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DE1268729B - Drosselspule mit durch Gleichstrom vormagnetisierbarer Wicklung zur Steuerung oder Regelung des Stromes von Wechselstromverbrauchern, insbesondere von Gasentladungslampen - Google Patents

Drosselspule mit durch Gleichstrom vormagnetisierbarer Wicklung zur Steuerung oder Regelung des Stromes von Wechselstromverbrauchern, insbesondere von Gasentladungslampen

Info

Publication number
DE1268729B
DE1268729B DE19621268729 DE1268729A DE1268729B DE 1268729 B DE1268729 B DE 1268729B DE 19621268729 DE19621268729 DE 19621268729 DE 1268729 A DE1268729 A DE 1268729A DE 1268729 B DE1268729 B DE 1268729B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
choke coil
shunt
current
winding
coil according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621268729
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Schwerdtfeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19621268729 priority Critical patent/DE1268729B/de
Publication of DE1268729B publication Critical patent/DE1268729B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/14Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with variable magnetic bias
    • H01F29/146Constructional details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Drosselspule mit durch Gleichstrom vormagnetisierbarer Wicklung zur Steuerung oder Regelung des Stromes von Wechselstromverbrauchern, insbesondere von Gasentladungslampen Die Erfindung betrifft eine Drosselspule mit durch Gleichstrom vormagnetisierbarer Wicklung zur Steuerung oder Regelung des Stromes von Wechselstromverbrauchern, insbesondere von, Gasentladungslampen, deren Hauptkern mindestens einen Luftspalt besitzt, der durch mindestens einen magnetischen Nebenschluß überbrückt ist.
  • Es sind Drosselspulen bekannt, deren Induktivität mit wachsendem Spulenstrom zunimmt. Bei einer bekannten Drosselspule, die z. B. zur Begrenzung der Kurzschlußströme in Kraftwerken dienen kann, ist die Wicklung in zwei gegeneinandergeschaltete Spulen unterteilt. Der Kern der einen Spule ist mit einem kleineren Querschnitt versehen als der Kern der anderen Spule. Zwischen den beiden Spulenkernen befindet sich ein Mittelschenkel mit einem Luftspalt. Dieser Mittelschenkel wird zu Meß- oder Steuerzwecken mit einer Wicklung versehen. Die beiden gegensinnig angeordneten Wicklungen und die Schenkelquerschnitte der Drosselspule sind so gewählt, daß sich bei Wechselstrombetrieb die Magnetisierungen im Normalbetrieb aufheben, also die Induktivität der Drossel gleich Null ist. Bei einem Ansteigen des Stromes über den normalen Betriebsstrom hinaus beginnt die Gesamtinduktivität der Drossel zu wachsen, so daß die Drosselspule als strombegrenzendes Element wirkt. Um dabei die Sättigung des mit den! kleineren Querschnitt versehenen Schenkels verändern zu können, ist dieser mit einer durch Gleichstrom vormagnetisierbaren Wicklung ausgerüstet. Durch eine derartige Vormagnetisierung werden aber die einen Flußhalbwellen verstärkt und die entgegengesetzt gerichteten geschwächt, so daß eine starke Verzerrung der Sinusform entsteht. Wegen der dabei auftretenden Oberwellen kann daher die bekannte Ausführung zur betriebsmäßigen Beeinflussung von Wechselstromverbrauches, insbesondere von Gasentladungslampen, nicht eingesetzt werden.
  • Es sind ferner Schweißgeräte bekannt, bei denen ein geschlossener Transformatorkern zwischen der Primär- und Sekundärwicklung durch einen vormagnetisierbaren Streukern überbrückt ist. Dieser Streukern ist als geschlossener dreischenkeliger Kern ausgebildet, dessen beide Joche in Richtung des magnetischen Wechselflusses liegen und dessen Mittelschenkel eine Gleichstromvormagnetisierungswicklung trägt. Durch Änderung der Gleichstromvormagnetisierung wird eine Änderung des Kopplungsverhältnisses der Primärwicklung zur Sekundärwicklung des Transformators erzielt.
  • Bei diesem Schweißgerät treten, ähnlich wie dies bei den stromsteuernden Transduktoren mit geschlossenem Kern der Fall ist, Verzerrungen der. Sinuskurve auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Drosselspule zu schaffen, bei der Verzerrungen der Sinuskurve weitgehend vermieden werden können und die Steuerleistung möglichst klein gehalten werden kann. Die Erfindung geht dabei von einer Drosselspule der eingangs genannten Art aus. Die Lösung besteht erfindungsgemäß darin, daß der magnetische Nebenschluß als geschlossener zweischenkeliger Kern ausgebildet ist, dessen beide Schenkel in Richtung des magnetischen Wechselflusses liegen und je eine Gleichstromvormagnetisierungswicklung tragen, deren Wickelsinn derart festgelegt ist, daß sich positive Halbwelle des Wechselflusses und Gleichfluß in einem Schenkel des magnetischen Nebenschlusses addieren, im anderen subtrahieren. Auf diese Weise verhält sich die Drosselspule ähnlich wie ein stromsteuernder Transduktor, bei dem der Wechselstrom etwa proportional dem vormagnetisierenden Gleichstrom ist. Gegenüber einem solchen Transduktor wird jedoch keine Vormagnetisierung und Sättigung des Hauptkerns vorgenommen, und es treten nur unbedeutende Verzerrungen der Sinuskurve auch im untersten Aussteuerbereich auf. Im Gegensatz zu den bekannten Drosselspulen, z. B. für Schweißzwecke, erfolgt die Induktivitätsänderung ferner nicht durch eine Kopplungsänderung oder durch eine Änderung eines Streupfades.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die in der Figur gezeigte Drosselspule hat einen Hauptkern 1, der die beiden Schenkelblechpakete 2, 3 und die Jochblechpakete 4, 5 enthält. Auf den Schenkeln 2, 3 sind die in Serie geschalteten Lastwicklungen 6, 7 angeordnet, die mit den Anschlußklemmen a, b versehen sind. Die Lastwicklungen 6, 7 sind derart geschaltet, daß deren magnetische Kraftflüsse einander unterstützen. Der Hauptkern besitzt mindestens einen Luftspalt und ist durch mindestens einen magnetischen Nebenschluß 8 überbrückt. Bei der erfindungsgemäßen Drosselspule ist der magnetische Nebenschluß 8 als geschlossener zweischenkeliger Kern 9 ausgebildet, dessen beide Schenkel 12,13 in Richtung des magnetischen Wechselflusses liegen und je eine Gleichstromvormagnetisierungswicklung 10,11 tragen, deren Wickelsinn derart festgelegt ist, daß sich positive Halbwelle des Wechselflusses und Gleichfluß in einem Schenkel des magnetischen Nebenschlusses 8 addieren, im anderen subtrahieren.
  • Der zweischenkelige Nebenschluß 8 ist zweckmäßigerweise mindestens über einen Luftspalt, im dargestellten Ausführungsbeispiel über die Luftspalte 85, äs, an den Hauptkern 1 angesetzt.
  • Vorzugsweise ist jeder der in dem Hauptkern 1 vorgesehenen Luftspalte öl bis 84 größer, z. B. dreimal größer als jeder der Luftspalte 85 und 88 zwischen dem zweischenkeligen Nebenschluß 8 und dem Hauptkern 1. Auf diese Weise wird ein magnetischer Flußweg mit kleinem magnetischem Widerstand geschaffen. Die Induktivität der Drosselspule 1 wird somit wesentlich größer, da die großen Luftspalte 81 und d2 nicht mehr wirksam sind. Infolgedessen wird der Fluß 01 nicht mehr über das Joch 5 geleitet, sondern schließt sich, wie in der Figur durch den Fluß fi angedeutet ist, über die beiden Schenkel 12 und 13 des Nebenschlusses B. Die Steuerwicklungen 10, 11 induzieren dabei Spannungen, es treten jedoch an den Klemmen cl und d1 keine Wechselspannungen auf, sofern die Windungszahlen der Wicklungen 10, 11 gleich sind.
  • Wie die Figur zeigt, können die beiden Gleichstromvormagnetisierungswicklungen 10, 11 hintereinandergeschaltet sein. Ferner kann der Hauptkernl zwei Schenkel 2, 3 besitzen, zwischen deren Enden je ein zweischenkeliger Nebenschluß 8 angeordnet ist. Zweckmäßigerweise sind dabei die mit den Klemmen cl, dl und c2, d2 versehenen Wicklungen in Reihe angeordnet.
  • Wird an die Klemmen cl und d2 eine Steuerspannung angelegt, so bildet sich ein vom Hauptfluß völlig unabhängiger magnetischer Fluß 02 jeweils in einem Magnetkreis ohne Luftspalte aus. Dieser Fluß leitet je nach Sättigungsgrad den Hauptfluß 01 über die beiden Joche 4 und 5 um. Infolge der nunmehr wirksamen größeren Luftspalte 81, a2 und 83, d4 stellt sich ein größerer Strom in den Lastwicklungen 6, 7 der Drossel ein. Versuche haben ergeben, daß die beiden Joche 4 und 5 auch entfallen können, da der magnetische Streufluß genügend groß ist, um eine hinreichend große Restinduktivität zu gewährleisten. Man kann also durch Erhöhen des an die Klemmen cl und d2 angelegten Steuerstromes den über die Lastwicklung 6, 7 dem Verbraucher zugeführten Strom beliebig erhöhen bzw. durch Verkleinern des Steuerstromes den Laststrom herabsetzen: Wie bereits erwähnt, ist hierbei lediglich eine kleine Steuerleistung aufzubringen.
  • Als Steuerspannung für die Drossel kann eine Gleichspannung dienen, die über Gleichrichter aus dem Wechselstromnetz gewonnen werden kann.
  • Will man eine vorzeitige Sättigung des Nebenschlusses vermeiden, so ist es vorteilhaft, den Eisenquerschnitt der beiden -Schenkel12, 13 des Neben-Schlusses 8 zusammen ebenso groß zu bemessen wie den Querschnitt des Hauptkerns 1.
  • Um die Steuerungsmöglichkeiten der Drosselspule zu erweitern, kann der Nebenschluß 8 mit einer oder mehreren zusätzlichen Wicklungen e bzw. f versehen sein. Diese Wicklungen tragen Anschlußklemmen ei, f1 bzw. e2, 12. Vorzugsweise umfassen die zusätzlichen Wicklungen e bzw. f die beiden Schenkel 12, 13 des Nebenschlusses 8 und sind mit den Lastwieklungen 6, 7 in Reihe geschaltet. Dadurch wird erreicht, daß beim Magnetisieren der Nebenschlüsse 8 die auf ihnen befindlichen Lastwicklungen e, f nicht mehr wirksam sind. Die wirksame Gesamtwindungszahl der Lastwicklung reduziert sich somit bei voller Aussteuerung und ergibt ebenfalls eine Erhöhung des Laststromes.
  • Die in der Figur dargestellte Drosselspule ist für Einphasenbetrieb ausgebildet. Bei entsprechender Schaltung läßt sich die erfindungsgemäße Drosselspule auch für Drehstrombetrieb verwenden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Drosselspule mit durch Gleichstrom vormagnetisierbarer Wicklung zur Steuerung oder Regelung des Stromes von Wechselstromverbrauchern, insbesondere von Gasentladungslampen, deren Hauptkern mindestens einen Luftspalt besitzt, der durch mindestens einen magnetischen Nebenschluß überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische Nebenschluß (8) als geschlossener zweischenkeliger Kern (9) ausgebildet ist, dessen beide Schenkel (12, 13) in Richtung des magnetischen Wechselflusses liegen und je eine Gleichstromvormagnetisierungswicklung (10, 11) tragen, deren Wickelsinn derart festgelegt ist, daß sich positive Halbwelle des Wechselflusses und Gleichfluß in einem Schenkel des magnetischen Nebenschlusses addieren, im anderen subtrahieren.
  2. 2. Drosselspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweischenkelige Nebenschluß (8) mindestens über einen Luftspalt an den Hauptkern (1) angesetzt ist.
  3. 3. Drosselspule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der in dem Hauptkern(1) vorgesehenen Luftspalte (81 bis 34) größer ist als jeder der Luftspalte (85 und 8g) zwischen dem zweischenkeligen Nebenschluß (8) und dem Hauptkern (1).
  4. 4. Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gleichstromvormagnetisierungswicklungen(10,11) hintereinandergeschaltet sind.
  5. 5. Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkern (1) zwei Schenkel (2, 3) besitzt, zwischen deren Enden je ein zweischenkeliger Nebenschluß (8) angeordnet ist.
  6. 6. Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Eisenquerschnitt der beiden Schenkel (12, 13) des Nebenschlusses (8) zusammen ebenso groß ist wie der des Hauptkerns (1).
  7. 7. Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweischenkelige Nebenschluß (8) mit einer oder mehreren zusätzlichen Wicklungen (e bzw. f) versehen ist. B. Drosselspule nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Wicklungen die beiden Schenkel (12, 13) des Nebenschlusses (8) umfassen und mit den Lastwicklungen (6, 7) in Reihe geschaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 906 829; deutsche Auslegeschrift Nr. 1059 964; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1698 514; AEG-Mitteilungen, 49 (1959), H.10/11, S.562.
DE19621268729 1962-06-26 1962-06-26 Drosselspule mit durch Gleichstrom vormagnetisierbarer Wicklung zur Steuerung oder Regelung des Stromes von Wechselstromverbrauchern, insbesondere von Gasentladungslampen Pending DE1268729B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906829C (de) * 1941-05-01 1954-03-18 Siemens Ag Regelbare Drosselspule
DE1698514U (de) * 1955-02-21 1955-05-18 Bernhard Dipl Ing Drescher Drosselspule, deren induktivitaet mit wachsendem spulenstrom zunimmt.
DE1059964B (de) * 1955-03-12 1959-06-25 Kokusai Denshin Denwa Co Ltd Steuerbare nichtlineare Drosselspule

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906829C (de) * 1941-05-01 1954-03-18 Siemens Ag Regelbare Drosselspule
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DE1059964B (de) * 1955-03-12 1959-06-25 Kokusai Denshin Denwa Co Ltd Steuerbare nichtlineare Drosselspule

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