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DE1264639B - Bandsperre fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen - Google Patents

Bandsperre fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen

Info

Publication number
DE1264639B
DE1264639B DE1966S0106302 DES0106302A DE1264639B DE 1264639 B DE1264639 B DE 1264639B DE 1966S0106302 DE1966S0106302 DE 1966S0106302 DE S0106302 A DES0106302 A DE S0106302A DE 1264639 B DE1264639 B DE 1264639B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonators
frequency
resonance
resonator
band stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966S0106302
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Konrad Abel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1966S0106302 priority Critical patent/DE1264639B/de
Publication of DE1264639B publication Critical patent/DE1264639B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/202Coaxial filters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Bandsperre für sehr kurze elektromagnetische Wellen Die Erfindung betrifft eine Bandsperre für sehr kurze elektromagnetische Wellen, deren Resonatoren in der Art von koaxialen Radialresonatoren ausgebildet sind, die aus einem durchgehenden Innenleiter und einem sich gegenüber einem koaxialen Anschlußleiter sprunghaft erweiternden Außenleiter be# stehen, dessen Abmessung in Längsriclitung klein ist gegenüberderWellenlängederzusperrendenFrequenz.
  • Bei Frequenzumsetzern, Verstärkern und Frequenzvervielfachern im NEkrowellenbereich muß mit einem geeigneten Filter eine Energie relativ niedriger Frequenz aus- oder eingekoppelt und die Energie einer relativ hohen Frequenz möglichst'vollständig reflektiert werden. Zum Beispiel »soll in einem Aufwärts- oder Abwärtsumsetz-er am Zwischenfrequenzanschluß die Zwischenfrequenzenergie eingespeist bzw. entnommen werden, während die, 1\Qrowellenseite an dieser Stelle in bestimmter Weise rein blind abgeschloss'en sein soll; dasselbe trifft in einem parametrischen Verstärker auf die zu verstärkende Signalenergie einerseits und auf die Idler- und Pumpfrequenz andererseitg,'beiin Vervielfacher auf die zu vervielfachende bzw. auf die vervielfachte Frequenz zu.
  • An das jeweils koppelnde Filter sind däbei folgende# Forderungen zu stellen: Im gewünschten Trequenzbereich möglichst große Sperrdämpfung, kleine Eigenverluste und eine mit der Frequenz sich m#inimal ändernde Leerlauf- oder Kurzschlußebene, bei der relativ niedrigen Frequenz eine möglichst kleine Impedanzstörung z. B. beim Umsetzer möglichst kleine Parallelkapazität.
  • # Die bisher bekannten Filter erfüllen diese Bedingungen insbesondere für hohe Dämpfungsanforderungen und einen verhältnismäßig breiten Durchlaßbereich bei kleiner Parallelkapazität für die Zwischenfrequenz nicht optimal. Geeigneter in diesem Zusammenhang erscheint eine Bandsperre, deren Resonatoren in der Art von koaxialen Radialresonatoren ausgebildet sind. In diesem Zusammenhang ist bereits ein Filter bekanntgeworden, bei dem die einzelnen Radialresonatoren, die aus einem Ab- schnitt einer Koaxialleitung bestehen, deren Außenleiter sich gegenüber einem koaxialen Anschlußleiter sprunghaft erweitert, während der Innenleiter durchgeführt ist. Die Längsabmessung des sprunghaft erweiterten Außenleiters ist dabei verhältnismäßig klein gegenüber der Wellenlänge der zu sperrenden Frequenz. In dem so entstehenden Hohlraum bildet sich bei der Sperrfrequenz -eine Hohlrohrresonanz aus, deren Feldbild, ähnlich dem der EOIO-Resonanz des, kreisrunden Hohlrohrresonators ist. Bei der Resonanzfrequenz dieses Resonators wird dann in eine den radial verlaufenden Begtenzungsflächen des Radialresonators parallele F-b#üe"ein..Leerlauf transformiert und damit der Energiefluß durch die Koaxialleitüng' `gesperrt. Außerhalb , der Resonanzfrequenz de-, Radialresonators wiid'der Energiefluß an sich nicht behindert, wenn man von zusätzlichen Blindwiderstäfiden absieht,' die'von den jeweiligen Abmessungen des Resonators abhängen. Beim bekannten Filter sind die einzelnen- Resonatoren einerseits durch eine Leitung der UInge 2/4 miteinander gekoppelt und andererseits auf die gleiche Rewnanzfiequenz abgestimmt, wodurch' sich ein verhältni§-mäßig hoher Raumverbraüch'und eine verhältnismäßig geringe Breite des zu'sperflenden Frequenzbereiches ergibt.
  • Es ist Ferner bereits eine Bandsperre bekanntgeworden, bei der die Resonatoren durch eine sprunghafte Erweiterung des Außenl#iters einer Koaxialleitung gebildet sind. Die einzelnen Resonatoren sind bei dieser bekannten Bandsper.re unmittelbar hintereinander angeordnet. Abgesehen davon, daß sich bei dieser -bekannten Bandsperre keine in Richtung des Erfindungsgegenstandes gehend ' en ' Bemessungshinweise erkennen lassen, sind die einzelnen Resonatoren auf die,gleiche Resonanzfrequenz abgestimmt. Wie sich jedoch zeigt, hat eine derartige Bandsperre wegen der zu starken Kopplung der einzelnen Resonatoren nicht mehr das Verhalten einer mehrkreisigen, sondern im wesentlichen das Verhalten einer einkreisigen Bandsperre.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorstehend genannten Schwierigkeiten in verhältnismäßig einfacher Weise zu begegnen. Insbesondere soll der Aufbau einer Bandsperre, gezeigt werden, die trotz eines geringen Rauinverbrauches auch im Bereich sehr hoher Frequenzen eine verhältnismäßig große relative Sperrbreite liefert. Ausgehend von einer Bandsperre für sehr kurze elektromagnetische Wellen, deren Resonatoren in der Art von koaxialen Radialresonatoren ausgebildet sind, die aus einem durchgehenden Innenleiter und einem sich gegenüber einem koaxialen Anschlußleiter sprunghaft erweiternden Außenleiter bestehen, dessen Abmessung in Längsrichtung klein ist gegenüber der Wellenlänge der zu sperrenden Frequenz, wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale gelöst: a) Die Resonatoren sind derart bemessen, daß sich bei der zu sperrenden Frequenz eine Hohlrohrresonanz ausbildet, deren Feldbild ähnlich dem Feldbild der Eolo-Resonanz des kreisrunden Hohlrohrresonators ist; b) wenigstens zwei Resonatoren sind unmittelbar hintereinandergeschaltet; c) die Resonatoren sind auf unterschiedliche Resonanzfrequenzen abgestimmt.
  • Die Abstimmung der Resonatoren läßt sich dadurch vereinfachen, daß am Umfang der einzelnen Resonatoren in den jeweiligen Resonator eintauchende Stifte, insbesondere Schrauben, vorgesehen sind, deren Eintauchtiefe veränderbar ist.
  • Eine weitere Verkleinerung der geometrischen Abmessungen sowie eine Verbreiterung des Sperrbereiches läßt sich noch dadurch erzielen, daß die einzelnen Resonatoren mit einem dielektrischen Material gefüllt sind, dessen Dielektrizitätskonstante unterschiedlich ist von der der Luft.
  • Vorteilhaft lassen sich derartige Filter insbesondere in Frequenzumsetzern, parametrischen Verstärkern od. dgl. für Mikrowellen einsetzen, insbesondere dann, wenn der Radialresonator höherer Frequenz dem der Mischung bzw. Verstärkung dienenden nichtlinearen Element zugewandt ist.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
  • Die F i g. 1 zeigt-ein aus zwei Radialresonatoren 1 und 2 bestehendes Filter, die derart unmittelbar hintereinandergeschaltet sind, daß die einander benachbarten seitlichen Begrenzungswände aneinander anliegen. Die Radialresonatoren werden durch die sprunghafte Erweiterung des Außenleiters einer Koaxialleitung 4 gebildet, die aus dem Außenleiter 5 bzw. 5' und dem durchgehenden Innenleiter 6 besteht. Die Kopplung der einzelnen Resonatoren erfolgt über die Koppelöffnung7, durch die auch der durchgehende Innenleiter 6 geführt ist und deren Durchmesser im Ausführungsbeispiel dem Innendurchme-sser des Außenleiters 5, 5" entspricht. Am Umfang der einzelnen Resonatoren sind die Stifte8 vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel als Schrauben ausgebildet sind und deren Eintauchtiefe in radialer Richtung veränderbar ist. Mit Hilfe dieser Stifte lassen sich dieResonatoren auf die gewünschte Resonanzfrequenz abstimmen. Weiterhin kann die Abstimmung der Resonatoren auch durch eine unterschiedliche Wahl des Durchmessers erfolgen. Zweckmäßig werden die einzelnen Resonatoren mit einem dielektrischen Material gefüllt, dessen Dielektrizitätskonstante unterschiedlich ist von der der Luft. An der Koaxialleitung 4 können in bekannter Weise entsprechende koaxiale Anschlußleitungen angeschlossen werden.
  • Die elektrische Wirkungsweise des in der Fig. 1 gezeichneten Filters beruht darauf, daß sich bei der Resonanzfrequenz im Resonator eine Resonanz ausbildet, deren elektromagnetisches Feldbild ähnlich dem der E,)1,-Resonanz im zylindrischen Hohlraumresonator ist. Aus diesem Grund sind die Resonatoren, in Längsrichtung betrachtet, d. h. in Richtung des Innenleiters 6, gegenüber der Wellenlänge der zu sperrenden Frequenz verhältnismäßig kurz. Wie bereits erwähnt, lassen sich zur Frequenzabstimmung der Durchmesser der Resonatoren und/oder die Eintauchtiefe der radial verlaufenden Schrauben verändern. Werden die Resonatoren 1 und 2 auf unterschiedfiche Resonanzfrequenzen abgestimmt, dann ergibt sich eine Bandsperre, deren Sperrbereich verhältnismäßig breit ist. Die Dämpfungskurve eines im Bereich um 7,5 GHz realisierten Ausführungsbeispiels ist in der F i g. 2 gezeigt, in der die Durchgangsdämpfung a in Abhängigkeit von der Frequenz bei wellenwiderstandsrichtigem Abschluß der Ausgangseite des Filters aufgetragen ist. Die Kurven 10 und 11 zeigen den Dämpfungsverlauf der einzelnen, in der Frequenz gegeneinander versetzten Radialresonatoren. Die Kurve 12 zeigt den Dämpfungsverlauf der gesamten, aus zwei Resonanzkreisen mit unterschiedlicher Resonanzfrequenz bestehenden Bandsperre. Wie der Kurve 12 zu entnehmen ist, ergibt sich innerhalb des gestrichelt angedeuteten Arbeitsfrequenzbereiches bei etwa 40 db Sperrdämpfung eine relative Sperrbreite von etwa 4 %. Wie der Erfindung zugrunde liegende Untersuchungen gezeigt haben, läßt sich die Sperrbreite in einfacher Weise dadurch vergrößern, daß in die einzelnen Resonatoren ein dielektrisches Material eingebracht wird, dessen relative Dielektrizitätskonstante unterschiedlich ist von der der Luft. Falls die gewünschte Sperrbreite noch erhöht werden soll, lassen sich weitere Resonatoren anschalten, deren Resonanzfrequenz gegenüber der Resonanzfrequenz der übrigen Resonatoren versetzt ist. Durch diese Maßnahme steigt gleichzeitig die Sperrdämpfung der Gesamtanordnungerheblich an.
  • Bandsperren gemäß der Fig. 1 lassen sich auch vorteilhaft in Frequenzumsetzern, parametrischen Verstärkern und Frequenzvervielfachern der Mikrowellentechnik einsetzen. Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist schematisch in der F i g. 3 gezeichnet. An einen Hohlleiter 14 ist beispielsweise über eine Koppelöffnung 13 die aus den Radialresonatoren 1 und 2 bestehende Bandsperre gemäß der Fig. 1 angeschlossen. Über die koaxiale ZuführungsIeitung 4 wird die Zwischenfrequenz f, zugeführt, in den Hohlleiter 14 werden die Signalfrequenz f, und die überlägererfrequenz fij eingespeist bzw. entnommen. Die Mischung erfolgt in bekannter Weise an der ein nichtlineares Schaltelement darstellenden Diode 15, die einerseits direkt mit dem Innenleiter der koaxialen Zuführungsleitung 4 und andererseits mit dem metallischen Außenleiter des Hohlleiters 14 verbunden ist. Um die Signalfrequenz f, bzw. die überIagererfrequenz fe, möglichst wenig zu beeinflussen, ist es für die praktische Verwendbarkeit wesentlich, daß die durch die Bandsperre 1, 2 bewirkte Leerlaufebene möglichst frequenzunabhängig ist. Diese Leerlaufebene ist durch die gestrichelte Linie 16 angedeutet. Wie sich zeigt, wandert die Leerlaufebene 16 dann nur geringfügig, wenn der Radialresonator höherer Resonanzfrequenz, der der Mischung bzw. Verstärkung dienenden Diode zugewandt ist. Im Ausführungsbeispiel der F i g. 3 ist dies der Resonator 2. Durch die außerordentlich gedrängte Aufbauweise der Bandsperre1,2 wird gleichzeitig erzielt, daß die für die Zwischenfrequenz wirksame, an sich störende Querkapazität außerordentlich gering bleibt. So hat beispielsweise eine zweikreisige Bandsperre für einen Aufwärtsumsetzer mit der Radiofrequenz im 7,5-GHz-Band und der Zwischenfrequenzf, bei 701#Mz nur 0,0 pF für die Zwischenfrequenz f, Durch Anordnungen gemäß der F i g. 3 kann beispielsweise bei parametrischen Verstärkern der Idlerkreis vom Pumpkreis getrennt werden, oder es können bei Frequenzumsetzern zusätzlich die Wellen höherer Mischordnung gesperrt werden, wobei der gewünschte Blindwiderstand an der Diode den jeweil!igen Abstand der Bandsperren von der Diode bestimmt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Bandsperre für sehr kurze elektromagnetische Wellen, deren Resonatoren in der Art von koaxialen Radialresonatoren ausgebildet sind, die aus einem durchgehenden Innenleiter und ,einem sich gegenüber einem koaxialen Anschlußleiter sprunghaft erweiternden Außenleiter bestehen, dessen Abmessung in Längsrichtung klein ist gegenüber der Wellenlänge der zu sperrenden Frequenz, gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale: a) Die Resonatoren (1, 2) sind derart bemessen, daß sich bei der zu sperrenden Frequenz eine Hohlrohrresonanz ausbildet, deren Feldbild ähnlich dem Feldbild der E.1.-Resonanz des kreisrunden Hohlrohrresonators ist; b) wenigstens zwei Resonatoren (1, 2) sind unmittelbar hintereinandergeschaltet; c) die Resonatoren (1, 2) sind auf unterschiedliche Resonanzfrequenzen abgestimmt.
  2. 2. Bandsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der einzelnen Resonatoren in den jeweiligen Resonator (1, 2) eintauchende Stifte (8), insbesondere, Schrauben, vorgesehen sind, deren Eintauchtiefe veränderbar ist. 3. Bandsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Resonatoren (1, 2) mit einem dielektrischen Material gefüllt sind, dessen Dielektrizitätskonstante unterschiedlich ist von der der Luft. 4. Bandsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ihre Verwendung in Frequenzumsetzern, parametrischen Verstärkern, Frequenzvervielfachern u. dgl. in der Weise, daß der Radialresonator höherer Resonanzfrequenz (2) dem der Mischung bzw. Verstärkung dienenden nichtlinearen Element (15) zugewandt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 030 178, 2 406 402; »IEEE-Transactions on Microwave Theory and Techniques«, Vol. MTT-11, Nr. 1, S. 50 bis 55 (Januar 1963).
DE1966S0106302 1966-09-30 1966-09-30 Bandsperre fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen Withdrawn DE1264639B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3742670A1 (de) * 1987-12-16 1989-06-29 Siemens Ag Mikrowellenbaugruppe mit einer in einem gehaeuse angeordneten schaltung in microstriptechnik

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2030178A (en) * 1933-01-19 1936-02-11 American Telephone & Telegraph Electrical circuit arrangement
US2406402A (en) * 1941-09-03 1946-08-27 Bell Telephone Labor Inc Frequency adjustment of resonant cavities

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