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DE1265209B - Schaltungsanordnung zur Teilung einer Impulsfolgefrequenz durch eine willkuerlich einstellbare ganze Zahl - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Teilung einer Impulsfolgefrequenz durch eine willkuerlich einstellbare ganze Zahl

Info

Publication number
DE1265209B
DE1265209B DEC39447A DEC0039447A DE1265209B DE 1265209 B DE1265209 B DE 1265209B DE C39447 A DEC39447 A DE C39447A DE C0039447 A DEC0039447 A DE C0039447A DE 1265209 B DE1265209 B DE 1265209B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
register
frequency
pulse
circuit arrangement
generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC39447A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Pierre Vasseur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA filed Critical CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Publication of DE1265209B publication Critical patent/DE1265209B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source

Landscapes

  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Teilung einer Impulsfolgefrequenz durch eine willkürlich einstellbare ganze Zahl Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Teilung einer Impulsfolgefrequenz durch eine willkürlich einstellbare ganze Zahl. Eine solche Schaltungsanordnung kann beispielsweise zur Fehlererkennung bzw. -berichtigung bei digitalen Rechenoperationen dienen. Man kann sie aber auch zur Stabilisierung eines Oszillators verwenden, der als Frequenzvervielfacher arbeitet. Wieder eine andere Anwendung besteht in der Messung von Zeitintervallen.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist gekennzeichnet durch einen ersten Generator, der Impulse einer bestimmten Frequenz einem Verschieberegister zuführt, durch einen zweiten Generator, der Impulse einer beliebigen Frequenz einem Zähler und einem zweiten Verschieberegister von gleicher Art wie das erste mit einer Anzahl von p Stufen zuführt, durch eine an sich bekannte Einrichtung zum Anhalten des zweiten Generators, wenn der Zähler die Zahl anzeigt, und durch eine mit den beiden Registern verbundene Vergleichsschaltung, die Impulse mit der geteilten Frequenz abgibt, wenn die beiden Register im gleichen Zustand sind, und die das erste Verschieberegister auf Null zurückstellt.
  • Durch diese Schaltungsanordnung ist es mit hoher Präzision möglich, Impulsfolgen zu untersetzen. Der hierfür erforderliche Aufwand ist in Anbetracht der vielseitigen Verwendbarkeit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sehr gering. Diese arbeitet zuverlässig, da sie nur bei Vorhandensein und übereinstimmung gewisser Signale in Tätigkeit tritt. Die Wahrscheinlichkeit irgendwelcher Störungen ist daher vernachlässigbar klein. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß ein erstes Verschieberegister zur Speicherung der Zahl und ein zweites Verschieberegister gleicher Art zur Zählung der mit bestimmter Frequenz ausgesandten Impulse mit einer Vergleichsschaltung verbunden sind, die jedesmal dann einen Impuls abgibt, wenn die beiden Register im gleichen Zustand sind, wodurch auf wenigstens einen Impulsgenerator zurückgewirkt wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Darin zeigt F i g. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, F i g. 2 ein Blockschaltbild eines bei der Anordnung gemäß F i g. 1 verwendeten Registers, F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel der Einstellanordnung bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 1, F i g. 4 ein Ausführungsbeispiel der Zählerstufe der Anordnung von F i g. 1 und F i g. 5 und 6 die Blockschaltbilder von zwei Anwendungsbeispielen. Die Anordnung enthält zwei Teile: 1. eine Einstellanordnung; 2. eine Zählanordnung.
  • Diese beiden Teile und ihre Wirkungsweise werden nacheinander beschrieben.
  • 1. Die Einstellanordnung enthält ein langsames Impulszählregister R 2 und einen Dezimalzähler CD. Diese beiden Organe zählen die Impulse eines langsamen Impulsgenerators G12. Dieser Generator wird im Bedarfsfall durch einen Schalter 1 in Gang gesetzt. Er wird durch eine Anordnung AN stillgesetzt, die an den Dezimalzähler CD angeschlossen und von Hand einstellbar ist. An dieser Anordnung AN wird der Wert N eingestellt, welcher dem gewünschten Frequenzverhältnis F/f entspricht.
  • Diese erste Anordnung arbeitet in folgender Weise: Ein Wert N wird von der Bedienungsperson gewählt, und der Generator G12 wird in Gang gesetzt. Er wird von der Anordnung AN stillgesetzt, wenn N Impulse von dem Zähler CD im Dezimalsystem angezeigt werden. In diesem Augenblick hat das Zählregister R 2 ebenfalls N Impulse gezählt und einen Zustand angenommen, welcher diesen N Impulsen entspricht.
  • 2. Die Zählanordnung enthält einen Impulsgenerator GI1, der eine Impulsfolge mit der Folgefrequenz F erzeugt. Ein schnelles Zählregister R 1 zählt die von dem Generator G11 erzeugten Impulse. Eine mit den Registern R 1 und R 2 verbundene Vergleichsanordnung C liefert jedesmal dann ein Signal, wenn der Zustand des Registers R 1 mit dem Zustand des Registers R 2 übereinstimmt, also jedesmal dann, wenn N Impulse von dem Register R 1 gezählt worden sind.
  • Diese Anordnung arbeitet in folgender Weise: Das Register R 1 zählt Impulse, die mit der Frequenz F auftreten. Wenn es N Impulse gezählt hat, befindet es sich in dem gleichen Zustand wie das Register R 2. Die Anordnung C gibt daher ein Signal ab, das mit der Frequenz F/N auftritt. Dieses Signal wird zur Rückstellung des Registers R 1 auf Null benutzt. Das Register R 1 beginnt dann seine Zählung wieder von vorn.
  • F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Verschieberegisters, das für das Register R 1 oder für das Register R 2 verwendet werden kann.
  • Dieses Verschieberegister enthält P binäre Stufen mit den Nummern P, P-1... 4, 3, 2, 1, nämlich die Stufen Ep, Ep-1 ... E4, Es, E2, Ei, denen die zu zählenden Impulse zugeführt werden. Bekanntlich wird bei solchen Registern bei jedem gezählten Impuls der Zustand jeder Stufe in die nächste Stufe übertragen. Wenn n Stufen vorhanden sind, hat die größte Zahl, die das Register zählen kann, den Wert n. Zur Vergrößerung der Kapazität wird ein Kunstgriff angewendet, der darin besteht, daß eine Gegenkopplung angebracht wird, die zu dem Eingang des Registers die Summe modulo 2 des Ausgangssignals des Registers und des Eingangssignals der Stufe mit der Nummer p < P zurückführt.
  • Wenn p richtig gewählt wird, kann die Periode des Zählers den Höchstwert 2p-1 erreichen. Diese Periode ist offensichtlich 2p-1, weil für 2n sämtliche Stufen auf Null zurückgestellt werden. Die Theorie dieser Zähler ist in dem Buch »Error correcting codes« von W. W. P e t e r s o n enthalten.
  • F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Einstellanordnung für die -Zahl N. Das Register R 2 entspricht der Darstellung von F i g. 2. Der Dezimalzähler enthält vier Stufen, die den Werten 10s, 102, 101, 100 zugeordnet sind.
  • Die Stufen des Dezimalzählers sind über Schalter D4, D3, D2, Dl, Da mit zehn Stellungen mit einem Decodierungssystem DEC verbunden.
  • Das Decodierungssystem DEC erzeugt ein Signal, wenn der Zähler CD die durch die Stellungen der Schalter angezeigte Zahl erreicht hat. Dieses Decodierungssystem ist beispielsweise eine UND-Schaltung, die einen Impuls abgibt, wenn jede Stufe des Dezimalzählers die Ziffer enthält, welche der Stellung des zugeordneten Schalters entspricht.
  • Der Ausgang der Schaltung DEC ist mit dem Eingang des Impulsgenerators G12 so verbunden, daß das Ausgangssignal diesen Generator stillsetzt.
  • Der Schalter I löst im Bedarfsfall das Anlaufen des Generators G12 aus.
  • Diese Anordnung arbeitet in folgender Weise: Mit Hilfe der Schalter D 1 ... D 4 wird ein Teilerfaktor N gewählt. Der Schalter I setzt dann den Generator G12 in Gang. Dieser schickt seine Impulse in die Zähler CD und R 2. Wenn N Impulse von dem Zähler CD gezählt worden sind, setzt die Anordnung DEC den Generator G12 still. Die Zahl N ist dann in den beiden Zählern eingestellt und insbesondere in dem Register R 2, das einen genau definierten Zustand angenommen hat. Dieser Zustand ändert sich nicht mehr, bis die Bedienungsperson eine andere Zähl N wählt.
  • F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der schnellen Zählanordnung.
  • Der Impulsgenerator GI1 liefert Impulse mit der Folgefrequenz F.
  • Diese Impulse werden von dem Register R 1 gezählt, das dem Register R 2 völlig gleich ist. Die entsprechenden Stufen der beiden Register R 1 und R 2 sind über eine Gruppe von Vergleichsschaltungen C4, C3, C2, C1, beispielsweise UND-Schaltungen, miteinander verbunden, die jeweils einen Impuls abgeben, wenn die entsprechenden Stufen der Register R 1 und R 2 im gleichen Zustand sind. Diese Impulse werden einer UND-Schaltung zugeführt, die nur dann einen Impuls abgibt, wenn alle Vergleichsschaltungen C 1 bis C 4 gleichzeitig einen Impuls abgeben, d. h., wenn sich die Register R 1 und R 2 im gleichen Zustand befinden und dementsprechend die gleiche Zahl N gezählt haben. Diese UND-Schaltung gibt also nach jeweils N Impulsen des Generators GI 1 einen Impuls ab.
  • Eine Anordnung dieser Art kann beispielsweise zur Stabilisierung eines Oszillators dienen, der praktisch als Frequenzvervielfacher arbeitet. Ein Oszillator 0A (F i g. 5) soll auf die Frequenz F geregelt werden. Er steuert einen Impulsgenerator GI1 mit der gleichen Frequenz. Die Impulse mit der Folgefrequenz FIN treten wie bei der Anordnung von F i g. 1 aus der Vergleichsanordnung C aus.
  • Eine Vergleichsanordnung COM, welche diese Impulse und eine Bezugsfrequenz f empfängt, schickt zu dem Oszillator 0A ein Signal, das es ermöglicht, die an ihren beiden Eingängen empfangenen Frequenzen gleich zu halten.
  • Der Oszillator 0A wird also durch den Vergleich zwischen dem Bruchteil F/N seiner Frequenz F und einer Bezugsfrequenz f geregelt. Er liefert die Frequenz F=Nf.
  • Bei einem anderen Anwendungsfall (F i g. 6) ist der Generator GI 1 mit einem Starteingang D und einem an den Ausgang der Vergleichsanordnung C angeschlossenen Stopeingang A versehen. Im Ruhezustand zeigt das Register R 2 den Wert N an, und das Register R 1 befindet sich im Zustand 0. Ein dem Generator G11 zugeführter Startimpuls löst die Zählung aus. Der Ausgangsimpuls der Vergleichsanordnung C wird dem Eingang A des Generators GI 1 zugeführt, der stillgesetzt wird, nachdem er N Impulse abgegeben hat. Der Startimpuls und der Stopimpuls sind also um die Zeit N/F voneinander getrennt. Eine solche Anordnung wird oft zur Messung von Zeitintervallen benutzt, wobei die Genauigkeit um so größer ist, je größer F ist.
  • Für die praktische Ausführung der logischen Schaltungen kann man synchrone Systeme verwenden, bei denen die logischen Operationen unter der Steuerung eines Taktgebers erfolgen, dessen Grundfrequenz hier den Wert F hätte. Ein Beispiel für eine sehr schnelle synchrone Logik mit Tunneldioden ist in dem Aufsatz von S e a r »Charge Controlled Nanosecond Logic« in der Zeitschrift »Proceedings IEE«, September 1963, angegeben. Man kann auch eine magnetische Logik verwenden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Teilung einer Impulsfolgefrequenz durch eine willkürlich einstellbare ganze Zahl, gekennzeichnet durch einen ersten Generator (G11), der Impulse einer bestimmten Frequenz (F) einem Verschieberegister (R 1) zuführt, durch einen zweiten Generator (G12), der Impulse einer beliebigen Frequenz (f) einem Zähler (CD) und einem zweiten Verschieberegister (R 2), von gleicher Art wie das erste mit einer Anzahl von p Stufen, zuführt, durch eine an sich bekannte Einrichtung (AN) zum Anhalten des zweiten Generators (GI 2), wenn der Zähler (CD) die Zahl (N) anzeigt, und durch eine mit den beiden Registern (R 1, R 2) verbundene Vergleichsschaltung (C), die Impulse mit der geteilten Frequenz (F/N) abgibt, wenn die beiden Register (R 1, R 2) im gleichen Zustand sind, und die das erste Verschieberegister (R 1) auf Null zurückstellt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Register (R 1, R2) im Binärcode arbeiten.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Register (R 1, R 2) eine Gegenkopplung zwischen der Stufe vom Rang 1 und der Stufe vom Rang q angeordnet ist, wobei ein Summierer die Summe modulo 2 der von diesen beiden Stufen angezeigten Zahlen an den Eingang des betreffenden Registers zurückführt und wobei q so gewählt ist, daß die Maximalzählung eines jeden Registers durch 2P - 1 gegeben ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsschaltung (C) eine Reihe von ersten UND-Schaltungen (C1 bis C4) enthält, welche jeweils an die gleichen Stellen der zugeordneten Stufen der beiden Register (R 1, R 2) angeschlossen sind und dann einen Impuls abgeben, wenn die Zustände der beiden betreffenden Stufen übereinstimmen, und daß an die Ausgänge der ersten UND-Schaltungen (C1 bis C4) eine zweite UND-Schaltung (ET) angeschlossen ist, die einen Impuls nur abgibt, wenn sich sämtliche Stufen der Register (R 1, R 2) im gleichen Zustand befinden.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsschaltung (C) ihren Ausgangsimpuls an einen Kreis (COM) abgibt, der ein Signal mit einer Bezugsfrequenz (f) empfängt und an seinem Ausgang eine von der Differenzfrequenz (f -FIN) abhängige Fehlerspannung abgibt, und daß ein Oszillator (0A) mit der bestimmten, durch die Fehlerspannung gesteuerten Frequenz (F) den ersten Impulsgenerator (GI1) synchronisiert. In Betracht gezogene Druckschriften: VDE-Buchreihe: 1962, H.8, S.46, »Digitale Signalverarbeitung«; A. S p e i s e r, Digitale Rechßnanlagen, 1961, S.177.
DEC39447A 1965-06-28 1966-06-25 Schaltungsanordnung zur Teilung einer Impulsfolgefrequenz durch eine willkuerlich einstellbare ganze Zahl Pending DE1265209B (de)

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FR1265209X 1965-06-28

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DE1265209B true DE1265209B (de) 1968-04-04

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ID=9678297

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DEC39447A Pending DE1265209B (de) 1965-06-28 1966-06-25 Schaltungsanordnung zur Teilung einer Impulsfolgefrequenz durch eine willkuerlich einstellbare ganze Zahl

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0009192A1 (de) * 1978-09-14 1980-04-02 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Abtastimpulsfolge für ein periodisches Signal

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0009192A1 (de) * 1978-09-14 1980-04-02 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Abtastimpulsfolge für ein periodisches Signal

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