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DE1265028B - Verfahren zur Herstellung von kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen durch Brennen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen durch Brennen

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Publication number
DE1265028B
DE1265028B DEC34224A DEC0034224A DE1265028B DE 1265028 B DE1265028 B DE 1265028B DE C34224 A DEC34224 A DE C34224A DE C0034224 A DEC0034224 A DE C0034224A DE 1265028 B DE1265028 B DE 1265028B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carbon
products
firing
burning
glaze
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC34224A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAGENBURGER CHAMOTTE TON
Original Assignee
HAGENBURGER CHAMOTTE TON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAGENBURGER CHAMOTTE TON filed Critical HAGENBURGER CHAMOTTE TON
Priority to DEC34224A priority Critical patent/DE1265028B/de
Publication of DE1265028B publication Critical patent/DE1265028B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/50Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials
    • C04B41/5022Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials with vitreous materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B33/00Clay-wares
    • C04B33/32Burning methods
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B41/80After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only ceramics
    • C04B41/81Coating or impregnation
    • C04B41/85Coating or impregnation with inorganic materials
    • C04B41/86Glazes; Cold glazes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen durch Brennen Geformte graphit-oderkohlenstoffhaltige Schamotte. Erzeugnisse verschiedenster Verwendungszwecke müssen zur Vermeidung des Ausbrennens von Graphit bzw. Kohlenstoff unter reduzierenden Brennbedingungen gebrannt werden. Um eine einwandfrei gebrannte, kohlenstoffhaltige Ware zu erhalten, war es bisher notwendig und üblich, sie nach dem sogenannten Muffelverfahren zu brennen. Bei diesem Verfahren wird das kohlenstoffhaltige Schamotte-Material in gemauerte Muffeln eingesetzt. Um in diesen Muffeln eine reduzierende Atmosphäre zu erzeugen, wurde das eingesetzte Schamotte-Material vollständig mit feingemahlenem, möglichst hochkohlenstoffhaltigem Graphit oder Koksgrieß bedeckt. Damit dieses kohlenstoffhaltige Abdeckmaterial beim Aufheizen nicht weggespült wird und beim eigentlichen Brennprozeß nicht verbrennt, mußte die Muffel auch oben durch eine dichte Mauerdecke abgeschlossen werden. Außerdem war es für eine gleichmäßige Rufheizung der Muffel und gleichmäßiges Brennen notwendig,. daß durch die Muffel selbst Brennkanäle in Form von Rohren durchgeführt wurden. Dieser Brennmethode haften folgende Mängel an: Der Bau der Muffel erfordert zunächst zusätzliche Rohmaterialkosten und hohe Löhne. Außerdem wird dieses bekannte Brennverfahren durch Rohmaterialkosten verteuert, die für die Erzeugung der reduzierenden Atmosphäre notwendig sind (Graphit oder Koksgrieß). Dadurch, daß die kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnisse bisher in einer Muffel gebrannt werden mußten, entstehen schließlich erhebliche Brennraumverluste. Erfahrungsgemäß sind etwa 1,5 t Muffelmaterial notwendig, um 0,4 bis 0,8 t Graphitware zu brennen. Außerdem treten erhebliche Brennzeitverluste auf, da die eingemuffelte Schamotteware länger gebrannt werden rnuß, weil etwa 2 t Hilfsmaterialien (Muffelmaterial und kohlenstoffhaltiges Abdeckmaterial) mit aufgeheizt werden müssen. Zu diesen Brennzeitverlusten kommen aus den gleichen Gründen noch Brennstoffverluste.
  • Diese bisher notwendigen Aufwendungen machen die Herstellung von geformten, kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen sehr teuer.
  • Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, die Nachteile der bisherigen Arbeitsweise zu vermeiden und ein neues Verfahren zur Herstellung von Stahlwerksverschleißmaterial, insbesondere von Stopfen und Ausgüssen, auf der Basis kohlenstoffhaltiger Schamotte-Erzeugnisse durch Brennen zu schaffen, welches bei gleicher Qualität des Erzeugnisses eine Anwendung des aufwendigen Muffelverfahrens vermeidet.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen. darin, daß das Ausbrennen des Kohlenstoffes durch eine Glasurschicht verhindert wird; deren Sinterpunkt unter 1000, C liegt.
  • Es ist zwar bereits bekannt, kohlenstoffhaltige Erzeugnisse vor dem Brand mit einem Schutzüberzug zu versehen, um den Brand des Kohlenstoffes zu verhindern. So hat man beispielsweise bei der Herstellung von Kohleelektroden für elektrische Öfen um den Elektrodenkern einen Schutzmantel aus Graphit herumgelegt und diesen zusammen mit dem Elektrodenmaterial aufgestampft.
  • Demgegenüber zeigt die Erfindung den Vorteil, daß nicht ein dicker Mantel, sondern eine sehr dünne Glasurschicht aufgetragen wird.
  • Auch hat man bereits beim Trennen von Kunstkohlen vor dem Brennvorgang einen nicht brennbaren Schutzkörper entweder auf chemischem oder auf mechanischem Wege aufgebracht, der die Kunstkohlen vor dem Verbrennen schützt, mit diesen aber keine chemische Verbindung eingeht. Dieser bekannte Schutzkörper ist also nur anhaftend, während aber eine Glasurschicht immer eine chemische Reaktion mit der Unterlage, auf der sie aufgetragen ist, eingeht und damit eine höhere Verbindungsfestigkeit aufweist. Ferner ist ein Verfahren zur Herstellung einer Schutzschicht bekannt, der Flußmittel wie Wasserglas, Kochsalz in solcher Menge zugesetzt werden, daß die Schutzschicht bis zur Erreichung einer Temperatur von etwa 1000°C porös bleibt, damit die Teerdämpfe entweichen können. Das Zusammensintern der Schutzschicht erfolgt erst über 1000°C.
  • Im Gegensatz zu den teergebundenen Kohlekörpern ist es aber bei den kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen wichtig, daß von Brennbeginn an dem Sauerstoff so wenig wie möglich Gelegenheit gegeben wird, in das Innere der Steine einzudringen. Kohlenstoffhaltige Schamotte-Erzeugnisse besitzen allgemein eine höhere Porosität als Kohlekörper. Der Gasaustausch mit der umgebenden -Atmosphäre ist daher leichter und die Gefahr des Kohlenstoffabbrandes größer. Auch sind die: kohlenstoffhaltigen Schxmotte-Erzeugnisse nicht mit Teer gebunden. Der bei einem Kohlekörper beim Brennvorgang entweichende Teerdampf erzeugt eine reduzierende Atmosphäre, die das Erzeugnis gegen den Sauerstoffeintritt schützt: Dies ist aber bei den kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen nicht der Fall.
  • Ferner ist noch ein -Verfahren zum Brennen -von Kohlekörpern wie Elektroden oder Kohlenstoffsteinen bekannt. Hierzu ist ein Tunnelofen erforderlich. Die ungebrannten Kohlekörper werden mit einer Haube abgedeckt, sodann wird ein den Abbrand verhinderndes Schutzgas eingeleitet. Erst nachdem eine Temperatur von etwa 500 bis 800'C erreicht worden ist, wird eine den Abbrand verhindernde Schutzschicht auf den Kohlekörper aufgebracht, die in der Regel aus flüssigem Aluminium besteht. Anschließend werden die Kohlekörper fertig gebrannt, wobei die beim Brennen der Kohlekörper entweichenden Teerdämpfe verwertet werden. Es handelt sich also vorwiegend um Kohlekörper, für die das -überwiegende Vorhandensein von Kohlenstoff Voraussetzung ist, - aber nicht um kohlenstoffhaltige Schamotte-Erzeugnisse, deren Hauptbestandteil Schamotte ist. Die Erzeugnisse beider Verfahren haben daher auch ganz verschiedene Einsatzgebiete. Das Hauptanwendungsgebiet der Kohlenstoffsteine ist der Hochofen. Die erfindungsgemäß hergestellten kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnisse kommen dagegen in Stahlgießpfannen in Form von Pfannensteinen, Stopfen zum Einsatz, also wie man in der Stahlindustrie sagt als feuerfestes Verschleißmaterial.
  • Vorzugsweise wird ein Glasurschlicker aus 40 bis 70 °/o Kohlenstoffträger, 30 bis 60 °/o. Flußmittel und 0,05 bis 1,0 °/o Netzmittel aufgebracht. Die Dicke dieser Glasurschicht beträgt in der Regel nicht mehr als 0,5 mm.
  • Hierdurch wird eine neue Anwendungsmöglichkeit des Verfahrens geschaffen. Man kann nämlich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kohlenstoffhaltige Schamotte-Stopfen und -Ausgüsse herstellen. Bekanntlich wird mit Hilfe eines Stopfens und eines Ausgusses derAusfluß des flüssigen Stahls aus der Siahlgießpfanne geregelt. Beim Füllen der Pfanne mit flüssigem Stahl verschließt der birnenförmige Stopfen den Durchlauf des Ausgusses. Beim Gießen wird dann durch Heben des Stopfens der Durchlauf des Ausgusses freigegeben, und der Stahl kann dann aus der Pfanne entsprechend den Anforderungen der Gießgrube fließen.
  • Bei den dabei herrschenden hohen Temperaturen darf jedoch ein Zusammensintern und Zusammenbacken von Stopfen und Ausguß nicht eintreten, da dies ein Öffnen der Pfanne unmöglich machen würde. Wird die Glasurschicht jedoch nicht stärker als 0,5 mm dick aufgetragen, so wird ein Zusammensintern vermieden.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dem Masseversatz .ein Netzmittel mit 0,05 bis 1,05 Gewichtsprozent zuzugeben.
  • Bei dem Verfahren nach der Erfindung ist dabei ein Brennen in oxydierender Brennatmosphäre möglich.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Brennen von kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen geht von der Anwendung einer Beobachtung aus, die beim unsachgemäßen Brand von reiner Schamotteware festgestellt werden kann. Werden reine Schamotte-Steine zu schnell gebrannt, dann bildet sich auf der Oberfläche eine dichtgesinterte Schicht aus, die dann den Kern des Steines hermetisch abschließt, so daß kein Sauerstoff mehr in das Innere des Steines eindringen kann. Die dort befindlichen bituminösen Anteile des Bindetones können dann nicht mehr brennen und bleiben in Form von freiem Kohlenstoff erhalten. Sie ergeben dann die gefürchteten schwarzen Kerne. Die vorliegende Erfindung macht sich diese Beobachtung zunutze, ohne dabei aber einen weiteren bei den schwarzen Kernen auftretenden Nachteil in Kauf zu nehmen. Das Gefüge innerhalb der schwarzen Kerne zeigt eine schwammige Struktur, die sich in hohen Porositätswerten ausdrückt. Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Gedankens hat sich überraschenderweise gezeigt, daß die Erscheinung der schwarzen Kerne nutzbringend für ein Verfahren zum Brennen von kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen verwendet werden kann, die die gleich gute Struktur aufweisen wie die kohlenstoffhaltigen Steine, die nach kostenaufwendigen Muffelverfahren gebrannt worden sind.
  • Die erfindungsgemäße Durchführung des neuen Brennverfahrens für kohlenstoffhaltige Schamotte-Erzeugnisse geht in folgender Weise vor sich: Die nach bekannten Aufbereitungs-, Form- und Trockenverfahren hergestellten kohlenstoffhaltigen Schamotte-Formsteine werden vor dem Brennen mit einem Glasurschlicker überzogen, der beim Aufheizen sehr schnell eine dichte Glasurschicht ausbildet, die ein Ausbrennen des im Inneren des Steines befindlichen Kohlenstoffes durch den Sauerstoffgehalt der Brenngase verhindert. Die Struktur der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Formsteine zeigt, wie aus nachstehender Tabelle ersichtlich, nur geringfügige Veränderungen gegenüber dem Gefüge der nach dem Muffelverfahren hergestellten Steine:
    Herstellungsverfahren
    Muffel- Glasur-
    verfahren verfahren
    Spezifisches Gewicht, Pond/ccm 2,47 2,45
    Raumgewicht, Pond/ccm ...... 1,97 1,95
    Gesamtporosität, Volumprozent 20,23 20,40
    Die auftretenden Gefügeunterschiede können durch Zusatz von an sich bekannten oberflächenaktiven Netzmitteln, wie z. B. V205, Mo03, Wo02, oder diese Oxyde enthaltenden Schlacken zum Steinversatz ausgeglichen werden.
  • Die beim Brand entstehende Glasurschicht muß so ausgebildet sein, daß sie die Oberfläche zwar dicht abschließt, aber insgesamt nur so stark wird, daß'ihre Dicke unter 0,5 mm liegt. Diese Forderung ist von großer Wichtigkeit, da stärkere Glasurschichten korrosionsfördernd wirken können. Folgender Glasurversatz hat sich für die Durchführung des Verfahrens als günstig erwiesen: Kohlenstoffträger ... 40 bis 70 Gewichtsprozent Flußmittel ......... 30 bis 60 Gewichtsprozent Netzmittel ......... 0,05 bis 1,0 Gewichtsprozent Dieser Glasurschlicker wird mit etwa der gleichen Menge Wasser versetzt. Die eigentliche Aufbereitung des Glasurschlickers und Auftragen auf den Formstein erfolgt nach bekannten Verfahren. Etwa 30 bis 60 Minuten nach dem Auftragen des Glasurschlickers können die Formsteine ohne weitere Vorsichtsmaßnahme einem oxydierenden Brand unterworfen werden, ohne daß ein Ausbrennen des Kohlenstoffes aus dem Inneren des Formsteines erfolgt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Stahlwerksverschleißmaterial, insbesondere von Stopfen und Ausgüssen, auf der Basis kohlenstoffhaltiger Schamotte-Erzeugnisse durch Brennen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausbrennen des Kohlenstoffes durch eine Glasurschicht verhindert wird, deren Sinterpunkt unter 1000°C liegt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Glasurschlicker aus 40 bis 70 % Kohlenstoffträger, 30 bis 60 °/o Flußmittel und 0,05 bis 1,0 °/o Netzmittel aufgebracht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasurschicht mit einer Dicke von nicht mehr als 0,5 mm erzeugt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Masseversatz ein Netzmittel mit 0,05 bis 1,0 Gewichtsprozent zugegeben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 329 539, 320 247, 287 613; Deutsche Auslegeschrift Nr. 1142 309.
DEC34224A 1964-10-27 1964-10-27 Verfahren zur Herstellung von kohlenstoffhaltigen Schamotte-Erzeugnissen durch Brennen Pending DE1265028B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE287613C (de) *
DE320247C (de) * 1917-06-19 1920-04-12 Franz Karl Meiser Verfahren zum Brennen von Kunstkohlen
DE329539C (de) * 1919-09-16 1920-11-19 Franz Karl Meiser Verfahren zur Herstellung einer Schutzschicht fuer im Ofen zu brennende Elektroden
DE1142309B (de) * 1958-04-21 1963-01-10 Hans Riedhammer Dipl Ing Verfahren und Ofen zum Brennen von Kohlekoerpern, wie Elektroden, Kohlenstoffsteinenu. dgl.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE329539C (de) * 1919-09-16 1920-11-19 Franz Karl Meiser Verfahren zur Herstellung einer Schutzschicht fuer im Ofen zu brennende Elektroden
DE1142309B (de) * 1958-04-21 1963-01-10 Hans Riedhammer Dipl Ing Verfahren und Ofen zum Brennen von Kohlekoerpern, wie Elektroden, Kohlenstoffsteinenu. dgl.

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