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DE1265063B - Bewegliches Wehr mit biegsamer Stauwand - Google Patents

Bewegliches Wehr mit biegsamer Stauwand

Info

Publication number
DE1265063B
DE1265063B DE1965D0046909 DED0046909A DE1265063B DE 1265063 B DE1265063 B DE 1265063B DE 1965D0046909 DE1965D0046909 DE 1965D0046909 DE D0046909 A DED0046909 A DE D0046909A DE 1265063 B DE1265063 B DE 1265063B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weir
retaining wall
defensive
sole
support means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965D0046909
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Daniel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS DANIEL DIPL ING
Original Assignee
HANS DANIEL DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS DANIEL DIPL ING filed Critical HANS DANIEL DIPL ING
Priority to DE1965D0046909 priority Critical patent/DE1265063B/de
Publication of DE1265063B publication Critical patent/DE1265063B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/005Deformable barrages or barrages consisting of permanently deformable elements, e.g. inflatable, with flexible walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

  • Bewegliches Wehr mit biegsamer Stauwand Es sind bewegliche Wehre mit verstellbarem, überströmtem Wehrkörper bekannt, zu denen z. B. das Sektor-, Doppelklappen- oder Dachwehr gehören, die gegenüber beweglichen Wehren mit unterströmtem Wehrkörper vor allem den Vorteil haben, daß sie einen geführten Wasserüberfall gewährleisten und eine bessere und genauere Einstellung der gewünschten Stauhöhe ermöglichen. Die meisten Wehrarten erfordern an ihren seitlichen Enden besondere Abstützungen, wodurch ihrer Stützweite bzw. der Staubreite enge Grenzen gesetzt sind. Die Verstellbarkeit der Wehrkörper erfordert verhältnismäßig aufwendige und raumgreifende Vorrichtungen, zu deren Unterbringung zumeist hohe Aufbauten zu beiden Seiten der Wehre notwendig sind. Die bekannten Dach- bzw. Doppelklappenwehre, deren Doppeklappen gegen die Wehrsohle abgestützt sind, weisen die vorerwähnten Mängel zwar nicht auf, haben jedoch mit den übrigen Wehren den Nachteil gemeinsam, daß sie in strömungstechnischer Hinsicht nicht befriedigen, da sie keinen verwirbelungsfreien bzw. glatten Über- und Ablauf des Wassers gewährleisten, so daß auch bei ihnen die Gefahr erhöhter Wehrabnutzung sowie der Auskolkung des Fluß- oder dergleichen -betts nach dem Wehr besteht.
  • Weiterhin ist auch ein bewegliches Wehr bekannt, das mit einer überströmbaren, aus in Strömungsrichtung biegsamem Material bestehenden Stauwand versehen ist, die an ihrem oberwasserseitigen Rand gelenkig auf der Wehrsohle verankert und durch am Wehr angreifende Stützmittel stauhöhenverstellbar ist. Mit der biegsamen Ausbildung der Stauwand wird hier der Zweck verfolgt, daß die Stauwand sich mit ihrer nach unten durchgewölbten Biegung dem Wasserdruck bei jeder Stauhöhe anpaßt, wodurch in der biegsamen Stauwand, unabhängig vom Wasserstand, durch den Wasserdruck jeweils nur Zugkräfte und keine Biegungsmomente erzeugt werden sollen. Die höhenverstellbaren Stützmittel greifen dabei an dem unterwasserseitigen Rand der biegsamen Stauwand an, den sie entsprechend der gewünschten Stauhöhe hochzuhalten oder abzusenken erlauben, damit das Wasser über die Randkante der Stauwand überlaufen kann. Da das Wasser nach Passieren dieser Randkante im freien Fall überläuft, kommt es auch hier zu erheblichen Auskolkungen im Wehrbett, die zu Beschädigungen in der Wehrsohle bzw. in der Wehrstützkonstruktion führen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein bewegliches Wehr zu schaffen, das die vorerwähnten Mängel der bekannten Wehre nicht aufweist, vielmehr bei vergleichsweise einfacher baulicher Beschaffenheit einen in strömungstechnischer Hinsicht optimalen Wasserüber- und -ablauf gewährleistet. Dazu geht die Erfindung ebenfalls von einem Wehr mit einer überströmbaren, aus in Strömungsrichtung biegsamem Material bestehenden Stauwand aus, die an ihrem oberwasserseitigen Rand gelenkig auf der Wehrsohle verankert und durch angreifende Stützmittel höhenverstellbar ist. Dabei besteht das erfinderisch Neue darin, daß der unterwasserseitige Rand der nach oben durchgewölbten Stauwand in allen möglichen Wehrstellungen auf der Wehrsohle gleitbar aufliegt und die höhenverstellbaren Stützmittel an der Stauwand zwischen deren Rändern angreifen. Die an der biegsamen Stauwand angreifenden Stützmittel sind vorteilhaft unterhalb der Stauwand angeordnet und im Wehrfundament derart gelagert und so ausgebildet, daß bei vollständig gelegtem Wehr die Stauwand auf der Wehrsohle satt aufliegt.
  • Mit den vorerwähnten Mitteln nach der Erfindung kommt man zu einem beweglichen Wehr, dessen aus biegsamem Blech bestehende Stauwand mit Hilfe der an ihr angreifenden Stützmittel in die für den Wasserüber- und -ablauf strömungstechnisch günstigste Form gebogen werden kann, je nach der gewünschten Stauhöhe des Wehrs. Da die Stauwand bzw. das Wehrblech nur an der Oberstromseite in der Wehrsohle gelenkig verankert ist, hingegen mit der Unterstromseite frei verschieblich auf der Wehrsohle aufliegt, kann das Wehrblech, ausgehend von seiner Streeklage auf der Wehrsohle, praktisch in jede gewünschte Stromlinienform gebracht werden, so daß das überströmwasser entsprechend stromlinienförmig bzw. weitgehend verwirbelungsfrei das Wehr passieren und vergleichsweise sanft in das dahinterliegende Strombett abströmen kann, ohne daß es dabei in letzterem zu nennenswerten Abtragungen bzw. Auskolkungen kommt.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die Stützmittel vorteilhaft aus mehreren an der Wehrblechunterseite zweckentsprechend verteilt angelenkten, hydraulischen Hubzylindern, die in in der Wehrsohle befindlichen Ausnehmungen gelenkig gelagert bzw. abgestützt sind. Die hydraulischen Hubzylinder können dabei gruppen- oder reihenweise an eine gemeinsame Druckmittelversorgungsleitung angeschlossen werden, wobei der zonenweise unterschiedlichen Belastung des Wehrblechs dadurch Rechnung getragen wird, daß man entweder eine entsprechende Mehrfachanordnung der Hubzylinder und/oder eine unterschiedliche Bemessung ihrer Kolbenquerschnitte vorsieht. Auf diese Weise ist es möglich, das Wehrblech trotz seiner starken statischen wie dynamischen Belastung in der gewünschten Stromlinienform sicher und schwingungs- bzw. flatterfrei zu halten.
  • An Stelle der hydraulischen Hubzylinder können auch andere Stützorgane, wie z. B. mechanisch angetriebene Spindeln, quer verlaufende Hubbalken u. dgl. m. entsprechend beschaffene Führungs- und Stützsysteme, zum Verstellen und Halten des Wehrblechs vorgesehen werden. Grundsätzlich können für den am Wehrblech angreifenden Verstellantrieb beliebige, den Zweck erfüllende Antriebsmittel verwendet werden, die aus entsprechenden Antriebsaggregaten und nach kinematischen Grundsätzen entwickelten Bewegungsmechanismen bestehen. Auch können die vorerwähnten Stützmittel aus einem oder mehreren zwischen dem Wehrblech und der Wehrsohle befindlichen, elastischen Kissen bestehen, die beispielsweise aus Gummi oder geeignetem Kunststoffmaterial, wie etwa Neopren, bestehen und über ein entsprechend beschaffenes Pumpenaggregat gefüllt werden können. Als Füllmittel wird dabei vorzugsweise Wasser verwendet. Jedoch kann dafür unter Umständen auch Preßluft verwendet werden.
  • In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines nach der Erfindung gestalteten, beweglichen Wehrs in senkrechtem Schnitt schematisch dargestellt und nachstehend erläutert. Es zeigen F i g.1, 2 und 3 das neue Wehr in jeweils drei verschiedenen Betriebsstellungen seines Wehrkörpers. Das abgebildete Wehr besteht im wesentlichen aus der den eigentlichen Wehrkörper bildenden biegsamen Stauwand 1 aus Stahlblech, das sich quer über die gesamte Breite des zu stauenden Fluß- oder Kanalbetts 2 erstreckt und zu diesem Zweck aus mehreren entsprechend angeordneten und miteinander verbundenen Einzelblechen hinreichender Biegsamkeit besteht. An seinem oberstromseitig gelegenen Längsrand 3 ist das Wehrblech in der Wehrsohle 4 gelenkig verankert, beispielsweise über ein entsprechend solide beschaffenes Scharniergelenkband 5. Dagegen liegt das Wehrblech mit seiner unterstromseitig gelegenen Randpartie 6 verschieblich auf der Wehrsohle 4 auf. Unterhalb des Wehrblechs sind in entsprechenden Abständen neben- und hintereinanderliegend Hubzylinder 7 vorgesehen, die in entsprechenden Ausnehmungen 8 der Wehrsohle 4 gelenkig gelagert bzw. abgestützt sind und mit ihren hydraulisch zu beaufschlagenden Hubstempeln 9 gelenkig an dem Wehrblech bzw. an auf dessen Unterseite vorgesehenen Querversteifungsträgern 1' angreifen. Die Hubzylinder 7 sind so angeordnet und hydraulisch zu betätigen, daß sie das Wehrblech 1 von seiner in F i g. 3 dargestellten flachliegenden Strecklage über jede beliebige, zweckentsprechend gekrümmte Zwischenlage in die in F i g. 1 dargestellte Höchstlage zu bringen erlauben und dabei die jeweils strömungstechnisch günstigste Stromlinienform beizubehalten ermöglichen. Wie die Zeichnungen ohne weiteres erkennen lassen, kommt es beim zunehmenden Höherverstellen des Wehrblechs zu einem Entlanggleiten bzw. Schleifen seiner unterstromseitig angeordneten Randpartie 6 auf der Wehrsohle 4, wodurch hier in jeder Stellung des Wehrblechs ein strömungsgünstiger Ablauf des überlaufwassers 10 gewährleistet wird. Die auf der Wehrblechunterseite angeordneten Querversteifungsträger 1', die zweckmäßig als angeschweißte T-Profile ausgebildet sind, gewährleisten eine entsprechende Versteifung des Wehrblechs quer zur Strömungsrichtung, was besonders bei niedrigen Stauhöhen wichtig ist, weil dabei die Krümmung und damit auch die Biegesteifigkeit des Wehrblechs entsprechend gering sind.
  • Die in der Wehrsohle befindlichen Ausnehmungen 8 für die Unterbringung der Hubzylinder 7 sind zweckmäßig so angeordnet bzw. gestaltet, daß sie einen zusammenhängenden Gang in der Wehrsohle 4 bilden, von dem aus die Wartung der Hub- bzw. Antriebseinrichtungen bequem vorgenommen werden kann. Die an dem Wehrblech 1 bzw. seinen Querversteifungsträgern 1' gelenkig angreifenden Hubstempel 9 stützen das Blech in solchen Abständen, daß die gekrümmte Blechhaut auch dazwischen gegen den Druck des Wasser genügend tragfähig und flatterfrei bleibt. Vorteilhaft sind die Hubzylinder 7 jeweils gruppen- bzw. reihenweise oder aber auch zur Gänze an eine gemeinsame Druckmittelversorgungsleitung angeschlossen, wobei den zonenweise unterschiedlichen Belastungen des Wehrblechs dadurch Rechnung getragen werden kann, daß man entweder die Kolbenquerschnitte der Hubstempel 9 entsprechend unterschiedlich bemißt oder aber für die Huborgane eine entsprechend unterschiedliche Mehrfachanordnung wählt.
  • Das Wehrblech kann in an sich bekannter Weise an seinen Längs- und Seitenrändern mit hinreichenden Abdichtungen versehen werden, insbesondere für den Fall, daß der unter dem Wehrblech befindliche Raum für die allfällige Wartung der Hubzylinder und der übrigen Antriebseinrichtungen zugänglich bleiben soll. Das unvermeidliche Leckwasser kann dabei von in der Wehrsohle 4 entsprechend anzuordnenden Sammelkanälen aufgefangen und von letzteren ohne weiters abgepumpt werden. Gegebenenfalls kann etwaiges Leckwasser auch durch entsprechend angeordnete Kanäle unmittelbar ins Unterwasser abfließen.
  • Wie die Figuren zeigen, kann mit dem neuen Wehr bei vergleichsweise einfacher baulicher Beschaffenheit ein strömungstechnisch sehr günstiger Wasserüber- und -ablauf erzielt werden, da sich das überlaufwasser der Stromlinienform des Wehrblechs entsprechend anschmiegen und praktisch laminar abströmen kann, ohne daß es dabei zu Auswaschungen bzw. Auskolkungen des Flußbetts bzw. der Wehrsohle kommt. Weiterhin ist es ein großer Vorzug des erfindungsgemäß gestalteten Wehrs, daß es einerseits in der in F i g. 3 dargestellten Strecklage des Wehrblechs eine unbehinderte Durchströmung des Fluß- bzw. Kanalbetts und somit auch einen vollkommenen Ablaß des oberstromseitig angelagerten Geschiebes erlaubt, anderseits aber auf beliebig große Stauhöhen kontinuierlich einzustellen ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Bewegliches Wehr mit einer überströmbaren, aus in Strömungsrichtung biegsamem Material bestehenden Stauwand, die an ihrem oberwasserseitigen Rand gelenkig auf der Wehrsohle verankert und durch angreifende Stützmittel stauhöhenverstellbar ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der unterwasserseitige Rand (6) der nach oben durchgewölbten Stauwand (1) in allen möglichen Wehrstellungen auf der Wehrsohle (4) gleitbar aufliegt und die höhenverstellbaren Stützmittel (7, 9) an der Stauwand zwischen deren Rändern (3, 6) angreifen.
  2. 2. Wehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der biegsamen Stauwand (1) angreifenden höhenverstellbaren Stützmittel (7, 9) unterhalb der Stauwand angeordnet und im Wehrfundament derart gelagert und so ausgebildet sind, daß bei vollständig gelegtem Wehr die Stauwand auf der Wehrsohle (4) satt aufliegt.
  3. 3. Wehr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützmittel aus mehreren an der Wehrblechunterseite bzw. dort befindlichen Querversteifungsträgern (1'). zweckentsprechend verteilt angelenkten hydraulischen Hubzylindern (7, 9) bestehen, die in in der Wehrsohle (4) befindlichen Ausnehmungen (8) gelenkig gelagert bzw. abgestützt sind.
  4. 4. Wehr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Hubzylinder (7, 9) gruppen- oder reihenweise an eine gemeinsame Druckmittelversorgungsleitung angeschlossen und der zonenweise unterschiedlichen Belastung des Wehrblechs durch entsprechende Mehrfachanordnung und/oder unterschiedliche Bemessung ihrer Kolbenquerschnitte angepaßt sind.
  5. 5. Wehr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützmittel aus einem oder mehreren zwischen dem Wehrblech (1) und der Wehrsohle (4) befindlichen, mit Wasser oder einem sonstigen Medium aufzupumpenden Tragkissen bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 967141.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4310262A (en) * 1979-04-05 1982-01-12 Pirelli/Furlanis Applicazioni Collapsible dam and apparatus for raising and lowering the dam
US4478534A (en) * 1981-04-07 1984-10-23 Mcilwain Ivy Flood control system
US4696598A (en) * 1985-08-21 1987-09-29 Sumitomo Electric Industries, Ltd. Erecting/lying-down dam or sluice gate made of flexible sheet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967141C (de) * 1947-07-02 1957-10-10 Jacques Mesnager Stauvorrichtung fuer Wehre, Behaelter und aehnliche wasserstauende Bauwerke

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