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DE1268069B - Vorrichtung zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluss-, Kanalsohlen und Boeschungen - Google Patents

Vorrichtung zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluss-, Kanalsohlen und Boeschungen

Info

Publication number
DE1268069B
DE1268069B DEP1268A DE1268069A DE1268069B DE 1268069 B DE1268069 B DE 1268069B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268069 A DE1268069 A DE 1268069A DE 1268069 B DE1268069 B DE 1268069B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
sole
embankment
river
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOCH UND TIEFBAU GmbH
Mueller & Co
Original Assignee
HOCH UND TIEFBAU GmbH
Mueller & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOCH UND TIEFBAU GmbH, Mueller & Co filed Critical HOCH UND TIEFBAU GmbH
Priority to DEP1268A priority Critical patent/DE1268069B/de
Publication of DE1268069B publication Critical patent/DE1268069B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
    • E02B3/121Devices for applying linings on banks or the water bottom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluß-, Kanalsohlen und Böschungen Vorrichtungen zum Verlegen von Abdichtungsmassen, insbesondere von Ton oder bituminösen Massen mit fein- oder grobstückigen Zuschlagstoffen und bituminösem Binder, auf Fluß-, Kanalsohlen und Böschungen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Die bekannten Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus einer dem Fluß- oder Kanalbett schablonenartig angepaßten und es überbrückenden sowie in Fluß- oder Kanallängsrichtung verfahrbaren Brückenkonstruktion. Bei einer dieser bekannten Ausführungen ist auf der Brückenkonstruktion quer zum Fluß- oder Kanalbett eine Laufschiene für einen verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter angeordnet. Ferner ist an der Brücke im unteren Bereich ein ihr zugeordneter, sich über den gesamten Querschnitt des Fluß- oder Kanalbettes erstreckender Auflegeschacht angeordnet. Um die Beschichtungshöhe einstellen zu können, ist ferner die Brückenkonstruktion über Stützen höhenverstellbar an die Fahrgestelle angeschlossen. Der Austrag der Abdichtungsmassen wird durch an den Auflegeschacht angeschlossene Vibratoren erleichtert. Bei einer anderen bekannten Konstruktion ist ferner noch dem Auflegeschacht eine auf- und abwärts bewegbare und damit als Stampfer wirkende Schablone nachgeschaltet. Ferner ist noch eine Konstruktion zum Belegen von Abdichtungsmassen auf Fluß- und Kanalsohlen bekanntgeworden, bei der zur Verringerung der Abwurfhöhe der Abdichtungsmassen die dem Flußbettquerschnitt angepaßte Brückenkonstruktion ein bis zur Mitte der Brückenkonstruktion geführtes Zuführförderband aufweist, unter den x ein weiteres über den gesamten Querschnitt verfahrbares Förderband mit wechselbarer Förderrichtung und mit einer etwa der halben Brückenkonstruktionslänge entsprechenden Baulänge angeordnet ist. Bei dieser Konstruktion erfolgt der Auftrag der Abdichtungsmassen lediglich durch Abwurf vom unteren Förderband. Eine gleichmäßige Verdichtung läßt sich mit den zuletzt beschriebenen Maßnahmen nicht erzielen. Ferner führt die ungleichmäßige Oberfläche der aufgetragenen Abdichtungsmassen, insbesondere bei Ton, schon nach kürzerer Zeit zu einer Abtragung oder zumindest zu einer wesentlichen Schwächung der aufgetragenen Schicht. Nachteilig bei all diesen bekannten Konstruktionen ist, daß sie schablonenartig ausgebildet und jeweils nur für die Belegung eines der Schablonenform angepaßten Fluß- oder Kanalquerschnittes geeignet sind. Unterschiedliche Böschungswinkel und unterschiedliche Querschnittsformen von Kanal- oder Flußbetten können durch diese bekannten Vorrichtungen nicht belegt werden. Sie sind daher lediglich nur zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluß-, Kanalsohlen und zugeordneten Böschungen mit gleichbleibendem Profil geeignet, was nur sehr selten der Fall ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluß-, Kanalsohlen und zugeordneten Böschungen zu schaffen, mit der ein Verlegen der Abdichtungsmassen praktisch unabhängig vom jeweiligen Kanal- bzw. Flußquerschnitt und insbesondere von Querschnittsänderungen durchführbar ist.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluß-, Kanalsohlen und zugeordneten Böschungen, bestehend aus einer das Fluß- oder Kanalbett überbrückenden und in Fluß- oder Kanallängsrichtung verfahrbaren Brükkenkonstruktion, die über höhenverstellbare Stützen im Bereich ihrer uferseitigen Enden auf einem Fahrgestell höhenverstellbar ist, mit quer zum Fluß- oder Kanalbett angeordneten Laufschienen für einen verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter und einem Auflegeschacht. Die Erfindung besteht darin, daß die Brückenkonstruktion aus einer Sohlenbrücke mit zumindest im Bereich der Ecken angeordneten, auf die Sohle aufsetzbaren Stützen besteht und zumindest einseitig an diese eine im Bereich des Ufers über die Stützen auf den Fahrgestellen abgestützte Böschungsbrücke höhenverstellbar angeschlossen ist und an dem verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter eine Austragsvorrichtung sowie der Auflegeschacht angeschlossen sind. Zweckmäßig besteht die Sohlenbrücke aus zumindest einem pontonförmigen Schwimmkörper mit daran angeschlossenen ein- und ausfahrbaren oder höhenverstellbaren Stützen. Nach einem besonderen Vorschlag weist die Sohlenbrücke zwei in parallelere Abstand voneinander und quer zur Flußrichtung angeordnete Schwimmkörper auf. Um einen großen Bereich jeweils mit der Abdichtungsmasse beschichten zu können, kann auf der Sohlenbrücke zwischen dem Schwimmkörper eine Laufschienenbrücke in Flußrichtung verfahrbar für den in Querrichtung verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter angeordnet sein. Auch die Böschungsbrücke ist hierzu einerseits auf der Sohlenbrücke und andererseits auf oder mit einem am Böschungsufer angeordneten Fahrgestell verfahrbar. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die Böschungsbrücke an die eine oder die andre Seite der Sohlenbrücke anschließbar ausgebildet. Eine Anpassung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an unterschiedliche Böschungswinkel läßt sich dadurch erreichen, daß die Böschungsbrücke mittels eines einstellbaren Führungslineals und diesem zugeordneter Führungsrollen einer Steuereinrichtung für die einzelnen die Böschungsbrücke tragenden Stützen entsprechend dem Böschungsgrad in ihrer Höhe verstellbar ist. Von besonderer Bedeutung ist, daß der Auflegeschacht zugleich als Verdichtungseinrichtung ausgebildet und dazu mit Verdichtungswalzen versehen ist. Zweckmäßig ist hierzu der Auflegeschacht mit zwei in Abstand voneinander angeordneten und gegensinnig umlaufenden Förderbändern, welche die Abdichtungsmassen zwischen sich aufnehmen und in ihrem unteren Bereich um die Verdichtungswalzen als Umlenkrollen geführt sind, versehen.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung praktisch unabhängig von der jeweiligen Querschnittsform oder gar Querschnittsänderung des Kanal- oder Flußbettes einsetzbar ist. Selbst Kanal-oder Flußbetten, deren Böschungen unterschiedliche Böschungswinkel bzw. wechselnde Böschungswinkel aufweisen, lassen sich mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung unschwer belegen. Darüber hinaus läßt sich unschwer eine gleichmäßige und glatte Oberfläche der eingebrachten Abdichtungsmassen erzielen. Trotz der großen Anpassungsfähigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Beschichtungshöhe der Abdichtungsmassen auf einfache Weise dadurch verändert werden, daß über die Stützen die Sohlenbrücke und die Böschungsbrücke und damit der Auslauf des Auflegeschachtes auf die jeweilig gewünschte Beschichtungshöhe eingestellt wird.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g.1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, F i g. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig.1.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Verlegen von Abdichtungsmassen, insbesondere von Ton oder bituminöser Massen aus fein- oder grobstückigen Zuschlagstoffen und bituminösem Binder, auf Fluß-, Kanalsohlen und Böschungen. Sie besteht im wesentlichen aus einer Sohlenbrücke 1 mit zumindest im Bereich der Ecken angeordneten, auf der Sohle 2 des dargestellten Kanalbettes aufstehenden Stützen 3 sowie einer Böschungsbrücke 4. Diese Böschungsbrücke ist einerseits an die Sohlenbrücke 1 angeschlossen und andererseits am Ufer 5 abgestützt. Auf der Sohlenbrücke 1 und der Böschungsbrücke 4 ist ein Abdichtungsmasseaufnahmebehälter 6 mit Austrageinrichtung 7 und Auflegeschacht 8 verfahrbar. Die Beschickung des Abdichtungsmasseaufnahmebehälters 6 erfolgt mittels eines Greifers 10, der auf einem Ponton 11 angeordnet ist und die Abdichtungsmassen von den Motorschuten 9 in den Abdichtungsmasseaufnahmebehälter überführt. Unschwer besteht bei der dargestellten Ausführungsform jedoch auch die Möglichkeit, die Beschickung vom Ufer aus durchzuführen. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht die Sohlenbrücke 1 aus zwei parallel zueinander angeordneten Schwimmkörpern mit daran angeschlossenen ein- und ausfahrbaren Stützen 3. Diese Stützen können selbstverständlich auch höhenverstellbar an der Sohlenbrücke angeordnet sein, was jedoch nicht dargestellt ist. Im übrigen sind die Stützen bei der dargestellten Ausführungsform als teleskopartig ausfahrbare, hydraulische Stempel ausgebildet. Ferner ist die Anordnung so getroffen, daß die beiden Schwimmkörper quer zur Flußrichtung angeordnet sind. Auf der Sohlenbrücke 1 zwischen den Schwimmkörpern ist eine Laufschienenbrücke in Flußrichtung verfahrbar für den in Querrichtung verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter 6 angeordnet. Es besteht somit die Möglichkeit, bei einer einzigen Feststellung der Sohlenbrücke mehrere Schichten über den Abdichtungsmasseaufnahmebehälter 6 und den nachgeschalteten Auflegeschacht 8 auf die Sohle nebeneinander aufzulegen. Wie die Figuren ferner erkennen lassen, besteht bei der dargestellten Ausführungsform die Möglichkeit, die Böschungsbrücke 4 an die eine oder die andere Seite der Sohlenbrücke 1 anzuschließen. Die Böschungsbrücke 4 ist einerseits auf der Sohlenbrücke 1 und andererseits auf einem am Böschungsufer angeordneten Fahrgestell 12 abgestützt. Bei einem derartigen Aufbau besteht ferner die Möglichkeit, die Böschungsbrücke 4 auch mit dem Fahrgestell 12 selbst zu verfahren. Das auf dem Ufer 5 angeordnete Fahrgestell 12 ist auf Schienen 13 verfahrbar und zur Abstützung mit ausfahrbaren Stützen 14 versehen, über die das Fahrgestell arretierbar und die Schienen 13 entlastbar sind. Ferner ist die Böschungsbrücke 4 mittels weiterer Stützen 15 auf dem Fahrgestell 12 gegenüber diesem höhenverstellbar abgestützt. Mittels eines nicht dargestellten, einstellbaren Führungslineals und diesem zugeordneten Führungsrollen einer Steuereinrichtung für die einzelnen die Böschungsbrücke tragenden Stützen 15 bzw. 3 ist die Böschungsbrücke 4 entsprechend dem Böschungsgrad in ihrer Höhe verstellbar und somit der jeweiligen Böschung anpaßbar. In dem Abdichtungsmasseaufnahmebehälter 6 sind bei der dargestellten Ausführungsform zwei Zerkleinerungswalzen 17 und 18 angeordnet. Die zugeordnete Austragseinrichtung 7 besteht aus einem am Boden des Abdichtungsmasseaufnahmebehälters 6 angeordneten, gerippten Förderband 19. Die Verstellung des Abdichtungsmasseaufnahmebehälters erfolgt mittels der Winden 20 über Umlenkrollen 21. Der Auflegeschacht 8 ist als Verdichtungseinrichtung ausgebildet und dazu mit Verdichtungswalzen 22 an seinem unteren Ende versehen. Im übrigen besitzt der Auflegeschacht 8 zwei im Abstand voneinander angeordnete und gegensinnig umlaufende Förderbänder 23, 24, welche die Abdichtungsmasse zwischen sich aufnehmen und in ihrem unteren Bereich um die Verdichtungswalzen 22, die als Umlenkrollen dienen, geführt sind. Von besonderer Bedeutung ist ferner, daß durch Verstellung der Stützen 3,15 an der Sohlenbrücke 1 und der Böschungsbrücke 4 der Auslauf 25 des Auflegeschachtes 8 und damit die Beschichtungshöhe der Abdichtungsmassen 26 einstellbar ist.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluß-, Kanalsohlen und zugeordneten Böschungen, bestehend aus einer das Fluß- oder Kanalbett überbrückenden und in Fluß- oder Kanallängsrichtung verfahrbaren Brückenkonstruktion, die über höhenverstellbare Stützen im Bereich ihrer uferseitigen Enden auf einem Fahrgestell höhenverstellbar ist, mit quer zum Fluß-oder Kanalbett angeordneten Laufschienen für einen verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter und einem Auflegeschacht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Brückenkonstruktion aus einer Sohlenbrücke (1) mit zumindest im Bereich der Ecken angeordneten, auf die Sohle (2) aufsetzbaren Stützen (3) besteht und zumindest einseitig an diese eine im Bereich des Ufers über die Stützen (15) auf den Fahrgestellen (12) abgestützte Böschungsbrücke (4) höhenverstellbar angeschlossen ist und an den verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter (6) eine Austragseinrichtung (7) und der Auflegeschacht (8) angeschlossen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenbrücke (1) aus zumindest einem pontonförmigen Schwimmkörper mit daran angeschlossenen ein- und ausfahrbaren oder höhenverstellbaren Stützen (3) besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenbrücke (1) aus zwei in parallelem Abstand voneinander und quer zur Flußrichtung angeordneten Schwimmkörpern besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sohlenbrücke (1) zwischen den Schwimmkörpern eine Laufschienenbrücke in Flußrichtung verfahrbar für den in Querrichtung verfahrbaren Abdichtungsmasseaufnahmebehälter (6) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Böschungsbrücke (4) an die eine oder die andere Seite der Sohlenbrücke (1) anschließbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Böschungsbrücke (4) einerseits auf der Sohlenbrücke (1) und andererseits auf oder mit einem am Ufer (5) angeordneten Fahrgestell (12) verfahrbar abgestützt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das der Böschungsbrücke (4) auf dem Ufer (5) zugeordnete Fahrgestell (12) auf Schienen (13) verfahrbar und das Fahrgestell mit ausfahrbaren Stützen (14) versehen ist. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Böschungsbrücke (4) mittels eines einstellbaren Führungslineals und diesem zugeordneter Führungsrollen einer Steuereinrichtung für die einzelnen die Böschungsbrücke (4) tragenden Stützen (3,15) entsprechend dem Böschungsgrad in ihrer Höhe verstellbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abdichtungsmasseaufnahmebehälter (6) zumindest zwei Zerkleinerungswalzen (17,18) angeordnet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragseinrichtung (7) ein am Boden des Abdichtungsmasseaufnahmebehälters (6) angeordnetes, geripptes Förderband (19) aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflegeschacht (8) mit Verdichtungswalzen (22) im Bereich des Auslaufs (25) versehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflegeschacht (8) mit zwei im Abstand voneinander angeordneten und gegensinnig umlaufenden Förderbändern (23, 24), die im unteren Bereich um die Verdichtungswalzen (22) als Umlenkrollen geführt sind, versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 650 596; französische Patentschrift Nr. 726 947; USA.-Patentschrift Nr. 2 598 903.
DEP1268A 1964-11-17 1964-11-17 Vorrichtung zum Verlegen von Abdichtungsmassen auf Fluss-, Kanalsohlen und Boeschungen Pending DE1268069B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2621260A1 (de) * 1975-06-12 1976-12-30 Gerrit Dekker Verfahren und vorrichtung zum aufschuetten von boeden und ufern von gewaessern mit einem aufschuettmaterial
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