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DE1270076B - Schaltungsanordnung zur Video-Demodulation fuer nach dem Differenztraegerverfahren arbeitende Fernsehempfangsgeraete - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Video-Demodulation fuer nach dem Differenztraegerverfahren arbeitende Fernsehempfangsgeraete

Info

Publication number
DE1270076B
DE1270076B DE19631270076 DE1270076A DE1270076B DE 1270076 B DE1270076 B DE 1270076B DE 19631270076 DE19631270076 DE 19631270076 DE 1270076 A DE1270076 A DE 1270076A DE 1270076 B DE1270076 B DE 1270076B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
amplitude
additional carrier
modulation
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631270076
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr Hansrichar Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SABA GmbH
Original Assignee
SABA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SABA GmbH filed Critical SABA GmbH
Priority to DE19631270076 priority Critical patent/DE1270076B/de
Publication of DE1270076B publication Critical patent/DE1270076B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/60Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for the sound signals
    • H04N5/62Intercarrier circuits, i.e. heterodyning sound and vision carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Video-Demodulation für nach dem Differenzträgerverfahren arbeitende Femsehempfangsgeräte Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung zur Video-Demodulation für nach dem Differenzträgerverfahren arbeitende Fernsehempfangsgeräte unter Verwendung eines aus gegensinnig geschalteten Dioden bestehenden Brückendemodulators, der durch einen Zusatzträger gesteuert wird.
  • Bekanntlich können solche Fernsehempfangsgeräte bisher das senderseitig ausgestrahlte Video-Frequenzband nicht voll ausnutzen, da der Tonträger irn Empfänger vor dem Demodulator unter den Weißwert auf 5010 der Bildträgeramplitude unterdrückt werden muß. In der bekannten Durchlaßkurve nach F i g. 1 muß diese also bei angenommenem 13ildzwischenfrequenzträger von 38,9 MHz etwa ab 34,4 MHz in ihrem Seitenbandbereich abfallen, damit der Tonträger mit -26 Dezibel (Amplitudenverhältnis) ankommt. Um nun keine zu steile Flanke der Durchlaßkurve zu erhalten, ist es unvermeidlich nach bisherigem Stand der Technik, das Seitenband bei 33,9 MHz praktisch um mehr als 14 Dezibel (Faktor 5) herabzusetzen. Deshalb kann bisher auch der für die horizontale Bildauflösung wichtige Video-Frequenzbereich von 4,5 bis 5 MHz nicht mit voller Verstärkung wiedergegeben werden.
  • Bekannt sind Fernsehempfangsgeräte mit Herabsetzung nichtlinearer Verzerrungen mit Einspeisung eines zum Bildträger synchronen Zusatzträgers am nur aus einer Diode bestehenden Video-Demodulator, um die Nachteile eines schlechteren Schwarz-Weiß-Sprunges zu vermeiden. Das Zwischenfrequenzsignal wird hierbei über einen auf diese Frequenz abgestimmten, schmalbandigen Verstärker geleitet. Eine kleine Verstimmung bringt aber schon eine große Phasenabweichung, obgleich nachteilig schon ein großer Schaltungsaufwand für die Phasensynchronisation an sich erforderlich ist.
  • Weiter ist es bei Fernsehempfangsverfahren für Restseitenbandübertragungen bekannt, eine Unterdrückung der Hilfssignalmodulation mit symmetrisch aufgebauten Demodulationsschaltungen zu erreichen, wobei dieses Hilfssignal als Signalspannung mit reiner Zweiseitenbandmodulation dem Videogleichrichter zum Erzielen verzerrungsarmer Signal-Demodulation mit zum Träger unsymmetrischen Seitenbändern zugeführt wird (deutsche Patentschrift 956 690).
  • Der Be#seitigung von Demodulationsverzerrungen in Fernsehempfängern, sowohl von Restseitenbandverzerrungen als auch von Einseitenbandverzerrungen, dient weiter eine bekannte Demodulatorschaltung, welche als Doppelseitenbandübertragungssystem arbeitet, indem das aus dem Nachrichtensignal im Demodulator abgeleitete Detektorsignal im wesentlichen ein symmetrisches Doppelseitenbandsignal ist, welches die Trägerfrequenz wie auch einen Teil der Seitenbandfrequenzbereiche umfaßt, wobei dann zur Demodulation des Nachrichtensignals dieses mit dem Detektorsignal gemischt wird (österreichische Patentschrift 193 445).
  • Die Schaltungsanordnung zur Video-Demodulation für nach dem Differenzträgerverfahren arbeitende Fernsehempfangsgeräte unter Verwendung eines aus gegensinnig geschalteten Dioden bestehenden Brükkendemodulators mit Steuerung über einen Zusatzträger kennzeichnet sich gemäß der Erfindung nun dadurch, daß den beiden Demodulatordioden der Bildträger des Zwischenfrequenzsignals mit seiner Modulation mit gleicher, der unmodulierte Zusatzträger aber mit ungleicher Amplitude derart zugeführt werden, daß die aus der Summe von Zusatzträger-und mittlerer Bildträgeramplitude gebildete Ausgangsspannung der einen Diode gleich der aus der Differenz dieser beiden Amplituden gebildeten Ausgangsspannung der anderen Diode ist, und daß die Zusatzträgeramplitude mindestens den dreifachen Wert der mittleren Bildträgeramplitude besitzt.
  • Eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung kennzeichnet sich dadurch, daß den beiden Demodulatordioden der Zusatzträger mit gleicher Amplitude, jedoch der Bildträger des Zwischenfrequenzsignals mit seiner Modulation mit ungleicher Amplitude derart zugeflührt werden, daß das Verhältnis des wirksamen Modulationsgrades an der einen Diode zum wirksamen Modulationsgrad an der anderen Diode auf etwa 0,8 bis 0,9 herabgesetzt ist. Die erfindungsgemäßen Schaltungsanordnungen mit unsymmetrisch aufgebauten Brückendemodulatoren beseitigen die als sogenannte »Ton-im-Bild-Störungen« bekannten Interferenzen zwischen Ton-und Bildsignalen bzw. werden diese auf ein praktisch nicht mehr in Erscheinung tretendes Mindestmaß reduziert. Dadurch kann jetzt aber die vom Sender abgegebene Video-Bandbreite von 5 MHz auf der Empfängerseite voll ausgenutzt werden, wie es eine Durchlaßkurve nach F i g. 2 in frequenzabhängiger Darstellung eines mit 38,9 MHz angenommenen Bildzwischenfrequenzträgers in Beziehung zu einem, Tonträger von 33,4 MHz amplitudenabhängig zeigt. Diese Durchlaßkurve nach F i g. 2 besitzt - gegenüber bisher bekannt nachteiligen Verhältnissen nach F i g. 1 - im Bereich der Tonträgerzwischenfrequenz von 33,4 MHz und der Bildzwischenfrequenz von 33,9 bis 34,9 MHz keine steile Flanke und erlaubt somit eine maximale Verstärkung des gesamten Videofrequenzbereiches. Dies bedeutet optimale Bedingungen in Phase und Amplitude auch in diesem für die horizontale Bildauflösung wichtigen Frequenzbereich. Die sehr flache Flanke im Bereich von 33,4 MHz vermeidet die bisher häufig nachteilig aufgetretene Umwandlung der Frequenzmodulation des Tonträgers in Amplitudenmodulation, welche zu den bekannten horizontalen, im Rhythmus der Tonmodulation in der Helligkeit und Breite schwankenden Störungen auf dem Bildschirm führten.
  • Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung bringt weiterhin den großen Vorteil, daß zum Erzeugen der Tonzwischenfrequenz (5,5 MHz) der unmodulierte Zusatzträger benutzt wird, wodurch das bislang als sogenannter »Intercarrierbrumm« bezeichnete unangenehme Störgeräusch unterdrückt werden kann.
  • Weiter erreicht man mit den erfindungsgemäßen Schaltmaßnahmen gegenüber bisher bekannten Demodulatoren bis zu 10fach höhere Tonzwischenfrequenzspannungen, so daß hierdurch Einsparung einer Ton-ZF-Röhre ermöglicht werden kann.
  • Schließlich ergibt sich noch der Vorteil gegenüber bekannten Schaltungen, daß der Gleichspannungsanteil des Videosignals unabhängig von dem in den Brückendemodulator eingespeisten Zusatzträger bleibt. Der Innenwiderstand des Brückendemodulators ist sehr niedrig gehalten, was wiederum den Videofrequenzgang günstig beeinflußt. Hierdurch arbeiten aber durch die größeren Lastwiderstände die Dioden mit weitaus höherem Wirkungsgrad als bisher.
  • Das Wesen der erfindungsgemäßen Schaltungsmaßnahmen wird in den Abbildungen an Hand mehrerer Ausflührungsbeispiele im folgenden beschrieben. Es zeigen die weiteren Zeichnungen F i g. 3 eine symmetrische Schaltungsanordnung, F i g. 4 eine erfindungsgemäß abgewandelte Brükkendemodulatorschaltung mit unsymmetrischer Einspeisung des Bildträgers, F i g. 5 eine weitere Ausführung einer erfindungsgemäßen Brückendemodulatorschaltung mit unsymmetrischer Einspeisung des Zusatzträgers, F i g. 6 eine symmetrische Schaltung mit Stabilisation der Phasensynchronisation des Zusatzträgeroszillators.
  • Eine Schaltung nach F i g. 3 kann wesentlich aufgeteilt werden in den eigentlichen Brückendemodulator 1, der innerhalb der gestrichelten Linie liegt, und den strichpunktiert umgezogenen Oszillatorteil 2 zum Erzeugen des in den Brückendemodulator einzuspeisenden Zusatzträgers, bestehend aus dem Phasendiskriminator 3 und der Oszillatorröhre 4. Mit 5 ist weiter die Bildzwischenfrequenz-Endverstärkerröhre bezeichnet, aus deren Kreis das breitbandige ZF-Signal in die eine Diagonale des Brückendemodulators 1 mit zwei gegeneinander geschalteten Dioden 6 und 7 eingespeist wird. In die andere Diagonale des Demodulators 1 wird ein vom Oszillator 4 z. B. in bekannter ECO-Schaltung erzeugter, unmodulierter Zusatzträger eingespeist, der über als Phasendiskriminator arbeitende Dioden 8/9 und eine von diesen gesteuerte Reaktanzdiode 10 auf den Bildzwischenfrequenzträger (38,9 MHz) synchronisiert ist. Der Bildträger gelangt in gleicher Phase zum Phasendiskriminator 3 wie zum Demodulator 1, während der synchrone Zusatzträger der Oszillatorröhre 4 dagegen durch Auskopplung vom Primärkreis des auf 38,9 MHz abgestimmten Bandfilters 11 zum Phasendiskriminator 3 um verschoben zum über den Sekundärkreis des Filters 11 in den Brückendemodulator 1 einfließenden Zusatzträger ist. Durch diese einfache Schaltmaßnahme ist garantiert, daß der Zusatzträger im Vergleich zum Bildträger an der Diode 6 des Demodulators 1 die relative Phase Null und an der Diode 7 die relative Phase.-r besitzt. Folgerichtig addiert sich hiermit der Bildträger mit seiner Modulation zum unmodulierten Zusatzträger an der Diode 6, während er sich an der anderen Diode 7 subtrahiert.
  • Zwischen den Abgriffen 12 und 13 im Brückendemodulator 1 entstehen als Differenzspannung der beiden an den Dioden 6 und 7 erzeugten Richtspannungen einerseits das Video-Bildsignal und andererseits das Differenzträgertonsignal (5,5 MHz). Beide Signale durchlaufen gemeinsam einen Tiefpaß 14 und werden dann durch einen auf 5,5 MHz abgeglichenen Sperrkreis 15 weichenartig getrennt. Das Tonsignal wird dem Ton-ZF-Verstärker und das Videosignal der Video-Endstufe zugeführt, wie in F i g. 3 angedeutet.
  • Durch die erfindungsgemäße Addition bzw. Subtraktion von Bild- und Tonträger zueinander an den Dioden 6 bzw. 7 im Demodulatorteil 1 ergeben sich verschiedene Modulationsgrade an diesen Dioden, was nachfolgend rechnerisch belegt wird: Der Modulationsgrad an der Diode 6 ergibt sich zu und an Diode 7 zu wobei Modulationsgrad ohne Zusatzträger, Z = Zusatzträgeramplitude, B = mittlere Bildträgeramplitude.
  • Zur Herabsetzung der einleitend zitierten »Tonim-Bild-Störungen« und Interferenzerscheinungen zwischen Ton- und Bildsignalen ist ein bestimmtes Verhältnis der Modulationsgrade "16 und M7 ZU-einander erforderlich, das den Faktor ergibt, welches Verhältnis sich in folgenden Grenzen bewegen soll: wenn man den Zusatzträger erfindungsgemäß amplitudenmäßig etwa mindestens dreimal so groß wie den Bildträger macht.
  • Diese Ungleichung führt zu einer erfindungsgemäßen unsymmetrischen Brückenschaltung, derart, daß gegenüber einem symmetrischen Aufbau das Verhältnis des wirksamen Modulationsgrades an der Diode 7 zum wirksamen Modulationsgrad an der Diode 6 durch den Unterschied der modulierten Bild- und Tonträger auf etwa 80 bis 900!() herabgesetzt wird. Nach einer Ausführung nach F i g. 4 hierflür kann dies durch Verwenden von Koppelspulen mit unterschiedlichen Windungszahlen 6' bzw. 7' zueinander für die im Brückendemodulator 1 gegeneinandergeschaltet liegenden Dioden 6 bzw. 7 erreicht werden.
  • Eine andere Möglichkeit unsymmetrischer Einspeisung kann erfindungsgemäß dadurch erzielt werden, daß das Verhältnis der wirksamen Modulationsgrade an den Dioden 6 und 7 zueinander durch unsymmetrische Einspeisung des unmodulierten Zusatzträgers mit wahlweise verschiedenen Amplituden für den Brückendemodulator 1 bestimmt ist, wie es beispielsweise in F i g. 5 dargestellt ist. Der nach der Erfindung unmodulierte Zusatzträger wird den Dioden 6, 7 mit verschiedenen Amplituden zugeführt, flür welche Schaltung dann allgemein gilt: Z7 = Z6 + 2B, d. h.. bei einer Zusatzträgeramplitude A, vom vierfachen Wert der mittleren Bildträgeramplitude B für die Diode6 muß der Zusatzträger für die Diode7 das Sechsfache der mittleren BildträgeramplitudeB betragen.
  • In F i g. 6 ist schließlich nach der Erfindung eine weitere Schaltungsmöglichkeit wiedergegeben, welche den Vorteil besitzt, die Synchronisation des Zusatzträgers in Beziehung zum Bildzwischenfrequenzträger zusätzlich zu stabilisieren, und zwar um den Faktor 10, womit der Fang- und Mitnahmebereich der Phasensynchronisation jetzt unabhängig von Bildinhalt und Kontrast arbeiten kann, durch eine Begrenzung in der Frequenzdiskriminatorschaltung 16. Diese Anordnung arbeitet selbst bei schwachem oder flauem Bild noch absolut zuverlässig, was bei Grenzempfang von besonderer Bedeutung ist. Für Fernsehempfangsgeräte mit Abstimmautomatik ergibt eine Schaltung nach F i g. 6 gegenüber F i g. 3 deswegen keinen Mehraufwand, da der Phasendiskriminator 3 in seiner einen Diagonalen parallel zum Frequenzdiskriminator 16 der Abstimmautomatik 17 geschaltet ist. Der Frequenzdiskriminator 16 wird hier vorzugsweise als amplitudenbegrenzender Ratiodetektor angewendet, welcher im Zusammenwirken mit der als Pentodenbegrenzer arbeitenden Verstärkerröhre 17 der Abstimmautomatik eine gute Amplitudenbegrenzung des Bild-ZF-Trägersignals von der Endstufe 5 am Phasendiskriminator 3 mit den gegeneinandergeschalteten Dioden 8, 9 erzeugt. Weiter können bei schmalbandiger Dimensionierung eines Bandfilters 18 im Frequenzdiskriminatorkreis 16 die Bild-ZF-Seitenschwingungen unterhalb etwa 38 MHz unterdrückt werden, und damit zugleich eine eventuelle Phasenmodulation des Bild-ZF-Trägersignals. Der Brückendemodulatorl mit den Dioden 6 und 7 ist in F i g. 6 wiederum unsymmetrisch ausgeführt. Mit 19 ist schließlich die Reaktanzdiode der Abstimmautomatik 17 im Kanalwähler bezeichnet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Video-Demodulation für nach dem Differenzträgerverfahren arbeitende Fernsehempfangsgeräte unter Verwendung eines aus gegensinnig geschalteten Dioden bestehenden Brückendemodulators, der durch einen Zusatzträger gesteuert wird, d a - durch gekennzeichnet,daßdenbeiden Demodulatordioden (6, 7) der Bildträger des Zwischenfrequenzsignals mit seiner Modulation mit gleicher, der unmodulierte Zusatzträger aber mit ungleicherAmplitude derart zugeführt werden, daß die aus der Summe von Zusatzträger- und mittlerer Bildträgeramplitude gebildete Ausgangsspannung der einen Diode gleich der aus der Differenz dieser beiden Amplituden gebildeten Ausgangsspannung der anderer Diode ist und daß die Zusatzträgeramplitude mindestens den dreifachen Wert der mittleren Bildträgeramplitude besitzt.
  2. 2. Abwandlung der Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Demodulatordioden (6, 7) der Zusatzträger mit gleicher Amplitude, jedoch der Bildträger des Zwischenfrequenzsignals mit seiner Modulation mit ungleicher Amplitude derart zugeführt werden, daß das Verhältnis des wirksamen Modulationsgrades an der einen Diode (7) zum wirksamen Modulationsgrad an der anderen Diode (6) auf etwa 0,8 bis 0,9 herabgesetzt ist. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der unsymmetrisch mit dem Bildträger des Zwischenfrequenzsignals oder dem Zusatzträger versorgte Brückendemodulator (1) zu einem den Zusatzträgeroszillator (4) regelnden Phasendiskriminator (3) direkt parallel geschaltet ist. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Phasendiskriminator (3) des Zusatzträgeroszillators (4) mit seiner einen -Diagonale parallel zu dem als amplitudenbegrenzender Ratiodetektor arbeitenden Frequenzdiskriminator (16) der Abstimmautomatik (17) des Empfangsgerätes liegt (F i g. 6). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 956 690; österreichische Patentschrift Nr. 193 445; britische Patentschrift Nr. 900 824; USA.-Patentschrift Nr. 2 738 380.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2738380A (en) * 1950-02-07 1956-03-13 Murray G Crosby Exalted-carrier television receiver
DE956690C (de) * 1954-01-29 1957-01-24 Hans Joachim Griese Dr Ing Fernsehempfangsverfahren
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GB900824A (en) * 1961-05-03 1962-07-11 Standard Telephones Cables Ltd Carrier current vestigial sideband television receiving system

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