DE1269723B - Nippelkoerper fuer eine die Fassungsklemmen von Zug entlastende Befestigung einer Lampenfassung an einem als Schnurpendel dienenden Stromzuleitungskabel - Google Patents
Nippelkoerper fuer eine die Fassungsklemmen von Zug entlastende Befestigung einer Lampenfassung an einem als Schnurpendel dienenden StromzuleitungskabelInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
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- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
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Auslegetag:
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Auslegetag:
HOIr
Deutsche Kl.: 2If-45
P 12 69 723.3-33
22. April 1965
6. Juni 1968
22. April 1965
6. Juni 1968
Die Erfindung betrifft einen Nippelkörper für eine die Fassungsklemmen von Zug entlastende Befestigung
einer Lampenfassung an einem als Schnurpendel dienenden Stromzuleitungskabel, welches den
durch den Leuchtenkörper ausgeübten Zug aufzunehmen hat, wobei der Nippelkörper den in das Gewinde
der Eintrittsöffnung der Fassung einzuschraubenden Gewindestutzen trägt. Für die Entlastung der Fassungsklemmen
von Zug sind verschiedene Maßnahmen bekannt.
Da das Kabel durch den Gewindestutzen in den Innenraum des Fassungskopfes unterhalb des Fassungsockels
eintritt, hat man an dieser Stelle eine abstützende Verdickung geschaffen, indem man z. B.
eine Umwickelung oder einen schellenartigen Stützkörper am Kabel anbrachte oder das Kabelende
durch die beiden Löcher eines plattenförmigen Stützsteges hindurchführte. Diese Ausführungen nehmen
innerhalb des Fassungsraumes unter dem Fassungsstein verhältnismäßig viel Raum in Anspruch, der für
die Unterbringung der Kabeladern gebraucht wird. Es war daher in der Regel eine darauf Rücksicht nehmende
besondere Fassung mit großem rückwärtigen Innenraum erforderlich.
Bei einer aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 801 280 bekannten Ausführung wurde der aufwärts
gerichtete Nippelträger als dickwandige Hülse aus Kunststoff ausgebildet, in deren unteres Ende der
Gewindestutzen eingeschraubt ist und im Raum darüber zwei radiale Gewindelöcher mit Madenschrauben
aus Kunststoff vorgesehen sind, die das Kabel gegen die Innenwandung der Hülsenbohrung drükken,
wobei gegenüber jedem Gewindeloch in der Hülsenwandung eine Vertiefung angeordnet ist, damit
das Kabel an dieser Stelle eine Durchbiegung in diese Vertiefung hinein erfährt. Dadurch war zwar
eine sehr sichere Zugentlastung, jedoch nur unter der Voraussetzung erreichbar, daß die Schrauben
auch wirklich genügend angezogen wurden. Ein starker Schraubendruck führte aber gelegentlich zu einem
Aderkurzschluß. Die Herstellung dieses Kunststoffkörpers erforderte im Hinblick auf die radialen Gewindelöcher
komplizierte Preß- bzw. Spritzformen und im Hinblick auf die Entformung der Gewindelöcher
einen höheren Zeitaufwand. Außerdem wird der Aufwand durch die gesondert hergestellten Madenschrauben
aus Kunststoff sowie durch den Zeitaufwand für ihr Einsetzen verteuert. Bei diesen Madenschrauben
aus Kunststoff brechen ferner leicht die Schlitze beim Anziehen aus, so daß sie dann weder
fest angezogen noch entfernt werden können.
Bekannt ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster Nippelkörper für eine die Fassungsklemmen von
Zug entlastende Befestigung einer
Lampenfassung an einem als Schnurpendel
dienenden Stromzuleitungskabel
Zug entlastende Befestigung einer
Lampenfassung an einem als Schnurpendel
dienenden Stromzuleitungskabel
Anmelder:
Hoffmeister & Sohn,
5880 Lüdenscheid, Am Neuenhaus 4
Als Erfinder benannt:
Hansmartin Hoffmeister, 5880 Lüdenscheid
1601092 auch ein Nippelkörper aus Kunststoff, der
aus zwei durch Längsteilung gewonnenen Schalenhälften besteht, deren jede eine etwa S-förmig verlaufende
Kabelrinne anteilig enthält, wobei beide Hälften nach Einlagerung eines entsprechend vorgebogenen
Kabels in die etwas länger und breiter bemessene, am unteren Ende den Gewindestutzen für die
Fassung tragende Hälfte durch zwei Querschrauben zusammengepreßt werden. Bei den heutigen mit
einem Kunststoffmantel versehenen Kabeln ist es infolge der Biegesteifigkeit derselben auch mit großem
Geschick und Zeitaufwand praktisch unmöglich, das Kabel genau in die S-Form der Rinne zu biegen. Infolge
der großen Rückstellkraft strebt dieses Kabel sofort wieder in seine ursprüngliche Lage zurück,
bevor noch die zweite Hälfte aufgesetzt werden kann. Weicht aber die Biegung des Kabels von der Biegung
der Kabelrinne auch nur geringfügig ab, so ist es praktisch unmöglich, mit dem Zug der Schrauben
diese genaue Übereinstimmung der Kabelform mit der Kabelrinne herbeizuführen, also die Teile des
Kabels in diese genau passend hineinzudrücken, die sich inzwischen auf der gerundeten Wandung der
Kabelrinne in etwas höherer Lage aufgelagert haben. Vielmehr ist zu befürchten, daß die Schale bei Aufwendung
übermäßigen Schraubendruckes zerspringt, wenn nicht ein besonders zäher und elastischer
Kunststoff Verwendung findet. Unter solchen Umständen kann bei Verwendung dieser Kabel die beabsichtigte
zugentlastende Wirkung nicht in vollem Umfang erreicht werden. Solche Arbeiten werden der
Kosten wegen in der Regel akkordmäßig durchgeführt. Daher kommt es darauf an, daß die Einführung
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3 4
der Kabel in die Nippelköpfe schnell und mit voll- gehäuse bildet, bekannt ist, lediglich zum Schutz
endeter Sicherheit durchgeführt werden kann. Diese gegen Verdrehung des Kabels gegenüber dem Rohr
Bedingung wird hier aber nicht erfüllbar. auf das Kabel einen Formkörper aufzuschieben, der
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen der Gestaltung des Stegkörpers beim Nippelkörper
Nippelkörper für Schnurpendelleuchten zu schaffen, 5 nach der Erfindung entspricht, bei dem also das
bei dem die Fassungsklemmen von Zug entlastende Kabel auch schon durch einen die Längsrinne durchBefestigung
der Lampenfassung am einzuführenden tretenden Quersteg eine Ausbiegung zwischen zwei
Stromzuleitungskabel wesentlich erleichtert wird, also an den Enden vorgesehenen, im übrigen diametral
außer der Einführung desselben keine besondere gegenüberliegenden Querstegen erfährt, jedoch beTätigkeit
und keine Werkzeuganwendung, d. h. auch io wüßt so, daß man diesen Körper auf dem Kabel noch
keine Gewindelöcher und keine Schrauben erfordert, leicht zu verschieben vermag. Dies ist dort erforderso
daß die Befestigung des Nippelkörpers am Kabel lieh, um den Körper in dem Bereich des Pendelrohres
in denkbar kürzester Zeit und ohne Anwendung be- anordnen zu können, indem die Innenwand des Rohsonderer
Geschicklichkeit ermöglicht wird. res einwärts gerichtete Vorsprünge in solchem Ab-
Unter Beseitigung der aufgezeigten Nachteile be- 15 stand aufweist, daß Seitenkanten des auf das Kabel
kannter Bauarten wird die gestellte Aufgabe bei aufgeschobenen Körpers sich in der Drehrichtung
einem Nippelkörper für eine die Fassungsklemmen daran abstützen. Diese Rohrpendelleuchte gab daher
von Zug entlastende Befestigung einer Lampenfas- keine Anregung, den Drehsicherungskörper mit dem
sung an einem als. Schnurpendel dienenden Strom- Sockel eines Nippelkörpers zu kombinieren und für
zuleitungskabel, der eine von der Eintrittsöffnung ao den Zweck der Zugentlastung bei Schnurpendelleuchdes
in die Fassung einzuschraubenden Gewinde- ten einzusetzen.
Stutzens bis zu einer in der oberen Stirnseite münden- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung
den Austrittsöffnung führende Kabelrinne aufweist, an einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
die so geknickt verläuft, daß das hindurchgeführte F i g. 1 zeigt den Nippelkörper allein im Längs-
Kabel eine zugentlastende Biegung erfährt und den 25 schnitt,
Nippelkörper unverrückbar festgeklemmt hält, da- F i g. 2 in einer Seitenansicht,
durch gelöst, daß der den Gewindestutzen tragende F i g. 3 im Querschnitt etwa in der Längsmitte an
Sockel einen sich in seiner Längsrichtung erstrecken- der angegebenen Stelle,
den Steg mit einer nach der Längsmittellinie gerichte- Fig. 4 einen Längsschnitt durch die zugehörige
ten Kabelrinne aufweist, die im Mittelbereich durch 30 Hülse,
einen sie durchtretenden Quersteg unterbrochen ist F i g. 5 eine untere Stirnansicht und
und durch je ein die Bodenwand des Steges vor und F i g. 6 eine Schnurpendelleuchte mit einem sol-
hinter dem Quersteg durchtretendes Loch mit einem chen in der Längsrichtung geschnittenen Nippelebenfalls
in der Bodenwand angeordneten, nach dem körper.
Umfang desselben hin offenen, die durch den Quer- 35 Der Nippelkörper besteht aus einem den Gewindesteg
bewirkte Biegung des Kabels aufnehmenden Ka- stutzen la tragenden Sockel 1 und einem sich in seibelrinnenteil
in Verbindung steht, und daß ihm eine ner Längsrichtung erstreckenden angeformten Steg lb
in der Längsrichtung überschiebbare, den Steg in mit einer nach der Längsmittellinie gerichteten Kavoller
Länge umschließende und auf einem einge- beirinne lf. Die Kabelrinne lf ist im Mittelbereich
schnürten Anschlagbund des Sockels lösbar befestigte 40 durch einen sie durchtretenden Quersteg le unter-Hülse
zugeordnet ist, deren obere Stirnwand eine brachen und steht durch je ein die Bodenwand des
mittlere, dem Kabeldurchmesser entsprechende Zen- Steges V> vor und hinter dem Quersteg le durchtretrieröffnung
für das Kabel enthält. Auf diese Weise tendes Loch \c,\d mit einem ebenfalls in der Bodenentsteht
ein Nippelkörper, der einschließlich des Ge- wand angeordneten, nach dem Umfang desselben hin
windestutzens nur aus drei Teilen besteht, wobei die 45 offenen Kabelrinnenteil V in Verbindung. Das Kabeiden
Kunststoffteile eine sehr einfache Formgestal- beiende wird an dem Quersteg le vorbei durch das
tung besitzen, da der metallische Gewindestutzen Loch]/ und um den Querstegle herum durch das
gleich bei der Herstellung des Stegkörpers mit einge- Lochlc und sodann durch die Bohrung des Gespritzt
werden kann. Das Einführen des Kabels er- windestutzens 1° hindurchgeführt, bis das freie Ende
folgt in denkbar kurzer Zeit ohne jede Schwierigkeit 50 in entsprechender Länge herausragt. Dieses Ende
und ohne Werkzeuganwendung. Sobald das Kabel wird mit der einen Hand erfaßt, während auf das mit
nach dem Hindurchführen durch die beiden Löcher der anderen Hand erfaßte Kabel ein Streckzug ausdes
Kabelsteges und durch die Bohrung des Gewinde- geübt wird. Das Kabel nimmt dann die in F i g. 6 gestutzens
hindurchgeführt ist, bedarf es nur eines strichelte Lage ein. Der Quersteg 1 e erzeugt eine in
Streckzuges, um den Nippelkörper unverrückbar an 55 dem Rinnenteil V des Steges liegende Biegung, die
ihm zu befestigen. den Nippelkörper unverrückbar festgeklemmt hält,
Man kann den Innendurchmesser der Hülse so be- da die Ränder der Löcher lc, ld sich dabei fest in
messen, daß die Innenwand derselben die durch den den elastischen Mantel des Kabels eindrücken.
Quersteg gebildete Kabelbiegung noch zusätzlich über den Stegl& wird nun eine diese in voller
unter axial gerichteten Klemmdruck setzt, durch den 60 Länge umschließende Hülse 2 übergeschoben, bis sie
die Entlastungswirkung noch begünstigt wird. sich mit ihrem unteren profilierten Ende 2° auf einen
Der Vollständigkeit halber ist noch zu erwähnen, entsprechend profilierten eingeschnürten Anschlagdaß
es durch das deutsche Gebrauchsmuster bund lg, lh des Sockels 1 abstützt. Ihr Innendurch-1901738
bei Rohrpendelleuchten, bei denen also die messer ist so bemessen, daß der im Kabelrinnen-Lampenfassung
von einem unmittelbar an der Decke 65 teil lff liegende Kabelknick von der Innenwand der
aufgehängten Rohr getragen und das Stromleitungs- Hülse2 noch besonders gegen den Quersteg le gekabel
keinen Zugbelastungen unterworfen ist und drückt wird, wodurch die Zugentlastungswirkung
bei denen eine Erweiterung des Rohres das Fassungs- noch gesteigert wird.
Am oberen Ende trägt die Hülse 2 einen profilierten Anschlagbund 2b und eine Stirnwand 2C mit einer
Öffnung 2 d für den Durchtritt des Kabels, welches
dadurch zentriert wird. Der obere Anschlagbund 2 b
der Hülse 2 kann gleichzeitig zur Abstützung eines scheibenförmigen Körpers 4 dienen, dessen Umfang
sich an der Innenwandung des den Schirm 5 tragenden Leuchtenkörpers 3 abstützt. Durch die Scheibe 4
wird die Hülse 2 zusätzlich gewichtsmäßig belastet, also ihre Verbindung mit dem Sockel 1, lh, lg noch
unterstützt.
Claims (2)
1. Nippelkörper für eine die Fassungsklemmen von Zug entlastende Befestigung einer Lampenfassung
an einem als Schnurpendel dienenden Stromzuleitungskabel, der eine von der Eintrittsöffnung des in die Fassung einzuschraubenden
Gewindestutzens bis zu einer in der oberen Stirnseite mündenden Austrittsöffnung führende Kabelrinne
aufweist, die so geknickt verläuft, daß das hindurchgeführte Kabel eine zugentlastende
Biegung erfährt und den Nippelkörper unverrückbar festgeklemmt hält, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Gewindestutzen (la) tragende Sockel (1) einen sich in seiner Längsrichtung
erstreckenden Steg(lö) mit einer nach der Längsmittellinie gerichteten Kabelrinne (V)
aufweist, die im Mittelbereich durch einen sie durchtretenden Quersteg (le) unterbrochen ist
und durch je ein die Bodenwand des Steges (lb) vor und hinter dem Quersteg (le) durchtretendes
Loch (lc, ltf) mit einem ebenfalls in der Bodenwand
angeordneten, nach dem Umfang desselben hin offenen, die durch den Quersteg (le) bewirkte
Biegung des Kabels aufnehmenden Kabelrinnenteil (lff) in Verbindung steht, und daß ihm eine
in der Längsrichtung überschiebbare, den Steg (1&) in voller Länge umschließende und auf
einem eingeschnürten Anschlagbund (lg, 1A) lösbar
befestigte Hülse (2) zugeordnet ist, deren obere Stirnwand (2 c) eine mittlere, dem Kabeldurchmesser
entsprechende Zentrieröffnung (2 d)
für das Kabel aufweist.
2. Elektrische Schnurpendelleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser
der Hülse (2) so bemessen ist, daß die Innenwand derselben die durch den Quersteg
(I") gebildete Kabelbiegung zusätzlich unter Druck setzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 601092,
1801280, 1901738;
USA.-Patentschrift Nr. 2164 527.
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 601092,
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 558/138 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19651269723 DE1269723B (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Nippelkoerper fuer eine die Fassungsklemmen von Zug entlastende Befestigung einer Lampenfassung an einem als Schnurpendel dienenden Stromzuleitungskabel |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19651269723 DE1269723B (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Nippelkoerper fuer eine die Fassungsklemmen von Zug entlastende Befestigung einer Lampenfassung an einem als Schnurpendel dienenden Stromzuleitungskabel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1269723B true DE1269723B (de) | 1968-06-06 |
Family
ID=5660573
Family Applications (1)
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| DE19651269723 Pending DE1269723B (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Nippelkoerper fuer eine die Fassungsklemmen von Zug entlastende Befestigung einer Lampenfassung an einem als Schnurpendel dienenden Stromzuleitungskabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1269723B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2164527A (en) * | 1938-08-31 | 1939-07-04 | Knapp William | Lighting fixture hanger |
| DE1601092U (de) * | 1948-10-01 | 1950-02-09 | Robert Spaeth | Beruehrungsschutzsichere pendelabklemmvorrichtung. |
| DE1801280A1 (de) * | 1967-10-04 | 1969-06-19 | Engelhard Ind Ltd | Verfahren zum Herstellen eines Werkstuecks aus teilchenfoermigem Stoff |
| DE1901738A1 (de) * | 1969-01-15 | 1970-08-20 | Josef Beckmann | Sinuslaeufer-Motor,Generator |
-
1965
- 1965-04-22 DE DE19651269723 patent/DE1269723B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2164527A (en) * | 1938-08-31 | 1939-07-04 | Knapp William | Lighting fixture hanger |
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