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DE1270503B - Vorrichtung zum Klaeren von Wasser durch Schlammbettfiltration - Google Patents

Vorrichtung zum Klaeren von Wasser durch Schlammbettfiltration

Info

Publication number
DE1270503B
DE1270503B DEP1270A DE1270503A DE1270503B DE 1270503 B DE1270503 B DE 1270503B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270503 A DE1270503 A DE 1270503A DE 1270503 B DE1270503 B DE 1270503B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
annular gap
water
sludge
annular
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1270A
Other languages
English (en)
Inventor
Svatopluk Mackerle
Vladimir Mackerle
Vladimir Mican
Igor Tesarik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRALOVOPOLSKA STROJIRNA ZD KLE
Original Assignee
KRALOVOPOLSKA STROJIRNA ZD KLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRALOVOPOLSKA STROJIRNA ZD KLE filed Critical KRALOVOPOLSKA STROJIRNA ZD KLE
Priority to DEP1270A priority Critical patent/DE1270503B/de
Publication of DE1270503B publication Critical patent/DE1270503B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/5281Installations for water purification using chemical agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Klären von Wasser durch Schlammbettfiltration Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Klären von Wasser durch Schlammbettfiltration, bestehend aus drei koaxial ineinander, unter Belassung von Ringräumen angeordneten Behältern, von denen der äußere zylindrische Behälter mit einer Klarwasserableitung am oberen Rand und einem Schlammabzug im unteren peripheren Raum versehen ist, von denen der mittlere Behälter von niedrigerer Bauhöhe den einen außenliegenden Ringraum, der als Eindickrauni ausgebildet ist, von dem anderen als Flockenwirbelbett dienenden Ringraum trennt und von denen der innere als Flockungsraum gestaltete Behälter glockenförmig ausgebildet und mit einem tangentialen Schmutzwassereinlaß am oberen Ende versehen ist.
  • Eine derartige Vorrichtung ist bekannt. Ihre drei koaxial ineinander angeordneten Behälter sind so dimensioniert, daß sich der Durchflußquerschnitt ständig vergrößert. Durch diese Gestaltung verringert sich die Fließgeschwindigkeit des Wassers beständig. Ein sich zwischen den beiden mittleren Behältern bildendes, als Filter wirkendes Flockenwirbelbett liegt bei dieser Gestaltung relativ tief im Gefäß. Aus diesem Bett scheiden sich beständig Schlammteile aus, die eigentlich über den Rand des mittleren Behälters übertreten und in den äußeren Behälter fallen sollten, aber infolge der tiefen Lage des Flockenwirbelbettes im mittleren Behälter auf den Boden dieses Behälters fallen und dort eine Schlammschicht bilden. Die Schlammschicht an dieser Stelle ist unerwünscht. Denn der Schlamm läßt sich nur unter Schwierigkeiten und Außerbetriebsetzung der ganzen Vorrichtung aus dem mittleren Behälter entfernen. Darüber hinaus stört eine derartige Schlammschicht auch den Betrieb der Vorrichtung, weil die Schlammschicht sich ungleichmäßig absetzt und dadurch die Gleichmäßigkeit des sich ausbildenden Flockenwirbelbettes stört. Zum Schluß hat der Schlamm den Durchtrittsraum aus dem inneren Behälter in den mittleren Behälter so weit verlegt, daß das Wasser nur an wenigen Stellen, und hier mit hoher Geschwinkeit, durchtreten kann. Unter dieser Bedingung vermag sich ein wirksames Flockenwirbelbett nicht mehr auszubilden (Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters 1713 295).
  • Bekannt ist auch eine aus drei Gefäßen zum Klären von Wasser durch Schlammbettfiltration bestehende Vorrichtung, bei weicher das zu klärende Wasser beim übertritt von dem inneren Behälter in den mittleren Behälter durch einen schmalen Ringraum durchtreten muß, in welchem die Strömungsrichtung des Wassers um 180' gedreht wird. Hier ist im inneren Behälter ein Flügelrad notwendig, welches die gesamte zugeführte Wassermenge in kreisende Bewegung versetzt und einen Teil des umgewälzten Wassers durch den schmalen Ringraum hindurchdrückt. Die Notwendigkeit der Verwendung eines angetriebenen Flügelrades in dem inneren Behälter ist nachteilig, weil rotierende Teile leicht Störungen unterliegen und sich Störungen gerade an dieser Stelle der Vorrichtung nur durch Außerbetriebsetzung und Reinigung der gesamten Vorrichtung beseitigen lassen. Die Verwendung des schmalen Ringraumes, in welchem das Wasser mit höherer Geschwindigkeit fließt, kann eine Verhinderung des Absetzens von Schlamm an unerwünschten Stellen, nämlich der Wendestelle in dem schmalen Ringraum, nicht völlig verhindern. Hierdurch wird die Strömung des Wassers mit der Zeit ungleichmäßig. Das rotierende Flügelrad vermag eine Schlammbildung im inneren Behälter ebenfalls nicht völlig zu unterdrükken (USA.-Patentschrift 2 464 617).
  • Konstruktionen, welche Teile aufweisen, in denen das Wasser schneller fließt, sind durch eine Vorrichtung zur Enthärtung von Wasser bekanntgeworden. Bei dieser Vorrichtung dient ein Venturirohr unmittelbar an der Stelle, an der ein dünner Wasserstrahl unter Druck in das Gefäß dieser Vorrichtung eintritt, zum Mitreißen von granuliertemEnthärtungsmaterial in den Strom aufsteigenden Wassers. Hier bildet sich aber nicht ein Bett aus dem mitgerissenen Material aus, wie das bei der Schlammbettfiltration der Fall ist (USA.-Patentschrift 1608 661).
  • Bei der Schlanunbettfiltration ist es erwünscht, daß an den Stellen, an denen sich ein Flockenwirbelbett ausbilden soll, das Wasser ruhig strömt und nicht mehr sich mit hoher Geschwindigkeit um die Achse der Vorrichtung dreht. Aus diesem Grund hat eine bekannte Vorrichtung in dem mittleren Gefäß senkrechte Scheidewände angeordnet, die der sich bildenden Filterschicht durch Vergrößerung derAdhäsionsfläche einen größeren Halt gibt und den durchtretenden Wasserstrom beruhigt (österreichische Patentschrift 77 632).
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Möglichkeit, die Bildung des Flockenwirbelbettes mit Sicherheit an der hierfür vorgesehenen Stelle zu erreichen und eine Schlammbildung an Behälterteilen, die hierfür nicht vorgesehen sind, wirksam zu unterdrücken. Die durch die Erfindung geschaffene Vorrichtung arbeitet aus diesem Grund über lange Zeiten störungs- und wartungsfrei.
  • Die Erfindung besteht darin, daß durch den unteren, nach innen gebogenen Rand des glockenförmigen Behälters im Zusammenwirken mit der Wand des mittleren Behälters ein Ringspalt gebildet ist, wobei die übergangszone vom Fällungsraum in den Ringraum des Flockenwirbelbettes vor dem Ringspalt konisch verjüngt und hinter dem Ringspalt konisch erweitert ist.
  • Der Ringspalt wirkt durch seine konische Verjüngung vor dem Ringspalt und seine konische Erweiterung hinter dem Ringspalt in derselben Art wie ein Venturirohr, da der Querschnitt des Ringspaltes den Querschnitt eines Venturirohres hat. Diese besondere Ausbildung des Ringspaltes bringt es mit sich, daß das Wasser mit hoher Geschwindigkeit durch den Ringspalt hindurchtritt und die Bildung eines hochliegenden Flockenwirbelbettes bewirkt. Durch die hohe Strömungsgeschwindigkeit kann sich kein Schlamm an unerwünschter Stelle absetzen, denn Schlammteile vermögen nicht durch den Ringspalt in Richtung entgegen der Strömung hindurchzutreten. Schlammteilchen, die sich bereits im inneren Behälter abgesetzt haben, werden durch die einem Venturirohr eigene Saugwirkung angesogen und aus dem inneren Behälter herausbefördert. Diese Wirkung hat zur Folge, daß sämtlicher sich bildender Schlamm über den Rand des mittleren Gefäßes in das hierfür vorgesehene äußere Gefäß herabfällt, daß beständig ein gut ausgebildetes Flockenwirbelbett an der vorgesehenen Stelle vorhanden ist und daß der innere Behälter frei von Schlamm ist. Da der sich bildende Schlamm nur an die für diesen vorgesehene Stelle befördert wird, vermag die Vorrichtung der Erfindung über lange Zeiten ohne Reinigung und ohne Wartung zu arbeiten.
  • Vorteilhaft ist die Verwendung von Mitteln zur Einstellung des Ringspaltes, welche die Strömungs# geschwindigkeit des durch den Ringspalt durchtretenden Wassers ändern, denn dann kann die Vorrichtung der jeweiligen Strömungsgeschwindigkeit des eintretenden Wassers und dessen Schmutzgehalt optimal angepaßt werden.
  • Zweckmäßig ist die Anordnung an sich bekannter radialer Leitwände im Ringraum oberhalb des RingspaItes. Zweckmäßig ist es auch, eine unterhalb der Kante des mittleren, meist trichterförmigen Behälters in Richtung auf den Boden des Eindickraumes verlaufende Gleitwand und einen im Oberteil des Eindickraumes unterhalb der Gleitwand angeordneten Ab- zug für geklärtes Wasser vorzusehen.
  • Der Abzug für das Wasser ist dabei in einem Strömungsschatten unter der Gleitwand lokalisiert, so daß aus dem Eindickraum noch einmal geklärtes Wasser abgezo-en werden kann. Hierdurch wird der Wirkungsgrad der Vorrichtung verbessert, weil ja nun noch an einer zweiten Stelle Wasser abgezogen wird. Zug gleich wird aber hierdurch das Eindicken des Schlammes erleichtert.
  • Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen F i g. 1 und 2 eine große Kläranlage im axialen Schnitt und Grundriß zur eventuellen Einbettung im Erdreich, F i g. 3 und 4 eine kleine Kläranlage abgeänderter Ausführung, gleichfalls im axialen Schnitt und Grundriß.
  • Bei der Ausführung gemäß F i g. 1 und 2 sind in einem äußeren Behälter 1 durch gleichachsigen Einbau eines mittleren, trichterförinigen Behälters 2 und eines glockenförmigen Behälters 3, dessen unterer Rand 4 nach innen gebogen ist, drei Räume gebildet, nämlich der Fällungsraum I, ferner der Ringraum U zur Ausbildung der Flockenwirbelschicht mit sich oben anschließendem Nachklärungsraum Iff und schließlich der Eindickungsraum IV. Die konisch gestalteten Räume stehen durch an den Stoßstellen der einzelnen Behälter belassene Spalte in Verbindung hintereinander. Eine Zuleitung 5 mit Strahlmischer 6 mündet in die Spitze des -lockenförmigen Fällungsraumes I. Der Durchsatz des geklärtenWassers durch den Ringspalt 7 zwischen dem Fällungsraum I und dem Ringraum II erfolgt mit erhöhter Geschwindigkeit, wodurch die gebildete Flockenwirbelschicht im Schwebezustand gehalten und derenDurchgang durch den Ringspalt 7 vermieden wird. Die lichte Weite des Ringspaltes 7 kann durch beliebige Mittel eingestellt werden, um die Strömungsgeschwindigkeit des durchströmenden Wassers zu ändern.
  • In den Ringraum II sind in der Strömungsrichtung verlaufende Leitwände 8 eingebaut, die radial stehen und in gleichmäßiger Entfernung voneinander angebracht sind. Unterhalb der Oberfläche des nachgeklärten Wassers ist im Nachklärungsraum III ein System von Abflußrohren 9 gelagert, die in eine Sammelrinne 10 am Umfang des äußeren Behälters 1 münden.
  • Zwischen -der Kante 11 des mittleren Behälters 2 und dem Mantel des äußeren Behälters 1 befindet sich ein Ringspalt 12 für den übertritt des Schlammes in den Eindiekraum IV. Nahe dem Boden des Eindiekraumes ist ein Sammelringrohr 13 gelagert, das zur Abfuhr des eingedickten Schlammes dient. Vom Sammelringrohr 13 führt eine Abzweigleitung mit einer eingebauten Pumpe 14 in einen Verteilungsring 15 innerhalb des Ringraumes II, Diese Anordnung ist zum Umpumpen des Schlammes in den Raum der FlockenwirbeIschicht anläßlich des erstmaligen oder wiederholten Inbetriebsetzens der Vorrichtung vorgesehen. Der Schlanunübertritt über die Kante 11 wird von einer Gleitwand 16 bis nahe zum Boden des Eindickungsraumes IV geführt. Im Oberteil dieses Raumes IV unterhalb der Gleitwand 16 ist ein Abzug 17 für das geklärte Wasser zur ausgiebigen Eindickung des Schlammes vorgesehen.
  • Die Ausführung gemäß F i g. 3 und 4 entspricht der soeben beschriebenen und unterscheidet sich von derselben hauptsächlich durch die Ausbildung der Abflußröhre 9 für geklärtes Wasser sowie die Gestaltung der Wand des trichterförmigen Behälters 2 zu einem Zylinder 2 a, der nur in seinem oberen Drittel konisch erweitert ist. Diese Ausführung ist besonders für niedrige Durchflußmengen an zu klärender Flüssigkeit vorgesehen. Die Leistung einer Vorrichtung ist weitgehend von der Größe der horizontalen Trennungsoberfläche abhängig. Diese Trennungsoberfläche kann bei der Vorrichtung der Erfindung durch eine mehr oder weniger starke Schrägstellung der Wand des mittleren Behälters 2 den zu verarbeitenden Wassermengen angepaßt werden. An Stelle der äußeren Sammelrinne 10 ist wegen der niedrigeren Durchflußmengen hier lediglich eine Abflußröhre 9 vorgesehen.
  • Die Wirkung der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Das Rohwasser mit den dosierten Fällungsmitteln wird durch die Zuleitung 5 dem Strahlmischer 6 zugeführt, aus welchem es in den Kopfteil des Fällungsraumes 1 austritt, in welchem bei einer kreisenden Flüssigkeitsbewegung die Koagulation erfolgt. Nach dem Passieren des Ringspaltes 7 gelangt das Wasser in den Ringraum II, wo es nach Beruhigung durch die Leitwände 8 die Flockenwirbelschicht bildet. Bei Wiederaufnahme des Betriebes nach einer Unterbrechung wird die Flockenwirbelschicht durch überpumpen von abgesetztem Schlamm aus dem Raum IV mittels Pumpe 14 in den Verteilungsring 15 gebildet. Da der überschüssige Schlamm über die Kante 11 in den Eindickungsraum IV fällt, von wo er zeitweise durch das Sammelringrohr 13 abgeführt wird, steigt die Flockenwirbelschicht nicht in den Nachklärraum III. Das oberhalb der Flockenwirbelschicht im Nachklärraum III geklärte Wasser wird durch die Abflußrohre 9 abgezogen.
  • Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung gewährleistet durch die besondere Ausbildung des ringförmigen Spaltes 7 eine gute Klärung des Wassers und ein Absetzen des Schlammes in dem hierfür vorgesehenen Raum. Die schwer erreichbaren Stellen der Vorrichtung, insbesondere der glockenförmige Behälter 3, bleiben frei von Schlamm. Bei kleinem Raumbedarf und geringen Anlagekosten gewährleistet die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung eine hohe Leistung bei relativ hoher Durchflußgeschwindigkeit. Die Anlage selbst arbeitet über lange Zeit wartungsfrei. Denn sie weist nicht komplizierte Misch- und Schabeeinrichtungen zur Beseitigung der abgesetzten Schlammteile auf, da sie derartige Vorrichtungen für ihre Funktion nicht benötigt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Klären von Wasser durch Schlammbettfiltration#, bestehend aus drei koaxial ineinander unter Belassung von Ringräumen angeordneten Behältern, von denen der äußere zylindrische Behälter mit einer Klarwasserableitung am oberen Rand und einem Schlammabzug im unteren peripheren Raum versehen ist, von denen der mittlere Behälter von niedrigerer Bauhöhe den einen außenliegenden Ringraum, der als Eindickraum ausgebildet ist, von dem anderen als Flockenwirbelbett dienenden Ringraum trennt und von denen der innere als Flockungsraum gestaltete Behälter glockenförmig ausgebildet und mit einem tangentialenSchmutzwassereinlaß am oberen Ende versehen ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß durch den unteren, nach innen gebogenen Rand (4) des glockenförmigen Behälters (3) im Zusammenwirken mit der Wand des mittleren Behälters (2) ein Ringspalt (7) gebildet ist, wobei die übergangszone vom Fällungsraum (I) in den Ringraum (II) des Flokkenwirbelbettes vor dem Ringspalt (7) konisch verjüngt und hinter dem Ringspalt (7) konisch erweitert ist.
  2. 2, Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durchMittel zurEinstellung des freien Durchlasses des Ringspaltes (7). 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung an sich bekannter radialer Leitwände (8) im Ringraum (II) oberhalb des Ringspaltes (7). 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine unterhalb der Kante (11) des mittleren, trichterförmigen Behälters (2) in Richtung auf den Boden des Eindiekraumes (IV) verlaufende Gleitwand (16) und einen im Oberteil des Eindickraumes (IV) unterhalb der Gleitwand angeordneten Abzug (17) für geklärtes Wasser. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung F 1737, IVa/ 85 b (bekanntgemacht am 11. 6. 1952); deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1713 293; österreichische Patenschrift Nr. 77'632; französische Patentschrift Nr. 947 447; britische Patentschrift Nr. 730 609; USA.-Patentschriften Nr. 1608 661, 2 365 293, 2464617.
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Citations (7)

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