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DE7211400U - - Google Patents

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Publication number
DE7211400U
DE7211400U DE19727211400 DE7211400U DE7211400U DE 7211400 U DE7211400 U DE 7211400U DE 19727211400 DE19727211400 DE 19727211400 DE 7211400 U DE7211400 U DE 7211400U DE 7211400 U DE7211400 U DE 7211400U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping sleeve
connection fitting
fitting according
ring
contact ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727211400
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19727211400 priority Critical patent/DE7211400U/de
Priority to FR7215021A priority patent/FR2176639B3/fr
Publication of DE7211400U publication Critical patent/DE7211400U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/56Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency specially adapted to a specific shape of cables, e.g. corrugated cables, twisted pair cables, cables with two screens or hollow cables
    • H01R24/564Corrugated cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Dr.-Ing. Georg Spinner, 8 München 2, Erzgießereistr
Koaxialkabel-Anschlußarmatur
Die Erfindung betrifft eine Koaxialkabel-Anschlußarmatur mit radial wirkendem Innenleitersteckkontakt und axial wirkendem Außenleiterkontaktring, der dem auf die Stirnseite einer Spannhülse ausgebreiteten Stirnflansch des Xabelaußenleiterendes anliegt.
Derartige Steckerarmaturen werden zur Verbindung von Koaxialkabeln oder zum Anschluß eines Koaxialkabels an einem Gerät benutzt. Sie sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt geworden. Allen bekannten Armaturen gemeinsam ist das Merkmal einer axialen Verspannung des Stirnflansches zwischen dem Kontaktring und der auf den Außenleiter des Kabels aufgeschobenen oder aufgeschraubten (bei Wellmantelkabeln) Spannhülse. Diese axiale Verspannung erfolgt im allgemeinen durch eine Überwurfmutter, wobei diese Verspannung gleichzeitig zur Kabelabfangung ausgenutzt werden kann. Für höherwertige Stecker ist es auch bekannt, die axiale Spannverbindung von der die Abfangung bewirkenden Verspannung zu trennen.
Derartig aufgebaute Kabelstecker haben sich im großen Umfange ausgezeichnet bewährt. Der einzige ihnen anhaftende Nachteil liegt in dem erheblichen Material- und Arbeitsaufwand, der der vielen Einzelteile wegen zur Herstellung eines solchen Steckers erforderlich ist.
721140Ü13.7.72
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für Anwendungsfälle, bei denen es nicht entscheidend auf höchste Genauigkeit ankc-nmt, eine vereinfacht ausgebildete Koaxialkabel-Armatur zu schaffen, die einfach aufgebaut und dadurch preisgünstig herstellbar ist
Teile gewährleistet.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Spannhülse mit dem Gegenstück unter gleichzeitiger Einklemmung des Stirnflansches zwischen Kontaktring und Stirnfläche der Spannhülse verspannbar ist«
Der Erfindung liegt demgemäß die Erkenntnis zugrunde, daß die Spannmittel (bei Flanschverbindung!Spannschrauben; bei Schraubverbindung !Überwurfmutter), die zur gegenseitigen Verspannung der beiden miteinander zu verbindenden Anschlußteile auf jeden Fall erforderlieh sind* gleiohz^it-lg dazu benutzt werden, die Kontaktgabe zwischen Kabelaußenleiter und Außenleiter der Kabelarmatur herzustellen. Anstelle von drei Spannverbindungen, die üblicherweise bei einer Steckverbindung vorhanden sind (je eine für die beiden Anschlußteile und eine zur Verbindung dieser Anschlußteile), wird zur Herstellung der erforderlichen Stirnkontaktverbindungen eine einzige Spannverbindung benutzt, was eine erhebliche Material- und Kosteneinsparung bedeutet. Daß dabei im gelösten Zustand die axiale Kontaktverbindung zwischen Kontaktring und ausgebreitetem Außenleiterflansch nicht gegeben 1st, spielt in der Praxis keine Rolle« Vm den Kontaktring jedoch an einem Herausfallen aus der Armatur Im gelösten Zustand der Verbindung zu hinlern, sind gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung Haltemittel vorgesehen, die den Kontaktring an der Spannhülse locker haltern. Diese Haltelemente können aus einfachen Blechs tanz teilen bestehen, die in geeigneter Welse durch Schlitze des Flansches (bzw. der überwurfmutter) geführt und in geeigneter Weise umgebogen sind.
Die erfindungsgemäße Anschlußarmatur eignet sich in besonderer Weise zur Verwendung in Verbindung mit einem mit Normanschlag ausgestatteten Kontaktring, weil hierdurch die Armatur mit allen entsprechend genormten Anschlußarmaturen kompatibel wird.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Schnittansicht einer erfindungsgeraäß ausgebildeten, auf ein Wellmantelkabel ausgesetzten Kabelarmatur.
Die Spannhülse 10 ist in diesem Falle als Wellrohrmutter ausgebildet, die auf das den Außenleiter bildende Wellrohr 12 eines Wellrohrkabels aufgeschraubt ist. Der den Wellmantel 12 umgebende Kunststoffschutzmantel 14 des Kabels ist an einer zurückversetzten Stelle abgeschnitten und liegt stirnseitig einer Stufe 16 der Spannhülse 10 an. In einem weiter nach hinten gezogenen äußeren Hülsenabschnitt 18 umgreift die Spannhülse 10 den äußeren Kabelmantel 14 und ein auf dem Kabelmantel und die Spannhülse 10 aufgezogene!· Schrumpfschlauch 20 hält die Hülse sr. Kabel fest* Ein Spannflansch 22 stützt sich mit seinem InnereVoxkJ 24 an einem Außenbund 26 der Spannhülse 10 in axiale: Richtung ab. Stattdessen kann auch eine an sich bekannte Sprengringverbindung zwischen den beiden Teilen vorgesehen sein. Anstelle eines Spannflaasches 22 kann auch eine Überwurfmutter oder ein mit einer Überwurfmutter des Gegenstücks zusammenwirkender Gewindering auf diese Weise axial formschlüssig mit der Spannhülse 10 verbunden sein. Auf die vordere Stirnringfläche der Spannhülse 10 ist das Ende des Kabelaußenleiters 12 zu einem Stirnflansch 28 ausgebreitet. Diesem Stirnflansch liegt von vorn ein Kontaktring 30 an, der einen Normanschlag in Gestalt eines Kontaktringflansches 32 aufweist. In den hohlen Innenleiter 34 des Kabels ist der eine Stecker 36 eines Innenleiterstückes 38 eingeschoben, dessen anderer Steckkontakt 40 mit dem Gegenstück 42 zusammenwirkt.
Um den Kontaktring 30 unverlierbar zu haltern, wenn die Steckverbindung noch nicht hergestellt ist, sind nach der Erfindung
Falteelemente vorgesehen, deren Form sich aus der perspektivischen Darstellung der Einzelheit nAn ergibt. Sie bestehen aus einem T-förmigen Blechstanzteilj, dessen Mitteisohenkel 44 am Ende mit einer Abbiegung 46 versehen ist., Der Mittelschenkel 44 liegt in einem radialen Schlitz des Kontaktrings 30 und des Außenbundes 26 der Spannhülse 1O5 wShrend der Querschenkei 48 in der ürafangsnut 50 der Spannhülse 10 liegt unu sich benachbart zu dem Schlitz im Bund 26 von hinten an diesem abstützt. Das abgebogene Ende 46 liegt in einer Stufenausdrehung des Kontaktringes 30 und sichert diesen gegen Herausfallen. Es genügt, zwei derartige Haltebleche an diametral gegenüberliegenden Punkten vorzusehen.
Der QuerschenleL 48 des Halteblechs ist entsprechend dem Durchmesser der Spannhülse 10 gekrümmt. Anstelle zweier diametral gegenüber» liegend angeordneter Haltbleche kann auch ein einziges Halteblech vorgesehen werden« welches aus einem Halbring besteht« an dem in eir.dm Winkelabstand von l80° oder in einem anderen Winkelabstand Lappen entsprechend des Mittslschenkei 44 vorstehen, die dann wiederum mit dem Ende abgebogen sind. Der Bund 24 am Flansch verhindert in jedem Falle ein Herausfallen der Sicherung. Die Bohrung des Flanschringes ist so groß., daß der Ring von hinten her über die Spannhülse 10 geschoben werden kann.
Schutzansprüche

Claims (1)

  1. SchutzansprUche :
    1. Koaxialkabel-Anschlußarmatur mit radial wirkendem Innenleitersteckkontakt und axial wirkendem Außenleiterkontaktring, der dem auf die Stirnseite einer Spannhülse ausgebreiteten Stirnflansch des Kabelaußenleiterendes anliegt, dadurch gekennzei chnet , daß die Spannhülse (10) mit dem Gegenstück (42) unter gleichzeitiger Einklemmung des Stirnflansches (28) zwischen Kontaktring (30) und Stirnringfläche der Spannhülse (10) verspannbar ist.
    2. AnschluSarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktring (30) einen Kontaktkragen(32) aufweist, der die Abmessungen der Norm.hat.
    3. Anschlußarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß der Spannflansch (22) bzw. eine Überwurfmutter formschlüssig axial an der Spannhülse (10) unmittelbar angreift und bei Verspannung den Stirnflansch (28) gegen den Kontaktring (30) drückt.
    4. Anschlußarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet , daß die Spannhülse (10) eine Aasdrehung (16) zur Aufnahme des Kabelschutzmantels (14) aufweist.
    5. Anschlußarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Haltemittel vorgesehen sind, die den Kontaktring (30) lose an der Spannhülse (10) halten.
    6. Anschlußarmatur nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel als T-förmiger Blechstanzteil ausgeführt sind, wobei das Ende (46) des in Schlitzen des Kontaktrings und der
    721H0013.7.72
    I · I
    Spannhülse liegenden Schenkels (44) stirnseitig von vor* dem Kontaktring anliegen und der Querschankel (48) in einer Nut (50) ruht und von hinten dem Spannhülsenbund (26) anliegt.
    j 7· Anschlußarmatur nach Anspruch 1,
    [ dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Schrumpfschlauch (20) auf Kabelaußenmantel (14) und Spannhülse (10) aufgezogen ist.
    % 8. Anschlußarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Wellrohrkabels die Spannhülse (10) als Wellrohrautter ausgebildet ist.
    9· Anschlußarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzei chnet, daß ein Innenleiterdoppelsteckkontakt (38,40,36) vorgesehen ist.
    10. Anschlußarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
    daß der Bund (24) des Flanschringes (22) ein Herausfallen des Sicherungsringes (44,48) verhindert.
    11. Ansctelußarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzei chnet ,
    daß die Bohrung in dem Planschring (22) so groß ist, daß sie über den hinteren Durchmesser der Spannhülse (10) geschoben werden kann.
    12. Anschlußarmatur nach Anspruch 5« dadurch gekennzei chnet,
    daß die Haltemittel als Federring ausgebildet sind, von dem zwei oder mehrere Arme durch Schlitze des Kontaktringes und der Spannhülse geführt und über dem Kontaktring abgebogen sind.
    721140013.7.72
DE19727211400 1972-03-24 1972-03-24 Expired DE7211400U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19727211400 DE7211400U (de) 1972-03-24 1972-03-24
FR7215021A FR2176639B3 (de) 1972-03-24 1972-04-27

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19727211400 DE7211400U (de) 1972-03-24 1972-03-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7211400U true DE7211400U (de) 1972-07-13

Family

ID=6629209

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19727211400 Expired DE7211400U (de) 1972-03-24 1972-03-24

Country Status (2)

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DE (1) DE7211400U (de)
FR (1) FR2176639B3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19725598C2 (de) * 1996-06-21 2003-08-28 Mitsubishi Cable Ind Ltd Stecker für ein Koaxialkabel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3823139C1 (de) * 1988-07-08 1989-11-30 Walter Rose Gmbh & Co Kg, 5800 Hagen, De

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DE19725598C2 (de) * 1996-06-21 2003-08-28 Mitsubishi Cable Ind Ltd Stecker für ein Koaxialkabel

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Publication number Publication date
FR2176639A1 (de) 1973-11-02
FR2176639B3 (de) 1975-07-18

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