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DE1269031B - Band fuer Umreifungen von Packstuecken - Google Patents

Band fuer Umreifungen von Packstuecken

Info

Publication number
DE1269031B
DE1269031B DEP1269A DE1269031A DE1269031B DE 1269031 B DE1269031 B DE 1269031B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269031 A DE1269031 A DE 1269031A DE 1269031 B DE1269031 B DE 1269031B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
webs
tape
incisions
band
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Titan Eisenwarenfabrik GmbH
Original Assignee
Titan Eisenwarenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Titan Eisenwarenfabrik GmbH filed Critical Titan Eisenwarenfabrik GmbH
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269031B/de
Publication of DE1269031B publication Critical patent/DE1269031B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/02Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
    • B65D63/04Joints produced by deformation of ends of elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Band für Umreifungen von Packstücken Die Erfindung bezieht sich auf ein Band für Umreifungen von Packstücken, dessen Enden mit paarweise spiegelbildlich zueinander angeordneten Winkeleinschnitten versehen sind, die im wesentlichen aus parallel zur Längsmittellinie des Bandes verlaufenden Bereichen bestehen, die in Richtung auf die Außenkante des Metallbandes schräg zulaufende Mittelbereiche übergehen, die ihrerseits in parallel zur Längsmittellinie verlaufende Endbereiche auslaufen, wobei mindestens die durch die Einschnitte gebildeten mittleren Stege jedes Einschnittpaares aus der Bandebene herausgedrückt und dabei die mittleren Stege des ersten Bandeisenendes von Hand zwischen den seitlichen Stegpaaren des zweiten Bandeisenendes einsteckbar und dabei durch Spannen des Umreifungsbandes bzw. gegenseitiges Verschieben der Bandenden in eine Verhakstellung, in der die Winkeleinschnitte und insbesondere die durch deren Mittelabschnitte gebildeten vorspringenden Ecken sich hintergreifen, überführbar sind. Bei den bekannten Verschlüssen dieser Art wird die Verhakstellung in der Regel durch die im Band herrschende Spannung eingehalten. Bevor jedoch das Band der im Packstück herrschenden Spannung ausgesetzt wird, können die Verschlüsse aufgehen. Ebenso können sich auch diese Verschlüsse beim Durchschneiden der Bänder zum Öffnen der Packstücke lösen. Man hat daher schon Umreifungen von Packstücken, deren Verschlüsse nach dem Umreifen in die überlappenden Bandenden eingebracht werden, mit zusätzlichen, besonderen Sicherungen versehen. Ferner sind auch schon Verschlüsse bekanntgeworden, bei denen die seitlichen Stegpaare nach dem Verhaken zusammen gedrückt werden, so daß der mittlere Steg des unteren Bandendes breiter ist als der lichte Abstand zwischen den seitlichen Stegpaaren des oberen Bandendes, wodurch der mittlere Steg des unteren Bandendes nicht mehr aus der Ausnehmung zwischen den seitlichen Stegpaaren des oberen Bandendes herauskommen kann. Dieser Verschluß kann jedoch nicht von Hand in die Verhakstellung übergeführt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Band für Umreifungen von Packstücken zu schaffen, bei dem die Bandenden von Hand miteinander verhakt werden können und wobei ein ungewolltes öffnen des Verschlusses vermieden wird. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die zwischen den seitlichen Stegpaaren des zweiten Bandendes einsteckbaren mittleren Stege des ersten Bandendes an den breiteren Enden mit seitlichen, die lichte Weite der seitlichen Stegpaare des zweiten Bandendes überschreitenden und/oder die seitlichen Stegpaare des zweiten Bandendes an den breiteren Enden mit gegeneinandergerichteten, die Breite der mittleren Stege des ersten Bandendes unterschreitenden Vorsprünge versehen sind, die beim Überführen in die Verhakstellung in die durch das Wölben der Stege gespreizten Einschnitte einschnappen. Dadurch wird erreicht, daß der Verschluß sich in einfacher Weise von Hand verhaken läßt und beim Ineinanderdrücken oder Ineinanderschieben der beiden Bandenden einrastet, so daß ein ungewolltes Öffnen vermieden wird. Zum Einrasten werden nur kleine Vorsprünge des einen Bandes durch engere Ausschnitte des anderen Bandes gedrückt. Die einschnappenden Vorsprünge können beim Einbringen der ohnehin erforderlichen Einschnitte mit angeformt werden. Beim Überführen der Verschlüsse in die Verhakstellung schnappen die Vorsprünge unter elastischer Verformung der durch die Einschnitte gebildeten Stege ein und verhindern somit ein ungewolltes Öffnen der Verschlüsse.
  • In vorteilhafter Weise können die Vorsprünge dabei von winklig ausgebildeten Teilen der Einschnitte gebildet werden. Dadurch wird erreicht, daß die Vorsprünge in besonders einfacher Weise den Stegen angeformt werden können, da lediglich die Einschnitte an der angegebenen Stelle winklig ausgebildet werden müssen.
  • In vorteilhafter Weise können die Vorsprünge jedoch auch von bogenförmig ausgebildeten Teilen der Einschnitte gebildet werden. Solche von bogenförmigen Teilen der Einschnitte gebildeten Vorsprünge lassen sich natürlich ebenfalls in einfacher Weise einbringen, da die Einschnitte in einfacher Weise lediglich an den angegebenen Stellen bogenförmig ausgebildet werden müssen. Durch die bogenförmige Ausbildung wird dabei zugleich noch erreicht, daß zusätzliche Ecken eingespart werden.
  • Vorteilhaft sind die mittleren Stege des ersten Bandendes mit einem mittigen, querverlaufenden Knick versehen. Dadurch wird das Ineinanderfügen der Verschlüsse vereinfacht, da die am Knick vorgesehenen Mittelabschnitte der Winkeleinschnitte weiter aus der Bandebene herausragen und damit ein tieferes Ineinanderfügen der Verschlüsse, bis die Vorsprünge einschnappen, ermöglichen.
  • Um das Überführen der Verschlüsse in die Verhakstellung noch weiter zu erleichtern, können die schmalen Enden der mittleren Stege des ersten Bandendes, die mit den mit Vorsprüngen versehenen Seitenstegen des zweiten Bandendes zusammenwirken, etwa von der Hälfte ihrer Länge in Richtung auf den breiteren Teil der Mittelstege keilförmig verbreitert sein. Dadurch treffen die ohnehin mit Schrägkanten versehenen Vorsprünge beim Einhaken der Verschlüsse auf diese Schrägflächen der Mittelstege, so daß das Einschnappen der Vorsprünge 19 unter elastischer Verformung der durch die Einschnitte gebildeten Stege erleichtert wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Asführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig.1 ein Umreifungsband mit erfindungsgemäßen Verschlüssen in Draufsicht, teilweise gebrochen, Fig. 2 eine Draufsicht des unteren Bandendes, teilweise abgebrochen, F i g. 3 eine Seitenansicht des in F i g. 2 gezeigten Bandendes, F i g. 4 das obere Bandende in Draufsicht, teilweise abgebrochen, Fig. 5 eine Seitenansicht des in Fig.4 gezeigten Bandendes, Fig.6 das untere Bandende einer zweiten Ausführung in Draufsicht, teilweise abgebrochen, und Fig. 7 das zugehörige obere Bandende in Draufsicht, ebenfalls abgebrochen.
  • In der Zeichnung sind der Einfachheit halber nur jeweils die beiden sich überlappenden Endteile 10 und 11 eines Metallbandes einer Umreifung für Packstücke dargestellt. Die beiden Bandenden, das untere Endteil 10 und das obere Endteil 11, sind durch drei in Längsrichtung des Metallbandes hintereinanderliegende hülsenlose Verschlüsse 12, 13, 14 von Hand miteinander zu verhaken. Natürlich ist es auch möglich, die Bandenden 10, 11 mit weniger oder auch mehr Verschlüssen zu versehen. In der Praxis haben sich jedoch drei Verschlüsse als besonders vorteilhaft herausgestellt. Jeder Verschluß 12,13,14 weist paarweise spiegelbildlich zueinander angeordnete Winkeleinschnitte 15 auf. Die durch die Winkeleinschnitte 15 gebildeten mittleren Stege 16 und die Seitenstege 17 sind dabei in bekannter Weise abwechselnd nach entgegengesetzten Seiten aus der Ebene des Bandes herausgedrückt. Durch die zickzackförmige Ausbildung der Winkeleinschnitte 15 sind die mittleren Stege 16 unterschiedlich breit gestaltet, wobei jeder mittlere Steg 16 einen breiteren, in der Zeichnung nach rechts weisenden Bereich und einen schmaleren, in der Zeichnung nach links weisenden Bereich aufweist. Die mittleren Stege 16 liegen an den beiden Bandenden 10, 11 gleichgerichtet, d. h., die breiten bzw. die schmalen Enden der mittleren Stege 16 weisen nach ein und derselben Richtung.
  • Die Verschlüsse 12, 13, 14 sind, um eine einfache Verhakung von Hand ohne besondere Vorrichtungen zu ermöglichen, für die beiden miteinander zu verhakenden Band enden 10, 11 unterschiedlich ausgebildet, d. h., an dem unteren Bandende 10 sind die mittleren Stege 16 schmaler ausgebildet als der lichte Abstand zwischen den Seitenstegen 17 des oberen Bandendes 11. Der Unterschied ist in der Zeichnung übertrieben dargestellt und braucht tatsächlich nur wenige Zehntelmillimeter zu betragen. Dadurch ist ein Verhaken der Bandenden 10,11 trotz des beim Einstanzen der Einschnitte 15 entstehenden Grates von Hand aus möglich.
  • Die Verschlüsse 12, 13, 14 werden von der Ausdehnungskraft der vor dem Umreifen zusammengepreßten Packstücke nach dem Öffnen der Preßvorrichtung in der Verhakstellung gehalten, in der die durch die Winkeleinschnitte 15 und insbesondere die durch deren Mittelabschnitte 18 gebildeten vorspringenden Ecken sich hintergreifen.
  • Um zu verhindern, daß sich diese Verschlüsse 12, 13, 14 der Metallbandumreifung ungewollt öffnen, sind, wie insbesondere aus den F i g. 1 und 4 ersichtlich, die seitlichen Stegpaare 17 des zweiten, oberen Bandendes 11 an den breiteren Enden mit gegeneinandergerichteten, die Breite der mittleren Stege 16 des ersten, unteren Bandendes 10 unterschreitenden, beim Überführen der Verschlüsse in die Verhakstellung in die durch das Wölben der Stege 16, 17 gespreizten Winkeleinschnitte 15 einschnappende Vorsprünge 19 versehen. Diese Vorsprünge 19 brauchen die mittleren Stege 16 des unteren Bandendes 10 nur etwa 111o mm zu untergreifen. Zur Verdeutlichung des Untergreifens der mittleren Stege 16 von den Vorsprüngen 19 sind diese übertrieben groß dargestellt. Dadurch wird in zuverlässiger Weise ein ungewolltes Aushaken der Verschlüsse 12, 13, 14 vermieden.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich, können die Vorsprüngel9 auch an den breiteren Enden der mittleren Stege 16 des ersten Bandendes 10, die zwischen den seitlichen Stegpaaren 17 des zweiten Bandendes 11 einsteckbar sind, vorgesehen sein und die lichte Weite der seitlichen Stegpaare 17 des zweiten Bandendes 11 überschreiten.
  • Natürlich ist es auch möglich, die Vorsprünge 19 sowohl an den breiteren Enden der seitlichen Stegpaare 17 des zweiten Bandendes 11 als auch an den breiteren Enden der mittleren Stege 16 des ersten Bandendes 10 vorzusehen.
  • Wie insbesondere den F i g. 4 und 6 zu entnehmen, sind die Vorsprünge 19 von winklig ausgebildeten Teilen der Einschnitte 15 gebildet. Natürlich ist es auch möglich, die Vorsprünge 19 von bogenförmig ausgebildeten Teilen der Einschnitte 15 zu bilden.
  • Es ist dabei lediglich erforderlich, daß die Vorsprünge 19 in etwa auf der Mitte der breiten Endteile der Stege 16 bzw. 17 ihre größte Breite haben und zu den Enden langsam abnehmen, so daß die Vorsprünge 19 beim Einhaken der Verschlüssel2, 13,14 einschnappen können.
  • Das Ineinanderfügen der Verschlüsse 12, 13, 14 wird noch dadurch erleichtert, daß die mittleren Stege des unteren Bandendes 10 mit einem mittigen, querverlaufenden Knick 20 versehen sind. Dadurch ragen die am Knick vorgesehenen Mittelabschnitte 18 der Winkeleinschnitte 15 weiter aus der Bandebene heraus und ermöglichen damit ein tieferes Ineinanderfügen der Verschlüsse, bis die Vorsprünge 19 einschnappen.
  • Wie insbesondere aus der F i g. 2 ersichtlich, können die schmalen Enden der mittleren Stege 16 des ersten Bandendes 10, die mit den mit Vorsprüngen 19 versehenen Seitenstegen 17 des zweiten Bandendes 11 zusammenwirken, etwa von der Hälfte ihrer Länge in Richtung auf den breiteren Teil der Mittelstege 16 keilförmig verbreitert sein. Dadurch wird das Einschnappen der Vorsprünge 19 noch weiter vereinfacht, da die Vorsprünge 19, die ohnehin schon von schräg verlaufenden Einschnitten gebildet werden, beim Einhaken der Verschlüsse 12,13,14 auf diese Keilflächen auftreffen und ein Einschnappen der Vorsprünge 19 unter elastischer Verformung der Stege 16,17 ermöglichen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Band für Umreifungen von Packstücken, dessen Enden mit paarweise spiegelbildlich zueinander angeordneten Winkeleinschnitten versehen sind, die im wesentlichen aus parallel zur Längsmittellinie des Bandes verlaufenden Bereichen bestehen, die in Richtung auf die Außen kante des Metallbandes schräg zulaufende Mittelbereiche übergehen, die ihrerseits in parallel zur Längsmittellinie verlaufende Endbereiche auslaufen, wobei mindestens die durch die Einschnitte gebildeten mittleren Stege jedes Einschnittpaares aus der Bandebene herausgedrückt und dabei die mittleren Stege des ersten Bandeisenendes von Hand zwischen den seitlichen Stegpaaren des zweiten Bandeisenendes einsteckbar und dabei durch Spannen des Umreifungsbandes bzw. gegenseitiges Verschieben der Bandenden in eine Verhakstellung, in der die Winkeleinschnitte und insbesondere die durch deren Mittelabschnitte gebildeten vorspringenden Ecken sich hintergreifen, überführbar sind, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die zwischen den seitlichen Stegpaaren (17) des zweiten Bandendes (11) einsteckbaren mittleren Stege (16) des ersten Bandendes (10) an den breiteren Enden mit seitlichen, die lichte Weite der seitlichen Stegpaare (17) des zweiten Bandendes (11) überschreitenden und/oder die seitlichen Stegpaare (17) des zweiten Bandendes (11) an den breiteren Enden mit gegeneinandergerichteten, die Breite der mittleren Stege (16) des ersten Bandendes (10) unterschreitenden Vorsprünge (19) versehen sind, die beim Überführen in die Verhakstellung in die durch das Wölben der Stege (16, 17) gespreizten Einschnitte (15) einschnappen.
  2. 2. Band für Umreifungen von Packstücken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (19) von winklig ausgebildeten Teilen der Einschnitte (15) gebildet sind.
  3. 3. Band für Umreifungen von Packstücken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge(19) von bogenförmig ausgebildeten Teilen der Einschnitte (15) gebildet sind.
  4. 4. Band für Umreifungen von Packstücken nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Stege (16) des ersten Bandendes (10) mit einem mittigen, querverlaufenden Knick (20) versehen sind.
  5. 5. Band für Umreifungen von Packstücken nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schmalen Enden der mittleren Stege (16) des ersten Bandendes (10), die mit den mit Vorsprüngen (19) versehenen Seitenstegen (17) des zweiten Bandendes (11) zusammenwirken, etwa von der Hälfte ihrer Länge in Richtung auf den breiteren Teil der Mittelstege (16) keilförmig verbreitert sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 182 590.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182590B (de) * 1962-02-20 1964-11-26 Erich Und Hugo Timmerbeil Flickverschluss

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182590B (de) * 1962-02-20 1964-11-26 Erich Und Hugo Timmerbeil Flickverschluss

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