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DE1265425B - Fliegerhaube - Google Patents

Fliegerhaube

Info

Publication number
DE1265425B
DE1265425B DEM53742A DEM0053742A DE1265425B DE 1265425 B DE1265425 B DE 1265425B DE M53742 A DEM53742 A DE M53742A DE M0053742 A DEM0053742 A DE M0053742A DE 1265425 B DE1265425 B DE 1265425B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
visor
lever
canopy
slot
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM53742A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Jules Odilon Lobelle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ML Aviation Ltd
Original Assignee
ML Aviation Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ML Aviation Ltd filed Critical ML Aviation Ltd
Publication of DE1265425B publication Critical patent/DE1265425B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/228Visors for military or aviation applications
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/226Visors with sunscreens, e.g. tinted or dual visor

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A42b
Deutsche Kl.: 41c-3/00
Nummer: 1265 425
Aktenzeichen: M 53742 VII a/41 c
Anmeldetag: 31. Juli 1962
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Fliegerhaube mit einem zwischen einer oberen offenen, verriegelten und einer unteren geschlossenen Lage schwenkbaren Visier.
Bei den bekannten Fliegerhauben dieser Art mußte das Visier von Hand eingestellt werden. Beim Herausschleudern mit einem Schleudersitz fehlt dem Flieger in der Regel jedoch die Zeit dazu, bzw. er kann sogar bewußtlos sein, so daß er das Visier nicht betätigen kann und es offen bleibt.
Der Erfindung liegt daher die technische Aufgabe zugrunde, den Riegel, durch den das Visier einer Fliegerhaube in der offenen Stellung gehalten wird, so auszubilden, daß er sich bei einer Beschleunigungskraft, wie sie beim Herausschleudern des Fliegers mit seinem Schleudersitz auftritt, selbsttätig löst und das Schließen des Visiers herbeiführt.
Gelöst wird diese technische Aufgabe dadurch, daß die Verriegelungsvorrichtung des Visiers einen ersten, um einen Drehpunkt schwenkbar gelagerten Hebel enthält, der durch eine Spannfeder mit einem zweiten, um den gleichen Drehpunkt drehbar gelagerten und mit dem ersten Hebel ein Kippspannwerk bildenden Hebel verbunden ist, der mit einem Arm derart mit dem Visier in lösbarer Verbindung steht, daß bei einem Schwenken des ersten Hebels auf Grund einer auftretenden Beschleunigungskraft über die Kipplage des Kippspannwerkes hinaus die Verbindung zwischen dem Visier und dem Arm des zweiten Hebels gelöst wird.
In den Zeichnungen ist ein nach der Erfindung ausgebildetes Ausführungsbeispiel dargestellt.
F i g. 1 zeigt in einer schematischen Seitenansicht die vollständige Fliegerhaube;
F i g. 2 ist eine dem vorderen Teil der F i g. 1 entsprechende Ansicht in größerem Maßstab, wobei der Baldachin oder das Verdeck weggebrochen ist;
F i g. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie III-III von F i g. 2.
In F i g. 1 ist die Fliegerhaube selbst in allgemeinen Umrissen mit 1 bezeichnet. Ein Schutzvisier, von dem ein Teil mit 2 bezeichnet ist, ist in der offenen Stellung dargestellt. Über dem Visier 2 liegt ein Baldachin 4, welcher sowohl als Handstellmittel für das Visier 2 als auch zum Schutz für das Visier in seiner offenen Stellung dient. Durch Bewegung des Baldachins 4 um einige Winkelgrade im Uhrzeigersinn (F i g. 1) wird das Visier 2 nach unten bewegt und deckt den oberen Teil des Gesichtes des Trägers ab. In gleicher Weise wird durch Zurückbewegen des Baldachins 4 in der entgegengesetzten Richtung das Visier wieder in die in F i g. 1 dargestellte Lage gedreht. Ein Hebel 5 ist mit einem Riegel für das Fliegerhaube
Anmelder:
M. L. Aviation Company Limited,
Slough, Buckinghamshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Beglich, Patentanwalt,
8400 Regensburg 3, Lessingstr. 10
Als Erfinder benannt:
Marcel Jules Odilon Lobelle,
Slough, Buckinghamshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 1. August 1961 (27 880)
Visier 2 verbunden und spricht auf eine Beschleunigungskraft gleich der an, die sich beim Herausschleudern des Schleudersitzes ergibt, um den Riegel auszulösen. Dies wird mehr im einzelnen mit Bezug auf F i g. 2 beschrieben. Der Baldachin 4 dreht sich um die Achse 3, die auf der Fliegerhaube befestigt ist, und enthält einen Hauptrahmen aus zwei Gliedern 6, die mit einer Abdeckung 7 versehen sind, die in F i g. 2 weggebrochen ist. Diese Abdeckung erstreckt sich zu der gegenüberliegenden Seite des Schwenkpunktes 3 und deckt die Arbeitsvorrichtung bei 8 und 9 ab.
Bei F i g. 2 dreht sich der Hebel 5 um den Drehpunkt 15, wo außerdem ein zweiter Hebel 16 mit Armen 17 und 18 schwenkbar gelagert ist. Die Hebel 5 und 16 sind durch eine Spannfeder 19 miteinander verbunden, die in der dargestellten Lage oberhalb des Drehpunktes 15 verläuft. Die Verbindung der Hebel 5,16 und der Feder 19 bildet demgemäß ein Kippspannwerk. In der dargestellten Lage ist der Hebel 16 im Uhrzeigersinn und der Hebel 5 entgegen dem Uhrzeigersinn vorgespannt.
Das eine Ende des Armes 17 bildet eine mit Schlitzen 23, die am Umfang eines kreisförmigen
809 537/40

Claims (1)

  1. 3 4
    Gliedes 24 vorgesehen sind, zusammenwirkende Damit das Visier 2 mittels des Baldachins 4 bewegt Sperrklinke 22. Das Glied 24 ist ein Teil des Visiers 2 werden kann, muß zuerst die Verriegelung des und dreht sich um die Achse 3. Die Sperrklinke 22 Visiers 2 aufgehoben werden. Zu diesem Zweck entgreift in den letzten Schlitz 23 des Gliedes 24 ein und hält der Baldachinkörper Nockenflächen SO und 51, verriegelt somit das Visier 2 gegen eine Abwärts- 5 welche mit einer an dem Hebelarm 17 angebrachten bewegung in die geschlossene Lage. Die Stärke der Rolle 52 zusammenwirken. Wird der Baldachin 4 im Feder 19 steht zu den Abmessungen der Hebel 5 und Uhrzeigersinn bewegt, kommt die Fläche 50 zunächst 16 und ihrer Masse in einem solchen Verhältnis, daß mit der Rolle 52 in Eingriff und hebt die Sperrklinke eine Beschleunigungskraft, die gleich der beim Her- 22 aus dem Schlitz 23. Auf Grund der Totgangverausschleudern wirkenden (beispielsweise 10 bis 12 G) io bindung zwischen dem Baldachin und dem Visier ist, den Hebel 5 im Uhrzeigersinn dreht, dadurch die wird die Bewegung auf das Visier erst nach Lösen Feder 19 streckt und seinen Übergang über die Kipp- der Verriegelung übertragen. Sobald der Stift 33 in lage in eine Stellung veranlaßt, in welcher sie unter- Berührung mit dem Ende des Schlitzes 34 kommt, halb des Schwenkpunktes 15 liegt. In dieser Lage ist wird das Visier 2 ebenfalls im Uhrzeigersinn in die der Hebel 5 im Uhrzeigersinn und der Hebel 16 ent- 15 geschlossene Stellung bewegt. Wenn der Baldachin gegen dem Uhrzeigersinn vorgespannt, so daß die danach freigegeben wird, stellt die Feder 40 den Zwi-Sperrklinke 22 aus dem Schlitz 23 zum Auslösen des schenhebel 30 und den Baldachin in seine ursprüng-Visiers 2 herausgezogen wird. Unter der gleichen Be- liehe Lage zurück. Während dieser Bewegung bewegt schleunigungskraft bewegt sich das Visier dann sich der Stift 33 zum anderen Ende des Schlitzes 34, schnell in seine geschlossene Lage, in welcher es 20 so daß die Bewegung nicht auf das Visier 2 überdurch eine weitere Sperrklinke 25, die an dem Hebel- tragen wird, und die Verriegelung des Visiers 2 von arm 18 vorgesehen ist, gehalten wird, welche in einen neuem durch das Zusammenwirken zwischen der Schlitz 26 in dem Glied 24 eingreift und dort durch Sperrklinke 22 und einem der Schlitze 23 wieder herdie Feder 19 in der neuen Lage gehalten wird. Aus stellt. Das Visier 2 wird entweder in der geschlossedieser Lage kann das Visier 2 nur durch Anheben des 25 nen oder solch einer Zwischenstellung gehalten, die Hebels 5 in die in den Zeichnungen dargestellte Lage der Träger für zweckmäßig hält, in seine offene Stellung zurückgeführt werden, wo- Um das Visier 2 in die voll geöffnete Lage zurückdurch die Sperrklinke 25 aus dem Schlitz 26 heraus- zuschwenken, wird der Baldachin 4 entgegen dem gezogen wird. Mit anderen Worten, das Arbeiten des Uhrzeigersinn bewegt. Der erste Schritt bei diesem Ar-Visiers verläuft vollständig selbsttätig, und es bleibt in 30 beitsgang besteht darin, die Verriegelung des Visiers 2 der geschlossenen Stellung so lange verriegelt, bis die durch Zusammenwirken zwischen der Nockenober-Verriegelung von Hand wieder aufgehoben wird. fläche 51 und der Rolle 52 aufzuheben. Beim nächsten
    Zusätzlich zu dem selbsttätigen Schließen des Schritt kommt der Stift 33 mit dem linken Ende des
    Visiers 2 wird eine Steuerung desselben von Hand Schlitzes 34 in Eingriff und bewegt das Visier eben-
    durch den Baldachin 4 ermöglicht. Zu diesem Zweck 35 falls entgegen dem Uhrzeigersinn. Nach Freigabe des
    ist der Baldachin 4 mit dem Visier 2 durch ein Ver- Baldachins wird dieser in seine ursprüngliche Lage
    bindungsgestänge verbunden, welches einen Zwi- durch die Feder 40 zurückgestellt und das Visier 2
    schenhebel 30 enthält. Dieser ist an den Hauben- wieder verriegelt.
    körper bei 31 angelenkt und steht mit dem Baldachin Wie aus Fi g. 3 ersichtlich ist, ist die beschriebene bei 32 in Wirkverbindung. Der Zwischenhebel ist an 40 Vorrichtung nur auf der einen Seite der Haube vorseinem anderen Ende mit dem Visier 2 mittels eines gesehen. Auf der anderen Haubenseite drehen sich Stiftes 33 verbunden, der in einen Schlitz 34 eingreift sowohl das Visier 2 als auch der Baldachin 4 um eine und eine Totgangverbindung bildet. Da der Abstand gemeinsame Achse 55. Die Achse 55 ist von einer zwischen dem Stift 33 und dem Schwenkpunkt 3 klei- spiralförmigen Druckfeder 56 umgeben, die sich gener als die Hälfte des Abstandes zwischen dem 45 gen eine innere Schulter auf einer mit einem Flansch Schwenkpunkt 3 und dem Verbindungspunkt 32 zwi- versehenen Hülse 57 abstützt. Diese drückt die Hülse sehen dem Zwischenhebel und dem Baldachin ist nach links (F i g. 3) und drückt damit die Platte 58, und die gegenüberliegenden Arme des Zwischen- die einen Teil des Seitenarmes des Visiers 2 bildet, hebeis nahezu gleich sind, wird jede auf das Visier gegen eine Reibscheibe 59. Dadurch wird verhindert, übertragene Winkelbewegung des Baldachins in um- 50 daß sich das Visier 2 während der Handbetätigung gekehrten Verhältnis vervielfacht. Mit anderen Wor- nach Aufheben der Verriegelung frei drehen kann, ten, das Visier dreht sich um fast den doppelten Während einer Notbetätigung jedoch genügt die auf Winkel wie der Baldachin. das Visier ausgeübte Beschleunigungskraft natürlich
    Der Zwischenhebel 30 ist gegen die folgenden in um dieses Reibmoment zu überwinden, den Zeichnungen dargestellten Mittel durch eine 55
    Spannfeder 40 vorgespannt, die zwischen einem Paar
    von Hebeln 41 und 42 wirkt, die um den gleichen Patentanspruch:
    Punkt 31 wie der Zwischenhebel 30 schwenkbar gelagert sind. Die Feder 40 drückt die beiden Hebel Fliegerhaube mit einem zwischen einer oberen gegen einen Stift 43, der an dem Haubenkörper be- 60 offenen, verriegelten und einer unteren geschlosfestigt ist. Ein zweiter Stift 44 auf der Innenseite des senen Lage schwenkbaren Visier, dadurchge-Zwischenhebels 30 ragt ebenfalls zwischen den bei- kennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichden Hebeln vor, so daß diese beiden Hebel zwischen tung des Visiers (2) einen ersten, um einen Drehsich den Zwischenhebel zentrieren. Sobald also der punkt (15) schwenkbar gelagerten Hebel (5) ent-Zwischenhebel in der einen oder anderen Richtung 65 hält, der durch eine Spannfeder (19) mit einem aus seiner Mittelstellung gebracht wird, besteht die zweiten, um den gleichen Drehpunkt (15) drehbar Wirkung der Hebel 41, 42 und der Feder 40 darin, gelagerten und mit dem ersten Hebel (5) ein Kippihn wieder zu zentrieren. spannwerk bildenden Hebel (16) verbunden ist,
    der mit einem Arm (17) derart mit dem Visier (2) in lösbarer Verbindung steht, daß bei einem Verschwenken des ersten Hebels (5) auf Grund einer auftretenden Beschleunigungskraft über die Kipplage des Kippspannwerkes hinaus die Verbindung zwischen dem Visier (2) und dem Arm (17) des zweiten Hebels gelöst wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 867 812.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 537/40 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEM53742A 1961-08-01 1962-07-31 Fliegerhaube Pending DE1265425B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1265425X 1961-08-01

Publications (1)

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DE1265425B true DE1265425B (de) 1968-04-04

Family

ID=10885940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM53742A Pending DE1265425B (de) 1961-08-01 1962-07-31 Fliegerhaube

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DE (1) DE1265425B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2340732A1 (de) * 2009-12-29 2011-07-06 Link Innova Engineering, S.C. Sicherheitshelm mit Doppelvisier
US20150113713A1 (en) * 2013-10-31 2015-04-30 Michio Arai Shield for a helmet

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2867812A (en) * 1955-10-10 1959-01-13 United Tanks Inc Retaining means for helmets and face masks

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