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DE1265073B - Schwimmergesteuertes Zulaufventil fuer einen Klosettspuelkasten - Google Patents

Schwimmergesteuertes Zulaufventil fuer einen Klosettspuelkasten

Info

Publication number
DE1265073B
DE1265073B DEA29750A DEA0029750A DE1265073B DE 1265073 B DE1265073 B DE 1265073B DE A29750 A DEA29750 A DE A29750A DE A0029750 A DEA0029750 A DE A0029750A DE 1265073 B DE1265073 B DE 1265073B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
annular gap
cistern
pipe
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA29750A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Bertil Dahlloef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gustavsbergs Fabriker AB
Original Assignee
Gustavsbergs Fabriker AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gustavsbergs Fabriker AB filed Critical Gustavsbergs Fabriker AB
Publication of DE1265073B publication Critical patent/DE1265073B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K33/00Floats for actuation of valves or other apparatus
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/02High-level flushing systems
    • E03D1/06Cisterns with tube siphons
    • E03D1/10Siphon action initiated by raising the water level in the cistern, e.g. by means of displacement members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/30Valves for high or low level cisterns; Their arrangement ; Flushing mechanisms in the cistern, optionally with provisions for a pre-or a post- flushing and for cutting off the flushing mechanism in case of leakage
    • E03D1/32Arrangement of inlet valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

  • Schwimmergesteuertes Zulaufventil für einen Klosettspülkasten Die Erfindung betrifft ein schwimmergesteuertes Zulaufventil für einen Klosettspülkasten mit einem durch den Spülkastenboden bis über den höchsten Wasserstand geführten, das Ventil tragenden Zulaufrohr und einem davon durch einen ständig mit Luft gefüllten Zwischenraum getrennten Mantelrohr. Bei einem bekannten Zulaufventil dieser Art ist eine nahezu völlige Unterdrückung der vom durch das Zulaufrohr strömenden Wasser ausgehenden Geräusche erreicht, indem das Füllwasser aus dem Ventil über ein von diesem außerhalb des Mantelrohrs abwärts bis nahe über den Spülkastenboden geführtes Rohr austritt. Damit durch dieses Rohr bei Unterdruck in der Zulaufleitung nicht Wasser aus dem Kasten abgesaugt werden kann, ist dafür gesorgt, daß in die Verbindung zwischen Ventil und dem davon abwärts gerichteten Rohr Luft zutreten kann. Das hat aber zur Folge, daß von dem aus dem Ventil durch das abwärts gerichtete Rohr strömenden Wasser Luft mitgerissen wird, wodurch wiederum Störgeräusche entstehen, die durch das ungeschützte Auslaufrohr nach außen übertragen werden.
  • Die von der Zuleitung und vom Einlaßventil ausgehenden Geräusche sind bei einem anderen bekannten Zulaufventil dadurch erheblich vermindert, daß das Zulaufrohr an seinem oberen, mit Abstand über dem Wasserspiegel liegenden Ende das Einlaßventil trägt und außerdem mit Abstand von einem vom Kastenboden bis über den höchsten Wasserspiegel aufragenden Dämpferrohr umgeben ist, das mit dem Zulaufrohr einen oben offenen Ringraum bildet, dem das Füllwasser aus einer vom Zulaufrohr und einem nach unten gerichteten Kragen des Ventilgehäuses begrenzten ringspaltförmigen Auslauföffnung des Ventils durch den freien Luftraum zufließt und aus dem es durch nahe über den Kastenboden angeordnete Öffnungen im Dämpferrohr ausläuft. Bei diesem Spülkasten verursacht das wenigstens teilweise im freien Fall aus dem Ventilauslauf auf den Wasserspiegel im Dämpferrohr auftreffende Wasser noch Störgeräusche, die durch die Resonanzwirkung des hohlen Kastenraums verstärkt werden, und auch die Abschirmung der von dem durch das Zuflußrohr strömenden Wasser verursachten Geräusche durch das Dämpferrohr ist unvollkommen, da dieses den oberen Teil des Zulaufrohres nicht mit umschließt.
  • Ausgehend von dem beschriebenen Stand der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein nahezu völlig geräuschlos arbeitendes schwimmergesteuertes Zulaufventil für einen Klosettkasten zu schaffen. Dies wird bei einem Zulaufventil der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß die Auslauföffnung des Ventils durch einen vom Mantelrohr und einem nach unten gerichteten Kragen des Ventilgehäuses begrenzten Ringspalt gebildet ist, daß das Mantelrohr unterhalb dieses Ringspalts bis über dessen äußeren Durchmesser erweitert ist und diese Erweiterung nach unten zu allmählich wieder abnimmt.
  • Durch diese Ausbildung wird das aus dem Ringspalt nach unten aus dem Ventil austretende Wasser gezwungen, in einem dünnen Film an der Außenfläche des Mantelrohrs entlang zu fließen, wobei der zunächst allmählich zunehmende Umfang des Mantelrohrs eine Herabsetzung der Strömungsgeschwindigkeit bewirkt und der von der größten Erweiterung nach unten verjüngte Teil des Mantelrohrs dafür sorgt, daß der Wasserfilm nicht vorzeitig infolge der durch die Schwerkraft bewirkten Zunahme der Strömungsgeschwindigkeit abreißt und in frei abfallende Tropfen aufgelöst wird. Da die Austrittsöffnung des Ventils in ausreichender Höhe über dem höchsten Wasserspiegel im Spülkasten liegt, ist ein Absaugen von Wasser aus dem Spülkasten in die etwa unter Unterdruck stehende Zulaufleitung ausgeschlossen, so daß auf besondere, ein Zurückfließen des Spülkastenwassers verhindernde Vorkehrungen verzichtet und der Zutritt von Luft zu dem aus dem Ventil ausströmenden Wasser vermieden werden kann.
  • Damit die ringspaltförmige Auslauföffnung des Ventils stets mit Wasser gefüllt ist und auch dort keine Vermischung von Wasser mit Luft eintreten kann, ist der Gesamtquerschnitt der in den Ringspalt führenden Ausströmöffnungen des Ventils größer als der Querschnitt des Ringspalts.
  • Die Erfindung ist im folgenden unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
  • In eine im Boden 1 eines Spülkastens vorgesehene Öffnung ist das mit Gewinde versehene Ende eines vorzugsweise aus einem Kunststoff bestehenden Mantelrohres 2 eingesteckt, das mit Hilfe einer unterhalb des Bodens 1 auf das Rohr geschraubten Mutter 3 im Boden befestigt ist. Zwischen einen Außenflansch 2 a des Mantelrohrs 2 und der Oberseite des Bodens 1 ist eine Dichtung 4 eingelegt.
  • In das mit Innengewinde versehene obere Ende des Mantelrohrs 2 ist ein Ventilgehäuse 5 eingeschraubt, zu dem ein Zulaufrohr 6 führt, das von der Unterseite des Spülkastens sich durch das Mantelrohr 2 hindurch nach oben erstreckt. Das Zulaufrohr 6 und das Mantelrohr 2 bilden einen mit Luft gefüllten Hohlraum, der das Zulaufrohr 6 innerhalb des Spülkastens völlig vom darin enthaltenen Wasser und dem Luftraum darüber trennt.
  • Das Ventilgehäuse hat eine Kammer 7, in die eine am Ende des Zulaufrohrs 6 angebrachte Zulaufdüse 8 hineinragt, deren Mündung eine Membran aus Gummi od. dgl. gegenüberliegt. Die Membran ist zwischen dem oberen Rand des Ventilgehäuses 5 und einem Deckel 10 eingespannt, der mit Hilfe einer Überwurfmutter 11 an die Membran gedrückt wird. Die 1Jberwurfmutter 11 trägt ein Lager 12 für einen Hebel 13, der an einem Ende gelenkig mit einem Zapfen 14 verbunden ist, der durch eine Öffnung im Deckel 10 nach unten geht und die Membran 9 auf die Mündung der Zulaufdüse 8 drückt. Das andere Ende des Hebels trägt einen Schwimmer 15, der mit Hilfe eines Halters 16 und einer Schraube 17 in gewünschter Höhenlage an dem nach unten abgewinkelten Ende des Hebels 13 befestigt ist.
  • Die zylindrische Wand der Kammer 7 hat eine Anzahl von Ausströmöffnungen 18 in Form von Schlitzen. Die Überwurfmutter 11 hat einen axial nach unten ragenden, zylindrischen Kragen 11 a, der sich radial mit Abstand von den Ausmündungen der Ausströmöffnungen 18 und über diese hinaus nach unten erstreckt. Die zylindrische, das obere Ende des Mantelrohrs 2 darstellende Außenseite des Ventilgehäuses 5 und der Kragen 11a bilden einen nach unten offenen Ringspalt 19.
  • Mit einer vollen Linie 20 ist in der Zeichnung der tiefste Wasserspiegel im Spülkasten angedeutet und mit einer gestrichelten Linie 21 der höchstmögliche Wasserstand, der durch einen Überlauf bestimmt ist. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, befindet sich der höchstmögliche Wasserspiegel genügend weit unterhalb des unteren Endes des Ringspaltes 19, um ein Zurücksaugen von Spülkastenwasser unter allen Umständen auszuschließen.
  • An das untere Ende des lotrechten Zulaufrohrs 6 ist außerhalb des Spülkastens ein schwenkbares Ab- sperrventil 22 angeschlossen.
  • Um das Zulaufrohr 6 im Mantelrohr 2 abzustützen und zu zentrieren, ist am unteren Ende des Mantelrohrs 2 ein Ring 23 aus Gummi od. dgl. um das Zulaufrohr 6 gelegt. Dieser Ring ist vorzugsweise aufgeschlitzt, so daß er nach dem Einbau des Zulaufrohrs 6 um dieses gelegt und in das untere Ende des Mantelrohrs 2 eingepreßt werden kann.
  • Wenn der Spülkasten entleert ist, wird das Zulaufventil geöffnet und die Kammer 7 mit Wasser gefüllt, das durch die Ausströmöffnungen 18 in den Ringspalt 19 gelangt. Der Querschnitt des Ringspaltes 19 ist vorzugsweise etwas kleiner als der Gesamtquerschnitt der Ausströmöffnungen 18, so daß unter Druck aus diesen Öffnungen ausströmendes Wasser den Ringspalt 19 völlig ausfüllt. Infolgedessen strömt das Wasser nach unten an der Außenseite des Ventilgehäuses 5 und des Mantelrohrs 2 entlang in Form eines verhältnismäßig dünnen und an dei Außenseite haftenden Films, der dem Verlauf des Mantelrohrs folgt und geräuschlos auf den Wasserspiegel auftrifft. Zum Zwecke der sicheren Bildung und Aufrechterhaltung dieses Wasserfilms ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, das obere Ende des Mantelrohrs 2 nach unten allmählich zunehmend bis über den Umfang des Ringspalts 19 hinaus erweitert, wodurch verhindert wird, daß von der unteren Kante des Kragens 11a gegebenenfalls losgerissene Tropfen unmittelbar auf die Wasseroberfläche herabfallen. Außerdem bewirkt die durch die Mantelrohrerweiterung bedingte Flächenvergrößerung eine Herabsetzung der Strömungsgeschwindigkeit des herabfließenden Wassers. Durch die unterhalb der größten Erweiterung beginnende, bis zum Kastenboden reichende allmähliche Verjüngung des Mantelrohrs 2 wird der durch die Schwerkraft verursachten Beschleunigung der Strömungsgeschwindigkeit Rechnung getragen und ein Abreißen des Wasserfilms verhindert. Das Ergebnis ist, daß der Spülkasten so gut wie geräuschlos gefüllt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schwimmergesteuertes Zulaufventil für einen Klosettspülkasten mit einem durch den Spülkastenboden bis über den höchsten Wasserspiegel geführten, das Ventil tragenden Zulaufrohr und einem davon durch einen ständig mit Luft gefüllten Zwischenraum getrennten Mantelrohr, d adurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnung des Ventils durch einen vom Mantelrohr (2) und einem nach unten gerichteten Kragen (11a) des Ventilgehäuses begrenzten Ringspalt (19) gebildet ist, daß das Mantelrohr (2) unterhalb dieses Ringspaltes (19) bis über dessen äußeren Durchmesser erweitert ist und daß diese Erweiterung nach unten zu allmählich wieder abnimmt.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtquerschnitt der in den Ringspalt (19) führenden Ausströmöffnungen (18) größer ist als der Querschnitt des Ringspalts (19). In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 014 748, 2 017 799, 2195 797, 2 730122.
DEA29750A 1957-06-25 1958-06-23 Schwimmergesteuertes Zulaufventil fuer einen Klosettspuelkasten Pending DE1265073B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1265073X 1957-06-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1265073B true DE1265073B (de) 1968-03-28

Family

ID=20422837

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA29750A Pending DE1265073B (de) 1957-06-25 1958-06-23 Schwimmergesteuertes Zulaufventil fuer einen Klosettspuelkasten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1265073B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2014748A (en) * 1931-08-04 1935-09-17 William H Schulte Flush tank supply mechanism
US2017799A (en) * 1932-07-08 1935-10-15 Michael D Helfrich Ball cock
US2195797A (en) * 1936-09-15 1940-04-02 Pierce John B Foundation Water pollution protecting device
US2730122A (en) * 1951-12-24 1956-01-10 Free Gold Entpr Inc Water control for closet tanks

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US2730122A (en) * 1951-12-24 1956-01-10 Free Gold Entpr Inc Water control for closet tanks

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