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DE1268924B - Hydraulisch verstellbares Keilriemenscheibengetriebe - Google Patents

Hydraulisch verstellbares Keilriemenscheibengetriebe

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Publication number
DE1268924B
DE1268924B DE19601268924 DE1268924A DE1268924B DE 1268924 B DE1268924 B DE 1268924B DE 19601268924 DE19601268924 DE 19601268924 DE 1268924 A DE1268924 A DE 1268924A DE 1268924 B DE1268924 B DE 1268924B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt pulley
shaft
tube
cylinder cover
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19601268924
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut Claas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELMUT CLAAS DIPL ING
Original Assignee
HELMUT CLAAS DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELMUT CLAAS DIPL ING filed Critical HELMUT CLAAS DIPL ING
Priority to DE19601268924 priority Critical patent/DE1268924B/de
Priority to BE605460A priority patent/BE605460A/fr
Publication of DE1268924B publication Critical patent/DE1268924B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Hydraulisch verstellbares Keilriemenscheibengetriebe Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisch verstellbares Keilriemenscheibengetriebe, bei dem eine mit ihrer Nabe auf dem Ende einer Welle befestigte Keilriemenscheibenhälfte in einem vor der Wellenstirnfläche liegenden Nabenhohlraum einen hydraulischen Zylinder aufnimmt, der an einem der freien Stirnfläche der wellenfesten Keilriemenscheibenhälfte vorgelagerten und unter Vermittlung von wellenparallelen Zapfen mit der auf der Nabe der wellenfestenKeilriemenscheibenhälfte axial verschiebbaren zweiten Keilriemenscheibenhälfte verbundenen Stellflansch gehalten wird und dessen Kolben relativ zur Welle axial abgestützt ist, wobei das Arbeitsmedium durch eine Axialbohrung des Zylinderdeckels zu- und abgeleitet wird.
  • Bei einem vorgeschlagenen Getriebe dieser Art ist der Kolben der in dem Hohlraum der Nabe der an der Wolle befestigten Keilriemenscheibenhälfte untergebrachten Kolben-Zylinder-Anordnung mittels eines Axialkräfte übertragenden Wälzlagers an der Nabe abgestützt, während der Zylinder unter Vermittlung seines Deckels durch ein Längskräfte -übertragendes Wälzlager an dem Stellflansch gehaltert ist. Bei dieser Anordnung nimmt die hydraulische Kolben-Zylinder-Anordnung nicht an den Drehbewegungen der Keilriemenscheibe teil. Diese Anordnung läßt es zu, das Druckmedium der Kolben-Zylinder-Anordnung durch eine fest angeschlossene Zuleitung zuzuführen. Solche Anordnungen wurden daher für besonders zweckdienlich gehalten. Die Erfahrung hat jedoch bestätigt, daß hierbei die die Axialdrücke sowohl des Kolbens als auch des Zylinders übertragenden Längslager betriebsmäßig hohen Beanspruchungen unterworfen sind, so daß entweder die Dauerhaftigkeit zu wünsche-n übrig läßt oder besonders große Abmessungen der Anordnung gewählt werden müssen, die aus baulichen Gründen oftmals nicht vertretbar sind.
  • Bei einer bekannten, durch ein hydraulisches Gestänge verstellbarenKeilriemenscheibe ist deren axial verstellbare Keihiemenscheibenhälfte auf der hohl ausgebildeten Welle längsverschiebbar geführt und mit einem Längsschlitze der Welle durchgreifenden Querstift gekuppelt, an dein mittig ein Kolben angreift, der in der hohlen Welle längsbeweglich ist. Diesem ist fest ein den Kolben führender Zylinder angeschlossen, in dessen Deckel ein Zuleitungsrohr für das Druckmedium mit Hilfe einer Stopfbuchsenanordnung abgedichtet eingeführt ist. Bei einer ferner bekannten, mittels eines hydraulischen Gestänges verstellbaren Keilriemenscheibe ist auf der Welle ein kappenföriniger Zylinder festgelegt, der den unmittelbar als Kolben wirksamen Nebenteil der auf der Welle axial verschiebbaren Keilriemenscheibenhälfte übergreift. Dem mit der Welle umlaufenden Zylinder dieser Anordnung wird das Druckmedium über einen in einer Stopfbuchse abgedichteten Nippel zugeleitet. Hierbei wird ebenso wie bei der vorerwähnten bekannten Ausführung das das Druckmedium zuführende Glied an der Keilriemenscheibe lediglich unter Vermittlung des die Stopfbuchse durchsetzenden Nippels gehaltert. Dieser hat daher verhältnismäßig hohe mechanische Beanspruchungen aufzunehmen und bedarf demnach eines großen Durchmessers, so daß an den Dichtungsflächen der Stopfbuchse hohe Umfangsgeschwindigkeiten anfallen. Diesbeeinträchtigt zumindest die Dauerhaftigkeit der Abdichtung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hydraulisch verstellbares Keilriemenscheibengetriebe der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die hohen Beanspruchungen unterworfenen Lagerungen des Zylinders und des Kolbens fortfallen.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der den sich am Stirnende der Welle abstützenden Kolben führende Zylinder an dem Stellflansch befestigt ist und die Längsbdhrung seines Zylinderdeckels ein das Druckmedium zuleitendes Röhrchen mit engem Lagerspiel aufnimmt und außen zur Aufnahme einer sich gegen die Mantelfläche des Röhrchens anlegenden Dichtung erweitert ist, wobei das Ende des Röhrchens in einem den Anschluß der das Arbeitsmedium führenden Leitung vermittelnden drehfest gehaltenen Nippel fest eingesetzt ist, der im äußeren Teil des Zylinderdeckels drehbar und axial abgestützt gelagert ist.
  • Bei dieser Anordnung läuft die Kolben-Zylinder-Anordnung mit der Keilrieinenscheibe um, so daß keine Lager erforderlich sind, die wesentliche Axialdrücke aufzunehmen hätten. Das das Druckmedium zuführende Röhrchen kann daher einen sehr geringen Außendurchmesser aufweisen, denn es ist praktisch keinen mechanischen Beanspruchungen unterworfen, weil der das Fußende des Röhrchens aufnehmende Nippel unmittelbar gegenüber dem betriebsmäßig umlaufenden Zylinderdeckel durch ein Lager abgestützt ist,- das die mechanischen Beanspruchungen aufnimmt. Die Belastung der nachgiebigen Dichtung zwischen den feststehenden und den umlaufenden Teilen ist nur gering, weil das Röhrchen mit engem Lagerspiel in die Längsbohrung des Zylinders faßt so daß hier schon eine gewisse Abdichtung anfällt, die die Beanspruchung der nachgeschalteten elastischen Dichtung maßgeblich herabsetzt. Besonders zweckmäßig ist es bei solchen Anordnungen, den das Druckmedium zuleitenden Nippel durch ein Wälzlager in dem Zylinderdeckel zu lagern. Dann treten nur niedrige Reibungsbeanspruchungen auf, und es kann dauerhaft ein sehr enges Lagerspiel aufrechterhalten werden, wodurch mechanische Beanspruchungen von dem das Druckmedium einleitenden Röhrchen ferngehalten werden, obwohl dieses gegenÜber den umlaufenden Teilen nur ein sehr geringes Spiel aufweist. Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht es, wie die Erfahrung bestätigt hat, für das das Druckmedium einleitende Röhrchen das mit engem Laufsitz in dem Zylinderdeckel gelagert ist, einen unter 4 mm, vorzugsweise bei 3 mm, liegenden Außendurchmesser zu wählen, so daß selbst bei hoher Winkelgeschwindigkeit der Riemenscheibe nur verhältnismäßig geringe Umfangsgeschwindigkeiten anfallen, denen auch eine einfache nachgiebige Dichtung dauerhaft genügt. Die Länge der mittigen Längsbohrung des Zylinderdeckels, in der das Röhrchen gelagert ist, wird im Interesse einer Herabsetzung der Beanspruchungen der nachgiebigen Dichtung zweckmäßig möglichst lang gewählt, und zwar wenigstens etwa zweimal so groß wie der Außendurchmesser des Röhrchens.
  • In der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine verstellbare Keilriemenscheibe im Längsschnitt, F i g. 2 in größerem Maßstab eine Einzelheit der Anordnung nach F i g. 1 im Längsschnitt.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Anordnung ist eine Welle 10 unter Vermittlung eines Wälzlagers 11 in einer Lagerhülse 12 abgestützt, die einer Tragwand 13 angeschlossen sein mag. Auf das abgesetzte freie Ende 14 der Welle 10 ist der freie Endbereich 15 der Nabe 16 einer Keilriemenscheibenhälfte 17 angeordnet und durch eine Paßfeder 18 od. dgl. gegen Drehen gesichert. Die Nabe 16 ist auf dem Wellenende 14 axial durch eine in eine sich von dessen Stirnende her erstreckende Gewindebohrung 19 fassende Schraube 20 unter Vermittlung einer Unterlegscheibe 21 festgelegt. Auf der äußeren Mantelfläche der Nabe 16, 15 ist eine Keilriemenscheibenhälfte 22 axial verschiebbar angeordnet. In dieser sind sich weRenachsparallel erstreckende Zapfen 23 festgelegt, die durch Bohrungen der Keilriemenscheit>enhälfte 17 fassen. Die freien Enden der Zapfen 23 sind in einem Stellflansch 24 aufgenommen, das mit einem mittigen Bund 25 in den dem Wellenende 14 vorgelagerten freien Innenraum der Nabe 16 faßt und eine Gewindebohrung trägt. Diese nimmt einerseits das Ende eines innerhalb des Nabeninnenraumes 26 angeordneten Zylinders 27 einer hydaulischen Kolben-Zylinder-Anordnung und anderseits einen dieser zugeordneten Zylinderdeckel 28 auf, wobei zwischen das Stirnende des Zylinders 27 und das ihm zugewandte Sämende des Zylinderdeckels 28 eine Dichtung 29 geschaltet ist. In dem Zylinder 27 ist ein Kolben 30 verschiebbar, der sich einendig gegen den Kopf der Schraube 20 kraftschlüssig anlegt. Das Druckmedium. wird durch den Zylinderdeckel 28 zugeführt. Dieser weist in seinem dem Arbeitsraum der Kolben-Zylinder-Anordnung zugewandten Bereich eine mittige Längsbohrung 31 auf, deren Durchmesser vorzugsweise bei 3 liegen mag. Die Bohrung 31 ist an ihrem dem Arbeitsraum der Kolben-Zylinder-Anordnung abgewandten Ende erweitert und enthält hier eine nachgiebige Dichtung 32. In einer außenseitigen Aussparung 3 des Zylinderdeckels 28 ist unter Vermittlung eines die Dichtung 32 außenseitig abstätzenden Ringkörpers 34 ein Wälzlager 35 gehaltert, das anderseits mittels eines Sprengringes 36 festgelegt ist. Das Lager 35 führt einen Nippel 37, in dem ein Röhrchen 38 befestigt ist, das die Dichtung 32 durchdringt und in die Bohrung 31 vorragt, wobei hier ein nur geringes Lagerspiel vorgesehen ist. An den Nippel 37 ist eine das Druckmedium zuführende Rohrleitung 39 angeschlossen. Die Länge des Röhrchens 38 ist zweckmäßig so bemessen, daß es die gesamte Länge der Bohrung 31 durchdringt, wobei diese Länge wenigstens dem Zweifachen des Durchmessers, vorzugsweise etwa dem achtfachen desselben entspricht. Die nachgiebige Dichtung 32 kann vom nach Art einer Lippendichtung ausgestaltet sein.
  • Beim Betrieb der Riemenscheibe wird der wirksame Durchmesser durch die Längslage der Keilriemenscheibenhälfte 22 gegenüber der Keilriemenscheibenhälfte 17 bestimmt. Diese ist vermittels des hydraulischen Gestänges der Kolben-Zylinder-Anordnung 27, 30 frei wählbar, denn entsprechend der Menge des jeweils eingeleiteten Druckmediums wird der Zylinder 27 gegenüber dem axial feststehenden Kolben 30 mehr oder weniger weit vorgeschoben, wobei der Stellflansch 24 und unter Vermittlung der Zapfen 23 die Keilriemenscheibenhälfte 22 mitgenommen wird. An der Drehbewegung der Keilriemenscheibe nehmen der Kolben 30 und der Zylinder 27 ebenso wie der Stellflansch 24 und der Zylinderdeckel 28 teil. Demgegenüber wird der Nippel 37 mit dem in ihm gehalterten Röhrchen 38 festgehalten. Hierbei bereitet die Abdichtung des Röhrchens 38 gegenüber dem Zylinderdeckel 28 keine Schwierigkeiten, weil das Röhrchen 38 einen sehr geringen Durchmesser haben kann, denn es unterliegt praktisch keinen mechanischen Beanspruchungen, weil diese durch das Lager 35 aufgenommen werden. Im übrigen liegt bei der dargestellten Ausführung die Beanspruchung der nachgiebigen Dichtung 32 besonders niedrig, weil schon der enge Laufsitz des Röhrchens 38 gegenüber der Bohrung 31 eine gewisse Abdichtung erbringt, die die Belastung der Dichtung 32 begrenzt.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Hydraulisch verstellbares Keilriemenscheibengetriebe, bei dem eine mit ihrer Nabe auf dem Ende einer Welle befestigte Keilriemenscheibenhälfte in einem vor der Wellenstimfläche liegenden Nabenhohlraum einen hydraulischen Zylinder aufnimmt, der an einem der freien Stimfläche der wellenfesten Keilriemenscheibenhälfte vorgelagerten und unter Vermittlung von wellenparallelen Zapfen mit der auf der Nabe der wellenfesten Keilriemenscheibenhälfte axial verschiebbaren zweitenKeilriemenscheibenhälfte verbundenen StelMansch gehalten wird und dessen Kolben relativ zur Welle axial abgestützt ist, wobei das Arbeitsmedium durch eine Axialbohrung des Zylinderdeckels zu- und abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der den sich am Stirnende der Welle (10, 14) abstützenden Kolben (30) führende Zylinder (27) an dem Stellftansch (24) befestigt ist und die Längsbohrung (31) seines Zylinderdeckels (28) ein das Druckmedium zuleitendes Röhrchen (38) mit engem Lagerspiel aufnimmt und außen zur Aufnahme einer sich gegen die Mantelfläche des Röhrchens anlegenden Dichtung (32) erweitert ist, wobei das Ende des Röhrchens in einem den Anschluß der das Arbeitsmedium führenden Leitung (39) vermittelnden drehfest gehaltenen Nippel (37) fest eingesetzt ist, der im äußeren Teil des Zylinderdeckels (28) drehbar und axial abgestützt gelagert ist.
  2. 2. Keilriemenscheibengetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Druckmedium zuleitende Nippel (37) durch ein Wälzlager (35) in dem Zylinderdeckel (28) gelagert ist. 3. Keilriemenscheibengetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Einleitung des Druckmediums dienende, mit engem Laufsitz in dem Zylinderdeckel (28) gelagerte Röhrchen (38) einen unter 4 mm liegenden Außendurchmesser aufweist. 4. Keilriemenscheibengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der mittigen Längsbohrung (31) des Zylinderdeckels (28), in der das Röhrchen (38) gelagert ist, wenigstens etwa zweimal so groß wie der Außendurchmesser des Röhrchens ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 686 816; französische Patentschrift Nr. 1203 591; USA.-Patentschriften Nr. 2 932 217, 2 754 691; 2709373. In Betracht gezogene ältere Patente-Deutsches Patent Nr. 1105 680.
DE19601268924 1960-07-05 1960-07-05 Hydraulisch verstellbares Keilriemenscheibengetriebe Withdrawn DE1268924B (de)

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Citations (6)

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DE1105680B (de) * 1954-12-06 1961-04-27 Claas Maschf Gmbh Geb Hydraulisch betaetigter Keilriemenscheiben-Regeltrieb

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