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DE1267525B - Verwendung sauerstoffbindender Praeparate fuer die Herstellung sauerstoffarmer Packungen fuer Lebensmittel - Google Patents

Verwendung sauerstoffbindender Praeparate fuer die Herstellung sauerstoffarmer Packungen fuer Lebensmittel

Info

Publication number
DE1267525B
DE1267525B DEP1267A DE1267525A DE1267525B DE 1267525 B DE1267525 B DE 1267525B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267525 A DE1267525 A DE 1267525A DE 1267525 B DE1267525 B DE 1267525B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxygen
packaging
binding
pack
food
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1267A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Norbert Buchner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Original Assignee
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FR Hesser Maschinenfabrik AG filed Critical FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority to DEP1267A priority Critical patent/DE1267525B/de
Publication of DE1267525B publication Critical patent/DE1267525B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/24Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants
    • B65D81/26Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators
    • B65D81/266Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators for absorbing gases, e.g. oxygen absorbers or desiccants
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
    • A23F5/00Coffee; Coffee substitutes; Preparations thereof
    • A23F5/10Treating roasted coffee; Preparations produced thereby
    • A23F5/105Treating in vacuum or with inert or noble gases; Storing in gaseous atmosphere; Packaging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

  • Verwendung sauerstoffbindender Präparate für die Herstellung sauerstoffarmer Packungen für Lebensmittel Es ist bekannt, beim Verpacken von sauerstoffempfindlichen Konsumgütern, wie Kaffee, Milchpulver od. dgl., die gefüllte Packung vor dem Verschließen zu evakuieren und gegebenenfalls mit einem inerten Gas, wie Kohlendioxyd oder Stickstoff zu füllen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auch bei Anwendung hohen Vakuums und völlig sauerstoffdichten Packstoffen stets noch ein geringer meßbarer Rest an Sauerstoff in der Packung verbleibt. Dieser Sauerstoffrest ist bei empfindlichen Füllgütern immer noch ausreichend, um bei längeren Lagerzeiten ungünstige Veränderungen, insbesondere geschmacklicher Art zu bewirken.
  • Untersuchungen haben ergeben, daß der restliche Sauerstoff in erster Linie aus dem Füllgut selbst stammt, wo er in gelöstem Zustand angelagert ist.
  • Das durch die Evakuierung geschaffene Partialdruckgefälle bewirkt nun, daß gelöster Sauerstoff so lange freigegeben wird, bis wieder ein Gleichgewichtszustand zwischen der Lösung mit dem Füllgut und dem Gasraum des Packungsinneren hergestellt ist.
  • Um Sauerstoffreste aus der Packung zu entfernen, ist auch schon bekannt, sauerstoffbindende Präparate in die Packung einzubringen. Diese Maßnahme konnte sich bisher jedoch nicht in jedem Fall durchsetzen, da zum Teil umständliche und kostspielige Schutzmaßnahmen erforderlich sind, um zu verhindern, daß das Präparat schon mit Luftsauerstoff reagiert, bevor es noch in die Packung gelangt. Versuche, sehr langsam reagierende Präparate zu verwenden, scheitern in den meisten Fällen daran, daß die Bindung des in der Packung enthaltenen Restsauerstoffs ebenfalls zu langsam erfolgt, um die unerwünschte Einwirkung des Sauerstoffs auf das Füllgut sicher zu verhindern.
  • Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung sauerstoffbindender Präparate für die Herstellung sauerstoffarmer Packungen für Lebensmittel, dadurch gekennzeichnet, daß Stoffgemische verwendet werden, die nach einer erst innerhalb der geschlossenen Pakkung eintretenden chemischen Zwischenreaktion mit einem der Packung zugeführten Stoff den Sauerstoff binden.
  • Hierbei wird erfindungsgemäß als bevorzugtes Medium CO verwendet, da dieses Gas in vielen Fällen gleichzeitig auch als Schutzgasfüllung verwendet werden kann.
  • Demnach kann das Verfahren der Erfindung beispielsweise wie folgt durchgeführt werden: Einem Gemisch aus Kristallsoda (Na2CO3 + 10 H20) und calcinierter Soda (Na2CO3) wird Eisenpulver (Fe) beigemengt und diese Mischung in einem Polyäthylen beutelchen verpackt. In dieser Form ist das Präparat ohne besondere Schutzmaßnahmen über längere Zeit haltbar, da zur Aktivierung desselben sowohl CO2 als auch eine gewisse Feuchtigkeit erforderlich ist.
  • Das Präparat wird nun der Packung beigegeben, letzterer CO2 zugeführt und die Packung dann verschlossen. Falls das Füllgut frisch gebrannter Kaffee ist, genügt auch schon allein das aus dem Kaffee austretende CO2. Das CO2 diffundiert nun durch die Polyäthylenhülle des Präparats und wird vom Präparat selbst aufgenommen. Hierbei werden Kristalle des Kristallsodas nach folgender Reaktion gesprengt: (Na2CO3. 10 H2O) t CO2 + 2 NaHCO2 +9 H20 Damit ist nun Kristallwasser frei. In Gegenwart von Wasser und weiterem CO2 kann nun aber der Sauerstoff mit dem Eisenpulver eine chemische Reaktion eingehen. Als Endprodukt entsteht dabei Fe(II,III)-oxydhydrat. Es sind hier verschiedene Reaktionsmechanismen denkbar. Sicherlich spielt hierbei die Kohlensäure eine Rolle, die sich aus dem in Freiheit gesetzten Wasser und dem vorhandenen CO2 bildet.
  • Tatsache ist, daß am Ende der Reaktion der durch das Eisenpulver gebundene Sauerstoff im wesentlichen aus dem Füllgut oder im Innenraum der Packung enthaltenen Restsauerstoffmenge entnommen wird.
  • Durch entsprechende Wahl des Mischungsverhältnisses zwischen Kristallsoda und calcinierter Soda kann die Dauer und die Geschwindigkeit der beschriebenen Reaktion beliebig beeinflußt und damit den durch die Art des Füllgutes und der Verpackung bestimmten Gegebenheiten angepaßt werden.
  • Dieses erfindungsgemäße Verfahren ist nicht nur bei Packungen aus gasdichten Packstoffen vorteilhaft, bei denen, wie beschrieben, allein der beim Evakuieren verbliebene Restsauerstoff und der aus dem Füllgut frei werdende Sauerstoff gebunden werden soll, sondern auch beim Verpacken von Füllgütern mit starker und nachhaltiger Gasentwicklung, wie dies beispielsweise bei stark gebranntem Bohnenkaffee auftritt. Hier ist es schwierig, die großen Mengen an frei werdendem CO2 durch besondere der Packung beigegebene CO2-Absorber zu binden, so daß die Gefahr eines Aufblähens und derart einer Beschädigung der Verpackung besteht. Bei Anwendung des erSndungsgemäßen Verfahrens ist es jedoch möglich, Verpakkungsfolien mit verhältnismäßig großer Gasdurchlässigkeit zu verwenden, die das sich entwickelnde CO2 ausreichend rasch entweichen lassen. Solche Folien sind andererseits in geringem Maß auch sauerstoffdurchlässig. Die in die Packung eindringenden geringen Sauerstofftuengen werden jedoch durch das Präparat gebunden, so daß trotz dieser billigen Verpackung eine gute Haltbarkeit des Füllgutes sichergestellt ist.
  • Wie schon erwähnt, dient in vielen Fällen CO2 als Schutzgas für das in der Packung befindliche Füllgut.
  • Auch Mischungen von CO2 und Stickstoff (N2) sind vielfach üblich. Die hierzu verwendeten Gase mußten bisher einen sehr hohen Reinheitsgrad aufweisen, der bei 99,9901, liegt. Solche Gase sind dementsprechend teuer und verteuern somit die Verpackung in erheblichem Maß.
  • Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens auch sogenannte technische Gase mit geringeren Reinheitsgraden, ja sogar Generatorgas, das durch Verbrennen von Stadtgas od. dgl. erzeugt werden kann, als Schutzgasfüllung verwendbar sind. Der verhältnismäßig höhere Gehalt an dem die Verunreinigung darstellenden Sauerstoff wird dadurch unschädlich, daß dieser Sauerstoff ebenfalls vom Präparat gebunden wird.
  • Das Generatorgas hat neben dem Vorteil des niedrigen Preises noch den weiteren Vorzug, daß es an Ort und Stelle aus dem meist zur Verfügung stehenden Stadtgas hergestellt werden kann, also keine Flaschen erforderlich sind.
  • Ergänzend wird hinzugefügt, daß die Erfindung nicht auf die beispielsweise genannte Zusammensetzung des Präparats begrenzt ist, sondern auch beliebig andere Mischungen mit entsprechend ablaufenden Reaktionen umfaßt. Außerdem ist es auch möglich, dem Präparat Zusätze beizugeben, die den Reaktionsablauf im Sinn einer Beschleunigung oder Verzögerung beeinflussen oder auch bestimmte, bei der Reaktion entstehende Stoffe an sich binden.
  • Bei Packungen mit Kaffee, der in frisch gebranntem Zustand, wie schon erwähnt, mehr oder weniger stark CO2 entwickelt, können dem Präparat noch weitere Stoffe, wie z. B. Karbonate od. dgl., beigemischt werden, die das überschüssige CO2 fest an sich binden.
  • Die Einbringung des Präparats in die Packung kann, wie beschrieben, in Form von Beutelchen erfolgen, die aus einer Folie bestehen, welche für das zu bindende Gas und das für die Zwischenreaktion erforderliche Medium durchlässig ist, oder aber auch in der Form, daß die Präparatmischung zwischen die Schichten von Mehrschichtpackungen eingelegt wird, wobei die zwischen dem Präparat und dem Füllgut befindliche innerste Schicht die ebenfalls vorgenannte Durchlässigkeit besitzen muß.
  • Ein besonderer technischer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Bindung des Sauerstoffs erst dann eintritt, wenn der sauerstoffbindenden Masse noch ein anderer Stoff zugeführt wird. Bei der oben ge- schilderten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, bei der mit calcinierter Soda, Kristallsoda und Eisenpulver gearbeitet wird, heißt das, daß diese Masse zuerst mit CO2 in Berührung gebracht werden muß, damit Kristallwasser in Freiheit gesetzt werden kann und damit dann überhaupt eine Reaktion des Eisenpulvers mit dem Sauerstoff stattfinden kann.
  • Dies hat zur Folge, daß wegen des geringen Kohlensäuregehalts der Luft die erfindungsgemäßen sauerstoffbindenden Präparate eine erhebliche Zeitdauer an Luft aufbewahrt werden können. Die Handhabung der erfindungsgemäß zu verwendenden Präparate ist demgemäß sehr vereinfacht. Bei bekannten Präparaten, bei denen die Sauerstoffbindung unmittelbar erfolgt, muß dagegen darauf geachtet werden, daß diese nicht zu lange an der Luft liegen, da sie sonst wirkungslos werden.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß zu verwendenden Präparate geht aus folgendem Beispiel hervor.
  • Beispiel Versuchsansatz: 20 Beutelpackungen zu je 125 g gebranntem Kaffee in Bohnen.
  • Die Packungen bestanden aus Zellglas-Alu-PE-Folie und waren damit praktisch sauerstoffdicht.
  • Den Packungen war je ein Absorberbeutel aus PE-Folie von 30 p Stärke und 2 15 cm2 Oberfläche beigefügt mit folgendem Inhalt: 3,0 g Na2CO3 10 H20, 1,55 g Na2CO3, 0,3 g Fe (pulverisiert, maximale Korngröße 60 p), 0,1 g SiO2 (aus Dampfphase gefällt).
  • Die Beutelpackungen wurden auf etwa 15 Torr Vakuum evakuiert und mit nachgereinigtem Stickstoff begast und verschlossen. Nach der Fertigung der Beutelpackungen wurde ein Sauerstoffgehalt von 0,75 0/, gemessen.
  • Die anschließend an jeweils verschiedenen Packungen durchgeführten Gasanalysen ergaben folgende Werte:
    Lagerzeit in Tagen | O-Konzentration in °/0
    0 0,75
    1 1,55
    2 1,45
    3 1,35
    5 0,80
    7 0,50
    10 0,25
    15 0,15
    20 0,10
    30 0,05
    In der Anfangsphase (1 bis 2 Tage) wurde noch Sauerstoff frei, der an die Kaffeesubstanz angelagert war. Dadurch stieg zunächst die Oa-Konzentration im Gasraum an. Im weiteren Verlauf überwog die O2-Bindung durch das beigegebene Präparat, die O2-Konzentration fiel allmählich gegen O2 = 0 ab.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verwendung sauerstoffbindender Präparate für die Herstellung sauerstoffarmer Packungen für Lebensmittel, d a du r c h g e k e n n z e i c n e t, daß Stoffgemische verwendet werden, die nach einer erst innerhalb der geschlossenen Pakkung eintretenden chemischen Zwischenreaktion mit einem der Packung zugeführten Stoff den Sauerstoff binden.
  2. 2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als die Zwischenreaktion be- wirkender Stoff COrGas und als Stoffgemisch eine Mischung von Kristallsoda, calcinierter Soda, und Eisenpulver verwendet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 105 694, 1 109 499, 1019893.
DEP1267A 1963-05-13 1963-05-13 Verwendung sauerstoffbindender Praeparate fuer die Herstellung sauerstoffarmer Packungen fuer Lebensmittel Pending DE1267525B (de)

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