DE1269967B - Einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken fuer Schraubstoecke - Google Patents
Einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken fuer SchraubstoeckeInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/24—Details, e.g. jaws of special shape, slideways
- B25B1/2405—Construction of the jaws
- B25B1/2452—Construction of the jaws with supplementary jaws
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Numnxer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 25b
Deutsche Kl.: 87 a-5
1 269 967
P 12 69 967.1-15
25. März 1967
6. Juni 1968
P 12 69 967.1-15
25. März 1967
6. Juni 1968
Die Erfindung betrifft einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken, die auf Spannbacken von Schraubstöcken
oder von Greifern aufsetzbar sind, in der von den Oberkanten der Spannbacken beschriebenen
Ebene bündig endigen und die Spannbacken mit Seitenteilen seitlich umgreifen. Bei derartigen Schutzbacken
wird gefordert, daß sie sich leicht, möglichst mit einem Handgriff auswechseln lassen, gleichzeitig
aber einen ausreichend guten Sitz am Spannbacken verbürgen, damit sie sich auch beim Ausspannen von
festgebackenen Werkstücken nicht unbeabsichtigt lösen oder sonstwie von den Spannbacken abfallen
können. Darüber hinaus sollen derartige Schutzbacken auch das Einspannen von Werkstücken mit
geringerer Einspanntiefe ermöglichen,
Es sind bereits einteilige Schutzbacken bekannt, die
in der von den Oberkanten der Spannbacken beschriebenen Ebene jeweils bündig endigen, Hierbei
handelt es sich aber um in horizontale Schwalbenschwanzführungen einschiebbare oder durch einen
Magneten gehaltene Schutzbacken, die auf Grund des hierfür erforderlichen Arbeite- und Materialaufwandes
nicht als echte Massenverbrauchsgüter anzusprechen sind. Weiterhin sind sogenannte Winkelschutzbacken
bekannt, die zum Teil auch einteilig ausgebildet sind, aber auf Grund ihrer Winkelkonfiguration
die von den Oberkanten der Spannbacken beschriebene Ebene jeweils überragen und daher in diesem
Teil keine ausreichende und sichere Kraftübertragung für Werkstücke mit nur geringer Einspanntiefe gewährleisten.
Um das lästige Abfallen der in der Regel lose von oben aufgelegten Winkelbacken zu vermeiden,
hat man auch bereits versucht, Winkelbacken in seitlichen Führungen zu sichern oder die Spannbacken
seitlich umgreifende Seitenteile vorzusehen.
Neben den vorerwähnten, mit reinem Formschluß an den Spannbacken gehaltenen Schutzbacken sind
aber auch bereits Klemmverbindungen bekanngeworden, wonach die Schutzbacken durch horizontale,
elastische Klemmleisten oder mittels durch Schrauben verspannbare Bügel zusätzlich kraftschlüssig von
oben her an die Spannbacken gedrückt werden. Auch sind bereits mehrteilige Winkelschutzbacken mit
seitlichen, L- oder U-förmigen Haltebügeln als zusätzliche Sicherung des eigentlichen Schutzbackenmittelteils
bekanntgeworden sowie mittels Schraubenfedern vorspann- und verstellbare Winkelschutzbacken.
Aber weder durch diese oder weitere bekannte Maßnahmen, wie z. B. Winkelschutzbacken
mit einem weichen Kern oder mit einem nachgiebigen Belag zu versehen oder in seitlichen Laschen einer
winkelförmigen Halterung umsetzbare Mehrbelag-Einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken für
Schraubstöcke
Schraubstöcke
Anmelder;
Messerschmitt A. G.,
8900 Augsburg, Haunstetter Str. 148
Als Erfinder benannt:
Johann Assum, 8900 Augsburg
Johann Assum, 8900 Augsburg
Schutzbacken vorzusehen, konnten die eingangs erwähnten Nachteile gemildert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und möglichst einfache, billige
und robuste, mit einem Handgriff ohne zusätzliche Mittel schnell auswechselbare und ohne wesentliche
Abänderungen an herkömmlichen Schraubstöcken oder Greifern mit und ohne einen entsprechenden
Spannbackensatz auch für Werkstücke mit relativ geringer Einspanntiefe verwendbare und mindestens
in einer Ebene nach drei Richtungen gegen Verschiebung gesicherte Schutzbacken zu erstellen.
Diese Aufgabe wird bei der nach der Erfindung in Betracht zu ziehenden Gattung von Schnellwechsel-Schutzbacken
dadurch gelöst, daß die Schutzbacken bandförmig ausgebildet sind, biegeelastische Mittelstücke
aufweisen und sowohl die Seiten als auch die Stirnflächen der Spannbacken jeweils unter Vorspannung
umfassen, Eine derartige einteilige Ausbildung bringt nicht nur eine Kostenersparnis und eine verminderte
Störanfälligkeit, eine größere Betriebssicherheit und eine verringerte Unfallgefahr mit sich, sondern
gewährleistet darüber hinaus auch vielseitigere Einsatzmöglichkeiten, wie beliebig seiten- und höhenverkehrtes
Aufsetzen und damit eine doppelte Kantenausnutzung sowie ferner einen erweiterten Anwendungsbereich,
insbesondere für Werkstücke mit nur geringer Einspanntiefe. Dabei wird der sichere Sitz
derartiger Schutzbacken nicht zuletzt dadurch erreicht, daß sich das Schutzbackenmittelteil von Hand
leicht durchbauchen läßt und mit seinen beiden etwas steiferen Seitenteilen beim Aufklemmen auf den
Spannbacken jeweils eine ähnliche Wirkung zeigt, wie sie bei Verschlußklammern für Einmachgläser bekannt
ist. Von Vorteil ist hierbei, wenn die Seitenteile eine geringere Elastizität aufweisen als das
Schutzbackenmittelteil, insbesondere auch, wenn letz-
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teres beidseitig in U-förmig ausgebildete Seitenteile übergeht.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist es zweckmäßig, daß die Seitenteile der Schutzbacken mit
den Seiten der Spannbacken zusätzlich zum Kraft-Schluß einen an sich bekannten Formschluß mit relativ
grober Tolerierung aufweisen. Hierdurch soll verhindert werden, daß auch in Sonderfällen, z. B. bei
unsachgemäßer Handhabung, insbesondere beim Aufsetzen der Schutzbacken, diese nur in der beabsichtigten
Anordnung Verwendung finden. Werden beispielsweise mehrere Sätze Schutzbacken mit einem
Satz Spannbacken gemeinsam zum Verkauf angeboten, so kann der Formschluß zwischen den genannten
Backenarten bereits vom Hersteller entsprechend vorgesehen werden. Werden jedoch die Schutzbacken
paarweise oder einzeln entsprechend den genormten Spannbreiten der Spannbacken vertrieben, so muß
der Käufer jeweils selbst die Anpassung an dem bereits vorhandenen Schraubstock oder Greifer vornehmen.
Hierbei empfiehlt es sich, als Formschluß zwischen Schutzbacken und Spannbacken in letzteren
zur Einspannebene parallele Ausnehmungen mit dazu senkrechten Auflageflächen als Begrenzungen vorzusehen.
Am einfachsten läßt sich das dadurch erreichen, wenn man diese Ausnehmungen durch Absätze
auf der Rückseite von auswechselbaren Spannbacken zwischen diesen und den Spannbackenträgern
bildet.
Um trotz der Einteiligkeit derartiger Schutzbacken auch eine Anpassungsmöglichkeit an unterschiedlich
beim Spannvorgang zu behandelnde Werkstücke aufweisen zu können, ist nach der Erfindung ferner vorgesehen,
daß die Schutzbacken mit einer der Biegeelastizität des Mittelstückes angepaßten, an sich bekannten
Auflage versehen werden können. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Material, wie beispielsweise
Gummi, Thermoplaste, Kupfer, Aluminium, Blei, Vulkanfiber, diese Auflage besteht und
wie sie mit dem Mittelstück des Schutzbackens verbunden ist, sofern nur durch entsprechende Abstimmung
die Biegeelastizität des Mittelstücks gewährleistet ist.
Alles weitere über die Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen.
Es zeigt
F i g. 1 einen Schraubstockbacken mit aufgesetztem Schutzbacken,
F i g. 2 das Gegenstück zum in F i g. 1 dargestellten Schraubstockbacken ohne Schraubstockschutzbacken,
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Schutzbacken
ohne Auflagen und
F i g. 4 eine Seitenansicht eines Schraubstockoberteils mit Schutzbacken und eingespanntem Werkstück.
Die aus einem bandförmigen Mittelstück 1 α und sich an seinen Enden anschließenden Seitenteilen 2
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45 und Rückteilen 2 α bestehenden Schutzbacken werden
vor Gebrauch leicht durchgebaucht und dann von oben mit den Rückteilen'2 α in die Ausnehmungen 6
eingeführt. Sie werden so weit durchgeschoben, daß die Unterkanten der Rückteile 2 α auf Auflageflächen
8 aufliegen. Die Oberkanten der Schutzbacken liegen dann bündig mit den Oberseiten der Schraubstockbacken
oder darunter.
Claims (6)
1. Einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken, die auf Spannbacken von Schraubstöcken oder von
Greifern aufsetzbar sind, in der von den Oberkanten der Spannbacken beschriebenen Ebene
bündig endigen und die Spannbacken mit Seitenteilen seitlich umgreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzbacken (la, lc, Id und 2) bandförmig ausgebildet sind, biegeelastische
Mittelstücke (la) aufweisen und sowohl die Seiten als auch die Stirnflächen der Spannbacken
(3) unter Vorspannung umfassen.
2. Schutzbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzbacken (Ia3 lc, Id
und 2) beidseitig in U-förmig ausgebildeten Seitenteilen (2 und 2 a) endigen, die eine größere
Steifigkeit aufweisen als die Mittelstücke (la).
3. Schutzbacken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (2 und
2 a) der Schutzbacken mit den Seiten der Spannbacken (3) zusätzlich zum Kraftschluß einen an
sich bekannten Formschluß mit relativ grober Tolerierung aufweisen.
4. Schutzbacken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Formschluß zwischen Schutzbacken (la, lc, Id, 2 und 2a) und Spannbacken
(3) in letzteren zur Einspannebene parallele Ausnehmungen (6) mit dazu senkrechten
Auflageflächen (8) als Begrenzungen vorgesehen sind.
5. Schutzbacken für auswechselbare Spannbacken nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (6) durch Absätze (4) auf der Rückseite der Spannbacken (3) zwischen
diesen und den Spannbackenträgern (5) gebildet sind.
6. Schutzbacken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzbacken eine der Biegeelastizität des Mittelstückes (la) angepaßte, an
sich bekannte Auflage (16) aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 925 218, 969008;
französische Patentschriften Nr. 489 772, 542 436, 972188, 984 890, 1041484;
USA.-Patentschriften Nr. 2 288 998, 2778 257.
USA.-Patentschriften Nr. 2 288 998, 2778 257.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 558/96 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1269A DE1269967B (de) | 1967-03-25 | 1967-03-25 | Einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken fuer Schraubstoecke |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEP1269A DE1269967B (de) | 1967-03-25 | 1967-03-25 | Einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken fuer Schraubstoecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1269967B true DE1269967B (de) | 1968-06-06 |
Family
ID=5660714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1269A Pending DE1269967B (de) | 1967-03-25 | 1967-03-25 | Einteilige Schnellwechsel-Schutzbacken fuer Schraubstoecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 1967-03-25 DE DEP1269A patent/DE1269967B/de active Pending
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