DE1265451B - Kompensierendes Ophthalmometer - Google Patents
Kompensierendes OphthalmometerInfo
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- DE1265451B DE1265451B DEO12058A DEO0012058A DE1265451B DE 1265451 B DE1265451 B DE 1265451B DE O12058 A DEO12058 A DE O12058A DE O0012058 A DEO0012058 A DE O0012058A DE 1265451 B DE1265451 B DE 1265451B
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B3/00—Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
- A61B3/10—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
- A61B3/107—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for determining the shape or measuring the curvature of the cornea
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Description
- Kompeusierendes Ophthalmometer Die Erfindung bezieht sich auf Ophthalmometer, insbesondere Javal-Ophthalmometer, die bekanntlich dazu dienen, die Krümmung der Hornhaut oder anderer gekrümmter Flächen am Auge oder an anderen Objekten zu messen, und behebt einen empfindlichen Nachteil der bis jetzt bekannten Geräte.
- Bei ihnen werden der Hornhaut usw. unter bestimmten Winkeln zwei Marken dargeboten, so daß zwei Spiegelbilder entstehen. Der Abstand der Spiegelbilder wird durch ein Meßmikroskop mit Verdoppelungssystem ermittelt, und daraus wird auf den Krümmungshalbmesser der Hornhaut geschlossen. Es ist bereits allgemein bekannt, zur Verbesserung solcher Instrumente die beiden von der Hornhaut abgebildeten Marken durch eine kollimator- oder scheinwerferartige Anordnung im Unendlichen erscheinen zu lassen, so daß Größe und Abstand der Markenbilder, die durch die Spiegelung auf der Hornhaut entstehen, nicht von der Entfernung des Auges von den Marken bzw. den zusätzlichen optischen Gliedern abhängt.
- Die verschiedenen Abstände des Auges vom Beobachtungsmikroskop, die insbesondere durch falsche Okulareinstellung und durch Akkomodation und Fehlsichtigkeit seitens der Beobachtenden bedingt sind und durch leichte Bewegungen des Prüflings induziert werden, ergeben ebenso verschiedene Vergrößerungen des Beobachtungsmikroskops. Da sich dieser Umstand nicht ohne weiteres beheben läßt, sind je nach der Anordnung des Strahlenverdoppelungssystems im Meßmikroskop beträchtliche Meßfehler möglich. Das gilt für die Abbildung der auf der Hornhaut entstehenden Reflexbilder in einen Okularmaßstab ebenso.
- Es ist daher bekannt, auch den Meßstrahlengang des Ophthalmometers entfernungsunabhängig aufzubauen, wodurch Ophthalmometertypen entstanden, die dem Helmholtzschen Ophthalmometer sehr ähnlich sind.
- Der optische und mechanische Aufwand zur Realisierung solcher Geräte ist jedoch sehr hoch, vor allem dann, wenn energetische Strahlenteilungen benutzt werden sollen.
- Die Erfindung macht solche hohen optischen und mechanischen Aufwendungen überflüssig und geht zunächst von der Tatsache aus, daß die scheinbare Bildgröße bzw. der Abstand der beiden Reflexbilder auf der Hornhaut, als Winkel von der Eintrittspupille des Mikroskops aus betrachtet, proportional mit zunehmender Entfernung des geprüften Auges vom Mikroskop abnimmt. Dabei ist bereits vorausgesetzt, daß die Marken dem untersuchten Auge im Unendlichen erscheinen, ihre Reflexbilder dabei also einen konstanten Abstand beibehalten.
- Die Erfindung geht aus von einem Ophthalmometer, bei dem auf die Hornhaut eines Auges oder einer anderen reflektierenden Fläche unter festem Winkel zwei Lichtbündel geworfen werden, die die Abbildung je einer Meßmarke vermitteln und bei dem der Abstand der entstehenden Reflexbilder in einem Meßmikroskop beobachtet wird, und kennzeichnet sich dadurch, daß die Meßmarken im gleichen Abstand hinter der Hornhaut bzw. der reflektierenden Fläche abgebildet werden, indem die Eintrittspupille des Mikroskops davorliegt. Entfernt sich das Auge vom Mikroskop, so nähert es sich um den gleichen Betrag den Bildern der Meßmarken, so daß die Spiegelbilder auf der Hornhaut umgekehrt proportional zu deren Entfernung von den Markenbildern größer werden. Sofern das Verschiebungsbereich des Auges klein bleibt gegenüber den Entfernungen der reellen Meßmarkenbilder und der Mikroskoppupille, heben sich beide Einflüsse mit genügender Genauigkeit auf, d. h. in erster Ordnung. Die verbleibenden Restfehler höherer Ordnung bedingen beispielsweise einen Meßfehler von 1 0/o der Hornhautkrümmung, wenn die Verschiebung des Auges bzw. der Hornhaut gegenüber den Markenbildern und der Mikroskoppupille etwa 100/0 von deren Abständen vom Auge ausmacht.
- Insbesondere ist die Erfindung vorteilhaft an vorhandenen Ophthalmometern anwendbar, bei denen diese Abbildungsverhältnisse, die eine Kompensation herbeiführen, nicht gegeben sind. Es gehört also beispielsweise zur Erfindung, vor den die Meßmarken abbildenden optischen Gliedern zusätzliche Vorsatzlinsen anzubringen, die den erfindungsgemäßen Abstand der Meßmarkenbilder herbeiführen, wenn die vorhandenen optischen Glieder an sich die Meßmarken in einem anderen Abstand, beispielsweise im Unendlichen, abbilden. Liegt bei solchen Geräten beispielsweise die Eintrittspupille des Mikroskops in einem gewissen Abstand vor der Netzhaut, so wird man die Vorsatzlinsen so abstimmen, daß die Meßmarken im gleichen Abstand hinter der Netzhaut entworfen werden. Für die Bemessung der Brechkraft dieser Vorsatzlinsen bedarf es nur einer elementaren optischen Rechnung.
- Bei Ophthalmometern, deren Meßmarken unmittelbar vor dem untersuchten Auge liegen, kann ein sammelndes optisches System vorgesetzt werden, das diese Marken reell hinter dem Auge im gleichen Abstand abbildet, in dem sich die Eintrittspupille des Mikroskops vor ihm befindet.
- Die Erfindung kann auch in dem Sinn ausgebaut werden, daß die beiden Meßmarkenbilder vor der Hornhaut reell entworfen werden oder die Meßmarken unmittelbar vor dem Prüfling liegen. Dafür wird die Eintrittspupille des Meßmikrosk'ops in gleichem Abstand hinter die Hornhaut verlegt, was durch bekannte abbild ende Mittel ohne weiteres möglich ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Aufwand für die Abbildung der Meßmarken sehr gering gehalten oder ganz entfallen kann. Auch diese Form der Erfindung kann nachträglich für Geräte nutzbar gemacht werden, die diese Pupillenlage nicht aufweisen, indem vor die auszumessende Hornhaut eine Sammellinse gebracht wird, die nur auf den Beobachtungsstrahlengang wirkt. Sie wirkt gegenüber der Hornhaut und den in ihr entstehenden Reflexbildern als Lupe; das von ihr entworfene Bild liegt also in der Nachbarschaft der Hornhaut. Die Pupille des Meßmikroskops wird aber reell hinter die Hornhaut abgebildet und damit die obengenannten Lagebeziehung geschaffen. Die Bemessung der Brechkraft dieser Linse unterliegt somit keinen Schwierigkeiten. Sie ist als Zusatzteil zu solchen Ophthalmometern zweckmäßig, die die Meßmarken dem Auge unmittelbar ohne abbildende optische Glieder darbieten. Diese am Meßmikroskop angebrachte Lupe bedingt einen störend kleinen Arbeitsabstand bis zum Auge. Deshalb wird vorgeschlagen, zur Beibehaltung des großen Arbeitsabstandes des Meßmikroskops dieses so aufzubauen, daß es die Meßunsicherheit durch die im Endlichen vor dem Prüfling stehenden Meßfiguren kompensiert. Das Meßmikroskop muß zu diesem Zweck den umgekehrten Meßfehler der bekannten Javal-Ophthalmometer haben; dazu ist die Bedingung zu erfüllen, daß das Verdoppelungssystem nicht vor, sondern hinter dem bildseitigen Brennpunkt des Eingangsobjektivs liegt oder in einer folgenden, zu diesem Ort konjugierten Zwischenabbildung.
- In den Figuren sind zwei Beispiele eines Ophthalmometers gemäß der Erfindung schematisch angebeben worden.
- In Fig. 1 werden die beiden Marken 11 und 12 durch die Objektive 13 und 14 beil5 und 16 zunächst reell hinter dem Auge abgebildet, dessen Hornhaut mit 2 bezeichnet ist. Durch die Spiegelung an ihr entstehen die Reflexbilder 17 und 18, die durch ein Meßmikroskop mit der Eintrittspupille 31 am Objektiv 3, der im einzelnen nicht näher dargestellten Strahlenteilungseinrichtung 4 und dem Okular 5 betrachtet werden. Die Strahlenteilungseinrichtung ermöglicht, zwei Teilbündel so in der Gesichtsfeldblende 6 des Okulars zur Deckung zu bringen, daß je ein Markenbild beider Teilbündel bei 7 aufeinanderfällt. Dabei ist die Hornhaut 2 von den Bildern 15 und 16 einerseits, der Pupille 31 andererseits gleich weit entfernt.
- In F i g. 2 liegen die beiden Marken 11 und 12 unmittelbar vor dem untersuchten Auge, dessen Hornhaut mit 2 bezeichnet ist. die Eintrittspupille P des Meßmikroskops, die sich hinter dem Auge befindet, wird durch die Linse 32 bei P' abgebildet; gleichzeitig werden die Reflexbilder 17,18 durch diese Linse 32 im Unendlichen wiedergegeben. Das Objektiv 33, das sich nahe dem Pupillenbild P' befindet und das zur genauen Festlegung von Ort und Größe dieser Pupille eine Blende 34 aufweist, bildet mit dem Okular 5 zusammen ein Fernrohr, dessen Strahlengang die Strahlenteilungseinrichtung 4 enthält.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Ophthalmometer, bei dem auf die Hornhaut eines Auges oder einer anderen reflektierenden Fläche unter festem Winkel zwei Lichtbündel geworfen werden, die die Abbildung je einer Meßmarke vermitteln, und bei dem der Abstand der entstehenden Reflexbilder in einem Meßrnikroskop beobachtet wird, dadurch gelrennzeichnet, daß die Meßmarken(11,12) im gleichen Abstand hinter der Hornhaut bzw, der reflektierenden Fläche (2) abgebildet (bei 15, 16) werden, indem die Eintrittspupille des Mikrokops (31) davorliegt.
- 2. Ophthalmometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der reellen Meßmarkenbilder (15, 16) durch Vorsatzlinsen bestimmt wird, die die Meßmarken (11, 12) zusammen mit anderen optischen Gliedern hinter der Hornhaut (2) abbilden.
- 3. Ophthalmometer nach Anspruch 1 mit vertauscher Lage von Meßmarken und Pupille, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmarken(11, 12) vor der Hornhaut (2) liegen oder abgebildet werden und daß die Pupille (P) des Meßmikroskops (32, 33, 34, 4, 5) im gleichen Abstand hinter ihr liegt.
- 4. Ophthalmometer nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ort der Pupille (P) durch eine Zusatzlinse (32) in eine relle Blende (34) nahe der Strahlenteilungseinrichtung (4) abgebildet wird.
- 5. Ophthalmometer nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdoppelungs system(4) im Meßmikroskop hinter dem bildseitigen Brennpunkt des Eingangsobjektivs (32) zwischen dem Eingangsobjektiv und dem nachfolgenden Okular (5) oder Fernrohr liegt.
- 6. Ophthalmometer nach Anspruch 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdoppelungssystem (4) an einem zur Pupille (P) konjugierten Ort liegt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 937 562.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO12058A DE1265451B (de) | 1966-11-04 | 1966-11-04 | Kompensierendes Ophthalmometer |
| CH1131267A CH470873A (de) | 1966-11-04 | 1967-08-11 | Kompensierendes Ophthalmometer |
| FR1558346D FR1558346A (de) | 1966-11-04 | 1967-10-24 | |
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| US680725A US3545846A (en) | 1966-11-04 | 1967-11-06 | Compensating ophthalmometer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO12058A DE1265451B (de) | 1966-11-04 | 1966-11-04 | Kompensierendes Ophthalmometer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=7352580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB1209476A (de) |
Families Citing this family (3)
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1967
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- 1967-10-24 FR FR1558346D patent/FR1558346A/fr not_active Expired
- 1967-11-02 GB GB49882/67A patent/GB1209476A/en not_active Expired
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Patent Citations (1)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1209476A (en) | 1970-10-21 |
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