DE1265225B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur simultanen UEbertragung von Steuersignalen ueber anderweitig belegte Fernmeldeleitungen - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur simultanen UEbertragung von Steuersignalen ueber anderweitig belegte FernmeldeleitungenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04m
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3 - 49/20
Deutsche Kl.: 21 a3 - 49/20
Nummer: 1265 225
Aktenzeichen: St 24469 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 6. Oktober 1965
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur simultanen Übertragung
von Steuersignalen über anderweitig belegte Fernmeldeleitungen, wobei die Übertragung der Steuersignale
gegen Störsignale gesichert wird. Die Übertragung kann erforderlich sein, um Teile von Vermittlungseinrichtungen
von einem zentralen Platz aus zu steuern, z. B. unter bestimmten Voraussetzungen
umzuschalten.
Da diese Voraussetzungen nur selten erwartet werden, ist es unwirtschaftlich, ein eigenes Leitungsnetz
zu verlegen, das fast ständig unbenutzt ist.
Es wäre naheliegend, die Steuersignale über die Übertragungseinrichtungen einer gerade freien Fernmeldeleitung
zu schicken. Dieses Verfahren hätte jedoch zwei Nachteile. Erstens wäre die Übertragung
nur möglich, wenn noch eine Fernmeldeleitung frei ist, zweitens wäre die Übertragung davon abhängig,
daß die Übertragungseinrichtungen am Anfang und am Ende der Fernmeldeleitung ordnungsgemäß arbeiten.
Eine der Voraussetzungen zur Übermittlung der Steuersignale kann z. B. der Ausfall oder die Beschädigung
von Vermittlungseinrichtungen sein. Gerade unter diesen Bedingungen soll aber eine sofortige
und von der ordnungsgemäßen Funktion der Übertragungseinrichtungen unabhängige Möglichkeit
zur Signalübertragung geschaffen werden.
Eine bestehende Verbindung soll wegen der Übertragung der Steuersignale nicht ausgelöst werden, da
die zu übertragenden Steuersignale so kurz sind, daß sie eine gleichzeitig bestehende Verbindung auf der
Fernmeldeleitung kaum stören. Andererseits ist es wichtig, daß die Steuersignale nicht gestört oder
fälschlich hervorgerufen werden. Wegen des Umfangs der durch die Steuersignale eingeleiteten Maßnahmen,
z. B. Sperrung von Vermittlungseinrichtungen gegen Belegung, ist es notwendig, daß die Steuersignale
nicht böswillig über die Fernmeldeleitung gefälscht werden können.
Aus der Deutschen Auslegeschrift 1062 747 ist ein Verfahren zur Verhinderung falscher Signalgabe
bei Übertragung von Wechselstromsignalen inner- und außerhalb des Sprachfrequenzbandes bekannt.
Nach diesem Verfahren sind nur bestimmte, gleichzeitig oder nacheinander auftretende Frequenzkombinationen
zur Erregung der Signalempfänger fähig, wobei mindestens eine Signalfrequenz außerhalb des
Sprachfrequenzbandes liegt. Das Verfahren eignet sich zum Sprachschutz, bietet jedoch keinen Schutz
gegen eine böswillige Fälschung der Signale, weil auch die Kontrollfrequenzen außerhalb des Sprachfrequenzbandes
nachahmbar sind.
Verfahren und Schaltungsanordnung zur
simultanen Übertragung von Steuersignalen über anderweitig belegte Fernmeldeleitungen
simultanen Übertragung von Steuersignalen über anderweitig belegte Fernmeldeleitungen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Anton Düpmann, 7254 Mündungen;
Lorenz Gasser, 7000 Stuttgart-Möhringen
Auf dem Gebiet der Tonfrequenzwahl sind viele Verfahren und Schaltungsanordnungen zur Signalübermittlung
mit Sprachschutz bekannt. Es ist Aufgabe dieser Schaltungen, eine Nachahmung der tonfrequenten
Wählzeichen durch die Sprache zu verhindern. Zu diesem Zweck werden bestimmte Bedingungen
für die Dauer, die Amplitude und/oder die Kombination der Signalfrequenzen überprüft, bevor
ein Wählzeichen ausgewertet wird. Die verschiedenen bekannten Verfahren und Schaltungsanordnungen
zur Signalübermittlung mit Sprachschutz erfüllen ihre Aufgabe mehr oder weniger gut, aber keine der bekannten
Lösungen bietet einen Schutz gegen eine böswillige Nachahmung der tonfrequenten Signale.
Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur simultanen
Übertragung von Steuersignalen über anderweitig belegte Fernmeldeleitungen, das eine zufällige
Störspannungsbeeinflussung oder böswillige Nachahmung der Steuersignale, also jede Beeinflussung
durch Störsignale, ausschließt.
Das Verfahren nach der Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Steuersignale aus einem Vorsignal
und mit diesem Vorsignal gleichartigen Hauptsignalen bestehen, daß das Vorsignal oder ein gleichartiges
Störsignal das Einschalten von an den beiden Enden der Fernmeldeleitung angeordneten Sperren
bewirkt, und daß diese Sperren die Übertragung von Störsignalen, die den Hauptsignalen entsprechen, verhindern.
Es ist wesentlich, daß das Vorsignal und die Hauptsignale gleichartig sind. Hierdurch wird erreicht, daß
nur ein die Hauptsignale nachahmender Störsender die Sperren betätigt, wodurch eine unnötige Behinderung
der bestehenden Verbindung auf der Fern-
809 537/94
Claims (1)
- meldeleitung vermieden wird. Andererseits wird hier- der Erfindung Steuersignale von einem Sender S zu durch auf einfachste Weise eine Umgehung der Sper- einem Empfänger El über die gleiche Fernmelderen durch einen Störsender verhindert. leitung übertragen werden.Bei Betätigung des Senders wird zunächst das Vor- Zur Sicherung der Übertragung der Steuersignale signal auf die Fernmeldeleitung gegeben. Dieses be- 5 sind in der Fernmeldeleitung L zwischen der abgehentätigt die sendeseitigen und empfangsseitigen Sperren den Übertragungseinrichtung Ueg und dem Übergegen eine Störung der Hauptsignale. Die nachfolgen- trager UeI zur Einkopplung des Senders S und zwiden Hauptsignale gelangen dann gleichfalls über die sehen dem Übertrager Ue 2 zur Einkopplung des Emp-Fernmeldeleitung zum Empfänger und werden dort fängers £2 und der ankommenden Ubertragungseüiausgewertet. Dabei besteht Sicherheit, daß die Haupt- io richtung Uek Sperren F für Störsignale angeordnet, signale nicht von einem Störsender kommen, weil die Die Sperren F werden im Ruhezustand durch Ruhe-Sperren zu diesem Zeitpunkt bereits wirksam sind. kontakte spl bzw. sp 2 überbrückt. Die Empfänger Die Hauptsignale können die Sperren jeweils erneut El, E2 sind auf die Steuersignale abgestimmt, könfür die Dauer des nachfolgenden Hauptsignals be- nen aber im Ruhezustand der Sperren F auch von tätigen, es ist aber auch denkbar, daß die Sperren 15 gleichartigen Störsignalen erregt werden. Die Empvon sich aus während der gesamten Dauer einer bei fänger El, E2 besitzen dadurch einen Sprachschutz, allen Übertragungen konstanten Anzahl von Haupt- daß sie nur auf Steuer- oder Störsignale bestimmter Signalen (z. B. von zehn Hauptsignalen) wirksam blei- Mindestlänge ansprechen. Das vom Sender S ausgeben, strahlte Vorsignal übersteigt diese Mindestlänge. Tritt vor Betätigung des Senders auf der Fern- 20 Sprechen die Empfänger El, E2 an, dann werden meldeleitung ein Störsignal von gleicher Art wie das über die Schaltmittel SP1 bzw. SP 2 die Sperren F Vorsignal oder die Hauptsignale des Senders auf, so eingeschaltet, indem die Ruhekontakte sp 1 bzw. sp2 betätigt dieses Störsignal selbst die Sperren und ver- geöffnet werden. Danach können über die Sperren F hindert damit eine Nachahmung der Steuersignale, keine Störsignale zu den Empfängern gelangen. Im weil die Empfänger zwar ein nachgeahmtes Vorsignal, 25 Empfänger E 2 werden nur nach dem Eintreffen eines aber keine Hauptsignale erhalten. Vorsignals die Hauptsignale ausgewertet, die sich Für das Vorsignal und die gleichartigen Haupt- z. B. in ihrer Länge von dem sonst gleichartigen Vorsignale sollen vorzugsweise Tonfrequenzsignale ver- signal unterscheiden können. Hierdurch kann vermiewendet werden. Hierbei sind in der Fernmeldeleitung den werden, daß nach dem Eintreffen eines mit dem Sperren vorgesehen, die auf die Frequenz der Steuer- 30 Vorsignal identischen Störsignals ein nachfolgendes signale abgestimmt sind und im Ruhezustand durch Vorsignal als Hauptsignal ausgewertet wird. Auf der Ruhekontakte überbrückt sind. Eine Schaltungs- Sendeseite ist der Sender 5 gleichfalls mit dem Schaltanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach mittel 5Pl für die Sperren gekoppelt, so daß bei Beder Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß tätigung des Senders 5 die sendeseitigen Sperren F auf der Sendeseite ein Schaltmittel, dessen Ruhe- 35 ohne Verzögerung ansprechen. Bei einer Ausführung kontakte die sendeseitigen Sperren überbrücken, mit der Sperren für die Störsignale nach F ig. 2 wird der dem Sender und mit einem Empfänger verbunden ist. Mehraufwand von einer Übertragerwicklung durch Dadurch können die Sperren auf der Sendeseite so- die Einsparung eines Kondensators und eines Konwohl durch den Sender als auch durch den Emp- taktes sp 1 ausgeglichen. Die Schaltung hat den Vorfänger wirksam geschaltet werden. Um eine unnötige 40 teil, daß die Knackgeräusche beim Ein- und AusBehinderung der bestehenden Verbindung zu ver- schalten der Sperren gedämpft werden. _ meiden, ist vorgesehen, daß die Empfänger eine feste Die Sperren F und die Übertrager UeI, Ue2 sind Ansprechzeit haben und dadurch nur ein Vorsignal so ausgebildet, daß die Fernmeldeleitung L im Ruheentsprechender Länge und nicht kurzzeitige Stör- zustand und im Betriebszustand der Signalübertrasignale auswerten. Die kurzzeitigen Störsignale kön- 45 gung kaum beeinflußt wird, dabei wird vorausgesetzt, nen z. B. bei einem Ferngespräch aus Sprachschwin- daß die Signalübertragung jeweils eine sehr kurze gungen bestehen. Dieser Sprachschutz hat jedoch kei- Dauer hat.nen Einfluß auf die Sicherheit der Signalübermittlung, Der Beschreibung wurde stets eine einseitig geweil der Empfänger auf der Empfangsseite erst durch richtete Signalübertragung zugrunde gelegt. Durch ein ausreichend langes Vorsignal zur Auswertung 50 einen symmetrischen Ausbau der Sende- und Empweiterer Signale freigeschaltet wird. Ein weiteres fangseinrichtungen auf beiden Übertragungsseiten Merkmal der Schaltungsanordnung besteht darin, daß läßt sich das gleiche Verfahren und eine ähnliche der Sender das sendeseitige Schaltmittel zum Sperren Schaltungsanordnung auch für eine zweiseitig geder Fernmeldeleitung gegen Störsignale ohne An- richtete Signalübertragung anwenden.
Sprechzeit betätigt. 55Die Erfindung soll im folgenden an Hand der Patentansprüche:
Zeichnungen erläutert werden:Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild einer Schaltungs- 1. Verfahren zur simultanen Übertragung vonanordnung nach der Erfindung; Steuersignalen über anderweitig belegte Fern-F i g. 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform 60 meldeleitungen, wobei die Übertragung derder sendeseitigen Sperren für die Störsignale. Steuersignale gegen Störsignale gesichert wird,Über eine FernmeldeleitungL nach Fig. 1 werden dadurch gekennzeichnet, daß dieNachrichten von einer abgehenden Übertragungsein- Steuersignale aus einem Vorsignal und mit die-richtung Ueg zu einer ankommenden Übertragungs- sem Vorsignal gleichartigen Hauptsignalen be-einrichtung Uek übertragen. Unabhängig von dem 6g stehen, daß das Vorsignal oder ein gleichartigesBestehen einer Verbindung und unabhängig von der Störsignal das Einschalten von an den beidenordnungsgemäßen Funktion dieser Übertragungsein- Enden der Fernmeldeleitung (L) angeordnetenrichtung Ueg, Uek sollen nach dem Verfahren gemäß Sperren (F) bewirkt, und daß diese Sperren dieÜbertragung von Störsignalen, die den Hauptsignalen entsprechen, verhindern.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsignal und die Hauptsignale Tonfrequenzsignale gleicher Frequenz sind.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Vorsignal und die Hauptsignale in ihrer Dauer unterscheiden.4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Sperren (F) zwischen den abschließenden Übertragungseinrichtungen (Ueg, Uek) der Fernmeldeleitung und den Einkopplungsübertragern (UeI, UeI) zur Signalübermittlung, die auf *5 die Frequenz der Steuersignale abgestimmt sind und im Ruhezustand durch Ruhekontakte (sp 1, sp2) überbrückt sind.5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sendeseite ein Schaltmittel (5Pl), dessen Ruhekontakte (spl) die sendeseitigen Sperren (F) überbrücken, mit dem Sender (S) und mit einem Empfänger (El) verbunden ist.6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 a5 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfänger (£1, E 2) eine feste Ansprechzeit haben und dadurch nur ein Vorsignal entsprechender Länge und nicht kurzzeitige Störsignale auswerten.7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender das sendeseitige Schaltmittel (SP 1) zum Sperren der Fernmeldeleitung gegen Störsignale ohne Ansprechzeit betätigt.8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Empfangsseite ein Schaltmittel (SP 2), dessen Ruhekontakte (sp 2) die empf angsseitigen Sperren (F) überbrücken, mit dem Empfänger (E 2) verbunden ist.9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch symmetrischen Ausbau mit Sendern und Empfängern auf beiden Seiten der Fernmeldeleitung (L) eine zweiseitig gerichtete Signalübertragung ermöglicht wird.10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die benutzte Fernmeldeleitung (L) eine Gleichstrom-, eine Wechselstrom-, eine Zweidraht-, eine Vierdrahtoder eine TF-Übertragungsstrecke oder eine Mischung dieser Ubertragungsstrecken sein kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 537/94 3. 68 © Bundesdruckerei Berlin
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| DE3405013A1 (de) * | 1984-02-13 | 1985-09-12 | Telefonbau Und Normalzeit Gmbh, 6000 Frankfurt | Schaltungsanordnung fuer den kennzeichenaustausch zwischen als haupt- und unteranlagen zusammengeschalteten fernsprechvermittlungsanlagen |
| DE3411205A1 (de) * | 1984-03-27 | 1985-10-03 | Telefonbau Und Normalzeit Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren fuer den kennzeichenaustausch zwischen als haupt- und unteranlagen zusammengeschalteten fernsprechvermittlungsanlagen |
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1966
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- 1966-10-04 NL NL6613954A patent/NL6613954A/xx unknown
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| NL6613954A (de) | 1967-04-07 |
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