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DE1269423B - Hydraulisch zu betaetigende Scheibenreibungskupplung - Google Patents

Hydraulisch zu betaetigende Scheibenreibungskupplung

Info

Publication number
DE1269423B
DE1269423B DEP1269A DE1269423A DE1269423B DE 1269423 B DE1269423 B DE 1269423B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269423 A DE1269423 A DE 1269423A DE 1269423 B DE1269423 B DE 1269423B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
clutch
hub
pressure chamber
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
James Benjamin Black
Conrad Roth Hilpert
Joseph Benigen Snoy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Twin Disc Inc
Original Assignee
Twin Disc Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Twin Disc Inc filed Critical Twin Disc Inc
Publication of DE1269423B publication Critical patent/DE1269423B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/06Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
    • F16D25/062Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces
    • F16D25/063Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
    • F16D25/0635Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs
    • F16D25/0638Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs with more than two discs, e.g. multiple lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

  • Hydraulisch zu betätigende Scheibenreibungskupplung Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulisch zu betätigende Scheibenreibungskupplung mit einer auf der treibenden Welle drehfest angeordneten Kupplungshälfte und einer auf derselben Welle drehbar gelagerten getriebenen Kupplungshälfte, bei der auf einem auf der treibenden Welle axial festgelegten ringscheibenförmigen Kolben ein im Längsschnitt U-förmiger Zylinder geführt ist, der beiderseits des Kolbens mit diesem und der treibenden Welle je eine Flüssigkeitskammer begrenzt, wobei zu jeder Kammer je eine in der treibenden Welle verlaufende, aus einer Längs- und einer Querbohrung bestehende Flüssigkeitsleitung führt.
  • Die bekannten Kupplungen dieser Art weisen den Nachteil auf, daß sie ein ziemlich hartes Einkuppeln bewirken, sofern man sich nicht komplizierter Regeleinrichtungen in den Zuleitungen für die Druckflüssigkeit bedient, welche insofern nachteilig sind, als sie bei der Kupplungsbetätigung beträchtliche Verzögerungen zur Folge haben.
  • Man hat sich bereits bemüht, eine weichere Kupplungsbetätigung dadurch zu erreichen, daß man den auf der Welle gleitbaren, die Kupplungsbetätigung bewirkenden Zylinder an seinen Stirnwänden derart abstufte, daß eine Vordruckkammer entstand, welche vor dem endgültigen Zusammenpressen der Kupplungsscheiben ein leichtes Andrücken zu bewirken vermochte.
  • Da aber in diesem Fall Vordruckkammer und Hauptdruckkammer ein zusammenhängendes Ganzes bilden, ist die abmildernde Wirkung einer solchen Vordruckkammer nur sehr beschränkt möglich.
  • Diesem Nachteil abzuhelfen ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, deren Lösung auf der Erkenntnis beruht, daß eine Abstufung der Bremsbetätigungskraft dann besonders gut zu erzielen ist, wenn das Volumen der Vordruckkammer gegenüber dem Volumen der Hauptdruckkammer veränderbar ist, wobei durch die Verwendung elastischer Zwischenglieder die vorteilhafte Wirkung noch verstärkt werden kann. Demgemäß ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Kupplungsscheiben wirkende Stirnwand des Zylinders eine Nabe trägt, die mit einem ringförmigen Kolben, der mit einem axial federnden Flansch auf den Kupplungsdruckring wirkt und auf der Nabe sowie auf der Welle flüssigkeitsdicht geführt ist, eine Vordruckkammer begrenzt, die mit der Druckflüssigkeitsleitung in der Welle über mit in den Vordruckraum öffnenden Rückschlagventilen versehenen Bohrungen der Nabe in Verbindung steht, wobei der gesamte Durchtrittsquerschnitt dieser Bohrungen größer ist als der des durch die Stirnwand und die Welle gebildeten Ringspaltes, durch den die Hauptdruckkammer mit der Flüssigkeitsleitung in Verbindung steht.
  • Mit einer derart ausgebildeten Kupplung ist eine fein differenzierte elastische Abstufung der Bremskraft zu erzielen, wobei dem Konstrukteur alle Möglichkeiten gegeben sind, durch Bemessung der einzelnen zusammenwirkenden Teile eine optimale Wirkung sicherzustellen.
  • Mit einer derart ausgebildeten Kupplung ist auch in vorteilhafter Weise ein leichtes Zuführen von Schmieröl zur Hauptdruckkammer und zu den Kupplungsscheiben durch einen in der Welle vorgesehenen Längskanal sowie durch mit diesem in Verbindung stehende Querkanäle möglich.
  • Um die Kupplung schnell wieder lösen zu können, ist es auch zweckmäßig, zwischen der die inneren Kupplungsscheiben tragenden Nabe und dem - mit einem axial federnden Flansch versehenen - ringförmigen Kolben Druckfedern einzuspannen.
  • Besonders vorteilhaft ist aber die Anwendung der Erfindung bei Doppel- oder Wechselreibungskupplungen, bei denen auch die andere Stirnwand des Zylinders eine Nabe trägt, die mit einem ringförmigen Kolben gemäß der vorstehenden beschriebenen Art eine Vordruckkammer begrenzt, der die Druckflüssigkeit in der vorbeschriebenen Weise zugeführt wird und deren-beide Seiten die Merkmale der vorgenannten einfachen Kupplung aufweisen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Kupplung dargestellt, in welchem - stets im Längsschnitt - zeigt F i g. 1 eine einfache Scheibenreibungskupplung, F i g. 2 eine Doppel- oder Wechselreibungskupplung und F i g. 3 bis 6 in kleinerer Teildarstellung, diese Kupplung in F i g. 3 in der Neutralstellung, in F i g. 4 in der anfänglichen Eingriffsstellung, in F i g. 5 in einer Zwischenstellung und in F i g. 6 in der vollen Eingriffsstellung (jeweils auf der rechten Seite der dargestellten Kupplung).
  • In F i g. 1 ist mit 1 die antreibende Welle bezeichnet, mit 2 ein auf dieser Welle drehfest angeordneter Kolben, der durch Sprengringe 3 und 4 an einer axialen Bewegung auf der Welle 1 gehindert wird. Der Kolben 2 wird von einem im Längsschnitt U-förmigen Zylinder 7 umfaßt, der sowohl auf dem Kolben als auch auf der Welle 1 gleiten kann. Am Umfang des Kolbens 2 ist eine Nut 6 eingedreht zur Aufnahme eines Dichtungsringes 5, welcher eine dichte Verbindung zwischen dem Kolben und der Innenwand des Zylinders 7 herstellt. Der Zylinder 7 weist eine mit ihm ein Teil bildende Stirnwand 9 auf. Auf der anderen Seite des Kolbens 2 ist in dem Zylinder 7 eine Stirnwand 8 eingesetzt und mit der Innenwand des Zylinders durch einen Sprengring 10 sowie durch einen Dichtungsring 11 verbunden.
  • Die Stirnwand 8 weist eine auf dem mittleren Teil 12 der Welle 1 über einen Dichtungsring 13 gleitbare Nabe 8a auf. In der Nabe 8a sind eine Eindrehung 55 sowie Bohrungen 58 vorgesehen, deren Zweck später erläutert werden wird.
  • Die Stirnwände 8 und 9 bilden mit dem Zylinder 7 und dem Kolben 2 die beiden Hauptdruckkammern C1 und C2 des hydraulischen Betätigungsteils.
  • Über der Nabe 8a ist, auf dieser über einen Dichtungsring 24 gleitbar, ein Kolben 20 angeordnet, der sich auf der einen Stirnseite nach innen bis zum Teil 12 der Welle 1 erstreckt, gegen den er durch eine Dichtung 22 abgedichtet ist. Außen ist der Kolben 20 mit einem axial nachgiebigen Flansch 20 b versehen, der in Richtung zur Stirnwand 8 eine Eindrehung 33 aufweist. Im übrigen kann sich der Kolben 20 gegen eine Schulter 17 auf der Welle 1 abstützen, und er bildet mit einer Eindrehung in der Nabe 8 a der Stirnwand 8 eine Vordruckkammer 20 a.
  • Auf der anderen Seite des Kolbens 20 liegt die Scheibenkupplung 35 mit ineinandergreifenden Kupplungsscheiben 37 und 38, wie sie auf der rechten Seite von F i g. 2 näher bezeichnet sind.
  • Die Kupplungsscheiben sind auf einer auf der Welle 1 axial gleitbaren, aber durch Keile 41 drehbar mit dieser verbundenen Nabe 31 angeordnet, wobei sich die inneren Kupplungsscheiben 37 durch Keilverbindungen auf der Nabe 31 und die äußeren Kupplungsscheiben 38 durch Keilverbindungen auf der Trommel 39 der Scheibenkupplung 35 abstützen. Die Trommel 39 ist starr mit einem auf der Welle 1 umlaufbaren Zahnrad 44 verbunden.
  • In der Nabe 31 sind Bohrungen 29 vorgesehen zur Aufnahme von Druckfedern 26, die gegen einen am Kolben 20 anliegenden Haltering 28 drücken und die Kupplung lösen, wenn kein hydraulischer Gegendruck ausgeübt wird.
  • Die Druckflüssigkeit wird der hydraulischen Betätigungsvorrichtung durch eine in der Welle 1 vorgesehene Druckflüssigkeitsleitung 74, 75 zugeführt. Sie strömt zunächst durch die Bohrungen 58 zur Vordruckkammer 20 a und bewegt dabei den Kolben 20 entgegen der Kraft der Druckfeder 26 gegen die Kupplung 35, deren Kupplungsscheiben 37 und 38 dadurch leicht gegeneinandergedrückt werden. Die Bohrungen 58 sind auf der Seite der Vordruckkammer 20a mit Rückschlagventilen 60 versehen, die durch Sprengringe 63 gehalten werden.
  • Zwischen der inneren Bohrung der Stirnwand 8 und dem Teil 12 der Welle 1 ist ein Ringspalt 65 frei gelassen, durch den zur gleichen Zeit die Druckflüssigkeit auch der Hauptdruckkammer C1 zugeführt wird. Entsprechend der Füllung dieser Kammer gleitet der Zylinder 7 in Richtung zur Scheibenkupplung 35, wodurch die Stirnwand 8 im Berührungskreis 34 gegen den Flansch 20 b des Kolbens 20 und die Kupplungsscheiben 37, 38 gedrückt und somit die Kupplung vollkommen betätigt wird. Im übrigen ist der Ringspalt so bemessen, daß sein Querschnitt kleiner ist als der Gesamtquerschnitt der Bohrungen 58 in der Nabe 8 a.
  • Durch einen Längskanal 50 sowie durch einen Querkanal 50 a in der Welle 1 und einen Querkanal 50 b in der Nabe 31 wird den Kupplungsscheiben 37, 38 und durch einen Kanal 54 a der Hauptdruckkammer C2 Schmieröl zugeführt.
  • In F i g. 2 ist eine Doppel- oder Wechselscheibenkupplung dargestellt, bei der die beiden Hauptdruckkammern C1 und C2 »aktiv« sein können. Während die linke Seite von F i g. 2 die gleichen Bezeichnungen wie F i g. 1 aufweist, sind bis auf den Haltering 28, den Sprengring 63, die Bohrungen 58 und den Ringspalt 65 alle anderen entsprechenden Teile um die Zahl »1« erhöht, also »18« statt »17«, »21« statt »20«, »27« statt »26«, »32« statt »31« usw. mit Ausnahme der Druckflüssigkeitsleitungen »70, 71« statt »74, 75<c in F i g. 1.
  • Wie bereits angedeutet, zeigt F i g. 3 die sogenannte »Neutralstellung«, in denen sämtliche Kammern gleichmäßig mit Öl gefüllt sind. In dieser Stellung wird den Kammern zwar laufend Schmieröl über die Kanäle 50, 53 und 54 zugeführt, dieses kann aber über die in dieser Stellung mit der Außenluft verbundenen Druckflüssigkeitsleitungen 70, 71 und 74, 75 wieder ablaufen.
  • F i g. 4 zeigt die Doppel- oder Wechselreibungskupplung zu Beginn der Kupplungsbetätigung, und zwar sowohl in dieser als auch in den weiteren Figuren stets im rechten Teil der Kupplung. Durch die Druckflüssigkeitsleitung 70, 71 gelangt die Druckflüssigkeit zunächst in die Eindrehung 56. Da der Gesamtquerschnitt der Bohrungen 58 größer ist als der Querschnitt des Ringspaltes 65 wird der größere Teil der zuströmenden Druckflüssigkeit sogleich der Vordruckkammer 21 a zugeführt, wodurch der Kolben 21 mit seinem Flansch 21 b in Richtung zur Scheibenkupplung 36 geschoben wird und diese zu betätigen beginnt. Während dieser Zeit beginnt auch bereits die Hauptdruckkammer C2 sich durch den Ringspalt 65 mit Druckflüssigkeit zu füllen.
  • Nachdem der Kolben 21 zur Anlage an die Reibungskupplung 36 gelangt ist, kann sich die Vordruckkammer 21 a nicht mehr ausdehnen, so daß die weiter zulaufende Druckflüssigkeit, wie in F i g. 5 gezeigt ist, nunmehr durch den Ringspalt 35 vollständig der Hauptdruckkammer C2 zugeführt wird, durch die jetzt die volle Kraft auf die Stirnwand 9 des Zylinders 7 ausgeübt wird, wobei sie sich ebenfalls der Reibungskupplung 36 nähert. Da die Rückschlagventile 61 dabei ein Zurückströmen von Druckflüssigkeit aus der Vordruckkammer 21 a verhindern, wirken beide Kammern als eine Einheit.
  • Da indessen die Vordruckkammer 21 a nicht völlig gegen Lecken abgedichtet ist, kann eine gewisse Menge an Druckflüssigkeit aus dieser Kammer ablaufen, so daß die Stirnwand 9, wie in F i g. 6 dargestellt, nunmehr zur festen Anlage gegen den Flansch 21 b und somit an der Scheibenkupplung 36 gelangt, wobei der Druck sich augenblicklich derart aufbaut, daß er die Kupplungsscheiben mit voller Kraft gegeneinanderdrückt.
  • Das Lösen der Kupplung erfolgt durch Absperren der Druckmittelzufuhr und Entlüften der Druckflüssigkeitsleitungen, und zwar auch sehr schnell.
  • Durch die Erfindung ist eine hydraulisch zu betätigende Scheibenreibungskupplung geschaffen worden, mit der es möglich ist, sowohl bei einseitiger als auch bei doppelseitiger Ausbildung ein sanftes, dabei aber schnelles Ein- und Auskuppeln zu bewirken, und zwar mit verhältnismäßig einfachen Maßnahmen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulisch zu betätigende Scheibenreibungskupplung mit einer auf der treibenden Welle drehfest angeordneten Kupplungshälfte und einer auf derselben Welle drehbar gelagerten getriebenen Kupplungshälfte, bei der auf einem auf der treibenden Welle axial festgelegten ringscheibenförmigen Kolben ein im Längsschnitt U-förmiger Zylinder geführt ist, der beiderseits des Kolbens mit diesem und der treibenden Welle je eine Flüssigkeitskammer begrenzt, wobei zu jeder Kammer je eine in der treibenden Welle verlaufende, aus einer Längs-und einer Querbohrung bestehende Flüssigkeitsleitung führt, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Kupplungsscheiben wirkende Stirnwand (8) des Zylinders (7) eine Nabe (8 a) trägt, die mit einem ringförmigen Kolben (20), der mit einem axial federnden Flansch (20b) auf den Kupplungsdruckring wirkt und auf der Nabe sowie auf der Welle (1) flüssigkeitsdicht geführt ist, eine Vordruckkammer (20a) begrenzt, die mit der Druckflüssigkeitsleitung (74, 75) in der Welle (1) über mit in den Vordruckraurn öffnenden Rückschlagventilen (60) versehenen Bohrungen (58) der Nabe in Verbindung steht, wobei der gesamte Durchtrittquerschnitt dieser Bohrungen größer ist als der des durch die Stirnwand (8) und die Welle gebildeten Ringspaltes (65), durch den die Hauptdruckkammer (C 1) mit der Druckflüssigkeitsleitung in Verbindung steht.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zuführen von SchmieröI zu der Hauptdruckkammer (C2) und zu den Kupplungsscheiben (37, 38) der Längskanal (50) und die Querkanäle (50 a, 54 a) in der Welle (1) dienen.
  3. 3. Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der die inneren Kupplungsscheiben tragenden Nabe (31) und dem Kolben (20) Druckfedern (26) eingespannt sind.
  4. 4. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Ausbildung der Kupplung als Doppel- oder Wechselreibungskupplung auch die Stirnwand (9) des Zylinders (7) eine Nabe (9a) trägt, die mit einem ringförmigen Kolben (21), der mit einem axial federnden Flansch (21 b) auf den Kupplungsdruckring wirkt und auf der Nabe sowie auf der Welle (1) flüssigkeitsdicht geführt ist, eine Vordruckkammer (21a) begrenzt, die mit der Druckflüssigkeitsleitung (70, 71) in der Welle (1) über mit in den Vordruckraum öffnenden Rückschlagventilen (61) versehenen Bohrungen (58) der Nabe in Verbindung steht, wobei der gesamte Durchtrittquerschnitt dieser Bohrungen größer ist als der des durch die Stirnwand (9) und die Welle gebildeten Ringspaltes (65), durch den die Hauptdruckkammer (C2) mit der Flüssigkeitsleitung in Verbindung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 632 544, 3 032157.
DEP1269A 1964-05-28 1965-05-07 Hydraulisch zu betaetigende Scheibenreibungskupplung Pending DE1269423B (de)

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US1269423XA 1964-05-28 1964-05-28

Publications (1)

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ID=22427484

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DEP1269A Pending DE1269423B (de) 1964-05-28 1965-05-07 Hydraulisch zu betaetigende Scheibenreibungskupplung

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DE (1) DE1269423B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10222447A1 (de) * 2002-05-22 2003-12-04 Zahnradfabrik Friedrichshafen Vorrichtung zur Ansteuerung einer hydraulisch betätigbaren Kupplung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2632544A (en) * 1947-08-22 1953-03-24 Gen Motors Corp Two-speed friction clutch drive
US3032157A (en) * 1959-12-18 1962-05-01 Borg Warner Double acting clutch

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