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DE1264668B - Gasbrenner mit mittig angeordneter Zuendung - Google Patents

Gasbrenner mit mittig angeordneter Zuendung

Info

Publication number
DE1264668B
DE1264668B DE1962M0052125 DEM0052125A DE1264668B DE 1264668 B DE1264668 B DE 1264668B DE 1962M0052125 DE1962M0052125 DE 1962M0052125 DE M0052125 A DEM0052125 A DE M0052125A DE 1264668 B DE1264668 B DE 1264668B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
gas
sleeve
gas burner
annular space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1962M0052125
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Maile
Heinz Wobbermin
Oskar Waldikowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS MAILE FABRIK fur GASBREN
Original Assignee
HANS MAILE FABRIK fur GASBREN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS MAILE FABRIK fur GASBREN filed Critical HANS MAILE FABRIK fur GASBREN
Priority to DE1962M0052125 priority Critical patent/DE1264668B/de
Priority to DE19631451466 priority patent/DE1451466C/de
Priority to GB904263A priority patent/GB973204A/en
Publication of DE1264668B publication Critical patent/DE1264668B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Gasbrenner mit mittig angeordneter Zündung Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf einen Gasbrenner mit mittig angeordneter Zündung und diese konzentrisch umgebenden, durch ineinandergelagerte Hülsen gebildeten Ringräumen. Diese Ringräume dienen zur Gas- und Luftzufuhr. Außerdem enden die Ringräume an der Brennermündung in Ringöffnungen für den axialen Gas- und Luftaustritt. Derartige Gasbrenner sind in verschiedenen Ausführungsarten bekannt, wobei auch mehrere Ringräume für die Luftzufuhr vorgesehen sein können, oder es ist eine Anzahl von Einzelbrennern nach Art von Bunsenbrennern vorhanden.
  • Im Gegensatz hierzu führen nun bei dem Gasbrenner nach der Erfindung aus dem außenliegenden, der Luftzufuhr dienenden Ringraum, Verbindungsöffnungen in der anschließenden Hülse in den innenliegenden, der Gaszufuhr dienenden Ringraum stromab in dessen durch eine Querwand mit Durchtrittsöffnungen abgeteilten Bereich.
  • Des weiteren ist in dem Ringraum für die Luftzufuhr stromab den Verbindungsöffnungen an der Außenwand der Hülse ein Stauring angeordnet, der vorzugsweise drehbar auf der Hülse gelagert ist und Öffnungen in Höhe der Verbindungsöffnungen aufweist.
  • Stromab der Querwand mit den Durchtrittsöffnungen und stromab den Verbindungsöffnungen in der Hülse ist im Bedarfsfall eine weitere, mit Öffnungen versehene Querwand in dem Bereich eingesetzt. Schließlich ist die den Ringraum zum Brennraum hin begrenzende Brennerdüse axial verschiebbar in dem Brennergehäuse gelagert.
  • Bei dem Gasbrenner nach der Erfindung ist also die Zündung von einer nach dem Brennraum zu offenen Hülse umgeben, die zusammen mit einer weiteren konzentrisch Barüberliegenden Hülse einen Ringraum für die Gaszufuhr bildet. Der Ringraum für die Luftzufuhr befindet sich zwischen der zuletzt genannten Hülse und dem Brennergehäuse. Der Ringraum für die Gaszufuhr ist nach vorn durch die Querwand mit Durchtrittsöffnungen abgetrennt und bildet stromab dieser einen Bereich als Mischraum, in den durch die Verbindungsöffnungen in der darüber befindlichen Hülse Luft so eintritt, da13 ein noch nicht zündfähiges Gas-Luft-Gemisch entsteht. Der Bereich des Mischraumes wird stromab im Bedarfsfall durch die weitere Querwand mit Öffnungen begrenzt; worauf dann das Gas-Luft-Gemisch in den Brennraum eintritt und sich dabei mit der ringförmig zugeführten Hauptluft mischt und die Flamme bildet.
  • Der genannte Stauring ist vorteilhafterweise mit seinem innenliegenden Schenkel auf der Hülse verdrehbar angeordnet und mit Öffnungen versehen, so daß je nach seiner Stellung die Verbindungsöffnungen in der Hülse mehr oder weniger offen gehalten sind. Des weiteren ist es vorteilhaft, die den Brennraum umgebende trennerdüse in dem den Ringraum für die Luftzufuhr nach außen abschließende Brennergehäuse längs verschiebbar einzusetzen, so daß der zwischen ihrem Innenrand und dem Stauring sich bildende Ringspalt für den Luftaustritt einstellbar ist.
  • Durch diese Ausbildung des Gasbrenners nach der Erfindung wird die Aufgabe gelöst, Gas und Luft in der Weise innig miteinander zu vermischen, daß die Zündflamme ruhig und sicher brennt und die Verbrennung in den Brennraum mit ruhiger und stabiler sowie möglichst geräuscharmer Flamme stattfindet.
  • Dies ist ein besonderer und entscheidender Vorteil gegenüber den bekannten Ausführungen von Gasbrennern. Darüber hinaus ist außerdem durch die Einstellbarkeit sowohl des Luftbedarfs für das noch nicht brennbare Vorgemisch mittels des Stauringes als auch der Hauptluftzufuhr mittels der Brennerdüse eine weitgehende Anpassung an den Heizwert eines jeden zündfähigen Gases durchführbar und ein bestmöglicher Wirkungsgrad zu erzielen.
  • Die Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind dem auf der Zeichnung schematisch im Schnitt dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
  • Im Innern des zylinderförmigen Brennergehäuses 2 mit dem Befestigungsflansch 4 liegt zentral der Zünderkopf mit den Zünd- und Überwachungselementen, z. B. bestehend aus der zylindrischen Vorkammer 16, die nach außen durch die Abdeckscheibe 17 mit der Zündflammenöffnung 18 abgedeckt und nach innen gegen den anstehenden Luft- oder Gebläseraum durch die Rückwand 38 verschlossen und dort mit einer Luftöffnung für den Zutritt der Zündluft versehen ist. Im Innern der Vorkammer 16 enden ferner das an die Zündleitung 12 angeschlossene Zündrohr 48 mit dem eingebauten Thermoelement 19 und die Zündelektrode 15.
  • Der Zünderkopf ist mit seiner Vorkammer 16 in eine konzentrische Innenhülse 20 eingesetzt, die im Abstand von einer weiteren Hülse 24 umgeben ist, wodurch der nach innen verschlossene Ringraum 21 für die Gaszufuhr entsteht und an den die Gaszuleitung 13 angeschlossen ist. Aus dem Ringraum 21 tritt das Gas durch die mit einer Anzahl Austrittsöffnungen versehene Querwand 22 nach außen in dem Bereich 30.
  • Zwischen der Hülse 24 und dem umgebenden Brennergehäuse 2 liegt der Ringraum 25, in den die Luft von dem Gebläse her gelangt, die über den zwischen der Hülse 24 und der in dem Brennergehäuse 2 eingesetzten, ringförmigen Brennerdüse 31 entstehenden Luftaustritt 33 in den Brennraum 34 der Brennerdüse 31 austritt.
  • Die Innenhülse 20 ist bis über die Abdeckscheibe 17 hinaus verlängert. Diese Verlängerung 23 kann auch für sich eingesetzt sein. Sie begrenzt den stromab offenen Zündflammenraum 35, in dem die Zündflamme störungsfrei und ruhig brennt. Auch die Hülse 24 ist entsprechend verlängert und besitzt stromab der Querwand 22 mehrere auf dem Umfang verteilte Verbindungsöffnungen 28, welche die Verbindung zu dem umgebenden Ringraum 25 herstellen. Ein Teil der Luft tritt also durch die Verbindungsöffnungen 28 in den durch die Hülse 24 und die Verlängerung 23 gebildeten Bereich 30 ein. Der letztere ist somit ein ringförmiger Mischraum, in dem ein Gas-Luft-Gemisch entsteht, das jedoch noch nicht zündfähig ist. Das letztere gelangt durch eine gegebenenfalls stromab eingesetzte, insbesondere bei schwer mischbaren Gasen vorteilhafte mit Öffnungen versehene und als Stausieb wirkende Querwand 29 in den Gemischaustritt 32 und von da in den Brennraum 34.
  • Zur Regelung der Luftzufuhr in dem Bereich 30 ist auf die Hülse 24 stromab der Verbindungsöffnungen 28 ein Stauring 26 übergeschoben. Dieser ist zweckmäßigerweise U-förmig oder schräg winkelförmig nach Art einer Manschette ausgebildet, mit gegen die Luftströmung gerichteten offenen Schenkeln. Der Innenschenkel liegt dicht auf der Hülse 24 und ist mit auf seinen Umfang verteilten Öffnungen 27 versehen, die sich mit den darunter befindlichen Verbindungsöffnungen 28 ganz oder teilweise je nach Lage des Stauringes 26 decken. Durch die drehbare Lagerung des letzteren auf der Hülse 24 läßt sich die Luftzufuhr in dem Bereich 30 nach Bedarf und in Anpassung an den Wärmegehalt des zugeführten Gases einstellen.
  • Unabhängig hiervon ist es im übrigen vorteilhaft, auf an sich bekannte Weise noch zusätzlich eine Luftmangelsicherung einzubauen. Zu diesem Zweck kann z. B. die Luftklappe des nicht gezeichneten Gebläses oder eine an einer Stelle in dem Ringraum 25 vorgesehene Windfahne oder ein sonstiges Organ in Abhängigkeit von dem Sog oder dem Druck einen Mikroschalter oder ein sonstiges Schaltsystem betätigen, das über das Steuergerät des Gasbrenners das Hauptventil in der Gaszufuhur beeinflußt.
  • Der größte Teil der Luft tritt von dem Ringraum 25 über den Luftaustritt 33 in den Brennraum 34. Auch diese Luftzufuhr ist regelbar, und zwar durch den Abstand zwischen dem Innenrand 36 der axial verschiebbar eingesetzten Brennerdüse 31 und dem Stauring 26. Dadurch entsteht ein mehr oder weniger breiter Ringspalt für die Luftzufuhr nach dem Brennraum 34. Außerdem läßt sich dadurch auch die Flammenform einstellen. Da die Zündflamme bis über den Brennraum 34 hinaus reicht, kommt das Gas-Luft-Gemisch erst dort zur Zündung, und die Verbrennung erfolgt am Austritt der Brennerdüse 31. Dadurch, daß zuerst ein noch nicht brennfähiges Gas-Luft-Gemisch gebildet wird, dem erst daraufhin der übrige Teil der erforderlichen Luft zugeführt wird, entsteht eine ruhige und stabile sowie möglichst geräuscharm brennende Flamme. Durch die Einstellmöglichkeit des Luftbedarfs sowohl für das Vorgemisch als auch für die Hauptluftzufuhr läßt sich ferner der Gasbrenner nach der Erfindung jedem Gas bzw. dessem Heizwert mit bestmöglichem Wirkungsgrad anpassen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Gasbrenner mit mittig angeordneterZündung und konzentrisch diese umgebenden, durch ineinandergelagerte Hülsen gebildete Ringräume für die Gas- und Luftzuführung sowie mit an der Brennermündung einen axialen Gas- und Luftaustritt bewirkenden Ringöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem außen liegenden, der Luftzufuhr dienenden Ringraum (25) Verbindungsöffnungen (28) in der Hülse (24) in den innenliegenden, der Gaszufuhr dienenden Ringraum (21) stromab in dessen durch eine Querwand (22) mit Durchtrittsöffnungen abgeteilten Bereich (30) führen.
  2. 2. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ringraum (25) für die Luftzufuhr stromab den Verbindungsöffnungen (28) an der Außenwand der Hülse (24) ein Stauring (26) angeordnet ist.
  3. 3. Gasbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring (26) drehbar auf der Hülse (24) gelagert ist und Öffnungen (27) in Höhe der Verbindungsöffnungen (28) aufweist.
  4. 4. Gasbrenner nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß stromab der Querwand (22) und den Verbindungsöffnungen (28) eine weitere, mit Öffnungen versehene Querwand (29) in dem Bereich (30) angeordnet ist.
  5. 5. Gasbrenner nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ringraum (25) für die Luftzufuhr (34) zum Brennraum hin begrenzende Brennerdüse (31) axial verschiebbar in dem Brennergehäuse (2) gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung O 1066/24 c (bekanntgemacht am 3.12.1953); USA. Patentschriften Nr. 1928 428, 2167183, 2458543,
DE1962M0052125 1962-03-14 1962-03-14 Gasbrenner mit mittig angeordneter Zuendung Withdrawn DE1264668B (de)

Priority Applications (3)

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DE1962M0052125 DE1264668B (de) 1962-03-14 1962-03-14 Gasbrenner mit mittig angeordneter Zuendung
DE19631451466 DE1451466C (de) 1963-02-14 1963-02-14 Gasbrenner mit mittig ange ordneter Zündung
GB904263A GB973204A (en) 1962-03-14 1963-03-07 Improvements in automatic gas-burning arrangements for heating installations

Applications Claiming Priority (1)

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DE1264668B true DE1264668B (de) 1968-03-28

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017102085A1 (de) * 2017-02-02 2018-08-02 Max Weishaupt Gmbh Vormischverfahren, dieses verwendendes Verbrennungsverfahren sowie Vormischvorrichtung und damit versehener Brenner

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US11421872B2 (en) 2017-02-02 2022-08-23 Max Weishaupt Gmbh Premixing method, combustion principle using said method and premixing device and burner provided therewith

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