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DE1269702B - Antriebsvorrichtung fuer Drucktastenschalter, insbesondere fuer Rundfunk- und/oder Fernsehempfaenger - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer Drucktastenschalter, insbesondere fuer Rundfunk- und/oder Fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1269702B
DE1269702B DE19641269702 DE1269702A DE1269702B DE 1269702 B DE1269702 B DE 1269702B DE 19641269702 DE19641269702 DE 19641269702 DE 1269702 A DE1269702 A DE 1269702A DE 1269702 B DE1269702 B DE 1269702B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
button
edge
switching
shift
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641269702
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Scherber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK
Original Assignee
ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK filed Critical ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK
Priority to DE19641269702 priority Critical patent/DE1269702B/de
Publication of DE1269702B publication Critical patent/DE1269702B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/04Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by hand
    • H03J5/12Settings determined by a number of separately-actuated driving means which adjust the tuning element directly to desired settings

Landscapes

  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für Drucktastenschalter, insbesondere für Rundfunk- und/oder Fernsehempfänger Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Drucktastenschalter, insbesondere für Rundfunk-und/oder Fernsehempfänger.
  • Es ist bekannt, daß Drucktastenschalter im allgemeinen eine mehreren oder allen Tastenhebeln, welche um eine gemeinsame Achse schwenkbar sind, zugeordnete, quer zur Schaltrichtung verlaufende Schaltschiene besitzen. Diese Schaltschiene ist als Rastschlene ausgebildet. Die Schaltschiene ist dabei parallel zu der Achse entgegen einer Federkraft um ihre Längsachse drehbar. Bei Betätigung einer Taste wird die Schaltschiene sofort bewegt, was z. B. durch eine Flanke am oberen Ende der Tastenhebel bzw. durch eine schräge Kante geschehen kann, die das Anheben der Schaltschiene (auch Sperrklappe genannt) bewirkt. Die Schaltschiene hält die einzelnen Schaltorgane entgegen einer beim Drücken der Tasten durch Spannen der jeweiligen Feder erzeugten Kraft in der »gedrückten.s< Stellung. Wird eine weitere Taste gedrückt, so werden bei bestimmter Schwenkung der Schaltschiene nach oben vorher betätigte Schaltorgane vorn der Rastsperrung frei, d. h., in dieser bestimmten Stellung der Schaltschiene geschieht ein schlagartiges Auslösen vorher betätigter Schaltorgane (Tastenhebel), und diese schnellen infolge der Federkraft in ihre ursprüngliche Stellung zurück (vgl. zum Beispiel deutsche Patentanmeldung S 33s'79 VIIZb/21 c und P 1.0981 VIIIb/21 c). Außerdem ist es bei etwas komplizierteren Drucktasten bekannt, daß jeweils ein eine Taste tragender Tastenhebel mit lose abgelenkter Klinke sowie ein Schalthebel vorgesehen sind, die um eine gemeinsame Achse schwenkbar und dabei um einen Winkel gegeneinander verschiebbar gelagert sind (vgl. zum Beispie1 deutsche Patentschrift 944 206). Auch hier ist die übliche Rastschiene vorhanden.
  • Die Rückbewegung der vorher betätigten Schaltorgane erfolgt bei den bekannten Anordnungen ruckartig und schnell, was zur Folge hat, daß die Wucht des Schaltorgans und Ein Teil der Federkraft am Anschlag der Ausgangsstellung abgefangen werden muß. Außer einem entstehenden lauten Schaltgeräusch ist eine weitere Erscheinung die Folge: Elektrische Bauelemente, die durch Schlag ihre Werte verändern, z. B. Trimmer oder Spulen mit Kernen aus schlagempfindlichen ferromagnetischen Werkstoffen können wegen der dann zu erwartenden Veränderungen nicht auf den Schaltschiebern montiert werden.
  • Es sind weiterhin Tastenschalter bekannt, die mit unterhalb der Tasten befindlichen, ohne Federeinwirkung verschiebbaren, gleichartigen Sperrorganen versehen sind, wobei die Sperrorgane als stangenförmige, kurze, flache Glieder ausgebildet und an ihren Enden in einer Bewegungsebene gelenkig, kettenartig verbunden sind. Bei dieser Lösung werden zwar die ruckartigen Bewegungen bei den Schaltvorgängen vermindert, es besteht aber bei diesen Schaltern der Nachteil, daß sich jeweils nur eine Taste in gedrückter Stellung befinden kann, da jeweils beim Schalten einer weiteren Taste die in Schaltstellung befindliche Taste wieder ausgelöst wird.
  • Durch die Erfindung soll erreicht werden, daß bei einem Schaltvorgang mehrere Tastenhebel gleichzeitig ohne zusätzliehe Auslösetaste ausgelöst werden können, ohne starke Schaltgeräusche und Erschütterungen hervorzurufen. Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, durch konstruktive Maßnahmen einen Schalter zu schaffen, bei dem durch Drücken einet' in Ruhestellung befindlichen Taste eine oder mehrere gedrückte Tasten ausgelöst werden, wobei diese Rückstellung zu verlangsamen, der notwendige Tastendruck zu verringern und die Schaltgeräusche zu vermindern sind.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Antriebsvorrichtung für Drucktastenschalter mit zwei oder mehr Tasten, wobei jeweils ein eine Taste tragender Tastenhebel und ein Schalthebel auf einer gemeinsamen Achse und dabei um einen Winkel gegen= einander schwenkbar gelagert sind, und einer parallel zu der Achse entgegen einer Federkraft um ihre Längsachse drehbaren Schaltschiene, wobei die Bewegung eines Tastenhebels zur Rückstellung eines vorher betätigten Schaltorgans ausgenutzt wird, erfindungsgemäß die Schaltschiene als beim Niederdrükken einer oder mehrerer Tasten nach Durchlaufen eines den Schaltvorgang vorbereitenden Hubes der Taste(n) entsprechend der Weiterbewegung der Taste(n) sich drehende und dabei im Tempo des Niederdrückens der Taste(n) vorher betätigte Schaltorgane zurückbewegende Schaltschiene ausgebildet ist, wobei bei dem vorbereitenden Hub der Taste(n) der/die zugehörige(n) Schalthebel aus dem Eingriffsbereich der Schaltschiene gelangen.
  • Der Schalter soll dabei derart gestaltet sein, daß entgegen einer Federkraft eine Klinke an dem Schalthebel koaxial verschiebbar ist, wobei die Klinke in bekannter Weise lose an dem Tastenhebel aasgelenkt ist und eine bei Drücken der zugehörigen Taste mit einer oberen Kante der quer zu den Schalthebeln angeordneten, um ihre Achse kippbaren Schaltschiene im Eingriff stehende und bei Weiterdrücken der Taste außer Eingriff kommende Kante und eine an einer weiteren Kante der Schaltschiene gleitende und die Schaltschiene dann kippende Schaltkante besitzt, wobei durch das Kippen der Schaltschiene die in gedrückter Stellung befindlichen Tasten mittels der mit der Kante der Klinke in Eingriff kommenden oberen Kante der Schaltschiene im Tempo des Niederdrükkens der Taste in die Ruhestellung zurückbewegt werden. Außerdem ist an einer an einem dem Tastenhebel entgegengesetzten Ende des Schalthebels befindlichen Nase ein Kontaktschieber artgelenkt, dessen Schaltweg durch Anschläge begrenzt ist: -An Stelle der an dem Schalthebel koaxial verschiebbaren Klinke kann der Schalter auch so ausgeführt werden, daß der Tastenhebel eine Schaltnase und diese eine bei Drücken der zugehörigen Taste mit einer Kante der quer zu den Schalthebeln angeordneten, um ihre Achse kippbaren Schaltschiene im Eingriff stehende und bei Weiterdrücken der Taste außer Eingriff kommende Kante und außerdem eine dann mit einer weiteren Kante der Schaltschiene in Eingriff kommende und die die vorher betätigten Schalthebel zurückstellende Schaltschiene dann kippende Schaltkante besitzt.
  • Die Schaltschiene kann aus zwei parallel befestigten Halbzeugformstäben, z. B. Rundstäben, bestehen. Außerdem kann der Kontaktträger eine zusätzliche Rastung aufweisen.
  • Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß die rückzustellenden Tasten nicht mehr, wie bisher bekannt, durch Federkraft, sondern im Tempo des Niederdrückens einer weiteren Taste zurückgestellt werden, dadurch werden starke Schaltgeräusche vermieden. Außerdem wird der zum Niederdrücken einer Taste erforderliche Tastendruck geringer, da der bisher zu überwindende Federdruck der Rück stellfeder wegfällt, so daß beim Drücken der Taste nur noch die beim Schaltvorgang entstehende Reibung zu überwinden ist.
  • Die Erfindung soll nachstehend in Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen Schalter mit oberhalb der Tasten befindlicher Schaltschiene und horizontal verschiebbaren Kontaktschiebern, F i g. 2 einen Schalter mit unterhalb der Tasten befindlicher Schaltschiene und vertikal verschiebbaren Kontaktschiebern.
  • Bei dem in F i g.1 dargestellten Schalter befinden sich die mittlere Taste in Arbeitsstellung, die rechte Taste in Ruhestellung und die linke Taste im Einschaltvorgang. Ein jeweils eine Taste 1 tragender Tastenhebel 2 und ein Schalthebel 3 sind um eine gemeinsame Achse 4 schwenkbar gelagert, und entgegen der Kraft einer Feder 5 ist eine Klinke 6 an dem Schalthebel 3 koaxial verschiebbar, wobei die Klinke 6 wiederum an dem Tastenhebel 2 lose aasgelenkt ist. Beim Niederdrücken der Taste 1 gleitet die Klinke 6 auf dem Schalthebel 3 an einer Führung 7 bis zu einem am Schalthebel 3 befindlichen Anschlag 8, ohne den Schalthebel 3 zu schwenken. Beim Weiterdrücken der Taste 1 wird der Schalthebel 3 durch die am Anschlag 8 anliegende und mit dem Tastenhebel 2 in Verbindung stehende Klinke 6 in die Einschaltstellung bewegt; dabei gelangt eine mit einer Kante 9 einer Schaltschiene 10 im Eingriff stehende Kante 11 der Klinke 6 aus dem Eingriffsbereich der Schaltschiene 10. Gleichzeitig wird die Schaltschiene 10 durch das Gleiten einer Kante 12 der Schaltschiene 10 an einer Schaltkante 13 der Klinke 6 um ihre Achse gekippt, wobei die Kante 9 der Schaltschiene 10 mit der Kante 11- der Klinke 6 einer bereits gedrückten Taste 1 im Eingriff steht und bei dem Kippen der Schaltschiene 10 die gedrückte Taste in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt. Nach Loslassen der im Einschaltvorgang befindlichen Taste 1 wird durch die Feder 5 die Klinke 6 bis zu einem Anschlag 14 des Schalthebels 3 und damit der Tastenhebel 2 mit der Taste 1 in die endgültige Arbeitsstellung zurückbewegt, und eine Feder 15. dreht die Schaltschiene 10 wieder in ihre Ruhelage bis zu einem Anschlag 16 zurück, wobei die Kante 11- der Klinke 6 'vvieder in den Eingriffsbereich der Kante 9 der Schaltschiene 10 gelangt. An der an dem freien Ende des Schalthebels 3 befindlichen Nase 17 werden (in der Zeichnung nicht besonders dargestellt) Kontaktschieber aasgelenkt, deren Schaltung durch Anschläge 18 begrenzt ist.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in F i g. 2 dargestellt, wobei die Tastenstellung der bei F i g. 1 beschriebenen entspricht.
  • Bei dieser Ausführungsform besitzt der eine Taste 1 tragende und ebenfalls mit einem Schalthebe13 um die gemeinsame Achse 4 schwenkbare Tastenhebel 2 eine Schaltnase 19. Beim Niederdrükken der Taste l und somit des Tastenhebels 2 gelangt eine Kante 20 der Schaltnase 19 aus dem Eingriffsbereich einer Kante 21 der Schaltschiene 10, die Feder 5 wird zusammengedrückt und eine am Tastenhebel 2 befindliche Lasche 22 wird bis zu einem am Schalthebel 3 befindlichen Anschlag 23 bewegt, so daß beim Weiterdrücken der Taste 1 der Schalthebel 3 durch die angreifende Lasche 22 mitgenommen und der an dem freien Ende des Schalthebels 3 an der Nase 17 aasgelenkte Kontaktschieber in seine Arbeitsstellung bis zum Anschlag 18 bewegt wird. Gleichzeitig gelangt bei dem Weiterdrücken der Taste 1 eine Kante 24 der Schaltschiene 10 in den Eingriffsbereich einer Schaltkante 25 der Schaltnase 19, dabei wird die Schaltschiene 10 entgegen einer Torsionsfeder 26 um ihre Achse gekippt, und die gedrückte Taste 1 wird durch die mit der Kante 20 der Schaltnase 19 im Eingriff stehende Kante 21 der Schaltschiene 10 in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt. Nach dem Loslassen der im Einschaltvorgang befindlichen Taste 1 hebt die Feder 5 den Tastenhebel 2 so weit an, bis die Lasche 22 am Anschlag 27 anliegt, die Kante 24 der Schaltschiene 10 gelangt aus dem Eingriffsbereich der Schaltkante 25, wird durch die Torsionsfeder 26 in ihre Ruhelage bis zu einem Anschlag 28 zurückbewegt, und damit gelangt die Kante 20 der zu dem gedrückten Tasten= hebel 2 gehörigen Schaltnase 19 wieder in den Eingriffsbereich der Kante 21 der Schaltschiene 10.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Antriebsvorrichtung für Drucktastenschalter, insbesondere für Rundfunk- und/oder Fernsehempfänger, mit zwei oder mehr Tasten, wobei jeweils ein eine Taste (1) tragender Tastenhebel (2) und ein Schalthebel (3) auf einer gemeinsamen Achse (4) und dabei um einen Winkel gegeneinander schwenkbar gelagert sind, und einer parallel zu der Achse (4) entgegen einer Federkraft um ihre Längsachse drehbaren Schaltschiene (10), wobei die Bewegung eines Tastenhebels zur Rückstellung eines vorher betätigten Schaltorgans ausgenutzt wird, dadurch gekennzeichn e t, daß die Schaltschiene (10) als beim Niederdrücken einer oder mehrerer Tasten (1) nach Durchlaufen eines den Schaltvorgang vorbereitenden Hubes der Taste(n) (1) entsprechend der Weiterbewegung der Taste(n) (1) sich drehende und dabei im Tempo des Niederdrückens der Taste(n) (1) vorher betätigte Schaltorgane zurückbewegende Schaltschiene (10) ausgebildet ist.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entgegen einer Federkraft eine Klinke (6) an dem Schalthebel (3) koaxial verschiebbar ist, wobei die Klinke (6) in bekannter Weise lose an dem Tastenhebel (2) angelangt ist, daß die Klinke (6) eine beim Drücken der zugehörigen Taste (1) mit einer Kante (9) der quer zu den Schalthebeln (3) angeordneten, um ihre Achse kippbaren Schaltschiene (10) im Eingriff stehende und bei Weiterdrücken der Taste (1) außer Eingriff kommende Kante (11) und eine an einer weiteren Kante (12) der Schaltschiene gleitende und die die vorher betätigten Schalthebel (3) zurückstellende Schaltschiene (10) dann kippende Schaltkante (13) besitzt, und daß an einer an einem dem Tastenhebel entgegengesetzten Ende des Schalthebels (3) befindlichen Nase (17) ein Kontaktschieber aasgelenkt ist, dessen Schaltweg durch Anschläge (18) begrenzt ist.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenhebel (2) eine Schaltnase (19) und diese eine bei Drücken der zugehörigen Taste (1) mit einer Kante (21) der quer zu den Schalthebeln (3) angeordneten und um ihre Achse kippbaren Schaltschiene (10) im Eingriff stehende und bei Weiterdrücken der Taste (1) außer Eingriff kommende Kante (20) und außerdem eine dann mit einer weiteren Kante (24) der Schaltschiene (10) in Eingriff kommende und die die vorher betätigten Schalthebel zurückstellende Schaltschiene (10) dann kippende Schaltkante (25) besitzt und daß an einer an einem dem Tastenhebel entgegengesetzten Ende des Schalthebels befindlichen Nase (17) ein Kontaktschieber aasgelenkt ist, dessen Schaltweg durch Anschläge (18) begrenzt ist.
  4. 4. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltschiene (10) aus zwei parallel befestigten Halbzeugformstäben, z. B. Rundstäben, besteht.
  5. 5. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktträger eine zusätzliche Rastung aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 944 206; deutsche Auslegeschrift S 33579, VIII b / 21 c, (bekanntgemacht am 28. 6. 1956); deutsche Auslegeschrift P 10981, VIII b/21 c, (bekanntgemacht am 28. 6. 1956).
DE19641269702 1964-11-02 1964-11-02 Antriebsvorrichtung fuer Drucktastenschalter, insbesondere fuer Rundfunk- und/oder Fernsehempfaenger Pending DE1269702B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4173166A (en) * 1977-11-07 1979-11-06 Thomas International Corporation Tab switch mechanism for musical instruments

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944206C (de) * 1953-03-03 1956-06-07 Graetz Kommandit Ges Drucktaste fuer Rundfunk- und Fernsehgeraete

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