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DE1462328C - Schaltungsanordnung für doppelt gerichtete Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitungen - Google Patents

Schaltungsanordnung für doppelt gerichtete Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitungen

Info

Publication number
DE1462328C
DE1462328C DE1462328C DE 1462328 C DE1462328 C DE 1462328C DE 1462328 C DE1462328 C DE 1462328C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
relay
occupancy
contact
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Josef 8000 München Birlmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Publication date

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Description

Zur besseren Ausnutzung von langen Verbindungsleitungen werden diese vielfach wechselseitig betrieben. Die Verbindungsleitungen können dabei zweiadrig, vieradrig oder auch als Trägerfrequenz- oder Funkstrecken verwendet werden. Es muß aber Vorsorge getroffen werden, daß jede Leitung immer nur von einer Seite her belegt werden kann und die Gegenrichtung gleichzeitig gesperrt wird. Es besteht jedoch dabei die Gefahr, daß während einer kurzen Zeit, die durch Relais-Ansprechzeiten und Zeichen-Laufzeiten bedingt ist (Gefahrzeit), eine Doppelbelegung entstehen kann, so daß unter Umständen zwei Fernsprechteilnehmer miteinander verbunden werden, die an einem gemeinsamen Gespräch nicht interessiert sind.
Die Erfindung betrifft solch eine Schaltungsanordnung für doppelt gerichtete Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitungen, an deren Enden Übertragungen angeordnet sind, die bei einer gleichzeitigen oder nahezu gleichzeitigen Belegung beider Leitungsenden einen weiteren Verbindungsaufbau verhindern und die Leitung freischalten.
Es sind schon mehrere Schaltungsanordnungen bekannt, die eine Doppelbelegung zu verhindern suchen.
Die eine Art dieser Schaltungsanordnungen sendet bei einer abgehenden Belegung der Leitung ein Belegungszeichen zum anderen Ende zur Sperrung jener Seite. Erst beim Eintreffen eines Quittungsimpulses, der die vorgenommene Sperrung und somit die Ausschließung einer Doppelbelegung bestätigt, wird die Übertragung am abgehenden Leitungsende wirksam belegt und eine Wahl über diese Leitung ermöglicht. Eine Freischaltung der Leitung ist deshalb nicht erforderlich. Darum befaßt sich die Erfindung auch nicht mit Schaltungen dieser Art. ·
Es sind aber auch schon Schaltungsanordnungen bekannt, die ohne Belegungsquittung oder ähnliche Kontrollmöglichkeiten arbeiten.
So sind in einigen Übertragungen zusätzliche Kontakte des Belegungsrelais vorgesehen, die bei jeder Belegung zunächst ein besonderes Sperrelais vorbereitend anschalten. Kommt nun während der Gefahrzeit ein Belegungsimpuls über die Leitung an, dann spricht das Sperrelais an und veranlaßt durch Anlegen eines Besetzttones oder eines Schlußzeichens ein Auslösen mindestens einer der beiden an der Doppelverbindung beteiligten, die Leitung erreichenden Verbindungen. Diese Schaltungsanordnungen haben den Nachteil, daß für die Aufnahme eines Belegungszeichens über die Leitung ein eigenes Sperrrelais vorgesehen werden muß, so daß ein zusätzlicher Aufwand entsteht. Selbst wenn ein anderes schon vorhandenes Relais die Sperrfunktion mit übernimmt (Doppelausnutzung des Relais), ist ein Mehraufwand an Material und Wartung erforderlich, um sicherzustellen, daß ein Ansprechen dieses Relais zu einer bestimmten Phase der Verbindungsherstellung oder Auslösung nur die eine und nicht die andere Funktion ausführt. Außerdem ist von Nachteil, daß in Fernmeldesystemen, in denen keine Rückauslösung vorgesehen ist, die Leitung so lange belegt bleibt, bis der rufende Teilnehmer auf das Besetztzeichen hin die Auslösung durch Einhängen des Handapparates einleitet. Bis dahin wird die Leitung dem Verkehr über Gebühr entzogen.
Es sind auch schon Schaltungsanordnungen bekannt, die den Auslösevorgang vom Einhängen des Teilnehmers unabhängig machen und die Aufprüfkreise von Übertragungen unmittelbar, d. h. mit Kontakten von Relais, auftrennen, die zu der glei-
■ chen Übertragung gehören. So haben einige Schaltungsanordnungen in den Belegstromkreisen Kontakte von Zeichenempfangsrelais oder deren Folgerelais, die die noch nicht belegte abgehende Übertragung auf der empfangenden Seite gegen Belegungen durch Auftrennen abschalten. Diese Kontakte sind aber im allgemeinen durch einen Haltestromkreis überbrückt,
ίο damit, falls diese Übertragung im Augenblick eines aus der Gegenrichtung kommenden Belegungsversuches schon belegt sein sollte, nicht mehr abgeworfen werden kann. Weil der den Haltestromkreis schließende Kontakt, der parallel zu dem Trennkontakt liegt, von dem Belegungsrelais gesteuert und folglich sofort bei der Belegung geschlossen wird, entsteht eine unerwünschte Gefahrzeit, während der eine Doppelbelegung erfolgen kann.
Eine andere Schaltungsanordnung sieht zusätzlich zu der vorhin beschriebenen Parallelschaltung von Kontakten einen weiteren, zu den bisherigen Kontakten in Reihe geschalteten Trennkontakt im Aufprüfkreis vor, der von einem Folgerelais des Zeichenempfangsrelais betätigt wird und dazu dient, bei einem ankommenden kurzen Sperrimpuls den Aufprüfkreis aufzutrennen und die in diesem Stromkreis gegebenenfalls erregten Belegungs- und Halterelais abzuwerfen. Diese Schaltung hat den Nachteil, daß / alle eintreffenden kurzen Impulse, beispielsweise auch
30. die, die von atmosphärischen Störungen oder Übersprechen herrühren, jede bestehende Verbindung auftrennen.
Diesen Nachteil vermeidet eine andere Schaltungsanordnung, die mit einem besonders dafür vorgesehenen Sperrelais die Möglichkeit eines Abtrennens der Belegungs- und Halterelais vom Zeitpunkt des Belegungsimpulsendes unterbindet. Diese Schaltungsanordnung ist aber nur für Trägerfrequenzsysteme anwendbar, weil während der gesamten Belegungsdauer eine Überwachungs-Tonfrequenz über den Zeichenkanal übertragen werden muß, was außerdem die Trägerfrequenzeinrichtungen unnötig belastet. Ein weiterer Nachteil ist, daß ein zusätzliches Sperrrelais aufgewendet werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die eine gleichzeitige Belegung einer doppelt gerichteten Leitung bei möglichst geringer Gefahrzeit verhindert und gegebenenfalls so schnell wie möglich die Leitung wieder freischaltet.
Ein Auslösen der Leitung soll jedoch, beispielsweise durch Störimpulse, verhindert werden, solange eine Verbindung besteht.
Erreicht wird das mit der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung dadurch, daß ein Kontakt des Zeichenempfangsrelais im Eingang des Aufprüfstromkreises in der ankommenden Übertragung, der die Belegungsader auftrennt, gleichzeitig auch einen gegebenenfalls soeben aufgebauten Haltestromkreis des Belegungsrelais auftrennt und daß durch einen zu
diesem Kontakt parallelgeschalteten anderen Kontakt, der von einem dem normalen Verbindungsaufbau dienenden, nach einer sicheren Belegung der am
, anderen Ende der Leitung angeordneten Übertragung ansprechenden Relais gesteuert wird, die durch über die Leitung ankommende Zeichen mögliche Abschalt· barkeit der Leitung auf eine Zeitdauer begrenzt wird, die ausreicht, das andere Ende der Leitung gegen (Doppelbelegungen zu sperren.
Die Schaltungsanordnung hat den Vorteil, daß durch die Freischaltung der Leitung unmittelbar an ihren Enden die Zeit von der Erkennung einer Doppelbelegung bis zur Auslösung gegenüber der vom Teilnehmer veranlaß ten Auslösung erheblich verkürzt und von der Zeit bis zum Einhängen des Handsprechhörers sowie der Auslösezeit der vorhergehenden Schaltglieder unabhängig wird.
Eine weitere Beschleunigung ergibt sich aus der Verwendung eines Kontaktes des Zeichenempfangsrelais zur Auftrennung des Aufprüfkreises und nicht erst des Kontaktes eines Nachfolgerelais.
Vorteilhaft wirkt sich auch die Überbrückung des Abschaltekontaktes im Aufprüfkreis durch einen anderen Kontakt aus, der erst betätigt wird, wenn das andere Ende der Leitung sicher belegt ist, so daß von diesem Zeitpunkt an Doppelbelegungen ausgeschlossen sind. Alle danach eintreffenden Impulse können keine fälschliche Auslösung der Leitung mehr herbeiführen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung besteht ; λ die Abschaltbarkeit der abgehenden Übertragung bis ■ etwa zum Ende des Belegungsimpulses. Dadurch wird das Ende der Abschaltbarkeit nicht von Zeitschaltgliedern bestimmt, die unabhängig vom Senderelais arbeiten, sondern ausschließlich vom Belegungsimpuls, also vom Zeitpunkt der Sperrung der Gegenübertragung. Dadurch ist eine größtmögliche Exaktheit in der Arbeit der Leitungsübertragungen gewährleistet.
Durch die Steuerung des zum Abschaltekontakt parallel angeordneten anderen Kontaktes durch ein dem normalen Verbindungsaufbau dienenden Relais ist der zusätzlich erforderliche Aufwand auf ein Minimum beschränkt, nämlich auf einen einzigen Kontakt; der die abgehende Übertragung gegen eine Doppelbelegung in irgendeiner Weise sperrende Kontakt des Zeichenempfangsrelais ist in jeder Schaltungsanordnung ohnehin schon vorhanden und braucht nur an der durch die Erfindung angegebenen Stelle im Aufprüfstromkreis untergebracht zu werden.
Ein Beispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die gezeigte Schaltungsanordnung stellt einen Auszug aus einer Übertragung an jeden der Enden einer doppelt gerichteten Leitung dar, soweit er für das Verständnis der Erfindung notwendig ist.
Der Eingang der Übertragung, der von einer vorhergehenden Wahlstufe belegt wird, ist mit E, der Ausgang zu einem ankommenden Wähler mit A und die doppelt gerichtete Leitung mit Ltg bezeichnet. Diese Leitungsanschlüsse, die hier einpolig dargestellt sind, können in Wirklichkeit zweidrähtige oder vierdrähtige Sprechadern besitzen. Die doppelt gerichtete Leitung Ltg kann außerdem im Kabel, als Freileitung, als Trägerfrequenz- oder auch als Funkverbindung geführt sein. .
Wird nun diese Leitung am abgehenden Ende belegt, dann erscheint am Eingang der Ader c vom vorhergehenden Wähler her Erdpotential. Das Relais C spricht an über
1. +, ..., Ader c, 1/, 2sp, 3w, Cl, —.
Das Relais C bindet sich über den Kontakt 5 c und seine Wicklung II ab.
Der Kontakt 13 c schließt, das Relais CH wird erregt:
2. +,Uc1CHl,-.
Der Kontakt 7 ch schließt und 8c/z öffnet und bereitet damit die Verbindung des Einganges E mit der Leitung Ltg vor.
Inzwischen ist auch das Relais G erregt worden:
3. +,Hc1Pe1IOw1G,-.
Im Ruhezustand hat sich der Kondensator Co 1 in folgendem Stromkreis aufgeladen:
4. +,15g, WiI, Co 1, —.
Durch Schließen des Kontaktes 16 g entlädt sich der so geladene Kondensator über eine Wicklung des Relais^;
5. Col, WiI, 16g, lld, A I, CoI.
15
Solange das Relais A erregt ist, wird über seine Kontakte 12 α ein Belegungsimpuls an die Leitung Ltg angelegt.
Dieser Belegungsimpuls bringt in der Übertragung am anderen Ende der Leitung Ltg ein Relais / zum Ansprechen. Einer seiner Kontakte, Ii, trennt die Ader c auf, so daß die ankommende Übertragung für abgehenden Verkehr nicht mehr belegt werden kann.
Sollte diese Übertragung aber soeben belegt worden sein, dann wird das Relais C abgeworfen und die Auslösung der Übertragung in die Wege geleitet.
In der abgehenden Übertragung hat inzwischen ein weiterer Kontakt des Relais A ein hier nicht gezeigtes Relais VS in einen Ansprechstromkreis gelegt, der / nach Abfall des Relais A wieder geöffnet würde, so daß das Relais VS stark verzögert abfällt.
In dieser Verzögerungszeit spricht das Relais D an:
6. +,13c, 14.2, 2IvS1DL-.
Das Relais D hat die Aufgabe, nach Beendigung des Belegungsimpulses weitere Relais, beispielsweise die Relais W und KP, anzuschalten, den Auslöseimpuls sowie eine Trennung durch die Beamtin vorzubereiten. Außerdem hat es die Aufgabe, die Länge des zur Auslösung notwendigen Kennzeichens für Vorwärts- und Rückwärtsauslösung zu bestimmen und das zeitgerechte Senden dieses Auslöseimpulses zu veranlassen.
Zur Lösung der Aufgabe gemäß der Erfindung wird dieses Relais mit einem weiteren Kontakt, mit dem Kontakt 4 d, bestückt.
Da nach Ende des Belegungsimpulses mit Sicherheit die ankommende Übertragung belegt und damit gegen abgehende Verbindungen gesperrt worden ist, besteht keine Gefahr mehr für eine Doppelbelegung. Deshalb schließt der Kontakt 4 d, der parallel zum Kontakt Ii in der Aufprüf ader c der abgehenden Übertragung liegt, nach Ende des Belegungsimpulses und verhindert damit, daß das Belegungsrelais C durch Störungen oder gegenläufige Zeichen abgeworfen werden kann.
Das Relais D hat hier also eine zusätzliche Aufgabe übernommen, ohne daß dabei zusätzliche Schaltelemente, die einem Relais zugeordnet werden müssen, wenn es doppelt oder mehrfach zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgenutzt werden soll, erforderlich sind.
Die weiteren Phasen des Verbindungsaufbaues und der Auslösung der Verbindungen verlaufen in bekannter Weise und werden deshalb hier nicht weiter beschrieben.
Vom Augenblick der Belegung der Aderc durch Anlegen von Erde im vorangehenden Wähler bis zur
Belegung und Sperrung der ankommenden Übertragung am anderen Ende der Leitung Ltg ist eine gewisse Zeit erforderlich. Diese Zeit setzt sich zusammen aus der Ansprechzeit der Relais C, G, A in der abgehenden und / in der ankommenden Übertragung sowie der Laufzeit des Impulses auf der Leitung zwischen den beiden Übertragungen. Während dieser Zeit — unter Berücksichtigung der Ansprechzeit des Belegungsrelais C in der ankommenden Übertragung — besteht die Gefahr einer Doppelbelegung. Nach Ende dieser Zeit ist die zuerst eintreffende Belegung bevorrechtigt geschaltet und damit eine Gefahr der Doppelbelegung ausgeschlossen. Durch die Anordnung der Kontakte gemäß der Erfindung kann keine Doppelbelegung Zustandekommen, denn jeder möglicherweise in dieser Gefahrzeit ausgesandte Impuls trennt sofort die Ader c auf. Da das gleichzeitig an beide Enden der Leitung erfolgt, geben die vorgeordneten Wähler dann den Teilnehmern Besetztzeichen zur Kennzeichnung, daß ihre Verbindungen nicht zum Ziele führen. Gleichzeitig werden von den Übertragungen für doppelt gerichteten Verkehr aus die "Verbindungen ausgelöst.
Wird der Zeitunterschied zwischen ankommender und abgehender Belegung größer, so kommt die zuerst eintreffende zum Durchgriff, und nur der Teilnehmer der anderen erhält Besetztzeichen.
Es ist natürlich auch möglich, diese Schaltungsanordnung so auszulegen, daß die an einer Doppelbelegung beteiligten Teilnehmer zu einer anderen Leitung weitergeschaltet werden, so daß die schon aufgebauten Verbindungen nicht verlorengehen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für doppelt gerichtete Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitungen, an deren Enden Übertragungen angeordnet sind, die bei einer gleichzeitigen oder nahezu gleichzeitigen Belegung beider Leitungsenden einen weiteren Verbindungsaufbau durch Auftrennen der Belegungsader mit einem Kontakt des Zeichenempfangsrelais verhindern, und die in diesem Fall die Leitung freischalten, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (1 i) des Zeichenempfangsrelais (J) im Eingang des Aufprüfstromkreises (Ader c) in der ankommenden Übertragung, der die Belegungsader auftrennt, gleichzeitig auch einen gegebenenfalls soeben aufgebauten Haltestromkreis des Belegungsrelais (CII) auftrennt, und daß durch einen zu diesem Kontakt (Ii) parallelgeschalteten anderen Kontakt (4 d), der von einem dem normalen Verbindungsaufbau dienenden, nach einer sicheren Belegung der am anderen Ende der Leitung angeordneten Übertragung ansprechenden Relais (D) gesteuert wird, die Abschaltbarkeit der Leitung (Ltg) durch über die Leitung ankommende Zeichen auf eine Zeitdauer begrenzt wird, die ausreicht, das andere Ende der Leitung gegen Doppelbelegungen zu sperren.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Kontakt (4d), der die Abschaltbarkeit der Leitung begrenzt, gegen Ende des ausgesandten Belegungsimpulses oder gleich nach dessen Ende betätigt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Kontakt (4 d) zu einem Relais (D) gehört, das anspricht, wenn das Senderelais (A) seine Tätigkeit beendet hat, und bis zum Ende der Verbindungsdauer erregt bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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