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DE1268940B - Formschluessige Kupplung zwischen dem Schneidstahl und dem Stahlhalter in einer Zahnradstossmaschine - Google Patents

Formschluessige Kupplung zwischen dem Schneidstahl und dem Stahlhalter in einer Zahnradstossmaschine

Info

Publication number
DE1268940B
DE1268940B DEP1268A DE1268940A DE1268940B DE 1268940 B DE1268940 B DE 1268940B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268940 A DE1268940 A DE 1268940A DE 1268940 B DE1268940 B DE 1268940B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel
groove
cutting
tongue
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
William R Carlsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Michigan Tool Co
Original Assignee
Michigan Tool Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Michigan Tool Co filed Critical Michigan Tool Co
Publication of DE1268940B publication Critical patent/DE1268940B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/04Planing or slotting tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Formschlüssige Kupplung zwischen dem Schneidstahl und dem Stahlhalter in einer Zahnradstoßmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine formschlüssige Kupplung zwischen dem Schneidstahl und dem Stahlhalter, die beide denselben rechteckigen Querschnitt aufweisen und in einer sie allseitig umschließenden Führung in Längsrichtung des Stahlhalterschaftes verschiebbar sind, in einer mit radial angeordneten Werkzeugen ausgestatteten, alle Zahnlücken eines Zahnrades gleichzeitig bearbeitenden Zahnradstoßmaschine, bei der die beiden zu kuppelnden Teile mittels einer quer zum Schaft des Stahlhalters angeordneten, ineinandergreifenden Nut- und Federverbindung lösbar gekuppelt sind.
  • Bei einer bekannten Kupplung der obigen Art erfolgt die Verbindung zwischen dem Schneidstahl und seinem Stahlhalter durch übertragungsfiächen und durch Schrauben. Die übertragungsflächen verlaufen dabei quer zur Vorschub-, d. h. in Arbeitsrichtung, und zwar sowohl an den Stirnflächen als an den Leisten beider Teile. Bei der bekannten Anordnung tritt also zwischen Schneidstahl und seinem Halter eine sogenannte Doppelpassung auf. Eine solche ist unerwünscht, da diese Passungsart eine außerordentlich feine Tolerierung bedingt, so daß auf diese Weise die Herstellung unnötig verteuert wird. Ferner macht das Auswechseln des Schneidstahls erhebliche Schwierigkeiten. Abgesehen davon besteht bei falscher Tolerierung an den übertragungsflächen durchaus die Gefahr, daß die Schrauben entweder selbst Kräfte übertragen müssen oder verspannt werden. Dies ist besonders nachteilig, weil nicht nur die Herstellungskosten, sondern vor allen Dingen auch die Betriebskosten anwachsen. Das Auswechseln oder der Ersatz der Schneidstähle erfordert nämlich auf diese Weise bei der bekannten Anordnung erhebliche Zeit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend geschilderten Nachteile zu vermeiden. Vor allem sollen bei gleicher Leistungsfähigkeit im Betrieb die Kosten für das Auswechseln oder den Ersatz des Schneidstahls wesentlich herabgesetzt werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Nut und Feder rechtwinklig bzw. quer zur Schneidrichtung des Schneidstahls und durchgehend über die ganze Breite von Schneidstahl und Stahlhalter verlaufen, derart, daß für jede der beiden Verschieberichtungen längs des Schaftes nur ein und dieselbe übertragungsf(äche wirksam ist.
  • Bei der Kupplung nach der Erfindung erfolgt die Verbindung allein durch Passung an den übertragungsfiächen, die sich durchgehend über die ganze Breite von Schneidstahl und Stahlhalter erstrecken. Dabei ist für jede Kraftrichtung nur eine übertragungsfläche vorgesehen. Auf diese Weise wird jede Verschraubung od. dgl. vermieden, so daß diese zum Auswechseln eines Schneidstahls nicht besonders gelöst zu werden brauchen. Außerdem wird dadurch die Herstellung vereinfacht. Es ist auch keine Doppelpassung mehr vorhanden. Die Flächenpressung an den Übertragungsflächen ist verhältnismäßig gering, da sich diese über die volle Breite des Werkzeugs erstrecken.
  • Eine Ausführungsform nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Schneidstahl und Stahlhalter an ihren einander zugekehrten Seiten L-förmig ausgebildete Ansätze haben und jedes eine Quernut abschließende Ansatzende in eine Nut des anderen Ansatzes nach Art einer Nut- und Federverbindung hineinragt, wobei nur eine der beiden Nut-Feder-Passungen quer zur Schaftlängsrichtung einem Schiebesitz entspricht, während die andere Nut-Feder-Passung Spiel hat. Hierbei wird dann noch vorgeschlagen, daß jedes Ansatzende einen Abstand vom Nutengrund des jeweils anderen Teiles aufweist.
  • Bei einer anderen Ausführungform ist vorgesehen, daß die Nut- und Federverbindung nach Art einer Schwalbenschwanzverbindung ausgebildet ist. Hierfür kann entweder an dem einen Teil ein Schwalbenschwanz zum Eingrill; in eine entsprechende Nut am anderen Teil vorgesehen sein, oder aber es sind an beiden Teilen einander zugekehrte Schwalbenschwanznuten angeordnet zum Eingriff einer doppelseitigen, X-förmigen Schwalbenschwanzfeder.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigt die Zeichnung, und zwar zeigt F i g. 1 einen teilweise schematisch dargestellten Schnitt durch einen Teil einer Zahnradstoßmaschine mit einer bevorzugten Form eines Schneidwerkzeugs, F i g. 2 eine Seitenansicht dieses Schneidwerkzeugs in eingebautem Zustand, F i g. 3 eine Stirnansicht des Schneidwerkzeugs in Richtung des Pfeiles 3 der F i g. 2, F i g. 4 eine Seitenansicht des Schneidstahls, F i g. 5 eine Seitenansicht des Stahlhalters, F i g. 6 eine weitere Ausführungsform des Schneidwerkzeugs in Seitenansicht, F i g. 7 eine teilweise Seitenansicht einer dritten Ausführungsform eines Schneidwerkzeugs, F i g. 8 eine Ansicht der Ausführungsform gemäß F i g. 7 in auseinandergenommenem Zustand, F i g. 9 eine teilweise Seitenansicht einer vierten Ausführungsform des Schneidwerkzeugs, F i g. 10 eine Ansicht der Ausführungsform gemäß F i g. 9 in auseinandergenommenem Zustand.
  • Nach F i g. 1 ist in einer Zahnradstoßmaschine 11 ein von einem Werkstückhalter 13 getragenes Zahnradwerkstück 12 eingespannt. Über dem Werkstückhalter 13 ist ein Haltergehäuse 14 vorgesehen, in dem ein Vorschubkegelrad 15 vertikal gleitbar gelagert ist. Dieses weist eine Fläche 16 auf, die mit den schrägen Flächen 17 einer Vielzahl von am Umfang im Abstand voneinander angeordneten Schneidwerkzeugen 18 zusammenwirkt.
  • Jedes Schneidwerkzeug 1.8 ist in einem Schlitz 21 einer Werkzeugführung 19 radial bewegbar angeordnet. Die Enden der Werkzeuge haben schräge Flächen 22 aufweisende, mit Aussparungen versehene Teile, wobei die schrägen Flächen mit einem am äußeren Vorschubkegelrad 15 befestigten inneren Vorschubkegelrad 23 zusammenwirken können. Die Schneidwerkzeuge sind mit Schneidkanten 24 versehen, mit denen das Zahnradwerkstück 12 bearbeitet wird.
  • Die Ausbildung der Schneidwerkzeuge 18 ist im einzelnen aus den F i g. 2, 3, 4 und 5 zu ersehen. Jedes Schneidwerkzeug besteht aus einem Schneidstahl 25 und einem Stahlhalter 26. Beide sind flach ausgebildet und in ihren wesentlichen Bestandteilen von gleicher Breite und Höhe, so daß der Schlitz 21, innerhalb dessen sich das Schneidwerkzeug bewegt, eine seitliche Verschiebung beider Werkzeugteile in vertikaler oder horizontaler Richtung verhindert.
  • Der Schneidstahl 25 und der Stahlhalter 26 sind formschlüssig miteinander gekuppelt. Vom unteren Rand 28 des Schneidstahls 25 erstreckt sich nach oben eine Aussparung 27, und ebenso erstreckt sich vom oberen Rand 31 des Stahlhalters 26 eine Aussparung 29 nach unten. Diese Aussparungen 27 und 29 sind L-förmig. Mit anderen Worten, die beiden Aussparungen bilden am Schneidstahl 25 einen nach unten gerichteten Finger 32 und am Stahlhalter 26 einen nach oben gerichteten Finger 33.
  • Der Abstand 34 der senkrechten Ränder der Aussparung 29 entspricht der Breite 35 des Fingers 32, so daß dieser Finger 32 satt von der Aussparung 29 aufgenommen wird. Die Breite des Fingers 33 ist jedoch etwas kleiner als die Weite der Aussparung 27, so daß diese Flächen nicht gegeneinander anliegen. Auch ist die Länge der Finger etwas geringer als die vertikale Länge der entsprechenden Aussparungen (s. F i g. 1 und 2). Zur Veranschaulichung sind in den Figuren die Größenunterschiede übermäßig dargestellt, in Wirklichkeit betragen die Größenunterschiede nur Bruchteile von Millimetern.
  • Beim Zusammenbau von Schneidstahl und Stahlhalter ist es nur erforderlich, diese mit ihren Fingern 32 und 33 von Hand in die entsprechenden Aussparungen einzuführen, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist. Danach kann das gesamte Werkzeug in den Schlitz 21 eingeführt werden. Während der Betätigung werden jegliche von der Schneidkante 24 gemäß F i g. 1 nach rechts ausgeübten Kräfte vom Schneidstah125 direkt durch die Übertragungsflächen der beiden Teile auf den Stahlhalter 26 übertragen.
  • Zum Nachschleifen der Schneidkante 24 wird nun der Schneidstahl 25 entfernt. Dieser kann dann ersetzt oder wieder verwendet werden. Soll ein Zahnrad mit einem anderen Zahnprofil hergestellt werden, so kann ein an sich gleicher Schneidstahl verwendet werden, dessen Schneidkante24 jedoch ein anderes Profil aufweist. Ein solcher neuer Schneidstahl wird in derselben Weise mit dem Stahlhalter 26 formschlüssig gekuppelt.
  • Dasselbe gilt sinngemäß für das Auswechseln eines Schneidstahls 25 gegen einen solchen aus anderem Material für ein besonderes Werkstück.
  • Auch nach dem Schärfen der Schneidkante 24, beispielsweise entlang der mit 36 bezeichneten strichpunktierten Linie gemäß F i g. 1 ist das Schneidwerkzeug 18 noch wirksam, und die horizontale, auf die Schneidkante ausgeübte Kraftkomponente wird immer noch direkt von dem Schneidstahl 25 auf den Stahlhalter 26 durch die aufeinander aufliegenden Flächen beider Teile übertragen.
  • Die Ausführungsform nach F i g. 6 entspricht im Prinzip der Ausführungsform gemäß F i g. 1 bis 5. Doch erstrecken sich bei dieser Ausführungsform die Finger in umgekehrter Richtung. Das Schneidwerkzeug besteht aus einem Schneidstah1102 und einem Stahlhalter 103. Ersterer ist in seinem oberen Teil mit einer L,förmigen Aussparung 104 versehen, während der letztere an seinem unteren Teil eine L-förmige Aussparung 105 aufweist. Diese Aussparungen bilden Finger 106 und 107 an Teilen 102 bzw.103. Die Passung, die Wirkungsweise, das Auswechseln usw. erfolgt sinngemäß wie bei der bisher beschriebenen Ausführung.
  • Nach F i g. 7 und 8 besteht das Schneidwerkzeug 201 wieder- aus _und 202 und Stahlhalter 203. Die Schneidkante des Schneidstahls 202 und das hintere, nicht dargestellte Ende des Stahlhalters 103 entsprechen den vorbeschriebenen Ausführungsformen. Als Kupplung 204 dient am Schneidstahl 202 ein Sehwalbenschwanzvorsprung 205, der in eine entsprechend geformte Schwalbenschwanzaussparung 206 im Stahlhalter 203 eingreift. Der Grund der Aussparung 206 ist außer Berührung mit dem hinteren Ende des Vorsprungs 205, vielmehr erfolgt die Berührung nur am vorderen Ende des Stahlhalters 203 und am hinteren Ende des Schneidstahls 202 ober-und unterhalb der Aussparung 205. Die Wirkungsweise ist auch hier dieselbe wie vorstehend beschrieben.
  • Nach F i g. 9 und 10 besteht das Schneidwerkzeug 301 aus einem Schneidstah1302 und einem Stahlhalter 303. Der Schneidstahl 302 hat eine Schwalbenschwanzaussparung 304 und der Stahlhalter eine Schwalbenschwanzaussparung 305. Ein X-förmiges Federstück 306 paßt satt in diese Aussparungen 304 und 305, wie dies aus F i g. 9 hervorgeht. Zwischen dem Grund der Aussparungen 304 bzw. 305 und dem Federstück 306 ist wieder ein geringes Spiel, und die Berührung erfolgt an den vertikalen Flächen der Teile 302 und 303: Die Wirkungsweise ist wieder dieselbe wie vorher beschrieben.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Formschlüssige Kupplung zwischen dem Schneidstahl und dem Stahlhalter, die beide denselben rechteckigen Querschnitt aufweisen und in einer sie allseitig umschließenden Führung in Längsrichtung des Stahlhalterschaftes verschiebbar sind, in einer mit radial angeordneten Werkzeugen ausgestatteten, alle Zahnlücken eines Zahnrades gleichzeitig bearbeitenden Zahnradstoßmaschine, bei der die beiden zu kuppelnden Teile mittels einer quer zum Schaft des Stahlhalters angeordneten, ineinandergreifenden Nut- und Federverbindung lösbar gekuppelt sind, d a -durch gekennzeichnet, daß die Nut und Feder rechtwinklig bzw. quer zur Schneidrichtung des Schneidstahls (25, 102, 202, 302) und durchgehend über die ganze Breite von Schneidstahl und Stahlhalter (26, 103, 203, 303) verlaufen, derart, daß für jede der beiden Verschieberichtungen längs des Schaftes nur ein und dieselbe übertragungsfläche wirksam ist.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidstahl (25, 102) und Stahlhalter (26, 103) an ihren einander zugekehrten Seiten L-förmig ausgebildete Ansätze (32, 33, 106, 107) haben und jedes eine Quernut abschließende Ansatzende in die Nut des anderen Ansatzes nach Art einer Nut- und Federverbindung hineinragt, wobei nur eine der beiden Nut-Feder-Passungen (32, 34) quer zur Schaftlängsrichtung einem Schiebesitz entspricht, während die andere Nut-Feder-Passung Spiel hat.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ansatzende einen Abstand vom Nutengrund des jeweils anderen Teiles aufweist.
  4. 4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut- und Federverbindung nach Art einer Schwalbenschwanzverbindung (204, 205, 206) ausgebildet ist.
  5. 5. Kupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Teil (202) ein Schwalbenschwanz (205) zum Eingriff in eine entsprechende Nut am anderen Teil (203) angeordnet ist.
  6. 6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Teilen (302, 303) einander zugekehrte Schwalbenschwanznuten (304, 305) angeordnet sind zum Eingriff einer Schwalbenschwanzfeder (306).
DEP1268A 1963-05-31 1964-05-26 Formschluessige Kupplung zwischen dem Schneidstahl und dem Stahlhalter in einer Zahnradstossmaschine Pending DE1268940B (de)

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DEP1268A Pending DE1268940B (de) 1963-05-31 1964-05-26 Formschluessige Kupplung zwischen dem Schneidstahl und dem Stahlhalter in einer Zahnradstossmaschine

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DE (1) DE1268940B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010047380B3 (de) * 2010-10-05 2011-11-24 Lang Technik Gmbh Linearer mechanischer Schnellverschluß

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB170599A (en) * 1920-10-22 1923-01-18 Otto Schaerer Improvements in or relating to machines for cutting teeth and grooves

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