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DE1269696B - Reihenschelle - Google Patents

Reihenschelle

Info

Publication number
DE1269696B
DE1269696B DE19661269696 DE1269696A DE1269696B DE 1269696 B DE1269696 B DE 1269696B DE 19661269696 DE19661269696 DE 19661269696 DE 1269696 A DE1269696 A DE 1269696A DE 1269696 B DE1269696 B DE 1269696B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
foot
holding body
series
clamp according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661269696
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Schinhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Niedax GmbH and Co KG
Original Assignee
Niedax GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Niedax GmbH and Co KG filed Critical Niedax GmbH and Co KG
Priority to DE19661269696 priority Critical patent/DE1269696B/de
Publication of DE1269696B publication Critical patent/DE1269696B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/223Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes
    • F16L3/227Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes each pipe being supported by a separate element fastened to the base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Reihenschelle Die Erfindung bezieht sich auf eine Reihenschelle, vorzugsweise aus Kunststoff, zum Befestigen von elektrischen Leitungen und/oder Rohren an einer Halteschiene, wobei die Reihenschelle aus einem einstückig gestalteten Haltekörper mit einem Halsstück und einem Fuß besteht, dessen Breite kleiner und dessen Länge größer als die Breite des Schlitzes der Halteschiene ist und dessen Form so gewählt ist, daß er durch Drehen der Reihenschelle um vorzugsweise etwa 90° in die geschlitzte Halteschiene einrenkbar ist.
  • Bekannt ist eine Schelle der vorstehenden Art, bei der sich der Schellenfuß bajonettartig von oben her in die Halteschiene einsetzen und durch Drehung um etwa 90° in dieser gegen Bewegungen senkrecht zu ihrer Längsachse sichern läßt (französische Patentschrift 801 953). Um mit der bekannten Schelle Leitungen und/oder Rohre an Kabelschienen befestigen zu können, bedarf es besonderer Endstücke, zwischen denen jeweils mindestens zwei Schellen festklemmbar und in ihrer Lage justierbar sind. Das Arbeiten mit den genannten Endstücken ist insbesondere dann mühsam, wenn nacheinander mehrere Leitungen nebeneinander montiert werden sollen. Jedesmal nämlich, wenn eine weitere Leitung befestigt wird, muß das eine der beiden Endstücke gelöst werden, und es läßt sich nicht verhindern, daß sich zwangläufig sämtliche bereits montierten Leitungen lockern.
  • Bekannt sind außerdem Schellen, die ohne zusätzliche Endstücke festklemmbar sind. Diese Schellen bestehen jedoch sämtlich aus mehreren Teilen, und zwar mindestens aus einem Schellenfuß und einem mit diesem regelmäßig durch eine Schraube verbindbaren Haltekörper. Die Schraube kann hierbei ein Teil mit dem Schellenfuß bilden (deutsches Gebrauchsmuster 1916 374) oder aber von diesem unabhängig sein (deutsche Auslegeschrift 1018 950). Es liegt auf der Hand, daß der mehrteilige Aufbau der bekannten Schellen nicht zuletzt im Hinblick auf die Gewindeverbindung mit vergleichsweise hohen Herstellungskosten verbunden ist und darüber hinaus immer die Gefahr besteht, daß Einzelteile verlorengehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten, an jedem beliebigen Ort einer Halteschiene einführbaren einstückigen Reihenschellen derart zu verbessern, daß sie ohne zusätzliche Einsparurteile auf der Scheibe befestigt werden können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Reihenschelle der eingangs beschriebenen Art der Fuß Nocken- oder Keilflächen zur Sicherung der Einrenkung aufweist und der Haltekörper mit an sich bekannten, im wesentlichen konzentrisch zur Drehachse verlaufenden, doppelkegelförmig ausgebildeten Anlageflächen für die Leitungen und/oder Rohre versehen ist.
  • Die Reihenschelle nach der Erfindung bietet zunächst den großen Vorteil, daß sie aus einem Stück besteht. Ein Zusammenbau im Haus des Herstellers und/oder vor der Montage ist folglich nicht erforderlich. Auch das Befestigen an der Halteschiene wird erheblich erleichtert, da langwierige Schraubvorgänge entfallen, weil eine Drehung der Schelle um etwa 90° zur Arretierung genügt. Die Installationsvorgänge lassen sich so gegenüber den Verhältnissen bei Verwendung der bekannten Schellen erheblich verkürzen. Die Einstückigkeit macht es darüber hinaus möglich, die Schelle aus Kunststoff in einem Arbeitsgang fertig zu spritzen.
  • Es soll in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, daß die Sicherung einer Einrenkung durch Keilwirkung als solche aus der Fachliteratur (Richter und Voß, »Bauelemente der Feinmechanik«, Verlag Technik, Berlin, 1957, S. 160 bis 162) bekannt ist. Der Gedanke jedoch, eine einstückige Schelle durch Anwendung einer derartigen Maßnahme festklemmbar zu machen, wird durch den Stand der Technik weder vorweggenommen, noch nahegelegt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Reihenschelle verjüngen sich die Zwischenräume zwischen der Unterseite des Haltekörpers und der Oberseite des Schellenfußes in tangentialer Richtung auf einen Wert, der kleiner ist als die Dicke der Halteschienenschenkel. Hier erfolgt somit ein Festklemmen der Schienenschenkel zwischen dem Fuß und dem Haltekörper der Schelle. Eine derartige Lösung hat nicht nur den Vorteil, daß die Höhe des Fußes von der lichten Höhe der Halteschiene unabhängig ist, sondern daß das Verhältnis der Dickentoleranz der Schienenschenkel zum Grad der Verjüngung des Klemmspaltes klein und somit günstig ist.
  • Bei einer weiteren Reihenschelle nach der Erfindung steigt die Länge des Schellenfußes in radialer Richtung bis zu einem Wert an, der größer ist als die lichte Breite der Halteschiene. Hier erfolgt also eine Klemmung zwischen den Stirnflächen der Schmalseiten des Schellenfußes und den Seitenwänden der Halteschiene. Schließlich kann man die Reihenschelle auch so gestalten, daß die Höhe des Schellenfußes in tangentialer Richtung bis zu einem Wert ansteigt, der größer ist als die lichte Höhe der Halteschiene. In diesem Fall findet die Klemmung zwischen dem Halteschienenboden und den Innenseiten der Halteschienenschenkel statt. Bei dieser Lösung empfiehlt es sich, den rechteckigen Schellenfuß an seiner Unterseite mit einer quer zur Längsachse des Rechtecks verlaufenden Ausnehmung zu versehen, um eine Anbringung der Schelle auch an den Stellen zu ermöglichen, an denen die Schiene durch Schrauben mit dem Untergrund verbunden ist.
  • Stets ist es vorteilhaft, wenn der Schellenkörper mit mindestens einer seine Drehbewegung begrenzenden Anschlagfläche versehen ist, die entweder im Spalt zwischen Schellenfuß und Haltekörper oder aber am Schellenfuß angeordnet sein kann.
  • Will man beim Festklemmen der Schelle an der Halteschiene eine erhöhte Anpressung des Haltekörpers an das zu verlegende Kabel oder Rohr erzielen, so empfiehlt es sich, den Haltekörper als Exzenter auszubilden, wobei es sich versteht, daß -die Exzentrizität nur verhältnismäßig klein sein darf.
  • Bei einer weiteren Schellenausführung ist das Oberteil des Haltekörpers mit zwei sich gegenüberliegenden, in Längsrichtung des Schellenfußes weisenden Abflachungen versehen, deren Abstand voneinander im wesentlichen dem kleinsten Durchmesser des Haltekörpers entspricht. Die Abflachungen gestatten es, Kabel ohne Lösen der Schelle von der Schiene zu entfernen. Die Verwendung derartiger abgeflachter Haltekörperoberteile ist bekannt (deutsche Auslegeschrift 1018 950), die Ausnutzung dieses bekannten Prinzips bei Schellen der erfindungsgemäßen Art erweist sich jedoch als besonders vorteilhaft, weil das Lösen der Schelle zwecks Drehung und die Drehbewegung selbst gleichzeitig durchführbar sind.
  • Um das Festziehen der Schelle in der Halteschiene zu erleichtern, ist bei einer bevorzugten Schellenausführung nach der Erfindung im Kopf des Haltekörpers der Schelle ebenfalls in an sich bekannter Weise eine unrunde Ausnehmung zum Ansetzen eines Werkzeugs angeordnet. An diese Ausnehmung schließt sich vorteilhafterweise eine mit oder ohne Gewinde ausgestattete zylindrische Bohrung zum Eindrehen einer Gewinde- oder Holzschraube an. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, oberhalb eines bereits verlegten Kabelregisters eine weitere Halteschiene anzubringen.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung i ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung beispielhafter, in der Zeichnung dargestellter Ausführungen der Erfindung. Es zeigt F i g. 1 die perspektivische Ansicht einer ersten Reihenschelle nach der Erfindung, F i g. 2 teilweise im Schnitt die Seitenansicht zweier nebeneinander in einer Halteschiene angeordneter Reihenschellen gemäß F i g. 1, F i g. 3 teilweise im Schnitt die Ansicht der Schellen gemäß F i g. 2, in Richtung des Pfeiles A in F i g. 2 betrachtet, F i g. 4 einen Schnitt durch den Fuß der Schellen gemäß F i g. 1 bis 3, der unmittelbar unterhalb der Unterseite des Haltekörpers der Schellen verläuft, F i g. 5 die perspektivische Ansicht einer weiteren Schelle, F i g. 6 einen der F i g. 4 entsprechenden Schnitt durch die Schelle gemäß F i g. 5, F i g. 7. die perspektivische Ansicht einer dritten Schelle, F i g. 8 eine der F i g. 2 entsprechende Teilansicht der Schelle gemäß F i g. 7, F i g. 9 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht der Schelle gemäß F i g. 7, F i g. 10 einen im wesentlichen der F i g. 4 entsprechenden Schnitt durch die Schelle gemäß Fig.7, F i g. 11 die Seitenansicht einer Schelle mit einem als Exzenter ausgebildeten Haltekörper.
  • In den F i g. 1 bis 4 sind mit 21 die Haltekörper und mit 22 die Füße der Schellen bezeichnet. Die Haltekörper 21 haben im wesentlichen die Form zweier längs ihrer kleineren Kreisflächen ineinander übergehender Kegelstümpfe 23, 24. Zwischen dem im wesentlichen rechteckigen Fuß 22 und dem Haltekörper 21 befinden sich zwei Schlitze, die von schrägen Keilflächen 25, 26 und der Unterseite 27 des Haltekörpers 21 begrenzt werden. Zur Verbindung des unter die Schenkel 28, 29 der Halteschiene 30 greifenden Fußteiles mit dem Haltekörper 21 dient ein Halsstück 31, das mit seitlichen Anschlagflächen 32, 33 versehen ist, die ein Drehen der Schelle um mehr als etwa 90° verhindern.
  • Zwischen den Haltekörpern 21 ist ein Rohr oder Kabel 34 befestigt. Um das Befestigen zu erleichtern, weist das Oberteil des Haltekörpers 21 eine Ausnehmung 35 auf, in die ein nicht dargestellter Schraubenzieher eingeführt werden kann. An diese Ausnehmung 35 schließt sich nach unten eine Bohrung 36 an, in die sich eine Holzschraube einschrauben läßt, falls oberhalb der Halteschiene 30 eine weitere Halteschiene befestigt werden soll.
  • Man arretiert die Reihenschelle in der Halteschiene 30, indem man sie aus einer Stellung, in der die Längsachse des Schellenfußes 22 mit der Längsachse der Halteschiene 30 fluchtet, um 90° in die in F i g. 4 angedeutete Lage dreht. Hierbei legen sich die Flächen 25, 26 bzw. 27 unter vom Grad der Verjüngung der Schlitze 23, 24 abhängenden Druck gegen die Ober- und Unterseite der Schenkel 28, 29 der Halteschiene 30 an. Es versteht sich, daß die Verjüngung in vernünftigen Grenzen bleiben muß, um eine satte und feste Anlage zu erhalten. Steigungswinkel in der Größenordnung von 2 bis 4° bringen bei Schellen aus einem geeigneten Kunststoff gute Ergebnisse. Bei der in den F i g. 5 und 6 gezeigten Schelle, deren Haltekörper 37 am Umfang mit Rillen 38 versehen ist, erfolgt die Klemmung zwischen den schmalen Stirnseiten 39, 40 des Schellenfußes 41 und den inneren Seitenwänden 42, 43 der Halteschiene 30. Auch bei dieser Ausführungsform sind Anschlagflächen 32, 33 vorgesehen, die ein Durchdrehen der Schelle in der Halteschiene 30 verhindern.
  • Eine weitere Möglichkeit zum Festklemmen der Schelle an der Halteschiene 30 ist in den F i g. 7 bis 10 offenbart. Hier weist die Schelle einen Schellenfuß 44 auf, dessen Höhe in tangentialer Richtung einseitig zunimmt. Ein derartiger Schellenfuß 44 läßt sich mit seinen über das zylindrische Halsstück 45 hinausragenden Vorsprüngen 46, 47 zwischen den Innenseiten der Schenkel 28, 29 und dem Boden 48 der Halteschiene 30 festklemmen.
  • Bei dieser dritten Schellenart befinden sich die eine Sicherung gegen zu weites Drehen der Schelle bewirkenden Anschlagflächen 49, 50 nicht am Halsstück 51, sondern an den Stirnflächen des Schellenfußes 44. Letzterer ist außerdem mit einer Ausnehmung 52 versehen, die hinreichenden Platz für den Kopf einer in F i g. 9 gestrichelt angedeuteten Befestigungsschraube 53 bietet.
  • Die zuletzt beschriebene Schelle weist am Oberteil des Haltekörpers 54 zwei parallele Abflachungen 55 und 56 auf, deren Abstand voneinander dem kleinsten Durchmesser des Haltekörpers 54 entspricht. Diese Abflachungen gestatten es, z. B. aus einer Reihe nebeneinander angeordneter Kabel jeweils ein oder mehrere Kabel zu entnehmen, indem man die Schellen in eine Lage dreht, in der das Kabel zwischen zwei sich gegenüberliegenden Abflachungen benachbarter Schellen herausziehbar ist.
  • F i g. 11 zeigt schließlich eine Schelle, welche der in F i g. 1 dargestellten Schelle weitgehend ähnelt, bei der der Haltekörper 57 jedoch als Exzenter ausgebildet ist, dessen Mittelachse 58 versetzt zur Mittelachse 59 des Schellenfußes 60 verläuft.

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1. Reihenschelle, vorzugsweise aus Kunststoff, zum Befestigen von elektrischen Leitungen und/ oder Rohren an einer Halteschiene, wobei die Reihenschelle aus einem einstöckig gestalteten Haltekörper mit einem Halsstück und einem Fuß besteht, dessen Breite kleiner und dessen Länge größer als die Breite des Schlitzes der Halteschiene ist und dessen Form so gewählt ist, daß er durch Drehen der Reihenschelle um vorzugsweise etwa 90° in die geschlitzte Halteschiene einrenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (22, 41, 44, 60) der Reihenschelle Nocken- oder Keilflächen zur Sicherung der Einrenkung aufweist und der Haltekörper (21, 37, 54, 57) mit an sich bekannten, im wesentlichen konzentrisch zur Drehachse verlaufenden, doppelkegelförmig ausgebildeten Anlageflächen für die Leitungen und/oder Rohre (34) versehen ist.
  2. 2. Reihenschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume zwischen der Unterseite (27) des Haltekörpers (21) und der Oberseite des Schellenfußes (22) sich in tangentialer Richtung auf einen Wert verjüngen, der kleiner ist als die Dicke der Halteschienenschenkel (28, 29).
  3. 3. Reihenschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Schellenfußes (41) in radialer Richtung bis zu einem Wert ansteigt, der größer ist als die lichte Breite der Halteschiene (30).
  4. 4. Reihenschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Schellenfußes (44) in tangentialer Richtung bis zu einem Wert ansteigt, der größer ist als die lichte Höhe der Halteschiene (30).
  5. 5. Reihenschelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rechteckige Schellenfuß (44) an seiner Unterseite mit einer quer zur Längsachse des Rechtecks verlaufenden Ausnehmung (52) versehen ist.
  6. 6. Reihenschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschelle mit mindestens einer ihre Drehbewegung begrenzenden Anschlagfläche (32, 33; 49, 50) versehen ist.
  7. 7. Reihenschelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Schellenfuß federnde Sperrzungen angeordnet sind, die in der Klemmstellung der Schelle in Aussparungen der Halteschiene einrasten. B.
  8. Reihenschelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltekörper (57) als Exzenter ausgebildet ist, dergestalt, daß beim Festklemmen der Schelle an der Schiene (30) eine erhöhte Anpressung des Haltekörpers (57) an das zu befestigende Kabel oder Rohr erfolgt.
  9. 9. Reihenschelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Fuß abgewandte Ende des Haltekörpers (54) mit zwei sich gegenüberliegenden, in Längsrichtung des Schellenfußes (44) weisenden Abflachungen (55, 56) versehen ist, deren Abstand voneinander im wesentlichen dem kleinsten Durchmesser des Haltekörpers (54) entspricht.
  10. 10. Reihenschelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß im Kopf des Haltekörpers (21) eine unrunde Ausnehmung (35) zum Ansetzen eines Werkzeugs angeordnet ist.
  11. 11. Reihenschelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Ausnehmung (35) eine mit oder ohne Gewinde ausgestattete zylindrische Bohrung (36) zum Eindrehen einer Gewinde- oder Holzschraube anschließt.
  12. 12. Reihenschelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltekörper (37) an seinem Umfang mit umlaufenden Rillen (38) versehen ist.
  13. 13. Reihenschelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des rechteckigen Schellenfußes gleich dem kleinsten Durchmesser des Haltekörpers ist.
  14. 14. Reihenschelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Kunststoff besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 950; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1916 374; französische Patentschrift Nr. 801953; »Verbindungselemente der Feinwerktechnik«, Springer-Verlag, 1954, S. 77, 78; »Bauelemente der Feinmechanik«, Verlag Technik, Berlin 1957, S. 158, 160, 161, 162.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR801953A (fr) * 1935-02-18 1936-08-24 Collier multiple pour la fixation de plusieurs conducteurs électriques juxtaposés
DE1018950B (de) * 1953-01-19 1957-11-07 Erwin Daugs Reihenschelle
DE1916374A1 (de) * 1969-03-29 1970-10-01 Sulzer Ag Viertakt-Dieselbrennkraftmaschine mit mindestens einer frei laufenden Turboladegruppe

Patent Citations (3)

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