreichend groß bemessenen Scheinwiderstand (ohmscher Widerstand, Drosselspule oder Kondensator) einzuschalten. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß zwischen den Erregerstromwandler und den beiden Gleichrichtern ein Ausgleichswandler eingeschaltet wird, dessen eine Wicklung in der Wechselstromzuleitung des Haupterregergleichrichters liegt, während seine andere Wicklung in der Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters angeordnet ist. Durch diesen Ausgleichswandler wird dann das vorgesehene Verhältnis der den beiden Gleichrichtern zuzuführenden Ströme erzwungen, sobald erst einmal die Selbsterregung durch die dem Hilfsgleichrichter zugeführte Erhöhte Spannung zustande gekommen ist. Gleichzeitig nimmt der Ausgleichswandler die Spannung auf, die der Differenz zwischen der Spannung der zum Hilfsgleichrichter führenden Anzapfungen des Erregerstromwandlers und der von der Erregerwicklung benötigten Spannung entspricht.
  • Zur Erläuterung der Erfindung sind in den Fig. 1 und 2 zwei Ausführungsbeispiele von gemäß der Erfindung erregten Synchrongeneratoren dargestellt. In Fig. 1 wird der Synchrongenerator 1 über den Haupterregergleichrichter 2, den Erregerstromwandler 3 und die Drosselspule 4 in bekannter Weise in Stromschaltung lastabhängig erregt. Der Erregerstrom des Synchrongenerators 1 setzt sich also aus einem lastunabhängigen Grundstromanteil, dessen Größe durch die Drosselspule 4 bestimmt wird, und aus einem dem Ankerstrom des Synchrongenerators 1 verhältnisgleichen Strom zusammen, die beide unabhängig voneinander im Erregerstromwaridler3 überlagert werden. Zur Einleitung der Selbsterregung sind die Kondensatoren 5 vorgesehen, die mit der Drosselspule 4 derart auf Resonanz abgestimmt sind, daß sich der GeneratoT 1 beim Hochlaufen erst von einer bestimmten Drehzahl ab erregt, denn beim Anlaufen des Generators 1 fließt durch die Drosselspule 4 erst dann ein Strom, wenn die Frequenz der vom Generator 1 abgegebenen Spannung den Wert der Resonanzfrequenz durchläuft.
  • Da es sich bei dem in Fig. 1 dargestellten Generator 1 um einen Generator mit kleiner Erregerspannung, beispielsweise 40V, handelt, reicht die durch die Resonanzabstimmung zwischen Drosselspule 4 und Kondensator 5 beim Anfahren am Haupterregergleichrichter 2 auftretende Remanenzspannung nicht aus, um den Schwellwert des Gleichrichters 2 zu überwinden, so daß die Selbsterregung nicht in Gang kommt. Gemäß der Erfindung ist daher der Hilfsgleichrichter 6 gleichstromseitig zum Haupterregergleichrichter2 parallel geschaltet; wechselstromseitig ist der Hilfsgleichrichter 6 an eine Anzapfung wesentlich höheren Potentiales des Erregerstromwandlers 3 geführt als der W echselstromanschluß des Haupterregergleichrichters 2. Demgemäß ist auch die am Hilfsgleichrichter auftretende Remanenzspannung beträchtlich erhöht, so daß sie zur Überwindung des Schwellwertes des Hilfsgleichrichters 6 ausreicht.
  • Da der Hilfsgleichrichter 6 wechselstromseitig an eine Anzapfung höheren Potentials angeschlossen ist als der Haupterregergleichrichter 2, würde während des Betriebes des Synchrongenerators 1 nur der Hilfsgleichrichter 6 Strom führen, da an ihm während des Betriebes stets eine größere Spannung liegt als am Haupterregergleichrichter 2. Da der Hilfsgleichrichter 6 an eine wesentlich höhere Windungszahl des Erregerstromwandlser 3 angeschlossen ist als der Haupterregergleichrichter 2, würde er bei gegebener Erstdurchflutung des Erregerstromwandlers 3 einen viel zu kleinen Erregerstrom an die Erregerwicklung des Synchrongenerators 1 liefern; dennoch würde der Hilfsgleichrichter 6 hierdurch weit über den für ihn vorgesehenen Maximalstrom überlastet werden. Damit dies verhindert wird, ist in die Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters 6 die Drosselspule 7 eingeschaltet. Diese Drosselspule ist ausreichend groß bemessen, so daß sie den dem Hilfsgleichrichter 6 zugeführten Strom während des Betriebes begrenzt und gleichzeitig die Spannungsdifferenz zwischen den beiden Gleichrichtern 2 und 6 aufnimmt. Statt der Drosselspule ? kann auch ein ausreichend groß bemessener ohmscher Widerstand oder ein Kondensator Verwendung finden.
  • Während beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 die beiden Gleichrichter 2 und 6 wechselstromseitig an ein und dieselbe Wicklung des Erregerstromwandlers 3 angeschlossen sind, ist in Fig.2 ein Ausführungsbeispiel wiedergegeben, bei dem die beiden Gleichrichter 2 und 6 an zwei verschiedene Wicklungen des Erregerstromwandlers 3 angeschlossen sind. Wesentlich hierbei ist nur, daß der Hilfsgleichrichter 6 wechselstromseitig an eine Anzapfung höheren Potentials des Erregerstromwandlers 3 als der Haupterregergleichrichter 2 angeschlossen ist. Weiterhin unterscheidet sich das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel vom Ausführungsbeispiel der Fig. 1 durch die Verwendung anderer Mittel zur Begrenzung des dem Hilfsgleichrichter 6 während des Betriebes zugeführten Stromes. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist nämlich zwischen den Erregerstromwandler 3 und die beiden Gleichrichter 2 und 6 der Ausgleichswandler 8 eingeschaltet, dessen eine Wicklung in der Wechselstromzuleitung des Haupterregergleichrichters 2 liegt, während seine andere Wicklung in der Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters 6 angeordnet ist.
  • Es sei angenommen, daß die den beiden Gleichrichtern 2 und 6 zugeführten Ströme der Größe nach im Verhältnis k2 = 1 :20 stehen, d. h. dem Haupterregergleichrichter 2 sollen wechselstromseitig 100A und dem Hilfsgleichrichter 6 lediglich 5 A zufließen. Die Erregerspannung e3 des Synchrongenerators 1 möge 40 V betragen. Der Haupterregergleichrichter 2 hat also eine Wechselstromleistung von während der Hilfsgleichrichter 6 eine Wechselstromleistung von hat. Wird nun der Hilfsgleichrichter '6 über den Ausgleichswandler 8 an eine Anzapfung des Erregerstromwandlers 3 mit der Spannung ei = 100 V angeschlossen, so muß die in der Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters 6 liegende Wicklung des Ausgleichswandlers 8 die Differenzspannung e2 = ei - e3 = 60V aufnehmen. Demgemäß ergibt sich beim Übersetzungsverhältnis k2 = 1 :20 = 0,05 für die andere Wicklung des Ausgleichswandlers 8 die Spannung k,' e2 = 3V. Wird mit k1 das Übersetzungsverhältnis des Erregerstromwandlers 3 bezeichnet, so ist die Spannung k1 ' ei die Spannung, an die die Wechselstromzuleitung des Haupterregergleichricbters 2 angeschlossen wird; da #diese Spannung mit der Spannung k2 - e2 = 3 V die Erregerspannung e3 = 40V ergeben muß, muß sie gleich 37 V sein, d. h. das Übersetzungsverhältnis der Wicklungen des Erregerstromwandlers 3, an die die Wechselstromzuleitungen der beiden Gleichrichter angeschlossen sind, ist k1 = 0,37.
  • Da für die Spannungen ei, e2 und e3 die Beziehungen gelten e3=ki.ei+k2.e2 und e2 = ei - e3' ergibt sich zwischen der Erregerspannung e3 des Synchrongenerators 1 und der Spannung ei, an die die Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters 6 angeschlossen ist, die Beziehung: Man hat demnach durch Wahl der Werte k1 und k2 in der Hand, sowohl eine ausreichende Spannung zur Überwindung des Schwellwertes des Gleichrichters 6 und damit zur Einleitung der Selbsterregung als auch kleine Abmessungen für den Hilfsgleichrichter 6 zu erhalten. Die durch den Ausgleichswandler 8 in den Wechselstromkreis des Haupterregergleichrichters 2 übertragene Spannung erhöht die vom Erregerstromwandler 3 in diesen Stromkreis gelieferte Spannung und erleichtert dadurch auch die Überwindung des Schwellwertes dieses Haupterregergleichrichters.
  • Mitunter ist es vorteilhaft, den Ausgleichswandler 8 mit einem Luftspalt auszuführen, weil dadurch die Drosselwirkung des Ausgleichswandlers verringert wird, solange nur Strom dem Hilfsgleichrichter 6 und noch nicht dem Haupterregergleichrichter 2 zufließt. Auch hierbei bleibt das Hauptmerkmal der Erfindung bestehen, daß nämlich beim Anlaufen des Generators 1 der Hilfsgleichrichter 6 stets ein zur Überwindung seines Schwellwertes ausreichendes Potential erhält, das die Erregung in Gang bringt.
  • Zur Feineinstellung der lastabhängigen Erregung des Synchrongenerators 1 dient in an sich bekannter Weise der Zusatzwandler 9, dessen Erstwicklung vom Strom des Synchrongenerators 1 durchflossen wird, während seine Zweitwicklung an eine mit Anzapfungen versehene Wicklung des Erregerstromwandlers angeschlossen ist. Durch entsprechende Wahl dieser Anzapfungen ist eine Feineinstellung der beiden Erregerstromanteile nach Größe und Phase möglich.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Sicherstellung der Selbsterregung bei Synchronmaschinen, die über Gleichrichter und einen Erregerstromwandler in Stromschaltung unmittelbar oder mittelbar lastabhängig erregt werden, wobei parallel zum Haupterreger-Bleichrichter einHilfsgleichrichter kleinerLeistung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsgleichrichter (6) wechselstromseitig an eine Anzapfung höheren Potentials des Erregerstromwandlers (3) als der Haupterregergleichrichter (2) angeschlossen ist und daß Mittel vorgesehen sind, die während des Betriebes der Synchronmaschine (1) die Spannungsunterschiede zwischen dem Haupterregergleichrichter (2) und dem Hilfsgleichrichter (6) aufnehmen und den dem Hilfsgleichrichter (6) zugeführten Strom begrenzen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der der Erregerstrom der Synchronmaschine aus einem lastunabhängigen Grunderregerstromanteil, dessen Größe durch eine ausreichend groß bemessene Drosselspule bestimmt wird, und aus einem dem Änkerstrom der Synchronmaschine verhältnisgleichen Laststromanteil besteht, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kondensatoren (5), die zur Einleitung der Selbsterregung mit der Drosselspule (4) auf Resonanz abgestimmt sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters (6) ein ausreichend groß bemessener Scheinwiderstand (7) (ohmscher Widerstand, Drosselspule oder Kondensator) eingeschaltet ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Erregerstromwandler (3) und den beiden Gleichrichtern (2, 6) ein Ausgleichswandler (8) eingeschaltet ist, dessen eine Wicklung in der Wechselstromzuleitung des Haupterregergleichrichters (2) liegt, während seine andere Wicklung in der Wechselstromzuleitung des Hilfsgleichrichters (6) angeordnet ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Wechselstromzuleitungen der beiden Gleichrichter (2,6) eingeschaltete Ausgleichswandler (8) mit einem Luftspalt ausgeführt ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Zusatzwandlers (9), dessen Erstwicklung vom Strom der Synchronmaschine (1) durchflossen wird, während seine Zweitwicklung an eine mit Anzapfungen versehene Wicklung des Erregerstromwandlers (3) angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 680 712, 960 558; USA.-Patentschriften Nr. 2 238 611, 2 208 416. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1047 928.
DENDAT1073608D Anordnung zur Sicherstell ung der Selbsterregung bei Synchronmaschinen mit lastabhängiger Gleichrichtererrcgung in Stromschaltung Pending DE1073608B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073608B true DE1073608B (de) 1960-01-21

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ID=597834

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DENDAT1073608D Pending DE1073608B (de) Anordnung zur Sicherstell ung der Selbsterregung bei Synchronmaschinen mit lastabhängiger Gleichrichtererrcgung in Stromschaltung

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DE (1) DE1073608B (de)

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166357B (de) * 1961-06-06 1964-03-26 Lloyd Dynamowerke G M B H Anordnung zur Einleitung der Selbsterregung bei Synchronmaschinen

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