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DE1270299B - Stapelachse fuer Plattenwechsler - Google Patents

Stapelachse fuer Plattenwechsler

Info

Publication number
DE1270299B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
stacking
record
holding element
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1270A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael H Estkowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VM Corp
Original Assignee
VM Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VM Corp filed Critical VM Corp
Publication of DE1270299B publication Critical patent/DE1270299B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/14Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in rotating centre post, e.g. permitting the playing of both sides of a record

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stapelachse für Plattenwechsler Stapelachse für Plattenwechsler, die an einem Plattenteller drehfest angebracht ist, bei welcher in dem unteren Teil der Stapelachse radial bewegbare, sich gegen die Innenseite der Plattenmittellöcher der im Abspielstapel liegenden Schallplatten legende Mitnahmemittel vorhanden sind, die über ein Steuergestänge zwangläufig so verstellt werden, daß sie bei dem Abfall einer Schallplatte in das Innere der Stapelachse zurückgezogen werden.
  • Bei einem herkömmlichen Plattenwechsler werden eine Vielzahl von Platten am oberen Ende einer mittleren Achse getragen, und diese Platten werden einzeln auf einen Plattenteller zum Abspielen freigegeben. Der Durchmesser der Stapelachse ist ewas geringer als der Durchmesser der Bohrung in den Platten und dient dazu, die Platten auf dem Plattenteller in zentrierter Lage zu halten, während sich die Platten mit dem Plattenteller um die Stapelachse drehen. Bei herkömmlichen Plattenwechslern wird die in Abspiellage auf dem Plattenteller befindliche -Schallplatte nur infolge ihrer Reibungsberührung mit dem sich drehenden Plattenteller gedreht. Wenn infolgedessen eine Vielzahl von Platten auf dem Plattenteller gestapelt ist und die oberste Platte abgespielt werden soll, wird diese Platte nur mittels der Reibungsberührung zwischen den zahlreichen in dem Abspielstapel aufgestapelten Platten gedreht.
  • Dabei besteht eine Neigung für die Platten, relativ zueinander zu gleiten, und wenn derartiger Schlupf eintritt, wird natürlich die oberste abzuspielende Platte nicht in der vorgesehenen Geschwindigkeit, d. h. in der Geschwindigkeit des Plattentellers, gedreht. Wird weiterhin ein Plattenwechsler verwendet, bei dem die Stapelachse gegenüber der Vertikalen geneigt ist, z. B. etwa 13° gegen die Vertikale, so wird verständlich sein, daß der Abspielstapel auf dem Plattenteller beträchtlich mehr Schlupf gegenüber dem Plattenteller aufweist, da die Schwerkraft auf den Platten nicht länger hauptsächlich in Richtung des Plattentellers wirkt. Dementsprechend ist es bekannt, einen Mechanismus vorzusehen, der den auf dem Plattenteller angeordneten Plattenstapel mit diesem fest kuppelt.
  • Ein Plattenarretierungsmechanismus der bisher bekannten Art besteht aus einem Element, das in der Gegend des Plattentellers in dem Achskörper angeordnet°ist, wenn es zurückgezogen ist, und im wesentlichen radial aus einer Seite des Achskörpers nach außen bewegt wird, um den Bohrungsrand der Platten auf dem Plattenteller zu erfassen und diese Platten seitlich gegen die gegenüberliegende Seite des Achskörpers zu ziehen. Mit anderen Worten, das Festhalten der Schallplatten währennd des Abspiels wird bewirkt durch zeitweiliges Vergrößern des Durchmessers des Achskörpers, so daß er sich fest gegen die Bohrungsränder der Platten anlegt. Es hat sich herausgestellt, daß sich die Platten auf einem Plattenteller mit größerer Zuverlässigkeit und mit geringerem Verschleiß an den Plattenbohrungen gemeinsam mit dem Plattenteller drehen, wenn eine zusätzliche Kraft auf die oberste Platte etwa in Richtung des Plattentellers ausgeübt wird. Wenn sie in Verbindung mit einem geneigten Plattenwechsler verwendet wird, ersetzt diese zugefügte Kraft die Schwerkraft, die infolge der Ausrichtung des Plattenwechslers beträchtlich verringert ist. Solche Plattenwechsler sind bekannt, bei denen ein Gewichtsteller den Vorratsstapel belastet.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine drehbare Stapelachse mit einem solchen verbesserten Mechanismus zum Erfassen und Halten einer Platte in Abspiellage auf dem Plattenteller zu schaffen, und zwar bei einem geringsten Aufwand an Bauteilen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Mitnahmemittel wenigstens eine Stufe, die übergreifend an der Kante des Mittelloches der obersten in Abspiellage auf dem Plattenteller befindlichen Schallplatte anliegen und die Platte oder die Platten derart gegen den Plattenteller festhalten kann, daß sich die oberste Platte im Gleichlauf mit dem Plattenteller dreht, und Steuermittel aufweisen, die die Mitnahmemittel axial zur Stapelachse vom Plattenteller fortbewegen und auch die Stufe in den Stapelachskörper zurückziehen, wenn es erwünscht ist, eine Schallplatte von dem Abspielstapel an den Plattenteller zum Abspielen freizugeben.
  • Diese Ausgestaltung bietet den Vorteil, daß unabhängig von der Lage des Plattentellers ständig eine sichere Anlage der abzuspielenden Schallplatte an dem unter ihr befindlichen Plattenstapel bzw. an dem Plattenteller und somit ein Abspielen mit der vorgesehenen Geschwindigkeit gewährleistet ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigt F i g. 1 eine teilweise abgebrochene und teilweise geschnittene Ansicht, die eine geneigte Stapelachse für Plattenwechsler mit Plattenhaltemitteln zeigt, die gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert sind, F i g. 2 eine Einzelansicht eines Plattenhalteelementes, das ein Teil der Stapelachse gemäß F i g. 1 darstellt, F i g. 3 eine teilweise weggebrochene und teilweise geschnittene vergrößerte Teilansicht, die das untere Ende der Achse gemäß F i g. 1 und das Plattenhalteelement in wirksamer Lage darstellt, in der es auf eine Platte in Abspiellage wirkt und sie gegen den Plattenteller preßt, F i g. 4 einen Teilquerschnitt etwa entlang der Linie 4-4 in F i g. 3, F i g. 5 eine teilweise weggebrochene und teilweise geschnittene Ansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung, die eine Stapelachse für einen Plattenwechsler mit einem Paar Plattenhalteelementen aufweist, die von entgegengesetzten Seiten des Achskörpers hervorstehen, um die oberste einer Vielzahl von Platten auf dem Plattenteller zu erfassen, F i g. 6 eine der F i g. 1 ähnliche Ansicht, die das Paar Plattenhalteelemente zeigt, die wirksam angeordnet sind, um eine Platte in Abspiellage zu erfassen und sie gegen den Plattenteller zu pressen, F i g. 7 eine vergrößerte, teilweise geschnittene Teilansicht, die das untere Ende der Achse gemäß F i g. 6 zeigt, wobei das Paar von Plattenhalteelementen in ausgezogenen Linien in wirksamer Plattenhaltelage gezeigt ist, die sie einnehmen, wenn drei Platten auf dem Plattenteller angeordnet sind, und in Strichpunktlinien in der wirksamen Plattenhaltelage; die sie einnehmen, wenn eine einzige Platte auf dem Plattenteller angeordnet ist, und F i g. 8 einen Querschnitt im wesentlichen entlang der Linie 8-8 in F i g. 7.
  • Bevor die vorliegende Erfindung im einzelnen beschrieben wird, sollte verständlich sein, daß der Plattenhaltemechanismus der Erfindung mit Vorteil in Verbindung mit fast jeder Stapelachse für Plattenwechsler der Art verwendet werden kann, die sich mit dem Plattenteller dreht, und daß daher seine Anwendung nicht auf einen Plattenwechsler mit geneigtem Plattenteller beschränkt ist. Andererseits wird der Plattenhaltemechanismus der Erfindung hier in Verbindung mit einer Stapelachse für einen Plattenwechsler beschrieben, die unter einem Winkel von etwa 13° zur Horizontalen geneigt ist, da ein derartiger Haltemechanismus offensichtlich eine besondere nützliche Anwendung darstellt, da die Schwerkraft der Platten nur eine sehr geringe Wirkung beim Belasten einer Platte in Abspiellage gegen den Plattenteller aufweist.
  • Die F i g. 1 bis 4 zeigen eine Stapelachse 20, die fest mit einem Plattenteller 22 zur gemeinsamen Drehung mit diesem verbunden ist. Die Achse 20 hat einen Nabenabschnitt 24 mit vergrößertem Durchmesser an ihrem unteren Ende, der in eine mittlere Bohrung 26 in dem Plattenteller 22 hineinpaßt, und ein Flansch 28 an der Achse ist angeschraubt oder anderweitig an dem Plattenteller angebracht, um die Achse daran zu befestigen. In der beschriebenen Ausführung erstreckt sich die Achse 20 senkrecht zum Plattenteller 22 und unter einem Winkel von 13° zur Horizontalen, und die Achse weist einen Achskörper 30 mit einer Verlängerung 31 mit verringertem Durchmesser am oberen Ende auf, das mit einer Hülse 32 abgedeckt ist. Das untere Ende der Achsverlängerung 32 bildet eine Ringschulter 34, und die Verlängerung weist ein Plattenablageelement zum Halten einer Vielzahl von abzuspielenden Platten auf. Das heißt, ein Stapel von abzuspielenden Platten kann auf die Verlängerung 32 aufgesetzt werden, so daß er gegen die Ringschulter 34 anliegt, und ein Stabilisierungselement (nicht gezeigt) kann verwendet werden, das sich nach unten auf die oberste Platte in dem Stapel auflegt, um die Platten gegen die Schulter 34 zu pressen und die Platten auch zu stabilisieren. Es sollte bemerkt werden, daß Ausdrücke, wie z. B. »oberer«, »unterer«, »nach oben« und »nach unten« und Bezeichnungen ähnlicher Art hier verwendet werden, als wenn die Achse vertikal angeordnet wäre, und daher bedeutet »nach oben« von dem Plattenteller fort, und »nach unten« bedeutet gegen den Plattenteller.
  • Der Achskörper 30 weist im allgemeinen ein hohles zylindrisches Element mit einem Längsschnitt 36 auf, das sich über dessen gesamte Länge erstreckt. Ein Plattenhalteelement 38 ist innerhalb des Achskörpers 30 in dem Schlitz 36 angeordnet, und das Halteelement ist zwischen einer zurückgezogenen Lage gemäß F i g. 1 und eine ausgefahrenen Lage gemäß F i g. 3 beweglich. Das Plattenelement 38 ist im wesentlichen flach und weist einen im wesentlichen längsgerichteten Schlitz 40 darin auf. Das untere Ende des Schlitzes 40 schließt eine geneigte Kurvenfläche 42 und einen äußeren unteren Endabschnitt 44 von verringerter Weite ein. Eine Seite des Halteelementes 38 besteht aus einer flachen Oberfläche 46, die an ihrem unteren Ende in einer Plattenberührungsstufe 48 ausläuft, und das untere Ende des Halteelementes weist einen Finger 50 auf, der mit einem Betätigungselement in einer später zu beschreibenden Weise zusammenarbeitet. Das obere Ende des Halteelementes 38 weist einen relativ langen Finger 52 auf, der während eines Plattenwechseltaktes die unterste der Platten auf der Ablageverlängerung 32 über die Schulter 34 hebt, um zu ermöglichen, daß die Platte entlang des Achskörpexs nach unten auf den Plattenteller zum Abspielen fällt.
  • Das Plattenhalteelement 38 ist innerhalb des Achskörpers 30 in dem Längsschlitz 36 angeordnet, und ein Querstift 54 ist auf dem Achskörper fest angebracht, so daß er durch den Schlitz 40 hindurchgeht und dadurch das Halteelement führt. Eine Druckfeder 56 ist innerhalb des Achskörpers 30 zwischen einem Rand 58 an dem Halteelement 38 und einer oberen Endwand 60 des Achskörpers angeordnet.
  • Ein Lappen 62 steht nach oben von dem Rand 58 hervor und wird von dem unteren Ende der Druckfeder 56 umfaßt. Auf diese Weise preßt die Feder 56 das Halteelement 58 nach unten gegen den Plattenteller 22, und zusätzlich arbeitet der Lappen 62 mit dem unteren Ende der Feder zusammen, um das obere Ende des Halteelementes seitlich festzuhalten und zu verhindern, daß es aus der Achse herausfällt. Eine zweite Feder 64 hat einen Arm 65, der in der Seite des Halteelementes 38 in der Nähe von dessen unterem Ende fest angeordnet ist, und ein zweiter Federarm 66 liegt an der Innenwand 68 der Achse an, um das untere Ende des Halteelementes radial aus dem Achskörper 30 herauszupressen. Ein Betätigungselement 70 ist in dem unteren Ende des Achskörpers 30 angeordnet und nach oben und nach unten darin axial beweglich. Das Betätigungselement hat einen Schubabschnitt 72 an seinem oberen Ende, der an dem unteren Finger 50 des Halteelementes 38 anliegt.
  • Die Arbeitsweise der in den F i g.1 bis 4 gezeigten Stapelachse wird jetzt beschrieben. Das Betätigungselement 70 ist in normaler Ruhelage in F i g. 3 gezeigt, in der es sich am unteren Ende seines axialen Hubes befindet. Eine einzige Platte R ist in Abspiellage auf dem Plattenteller 22 gezeigt, und die Platte wird durch das Plattenhalteelement 38 gegen den Plattenteller gepreßt. Das Untere Ende des Plattenhalteelementes 38 wird in seiner radial ausgefahrenen Lage durch die Feder 64 gehalten, so daß es durch den Schlitz 36 hervorsteht und sich aus dem Achskörper 30 seitlich nach außen erstreckt und dadurch die Plattenberührungsstufe 48 freilegt, die den Randabschnitt der Bohrung der Platte R berührt. Außerdem drückt die Druckfeder 56 nach unten auf das Halteelement 38, um die Stufe 48 zu veranlassen, sich gegen die Oberseite der Platte R in der Nähe ihres Bohrungsrandes anzulegen und die Platte gegen den Plattenteller zu pressen. Das Halteelement 38 übt auf diese Weise eine Kraft auf die Platte in Richtung auf den Plattenteller aus, um sicherzustellen, daß sich die Platte gemeinsam mit demPlattenteller während eines Abspielvorganges dreht.
  • Zu Beginn eines Plattenwechseltaktes, wenn es erwünscht ist, eine weitere Platte auf den Plattenteller zum Abspielen zu bringen, wird das Betätigungselement 70 aus der Lage gemäß F i g. 3 in die Lage gemäß F i g. 1 nach oben bewegt, und infolge seiner Berührung mit dem Finger 50 des Plattenhalteelementes 38 hebt das Betätigungselement dieses in seine oberste Lage gemäß F i g. 1 an. Wenn das Plattenhalteelement 38 sich dieser letzteren Lage nähert, berührt der Querstift 54 den geneigten Abschnitt 42 des Schlitzes 40 und lenkt das Halteelement in eine radial zurückgezogene Lage, in der es vollständig in den Achskörper 30 zurückgezogen ist.
  • In der beschriebenen Ausführung ragt das obere Ende des langen Fingers 52 an dem Halteelement 38 über die Ringschulter34 hervor, wenn sich das Halteelement in seiner obersten Lage befindet. Dadurch erstreckt sich das Ende des Fingers 52 durch das obere Ende des Längsschlitzes 36 hindurch und ragt über die Schulter 34 um einen Abstand hervor, der die Dicke einer Platte nicht übersteigt. Die Aufwärtsbewegung des Betätigungselementes 70 ist zeitlich abgestimmt, so daß der Finger 52 veranlaßt wird, über die Schulter 34 hervorzustehen, wenn sich die drehende Achse 20 in einer Drehstellung befindet, die um 1.80° von der in F i g. 1 gezeigten Lage verlagert ist. Somit ragt der Finger 52 über die Schulter 34 hervor, wenn der Finger um 180° aus der Lage gemäß F i g. 1 verlagert ist, und das Ende dieses Fingers ragt in die Bohrung der untersten auf der Verlängerung 32 getragenen Platte hinein. Wenn sich die Achse 20 um 180° dreht, bewegt sich das Ende des Fingers 52 in die in F i g. 1 gezeigte Lage und hebt dabei die unterste Platte auf der Verlängerung 32 über die Schulter 34. Auf diese Weise wird die unterste Platte veranlaßt, entlang der Achse 20 nach unten auf den Plattenteller zu gleiten.
  • Zum Zeitpunkt, da sich die Achse um weitere 180° gedreht hat, muß das Betätigungselement 70 nach unten um einen Abstand bewegt werden, der ausreicht, um den Finger 52 unter die Schulter 34 zurückzuziehen, so daß keine weitere Platte nach unten auf die Achse freigegeben wird, und damit wird der Finger 52 veranlaßt, sich nur während annähernd einer Drehung der Achse 20 über die Schulter 34 hinauszuerstrecken. Der unterste schmale Schlitzabschnit 44 ist ausreichend lang, um dem Halteelement 38 die Möglichkeit zu geben, ausreichend gegen den Plattenteller bewegt zu werden, um den Finger 52 unter die Schulter 34 zu ziehen, ohne daß der Stift 54 den schmalen Schlitzabschnitt verläßt. Infolgedess$n wird das Halteelement 38 in einer derartigen Lage ruhen, in der es radial zurückgezogen bleibt. Die Art und Weise des Aufbewahrens der Platten am oberen Ende der Achse auf der Verlängerung 32 und des Freigebens jeweils einer einzigen Platte an den Plattenteller zum Abspielen ist ausführlicher in der gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung mit dem Titel »Stapelachse für Plattenwechsler« beschrieben. Wie vorher erwähnt, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf den Plattenhaltemechanismus, und der Plattenlösemechanismus ist hier nur beschrieben, um an Hand eines Beispiels eine geneigte Stapelachse für einen Plattenwechsler zu erläutern, mit der der Haltemechanismus der vorliegenden Erfindung vorteilhaft verwendet werden kann.
  • Nachdem der freigegebenen Platte ausreichend Zeit gegeben wurde, um eine Abspiellage auf dem Plattenteller zu erreichen, wird das Betätigungselement 70 nach unten zum unteren Ende seines Hubes gemäß F i g. 3 bewegt. Wenn das Halteelement 38 sich unter der Kraft der Feder 56 nach unten bewegt, bewegt der schmale Abschnitt 44 des Schlitzes 40 sich von dem Querstift 54 fort, und die Feder 64 wird das Halteelement veranlassen, sich in seine radial ausgefahrene Lage zu bewegen, in der die Plattenberührungsstufe 48 frei liegt und über den Randabschnitt der Bohrung der Platte auf dem Plattenteller greift. Es wird somit verständlich sein, daß das radial ausgefahrene Halteelement 38 seine Bewegung gegen den Plattenteller unter der Kraft der Feder 56 fortsetzt, bis die Stufe 48 die abzuspielende Platte berührt und festklemmt. Auf diese Weise übt das Halteelement 38 eine Kraft auf die obere Platte auf dem Plattenteller aus und preßt diese gegen den Plattenteller. In der beschriebenen Ausführung ist die wirksame Lage des Plattenhalteelementes 38 von der Anzahl der Platten auf dem Plattenteller abhängig. Somit ändert sich der Hub des Elementes 38, da es durch die Feder 56 gegen den Plattenteller bewegt wird, bis die Stufe 48 in Berührung mit der abzuspielenden Platte kommt. Es wird ersichtlich sein, daß das Betätigungselement 70 nicht mit dem Halteelement 38 verbunden ist und einfach als Schubelement wirkt, um das Halteelement in dem Achskörper 30 nach oben zu bewegen, während die elastische Feder 56 das Halteelement in die entgegengesetzte Richtung bewegt.
  • Die F i g. 5 bis 8 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Dort ist eine Stapelachse 100 für einen Plattenwechsler gezeigt, die so geneigt ist, daß sie einen Winkel von etwa 13°zur Horizontalen aufweist. Die Achse 100 hat einen Flansch 102 an ihrem unteren Ende, der an einen Plattenteller 104 angeschraubt oder auf andere Weise zur gemeinsamen Drehung mit ihm befestigt ist. Die Achse 100 weist einen zylindrischen Achskörper 106 mit einem Paar gegenüberliegend angeordneten Längsschlitzen 108 und 110 auf, die gemäß F i g. 8 darin ausgeformt sind und sich über die gesamte Länge des Achskörpers erstrecken. Am oberen Ende des Achskörpers 106 ist eine Verlängerung 112 mit verringertem Durchmesser angeordnet, und wie in der Ausführung gemäß den F i g. 1 bis 4 kann eine Vielzahl von abzuspielenden Platten auf die Verlängerung 112 gehängt werden, so daß sie sich gegen eine Schulter 114 anlegen. Obwohl kein Mechanismus zum Heben einer Platte über die Schulter 114 zum Freigeben derselben an den Plattenteller zum Abspielen gezeigt ist, wird verständlich sein, daß jeder geeignete Mechanismus zu diesem Zweck verwendet werden kann. Wenn es. erwünscht ist, können derartige Mechanismen die Form des Hubfingers 52 annehmen, wie er in Verbindung mit der Ausführung gemäß den F i g. 1 bis 4 und ausführlicher in der obenerwähnten gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung beschrieben ist.
  • Ein Paar Plattenhalteelemente 116 und 116' sind in nebeneinanderliegender Beziehung in dem Achskörper 106 angeordnet. Das Halteelement 116 weist eine Vielzahl von angeformten, in Längsrichtung im Abstand angeordneten Stufen 118a, 118b, 118c, 118 d,118 e und 118 f an der Außenseite auf, während ähnliche an dem Element 116' ausgeformte Stufen mit entsprechenden Bezugszahlen mit einem Strich bezeichnet sind. Die zwei Halteelemente 116 und 116' sind gegenüberliegend derart angeordnet, daß das Element 116 in dem Schlitz 108 angeordnet und durch den Schlitz in eine ausgefahrene Lage bewegbar ist, in der die zahlreichen Stufen 118 sich über eine Seite des Achskörpers 106 hinauserstrekken, um den Randabschnitt einer Plattenbohrung in Abspiellage auf dem Plattenteller 104 zu überdecken, während das Element 116' in dem Schlitz 110 angeordnet und durch diesen in eine ausgefahrene Lage bewegbar ist, in der die zahlreichen Stufen 118' sich über die gegenüberliegende Seite des Achskörpers hinauserstrecken, um den gegenüberliegenden Randabschnitt der Bohrung einer Platte auf dem Plattenteller zu überdecken.
  • Das Plattenhalteelement 116 hat einen Finger 120 an seinem unteren Ende, und das Halteelement 116' hat einen ähnlichen Finger 120'. Ein Betätigungselement 122 ist im unteren Ende des Achskörpers 106 axiaI verschiebbar und hat einen Schubabschnitt 124 an seinem oberen Ende, der an den Unterseiten der beiden Finger 120 und 120' angreift. Das obere Ende des Halteelementes 116 hat einen im wesentlichen längsgerichteten, darin ausgeformten Schlitz 126, und ein ähnlicher Schlitz 126' ist in dem Halteelement 116' ausgeformt. Ein Querstift 128 ist an dem Achskörper 106 fest angebracht und erstreckt sich durch die beiden Schlitze 126 und 126', um die oberen Enden der Halteelemente 116 und 116' zu führen und festzuhalten, während sie sich in den Schlitzen 108 bzw: 110 zwischen oberen zurückgezogenen unwirksamen Lagen gemäß F i g. 5 und unteren radial ausgefahrenen wirksamen Lagen gemäß F i g. 6 und 7 bewegen. Unter den Schlitzen 126 und 126' sind die Halteelemente außerdem mit Kurvenschlitzen 130 und 130' versehen, die geneigte Kurvenabschnitte 132 bzw. 132' und schmale untere Endschlitzabschnitte 134 bzw. 134' aufweisen. Ein Querstift 136 ist an dem Achskörper 106 fest angebracht und ragt durch die beiden Schlitze 130 und 130' hindurch, um die radiale Zurückziehung der beiden Halteelemente 116 und 116' zu steuern, wenn sie durch das Betätigungselement 122 nach oben bewegt werden. Wenn somit die Halteelemente nach oben bewegt werden, berührt der Stift 136 die beiden schrägen Kurvenschlitzabschnitte 132 und 132' und zieht die Halteelemente zurück, und wenn der Stift 136 in den beiden schmalen Schlitzabschnitten 1.34 und 134' angeordnet ist, werden die beiden Halteelemente vollständig in den Achskörper 106 zurückgezogen, wie es in F i g. 5 gezeigt ist.
  • Eine Druckfeder 138 ist unter den Schlitzen 130 und 130' angeordnet und erstreckt sich seitlich zwischen den beiden Plattenhalteelementen 116 und 116', um sie in entgegengesetzte radial ausgefahrene Richtungen zu pressen, wobei die Enden der Feder durch an den Halteelementen angeformte Lappen 140 und 140' festgehalten werden. Wenn somit die Halteelemente nach unten bewegt werden, wobei sie die schmalen Schlitzabschnitte 134 und 134' veranlassen, sich von dem Stift 136 fortzubewegen, wird die Druckfeder138 verursachen, daß beide Halteelemente radial ausgefahren werden, wie es in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist. Eine weitere Druckfeder 142 ist in dem oberen Ende des Achccörpers 106 angeordnet, um auf die oberen Enden der Halteelemente 116 und 116' zu wirken und sie nach unten gegen den Plattentellei zu pressen. Wenn somit das Betätigungselement 122 nach unten bewegt wird, wird die Feder 142 eine Bewegung der beiden Plattenhalteelemente nach unten verursachen.
  • Die Arbeitsweise des soeben beschriebenen Plattenhaltemechanismus ist im wesentlichen dieselbe wie die in Verbindung mit den F i g. 1 bis 4 beschriebene, mit der Ausnahme, daß zwei gegenüberliegend angeordnete Halteelemente 116 und 116' in der Ausführung gemäß den F i g. 5 bis 8 vorgesehen sind. und daß jedes der Halteelemente eine Vielzahl von Plattenberührungsstufen 118 und 118' hat, um den zum Berühren einer Platte auf dem Plattenteller erforderlichen Axialhub zu verringern. Somit wird bei Beginn eines Plattenwechseltaktes das Betätigungselement 122 nach oben bewegt, um die Halteelemente 116 und 116' in ihre in F i g. 5 gezeigte oberste Lage anzuheben, und während dieser Bewegung veranlaßt der Stift 136, daß die Halteelemente vollständig in den Achskörper 106 zurückgezogen sind. Während die Halteelemente zurückgezogen sind, hebt ein Mechanismus (nicht gezeigt) die unterste Platte auf der Ablageverlängerung 112 über die Ringschulter 114 und gibt der Platte die Möglichkeit, entlang des Achskörpers nach unten in eine Abspiellage auf dem Plattenteller zu gleiten.
  • Wenn die Platte den Plattenteller 104 erreicht hat, wird das Betätigungselement 122 nach unten in seine unterste Lage gemäß den F i g. 6 und 7 bewegt, und die Halteelemente 116 und 116' werden gleichzeitig nach unten gegen den Plattenteller durch die Druckfeder 142 bewegt. Während sich die Halteelemente nach unten bewegen, wobei sie die schmalen Schlitzabschnitte 134 und 134' veranlassen, sich von dem Querstift 136 fortzubewegen, bewegt die Feder 138 die beiden Halteelemente in ihre radial ausgefahrene Lage, in der die Vielzahl von Stufen 118 über eine Seite des Achskörpers 106 hervorstehen und den Randabschnitt der Bohrung der obersten Platte auf dem Plattenteller überdecken, während die Stufen 118' über die entgegengesetzte Seite des Achskörpers hervorstehen und den gegenüberliegendenRandabschnitt der Plattenbohrung überdecken. Es wird verständlich sein, daß sich die Halteelemente 116 und 116' nach unten gegen den Plattenteller 104 bewegen, bis eine der Stufen darauf die abzuspielende Platte berührt, wodurch die Halteelemente auf die oberste Platte einwirken, um sie in Richtung auf den Plattenteller zu pressen.
  • Wie oben erwähnt, sichert die Aufbringung einer Kraft, die im wesentlichen gegen den Plattenteller gerichtet und auf die obere Platte auf dem Plattenteller aufgebracht wird, daß alle Platten darauf sich gemeinsam mit dem Plattenteller mit der genauen Abspielgeschwindigkeit drehen. Es wird weiter verständlich sein, daß der Hub der Halteelemente 116 und 116', während sie sich aus ihrer obersten Lage gemäß F i g. 5 nach unten gegen den Plattenteller bewegen, um eine Platte zu berühren, normalerweise den Längsabstand der einzelnen Stufen 118 und 118' nicht übersteigt, da, sobald eine der Stufen an jedem Halteelement die obere Platte berührt, die Haltewirkung erfolgt. Damit werden verschiedene der Plattenberührungsstufen wirksam, um die obere Platte in Abhängigkeit von der Anzahl der auf dem Plattenteller angeordneten Platten festzuhalten. F i g. 7 zeigt die Halteelemente 116 und 116' in ausgezogenen Linien, wobei die Stufen 118 b und 118 b' an der oberen Platte in einem Stapel von drei Platten R auf dem Plattenteller anliegen, und sie zeigt weiter in Strichpunktlinien die Halteelemente, während die Stufen 118a und 118d in wirksamer Lage an einer einzelnen auf dem Plattenteller angeordneten Platte anliegen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Stapelachse für Plattenwechsler, die an einem Plattenteller drehfest angebracht ist, bei welcher in dem unteren Teil der Stapelachse radial bewegbare, sich gegen die Innenseite der Plattenmittellöcher der im Abspielstapel liegenden Schallplatten legende Mitnahmemittel vorhanden sind, die über ein Steuergestänge zwangläufig so verstellt werden, daß sie bei dem Abfall einer Schallplatte in das Innere der Stapelachse zurückgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmemittel (38, 116, 116') wenigstens eine Stufe (48, 118a, 118b, 11.8e, 118d, 118e, 118f, 118a', 118b', 118c', 118d', 118e, 118f'), die übergreifend an der Kante des Mittelloches der obersten in Abspiellage auf dem Plattenteller befindlichen Schallplatte anliegen und die Platte oder die Platten derart gegen den Plattenteller festhalten kann, daß sich die oberste Platte im Gleichlauf mit dem Plattenteller dreht, und Steuermittel (70 und 54, 122 und 136) aufweisen, die die Mitnahmemittel axial zur Stapelachse vom Plattenteller fortbewegen und auch die Stufe in den Stapelachskörper zurückziehen, wenn es erwünscht ist, eine Schallplatte von dem Abspielstapel an den Plattenteller zum Abspielen freizugeben.
  2. 2. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmemittel ein oder mehrere Halteelemente (38, 116, 116') aufweisen, die aus einem Schlitz oder aus Schlitzen in der Seite des Stapelachskörpers austreten.
  3. 3. Stapelachse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Feder (56, 142) vorgesehen ist, die das Halteelement nachgiebig derart nach unten gegen den Plattenteller drückt, daß sie die Stufe mit der Oberseite der Schallplatte an deren Mittelloch in Anlage drückt, und daß die Steuermittel das Halteelement gegen die Kraft dieser Feder nach oben bewegen, wenn es erwünscht ist, eine Schallplatte von dem Abspielstapel an den Plattenteller freizugeben.
  4. 4. Stapelachse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (38) einen kurvenförmigen Führungsschlitz (40) und einen Querstift (54), der sich durch den Führungsschlitz hindurcherstreckt und auf das Halteelement einwirkt, um es in den Stapelachskörper zurückzuziehen, wenn das Halteelement von dem Plattenteller fort nach oben bewegt wird, und eine Feder (64) aufweist, die das Halteelement und seine Stufe aus demStapelachskörper radial nach außen bewegt, wenn das Halteelement gegen den Plattenteller nach unten bewegt wird.
  5. 5. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmemittel Halteelemente (116,116') mit einer Vielzahl von in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Plattenanlagestufen an ihrer einen Seite aufweisen zum Verringern des erforderlichen Hubes, wenn die Mitnahmemittel gegen den Plattenteller bewegt werden, um die oberste Schallplatte in Abspiellage auf dem Plattenteller zu berühren.
  6. 6. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmemittel zwei scherenartige mittels Langlochführung aufgehängte Arme (116, 116') aufweisen, die durch eine Feder (138) gegenseitig auseinandergedrückt werden, und daß die an den Mittellöchern der im Abspielstapel angeordneten Schallplatten anliegenden Kanten der Arme stufenförmig (118a, 118b, 118c, 118d, 118e, 118f, 118ä, 118b', 118c', 118 d',118 e',118 f') gestaltet sind, so daß ein Teil von ihnen an der Schallplatte in Richtung axial zur Stapelachse anliegt.
  7. 7. Stapelachse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Arme in entgegengesetzten radialen Richtungen derart bewegen, daß, wenn sie sich in ihren radial ausgefahrenen Lagen befinden, sie aus gegenüberliegenden Seiten des Stapelachskörpers herausragen und ihre Stufen im Abstand angeordnete, nachgiebige Anlagen an der Kante des Mittelloches der obersten auf dem Plattenteller befindlichen Schallplatte bilden. B. Stapelachse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Arme (116,116') einen kurvenförmigen Führungsschlitz (130, 134) aufweist mit einem Querstift (136), der sich durch den Führungsschlitz hindurcherstreckt und bei Bewegung die Arme schwenkt, um sie in den Stapelachskörper zurückzuziehen oder von dem Plattenteller fort nach oben zu bewegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1040 276.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1040276B (de) * 1956-09-15 1958-10-02 Perpetuum Ebner Kg Abwurfachse fuer Mehrfach-Plattenspieler

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