DE1265475B - Hackfruchterntemaschine - Google Patents
HackfruchterntemaschineInfo
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- DE1265475B DE1265475B DEU10172A DEU0010172A DE1265475B DE 1265475 B DE1265475 B DE 1265475B DE U10172 A DEU10172 A DE U10172A DE U0010172 A DEU0010172 A DE U0010172A DE 1265475 B DE1265475 B DE 1265475B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
- A01D17/10—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c-17/10
Nummer: 1265 475
Aktenzeichen: U10172III/45 c
Anmeldetag: 1. Oktober 1963
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft eine an einen Schlepper anbaubare Hackfruchterntemaschine mit einem seitlich
des Schleppers angeordneten Rodeschar, einer an dieses anschließenden, schräg nach hinten oben ansteigenden
Förder- und Siebkette, einer Querfördereinrichtung und einer Sammelvorrichtung.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art erstreckt sich die Förder- und Siebkette etwa bis zur Mitte des
Schleppers. An diese schließt dann ein unter dem Schlepper an dessen Unterseite vorbei sich erstrekkendes
Querförderband an, das das zu transportierende Gut dann an ein Steilförderband auf der anderen
Schlepperseite übergibt, durch das es nach oben zu einem am Ende des Schleppers befindlichen weiteren
Querförderband transportiert wird. Am Ende dieses zweiten Querförderbandes kann außermittig
zur Schlepperlängsmittelachse ein Korb, Sack oder Eimer od. dgl. angehängt werden. Es sind also insgesamt
vier Förderbänder erforderlich und zu montieren, wobei ein Förderband an der Unterseite des
Schleppers anzuordnen ist und dessen Bodenfreiheit beeinträchtigt. Für die Halterung des hinteren Querförderbandes
muß der Schlepper mit einer speziellen, am Hinterachsgehäuse zu befestigenden Trägerkonstruktion
versehen werden.
Bei anderen bekannten an Schlepper anbaubaren Hackfruchterntemaschinen ist die Achse der Hinterräder
des Schleppers auf der einen Seite des Schleppers entsprechend verlängert, so daß eine vom Rodeschar
nach oben geführte Förder- und Siebkette zwischen dem Fahrzeugkörper und dem einen Hinterrad
hochgeführt werden und sich auf der Hinterachse abstützen kann. Es ist also für eine solche Anordnung
ein besonders konstruierter Schlepper bzw. ein entsprechender Umbau eines vorhandenen normalen
Schleppers erforderlich.
In kleinen und mittelgroßen Betrieben der Landwirtschaft ist aber meist nur ein einziger Standardschlepper
vorhanden, der im Normalfall mit einer Dreipunkt-Aufhängevorrichtung versehen ist, die es
ermöglicht, den Schlepper durch die Kombination und Verbindung mit verschiedenen landwirtschaftlichen
Geräten und Einrichtungen vielseitig auszunutzen. Die Umrüstung des Schleppers bzw. der Anbau
bald dieser und bald jener Einrichtung an den Schlepper soll möglichst einfach und ohne großen
Zeitaufwand durchführbar sein.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hackfruchterntemaschine zu schaffen, die sich
rasch und einfach auf einem Standardschlepper montieren läßt, an dessen Heck eine Dreipunkt-Auf hängevorrichtung
angeordnet ist. Dabei sollen auch sehr Hackfruchterntemaschine
Anmelder:
F. A. Underhaugs Fabrik Naerbö,
Jaeren (Norwegen)
Vertreter:
Dr. F. Walter und Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke,
Patentanwälte, 8900 Augsburg, Ulrichsplatz 12
Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 4. Oktober 1962 (145 956)
große Kisten zur Aufnahme des geernteten Gutes als Sammelvorrichtung verwendbar sein.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Querfördereinrichtung und die Sammelvorrichtung
auf einem mit der Dreipunkt-Aufhängevorrichtung des Schleppers verbundenen Querträger
angeordnet sind und das rückwärtige Ende der Förder- und Siebkette auf diesem Querträger abgestützt
ist. Durch diese Maßnahme, die an sich bekannte und bereits vorhandene Dreipunkt-Aufhängevorrichtung
des Schleppers zur Unterstützung der beiden Fördereinrichtungen auszunutzen, wird der
An- und Abbau der Vorrichtung an dem Schlepper vereinfacht und leichter. Die Teile lassen sich leicht
bei abgesenkter Dreipunkt-Aufhängevorrichtung an deren Lenkern befestigen. Besondere Tragelemente
für die seitliche Förder- und Siebkette sind lediglich im vorderen Bereich des Schleppers erforderlich, im
hinteren können sie entfallen. Die Heb- und Senkbarkeit der beiden Fördereinrichtungen im hinteren
Teil des Schleppers ermöglicht nicht nur das rasche und einfache Auswechseln selbst schwerer Kisten,
gleichzeitig läßt sich durch sie auch jede gewünschte Schrägstellung der seitlichen Förder- und Siebkette
erreichen. Auf Grund der erfindungsgemäßen Abstützung der Querfördereinrichtung und der Förderund
Siebkette auf dem Querträger werden diese ebenfalls gleichzeitig mitgehoben und mitgesenkt.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei einer an einen mit einer Dreipunkt-Aufhängevorrichtung versehenen
Geräteträger anbaubaren Kartoffelerntemaschine einzelne Elemente der Maschine, insbesondere
eine Siebkette, mit dem oberen und mit dem unteren Lenker der Dreipunkt-Aufhängevorrichtung
zwecks Anbringung einzelner Teile der Maschine am
809 537/124
Geräteträger und ihrer Halterung an diesem zu verbinden.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Sammeleinrichtung
außermittig zur Schlepperlängsmittelachse im Bereich des Abgabeendes der Querfördereinrichtung
angeordnet ist. Dadurch wird eine weitgehend gleichmäßige Belastung der Räder des die Maschine nach
der Erfindung tragenden Schleppers erreicht.
Erfindungsgemäß ist hierbei die Sammeleinrichtung als eine auf einer mit dem Querträger verbundenen
Hubgabel ruhende Kiste ausgebildet. Die Aufnahme der Kiste mit Hilfe einer Hubgabel ermöglicht es,
selbst sehr große Kisten, welche etwa 400 bis 500 kg des Erntegutes aufnehmen können, mit dem Schlepper
mitzuführen, so daß ein vom Schlepper nachgezogener Transportwagen, in den die sonst üblichen
kleineren Behälter in kurzen Zeitabständen entleert werden müssen, nicht erforderlich ist.
Wird die Hubgabel erfindungsgemäß an dem Querträger etwas tiefer angeordnet als der tiefste Punkt
der an dem Querträger befestigten Querfördereinrichtung, so wird das Aufnehmen und Absetzen der
Kisten erleichtert.
Sollen die geernteten Hackfrüchte von Verunreinigungen getrennt werden, so ist es zweckmäßig, als
Querfördereinrichtung im Bereich über der Öffnung der Kiste einen Krautförderer, einen unterhalb dessen
oberem Trum angeordneten quer zur Förderrichtung des Krautförderbandes geneigten Rost und ein unterhalb
des Rostes angeordnetes Querförderband vorzusehen.
Bei der erfindungsgemäßen Maschine empfiehlt es sich ferner, ein an sich bekanntes Wurfrad am Abgabeende
der Förder- und Siebkette vorzusehen, das die am Kraut hängengebliebenen Hackfrüchte, insbesondere
Kartoffeln, von diesem löst.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht, F i g. 2 eine Draufsicht und
F i g. 3 eine Rückansicht eines mit der erfindungsgemäßen Maschine ausgerüsteten Schleppers.
Eine an der Schlepperseite schräg von vorn nach hinten ansteigende Förder- und Siebkette 1 ist an
ihrem vorderen Ende mit einem Rodeschar 2 versehen und stützt sich mit ihrem hinteren, höher liegenden
Ende auf einem Gleitschuh 3 ab, der auf einem Querträger 4 befestigt ist. Dieser Querträger 4
ist mit den Lenkern der Dreipunkt-Aufhängevorrich- 5" tung des Schleppers verbunden. Der vordere Teil der
Förder- und Siebkette 1 ist durch ein an ihm befestigtes Gestänge 11 mit einem Winkelarm 6 verbunden,
an dem das Ende einer Teleskopstange 7, 9 angelenkt ist. Diese Teleskopstange ist mit Hilfe eines
Hebels 8 in ihrer Länge veränderbar, so daß das vordere Ende der Förder- und Siebkette 1 mit dem
Rodeschar 2 in der richtigen Arbeitstiefe einstellbar ist. Mittels einer Kette 13, die mit dem Winkelarm 6
verbunden ist, kann das vordere Ende der Förder- und Siebkette 1 auch angehoben und vom Fahrersitz
aus festgestellt werden. Zu beiden Seiten des Rodeschares sind in entgegengesetzter Richtung nach
innen rotierende, mit Latten versehene und nach unten hin offene Trommeln 12 angeordnet, die das
von dem Rodeschar 2 aufgenommene Gut auf die Förder- und Siebkette 1 leiten. Am oberen Ende der
Förder- und Siebkette 1 ist ein Wurfrad 23 vorgesehen, das die noch am Kraut hängenden Hackfrüchte
von diesem löst.
An dem an der Dreipunkt-Aufhängevorrichtung des Schleppers befestigten Querträger 4 ist eine Querfördereinrichtung,
bestehend aus einem Querförderband 14, einem Steilförderband 16, einem Krautförderband
17 und einem weiteren Querförderband 18 sowie einem Rost 19 angeordnet. Als Sammelvorrichtung
ist eine auf einer an dem Querträger 4 befestigten Hubgabel 24 ruhende große Kiste 20 od. dgl.
vorgesehen.
Von der Förder- und Siebkette 1 fällt das aufgenommene Gut auf das auf einer an dem Querträger 4
befestigten Konsole 5 ruhende Querförderband 14, wird von dort dann durch das Steilförderband 16
hochgefördert und fällt von diesem auf das grobmaschige Krautförderband 17. Dieses fördert das
Kartoffelkraut oder die Rübenblätter seitlich nach außen, während die Hackfrüchte und die mitgeführte
Erde u. dgl. durch das Krautförderband hindurch auf den schräggestellten Rost 19 fallen und die Hackfrüchte
über den Rost 19 in die unter diesem befindliche, auf der Hubgabel 24 ruhende Kiste 20 rollen.
Erde u. dgl., die durch den Rost 19 hindurchfallen, gelangen auf das Querförderband 18, durch das sie
zur Schlepperseite nach außen abgeführt werden. Das Krautförderband 17 und das Querförderband 18 können
ausgewechselt werden, um die Vorrichtung den jeweiligen Bodenverhältnissen und der jeweiligen
Hackfruchtart, z.B. Kartoffeln oder Rüben, anpassen zu können. Das Wurfrad 23 kann je nach Bedarf ausgewechselt
oder entfernt werden.
Die einzelnen Maschinenteile, wie Förder- und Siebkette 1, Querträger 4, Querfördereinrichtung 14,
16, 17 bis 19 sowie das Wurfrad 23 sind jeweils als selbständige Einheiten gebaut und können mit einfachen
Handgriffen aufmontiert werden, wozu man die Dreipunkt-Aufhängevorrichtung absenkt.
Neben den oben bereits genannten, verschiedenen Vorteilen der erfindungsgemäßen Maschine ist noch
zu erwähnen, daß man mit einer solchen Maschine auch Kartoffeln oder Rüben aufnehmen kann, ohne
in den Furchen fahren zu müssen.
Claims (6)
1. An einen Schlepper anbaubare Hackfruchterntemaschine mit einem seitlich des Schleppers
angeordneten Rodeschar, einer an dieses anschließenden schräg nach hinten oben ansteigenden
Förder- und Siebkette, einer Querfördereinrichtung und einer Sammelvorrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querfördereinrichtung (14 und 16 bis 19) und die Sammelvorrichtung
(20, 24) auf einem mit der Dreipunkt-Aufhängevorrichtung des Schleppers verbundenen
Querträger (4) angeordnet sind und das rückwärtige Ende der Förder- und Siebkette (1) auf
diesem Querträger (4) abgestützt ist.
2. Hackfruchterntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung
(20,24) außermittig zur Schlepperlängsmittelachse im Bereich des Abgabeendes der Querfördereinrichtung
(14 und 16 bis 19) angeordnet ist.
3. Hackfruchterntemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung
(20, 24) als eine auf einer mit dem Querträger (4) verbundenen Hubgabel (24) ruhende Kiste (20) ausgebildet ist.
4. Hackfruchterntemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubgabel (24) an dem Querträger (4) tiefer angeordnet ist als der tiefste
Punkt der an dem Querträger (4) befestigten Querfördereinrichtung (14 und 16 bis 19).
5. Hackfruchterntemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querfördereinrichtung im Bereich über der Öffnung der Kiste (20) aus
einem Krautförderband (17), einem unterhalb dessen oberem Trum angeordneten quer zur Förderrichtung
des Krautförderbandes geneigten Rost (19) und einem unterhalb des Rostes (19) angeordneten
Querförderband (18) besteht.
6. Hackfruchterntemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein an sich bekanntes Wurfrad (23) am Abgabeende der Förder- und Siebkette (1) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 906 030;
USA.-Patentschriften Nr. 1384 823, 1761286,
453 714, 2 516 957, 2 997 172;
453 714, 2 516 957, 2 997 172;
Zeitschrift »Feld und Wald«, Heft 45, vom 4. 11. 1960, S. 10.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1193 293.
Deutsches Patent Nr. 1193 293.
IO
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/124 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO1265475X | 1962-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1265475B true DE1265475B (de) | 1968-04-04 |
Family
ID=19908417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU10172A Pending DE1265475B (de) | 1962-10-04 | 1963-10-01 | Hackfruchterntemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1265475B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1384823A (en) * | 1920-01-15 | 1921-07-19 | Hilmer F Carlson And Company | Potato-picker |
| US1761286A (en) * | 1927-02-21 | 1930-06-03 | Roscoe C Zuckerman | Potato-digging machine |
| US2453714A (en) * | 1945-07-14 | 1948-11-16 | Lapointe Oneil | Vegetable harvester |
| US2516957A (en) * | 1947-03-03 | 1950-08-01 | Otho A Clark | Potato digger |
| DE906030C (de) * | 1951-09-23 | 1954-03-08 | Mathias Schulte | Kartoffelerntemaschine |
| US2997172A (en) * | 1958-05-19 | 1961-08-22 | Harry P Wright | Potato harvester |
| DE1193293B (de) * | 1961-01-10 | 1965-05-20 | Eicher Traktor Landmasch | Kartoffelerntemaschine |
-
1963
- 1963-10-01 DE DEU10172A patent/DE1265475B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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