DE1270230B - Verfahren zum dosierten Vergiessen fluessiger Metallschmelzen aus Induktionsoefen mit Ausgussrohr oder Giesspfannen mittels eines mit kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren Verdraengungskoerpers - Google Patents
Verfahren zum dosierten Vergiessen fluessiger Metallschmelzen aus Induktionsoefen mit Ausgussrohr oder Giesspfannen mittels eines mit kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren VerdraengungskoerpersInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D39/00—Equipment for supplying molten metal in rations
- B22D39/02—Equipment for supplying molten metal in rations having means for controlling the amount of molten metal by volume
- B22D39/023—Equipment for supplying molten metal in rations having means for controlling the amount of molten metal by volume using a displacement member
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int Cl.:
B22d
Deutsche Kl.: 31 b2 - 37/00
Nummer: 1270 230
Aktenzeichen: P 12 70 230.6-24
Anmeldetag: 10. März 1966
Auslegetag: 12. Juni 1968
Zum dosierten Vergießen flüssigen Schmelzgutes werden üblicherweise Gießpfannen oder Induktionsöfen
mit Ausgußrohr verwendet. Um bei letzteren aus dem Ausgußrohr in die Form, Kokille od. dgl.
der Druckgießmaschine eine bestimmte Menge Schmelzfiüssigkeit zu vergießen, wird dem bis in
Höhe des Ausgußrohres mit Schmelzflüssigkeit gefüllten Tiegel eine dem Flüssigkeitsvolumen entsprechende
Menge festen Metalls zugeführt. Beim Einbringen des festen Metalls läuft aus dem Ausgußrohr
eine dem festen Metall entsprechende Flüssigkeitsmenge aus dem Ausgußrohr in die
Druckgießmaschine ab.
Auch ist es bekannt, aus einem mit Deckel verschlossenen Dosierbehälter, der mit einem Steigrohr
versehen ist, welches in einem mit Schmelzflüssigkeit gefüllten Vorratsbehälter eintaucht, mittels
Druckgas Schmelzflüssigkeit aus dem Dosierbehälter zu entnehmen. Die Dosierung der Schmelzmenge
erfolgt entweder durch einen Verdrängungskörper, der mittels einer durch den Deckel gasdicht hindurchgeführten
Stange von außen mehr oder weniger weit in den Dosierbehälter eingeführt wird oder
mittels einer radioaktiven Strahlungsquelle mit Empfänger, die beide in ihrer Höhenlage verschoben
werden. Bei diesem Verfahren zum dosierten Vergießen flüssiger Metallschmelzen ist es jedoch erforderlich,
daß nach jedem Abgießvorgang der Dosierbehälter wieder gefüllt werden muß, so daß
der nächste Abgießvorgang erst beginnen kann, wenn aus dem Vorratsbehälter über das Steigrohr Metallschmelze
in den Dosierbehälter eingeflossen ist.
Ferner ist es bekannt, zum Abgießen einer mit Schmelzflüssigkeit gefüllten Gießpfanne einen Verdrängungskörper
zu verwenden. Die Abwärts- und Aufwärtsbewegung des Verdrängungskörpers erfolgt mit Hilfe eines Motors. Dieser ist mit einem Drehzahlmesser
versehen, wobei die am Drehzahlmesser eingestellte Drehzahl beim Eintauchen des Verdrängungskörpers
ein Maß für die Ausgießmenge der Schmelzflüssigkeit ist. Nachteilig bei diesem Verfahren ist aber nicht nur die Schwierigkeit der
genauen Einstellung einer bestimmten Drehzahl am Drehzahlmesser für eine bestimmte auszufließende
Schmelzmenge, sondern auch, daß nach jedem Abgießvorgang wieder eine Einstellung der Drehzahl
vorgenommen werden muß. Dies führt dann häufig dazu, daß die dosierten Vergießmengen untereinander
nicht konstant sind, sondern daß unterschiedliche Schmelzmengen abgegossen werden.
Gegenstand der Erfindung betrifft ein Verfahren zum dosierten Vergießen flüssiger Metallschmelzen
Verfahren zum dosierten Vergießen flüssiger
Metallschmelzen aus Induktionsöfen mit
Ausgußrohr oder Gießpfannen mittels eines mit
kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren Verdrängungskörpers
Metallschmelzen aus Induktionsöfen mit
Ausgußrohr oder Gießpfannen mittels eines mit
kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren Verdrängungskörpers
Anmelder:
AEG-Elotherm G. m. b. H.,
5630 Remscheid-Hasten, Hammesberger Str. 31
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Gerhard Seulen, 5630 Remscheid
aus Induktionsöfen mit Ausgußrohr oder Gieß-
ao pfannen mittels eines mit kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren Verdrängungskörpers,
bei dem die vorstehend genannten Nachteile vermieden werden, und die Erfindung besteht darin, daß im Augenblick des Überlaufens
der Schmelze aus dem Ausgußrohr durch einen vorzugsweise elektrischen Impulsgeber ein Zeitrelais
betätigt wird, welches die Eintauchbewegung des Verdrängungskörpers und damit den durch den
Verdrängungskörper bewirkten Schmelzfluß nach Ablauf der am Zeitrelais eingestellten Zeit beendet.
Durch die Verwendung eines Zeitrelais, welches mit sehr großer Genauigkeit arbeitet, ist sichergestellt,
daß nach jedem Abgießvorgang die gleiche Dosiermenge an Schmelzflüssigkeit der Druckgießmaschine
zugeführt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Mit 1 ist ein Tiegel bezeichnet, der mit einem Ausgußrohr 2 versehen ist. Eine um den Tiegel 1
sowie auch zweckmäßigerweise um das Ausgußrohr 2 angeordnete Induktionsspule 3 dient zur Beheizung
der in dem Tiegel 1 befindlichen Schmelzflüssigkeit 4. Oberhalb des Badspiegels der Schmelze 4
befindet sich ein Verdrängungskörper 5, der an einer Hubstange 6 befestigt ist. An der Hubstange 6 ist
ein Nocken 7 angeordnet, der einen Druckkontakt a öffnet und dadurch die Anfangslage des Verdrängungskörpers
5 bestimmt. Der Antrieb für die Hubbewegung des Verdrängungskörpers 5 erfolgt mittels eines Drehstrommotors 8 mit Spindel 13 und
Zahnrad 9. Der Drehstrommotor 8 ist über die Schaltkontakte v2 für den Vorwärtslauf und über
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die Schaltkontakte V1 für den Rückwärtslauf an die
Netzphasen R, S, T geschaltet. Unmittelbar unterhalb der Überlaufstelle des Ausgußrohres 2 ist ein photoelektrischer
Impulsgeber 10 angeordnet, der, sobald die Schmelze 4 die Überlaufstelle überschritten hat,
eine Lichtschranke 11 unterbricht und den zugehörigen Lichtschrankenkontakt e schließt, wodurch
ein Zeitrelais Z zum Ablauf der am Zeitrelais eingestellten Zeit betätigt wird.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Nach Drücken des Hand-Druckschalters 12 erhält
das Vorlaufrelais V für den Motorvorwärtslauf über den Ruhekontakt Z2 Spannung und schließt den
Selbsthaltekontakt V1. Gleichzeitig wird der Schaltkontakt
v2 geschlossen, wodurch der Motor von den Netzphasen R, S, T Spannung erhält und den Verdrängungskörper
5 aus der Anfangslage abwärts bewegt. Bei der Abwärtsbewegung des Verdrängungskörpers
5 klinkt der Nocken 7 aus dem Druckendschalter aus, so daß der Kontakt a geschlossen
wird. Nach einer gewissen Zeit der Abwärtsbewegung taucht der Verdrängungskörper 5
in die Schmelze 4 ein, wobei der Schmelzbadspiegel angehoben wird, bis daß die Schmelzflüssigkeit an
der Überlaufstelle des Ausgußrohres 2 austritt. In diesem Augenblick wird die Lichtschranke 11 des
Impulsgebers 10 unterbrochen, so daß der zugehörige Lichtschrankenkontakte des Impulsgebers
10 geschlossen wird und das Zeitrelais Z Spannung erhält, den Sofortkontakt Z1 schließt, wobei der Ablauf
der am Zeitrelais Z wählbar eingestellten Zeit beginnt. Während des Zeitablaufes des Relais Z
taucht der Verdrängungskörper 5 weiter in die Schmelze 4 ein, so daß die dem Volumen des
eingetauchten Verdrängungskörpers entsprechende Menge aus dem Ausgußrohr als Vergießmenge ausfließt.
Nach Ablauf der am Zeitrelais Z wählbar eingestellten Zeit öffnet sich der Ruhekontakt Z2,
so daß das Vorlaufrelais V spannungslos wird. Der Selbsthaltekontakt V1 sowie der Schaltkontakt V2
werden geöffnet, so daß der Motor 8 stehenbleibt und den Verdrängungskörper 5 in der Schmelze 4
anhält. Danach wird der Arbeitskontakt Z3 geschlossen, woraufhin das Rücklaufrelais R für den
Rückwärtslauf des Motors 8 durch Phasendrehung Spannung zur Rückwärtsbewegung erhält und den
Verdrängungskörper 5 aus der Schmelze 4 in die Anfangslage zurückfährt. Die Anfangslage des Verdrängungskörpers
5 wird durch den Nocken 7 bestimmt, der bei Annäherung der Anfangslage den geschlossenen Druckkontakt α des Druckendschalters
öffnet und somit die Relaisspulen des Zeitrelais Z und des Rücklaufrelais R spannungslos
macht. Dabei werden die Kontakte Z1 und Z3 und
der Schaltkontakt T1 geöffnet und der Ruhekontakt Z2
geschlossen. In diesem Zustand befindet sich die Schaltanlage in Anfangsstellung und ein neuer
Schaltvorgang durch Eindrücken des Druckschalters kann sodann vorgenommen werden.
Claims (2)
1. Verfahren zum dosierten Vergießen flüssiger Metallschmelzen aus Induktionsöfen mit Ausgußrohr
oder Gießpfannen mittels eines mit kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze
eintauchbaren Verdrängungskörpers, dadurch gekennzeichnet, daß im Augenblick des
Überlaufens der Schmelze aus dem Ausgußrohr durch einen vorzugsweise photoelektrischen Impulsgeber
ein Zeitrelais betätigt wird, welches die Eintauchbewegung des Verdrängungskörpers
und damit den durch den Verdrängungskörper bewirkten Schmelzfluß nach Ablauf der am
Zeitrelais eingestellten Zeit beendet.
2. Schaltungsanordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Betätigung des Druckschalters (12) das Vorlaufrelais (F) erregt wird, wobei der Motor (8) den Verdrängungskörper
(5) in den Schmelzraum absenkt und daß bei Übertritt der Schmelze aus dem Ausgußrohr die
Lichtschranke (11) eines photoelektrischen Impulsgebers (10) unterbrochen wird, so daß der
Impulsgeber einen Impuls auslöst, der ein Zeitrelais (Z) betätigt, welches nach Ablauf der
wählbar eingestellten Zeit den Ruhekontakt (z2) Öffnet, wodurch das Vorlaufrelais (F) spannungslos
wird und durch öffnen der Kontakte (v2) der
Motor (8) sowie der in der Schmelze befindliche Verdrängungskörper (5) stehenbleiben und durch
Schließen des Kontaktes (z3) das Rücklaufrelais (R) Spannung erhält, wobei die Kontakte (^)
geschlossen werden und der Motor den Verdrängungskörper in die Anfangslage zurückfährt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1197 591;
»La Metallurgie«, 1955, S. 781.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1197 591;
»La Metallurgie«, 1955, S. 781.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 559/399 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661270230 DE1270230B (de) | 1966-03-10 | 1966-03-10 | Verfahren zum dosierten Vergiessen fluessiger Metallschmelzen aus Induktionsoefen mit Ausgussrohr oder Giesspfannen mittels eines mit kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren Verdraengungskoerpers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661270230 DE1270230B (de) | 1966-03-10 | 1966-03-10 | Verfahren zum dosierten Vergiessen fluessiger Metallschmelzen aus Induktionsoefen mit Ausgussrohr oder Giesspfannen mittels eines mit kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren Verdraengungskoerpers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1270230B true DE1270230B (de) | 1968-06-12 |
Family
ID=5660841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661270230 Pending DE1270230B (de) | 1966-03-10 | 1966-03-10 | Verfahren zum dosierten Vergiessen fluessiger Metallschmelzen aus Induktionsoefen mit Ausgussrohr oder Giesspfannen mittels eines mit kontinuierlicher Geschwindigkeit in die Schmelze eintauchbaren Verdraengungskoerpers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1270230B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1197591B (de) * | 1963-01-19 | 1965-07-29 | Bbc Brown Boveri & Cie | Vorrichtung zum dosierten Vergiessen schmelzfluessigen Metalls |
-
1966
- 1966-03-10 DE DE19661270230 patent/DE1270230B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1197591B (de) * | 1963-01-19 | 1965-07-29 | Bbc Brown Boveri & Cie | Vorrichtung zum dosierten Vergiessen schmelzfluessigen Metalls |
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