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DE1267364B - Verspruehbares UEberzugsmittel - Google Patents

Verspruehbares UEberzugsmittel

Info

Publication number
DE1267364B
DE1267364B DEP1267A DE1267364A DE1267364B DE 1267364 B DE1267364 B DE 1267364B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267364 A DE1267364 A DE 1267364A DE 1267364 B DE1267364 B DE 1267364B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating agent
weight
percent
resin
epoxyphenolic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1267A
Other languages
English (en)
Inventor
Pascal B Daniels
James V Morgia
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RTX Corp
Original Assignee
United Aircraft Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Aircraft Corp filed Critical United Aircraft Corp
Publication of DE1267364B publication Critical patent/DE1267364B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D163/00Coating compositions based on epoxy resins; Coating compositions based on derivatives of epoxy resins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09D127/00Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D127/02Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C09D127/12Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing fluorine atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L63/00Compositions of epoxy resins; Compositions of derivatives of epoxy resins

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W¥W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C08g
C09d
22 g-10/01
39C-1
39 c-25/01
14. März 1964
2. Mai 1968
Aus der USA.-Patentschrift 2 976 257 sind spritzbare, einzubrennende Überzugsmittel auf der Basis von Dispersionen des Polytetrafluoräthylens in Dispersionsmitteln mit einem Gehalt von Epoxyphenolharzen bekannt. Die Überzüge gewähren nicht nur einen guten Korrosionsschutz, sondern sind auch sehr gleitfähig. Die bekannten Überzugsmittel haben indes nur einen Feststoffgehalt, der, bezogen auf die Dispersion aus 25 Gewichtsprozent Polytetrafluoräthylen und warmhärtbarem Harz, beschränkt ist, um eine Ausflockung der Polytetrafluoräthylenteilchen zu verhindern. Infolge des verhältnismäßig niedrigen Feststoffgehaltes hat das bekannte Überzugsmittel keine guten Aufbaueigenschaften, und es erfordert deshalb eine verhältnismäßig lange Anwendungszeit; es ist auch nicht besonders zur Bildung von Filmen mit einer verhältnismäßig großen Dicke geeignet, wie es zur Erzielung einer guten Isolation erforderlich ist.
Es wurde gefunden, daß der Feststoffgehalt eines versprühbaren Überzugsmittels, das ein Epoxyphenolharz und einen feinverteilten Polyfluorkohlenwasserstoff enthält und zur Herstellung von bei niedrigen Temperaturen einbrennbaren Überzügen bestimmt ist, durch die Verwendung eines niederen Alkylacetats, vorzugsweise des Äthylacetates, als Verdünnungsmittel wesentlich erhöht werden kann, und das Überzugsmittel der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es 28,4 bis 32,2 Gewichtsprozent Epoxyphenolharz und Polytetrafluor- bzw. Polytrifluorchloräthylen in einem Verhältnis von 2,0 bis 5,0 Gewichtsprozentteilen Epoxyphenolharz je Teil Fluorkohlenwasserstoff, ein Dispersionsmittel und ein Alkylacetat als Verdünnungsmittel enthält.
Das erfindungsgemäße Überzugsmittel hat gute Aufbaueigenschaften, so daß sich Filme ausreichender Stärke, wie sie zur Erzielung einer guten Isolierung erforderlich sind, schnell bilden. Diese Filme sind gleitfähig und können hohe Belastungen aufnehmen.
Aus der britischen Patentschrift 737 267 ist bekannt, daß man zu Dispergiermitteln für halogenierte Kohlenwasserstoffpolymerisate, wie Aromaten, vorzugsweise aliphatische Ester, unter anderem niedere Alkylacetate, Ketone und Ätheralkohole zusetzt. Diese Dispersionen erfordern indes verhältnismäßig hohe Einbrenntemperaturen von z. B. 600° C. Die Einbrenntemperaturen für die erfindungsgemäßen Überzugsmittel liegen dagegen bei etwa 150 bis 200° C.
Epoxyphenolharze sind gut bekannte Harze, und sie werden durch Modifikation von Epoxyharzen mit Phenolen gebildet, wobei die Epoxyharze, ganz allgemein gesprochen, die Kondensationsprodukte der Umsetzung von Epichlorhydrin und Bisphenolen Versprühbares Überzugsmittel
Anmelder:
United Aircraft Corporation,
East Hartford, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Berkenfeld
und Dipl.-Ing. H. Berkenfeld, Patentanwälte,
5000 Köln-Lindenthal, Universitätsstr. 31
Als Erfinder benannt:
Pascal B. Daniels, Trunbull, Conn.;
James V. Morgia, Stratford, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 17. Juli 1963 (295 797)
oder bifunktioneller hydroxylhaltiger Verbindungen aufweisen. Bei der Bildung erfindungsgemäßer versprühbarer Mischungen liegt das Epoxyphenolharz im allgemeinen in Form einer Lösung in einem organischen Lösungsmittel vor; ein typisches Lösungsmittel ist eine Mischung von gleichen Teilen Alkohol und Methylisobutylketon.
Für die Zwecke der Erfindung wird ein so weit kondensiertes Polytetrafluor- bzw. Polytrifluorchloräthylen verwendet, daß es fest und in Wasser dispergierbar ist und eine Teilchengröße von etwa 0,1 bis 3 Mikron aufweist, wobei der überwiegende Teil eine Teilchengröße von etwa 1 Mikron hat. Es wird vorzugsweise eine wäßrige Dispersion kolloidaler PoIytetrafluor- bzw. Polytrifluorchloräthylenteilchen verwendet, z. B. eine wäßrige Suspension, die 60 % Polytetrafluoräthylen mit einer Teilchengröße von etwa 0,1 bis etwa 3 Mikron enthält. Ein anderes Beispiel ist eine im Handel erhältliche 48gewichtsprozentige wäßrige Dispersion von Polytetrafluoräthylen mit einer Teilchengröße von 0,192 bis 0,200 Mikron.
Wenn der Feststoffgehalt des Überzugsmittels, der sich vorzugsweise auf 30 bis 32 Gewichtsprozent beläuft, größer als 32,2 Gewichtsprozent ist, wird es schwierig, einen gleichförmig versprühten Film zu erzielen. Wenn der Feststoffgehalt andererseits kleiner
809 574/443
als 28,4 Gewichtsprozent ist, sind, was einen größeren Zeitaufwand bedingt, mehrere Sprühungen erforderlich, um einen Film in der gewünschten Stärke aufzubauen.
Wenn im Überzugsmittel mehr als 5,0 Gewichtsteile Epoxyphenolharz je Teil Polytetrafluor- bzw. PoIytrifluorchloräthylen vorliegen, verliert der Überzug an Gleitwirkung; wenn weniger als 2,0 Gewichtsteile Harz je Teil Polyfruorkohlenwasserstoff vorliegen, neigen die Kohlenwasserstoffteilchen zum Verschmelzen und setzen sich ab.
Beispiele für Verdünnungsmittel sind Butylacetat und Amylacetat. Äthylacetat wird als Verdünnungsmittel bevorzugt. Verwendet werden, bezogen auf das Überzugsmittel, 27 bis 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise 27 bis 32 Gewichtsprozent. Bei einer großen Menge Verdünnungsmittel besteht die Gefahr, daß die Polyfluorkohlenwasserstoffe zusammenwachsen und sich teilweise absetzen; bei einer kleineren Menge Verdünnungsmittel wird es schwieriger, gleichförmig versprühte Filme zu erzielen.
Das Überzugsmittel kann in der Weise hergestellt werden, daß man 6 bis 7 Volumteile einer Lösung eines Epoxyphenolharzes in z. B. gleichen Teilen Alkohol und Methylisobutylketon mit 38 Gewichtsprozent Feststoffgehalt mit 0,5 bis 1,0 Volumteilen einer wäßrigen Dispersion feinverteilter Polytetrafluoräthylenteilchen mit 48 Gewichtsprozent Feststoffgehalt mischt und der erhaltenen Mischung 2 bis 3 Volumteile Äthylacetat zusetzt. Wenn der Feststoffgehalt der Lösung des Epoxyphenolharzes und der wäßrigen Dispersion des Polytetrafluoräthylens von den vorstehend angegebenen Zusammensetzungen abweichen, werden die relativen Volumina dieser Zusammensetzungen so eingestellt, daß sich ein Verhältnis an Feststoffen ergibt, das dem der vorstehend genannten Zusammensetzung äquivalent ist.
Die wäßrige Dispersion des Polyfluorkohlenwasserstoffs wird langsam mit der Lösung des Epoxyphenolharzes unter fortlaufendem Rühren gemischt und das Rühren so lange fortgesetzt, bis die Polyfluorkohlenwasserstoffteilchen gleichförmig in der Mischung dispergiert sind; dann wird ein niederes Alkylacetat als Verdünnungsmittel zugesetzt und die Mischung weiter gerührt, bis sie gleichförmig ist.
. Nach dem Aufbringen des Überzuges auf eine z. B. aus Metall, Holz, Glas oder Kautschuk bestehende Unterlage läßt man den Überzug an der Luft ζ. Β. 60 bis 240 Minuten trocknen, und dann wird er bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur eingebrannt, in der Regel bei 154 bis 2040C während 60 bis 120 Minuten, bei 163 0C z. B. während 1 Stunde.
Wegen der guten Aufbaueigenschaften des erfindungsgemäßen Überzugsmittels ist es möglich, Überzüge mit einer Stärke von 0,0762 mm innerhalb einer kurzen Zeitspanne zu erhalten. Aus diesem Grund ist das Überzugsmittel besonders zur Herstellung von guten Isolationsfilmen geeignet.
Beispiel
6 Volumteile einer 38 Gewichtsprozent Epoxyphenolharz enthaltenden Lösung werden unter ständigem Rühren langsam mit 1 Volumteil einer wäßrigen Dispersion versetzt, die 48 Gewichtsprozent feinverteilter Polytetrafluoräthylenteilchen mit einer Durchschnittsgröße von etwa 0,2 Mikron enthält. Die Mischung wird gerührt, bis die Polytetrafluoräthylenteilchen gleichförmig in der gesamten anfallenden Mischung dispergiert sind, und dann mit 3 Volum-f teilen Äthylacetat versetzt. Die erhaltene Mischung wird gerührt, bis sie gleichförmig ist. Zum Aufbringen dieser Mischung auf eine entfettete Stahlplatte dient eine Spritzpistole, die bei jedem Sprühdurchgang einen Überzug in einer Stärke von 0,0127 bis 0,0178 mm ergibt. Jeden Auftrag läßt man vor einer neuen Sprühung 10 Minuten trocknen. Wenn die gewünschte Filmstärke erzielt ist, läßt man den Überzug etwa 60 Minuten an der Luft trocknen und brennt dann 1 Stunde bei 163+6°C.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Versprühbares Überzugsmittel zur Herstellung von bei niedrigen Temperaturen einbrennbaren Überzügen auf der Grundlage von Epoxyphenolharz und einem feinverteilten Polyfluorkohlenwasserstoff, dadurchgekennzeichn e t, daß es 28,4 bis 32,2 Gewichtsprozent Epoxyphenolharz und Polytetrafluor- bzw. Polytrifluorchloräthylen in einem Verhältnis von 2,0 bis 5,0 Gewichtsteilen Epoxyphenolharz je Teil Fluorkohlenwasserstoff, ein Dispersionsmittel und ein Alkylacetat als Verdünnungsmittel enthält.
2. Überzugsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 27 bis 40 Gewichtsprozent Äthylacetat enthält.
3. Überzugsmittel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Lösung von Epoxyphenolharz, einer wäßrigen Dispersion von Polytetrafluor- bzw. Polytrifluorchloräthylen, und Äthylacetat besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 737 267;
USA.-Patentschrift Nr. 2 976 257.
809 574/443 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1267A 1963-07-17 1964-03-14 Verspruehbares UEberzugsmittel Pending DE1267364B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US295797A US3312651A (en) 1963-07-17 1963-07-17 Low baked films resulting from sprayable mixtures

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1267364B true DE1267364B (de) 1968-05-02

Family

ID=23139269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1267A Pending DE1267364B (de) 1963-07-17 1964-03-14 Verspruehbares UEberzugsmittel

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US3312651A (en) 1967-04-04

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