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DE1270539B - Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primaeren Alkoholen - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primaeren Alkoholen

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DE1270539B
DE1270539B DEP1270A DE1270539A DE1270539B DE 1270539 B DE1270539 B DE 1270539B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270539 A DE1270539 A DE 1270539A DE 1270539 B DE1270539 B DE 1270539B
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DE
Germany
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alcohols
catalyst
odor
stage
treatment
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DEP1270A
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Andrew Olaf Wikman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ethyl Corp
Original Assignee
Ethyl Corp
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4MWWS PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C 07c
BOIj
12 ο-5/02
12 g-11/22
11/32
4. November 1965
20. Juni 1968
Diese Erfindung betrifft die Reinigung synthetischer primärer Alkohole, insbesondere von solchen mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen, die durch aluminiumchemische Verfahren hergestellt werden.
Synthetische Alkoholmischungen verschiedenerQuellen erfordern häufig eine besondere Reinigungsbehandlung zur Entfernung der bei der Herstellung anfallenden Nebenprodukte, welche einerseits den Gehalt an Alkohol im Produkt erniedrigen und andererseits einen unangenehmen Geruch bzw. eine Verfärbung des Alkohols oder der daraus hergestellten Produkte verursachen. Synthetische Alkohole können nach dem Oxoverfahren, dem Fischer-Tropsch-Verfahren, durch Hydratisierung von Olefinen usw. erhalten werden. Eine häufig angewandte Verfahrensstufe bei der Herstellung von Alkoholen ist die Hydrierung bei erhöhten Temperaturen und Drücken in Gegenwart eines Metalls oder einer Metallverbindung als Katalysator. Diese bisher bekannten hydrierenden Behandlungen dienen zur Beseitigung unge- ao sättigter Bindungen und zur Umwandlung von Carbonylgruppen enthaltenden Verunreinigungen in die entsprechenden Alkohole.
Wie weiter unten gezeigt wird, werden durch hydrierende Behandlung von über Alumimumalkoholaten erhaltenen Alkoholen in Gegenwart eines Nickelkatalysators nicht alle Probleme zur Zufriedenheit gelöst. Eines dieser schwierigen Probleme ist das Auftreten eines unangenehmen Geruches nach Umwandlung der synthetischen Alkohole durch ein Sulfatierungsverfahren in die entsprechenden alkylsauren Sulfate, welche anschließend mit Natriumhydroxyd unter Bildung der entsprechenden Natriumalkylsulfate neutralisiert werden. Letztere sind hochwillkommene Ausgangsmaterialien für gewisse Detergentien. Es wurde nun festgestellt, daß die Alkohole, und zwar besonders die 12 bis 16 Kohlenstoffatome enthaltenden Alkohole, die durch Oxydation und Hydrolyse von Aluminiumalkylen erhalten werden, bezüglich des Geruches der daraus hergestellten Produkte deutlich schlechter sind als die entsprechenden sulfatierten Alkohole, die durch Sulfatierung von Alkoholen aus natürlich vorkommenden Materialien, z. B. Kokosnußöl, hergestellt werden.
Frühere Anstrengungen zur Lösung des Geruchsproblems waren weitgehend ohne Erfolg, da es nicht einmal gelang, die Natur der in Betracht kommenden Unreinheiten, geschweige deren exakte Identität analytisch zu ermitteln. Erschwerend für die Analytik war die Tatsache, daß die angewandten synthetischen Alkohole nicht in reiner Form, sondern gewöhnlich als Gemisch mit 99% und mehr an Alkoholen wie Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primären Alkoholen
Anmelder:
Ethyl Corporation, Baton Rouge, La. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. W. J. Berg und Dipl.-Ing. O. Stapf, Patentanwälte, 8000 München 2, Hilblestr. 20
Als Erfinder benannt:
Andrew Olaf Wikman,
Baton Rouge, La. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. November 1964 (409 968)
Lauryl- oder Dodecylalkohol, Tetradecylalkohol und Hexadecylalkohol zusammen mit ungefähr l°/0 oder weniger Verunreinigungen wie Paraffine u. ä., erhalten werden. Jedoch war es bei früheren Untersuchungen möglich, viele identifizierbare Verunreinigungen als mögliche Geruchsquellen auszuscheiden. Typisch für solche als Geruchsquelle nicht in Frage kommende Verbindungen sind Paraffine, Aldehyde, Olefine, Epoxide und nichtgesättigte primäre Alkohole. Es war ferner bekannt, daß Ketone, Ester und Äther möglicherweise zu dem Geruch beitragen können; da jedoch die in den Alkoholen vorhandenen Mengen von Ketonen, Estern und Äthern nur unbedeutend waren, konnten diese Materialien außer Betracht bleiben. Sie wurden jedoch zur Sicherheit als mögliche Verursacher der geruchsbildenden Materialien durch Zugaben von Proben derselben zu einem aus Kokosnuß gewonnenen (natürlichen) Laurylbereichsalkohol und anschließender Standardsulfatierungsbehandlung ausgeschaltet. Während nach dieser Standardsulfatierungsbehandlung bei Verwendung von synthetischen Alkoholen unangenehme Gerüche auftreten, war dies bei Verwendung von Laurylbereichsalkohol aus natürlichen Quellen nicht der Fall.
809 560/527 ■
Die Sulfatierungsbehandlung wird entsprechend den 16 Kohlenstoffatomen, durch Entfernung von verfolgenden Gleichungen durchgeführt: unreinigenden Bestandteilen, welche den aus den
ROH ι Qso H s* ROSO H + HCl -f Alkoholen hergestellten neutralisierten Sulfaten einen
unangenehmen Geruch verleihen, durch katalytische
"■aO 5 Hydrierung gefunden, welches dadurch, gekennzeichnet
ROSO3H + NaOH > ROSO3Na + H2O istj daß man die Hydrierung in zwei Stufen durch-
Um den vor allem nach, der Neutralisation auf- führt, wobei man in der ersten Stufe die Hydrierung in tretenden, unangenehmen Geruch zu beseitigen, wur- Gegenwart eines Kupfer-Chrom-Sauerstoff-Katalysaden die gesamten für Alkohole bekannten, herkömm- tors bei einer Temperatur von etwa 150 bis 300° C und liehen Reinigungstechniken angewandt. Es wurde io einem" Druck von etwa 7 bis 210 kg/cma durchführt jedoch keine gefunden, welche das Geruchsproblem und anschließend in einer zweiten Stufe die Hydrierung gelöst und den Geruch auf einen erträglichen Wert in Gegenwart eines Nickelkatalysators durchführt, verringert hätte. Nach der Lehre dieser Erfindung wird daher ein
Typische Versuche zur Reinigung nach dem Stand Verfahren geschaffen, in welchem die aluminiumder Technik erfolgten durch Luftdurchblasen, Erhitzen 15 chemisch hergestellten, synthetischen Alkohole in mit Laugen, Erhitzen mit l%iger Schwefelsäure, Er- Kontakt gebracht werden mit einem Katalysator des hitzen mit Kaliumpermanganat, Erhitzen mit Natrium- Kupfer-Chromit-Typs in einer Wasserstoffatmosphäre methoxid, Durchleiten durch Holzkohle, Entnahme bei Drücken, die niederer liegen als solche, welche leichter Überkopfprodukte; sogar eine längere Hy- normalerweise bei der Hydrierung mit einem solchen drierung mit Nickelkatalysatoren, d. h. also Verfahren, 20 Katalysatortyp verwendet werden und welche ebenso in das gewöhnlich als ein in hohem Maße wirksames Kontakt gebracht werden mit einem Nickelkatalysator Verfahren zur gründlichen Reinigung angesehen wird, unter Hydrierungsbedingungen zur Entfernung von war erfolglos. Verunreinigungen, welche die unangenehmen Gerüche
Obgleich einige der angegebenen Behandlungen verursachen, wenn die Alkohole sulfatiert werden, eine feststellbare Verringerung des Geruchs des 25 Das Verfahren läßt sich in besonderer Weise ansulfatierten Alkohols zur Folge hatten, ergab keines wenden auf durch die Aluminiumchemie hergestellte dieser Verfahren ein annehmbares zur Herstellung synthetische Alkohole und einschließlich Kettenbestimmter, niehtparfümierter Detergensmaterialien wachsen von Äthylen, Oxydation von Aluminiumgeeignetes Produkt. Bei solchen nichtparfümierten trialkyl zu Alkoxid und Hydrolyse des Alkohols zu Detergentien ist die Anwendung von Geruchsquellen 30 dem Alkohol. Als Ergebnis dieser Behandlung wurde enthaltenden Alkoholen besonders kritisch, da keine das auf die Sulfatierung der Alkohole auftretende Möglichkeit zur Maskierung unerwünschter Gerüche Geruchsproblem beseitigt.
zur Verfügung steht. Obgleich eine Wasserstoffatmosphäre bei der selek-
Eine weitere Schwierigkeit bei der Lösung des tiven Dehydratisierung verwendet wird, scheint es, Geruchsproblems liegt in der ansonsten extrem hohen 35 daß diese Atmosphäre mehr der Natur nach ein Mittel Reinheit der in Betracht kommenden Alkohole, so daß zur Veränderung des Gleichgewichts der Dehydratinur milde Behandlungen durchgeführt werden können. sierungsreaktion oder der Ausdehnung der Reaktions-Es wurde nun vermutet, daß bei der Aluminium- fähigkeit der mit den Innenkohlenstoffatomen veralkylchemie entstehende Vinyliden-Olefin-Verunremi- bundenen Hydroxylgruppen, im Vergleich zu der gungen möglicherweise zu der Herstellung von Ver- 40 Reaktionsfähigkeit der mit den Endkohlenstoffatomen bindungen mit OH-Gruppen, die mit den Ionenkohlen- verbundenen Hydroxylgruppen, ist, damit tatsächlich Stoffatomen des Moleküls verbunden sind, führen die Selektivität der Entfernung der Innenhydroxylkönnten. Derartige sekundäre Alkohole, wie z. B. gruppen ohne Zerstörung der primären Alkohole durch 1,4-Diole, können bei einer Sulfatierungsbehandlung ebensolches Entfernen der mit den Endkohlenstoffmöglicherweise zu Furanringverbindungen cyclisiert 45 atomen verbundenen Hydroxylgruppen zu ermögwerden, die für den unerwünschten Geruch ver- liehen. Das Endergebnis dieser selektiven Dehydratiantwortlich sind. sierung scheint dann zu sein, daß sekundäre Alkohole
Proben verschiedener 1,4-Diole, die zu von Kokos- umgewandelt werden zu Olefinen, Diole des 1,4-Typs fett herrührenden Laurylalkoholfraktionen zugegeben umgewandelt werden zu ungesättigten primären Alkowurden, ergaben nach der Sulfatierung tatsächlich ein 5° holen und daß Diole, welche beide Hydroxylgruppen Ansteigen des unerwünschten Geruchs. Die chromate- mit den Innenkohlenstoffatomen verbunden haben, graphische Analyse der sulfatierten Paste zeigte zu Dienen umgewandelt werden. Die hier wichtige Spitzen, entsprechend Spitzen, die früher in sulfatierten Bedeutung besteht darin, daß dies ohne großes Abbausynthetischen Alkoholen bemerkt wurden, die aber oder Zerstörungsausmaß der primären Alkohole nicht identifiziert werden konnten. 55 erreicht wird. Ohne Rücksicht darauf, ob die voraus-
Nachdem nun einmal ein Hinweis auf die Natur der gehende Umwandlungstheorie vollkommen richtig in Betracht kommenden Verunreinigungen vorlag, ist, führt das erfindungsgemäße Verfahren jedoch zu wurde es notwendig, ein Verfahren zur Entfernung dem Ergebnis, daß die aluminiumchemisch erhaltenen, dieser Verbindungen zu finden, welches den schwer- synthetischen Alkohole nach der Behandlung einen wiegenden Alkoholabbau vermeidet. Da eine Ent- 60 weitgehend verringerten Geruch aufweisen, wenn sie fernung der cyclisierten Materialien aus der sulfatierten zu einer »Lauryl«-sulfatpaste sulfatiert werden. Solche Alkoholpaste praktisch nicht anwendbar ist, war es Materiahen können zur Herstellung niehtparfümierter daher notwendig, sich auf Techniken zur Entfernung Detergensmaterialien verwendet werden, bei welchen der Geruchsausgangsstoffe aus den synthetischen das Geruchsproblem kritisch ist und sonst nur von Alkoholen selbst zu konzentrieren, 65 Kokosmuß herrührende Laurylbereichsalkohole vei-
Es wurde nun ein Verfahren zur Reinigung von wendbar sind.
durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestell- Die Bedingungen, unter welchen die Selektivdehy-
ten primären Alkoholen mit vorzugsweise 12, 14 und dratisierung in erfolgreicher Weise durchgeführt
5 6
werden kann, schließen eine Temperatur von ungefähr Ähnliche Betrachtungen gelten für die anderen
150 bis ungefähr 300°C, vorzugsweise ungefähr 19O0C Begrenzungen mit engeren für die verschiedenen
und einen Druck von ungefähr 8 bis ungefähr 212 kg/ vorzuziehenden Bedingungen spezifischen Bereichen.
cma, vorzugsweise von 22,1 bis 71,3 kg/cm2, wie Jedoch ist bei allen irgendwie gewählten Arbeitsbedin-
36,2 kg/cm2, ein. Die Reaktion wird in einer Wasser- 5 gungen für die selektive Dehydratisierungsarbeits-
stoffatmosphäre mit einer Kontaktzeit in dem Reak- weise ein Produktabbau nicht vollständig zu vermeiden,
tionsgefäß auf einer Basis von Kubikmeter pro Stunde Dieser Abbau ist jedoch bei den bevorzugten Bedin-
behandelte Flüssigkeit pro Kubikmeter Katalysator gungen nicht übermäßig groß. Auf jeden Fall ist er
von ungefähr 0,1 bis 4, vorzugsweise ungefähr 1,9 wahrscheinlich so klein, daß er bei Untersuchenden
durchgeführt. Der Katalysator ist je nach den beson- io nach dem Stand der Technik nicht nachweisbar ist.
deren Gegebenheiten vorteilhafterweise in der Form Wie schon nach den vorausgehenden Ausführungen
eines Festbettes angeordnet oder auch in Form einer angegeben, bestehen die Verunreinigungen in dem
Aufschlämmung anwendbar. Produkt im allgemeinen aus Parafinen, Carbonyl-
In einem Ansatzverfahren kann der Katalysator materialien und Estern, zusammen mit ungesättigten vorteilhafterweise in Pulverform sein, um auf diese 15 Verbindungen wie Alkoholen, Olefinen und Dienen, Weise eine Schlämme unter Rühren zu schaffen. Eine die sich aus der Entfernung der mit den Innenkohlen-Kontaktzeit von 90 Minuten mit 0,25 bis 1 % Kataly- Stoffatomen verbundenen Hydroxylgruppen ergeben, sator ergibt ausgezeichnete Ergebnisse. Im allgemeinen Obgleich gewöhnlich eine Destillation durchgeführt ist die Kontaktzeit von der Katalysatorkonzentration wird, wenn Paraffine im Übermaß vorhanden sind, abhängig. Es wurde gefunden, daß ein Bereich von ao so wurde doch gefunden, daß die Verunreinigungen 0,01 bis ungefähr 10% brauchbare Kombinationen gewöhnlich in einem wesentlichen Ausmaß verringert von Reaktionszeit und Katalysatoraufwand ergibt. werden können, im Hinblick auf Ester und ungesättigte
Die Reaktion wird durchgeführt in Gegenwart eines Alkohole, welche von den Diolen herrühren durch
gemischten Kupfer-Chromit-Katalysators, der in der Kombinieren mit einer Hydrierungsbehandlung in
Form eines Gemisches von Kupferoxid und Chrom- 25 einer getrennten Stufe. Diese Hydrierungsstufe des
oxid sein kann, tatsächlich ungefähr 41 % Chromoxid Verfahrens wird unter vollständig unterschiedlichen
enthält, wobei dieses Verhältnis hier mehr in beispiel- Bedingungen durchgeführt, wie bei einer Temperatur
hafter Weise als zur Begrenzung angegeben wird. Der von ungefähr 100 bis ungefähr 160° C, vorzugsweise
Katalysator wird vorzugsweise in Partikelform wie als ungefähr 125° C, einen Druck von ungefähr 8 bis
Pulver angewendet, welches besonders vorteilhaft bei 30 106 kg/cm2, vorzugsweise ungefähr 36,2 kg/cm2, mit
einem Katalysatorkreislauf ist, oder der Katalysator einer Wasserstoffatmosphäre und einem TrägerstofF
kann auch die Form von Pillen verschiedener Gestalt, versehenen Nickelkatalysator, wie z. B. Nickel, ange-
wie z. B. kubischen, sphärischen Formen, zylinder- ordnet auf Aluminiumoxid oder Kieselgur. Die Größe
förmigen oder ähnlichen aufweisen oder auch ver- der Katalysatorpartikeln wird im allgemeinen auf der
schiedene Gestalt-Größen-Kombinationen haben, und 35 Grundlage der Raumgeschwindigkeitsverhältnisse im
es kann ferner irgendein geeignetes Trägermaterial Reaktor bestimmt; sie können die Form von Würfeln,
oder Dispergiermaterial von mehr oder weniger Pellets, Kugeln, Tabletten, Strangpreßlingen od. ä.
poröser Natur mit gewünschtenfalls größerem innen- haben, bei einer Größenordnung von 3,1 bis 19,0 mm,
freiem Raum oder Poren einschließen, um eine abhängig jeweils von den besonderen Fließbedingun-
Steuerung der physikalischen Bedingungen wie Kon- 40 gen. Die Kontaktzeit im Reaktionsgefäß auf der Basis
taktzeit, Fließgeschwindigkeit oder Druckabfall zu Kubikmeter Flüssigkeit, behandelt pro Stunde pro
erreichen. Der Katalysator kann häufig verwendet Kubikmeter Katalysator, liegt von ungefähr 0,5 bis
werden im Gemisch mit oder als Trägerstoff versehen ungefähr 15 und vorzugsweise bei 1.
sein mit Tonmaterialien wie Diatomeenerde, Alumi- Im Ansatzarbeitsverfahren schafft eine Kontaktzeit
niumoxid, Siliciumoxid u. ä., welche zusätzliche ge- 45 von 90 Minuten mit einer Katalysatorkonzentration
wünschte katalytische Wirksamkeit beitragen können. von 2% besonders gute Ergebnisse, jedoch ist ein
Die Anwendung eines Wirbelschichtverfahrens in Katalysatorbereich von ungefähr 0,1 bis ungefähr einem größeren oder kleineren Ausmaß kann für 10 %> bei entsprechender Kontaktzeiteinstellung, anverschiedene Zwecke, wie zur Regenierung oder zum wendbar.
Transport des behandelten Materials, erfolgen. 50 In den folgenden Beispielen und Untersuchungen
Im allgemeinen sind die vorstehend angegebenen wird die Wirksamkeit eines Verfahrens oder Versuches Bereiche der Reaktionsbedingungen solche, von denen durch den geschätzten Geruch des Endproduktes, gefunden wurde, daß sie einen wünschenswerten nämlich einer wäßrigen Sulfatpaste beurteilt. Unter Kompromiß zwischen der Reaktionsgeschwindigkeit »Sulfatpaste« wird das Endprodukt verstanden, welches und dem Katalysatoraufwand einerseits und über- 55 man durch Behandlung von Alkohol mit Chlorsulfonmäßigem Produktabbau andererseits darstellen. Bei- säure und anschließender Neutralisation mit einer spielsweise wird an der unteren Temperaturgrenze wäßrigen Natriumhydroxydlösung erhält. Als erstes erniedrigter Produktabbau durch die niedere Reak- war hierzu die Festlegung einer objektiven Skala zur tionsgeschwindigkeit überwogen, so daß die Anwen- Messung des Geruchsfaktors erforderlich. Die Erdung einer Temperatur von ungefähr 15O0C eine 60 stellung dieser Skala wurde durch die Entdeckung praktisch untere Grenze für ein wirtschaftliches Ver- ermöglicht, daß die Anwesenheit von geringen Mengen fahren darstellt. Umgekehrt werden die höheren an Diolverbindungen anscheinend den überwiegenden Reaktionsgeschwindigkeiten bei höheren Tempera- Beitrag zu dem unerwünschten Geruch der Sulfatpaste türen durch einen zu erwartenden Produktabbau lieferten. Es wurde daher eine Geruchsskala festgelegt, Alkohole zu Paraffin oder durch Zunahme im Carbo- 65 in welcher die Kennzahl 10 die höchst erreichbare nyl- und Estergehalt aufgewogen, so daß eine prak- Qualitätsstufe darstellt und gleich dem Geruch einer tische obere Grenze für ein wirtschaftliches Verfahren aus einem Gemisch hochwertiger Alkohole auf im allgemeinen bei ungefähr 300° C liegt. Kokosnußölbasis hergestellten Sulfatpaste ist.
7 8
Zusätzliche Geruchszählen wurden für Sulfatpasten aus folgenden Alkoholen festgelegt:
Alkohol Alkoholadditiv
und dessen Konzentration
Geruchs
stufe
Hergestellt aus Aluminiumalkylen
Hergestellt aus Aluminiumalkylen
Hergestellt aus Kokosnußölen
Hergestellt aus Aluminiumalkylen
0,2 Gewichtsprozent Hexandiol-1,4
0,1 Gewichtsprozent Hexandiol-1,4
0,1 Gewichtsprozent Hexandiol-1,4
0
2
3
3
Andere Proben von Sulfatpasten aus Alkoholen auf Kokosnußölbasis mit geringeren Zusätzen von Hexandiol-1,4 ergaben Vergleichsstandards mit Geruchskennzahlen zwischen 3 und 9.
Zur Bestimmung der Geruchsvergleichsskala wurden Alkoholproben verwendet, welche eine Mischung von Alkoholen mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen von etwa folgender Verteilung enthielten:
Gewichtsprozent
Dodecanol-1 65
Tetradecanol-1 25
Hexadecanol-1 10
Die Alkohole enthielten weniger als 1 % an gemischten Paraffinen.
Beispiel
Eine alkoholische Mischung, hergestellt durch Oxydation von Aluminiumtrialkylen und Hydrolyse der entstandenen Trialkoxyde, wurde fraktioniert und ergab einen 65-25-10-Schnitt (Gewichtsverhältnis von Dedecanol-1, Tetradecanol-1 und Hexadecanol-1). Ein gepulverter Kupfer-Chromit-Katalysator wurde im Verhältnis von 1 Gewichtsteil Katalysator auf
100 Gewichtsteilen Alkohol zugegeben. Die Mischung wurde dann mit Wasserstoff bei 7 kg/cm2 Druck, 200° C und 40minutigem Rühren behandelt. Die erhaltene Alkoholmischung wurde dann einerHydrierung mit einem Nickelkatalysator unterworfen.
Das auf diese Weise erhaltene Alkoholprodukt gatte die folgenden Eigenschaften:
Jodzahl 0,04
Carbonylzahl 0,007
Esterzahl 0,25
Säurezahl 0,12
Eine aus dem so behandelten alkoholischen Produkt hergestellte Sulfatpaste wies eine Geruchszahl von 8 auf und entsprach im wesentlichen einem kommerziellen, handelsüblichen Produkt mit der Geruchskennzahl 9.
Zum Vergleich wurde die ursprünglich eingesetzte Alkoholmischung einer Reihe anderer Behandlungsmethoden unterworfen. Jedoch wurden in keinem Fall Sulfatpastenprodukte erhalten, welche hinsichtlich ihrer Geruchscharakteristiken zufriedenstellend waren. Nähere Angaben über diese Vergleichsteste sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben»
Vergleichsversuch
Behandlung
Jodzahl
Alkoholdaten
Carbo·
nyl-
zahl
Esterzahl
Säurezahl
Geruchshemmzahl
Sulfatpaste
(VJJ)*)
2
(VIII)*)
αχ)*)
5
(XTV)*)
(XV)*)
(XV)*)
8
(xrv)*)
(XVT)*)
Abdestillieren von Leichtsiedendem bei 10mm Hg; anschließend Destillation bei 0,2 mmHg bei 100 bis 160° C
Rohalkohol fraktioniert zur Isolierung der gereinigten Fraktionen von Dodecanol-1, Tetradecanol-1 und Hexadecanol-1; Fraktionen zu einem 65-25-10-Verhältnis gemischt
Wasserstoffbehandlung in Gegenwart eines Kupfer-Chromit-Katalysators bei 175 bis 183° C, 35 kg/cm2 H2-Druck (500 psi)
Wie in 3, jedoch bei 150° C
Wasserstoff behandlung in Gegenwart eines Nickelkatalysators bei 175 bis 183 ° C, 35 kg/cm2 H2-Druck (500 psi)
Behandlung mit Wasserstoff in Gegenwart von l°/o Kupfer-Chromit-Katalysator bei 200° C, 7-kg/cm2-Druck (100 psi) 40 Minuten
Alkohol behandelt wie in 6, wurde destilliert
Alkohol behandelt wie in 6, wurde destilliert und dann 15 Volumprozent der niedrigsiedenden Anteile destilliert
Behandlung mit Wasserstoff bei 200°C und 7 kg/cm2 (100 psi), dann Behandlung mit Wasserstoff wie im 0,08
0,06
0,03
0,07
0,59
0,008
0,001
0,033
0,003
<0,05
0,07
0,029
0,15
0,003
0,01
0,15
0,13
0,24
4
8
6,5
6,5
3,0
6,0
5
7
Vergleichsbeispiel 6
*) Die römischen Zahlen in Klammern entsprechen den Nummern der Beispiele in den ursprünglichen Unterlagen.

Claims (1)

  1. ίο
    Die vorstehende Tabelle zeigt, daß keine der Alternativbehandlungen eine so erfolgreiche Lösung des Geruchsproblems ergab wie das Verfahren der vorliegenden Erfindung, bei welchem in einer ersten Stufe eine Wasserstoffbehandlung mit einem Kupfer-Chromit-Katalysator, gefolgt von einer Wasserstoffbehandlung in Gegenwart eines Nickelkatalysators in einer zweiten Stufe, erfolgt. Im Vergleichsversuch 2 wurde zwar ein geruchlich gutes Produkt erhalten, jedoch waren eine umfangreiche fraktionierte Destillation und eine Rückmischung erforderlich.
    holen hergestellten neutralisierten Sulfaten einen unangenehmen Geruch verleihen, durch katalytische hydrierende Behandlung, dadurch gekennzeichnet, daß man die hydrierende Behandlung in zwei Stufen durchführt, wobei man in der ersten Stufe die Hydrierung in Gegenwart eines Kupfer-Chrom-Oxyd-Katalysators bei einer Temperatur von etwa 150 bis 3000C und einem Druck von etwa 7 bis 210 kg/cma durchführt und anschließend in einer zweiten Stufe die Hydrierung in Gegenwart eines Nickelkatalysators durchführt.
    Patentanspruch: In Betracht gezogene Druckschriften:
    Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse Deutsche Patentschriften Nr. 936 627, 897 703,
    von Aluminiumalkoxyden hergestellten primären 15 877 301;
    Alkoholen mit vorzugsweise 12,14 und 16 Kohlen- britische Patentschrift Nr. 659 981;
    Stoffatomen, durch Entfernung von verunreini- USA.-Patentschriften Nr. 2 700 687, 2 525 354,
    genden Bestandteilen, welche den aus den Aiko- 2 569 671.
    809 560/527 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
DE19651270539 1964-11-09 1965-11-04 Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primaeren Alkoholen Expired DE1270539C2 (de)

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