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DE1269783B - Aufhaenger zum Einhaengen in Gardinenbaender od. dgl. - Google Patents

Aufhaenger zum Einhaengen in Gardinenbaender od. dgl.

Info

Publication number
DE1269783B
DE1269783B DEP1269A DE1269783A DE1269783B DE 1269783 B DE1269783 B DE 1269783B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269783 A DE1269783 A DE 1269783A DE 1269783 B DE1269783 B DE 1269783B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
suspension
hanger according
suspension body
curtain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hachtel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269783B/de
Publication of DE1269783B publication Critical patent/DE1269783B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
JL M. Jk. DEUTSCHES #W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e-12/05
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 69 783.5-16
9. Dezember 1964
6. Juni 1968
Die Erfindung betrifft einen Aufhänger zum Einhängen in Gardinenbänder od. dgl. mit einem im wesentlichen U-förmigen, lösbar mit dem Aufhängekörper verbundenen Aufhängebügel und mit einem Aufhängekörper, der wenigstens eine senkrechte Ausnehmung besitzt, in der die freien Enden der Schenkel der Aufhängebügel formschlüssig einhängbar sind.
Bei einem bekannten Aufhänger können in den Aufhängebügel nur kurze Schlaufen eines Gardinenbandes, jedoch nicht die langen Taschen spezieller Gardinenbänder eingehängt werden, die für spezielle Faltenbildungen notwendig sind. Dies rührt zum einen davon her, weil die bekannten Aufhängebügel zu kurze Schenkel haben und weil zum anderen diese Schenkel glatt sind. Das relativ breite Gardinenband würde in sich zusammensinken und dabei an der notwendigen Breite verlieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, Schenkel von Aufhängebügeln anzugeben, mit denen sich sowohl breite Gardinenbänder halten als auch Schenkelenden einhängen lassen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die relativ langen Schenkel eine Mehrzahl von in Abständen angeordneten Verdickungen aufweisen und länger sind als das Gardinenband. Die oberste Verdickung kann dann als Teil einer Einhängevorrichtung dienen, während die nachfolgenden Verdickungen entweder eine weitere Führung des Schenkels am Aufhängekörper ergeben oder aber die Taschen des Gardinenbandes stellenweise überdehnen und damit festhalten oder auch beide Funktionen ausüben. Ist ein bestimmter Schenkel zu lang, gemessen an der Breite eines verwendeten Gardinenbandes, so kann man ihn kürzen, ohne daß er hierdurch funktionsuntüchtig wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es ohne weiteres möglich, wenigstens zwei der Aufhängebügel durch einen Quersteg an ihrem in Gebrauchslage unteren Ende zu verbinden, so daß beliebige Faltengruppen herstellbar sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist in mehreren Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 zwei miteinander verbundene Aufhänger,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Aufhänger gemäß Fig.l,
F i g. 3 einen der Aufhänger in größerem Maßstab,
F i g. 4 eine Seitenansicht des Aufhängers gemäß Fig. 3,
F i g. 5 den Vorgang des Einhängens der Bügel, F i g. 6 das freie Ende eines Bügelschenkels,
Aufhänger zum Einhängen in
Gardinenbänder od. dgl.
Anmelder:
Wilhelm Hachtel, 6994 Niederstetten
Als Erfinder benannt:
Wilhelm Hachtel, 6994 Niederstetten
F i g. 7 und 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit Seitengleiter in der Seiten- und Vorderansicht.
Der Aufhänger besteht aus einem mit Rollen 1 versehenen Aufhängekörper 2 und einem im wesentlichen U-förmigen Bügel 3, dessen Schenkel in regelmäßigen Abständen Knoten 4 aufweisen. Das Ende 5 jedes Bügelschenkels ist ebenfalls knotenförmig verdickt und weist unter diesem Knoten eine Einschnürung 6 auf. Im Bereich der Einschnürung ist der Schenkel insgesamt abgeflacht und dadurch besonders gut federnd nachgiebig.
Wie die F i g. 2 und 5 zeigen, hat der Aufhängekörper beiderseits je eine seitlich geschlossene Ausnehmung 7, die im wesentlichen senkrecht verläuft und nach oben sich erweitert. Im oberen, erweiterten Teil 8 dieser Ausnehmung 7 sind zwei Nasen 9 in geringem Abstand parallel nebeneinander angeordnet, so daß die Einschnürung 6 der Bügelenden zwischen die Nasen 9 eingeschoben werden kann und damit das verdickte Ende 5 der Bügelschenkel formschlüssig auf den Nasen liegt. Die Rollen 1 sind ebenso wie der Aufhängekörper und der Bügel aus Kunststoffen gefertigt und haben einen manschettenartig gestalteten Laufmantel 10. Diese Form ergibt eine weiche federnde Nachgiebigkeit der Rollen und damit einen sehr geräuscharmen Lauf.
Wie die F i g. 1 zeigt, können mehrere Bügel 3 durch Stege 11 miteinander verbunden werden, wenn bestimmte Arten von Falten erreicht werden sollen. Zweckmäßigerweise werden die Bügel sowieso mit den Stegen 11 bandartig zusammenhängend gefertigt. Es ist beim Gebrauch dann nur erforderlich, die gewünschte Anzahl vom Band abzubrechen.
Beim Anbringen der Aufhänger an der Gardine G brauchen die Bügel lediglich durch die Schlaufen 12 des Gardinenbandes 13 geschoben und dann in der in F i g. 5 dargestellten Weise, d. h. in der Reihenfolge der in dieser Figur angegebenen Ziffern I bis ΙΠ,
809 558/11
in den Aufhängekörper eingehängt zu werden. Die an den Bügelschenkeln vorhandenen Knoten 4 verhindern sicher ein ungewolltes Zusammenschieben des auf den Bügeln befindlichen Gardinenteils, so daß eine saubere Fältelung gewährleistet ist und auch bleibt.
Die neuartige Formgebung läßt sich, wie die F i g. 7 und 8 zeigen, auch bei Aufhängern mit Seitengleitern 14 anwenden. Auch hier weist der Aufhängekörper eine senkrecht verlaufende Ausnehmung 7 mit erweitertem Oberteil 8 und zwei in dieser Ausnehmung angeordnete Nasen 9 auf, in die das verdickte Ende 5 der Bügelschenkel eingehängt wird.
Diese Aufhänger können, wie beim vorliegenden Ausführungsbeispiel, so gestaltet sein, daß jeweils nur ein Bügelschenkel einhängbar ist, also jeweils zwei Aufhängekörper zu einem Bügel gehören, oder aber entsprechend dem vorher beschriebenen Aufhänger mit einem mit zwei Ausnehmungen versehenen Aufhängekörper.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Aufhänger zum Einhängen in Gardinenbänder od. dgl. mit einem im wesentlichen U-förmigen, lösbar mit dem Aufhängekörper verbundenen Aufhängebügel und mit einem Aufhängekörper, der wenigstens eine senkrechte Ausnehmung besitzt, in der die freien Enden der Schenkel der Aufhängebügel formschlüssig einhängbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die relativ langen Schenkel eine Mehrzahl von in Abständen angeordneten Verdickungen (4) aufweisen und langer sind als das Gardinenband.
2. Aufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der Aufhängebügel (3) durch einen Quersteg (11) an ihrem in Gebrauchslage unteren Ende verbunden sind.
3. Aufhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Seitengleiter (14) versehene Aufhängekörper (2) nur eine Ausnehmung (7) aufweist und daß zwei solcher Aufhängekörper (2) durch einen Aufhängebügel (3) verbunden sind.
4. Aufhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch das freie, in Gebrauchslage obere Ende der Schenkel eine an sich bekannte Verdickung (5) hat, daß diese Verdickung (5) in eingehängtem Zustand von zwei parallel am Aufhängekörper (2) vorgesehenen Nasen (9) getragen wird und daß der Schenkel zwischen den Nasen (9) verläuft.
5. Aufhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (9) auf ihrer Unterseite eine Gleitfläche für das obere Ende der Schenkel bei dessen Einschieben bilden.
6. Aufhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Schenkel unterhalb der an sich bekannten Verdickung (S) abgeflacht ist und eine dem gegenseitigen Abstand der Nasen (9) entsprechende Einschnürung (6) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1169 093.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 558/11 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1269A 1964-12-09 1964-12-09 Aufhaenger zum Einhaengen in Gardinenbaender od. dgl. Pending DE1269783B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1269A DE1269783B (de) 1964-12-09 1964-12-09 Aufhaenger zum Einhaengen in Gardinenbaender od. dgl.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1269783B true DE1269783B (de) 1968-06-06

Family

ID=5660604

Family Applications (1)

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DEP1269A Pending DE1269783B (de) 1964-12-09 1964-12-09 Aufhaenger zum Einhaengen in Gardinenbaender od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1269783B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169093B (de) * 1960-06-02 1964-04-30 Rudolf Stoerzbach Rollender oder gleitender Aufhaenger fuer Schleudergardinen od. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169093B (de) * 1960-06-02 1964-04-30 Rudolf Stoerzbach Rollender oder gleitender Aufhaenger fuer Schleudergardinen od. dgl.

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