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DE1268782B - Armprothese - Google Patents

Armprothese

Info

Publication number
DE1268782B
DE1268782B DEP1268A DE1268782A DE1268782B DE 1268782 B DE1268782 B DE 1268782B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268782 A DE1268782 A DE 1268782A DE 1268782 B DE1268782 B DE 1268782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
chuck
prosthesis
joint
shoulder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Philip Steeper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hugh Steeper Ltd
Original Assignee
Hugh Steeper Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugh Steeper Ltd filed Critical Hugh Steeper Ltd
Publication of DE1268782B publication Critical patent/DE1268782B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/54Artificial arms or hands or parts thereof
    • A61F2/58Elbows; Wrists ; Other joints; Hands

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Transplantation (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

  • Armprothese Die Erfindung betrifft eine Armprothese mit einem Schultergelenk sowie einem Ellbogengelenk.
  • Armprothesen besitzen in der Regel nur ein Gelenk. Lediglich in wenigen Fällen sind Armprothesen auch mit einem zweiten Gelenk ausgerüstet. Allerdings sind derartige Armprothesen sehr kompliziert und teuer. Der Grund hierfür liegt vor allem darin, daß die Gelenke der bekannten Armprothesen mit zwei Gelenken von unterschiedlichen Gelenkmechanismen gebildet werden, die nicht gegeneinander austauschbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Armprothese mit zwei Gelenken zu schaffen, die einfacher und billiger als die bekannten Prothesen ist.
  • Erfindungsgemäß ist hierzu eine Armprothese vorgesehen, deren Schultergelenk und Ellbogengelenk gleich und gegeneinander austauschbar ausgebildet sind. Durch diese Ausbildung wird den bekannten Armprothesen gegenüber eine ganz erhebliche Vereinfachung und Verbilligung erzielt, die nicht zuletzt dem Träger der Prothese zugute kommt.
  • Hinsichtlich der Ausbildung der neuen Armprothese ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, daß jedes Gelenk einen in das untere Ende des Oberarmteils bzw. des Schulterprothesenteils einsetzbaren Stopfen und ein gegenüber diesem Stopfen um die Längsachse des Oberarmteils bzw. Schulterprothesenteils drehbares Futter besitzt, daß das Futter einen senkrecht zu seiner Drehachse angeordneten und diese schneidenden Gelenkbolzen aufweist, an den gabelförmige obere Enden des zugeordneten Armteils angelenkt sind, und daß zwischen dem Futter sowie den gabelförmigen Enden einerseits sowie dem Futter und dem Stopfen andererseits Einrichtungen zum Festlegen des Schwenk- bzw.
  • Drehwinkels oder zum Hemmen der Schwenk- bzw.
  • Drehbewegung an den genannten Stellen angeordnet sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Armprothese gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Einrichtungen zum Hemmen der Schwenk- bzw. Drehbewegung des Futters gegenüber dem Stopfen und der gabelförmigen Enden des Armteils gegenüber dem Futter als Reibscheiben, z. B. aus Kork, ausgebildet sind und daß die Reibung mittels an dem Gelenkbolzen und an einem in dem Stopfen drehbar gelagerten, im Futter eingelassenen Rohrstück axial angreifender Spannschrauben einstellbar ist.
  • Ein weiteres erfindungsgemäßes Merkmal der neuen Armprothese besteht darin, daß zum Festlegen des Schwenk- und/oder Drehwinkels des Futters gegenüber dem Stopfen und/oder den gabel- förmigen Enden des betreffenden Armteils gegenüber dem Stopfen zwischen diesen Teilen flache Sperrtriebe angeordnet sind, die mittels nach außen ragender Hebel bedienbar sind.
  • Als vorteilhafte Ausführung des Futters der Gelenke der neuen Armprothese ist gemäß der Erfindung schließlich vorgesehen, daß das äußere Ende des Futters etwa halbkreisförmige Gestalt aufweist.
  • Das Ellbogengelenk der neuen Armprothese ermöglicht sowohl eine Schwenkbewegung zum Abwinkeln als auch eine axiale Drehung zur seitlichen Bewegung des Unterarmes. Andererseits bietet das Schultergelenk der neuen Prothese die Möglichkeit, daß der Oberarm eine Schwenkbewegung zur Weg-und Heranführung sowie eine Axialdrehung zur Vor-, Rück- und Hochbewegung ausführt. Dabei können die Schwenkbewegungen und Axialdrehungen durch eine Vorrichtung gesperrt werden, die entweder von der gesunden Hand oder durch Körperbewegungen, die über eine harnischartige Bandage übertragen werden, oder durch die Kombination beider betätigbar ist.
  • In der Zeichnung sind Armprothesen gemäß der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer Armprothese mit Schulter- und Ellbogengelenk; Fig. 2 bis 7 zeigen Seitenansichten verschiedener Schultergelenke und F i g. 2 A bis 7 A Seitenansichten verschiedener Ellbogengelenke, die den Schultergelenken gemäß den Fig. 2 bis 7 entsprechen.
  • Die Armprothese gemäß F i g. 1 besitzt einen hohl ausgebildeten Unterarm 1, der zu seinem unteren Ende 1 A konisch auslaufend geformt ist. Er kann aus einem geeigneten leichten Werkstoff, z. B. aus einem mittels geeignetem Kunststoff verstärkten und versteiften Gewebe, gebildet sein. An dem Unterarm 1 sind einander gegenüberliegende, von ihm aus nach oben ragende SeitenplatteniB aus Stahl angebracht.
  • Der Oberarm 2 der in F i g. 1 dargestellten Armprothese ist rohrförmig ausgebildet und besteht aus einem ähnlichen Werkstoff wie der Unterarm 1. Das untere Ende des Oberarmes 2 wird durch einen kreisrunden Stopfen 2 A aus einem Polyamid oder einem anderen geeigneten Kunststoff verschlossen, der mittels Klebstoff am Oberarm 2 befestigt ist.
  • In einem axialen Loch 2 B des Stopfens 2 A ist ein sich nach unten erstreckender glatter Teil eines Rohrstückes 2 C aus Aluminium oder einer Aluminium-Magnesium-Legierung, die unter dem Handelsnamen »Duralumin« bekannt ist, eingefaßt. Das Rohrstück 2 C besitzt ein axiales Innengewinde 2 D und einen Flansch 2 E, mit dem es auf der Innenseite des Stopfens 2 A aufliegt. Der vorstehende Teil des Rohrstückes 2C ist in ein Futter 2 F eingefaßt, das vorzugsweise aus Polyamid besteht und eine obere flache, konzentrisch zum Stopfen 2 A angeordnete Oberfläche 2 G und ein gewölbtes unteres Ende 2H aufweist. Zwischen dem Stopfen 2 A und der Ob erfläche 2G des Futters 2F befindet sich ein dünnes Reibungsglied 3, das aus Kork bestehen kann.
  • In die Innenbohrung 2 D des Rohrstückes 2 C ist eine Linsenkopfschraube aus Metall eingeschraubt, das demjenigen des Rohrstückes 2 C gleich oder ähnlich ist. Der Kopf dieser Schraube 3 A kann in einer Ausnehmung 3 B am Ende des Futters 2 F aufgenommen sein, so daß die Wölbung des Schraubenkopfes mit derjenigen des gewölbten Endes 2 H des Futters 2 F übereinstimmt.
  • In dem Futter 2 F ist eine Querbohrung 3 C vorgesehen, die an ihren Enden je eine Erweiterung 3 D aufweist, welche zur Aufnahme von Reibsehrauben 3E dienen. Die Erweiterungen 3 D befinden sich an einander gegenüberliegenden Abflachungen des Futters 2 F. An diesen Abflachungen liegen die Seitenplatten 1B des Unterarmes 1 an. Sie sind mit dem Futter 2 F durch einen Linsenkopfstift 3 F drehbar verbunden, der durch Löcher 3 G in den Seitenplatten 1 B sowie die- Durchgangsbohrung 3 C und damit fluchtende Löcher 3 H des Rohrstückes 2 C ragt. Der Stift 3 F besitzt ein Schraubgewinde zur Aufnahme einer Mutter 4, die seinem Kopf entspricht und einen Schlitz 4 A für einen Schraubenzieher hat. Zur Verbindung mit dem Stift 3 F ist die Mutter 4 noch mit einem Ansatzstück 4 B versehen, welches Innengewinde aufweist. Das Ende der Seitenplatte 1 B, das an dem Kopf des Stiftes 3 F angreift, besitzt eine nach außen abgebogene Lippe 4 C, die an einer am Umfang des Stiftkopfes befindlichen abgefasten Fläche 4 D anliegt, so daß der Stift 3 F-sich mit dem Unterarm 1 dreht, wenn dieser geschwenkt wird. Daraus ergibt sich, daß eine Feineinstellung der bei der Drehung des Unterarmes 1 auftretenden Reibung durch Verdrehen der Mutter 4 des Stiftes 3 F erfolgen kann.
  • Da das Futter 2 F, der Unterarm 1 und das Rohrstück 2 C durch den quer durch diese gesteckten Stiftes miteinander verbunden sind, können diese Teile in ihrer Gesamtheit seitlich und relativ zum Oberarm 2 gedreht werden. Dabei kann durch Festziehen oder Lösen der Linsenkopfschraube 3 A am unteren Ende des Futters 2F und die dadurch bewirkte Erhöhung oder Verminderung des Druckes gegen die das Reibungsglied 3 bildende Korkscheibe der Reibungswiderstand der seitlichen Drehung verändert werden.
  • Die dargestellte Armprothese besitzt an ihrem oberen Ende eine Halterung bzw. eine Kappe 4 E, die so gestaltet ist, daß sie auf die Schulter des Prothesenträgers paßt. Die Kappe 4 E kann aus dem gleichen Werkstoff bestehen wie der Unterarm 1 und der Oberarm 2. Sie ist an dem Oberarm 1 durch ein Schultergelenk befestigt, das mit dem Ellbogengelenk, welches Ober- und Unterarm miteinander verbindet, übereinstimmt. So besitzt das Schultergelenk ebenfalls einen Stopfen 2 A, welcher in der Kappe 4 E befestigt ist, ein Rohrstück 2 C, ein Futter 2 F, einen Gelenkbolzen 3 F, ein Reibungsglied 3 und eine an dem Rohrstück befestigte Schraube 3 A.
  • Falls erwünscht, kann das Futter 2 F des Schultergelenks im übrigen an seiner Oberfläche einen Vorsprung aufweisen, der so angeordnet ist, daß das obere Ende des Oberarmes 2 an ihm zur Anlage kommt, wodurch dessen Schwenkbewegung begrenzt wird.
  • Damit ein maximales Verschwenken sowohl des Unterarmes 1 als auch des Oberarmes 2 möglich ist, können diese in bekannter Weise an ihren Enden in geeigneter Form abgeschnitten sein.
  • Gemäß den F i g. 2 und 2 A besitzen das Schultergelenk 5 bzw. das Ellbogengelenk 5 A ein an sich bekanntes abwechselnd wirkendes Sperrgetriebe 5 B, das einen Hebel 5 C aufweist, der so angeordnet ist, daß er einen federbelasteten Bolzen 5 D betätigt, der nacheinander zwischen die Zähne eines Segmentes 5 E eingreift. Der Prothesenträger kann seinen gesunden Arm dann verwenden, um aufeinanderfolgend den Hebel 5 C zu ziehen und somit jeweils das Getriebe zu sperren und zu lösen.
  • In den F i g. 3 und 3 A sind ein Schultergelenk 5 und ein Ellbogengelenk 5A gezeigt, die den bereits beschriebenen entsprechen, jedoch ein abwechselnd sperrendes Getriebe 5F aufweisen, das ähnliche Elemente wie das Getriebe besitzt, die aber so angeordnet sind, daß sie durch Körperzugkräfte des Prothesenträgers vermittels eines Körperharnisches oder einer Bandage betätigbar sind.
  • Das Schultergelenk 5 und das Ellbogengelenk 5 A gemäß den F i g. 4 und 4 A sind mit den bereits beschriebenen Gelenken identisch, und auch ihre Sperrgetriebe 5 C entsprechen den bereits beschriebenen Sperrgetrieben.- Sie sind jedoch so angeordnet, daß sie durch leichten Anstoß mittels des Kinns des Prothesenfrägers oder mittels der Zähne desselben an einem nicht dargestellten Vorsprung oder einer Lasche gesteuert werden können. Dabei wird der Sperrbolzen durch einen direkten Zug mittels einer Schulterbandage betätigt.
  • Die Schulter- und Ellbogengelenke gemäß F i g. 5 und 5 A stimmen ebenfalls mit den bereits beschriebenen Gelenken überein. Dabei weist der Verstellmechanismus der Gelenke einen federbelasteten Bolzen zur Hand- oder Stoßbetätigung durch Nockenwirkung auf. Die Steuerung kann durch hydraulische Mittel unterstützt sein.
  • Die Fig. 6 und 6A zeigen eine andere Anordnung eines Sperrgetriebes an Schulter- und Ellbogengelenken der beschriebenen Art. Dabei wird das Sperrgetriebe im Falle des Schultergelenkes durch direkten, von Hand am Oberarm erfolgenden Zug an einem Sperrbolzen betätigt, während im Falle des Ellbogengelenkes ein direkter Zug von Hand am Unterarm auf den Sperrbolzen einwirkt. Bei dieser Anordnung kann die Betätigung des Sperrgetriebes durch pneumatische Mittel unterstützt werden.
  • Bei einer weiteren Anordnung von Sperrgetrieben, wie sie in F i g. 7 und 7 A gezeigt sind und für Schulter- und Ellbogengelenke gemäß der Erfindung zur Verwendung gelangen können, besitzt jedes Gelenk auf Reibung beruhende Sperrmittel, die aus Reibscheiben bestehen, welche von einer als Achse dienenden Schraube getragen werden. Die Sperrung erfolgt dabei durch eine mit der Schraube zusammenwirkende Einstellmutter oder Gegenschraube.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Armprothese mit einem Schultergelenk sowie einem Ellbogengelenk, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Schultergelenk und das Ellbogengelenk gleich und gegeneinander austauschbar ausgebildet sind.
  2. 2. Armprothese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gelenk einen in das untere Ende des Oberarmteiles (2) bzw. des Schulterprothesenteiles (4E) einsetzbaren Stopfen (2A) und ein gegenüber diesem Stopfen (2A) um die Längsachse des Oberarmteiles (2) bzw.
    Schulterprothesenteiles (4E) drehbares Futter (2F) besitzt, daß das Futter (2F) einen senkrecht zu seiner Drehachse angeordneten und diese schneidenden Gelenkbolzen (3 F) aufweist, an den gabelförmige obere Enden (1B) des zugeordneten Armteiles (1, 2) angelenkt sind, und daß zwischen dem Futter (2 F) sowie den gabelförmigen Enden (1 B) einerseits und dem Futter (2F) sowie dem Stopfen (2A) andererseits Einrichtungen (3, 3E) zum Festlegen des Schwenk- bzw. Drehwinkels oder zum Hemmen der Schwenk- bzw. Drehbewegung an den genannten Stellen angeordnet sind.
  3. 3. Armprothese nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (3, 3E) zum Hemmen der Schwenk- bzw. Drehbewegung des Futters (2F) gegenüber dem Stopfen (2 A) und den gabelförmigen Enden (1 B) des Armteiles (1,2) gegenüber dem Futter (2 F) als Reibscheiben, z. B. aus Kork, ausgebildet sind und daß die Reibung mittels an dem Gelenkbolzen(3F) und an einem in dem Stopfen (2A) drehbar gelagerten, im Futter (2F) eingelassenen Rohrstück (2 C) axial angreifender Spannschrauben (4, 3A) einstellbar ist.
  4. 4. Armprothese nach den Ansprüchen 1 und 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festlegen des Schwenk- und/oder Drehwinkels des Futters (2F) gegenüber dem Stopfen (2A) und/oder den gabelförmigen Enden (1B) des betreffenden Armteiles (1, 2) gegenüber dem Stopfen (2A) zwischen diesen Teilen flache Sperrgetriebe angeordnet sind, die mittels nach außen ragender Hebel (5 C) bedienbar sind.
  5. 5. Armprothese nach den Ansprüchen 1 und 2 oder einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende des Futters (2F) etwa halbkugelartige Gestalt aufweist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 934 303; USA.-Patentschrift Nr. 2686 319.
DEP1268A 1962-11-05 1963-11-04 Armprothese Pending DE1268782B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1268782X 1962-11-05

Publications (1)

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DE1268782B true DE1268782B (de) 1968-05-22

Family

ID=10886018

Family Applications (1)

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DEP1268A Pending DE1268782B (de) 1962-11-05 1963-11-04 Armprothese

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DE (1) DE1268782B (de)

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