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DE1265505B - Schwungrad - Google Patents

Schwungrad

Info

Publication number
DE1265505B
DE1265505B DE1960C0022545 DEC0022545A DE1265505B DE 1265505 B DE1265505 B DE 1265505B DE 1960C0022545 DE1960C0022545 DE 1960C0022545 DE C0022545 A DEC0022545 A DE C0022545A DE 1265505 B DE1265505 B DE 1265505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
housing
flywheel
flywheel according
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960C0022545
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Lindemann
Dr-Ing August Wilhelm Quick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Th Calow and Co
Original Assignee
Th Calow and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Th Calow and Co filed Critical Th Calow and Co
Priority to DE1960C0022545 priority Critical patent/DE1265505B/de
Publication of DE1265505B publication Critical patent/DE1265505B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/30Flywheels
    • F16F15/31Flywheels characterised by means for varying the moment of inertia
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D31/00Fluid couplings or clutches with pumping sets of the volumetric type, i.e. in the case of liquid passing a predetermined volume per revolution
    • F16D31/06Fluid couplings or clutches with pumping sets of the volumetric type, i.e. in the case of liquid passing a predetermined volume per revolution using pumps of types differing from those before-mentioned

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Schwungrad Die Erfindung bezieht sich auf ein Schwungrad mit einem der Aufnahme einer Flüssigkeit dienenden Gehäuse, dessen Wanddicke gerade so bemessen ist, daß auftretende Zentrifugalkräfte mit Sicherheit aufzunehmen sind, und mindestens einem schwenkbaren Organ, das den Gehäusehohlraum in einer von zwei möglichen Endstellungen unterteilt, wobei die Lagerstellen der Schwenkachse jedes schwenkbaren Organs starr mit der Antriebswelle verbunden sind. Schwungräder dieser Art sind bekannt (USA.-Patente 2212774, 2404515).
  • Das eine bekannte Schwungrad besteht aus einem eine Riemenscheibe bildenden Gehäuse, in dem ein mit der Antriebswelle starr verbundener hohler Trommelteil angeordnet ist, der an seinem Umfang radial verlaufende Schaufeln trägt. An der Innenwand des Gehäuses sind schwenkbare Schaufeln gelagert, die je unter Wirkung einer Feder stehend bestrebt sind, die Schaufeln an einem Anschlag zur Anlage zu bringen. Erreicht werden soll, daß das eine Riemenscheibe bildende Gehäuse bis zu einer bestimmten Drehzahl der innen angeordneten Hohltrommel mit der Hohltrommel umläuft, bei Überschreiten der bestimmten Drehzahl jedoch zu schlupfen beginnt, um die von der Riemenscheibe angetriebenen Teile zwar ständig antreiben zu können, wenn die Hohltrommel umläuft, aber zu verhindern, daß die über die Riemenscheibe angetriebenen Teile mit einer Drehzahl angetrieben werden, die so hoch ist wie die Drehzahl der Hohltrommel.
  • Bei einem anderen Schwungrad, das die eingangs zuerst erwähnten Merkmale aufweist, sind mehrere schwenkbare Organe an einem Nabenkörper gelagert, der mit der antreibenden Welle starr verbunden ist, zwischen dem Nabenkörper und dem ihn umfassenden Gehäuse ist eine Flüssigkeit vorgesehen, die aus diesem Raum in einen anderen Raum abgeführt werden kann. Steht die Nabe still, dann stellen sich die schwenkbaren Organe entsprechend der auf sie wirkenden Schwerkraft ein. Der mit der Flüssigkeit ausgefüllte Ringraum zwischen Gehäuse und Nabenkörper wird dann beispielsweise durch zwei schwenkbare Organe unterteilt. Wird der Nabenkörper in Umlauf versetzt, dann legen sich die schwenkbaren Organe zunächst am Umfang des Nabenkörpers an und werden dann durch die immer größer werdende Zentrifugalkraft so geschwenkt, daß sie mit ihren freien Enden an der inneren Umfangswand des Gehäuses zur Anlage kommen und dadurch die im Ringraum befindliche Flüssigkeit in Bewegung versetzen. Darüber hinaus ist noch eine Ventilvorrichtung vorgesehen, um die Menge der im Ringraum vorhandenen Flüssigkeiten zu steuern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schwungrad zur Verfügung zu stellen, das nicht nur in der Lage sein soll, ein für einen bestimmten Zweck ausreichendes Schwungmoment zu liefern, sondern auch so gestaltet sein soll, daß das maximal zur Verfügung stehende Schwungmoment plötzlich, wenn auch unter Umständen nur kurzzeitig, aufgehoben werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dafür zu sorgen, daß das schwenkbare Organ unter dem Einfluß einer einstellbaren Kraft, wie der Kraft einer Feder, steht, die bis zum Erreichen eines wählbaren Drehmoments das Organ in der den Hohlraum unterteilenden Endstellung hält und bei Überschreiten des wählbaren Drehmoments den freien Umlauf der Flüssigkeit zuläßt.
  • Durch diese Ausbildung des Schwungrades wird jede Beschädigung einer mit dem Schwungrad gekoppelten Maschine bei unzulässiger Belastung bzw. Blockierung ausgeschlossen. Diese Wirkung läßt sich mit den vorerwähnten bekannten Schwungrädern nicht erreichen und wird durch diese Gegenstände auch nicht nahegelegt.
  • Ein derart gestaltetes Schwungrad kann auch als Kupplung dienen, in diesem Fall ist die Welle zu teilen und der eine Wellenteil mit dem Gehäuse, der andere Wellenteil mit dem Lagerkörper für das schwenkbare Organ zu verbinden. Das Gehäuse kann auch ortsfest angeordnet sein, so daß das bzw. die schwenkbaren Organe mit der antreibenden Welle zu verbinden sind. In diesem Fall sollte die Innenwand bzw. sollten die Innenwände des Gehäuses möglichst glatt sein.
  • Die Erfindung wird an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele schematisch erläutert. Es zeigt Fig. 1 a einen Querschnitt durch ein mit einer Welle umlaufendes Gehäuse und einem Drosselorgan, das um eine zur Drehachse der Welle parallele Achse, unter Federkraft stehend, schwenkbar ist, F i g. 1 b einen Querschnitt des Ausführungsbeispiels nach F i g. 1 a, F i g. 2 a einen Querschnitt durch ein Gehäuse, das auf der antreibbaren Welle gelagert ist und mit der angetriebenen Welle umlaufen kann, wobei der Träger eines oder mehrerer Drosselorgane mit der antreibenden Welle fest verbunden ist, F i g. 2 b einen Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel der F i g. 2 a, F i g. 3 einen Querschnitt durch ein Gehäuse, das auf einer die Lagerstellen eines oder mehrerer Drosselorgane tragenden Welle frei drehbar gelagert ist, F i g. 4 ein dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 entsprechendes Ausführungsbeispiel mit ortsfest angeordnetem Gehäuse.
  • Auf einer Welle 1 ist ein zweiteiliges Gehäuse 2, 3, beispielsweise mittels Nut und Feder 4, festgelegt; parallel zur Welle 1 erstreckt sich, - in den Gehäuseteilen 2 und 3 gelagert, eine Stange 5, auf der eine den Hohlringquerschnitt der Gehäuseteile fest abschließende Klappe 6 festgelegt ist. Mit der Stange 5 steht ein einarmiger Hebel 7 in Verbindung, an dessen freiem Ende 8 eine Schraubenfeder 9 angreift, die bei 10 an einer Gewindespindel 11 angelenkt ist, die über ein Handrad 12 und eine Gewindemuffe 13 verschoben werden kann, also die Vorspannung der Feder 9 änderbar ist. Jedes der Gehäuseteile 2, 3 ist im Fall des Ausführungsbeispiels mit je einem Anschlagl4 bzw. 15 versehen, an denen die Klappe 6, unter Wirkung der Feder 9 stehend, im Regelfall anliegt. In dem hohlringartigen Querschnitt aufweisenden Raum 16 ist beispielsweise eine Flüssigkeit verhältnismäßig geringer Zähigkeit untergebracht. Es können auch Körper mit verhältnismäßig hohem spezifischem Gewicht, wie Stahlkugeln od. dgl., und eine Flüssigkeit in diesem Raum vorgesehen sein. Läuft die Welle und damit das Gehäuse 2, 3 im Sinn des Pfeiles 17 um und tritt eine unzulässige Überlast von der Antriebsseite her auf, beispielsweise durch Blockieren einer in Bewegung befindlichen Maschine, der das Schwungrad zugeordnet ist, so öffnet sich die Klappe 6 in Richtung des Pfeiles 18 und diese nimmt die gestrichelt eingezeichnete Stellung ein, wodurch die Schwungwirkung der Flüssigkeit od. dgl. so lange aufgehoben wird, bis die Klappe wieder geschlossen ist.
  • Durch Regeln der Vorspannung der Feder 9 läßt sich das maximal übertragbare Drehmoment einstellen.
  • F i g. 2 zeigt ein Schwungrad, das auch als Kupplung verwendbar ist. Die antreibende Welle 19 ist mit einem Gehäuseteil 20 fest verbunden, während das zweite Gehäuseteil 21 auf einer Welle 22 abgedichtet gelagert ist. Gegenüber dieser Welle kann man auch das Gehäuseteil 20, wie durch das Lager 23 angedeutet, lagern. Mit der Welle 22 ist eine Scheibe 24 fest verbunden, an der, um einen Bolzen 25 schwenkbar eine Klappe 26 gelagert ist, die unter Wirkung einer Feder 27 steht. In der Stellung, in der die Klappe 26 den Hohlringquerschnitt schließt, liegt sie an einem Anschlag 28 der Scheibe 24 an. Wenn man dafür sorgt, daß die Klappe 26 entgegen der Wirkung der Feder 27 betätigbar ist, kann man dieses Schwungrad auch als Kupplung benutzen. Im übrigen öffnet sich die Klappe 26 automatisch, wenn ein der Feder 27 entsprechendes Drehmoment überschritten wird.
  • Im Fall des Ausführungsbeispiels der Fig. 3 ist auf der antreibbaren Welle ein zweiteiliges Gehäuse 30, 31 frei drehbar gelagert, während eine der Scheibe 24 entsprechende Scheibe 24' mit der Welle 29 fest verbunden ist. Die Klappe 26' steht wie die Klappe 26 unter Wirkung einer nicht sichtbaren Feder und kann um die Achse eines Bolzens 25' bei Uberschreiten eines wählbaren Drehmoments im Sinn Offnen des hohlringartigen Querschnitts verschwenla Wenngleich in den Ausführungsbeispielen der F i g. 1 bis 3 jeweils nur eine Klappe 6, 26 bzw. 26' dargestellt ist, können jedem Schwungrad auch mehr als eine Klappe zugeordnet sein, schon um eine fJnwucht zu vermeiden. Selbstverständlich kann man natürlich bei Anordnung nur einer Klappe die vorhandene Unwucht auch durch Anordnen eines Gegengewichts außerhalb des Gehäuses aufheben.
  • An Stelle von Drosselorganen, die um Achsen schwenkbar sind, die parallel zur angetriebenen Welle bzw. zu den Wellen verlaufen, können auch Drosselorgane vorgesehen werden, die um radiale Achsen schwenkbar sind, wobei die Schwenkachse bzw.
  • -achsen nicht unbedingt zwischen den Gehäuseteilen liegen müssen. In diesem Fall empfiehlt es sich, als federnde Mittel Torsionsstabfedern zu verwenden, deren Vorspannung ebenfalls einstellbar sein kann.
  • Selbstverständlich kann man auch bei Anordnung von Torsionsstabfedern dafür sorgen, daß das bzw. die Drosselorgane unabhängig von der im Gehäuse untergebrachten Flüssigkeit od. dgl. betätigbar sind, um ein Schwungrad auch als Kupplung benutzen zu können. Die auf die Drosselorgane wirkenden Federn können so beeinflußbar sein, daß durch ihre Verstellung, beispielsweise Verdrehung in einer Richtung, das zugeordnete Drosselorgan geöffnet wird, während durch Verstellen bzw. Verdrehen in entgegengesetzter Richtung die Vorspannung der Feder erhöht und das bzw. die Drosselorgane den hohlringförmigen Querschnitt schließen.
  • Das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 entspricht dem Grund nach dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3, nur sind an Stelle der frei drehbar gelagerten Gehäuseteile 30 und 31 zwei ortsfest angeordnete Gehäuseteile 32 und 33 vorgesehen. In diesem Fall sind die den Flächen 34, 35, 36 und 37 entsprechenden Flächen möglichst glatt zu gestalten, während es sich im Fall des Ausführungsbeispiels der Fig.3 empfiehlt, die Flächen 34, 35, 36 und 37 möglichst rauh auszubilden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schwungrad mit einem der Aufnahme einer Flüssigkeit dienenden Gehäuse, dessen Wanddicke gerade so bemessen ist, daß auftretende Zentrifugalkräfte mit Sicherheit aufzunehmen sind, und mindestens einem schwenkbaren Organ, das den Gehäusehohlraum in einer von zwei möglichen Endstellungen unterteilt, wobei die Lagerstellen der Schwenkachse jedes schwenkbaren Organs starr mit der Antriebswelle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbare Organ unter dem Einfluß einer einstellbaren Kraft, wie der Kraft einer Feder, steht, die bis zum Erreichen eines wählbaren Drehmoments das Organ in der den Hohlraum unterteilenden Endstellung hält und bei Überschreiten des wählbaren Drehmoments den freien Umlauf der Flüssigkeit zuläßt.
  2. 2. Schwungrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse jedes Drosselorgans in an sich bekannter Weise parallel oder aber radial zur Drehachse der antreibbaren Welle verläuft.
  3. 3. Schwungrad nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Schwenkachse des Drosselorgans je ein Flächenteil desselben liegt, deren Größe voneinander abweicht.
  4. 4. Schwungrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als die Drosselorgane beeinflussende Federn radial angeordnete Torsionsstabfedern dienen, deren Vorspannung entsprechend dem maximal zu übertragenden, wählbaren Drehmoment einstellbar ist.
  5. 5. Schwungrad nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle geteilt ist und das Gehäuse mit dem einen Wellenteil, die Lagerstellen des verstellbaren Drosselorgans mit dem anderen Wellenteil fest verbunden sind.
  6. 6. Schwungrad mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse auf der antreibbaren Welle gelagert ist und die Lagerstellen des verstellbaren Drosselorgans mit der Welle in Verbindung stehen.
  7. 7. Schwungrad nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ortsfest angeordnet ist, und das verstellbare Drosselorgan mit der Welle in Verbindung steht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 325 744; USA.-Patentschriften Nr. 2404515, 2341 695, 2 212 774, 1 254 694.
DE1960C0022545 1960-10-17 1960-10-17 Schwungrad Pending DE1265505B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3435581A1 (de) * 1984-09-27 1986-04-03 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einrichtung zur mechanischen energiespeicherung bei kranen mit eigener energieversorgung
US20110277587A1 (en) * 2007-08-03 2011-11-17 Dugas Patrick J Variable inertia flywheel
US20150204418A1 (en) * 2007-08-03 2015-07-23 Patrick J. Dugas Variable inertia flywheel
WO2023078595A1 (de) * 2021-11-02 2023-05-11 BURKHARD, Bernardi Hydro-schwungrad und drehkraft-stabilisator hierfür

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE325744C (de) *
US1254694A (en) * 1917-08-07 1918-01-29 Ralph Humphries Fly-wheel.
US2212774A (en) * 1939-12-22 1940-08-27 James H Guyer Pulley
US2341695A (en) * 1941-11-12 1944-02-15 Gen Motors Corp Flywheel
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