DE1270539B - Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primaeren Alkoholen - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primaeren AlkoholenInfo
- Publication number
- DE1270539B DE1270539B DEP1270A DE1270539A DE1270539B DE 1270539 B DE1270539 B DE 1270539B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270539 A DE1270539 A DE 1270539A DE 1270539 B DE1270539 B DE 1270539B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- alcohols
- catalyst
- odor
- stage
- treatment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
- C07C29/48—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups
- C07C29/50—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups with molecular oxygen only
- C07C29/54—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups with molecular oxygen only starting from compounds containing carbon-to-metal bonds and followed by conversion of the -O- metal to -OH groups
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
- C07C29/74—Separation; Purification; Use of additives, e.g. for stabilisation
- C07C29/88—Separation; Purification; Use of additives, e.g. for stabilisation by treatment giving rise to a chemical modification of at least one compound
- C07C29/90—Separation; Purification; Use of additives, e.g. for stabilisation by treatment giving rise to a chemical modification of at least one compound using hydrogen only
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4MWWS PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C 07c
BOIj
12 ο-5/02
12 g-11/22
11/32
4. November 1965
20. Juni 1968
Diese Erfindung betrifft die Reinigung synthetischer primärer Alkohole, insbesondere von solchen mit 6 bis
20 Kohlenstoffatomen, die durch aluminiumchemische Verfahren hergestellt werden.
Synthetische Alkoholmischungen verschiedenerQuellen erfordern häufig eine besondere Reinigungsbehandlung
zur Entfernung der bei der Herstellung anfallenden Nebenprodukte, welche einerseits den
Gehalt an Alkohol im Produkt erniedrigen und andererseits einen unangenehmen Geruch bzw. eine Verfärbung
des Alkohols oder der daraus hergestellten Produkte verursachen. Synthetische Alkohole können
nach dem Oxoverfahren, dem Fischer-Tropsch-Verfahren, durch Hydratisierung von Olefinen usw. erhalten
werden. Eine häufig angewandte Verfahrensstufe bei der Herstellung von Alkoholen ist die Hydrierung
bei erhöhten Temperaturen und Drücken in Gegenwart eines Metalls oder einer Metallverbindung
als Katalysator. Diese bisher bekannten hydrierenden Behandlungen dienen zur Beseitigung unge- ao
sättigter Bindungen und zur Umwandlung von Carbonylgruppen enthaltenden Verunreinigungen in die
entsprechenden Alkohole.
Wie weiter unten gezeigt wird, werden durch hydrierende Behandlung von über Alumimumalkoholaten
erhaltenen Alkoholen in Gegenwart eines Nickelkatalysators nicht alle Probleme zur Zufriedenheit
gelöst. Eines dieser schwierigen Probleme ist das Auftreten eines unangenehmen Geruches nach Umwandlung
der synthetischen Alkohole durch ein Sulfatierungsverfahren in die entsprechenden alkylsauren
Sulfate, welche anschließend mit Natriumhydroxyd unter Bildung der entsprechenden Natriumalkylsulfate
neutralisiert werden. Letztere sind hochwillkommene Ausgangsmaterialien für gewisse Detergentien.
Es wurde nun festgestellt, daß die Alkohole, und zwar besonders die 12 bis 16 Kohlenstoffatome
enthaltenden Alkohole, die durch Oxydation und Hydrolyse von Aluminiumalkylen erhalten werden,
bezüglich des Geruches der daraus hergestellten Produkte deutlich schlechter sind als die entsprechenden
sulfatierten Alkohole, die durch Sulfatierung von Alkoholen aus natürlich vorkommenden Materialien,
z. B. Kokosnußöl, hergestellt werden.
Frühere Anstrengungen zur Lösung des Geruchsproblems waren weitgehend ohne Erfolg, da es nicht
einmal gelang, die Natur der in Betracht kommenden Unreinheiten, geschweige deren exakte Identität
analytisch zu ermitteln. Erschwerend für die Analytik war die Tatsache, daß die angewandten synthetischen
Alkohole nicht in reiner Form, sondern gewöhnlich als Gemisch mit 99% und mehr an Alkoholen wie
Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primären
Alkoholen
Anmelder:
Ethyl Corporation, Baton Rouge, La. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. W. J. Berg und Dipl.-Ing. O. Stapf, Patentanwälte,
8000 München 2, Hilblestr. 20
Als Erfinder benannt:
Andrew Olaf Wikman,
Baton Rouge, La. (V. St. A.)
Andrew Olaf Wikman,
Baton Rouge, La. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. November 1964 (409 968)
V. St. v. Amerika vom 9. November 1964 (409 968)
Lauryl- oder Dodecylalkohol, Tetradecylalkohol und Hexadecylalkohol zusammen mit ungefähr l°/0 oder
weniger Verunreinigungen wie Paraffine u. ä., erhalten werden. Jedoch war es bei früheren Untersuchungen
möglich, viele identifizierbare Verunreinigungen als mögliche Geruchsquellen auszuscheiden.
Typisch für solche als Geruchsquelle nicht in Frage kommende Verbindungen sind Paraffine, Aldehyde,
Olefine, Epoxide und nichtgesättigte primäre Alkohole. Es war ferner bekannt, daß Ketone, Ester und Äther
möglicherweise zu dem Geruch beitragen können; da jedoch die in den Alkoholen vorhandenen Mengen
von Ketonen, Estern und Äthern nur unbedeutend waren, konnten diese Materialien außer Betracht
bleiben. Sie wurden jedoch zur Sicherheit als mögliche Verursacher der geruchsbildenden Materialien durch
Zugaben von Proben derselben zu einem aus Kokosnuß gewonnenen (natürlichen) Laurylbereichsalkohol
und anschließender Standardsulfatierungsbehandlung ausgeschaltet. Während nach dieser Standardsulfatierungsbehandlung
bei Verwendung von synthetischen Alkoholen unangenehme Gerüche auftreten, war dies
bei Verwendung von Laurylbereichsalkohol aus natürlichen Quellen nicht der Fall.
809 560/527 ■
Die Sulfatierungsbehandlung wird entsprechend den 16 Kohlenstoffatomen, durch Entfernung von verfolgenden
Gleichungen durchgeführt: unreinigenden Bestandteilen, welche den aus den
ROH ι Qso H s* ROSO H + HCl -f Alkoholen hergestellten neutralisierten Sulfaten einen
unangenehmen Geruch verleihen, durch katalytische
"■aO 5 Hydrierung gefunden, welches dadurch, gekennzeichnet
ROSO3H + NaOH > ROSO3Na + H2O istj daß man die Hydrierung in zwei Stufen durch-
Um den vor allem nach, der Neutralisation auf- führt, wobei man in der ersten Stufe die Hydrierung in
tretenden, unangenehmen Geruch zu beseitigen, wur- Gegenwart eines Kupfer-Chrom-Sauerstoff-Katalysaden
die gesamten für Alkohole bekannten, herkömm- tors bei einer Temperatur von etwa 150 bis 300° C und
liehen Reinigungstechniken angewandt. Es wurde io einem" Druck von etwa 7 bis 210 kg/cma durchführt
jedoch keine gefunden, welche das Geruchsproblem und anschließend in einer zweiten Stufe die Hydrierung
gelöst und den Geruch auf einen erträglichen Wert in Gegenwart eines Nickelkatalysators durchführt,
verringert hätte. Nach der Lehre dieser Erfindung wird daher ein
Typische Versuche zur Reinigung nach dem Stand Verfahren geschaffen, in welchem die aluminiumder
Technik erfolgten durch Luftdurchblasen, Erhitzen 15 chemisch hergestellten, synthetischen Alkohole in
mit Laugen, Erhitzen mit l%iger Schwefelsäure, Er- Kontakt gebracht werden mit einem Katalysator des
hitzen mit Kaliumpermanganat, Erhitzen mit Natrium- Kupfer-Chromit-Typs in einer Wasserstoffatmosphäre
methoxid, Durchleiten durch Holzkohle, Entnahme bei Drücken, die niederer liegen als solche, welche
leichter Überkopfprodukte; sogar eine längere Hy- normalerweise bei der Hydrierung mit einem solchen
drierung mit Nickelkatalysatoren, d. h. also Verfahren, 20 Katalysatortyp verwendet werden und welche ebenso in
das gewöhnlich als ein in hohem Maße wirksames Kontakt gebracht werden mit einem Nickelkatalysator
Verfahren zur gründlichen Reinigung angesehen wird, unter Hydrierungsbedingungen zur Entfernung von
war erfolglos. Verunreinigungen, welche die unangenehmen Gerüche
Obgleich einige der angegebenen Behandlungen verursachen, wenn die Alkohole sulfatiert werden,
eine feststellbare Verringerung des Geruchs des 25 Das Verfahren läßt sich in besonderer Weise ansulfatierten
Alkohols zur Folge hatten, ergab keines wenden auf durch die Aluminiumchemie hergestellte
dieser Verfahren ein annehmbares zur Herstellung synthetische Alkohole und einschließlich Kettenbestimmter, niehtparfümierter Detergensmaterialien wachsen von Äthylen, Oxydation von Aluminiumgeeignetes Produkt. Bei solchen nichtparfümierten trialkyl zu Alkoxid und Hydrolyse des Alkohols zu
Detergentien ist die Anwendung von Geruchsquellen 30 dem Alkohol. Als Ergebnis dieser Behandlung wurde
enthaltenden Alkoholen besonders kritisch, da keine das auf die Sulfatierung der Alkohole auftretende
Möglichkeit zur Maskierung unerwünschter Gerüche Geruchsproblem beseitigt.
zur Verfügung steht. Obgleich eine Wasserstoffatmosphäre bei der selek-
Eine weitere Schwierigkeit bei der Lösung des tiven Dehydratisierung verwendet wird, scheint es,
Geruchsproblems liegt in der ansonsten extrem hohen 35 daß diese Atmosphäre mehr der Natur nach ein Mittel
Reinheit der in Betracht kommenden Alkohole, so daß zur Veränderung des Gleichgewichts der Dehydratinur
milde Behandlungen durchgeführt werden können. sierungsreaktion oder der Ausdehnung der Reaktions-Es
wurde nun vermutet, daß bei der Aluminium- fähigkeit der mit den Innenkohlenstoffatomen veralkylchemie
entstehende Vinyliden-Olefin-Verunremi- bundenen Hydroxylgruppen, im Vergleich zu der
gungen möglicherweise zu der Herstellung von Ver- 40 Reaktionsfähigkeit der mit den Endkohlenstoffatomen
bindungen mit OH-Gruppen, die mit den Ionenkohlen- verbundenen Hydroxylgruppen, ist, damit tatsächlich
Stoffatomen des Moleküls verbunden sind, führen die Selektivität der Entfernung der Innenhydroxylkönnten.
Derartige sekundäre Alkohole, wie z. B. gruppen ohne Zerstörung der primären Alkohole durch
1,4-Diole, können bei einer Sulfatierungsbehandlung ebensolches Entfernen der mit den Endkohlenstoffmöglicherweise
zu Furanringverbindungen cyclisiert 45 atomen verbundenen Hydroxylgruppen zu ermögwerden,
die für den unerwünschten Geruch ver- liehen. Das Endergebnis dieser selektiven Dehydratiantwortlich
sind. sierung scheint dann zu sein, daß sekundäre Alkohole
Proben verschiedener 1,4-Diole, die zu von Kokos- umgewandelt werden zu Olefinen, Diole des 1,4-Typs
fett herrührenden Laurylalkoholfraktionen zugegeben umgewandelt werden zu ungesättigten primären Alkowurden,
ergaben nach der Sulfatierung tatsächlich ein 5° holen und daß Diole, welche beide Hydroxylgruppen
Ansteigen des unerwünschten Geruchs. Die chromate- mit den Innenkohlenstoffatomen verbunden haben,
graphische Analyse der sulfatierten Paste zeigte zu Dienen umgewandelt werden. Die hier wichtige
Spitzen, entsprechend Spitzen, die früher in sulfatierten Bedeutung besteht darin, daß dies ohne großes Abbausynthetischen Alkoholen bemerkt wurden, die aber oder Zerstörungsausmaß der primären Alkohole
nicht identifiziert werden konnten. 55 erreicht wird. Ohne Rücksicht darauf, ob die voraus-
Nachdem nun einmal ein Hinweis auf die Natur der gehende Umwandlungstheorie vollkommen richtig
in Betracht kommenden Verunreinigungen vorlag, ist, führt das erfindungsgemäße Verfahren jedoch zu
wurde es notwendig, ein Verfahren zur Entfernung dem Ergebnis, daß die aluminiumchemisch erhaltenen,
dieser Verbindungen zu finden, welches den schwer- synthetischen Alkohole nach der Behandlung einen
wiegenden Alkoholabbau vermeidet. Da eine Ent- 60 weitgehend verringerten Geruch aufweisen, wenn sie
fernung der cyclisierten Materialien aus der sulfatierten zu einer »Lauryl«-sulfatpaste sulfatiert werden. Solche
Alkoholpaste praktisch nicht anwendbar ist, war es Materiahen können zur Herstellung niehtparfümierter
daher notwendig, sich auf Techniken zur Entfernung Detergensmaterialien verwendet werden, bei welchen
der Geruchsausgangsstoffe aus den synthetischen das Geruchsproblem kritisch ist und sonst nur von
Alkoholen selbst zu konzentrieren, 65 Kokosmuß herrührende Laurylbereichsalkohole vei-
Es wurde nun ein Verfahren zur Reinigung von wendbar sind.
durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestell- Die Bedingungen, unter welchen die Selektivdehy-
ten primären Alkoholen mit vorzugsweise 12, 14 und dratisierung in erfolgreicher Weise durchgeführt
5 6
werden kann, schließen eine Temperatur von ungefähr Ähnliche Betrachtungen gelten für die anderen
150 bis ungefähr 300°C, vorzugsweise ungefähr 19O0C Begrenzungen mit engeren für die verschiedenen
und einen Druck von ungefähr 8 bis ungefähr 212 kg/ vorzuziehenden Bedingungen spezifischen Bereichen.
cma, vorzugsweise von 22,1 bis 71,3 kg/cm2, wie Jedoch ist bei allen irgendwie gewählten Arbeitsbedin-
36,2 kg/cm2, ein. Die Reaktion wird in einer Wasser- 5 gungen für die selektive Dehydratisierungsarbeits-
stoffatmosphäre mit einer Kontaktzeit in dem Reak- weise ein Produktabbau nicht vollständig zu vermeiden,
tionsgefäß auf einer Basis von Kubikmeter pro Stunde Dieser Abbau ist jedoch bei den bevorzugten Bedin-
behandelte Flüssigkeit pro Kubikmeter Katalysator gungen nicht übermäßig groß. Auf jeden Fall ist er
von ungefähr 0,1 bis 4, vorzugsweise ungefähr 1,9 wahrscheinlich so klein, daß er bei Untersuchenden
durchgeführt. Der Katalysator ist je nach den beson- io nach dem Stand der Technik nicht nachweisbar ist.
deren Gegebenheiten vorteilhafterweise in der Form Wie schon nach den vorausgehenden Ausführungen
eines Festbettes angeordnet oder auch in Form einer angegeben, bestehen die Verunreinigungen in dem
Aufschlämmung anwendbar. Produkt im allgemeinen aus Parafinen, Carbonyl-
In einem Ansatzverfahren kann der Katalysator materialien und Estern, zusammen mit ungesättigten
vorteilhafterweise in Pulverform sein, um auf diese 15 Verbindungen wie Alkoholen, Olefinen und Dienen,
Weise eine Schlämme unter Rühren zu schaffen. Eine die sich aus der Entfernung der mit den Innenkohlen-Kontaktzeit
von 90 Minuten mit 0,25 bis 1 % Kataly- Stoffatomen verbundenen Hydroxylgruppen ergeben,
sator ergibt ausgezeichnete Ergebnisse. Im allgemeinen Obgleich gewöhnlich eine Destillation durchgeführt
ist die Kontaktzeit von der Katalysatorkonzentration wird, wenn Paraffine im Übermaß vorhanden sind,
abhängig. Es wurde gefunden, daß ein Bereich von ao so wurde doch gefunden, daß die Verunreinigungen
0,01 bis ungefähr 10% brauchbare Kombinationen gewöhnlich in einem wesentlichen Ausmaß verringert
von Reaktionszeit und Katalysatoraufwand ergibt. werden können, im Hinblick auf Ester und ungesättigte
Die Reaktion wird durchgeführt in Gegenwart eines Alkohole, welche von den Diolen herrühren durch
gemischten Kupfer-Chromit-Katalysators, der in der Kombinieren mit einer Hydrierungsbehandlung in
Form eines Gemisches von Kupferoxid und Chrom- 25 einer getrennten Stufe. Diese Hydrierungsstufe des
oxid sein kann, tatsächlich ungefähr 41 % Chromoxid Verfahrens wird unter vollständig unterschiedlichen
enthält, wobei dieses Verhältnis hier mehr in beispiel- Bedingungen durchgeführt, wie bei einer Temperatur
hafter Weise als zur Begrenzung angegeben wird. Der von ungefähr 100 bis ungefähr 160° C, vorzugsweise
Katalysator wird vorzugsweise in Partikelform wie als ungefähr 125° C, einen Druck von ungefähr 8 bis
Pulver angewendet, welches besonders vorteilhaft bei 30 106 kg/cm2, vorzugsweise ungefähr 36,2 kg/cm2, mit
einem Katalysatorkreislauf ist, oder der Katalysator einer Wasserstoffatmosphäre und einem TrägerstofF
kann auch die Form von Pillen verschiedener Gestalt, versehenen Nickelkatalysator, wie z. B. Nickel, ange-
wie z. B. kubischen, sphärischen Formen, zylinder- ordnet auf Aluminiumoxid oder Kieselgur. Die Größe
förmigen oder ähnlichen aufweisen oder auch ver- der Katalysatorpartikeln wird im allgemeinen auf der
schiedene Gestalt-Größen-Kombinationen haben, und 35 Grundlage der Raumgeschwindigkeitsverhältnisse im
es kann ferner irgendein geeignetes Trägermaterial Reaktor bestimmt; sie können die Form von Würfeln,
oder Dispergiermaterial von mehr oder weniger Pellets, Kugeln, Tabletten, Strangpreßlingen od. ä.
poröser Natur mit gewünschtenfalls größerem innen- haben, bei einer Größenordnung von 3,1 bis 19,0 mm,
freiem Raum oder Poren einschließen, um eine abhängig jeweils von den besonderen Fließbedingun-
Steuerung der physikalischen Bedingungen wie Kon- 40 gen. Die Kontaktzeit im Reaktionsgefäß auf der Basis
taktzeit, Fließgeschwindigkeit oder Druckabfall zu Kubikmeter Flüssigkeit, behandelt pro Stunde pro
erreichen. Der Katalysator kann häufig verwendet Kubikmeter Katalysator, liegt von ungefähr 0,5 bis
werden im Gemisch mit oder als Trägerstoff versehen ungefähr 15 und vorzugsweise bei 1.
sein mit Tonmaterialien wie Diatomeenerde, Alumi- Im Ansatzarbeitsverfahren schafft eine Kontaktzeit
niumoxid, Siliciumoxid u. ä., welche zusätzliche ge- 45 von 90 Minuten mit einer Katalysatorkonzentration
wünschte katalytische Wirksamkeit beitragen können. von 2% besonders gute Ergebnisse, jedoch ist ein
Die Anwendung eines Wirbelschichtverfahrens in Katalysatorbereich von ungefähr 0,1 bis ungefähr
einem größeren oder kleineren Ausmaß kann für 10 %> bei entsprechender Kontaktzeiteinstellung, anverschiedene
Zwecke, wie zur Regenierung oder zum wendbar.
Transport des behandelten Materials, erfolgen. 50 In den folgenden Beispielen und Untersuchungen
Transport des behandelten Materials, erfolgen. 50 In den folgenden Beispielen und Untersuchungen
Im allgemeinen sind die vorstehend angegebenen wird die Wirksamkeit eines Verfahrens oder Versuches
Bereiche der Reaktionsbedingungen solche, von denen durch den geschätzten Geruch des Endproduktes,
gefunden wurde, daß sie einen wünschenswerten nämlich einer wäßrigen Sulfatpaste beurteilt. Unter
Kompromiß zwischen der Reaktionsgeschwindigkeit »Sulfatpaste« wird das Endprodukt verstanden, welches
und dem Katalysatoraufwand einerseits und über- 55 man durch Behandlung von Alkohol mit Chlorsulfonmäßigem
Produktabbau andererseits darstellen. Bei- säure und anschließender Neutralisation mit einer
spielsweise wird an der unteren Temperaturgrenze wäßrigen Natriumhydroxydlösung erhält. Als erstes
erniedrigter Produktabbau durch die niedere Reak- war hierzu die Festlegung einer objektiven Skala zur
tionsgeschwindigkeit überwogen, so daß die Anwen- Messung des Geruchsfaktors erforderlich. Die Erdung
einer Temperatur von ungefähr 15O0C eine 60 stellung dieser Skala wurde durch die Entdeckung
praktisch untere Grenze für ein wirtschaftliches Ver- ermöglicht, daß die Anwesenheit von geringen Mengen
fahren darstellt. Umgekehrt werden die höheren an Diolverbindungen anscheinend den überwiegenden
Reaktionsgeschwindigkeiten bei höheren Tempera- Beitrag zu dem unerwünschten Geruch der Sulfatpaste
türen durch einen zu erwartenden Produktabbau lieferten. Es wurde daher eine Geruchsskala festgelegt,
Alkohole zu Paraffin oder durch Zunahme im Carbo- 65 in welcher die Kennzahl 10 die höchst erreichbare
nyl- und Estergehalt aufgewogen, so daß eine prak- Qualitätsstufe darstellt und gleich dem Geruch einer
tische obere Grenze für ein wirtschaftliches Verfahren aus einem Gemisch hochwertiger Alkohole auf
im allgemeinen bei ungefähr 300° C liegt. Kokosnußölbasis hergestellten Sulfatpaste ist.
7 8
Zusätzliche Geruchszählen wurden für Sulfatpasten aus folgenden Alkoholen festgelegt:
| Alkohol | Alkoholadditiv und dessen Konzentration |
Geruchs stufe |
| Hergestellt aus Aluminiumalkylen Hergestellt aus Aluminiumalkylen Hergestellt aus Kokosnußölen Hergestellt aus Aluminiumalkylen |
0,2 Gewichtsprozent Hexandiol-1,4 0,1 Gewichtsprozent Hexandiol-1,4 0,1 Gewichtsprozent Hexandiol-1,4 |
0 2 3 3 |
Andere Proben von Sulfatpasten aus Alkoholen auf Kokosnußölbasis mit geringeren Zusätzen von Hexandiol-1,4
ergaben Vergleichsstandards mit Geruchskennzahlen zwischen 3 und 9.
Zur Bestimmung der Geruchsvergleichsskala wurden Alkoholproben verwendet, welche eine Mischung von
Alkoholen mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen von etwa folgender Verteilung enthielten:
Gewichtsprozent
Dodecanol-1 65
Tetradecanol-1 25
Hexadecanol-1 10
Die Alkohole enthielten weniger als 1 % an gemischten
Paraffinen.
Eine alkoholische Mischung, hergestellt durch Oxydation von Aluminiumtrialkylen und Hydrolyse
der entstandenen Trialkoxyde, wurde fraktioniert und ergab einen 65-25-10-Schnitt (Gewichtsverhältnis von
Dedecanol-1, Tetradecanol-1 und Hexadecanol-1). Ein gepulverter Kupfer-Chromit-Katalysator wurde
im Verhältnis von 1 Gewichtsteil Katalysator auf
100 Gewichtsteilen Alkohol zugegeben. Die Mischung wurde dann mit Wasserstoff bei 7 kg/cm2 Druck,
200° C und 40minutigem Rühren behandelt. Die erhaltene Alkoholmischung wurde dann einerHydrierung
mit einem Nickelkatalysator unterworfen.
Das auf diese Weise erhaltene Alkoholprodukt gatte die folgenden Eigenschaften:
Jodzahl 0,04
Carbonylzahl 0,007
Esterzahl 0,25
Säurezahl 0,12
Eine aus dem so behandelten alkoholischen Produkt hergestellte Sulfatpaste wies eine Geruchszahl von 8
auf und entsprach im wesentlichen einem kommerziellen, handelsüblichen Produkt mit der Geruchskennzahl 9.
Zum Vergleich wurde die ursprünglich eingesetzte Alkoholmischung einer Reihe anderer Behandlungsmethoden
unterworfen. Jedoch wurden in keinem Fall Sulfatpastenprodukte erhalten, welche hinsichtlich
ihrer Geruchscharakteristiken zufriedenstellend waren. Nähere Angaben über diese Vergleichsteste sind in der
folgenden Tabelle wiedergegeben»
Vergleichsversuch
Behandlung
Jodzahl
Alkoholdaten
Carbo·
nyl-
Carbo·
nyl-
zahl
Esterzahl
Säurezahl
Geruchshemmzahl
Sulfatpaste
Sulfatpaste
(VJJ)*)
2
(VIII)*)
(VIII)*)
αχ)*)
5
(XTV)*)
(XTV)*)
(XV)*)
(XV)*)
8
8
(xrv)*)
(XVT)*)
Abdestillieren von Leichtsiedendem bei 10mm Hg; anschließend
Destillation bei 0,2 mmHg bei 100 bis 160° C
Rohalkohol fraktioniert zur Isolierung der gereinigten Fraktionen von Dodecanol-1, Tetradecanol-1 und
Hexadecanol-1; Fraktionen zu einem 65-25-10-Verhältnis gemischt
Wasserstoffbehandlung in Gegenwart eines Kupfer-Chromit-Katalysators
bei 175 bis 183° C, 35 kg/cm2 H2-Druck (500 psi)
Wie in 3, jedoch bei 150° C
Wasserstoff behandlung in Gegenwart eines Nickelkatalysators bei 175 bis 183 ° C, 35 kg/cm2 H2-Druck (500 psi)
Behandlung mit Wasserstoff in Gegenwart von l°/o Kupfer-Chromit-Katalysator bei 200° C, 7-kg/cm2-Druck
(100 psi) 40 Minuten
Alkohol behandelt wie in 6, wurde destilliert
Alkohol behandelt wie in 6, wurde destilliert und dann 15 Volumprozent der niedrigsiedenden Anteile destilliert
Behandlung mit Wasserstoff bei 200°C und 7 kg/cm2 (100 psi), dann Behandlung mit Wasserstoff wie im
0,08
0,06
0,03
0,07
0,59
0,59
0,008
0,001
0,033
0,003
<0,05
0,07
0,029
0,15
0,003
0,01
0,15
0,13
0,24
4
8
8
6,5
6,5
3,0
6,0
6,0
5
7
7
Vergleichsbeispiel 6
*) Die römischen Zahlen in Klammern entsprechen den Nummern der Beispiele in den ursprünglichen Unterlagen.
*) Die römischen Zahlen in Klammern entsprechen den Nummern der Beispiele in den ursprünglichen Unterlagen.
Claims (1)
- ίοDie vorstehende Tabelle zeigt, daß keine der Alternativbehandlungen eine so erfolgreiche Lösung des Geruchsproblems ergab wie das Verfahren der vorliegenden Erfindung, bei welchem in einer ersten Stufe eine Wasserstoffbehandlung mit einem Kupfer-Chromit-Katalysator, gefolgt von einer Wasserstoffbehandlung in Gegenwart eines Nickelkatalysators in einer zweiten Stufe, erfolgt. Im Vergleichsversuch 2 wurde zwar ein geruchlich gutes Produkt erhalten, jedoch waren eine umfangreiche fraktionierte Destillation und eine Rückmischung erforderlich.holen hergestellten neutralisierten Sulfaten einen unangenehmen Geruch verleihen, durch katalytische hydrierende Behandlung, dadurch gekennzeichnet, daß man die hydrierende Behandlung in zwei Stufen durchführt, wobei man in der ersten Stufe die Hydrierung in Gegenwart eines Kupfer-Chrom-Oxyd-Katalysators bei einer Temperatur von etwa 150 bis 3000C und einem Druck von etwa 7 bis 210 kg/cma durchführt und anschließend in einer zweiten Stufe die Hydrierung in Gegenwart eines Nickelkatalysators durchführt.Patentanspruch: In Betracht gezogene Druckschriften:Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse Deutsche Patentschriften Nr. 936 627, 897 703,von Aluminiumalkoxyden hergestellten primären 15 877 301;Alkoholen mit vorzugsweise 12,14 und 16 Kohlen- britische Patentschrift Nr. 659 981;Stoffatomen, durch Entfernung von verunreini- USA.-Patentschriften Nr. 2 700 687, 2 525 354,genden Bestandteilen, welche den aus den Aiko- 2 569 671.809 560/527 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US40996864A | 1964-11-09 | 1964-11-09 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1270539B true DE1270539B (de) | 1968-06-20 |
| DE1270539C2 DE1270539C2 (de) | 1973-05-10 |
Family
ID=23622681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651270539 Expired DE1270539C2 (de) | 1964-11-09 | 1965-11-04 | Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primaeren Alkoholen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3468965A (de) |
| BE (1) | BE672021A (de) |
| DE (1) | DE1270539C2 (de) |
| GB (1) | GB1128792A (de) |
| NL (1) | NL6514342A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3966829A (en) * | 1966-09-24 | 1976-06-29 | Deutsche Texaco Aktiengesellschaft | Method of purifying monoalcohols |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2525354A (en) * | 1948-12-17 | 1950-10-10 | Shell Dev | Catalytic refining of hydrocarbon alcohols |
| US2569671A (en) * | 1948-07-16 | 1951-10-02 | Cities Service Oil Co | Purification of crude alcohols |
| GB659981A (en) * | 1948-12-17 | 1951-10-31 | Bataafsche Petroleum | A process for refining synthetic alcohols |
| DE877301C (de) * | 1942-03-12 | 1953-05-21 | Chemische Verwertungsgesellsch | Verfahren zum Reinigen von organischen sauerstoffhaltigen Erzeugnissen, die durch Anlagerung von Kohlenoxyd und Wasserstoff hergestellt worden sind |
| DE897703C (de) * | 1941-07-22 | 1953-11-23 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen aus primaeren und sekundaeren Alkoholen bestehenden Gemischen |
| US2700687A (en) * | 1952-03-29 | 1955-01-25 | Standard Oil Dev Co | Desulfurization of oxo alcohols |
| DE936627C (de) * | 1947-05-09 | 1955-12-15 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zur Herstellung von Alkoholen mit hohem Reinheitsgrad |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3173959A (en) * | 1965-03-16 | Process for the production of saturated fatty alcohols | ||
| US2775623A (en) * | 1956-12-25 | Isolation of ethylene glycol fro | ||
| US3288866A (en) * | 1966-11-29 | Plural stage hydrogenation of alke- nals to alcohols using copper catalyst and then palladium catalyst | ||
| US1963998A (en) * | 1929-11-11 | 1934-06-26 | Du Pont | Catalytic process for the production of butanol |
| US1964000A (en) * | 1930-05-27 | 1934-06-26 | Du Pont | Catalytic hydrogenation process |
| US2086713A (en) * | 1932-11-04 | 1937-07-13 | Bohme H Th Ag | Production of hydroxy olefin compounds |
| US2454936A (en) * | 1944-01-22 | 1948-11-30 | Commercial Solvents Corp | Process for preparing unsaturated alcohols |
| US2836628A (en) * | 1955-10-17 | 1958-05-27 | Monsanto Chemicals | Unsaturated branched-chain alcohols and methods of preparing same |
| CH406172A (fr) * | 1961-01-23 | 1966-01-31 | Continental Oil Co | Procédé de purification d'alcools |
| US3296318A (en) * | 1963-08-07 | 1967-01-03 | Continental Oil Co | Extraction of alcohol for odor body removal |
-
1964
- 1964-11-09 US US409968A patent/US3468965A/en not_active Expired - Lifetime
-
1965
- 1965-11-04 NL NL6514342A patent/NL6514342A/xx unknown
- 1965-11-04 DE DE19651270539 patent/DE1270539C2/de not_active Expired
- 1965-11-08 BE BE672021D patent/BE672021A/xx unknown
- 1965-11-09 GB GB47540/65A patent/GB1128792A/en not_active Expired
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897703C (de) * | 1941-07-22 | 1953-11-23 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen aus primaeren und sekundaeren Alkoholen bestehenden Gemischen |
| DE877301C (de) * | 1942-03-12 | 1953-05-21 | Chemische Verwertungsgesellsch | Verfahren zum Reinigen von organischen sauerstoffhaltigen Erzeugnissen, die durch Anlagerung von Kohlenoxyd und Wasserstoff hergestellt worden sind |
| DE936627C (de) * | 1947-05-09 | 1955-12-15 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zur Herstellung von Alkoholen mit hohem Reinheitsgrad |
| US2569671A (en) * | 1948-07-16 | 1951-10-02 | Cities Service Oil Co | Purification of crude alcohols |
| US2525354A (en) * | 1948-12-17 | 1950-10-10 | Shell Dev | Catalytic refining of hydrocarbon alcohols |
| GB659981A (en) * | 1948-12-17 | 1951-10-31 | Bataafsche Petroleum | A process for refining synthetic alcohols |
| US2700687A (en) * | 1952-03-29 | 1955-01-25 | Standard Oil Dev Co | Desulfurization of oxo alcohols |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1128792A (en) | 1968-10-02 |
| US3468965A (en) | 1969-09-23 |
| DE1270539C2 (de) | 1973-05-10 |
| BE672021A (de) | 1966-05-09 |
| NL6514342A (de) | 1966-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0071787B1 (de) | Neue Ruthenium/Kohle-Hydrierkatalysatoren, deren Herstellung und Verwendung zur selektiven Hydrierung von ungesättigten Carbonylverbindungen | |
| DE69000925T2 (de) | Nickel-silica-katalysator, seine herstellung und verwendung. | |
| DE10311075A1 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Esters | |
| CH639053A5 (de) | Verfahren zur herstellung von cis-isomeren von alkylcyclohexanolen. | |
| DE3877161T2 (de) | Hydrierungs-katalysator. | |
| DE69415572T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen durch Hydrogenolyse von zyklischem Ketal | |
| DE19724183A1 (de) | Verfahren zur Herstellung reiner Alkali- und/oder Ammonium-Wolframat-Lösungen | |
| DE3874537T2 (de) | Katalysator fuer metanolsynthese. | |
| DE4217839B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von entschwefelten Fetten und Ölen oder Fettsäureestern und Verfahren zur Herstellung von Alkoholen unter Verwendung der entschwefelten Fette und Öle oder Fettsäureester | |
| DE1270539B (de) | Verfahren zur Reinigung von durch Hydrolyse von Aluminiumalkoxyden hergestellten primaeren Alkoholen | |
| DE69011242T2 (de) | Verfahren zur Behandlung von Fettsäuren. | |
| DE69417720T2 (de) | Verfahren zur herstellung von diolen | |
| DE69427590T2 (de) | Verfahren zur umesterung von triglyceriden | |
| DE2436427C2 (de) | Verfahren zur Reinigung primärer Alkohole | |
| DE1198337B (de) | Verfahren zur Reinigung von Glykolen | |
| DE4207787C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von entschwefelten Fetten und Ölen oder Fettsäureestern und Verfahren zur Herstellung von Alkoholen unter Verwendung der entschwefelten Fette, Öle oder Fettsäureester | |
| DE4234091A1 (de) | Hydrierungskatalysator und verfahren zur herstellung desselben | |
| DE1259320B (de) | Verfahren zur Reinigung von Alkoholen | |
| DE2031010C3 (de) | Verfahren zum Entfernen von Alkandiolen aus Rohalkoholgemischen | |
| DE1232950B (de) | Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Alkoholcn durch katalytische Hydrierungungesaettigter Fettsaeuren und/oder ungesaettigter Fettsaeureester | |
| DE2840118C2 (de) | ||
| DE1644751C3 (de) | 16 09 66 USA 579817 Verfahren zur Disproportionierung von Naturharzen Arizona Chemical Co , New York, N Y (V St A ) | |
| DE68906146T2 (de) | Festkatalysatoren fuer kontinuierliche epimerisierung von aldose und aldoseanalogen. | |
| DE19531714B4 (de) | Verfahren zur Herstellung seifen- und schwermetallarmer Guerbetalkohole | |
| AT233537B (de) | Verfahren zur Reinigung von C2-bis C30-Alkanolen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |