DE1265313B - Photozelle und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Photozelle und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIl
Deutsche Kl.: 21g-29/01
Nummer: 1265 313
Aktenzeichen: N 26201 VIII c/21;
Anmeldetag: 10. Februar 1965
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Photozelle mit einem mit Elektroden versehenen lichtempfindlichen Körper
aus Kadmiumsulfid, der aus einem zu einem kompakten Körper zusammengepreßten und gesinterten
Pulver besteht und eine praktisch ausbalancierte Konzentration an Aktivatoren und Koaktivatoren
enthält. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Photozelle.
Bei den Photozellen der hier gemeinten Art werden als Aktivatoren Kupfer und/oder Silber, meist Kupfer,
verwendet und diese Aktivatoren sind in verhältnismäßig großer Konzentration, z. B. 10~4 Atomen pro
Molekül CdS, notwendig um auf eine praktisch reproduzierbare Weise eine hohe Lichtempfindlichkeit,
wie sie für praktische Anwendungen erwünscht ist, zu erzielen. Um aber eine solche hohe Konzentration
an Aktivatoren einbauen zu können, ist es zum Beibehalten des Ladungsgleichgewichtes notwendig, sogenannte
Koaktivatoren einzubauen, welche aus einem Element der Spalte III oder der Spalte VII des
Periodischen Systems, wie z. B. Indium, Gallium oder einem Halogen, bestehen können. Um einen hohen
Dunkelwiderstand und eine hohe Lichtempfindlichkeit zu erzielen, werden die atomaren Konzentrationen von
Aktivatoren und Koaktivatoren praktisch ausbalaneiert, d. h. praktisch einander gleich gewählt, unter
der Voraussetzung, daß, da bereits ein kleines Übermaß an Koaktivator für den Dunkelwiderstand
schädlich ist, meist vorsichtigkeitshalber das Aktivator-Koaktivator-Verhältnis
gleich 1: 0,95 gewählt wird. Die Aktivatoren und Koaktivatoren werden
mittels einer Wärmebehandlung in Kadmiumsulfidpulver eingebaut, und aus diesem Pulver wird anschließend
ein kompakter Körper, z. B. eine Platte, gepreßt, die gleichzeitig oder anschließend durch
eine Erhitzung auf hohe Temperatur gesintert wird.
Die so erzielten gepreßten und gesinterten Kadmiumsulfidzellen weisen besonders günstige Eigenschaften
hinsichtlich ihrer Lichtempfindlichkeit und ihres Dunkelwiderstandes auf. Sie haben aber den Nachteil,
daß sie für gewisse Anwendungen zu träge sind, z. B. für die Anwendung als Unterbrecherzelle in einem
Umformer von Gleichstrom in Wechselstrom. Während des stetig abwechselnden Ein- und Ausschaltens
beträgt die Einschaltzeit bei niedriger Beleuchtungsstärke, z. B. bei 50 Lux, etwa 80 Millisekunden und
bei hoher Beleuchtungsstärke, z. B. bei 2000 Lux, etwa 35 Millisekunden, während die Ausschaltzeit
bei niedriger Beleuchtungsstärke und hoher Beleuchtungsstärke 70 Millisekunden bzw. etwa 30 MiIIi-Sekunden
beträgt. Mit der Einschaltzeit wird hier der Zeitverlauf zwischen dem Augenblick des Einschaltens
Photozelle und Verfahren zu deren Herstellung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E.-E. Walther, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Roelof Egbert Schuil, Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 14. Februar 1964 (6 401 302)
der Beleuchtung und dem Augenblick, in dem der Lichtstrom 90 % seinen endgültigen Wert erreicht hat,
und mit der Ausschaltzeit der Zeitverlauf zwischen dem Augenblick des Ausschaltens und dem Augenblick,
in dem der Lichtstrom auf 10 % seines Anfangswertes abgefallen ist, gemeint. Für gewisse wichtige
Anwendungen, wie als Unterbrecher in einem Umformer von Gleichstrom in Wechselstrom, ist besonders
die Schaltgeschwindigkeit bei hoher Beleuchtungsstärke von Bedeutung, jedoch eine Verbesserung
der Schaltgeschwindigkeit bei niedriger Beleuchtungsstärke ist für andere Anwendungen
gleichfalls erwünscht. Diesen Nachteil einer zu großen Trägheit haben im übrigen auch andere
Kadmiumsulfid-Photozellen, die nicht durch Pressen und Sintern hergestellt sind, sondern dadurch, daß
in gleichfalls bekannter Weise Kadmiumsulfidpulver zusammen mit einem niedrig schmelzenden Schmelzsalz,
wie z. B. Kadmiumchlorid, auf einen Träger aufgebracht und anschließend das Kadmiumsulfidpulver
unter Verflüchtigung des Schmelzsalzes bei verhältnismäßig niedriger Temperatur gesintert wird.
Infolge der verschiedenen Herstellungsweisen und häufig auch der Aktivierung sprechen die auf die
zuletzt genannte Weise hergestellten Photozellen häufig anders auf die dem Kadmiumsulfid zugesetzten Verunreinigungen
an als die Photozellen, welche durch Pressen und Sintern hergestellt sind und auf die sich
die Erfindung bezieht.
Die Erfindung bezweckt unter anderem, eine einfache Maßnahme zu schaffen, welche bei Anwendung
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3 4
bei den gepreßten und gesinterten Photozellen der Eigenschaften des Kadmiumsulfids führen könnten,
eingangs beschriebenen Art das Erzielen einer be- die wenigstens für gewisse Anwendungen unerwünscht
trächtlich kürzeren Einschaltzeit und Ausschaltzeit sind. Für Kalium und Erdalkalimetalle haben sich
sowohl bei niedriger Beleuchtungsstärke als auch insbesondere Konzentrationen zwischen 10~3 und
besonders bei hoher Beleuchtungsstärke in Ver- 5 1Q-B Atomen pro Molekül CdS als besonders geeignet
bindung mit für die praktische Anwendung geeigneten erwiesen, wobei diese Elemente bei niedriger Be-Werten
der Lichtempfindlichkeit und des Dunkel- leuchtungsstärke bereits eine Verkürzung der Schaltwiderstandes
möglich macht. zeiten um einen Faktor 2 bis 3 liefern unter Beibe-Bei
einer Photozelle der eingangs beschriebenen haltung einer verhältnismäßig hohen Lichtempfind-Art
mit einem mit Elektroden versehenen licht- io h'chkeit. Auch bei höherer Beleuchtungsstärke ergibt
empfindlichen Körper aus Kadmiumsulfid, der aus ein Zusatz dieser Elemente eine Verbesserung der
einem zu einem kompakten Körper zusammen- Schaltgeschwindigkeit. Auf Grund der bereits vergepreßten
und gesinterten Kadmiumsulfidpulver be- fügbaren experimentellen Daten kann weiter gesteht
und eine praktisch ausbalancierte Konzentration folgert werden, daß insbesondere auch bei verhältnisan
Aktivatoren und Koaktivatoren enthält, enthält 15 mäßig hoher Beleuchtungsstärke Blei als Zusatz
nach der Erfindung der Kadmiumsulfidkörper neben besonders vorzuziehen ist. Die Vorzugskonzentration
der bereits erwähnten Aktivatoren- und Koaktivatoren- für Blei liegt etwa zwischen 5 · 10~4 und 10~2 Atomen
konzentration eine Konzentration von wenigstens pro Molekül CdS, und dabei sind bei verhältnismäßig
10~5 Atomen pro Molekül CdS an einem oder mehreren hohen Beleuchtungsstärken bereits reproduzierbar
von die Schaltgeschwindigkeit erhöhenden Elementen 20 kurze Einschaltzeiten und Ausschaltzeiten erreicht,
aus der Gruppe, die von Blei, Strontium, Kalzium, die beide etwa 1 bis 2 Millisekunden betragen, unter
Barium, Magnesium und Kalium gebildet wird. Beibehaltung einer für praktische Anwendung ge-Es
hat sich nämlich ergeben, daß ein Zuatz der eignete Lichtempfindlichkeit und eines günstigen
Elemente aus der vorerwähnten Gruppe neben den Dunkelwiderstandes.
bereits in gepreßten und gesinterten Zellen üblichen 25 In Verbindung mit einer Dotierung an den bereits
Aktivatoren und Koaktivatoren eine beträchtliche erwähnten Elementen zur Verbesserung der Schalt-Verkürzung
der Einschaltzeit und Ausschaltzeit bei geschwindigkeit wird als Aktivator vorzugsweise
niedriger Beleuchtungsstärke und besonders auch bei Kupfer und/oder Silber und als Koaktivator vorzugshoher
Beleuchtungsstärke bewirken, wahrscheinlich weise Gallium verwendet, wobei die Aktivator- und
weil diese Elemente im auf diese Weise hergestellten 30 Koaktivatorkonzentrationen zueinander ausbalanciert
aktivierten Material als schnelles Rekombinations- sind und vorzugsweise zwischen etwa 10~3 und
Zentrum wirksam sind. Zwar wird durch diesen Zusatz 10~5 Atomen pro Molekül CdS liegen,
die Lichtempfindlichkeit in geringem Maße herab- Bei der Herstellung einer Photozelle nach der
gesetzt, aber der Gewinn an Schaltgeschwindigkeit Erfindung wird vorzugsweise derart verfahren, daß
wiegt dies wenigstens für verschiedene Anwendungen 35 vor dem Pressen und Sintern des Pulvers ein oder
reichlich auf in dem Sinne, daß auf diese Weise eine mehrere der bereits erwähnten, die Schaltgeschwindigfür
viele Anwendungen geeignete Kombination von keit erhöhenden Elemente in der gewünschten Kon-Schaltgeschwindigkeit,
Lichtempfindlichkeit und zentration dem Ausgangspulver zugesetzt werden, Dunkelwiderstand erreicht wird, welche sich bisher z. B. gleichzeitig mit dem Zusatz des Aktivators und
auf andere einfache Weise für Kadmiumsulfidzellen 40 Koaktivators, und durch eine Temperaturbehandlung,
als nicht erreichbar erwiesen hat, z. B. zwischen 800 und 11000C, homogen im Pulver
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß bereits eingebaut werden. Anschließend wird vorzugsweise,
vorgeschlagen worden ist, bei einem lichtempfindlichen bevor zum Pressen und Sintern übergegangen wird,
Halbleiterbauelement aus einem kristallinen Halb- mit dem so erzielten Kadmiumsulfidpulver, Kadmiumleitermaterial
mit einer negativen Widerstandscharak- 45 oxydpulver in einem Gehalt von wenigstens 0,1 Geteristik
die Abhängigkeit der Durchschlagspannung wichtsprozent und höchstens 10 Gewichtsprozent
bei extrem niedrigen Temperaturen von der Licht- homogen gemischt, oder statt des Kadmiumoxyds
stärke dadurch zu verringern, daß zusätzlich durch wird eine Kadmiumverbindung, z. B. Kadmium-Dotierung
mit Schwermetallen, wie Zink, Nickel, karbonat, zugesetzt, die sich bei der Sintertemperatur
Gold, Eisen, Thallium od. dgl., oder Einbau von 50 in Kadmiumoxyd und andere flüchtige und/oder für
Gitterdefekten ein Fangstellenniveau gebildet wird, die Lichtleitung nicht schädliche Bestandteile zersetzt,
das zwischen dem Donator' und dem Akzeptornineau Bemerkt wird, daß dieses Mischen mit Kadmiumoxyd
liegt (deutsches Patent 1 214 340). oder einer Kadmiumoxydverbindung für gepreßte
Die zu verwendende Konzentration an die Schalt- und gesinterte Photozellen an sich bereits bekannt
geschwindigkeit erhöhenden Elementen hängt unter 55 ist. Es hat sich aber ergeben, daß auch im Zusammenanderem
von den für eine bestimmte Anwendung hang mit dem Zusatz von die Schaltgeschwindigkeit
gewünschten Werten der Lichtempfindlichkeit und erhöhenden Elementen nach der vorliegenden Erder
Schaltgeschwindigkeit ab, da die Konzentration findung dieses an sich bereits bekannte Verfahren
gleichfalls die Lichtempfindlichkeit und die Ge- vorzugsweise angewendet wird. Das Pressen eines
schwindigkeit bedingt. Obwohl für die verschiedenen 60 kompakten Körpers kann auf die übliche Weise
Elemente einzelne Unterschiede auftreten können, durchgeführt werden, ebenso wie das Sintern, das
genügt im allgemeinen eine niedrigere Konzentration meist bei einer Temperatur zwischen 700 und 1200° C
als 10~a Atome pro Molekül CdS, und obwohl unter erfolgt.
bestimmten Verhältnissen höhere Konzentrationen Die Erfindung wird an Hand einiger Ausführungsverwendbar
wären, wird doch vorzugsweise die 65 beispiele und Figuren näher erläutert,
erwähnte obere Grenze beibehalten, da oberhalb Fig. 1 zeigt schematisch in Draufsicht den mit
dieser Grenze chemische Umwandlungen auftreten Elektroden versehenen lichtempfindlichen Kadmiumkönnen,
die zu solchen abweichenden physikalischen sulfidkörper einer Photozelle und
F i g. 2 den entsprechenden Querschnitt gemäß der gestrichelten Linie II-II der Fig. 1.
F i g. 3 zeigt schematisch im Längsschnitt ein Beispiel einer fertigmontierten Photozelle nach der
Erfindung.
Zur Erläuterung der Erfindung werden nunmehr die Herstellung und die Meßergebnisse mehrerer
Photozellen nach der Erfindung beschrieben, die mit verschiedenen der vorerwähnten, die Schaltgeschwindigkeit
erhöhenden Elementen dotiert wurden, im Vergleich mit einer gleichzeitig auf gleiche Weise
hergestellten bekannten Photozelle, die von den Photozellen nach der Erfindung nur durch die Abwesenheit
der die Schaltgeschwindigkeit erhöhenden Elemente abweicht.
Dazu werden acht gleiche Mengen von je 100 g reinem Kadmiumsulfidpulver abgewogen. Diesen acht
Chargen von 100 g werden je 1,5 ecm einer wäßrigen Cu(NO3)2-Lösung, welche 8,794 mg Kupfer pro Kubikzentimeter
enthält, und 1,5 ecm einer wäßrigen Ga(NO3)3-Lösung, welche 9,167 mg Gallium pro
Kubikzentimeter enthält, zugesetzt. Diese Zusätze entsprechen einer Konzentration von 3 · 10~4 Atomen
des Aktivators Kupfer und 2,85 · 10~4 Atomen des Koaktivators Gallium pro Molekül CdS.
Außerdem wird sieben der acht Chargen noch eine weitere Konzentration an die Schaltgeschwindigkeit
erhöhenden Elementen zugesetzt, und zwar ein Zusatz, der für jede der sieben Chargen verschieden
ist, wie folgt:
Charge I:
0,5 ecm einer wäßrigen Pb(NO3)2-Lösung, welche
28,7 mg Blei pro Kubikzentimeter enthält. Dieser Zusatz entspricht einer Konzentration von
10~4 Atomen Blei pro Molekül CdS.
Chargell:
0,5 ecm einer wäßrigen Sr(NO3)2-Lösung, welche ^0
12,13 mg Strontium pro Kubikzentimeter enthält. Dieser Zusatz entspricht 10~4 Atomen Sr pro
Molekül CdS.
Charge III:
0,5 ecm einer wäßrigen Ba(NO3)a-Lösung, welche
19,05 mg Barium pro Kubikzentimeter enthält. Dieser Zusatz entspricht einer Konzentration
von 10""4 Atomen Barium pro Molekül CdS. _0
Charge IV:
0,5 ecm einer wäßrigen Mg(NO3)2-Lösung, welche
3,36 mg Magnesium pro Kubikzentimeter enthält. Dieser Zusatz entspricht einer Konzentration
von 10~4 Atomen Magnesium pro Molekül CdS.
Charge V:
0,5 ecm einer wäßrigen KNQ3-Lösung, welche
7,76 mg Kalium pro Kubikzentimeter enthält. Dieser Zusatz entspricht einer Konzentration von
IO-4 Atomen Kalium pro Molekül CdS.
Charge VI:
65
0,5 ecm einer wäßrigen Ca(NO3)2-Lösung, welche
5,55 mg Kalzium pro Kubikzentimeter enthält. Dieser Zusatz entspricht einer Konzentration von
IO-4 Atomen Kalzium pro Molekül CdS.
Charge VII:
5 ecm einer wäßrigen Pb(NO3)2-Lösung, welche
28,7 g Blei pro Kubikzentimeter enthält. Dieser Zusatz entspricht einer Konzentration von
K)-3 Atomen Blei pro Molekül CdS.
Charge VIII:
enthält nur die erwähnten Zusätze an Kupfer und Gallium.
Nach einem getrennten tüchtigen Mischen jeder Charge werden diese durch eine 24 Stunden dauernde
Erhitzung bei z.B. 1200C getrocknet.
Anschließend wird jede Charge in einer aus H2S
und Stickstoff bestehenden Atmosphäre 3 Stunden lang bei 850° C erhitzt. Diese Erhitzung dient dazu, die
zugesetzten Aktivatoren in den Körpern des Kadmiumsulfidpulvers durch Diffusion einzubauen.
Das auf diese Weise aktivierte Pulver jeder Charge wird dann fein gemahlen, und mit jeder Charge wird
1 g CdO-Pulver homogen gemischt.
Aus jeder Charge werden dann mehrere Kadmiumsulfidplatten mit Abmessungen 32 X 11 X 1 ecm
durch Pressen unter einem Druck von etwa 7000 kg/cm2 hergestellt, worauf die gepreßten Platten in einer
strömenden Stickstoffatmosphäre 1I2 Stunde lang
bei z. B. 950°C gesintert und erhitzt werden.
Die Kadmiumsulfidplatten werden dann einseitig mit einem interdigitalen Elektrodenmuster nach den
F i g. 1 und 2 versehen. Auf der Kadmiumsulfidplatte 1 befinden sich zwei interdigital ineinandergreifende
Elektroden 2 und 3, welche durch Aufdampfen in an sich bekannter Weise aufgebracht
werden und z. B. aus einer Gold-Indium-Legierung (Au 95 Gewichtsprozent, In 5 Gewichtsprozent) bestehen.
Die Breite jeder Linie beträgt z. B. etwa 200 μ, und der Abstand zwischen zwei benachbarten Linien
verschiedener Elektroden beträgt etwa 800 μ.
Die erzielten lichtempfindlichen Kadmiumsulfidkörper 1 mit Elektroden 2 und 3 werden schließlich
auf die übliche und bekannte Weise fertigmontiert und dazu z. B. in eine flache Glashülle 4 eingeschoben,
die mit etwas Spielraum um die Platte 1 herumpaßt. Die Hülle ist mit einem Silikonfett 5 bis nahe an die
Abdichtung 6 ausgefüllt, welche aus Kunstsoff, z. B. einem Epoxyharz, besteht. Ein Zuleitungsdraht 7 ist
mit der Unterseite der Platte und somit mit einer Hälfte 3 des Elektrodenmusters und der andere
Zuführungsleiter 8 ist mit der Oberseite der Platte und somit mit der anderen Hälfte 2 des Elektrodenmusters
verbunden.
Die Schaltgeschwindigkeit und Lichtempfindlichkeit der Photozellen der verschiedenen Chargen werden
sodann gemessen, und zwar zunächst bei einer verhältnismäßig niedrigen Beleuchtungsstärke von etwa
50 Lux mit Hilfe einer Wolframbandlampe (Farbtemperatur 2800°C). Aus jeder Charge werden
drei Photozellen gemessen, und die Meßergebnisse sind in nachfolgender Tabelle zusammen mit den
Dotierungen verzeichnet, wobei der für jede Charge angegebene Wert den Mittelwert für die drei Photozellen
darstellt, welche gegenseitig nur geringe Abweichungen pro Charge aufweisen.
| Aktivator | Koaktivator | w euerer | Einschalt | Ausschaltzeit | Lichtempfind | |
| cnarge XT-I- |
Zusatz | zeit in | in | lichkeit in | ||
| ανγ. | 3·10-* Cu | 2,85 · 10-* Ga | 10-* Pb | Millisekunden | Millisekunden | Milliampere |
| I | 3·10-* Cu | 2,85 · 10-* Ga | 10-* Sr | 70 | 60 | 1 |
| II | 3 · 10-* Cu | 2,85 · 10-* Ga | 10-* Ba | 35 | 25 | 5 |
| III | 3·10-* Cu | 2,85 · 10-* Ga | 10-* Mg | 45 | 40 | 10 |
| IV | 3·10-* Cu | 2,85 · 10-* Ga | ίο-* κ | 40 | 35 | 4 |
| V | 3·10-* Cu | 2,85 ■ 10-* Ga | 10-* Ca | 30 | 25 | 4 |
| VI | 3·10-* Cu | 2,85 · 10-* Ga | 10-3 Pb | 40 | 35 | 10 |
| VII | 3·10-* Cu | 2,85 · 10-* Ga | kein | 60 | 15 | 0,5 |
| VIII | 80 | 70 | 10 bis 12 | |||
niedrigere Lichtempfindlichkeit völlig auf, welche im übrigen noch stets einen für viele Anwendungen
ausreichend hohen Wert hat. Außerdem ist für gewisse Anwendungen, bei denen eine solche hohe
Schaltgeschwindigkeit verlangt wird, wie z. B. bei der Anwendung als Unterbrecherzelle für Umwandlung
von Gleichstrom in Wechselstrom, gerade ein nicht zu niedriger Widerstand bei Beleuchtung, d. h. eine
Die verschiedenen Größen wurden bei niedriger
Beleuchtungsstärke von 50 Lux und bei einer zwischen
den Elektroden 2 und 3 angelegten Spannung von
10 V gemessen.
Beleuchtungsstärke von 50 Lux und bei einer zwischen
den Elektroden 2 und 3 angelegten Spannung von
10 V gemessen.
Bei Vergleich der Eigenschaften der Photozellen
aus den Chargen II bis VI einschließlich mit den
Eigenschaften der in bekannter Weise hergestellten
Photozellen aus der Charge VIII ergibt sich, daß bei
den zuerst genannten Photozellen nach der Erfindung 25 verhältnismäßig niedrige Lichtempfindlichkeit, er-
aus den Chargen II bis VI einschließlich mit den
Eigenschaften der in bekannter Weise hergestellten
Photozellen aus der Charge VIII ergibt sich, daß bei
den zuerst genannten Photozellen nach der Erfindung 25 verhältnismäßig niedrige Lichtempfindlichkeit, er-
sowohl die Einschaltzeit als auch die Ausschaltzeit wünscht. Der Dunkelwiderstand der mit Blei dotierten
um einen Faktor 2 bis 3 verkürzt sind und die Licht- Zellen ist im allgemeinen beträchtlich höher als der
empfindlichkeit zwar etwas abgefallen ist, jedoch der bekannten Zellen. Die mit Blei dotierten Zellen
noch stets einen Wert besitzt, der für Kadmiumsulfid- weisen daher eine besonders günstige Kombination
zellen als sehr hoch betrachtet werden kann. Der 30 von Schaltgeschwindigkeit, Lichtempfindlichkeit und
Dunkelwiderstand der Zellen nach der Erfindung Dunkelwiderstand auf.
war im allgemeinen noch niedriger als der der be- Bei Messungen an den Photozellen aus den Chargen II
kannten Zellen aus der Charge VIII und betrug z. B. bis VI einschließlich ergab sich, daß diese auch bei
mehr als 1000 Megohm. hoher Beleuchtungsstärke eine ähnliche Verbesserung Zu den Chargen I und VII, die sich beide auf den 35 um wenigstens einen Faktor 2 bis 3, gleich wie bei
Bleizusatz beziehen, kann bemerkt werden, daß diese niedriger Beleuchtungsstärke, aufweisen. Für hohe
auch bei niedriger Beleuchtungsstärke bereits eine Beleuchtungsstärke ist die Verbesserung der Schaltgeringe
Verbesserung gegenüber der Charge VIII auf- geschwindigkeit der mit Blei dotierten Zellen im
weisen, was insbesondere für die Charge VII gilt. Der allgemeinen beträchtlich größer, so daß Blei insgroße
Vorteil des Bleizusatzes und der damit erreich- 40 besondere bei hoher Beleuchtungsstärke und für
baren beträchtlichen Verbesserung kommt aber noch hohe Schaltgeschwindigkeiten vorzuziehen ist. In
deutlicher zum Ausdruck, wenn die Photozelleneigen- anderen Fällen aber, in denen, z. B. bei niedriger
schäften der Charge I und besonders die der Charge Beleuchtungsstärke, eine verhältnismäßig schnelle
VII für hohe Beleuchtungsstärken von z. B. 2000 Lux Kadmiumsulfidzelle gewünscht wird, sind auch die
mit denen der Charge VIII verglichen werden. Bei 45 mit Erdalkalimetallen oder Kalium dotierten Zellen
einer solchen Beleuchtungsstärke von etwa 2000 Lux, von Bedeutung, wobei noch bemerkt werden kann,
welche in optoelektronischen Schaltungen häufig daß letztere Zellen im allgemeinen eine höhere Lichtverwendet
wird, betragen die Einschaltzeit und die empfindlichkeit haben als die mit Blei dotierten Zellen.
Ausschaltzeit der Charge I 15 Millisekunden bzw. Vorläufige Prüfungen deuten weiterhin in dieser
10 Millisekunden und für die Charge VII1 bis 2 MiIIi- 50 Richtung, daß bei weiterer Erhöhung der Konzensekunden
bzw. 2 bis 3 Millisekunden, während bei tration der Erdalkalimetalle und von Kalium auf
dieser Beleuchtungsstärke die Einschaltzeit und die z. B. 10~3 noch stets eine ähnliche Verbesserung der
Ausschaltzeit der bekannten Zellen der Charge VIII Schaltgeschwindigkeit, jedoch keine weitergehende Veretwa
35 Millisekunden bzw. 30 Millisekunden be- besserung erzielt wird, wenigstens nicht in dem Maße,
tragen. Wie aus der obenstehenden Tabelle ersichtlich 55 wie es mit Blei der Fall ist, und daß die Lichtempfindist,
ist die Lichtempfindlichkeit der mit Blei dotierten lichkeit bei diesen höheren Konzentrationen praktisch
Zellen jedoch auch niedriger als bei den anderen nicht oder wenigstens nicht beträchtlich abfällt.
Zellen. Zwar bezieht sich diese Tabelle auf eine Be- Schließlich sei bemerkt, daß die Erfindung nicht
leuchtungsstärke von 50 Lux, aber bei höherer Be- auf die oben gegebenen Ausführungsbeispiele beleuchtungsstärke
nimmt die Lichtempfindlichkeit, d. h. 60 schränkt ist und im Rahmen der Erfindung für den
der Lichtwiderstand im Kadmiumsulfid in pro- Fachmann noch viele Abänderungen möglich sind,
portionalem Verhältnis ab, so daß auch bei höherer So kann z. B. die Konzentration von der Schalt-Beleuchtungsstärke
von 2000 Lux ein praktisch gleiches geschwindigkeit erhöhenden Elementen als auch die
Verhältnis zwischen der Lichtempfindlichkeit der Konzentrationen der einander angepaßten Mengen
Zellen aus den verschiedenen Chargen beibehalten 65 an Aktivator und Koaktivator geändert werden. Es
wird. ist auch möglich, zwei oder mehr als zwei der er-Der Gewinn an Schaltgeschwindigkeit der mit Blei wähnten Elemente zu kombinieren. Bei der Herdotierten
Kadmiumsulfidzellen wiegt aber die etwas stellung der Photozellen mittels der Preß- und Sinter-
technik sind naturgemäß Änderungen in der Temperatur und Zeitdauer der Erhitzung als auch in der
Weise des Zusatzes von Elementen möglich.
Claims (7)
1. Photozelle mit einem mit Elektroden versehenen lichtempfindlichen Körper aus Kadmiumsulfid,
der aus einem zu einem kompakten Körper zusammengepreßten und gesinterten Pulver be- ίο
steht und eine praktisch ausbalancierte Konzentration an Aktivatoren und Koaktivatoren enthält,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kadmiumsulfidkörper neben den bereits erwähnten
ausbalancierten Aktivatoren- und Koaktivatorenkonzentrationen eine Konzentration von wenigstens
10"5 Atomen pro Molekül CdS an einem
oder mehreren von die Schaltgeschwindigkeit erhöhenden Elementen aus der Gruppe enthält, die
von Blei, Strontium, Kalzium, Barium, Magnesium und Kalium gebildet wird.
2. Photozelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an einem oder
mehreren der zuletzt genannten Elemente niedriger ist als 10-2 Atomen pro Molekül CdS.
3. Photozelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere der Elemente
Kalium, Strontium, Barium, Magnesium, Kalzium in einerKonzentrationvon3twalO~3bis 10~5 Atomen
pro Molekül CdS vorhanden sind.
4. Photozelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als die Schaltgeschwindigkeit
erhöhendes Element Blei vorhanden ist, vorzugsweise in einer Konzentration zwischen etwa
5 · ΙΟ-4 und 10-2 Atomen pro Molekül CdS.
5. Photozelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
als Aktivator Kupfer und/oder Silber und als Koaktivator Gallium vorhanden sind, vorzugsweise
in einer Konzentration zwischen 10~3 und ΙΟ-5 Atomen pro Molekül CdS.
6. Verfahren zur Herstellung einer Photozelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Pressen und Sintern ein oder mehrere der erwähnten,
die Schaltgeschwindigkeit erhöhenden Elemente in der gewünschten Konzentration dem Kadmiumsulfidausgangspulver
zugesetzt werden, vorzugsweise gleichzeitig mit dem Zusatz des Aktivators und des Koaktivators, und daß dieser Zusatz
mittels einer Wärmebehandlung homogen im Pulver eingebaut wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem erwähnten Zusatz und der
Wärmebehandlung, bevor zum Pressen und Sintern übergegangen wird, Kadmiumoxydpulver in einem
Gehalt von wenigstens 0,1 Gewichtsprozent und höchstens 10 Gewichtsprozent homogen mit dem
Pulver gemischt wird oder statt des Kadmiumoxyds eine Kadmiumverbindung zugesetzt wird, die bei
der Sintertemperatur Kadmiumoxyd und andere flüchtige und/oder für die Lichtleitung nicht
schädliche Bestandteile zersetzt.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 214 340.
Deutsches Patent Nr. 1 214 340.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/455 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6401302A NL6401302A (de) | 1964-02-14 | 1964-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1265313B true DE1265313B (de) | 1968-04-04 |
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Family Applications (1)
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| DEN26201A Withdrawn DE1265313B (de) | 1964-02-14 | 1965-02-10 | Photozelle und Verfahren zu deren Herstellung |
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| GB (1) | GB1087917A (de) |
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Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1214340B (de) * | 1962-03-24 | 1966-04-14 | Hitachi Ltd | Lichtempfindliches Halbleiterbauelement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| NL6401302A (de) | 1965-08-16 |
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