DE1264535B - Empfaenger zum Feldstaerkevergleich hochfrequenter elektrischer Schwingungen bei der Flugzeuglandung - Google Patents
Empfaenger zum Feldstaerkevergleich hochfrequenter elektrischer Schwingungen bei der FlugzeuglandungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIs
Deutsche Kl.: 21 a4-48/41
Nummer: 1264 535
Aktenzeichen: L 48766IX d/21 a4
Anmeldetag: 11. September 1964
Auslegetag: 28. März 1968
. Die Erfindung betrifft Empfänger zum Feldstärkevergleich hochfrequenter elektrischer Schwingungen
bei der Flugzeuglandung. Sie ist sowohl auf in Flugzeugen angeordnete Empfänger als auch auf bodenfeste
Überwachungsempfänger anwendbar.
Unter dem Namen »I. L. S.-Flugzeuglandeanlagen«
sind bereits Anlagen bekanntgeworden, bei welchen jeweils zwei zweiseitenbandmodulierte Schwingungen
jeweils gleiche Trägerfrequenz und unterschiedliche Modulationsfrequenz aufweisen. In dem das Ansteuerungsfunkfeuer
erzeugenden Abschnitt des I.L.S.-Systems ist im allgemeinen ein Antennenpaar angeordnet,
dessen Strahlungsdiagramme einander in azimutaler Richtung überlappen. Die eine Antenne
strahlt eine mit 90 Hz modulierte Trägerfrequenz ab, während die andere Antenne dieselbe Trägerfrequenz
mit 150 Hz moduliert abstrahlt. Die Aussendung von den Antennen ist so abgestimmt, daß an allen Punkten
des bevorzugten azimutalen Anflugweges von den beiden Antennen her Schwingungen gleicher Stärke
empfangen werden. Die Empfänger des I.L.S.-Systems vergleichen den Modulationsgrad bei 90 Hz mit dem
Modulationsgrad bei 150 Hz. Der Unterschied der Modulationsgrade wird als Anzeige für die relative
Stärke der von den beiden Antennen her empfangenen Schwingungen und damit als Maß für den azimutalen
Anflugwinkel eines Flugzeuges betrachtet.
Während der das Ansteuerungsfunkfeuer erzeugende Abschnitt des I.L.S.-Systems den Anflugweg in azimutaler
Richtung festlegt, bestimmt der Gleitwegabschnitt des Systems den Anflugweg in seiner jeweiligen
Höhe. Der Gleitwegabschnitt des Systems arbeitet nach demselben Prinzip wie das Ansteuerungsfunkfeuer.
Diese bekannten Anlagen haben den Nachteil, daß, wenn irgendwelche Fehler in der Anlage oder
irgendwelche atmosphärische Bedingungen, Strahlungsreflexionen oder von anderen Strahlungs-.
quellen herrührende Störungen den Modulationsgrad der einen der beiden zu empfangenden Schwingungen
mehr beeinflussen als den Modulationsgrad der anderen der beiden zu empfangenden Schwingungen oder,
was oft der Fall ist, wenn die Störungen nur auf die das obere Seitenband enthaltende Komponente oder
nur auf die das untere Seitenband enthaltende Komponente der Schwingungen oder auf das obere Seitenband
stärker einwirken als auf das untere Seitenband oder umgekehrt, eine Fehlanzeige entsteht, die unter Umständen
schwerwiegende Folgen haben kann.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, ' bei derartigen Empfängern zum Feldstärkevergleich
hochfrequenter elektrischer Schwingungen die auf Empfänger zum Feldstärkevergleich
hochfrequenter elektrischer Schwingungen
bei der Flugzeuglandung
hochfrequenter elektrischer Schwingungen
bei der Flugzeuglandung
Anmelder:
Der Luftfahrtminister in der Regierung
Ihrer Majestät der Königin der Vereinigten
Königreiche von Großbritannien und Nordirland, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. Rj Holzer, Patentanwalt,
8900 Augsburg, Philippine^Welser-Str. 14
Als Erfinder benannt:
John Benjamin, Farnborough, Hampshire
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. September 1963 (36164),
vom 23. September 1963 (37 237)
die zu empfangenden Schwingungen einwirkenden Störeinflüsse auch dann zu messen und zur Anzeige
zu bringen, wenn die Störungen auf die zu empfangenden Schwingungen oder auf deren jeweilige Seitenbänder
jeweils verschieden stark einwirken.
Im Sinne der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einem Empfänger zum Feldstärkevergleich
hochfrequenter elektrischer Schwingungen bei der Flugzeuglandung aus. Ein derartiger Empfänger ist
gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zur Anzeige einer Störung in einem der beiden Seitenbänder
der zwei zu vergleichenden Schwingungen Einrichtungen zum getrennten Vergleich der unteren
und oberen Seitenbänder der in üblicher Weise zweiseitenbandmodulierten Schwingungen vorgesehen sind
und daß an die Ausgänge der Vergleicherschaltungen eine auf Unterschiede zwischen den dort erhaltenen
Spannungen ansprechende Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist.
Gemäß der Erfindung ausgebildete Empfänger sind bei Flugzeuglandeanlagen sowohl auf den Ansteuerungsfunkfeuerabschnitt
als auch auf den Gleitwegabschnitt anwendbar.
809 520/2&
3 4
Die Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf die Im folgenden wird die Wirkungsweise dieser Aus-Zeichnungen
an Hand einiger bevorzugter Ausfüh- führungsform des erfindungsgemäßen Empfängers berungsformen
jeweils in Anwendung in dem An- schrieben: Die Ausgangsspannung des zweiten Zwisteuerungsfunkfeuerabschnitt
einer I.L.S.-Anlage bei- schenfrequenzverstärkers 8 weist die zweite Zwischenspielsweise
beschrieben. Es stellt dar 5 frequenz auf, welche im wesentlichen 2 MHz, moduliert
F i g. 1 ein Schaltschema eines erfindungsgemäßen mit den Modulationsfrequenzen von 90 und 150 Hz
Empfängers zum Feldstärkevergleich hochfrequenter der empfangenen zweiseitenbandmodulierten Schwin-
elektrischer Schwingungen bei der Flugzeuglandung, gungen, beträgt. Der Filterkreis 14 läßt die Träger-
F i g. 2 ein Schaltschema einer gegenüber dem in frequenz durch, nicht jedoch die Seitenbänder, so daß
F i g. 1 dargestellten Empfänger abgewandelten erfin- io an seinem Ausgang eine unmodulierte oder wieder-
dungsgemäßen Ausführungsform, hergestellte Trägerfrequenz von 2 MHz auftritt. Der
F i g. 3 ein Schaltschema einer weiter abgewandelten Ausgang des Tonfrequenzdetektors 9 besteht, wie
Ausführungsform eines Empfängers nach der Erfin- bereits gesagt, aus den 90-Hz- und 150-Hz-Modula-
dung, tionsfrequenzen. Diese Modulationsfrequenzen wirken
F i g. 4 ein Schaltschema einer nochmals abge- 15 in der Mischstufe 19 zusammen und erzeugen jeweils
wandelten Ausführungsform des erfindungsgemäßen ein Signal mit der Summenfrequenz von 240 Hz und
Empfängers und ein Signal mit der Differenzfrequenz von 60 Hz. Aus
Fig. 5 ein Schaltschema verschiedener weiterer diesenSummenfrequenz-undDifferenzfrequenzsignalen
Schaltungsteile zur Ergänzung des in F i g. 3 darge- erzeugen die Frequenzteilerschaltungen 21 und 20
stellten erfindungsgemäßen Empfängers. so jeweils Signale mit einer Frequenz von 120 und 30 Hz.
Die in F i g. 1 und 2 der Zeichnungen innerhalb der Diese Signale werden als erstes und als zweites niedergestrichelten Linie 10 dargestellten Schaltungsein- frequentes Bezugssignal verwendet. Die Phasenheiten
1 bis 9 und das Anzeigegerät 26 bilden die schieber 22 und 23 sind so abgestimmt, daß gegen-Hauptteile
eines bekannten Ansteuerungs-I.L.S.-Emp- seitige Phasenverschiebungen der Signale in der Anfängers.
Die Schaltungseinheiten 1 bis 8 weisen eine 25 lage kompensiert werden. Der 120-Hz-Ausgang des
Antenne 1 auf, welche einen zweistufigen Über- Frequenzteilers 21 kann mit Hufe des Phasenschiebers
lagerungsempfänger speist. Der zweistufige Über- 22 im Sinne einer Veränderung der Empfindlichkeit
lagerungsempfänger enthält einen Hochfrequenzver- der Anlage eingestellt werden. Die beiden Einseitenstärker
2, eine erste Mischstufe 3 und einen ersten bandmödulatoren 15 und 16 modulieren das träger-Oszülator
4 sowie einen ersten Zwischenfrequenz- 30 frequente Signal von 2 MHz mit dem 120-Hz-Signal
verstärker 5, weiter eine zweite Mischstufe 6, einen und erzeugen so jeweils ein unteres Seitenbandbezugszweiten
Oszillator 7 und schließlich einen zweiten signal von 1 999 880 Hz und ein oberes Seitenband-Zwischenfrequenzverstärker
8. Die Schaltungseinheit 9 bezugssignal von 2 000120 Hz. Diese beiden Signale
stellt einen Tonfrequenzdetektor dar, welcher nur bei werden in den Mischstufen 12 und 13 jeweils mit dem
den in F i g. 1 und 2 der Zeichnungen dargestellten 35 Ausgangssignal des zweiten Zwischenfrequenzver-Ausführungsformen
des erfindungsgemäßen Emp- stärkers 8 überlagert, welcher trägerfrequente Signale
f ängers zur Anwendung kommt. mit Seitenbändern von einerseits ±90 Hz und anderer-
Aus F i g. 1 der Zeichnungen geht hervor, daß der seits von ± 150 Hz führt. Von den Ausgängen der
Ausgang des zweiten Zwischenfrequenzverstärkers 8 beiden Mischstufen 12 und 13 werden nur Signale mit
an einen Amplitudenbegrenzer 11 und an zwei Misch- 40 einer Schwebungsfrequenz von 30 Hz abgeleitet. Die
stufen 12 und 13 angeschlossen ist. Der Ausgang des Signale mit einer Schwebungsfrequenz von 30 Hz
Amplitudenbegrenzers 11 durchläuft einen Filter- treten in der Mischstufe 12 durch Überlagerung des
kreis 14 und gelangt dann zu zwei Einseitenband- 1999 880-Hz-Signals mit den unteren Seitenbändern
modulatoren 15 und 16. Die Ausgangssignale der von — 90 und — 150 Hz des 2-MHz-Trägerfrequenz-
beiden Einseitenbandmodulatoren 15 und 16 werden 45 signals auf. Die Modulationskomponenten von -1- 90
jeweils den beiden Mischstufen 12 und 13 zugeführt. und — 150 Hz erzeugen zueinander in Gegenphase
Die Ausgangssignale der beiden Mischstufen 12 und 13 stehende 30-Hz-Signale, so daß das resultierende,
werden hierauf jeweils in zwei Phasendetektoren 17 am Ausgang der Mischstufe 12 erscheinende 30-Hz-
und 18 eingespeist. Das Ausgangssignal des Ton- Signal den Unterschied ihrer Amplituden anzeigt,
frequenzdetektors 9, welches aus mit 90 und mit 150 Hz 50 Diese Wirkung tritt auf, weil die 90-Hz- undl50-Hz-
modulierten Signalen besteht, wird in eine Ton- Modulationen der zweiseitenbandmodulierten Schwin-
frequenzmischstufe 19 eingeleitet und erzeugt dort gungen phasenmäßig mit einer gemeinsamen 30-Hz-
jeweils gesonderte Ausgangssignale von 60 und 240 Hz. Quelle in Beziehung stehen. Die Zusammenhänge
Diese Ausgangssignale werden in zwei Frequenzteiler- lassen sich mathematisch folgendermaßen ausdrücken:
Schaltungen 20 und 21 eingegeben, welche die einge- 55 Die Ausgangsspannung des zweiten Zwischen-
gebenen Frequenzen durch 2 teilen. Das 120-Hz-Aus- frequenzverstärkers 8 ist allgemein ausgedrückt
gangssignal des Frequenzteilers 21 wird über einen
Phasenschieber 22 an die beiden Einseitenbandmodu- Fg == ,4 . sin 3 α, sin ω ^ + 5 . sin 5 * ί sin ω * (1)
latoren 15 und 16 gelegt. Das 30-Hz-Ausgangssignal
des Frequenzteilers 20 wird über einen Phasenschieber 60 j auch
23 den beiden Phasendetektoren 17 und 18 zugeleitet.
Die Ausgangssignale der beiden Phasendetektoren 17 ^ ^
und 18 werden schließlich in ein DifFerentialanzeige- V8 — — A · cos (ω — 3 α) t A · cos (co -f- 3 tx) t
gerät 24 eingespeist und außerdem an die Kontakte 2
eines Umschalters 25 geführt. Das Schaltstück des 65
Umschalters 25 steht mit der dem Ansteuerungs- + —■ B · cos (ω — 5 a) t — — B · cos (ω + 4 a) t.
funkfeuerabschnitt zugeordneten Seite eines I.L.S.-An- 2 2
zeigegerätes 26 in Verbindung. (2)
5 6
Hierin ist ω das 2ft"fache der zweiten Zwischen» DieSeitenbandkomponentenvon+90und+150Hz
frequenz, d. h. wirken also mit dem 2 000120-Hz-Signal in der Mischet)
— An · 10*, stufe 13 so zusammen, daß zwei zueinander in Gegen-
phase stehende 30-Hz-Signale entstehen, so daß das
und oc ist das 2 st-lache von 30 Hz, d. h. 5 Ausgangssignal der Mischstufe 13 deren Amplituden-
α _ go π. unterschied anzeigen kann.
Das 30-Hz-Signal des Frequenzteilers 20 wird durch
Aus Gleichung (1) kann abgeleitet werden, daß den Phasenschieber 23 so beeinflußt, daß dieses Signal
sich die Ausgangsspannungen der Frequenzteiler 20 ja bezug auf die Ausgangsspannungen der Misch-
und 21 im idealen Fall nach folgenden Gleichungen 10 stufen 12 und 13 in Phase (oder auch in Gegenphase)
ändern: auftritt. Das Ausgangssignal des Phasendetektors 17
_ 1 .„ ändert sich von einem festen Pegel aus nach oben oder
20 = T ' ' nacü unten, je nachdem, ob der Ausgang der Misch»
j stufe 12 zu dem von dem Phasenschieber 23 abge-
15 gebenen Signal in Phase oder in Gegenphase ist. Die
yzi=z — AS · cos 4oit. (4) Abweichung des Ausgangssignals des Phasendetektors
2 von dem festen Pegel ist der Amplitude des von der
Mischstufe 12 her eingegebenen Signals proportional.
Die der Ausgangsspannung des Filterkreises 14 In ähnlicher Weise verändert sich das Ausgangssignal
entsprechende Funktion lautet: ao des Phasendetektors 18 von einem festen Pegel aus
V = sin ω t (S) üac^ °^en °^εΓ nach unten jeweils abhängig davon,
14 ' ob das Ausgangssignal der Mischstufe 13 zu dem von
und die Ausgänge der Einseitenbandmodulatoren 15 dem Phasenschieber 23 bereitgestellten Signal in Phase
und 16 sind daher zu folgenden Ausdrücken pro- oder in Gegenphase ist. Die Abweichung des Aus-
portional: as gangssignals des Phasendetektors 18 von dem festen
1 Pegel ist hier der Amplitude des Von der Mischstufe 13
*i5 = —j A B ■ sm (ω - 4 κ) t (6) herbeigeführten Signals proportional Jedes der beiden
Ausgangssignale der Phasendetektoren 17 und 18 u*1" zeigt daher die relative Amplitudenhöhe der 90-Hz-
Y — L α β. sin (ω + 4 <x) t. (7) 3° Modulation und der 150-Hz-Modulation der zwei»
4 seitenbandmodulierten Schwingungen an. Aus diesem
Grunde kann jedes dieser beiden Ausgangssignale Die in der Ausgangsspannung der Mischstufe 12 durch den Umschalter 25 angewählt und zur Anzeige
artende,, Ausdrücke „it ^1 Frequenz von ^, „ ^J-J SeTwTS^S^gS dS
d. h. von 30 Hz, betragen einmal (-^-A2 B -sinnt), Phasendetektors 17 jeweils von den unteren Seiten-
\8 ' bändern der zweiseitenbandmodulierten Schwingungen
welcher Ausdruck durch das Zusammenwirken von hergeleitet ist>
stammen die Ausgangssignale des F1? mit der durch den ersten Ausdruck auf der rechten Phasendetektors 18 von den oberen Seitenbändern der
Seite von Gleichung (2) dargestellten Seitenband- 40 zweiseitenbandmodulierten Schwingungen. Etwaige
komponente herrührt, und zum anderen Unterschiede zwischen diesen beiden Ausgangssignalen
I \ \ werden durch eine Anzeigeeinrichtung 24, beispiels»
( —- r AB*' sin#n, weise ein Differentialanzeigegerät, gemeldet, welches
^ ' einen Fehler, eine Fehlmessung oder eine Beein*
welcher Betrag aus dem Zusammenwirken von F15 mit 45 flussung der Landeanlage anzeigt,
der durch den dritten Ausdruck auf der rechten In F i g. 2 der Zeichnung ist eine gegenüber F i g. 1
der durch den dritten Ausdruck auf der rechten In F i g. 2 der Zeichnung ist eine gegenüber F i g. 1
Seite von Gleichung (2) dargestellten Seitenband- abgewandelte Ausführungsform der Erfindung darkomponente
hervorgeht. Die dem Phasendetektor 17 gestellt, wobei für gleiche Schaltungsteile auch gleiche
zugeführten Signale haben damit im idealen Fall Bezugszahlen wie in F i g. 1 gewählt sind. Die Schalfolgende Gestalt: go tungsteilel bis 10 in Fig. 2 der Zeichnungen sind
V = k · sin <xt (8) bereits im Zusammenhang mit F i g. 1 der Zeichnungen
erläutert worden. Das Ausgangssignal des zweiten
wobei k eine Konstante großer als — ΆΒ ist. Zwischenfrequenzverstärker8 wird einem Ampli-
8 tudenbegrenzer 11 sowie zwei Mischstufen 12 und 13
Und schließlich gilt: 55 in der bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 der
j Zeichnungen beschriebenen Weise zugeführt, Das
F12 — — A B' (A -B)SiUtXt. (9) Ausgangssignal des Amplitudenbegrenzers 11 wird
über einen Filterkreis 14 in zwei Einseitenbandmodu-
In ähnlicher Weise wirkt die in Gleichung (7) dar- latoren 15 und 16 eingespeist. Die Ausgänge dieser
gestellte Ausgangsspannung F1? des Einseitenband- 60 beiden Einseitenbandmodulatoren 15 und 16 werden
modulators 16 mit denjenigen Seitenbandkompoöenten jeweils den beiden Mischstuf en 12 und 13 zugeführt,
zusammen, die durch den zweiten und den vierten Das am Ausgang des Tonfrequenzdetektors 9 auf-Ausdruck
auf der rechten Seite der Gleichung (2) dar- tretende Ausgangssignal wird in der ebenfalls oben
gestellt werden, und erzeugt am Ausgang der Misch- beschriebenen Weise einer Tonfrequenzmischstufe 19
stufe 13 ein Signal der Form: 65 zugeleitet, deren Ausgangssignal an die beiden Ein-
.. seitenbandmodulatoren 15 und 16 angelegt wird.
F13 — -^- A B · (A — B) sin Λ t. (10) Das Ausgangssignal der Mischstufe 12 wird zwei
° Filtetkreisen 27 und 28 zugeleitet, deren Ausgangs-
signale jeweils zwei Gleichrichter 29 und 30 durch- teiler, so daß das Potential ihrer gemeinsamen Klemme
fließen und dann über zwei Widerstände 31 und 32 die relativen Amplituden des 90-Hz- und des 150-Hzeine
gemeinsame Klemme erreichen, welche mit einem Signals am Ausgang der Mischstufe 12 anzeigt. Dieses
Anschluß einer Anzeigeeinrichtung 24, beispielsweise Potential kann über den Umschalter 25 dem Anzeigewiederum
eines Differentialanzeigegerätes, und mit 5 gerät 26 zugeführt werden und dort zur Anzeige
einem Kontakt eines Umschalters 25 verbunden ist. gelangen.
In ähnlicher Weise wird das Ausgangssignal der Misch- Auf Grund des Zusammenwirkens des oberen
stufe 13 zwei Filterkreisen 33 und 34 zugeleitet, deren Seitenbandbezugssignals von 2 000 240 Hz mit den
Ausgangssignale jeweils zwei Gleichrichter 35 und 36 oberen Seitenbandkomponenten des trägerfrequenten
durchfließen und dann über zwei Widerstände 37 io 2-MHz-Signals von + 150 und + 90 Hz treten am
und 38 eine gemeinsame Klemme erreichen, welche Ausgang der Mischstufe 13 Signale mit einer Frequenz
mit dem jeweils anderen Anschluß der Anzeigeein- von 90 Hz und einer Frequenz von 150 Hz auf. Die
richtung 24 und dem jeweils anderen Kontakt des zur Messung dieser Signale verwendeten Kreise stellen
Umschalters 25 verbunden ist. Die Filterkreise 27 eine Verdoppelung der soeben beschriebenen Schaltung
und 33 sind so abgestimmt, daß sie 90-Hz-Signale 15 dar. Das an der gemeinsamen Klemme des Widerdurchlassen,
jedoch 150-Hz-Signale nicht durchlassen. Standes 37 und des Widerstandes 38 auftretende Poten-Die
Filterkreise 28 und 34 sind hingegen so abgestimmt, tial zeigt also die relativen Amplituden des 90-Hzdaß
sie 150-Hz-Signale durchlassen, 90-Hz-Signale und des 150-Hz-Signals des von der Mischstufe 13
jedoch nicht durchlassen. Das Schaltstück des Um- herbeigeführten Ausganges an. Auch dieses Potential
schalters 25 ist mit dem dem Ansteuerungsfunkf euer 20 kann, über den Umschalter 25 herbeigeführt, zur
entsprechenden Abschnitt eines I.L.S.-Anzeigegerätes Anzeige in dem Anzeigegerät 26 gelangen. Jegliche
26 verbunden. Unstimmigkeiten zwischen dem Potential an diesem
Im folgenden wird die Wirkungsweise der soeben in Punkt und dem Potential der gemeinsamen Klemme
ihrem Aufbau beschriebenen Ausführungsform der des Widerstandes 37 und des Widerstandes 38 wird
Erfindung erläutert. Die Sehaltungsteile 11 bis 16 und 25 von der Anzeigeeinrichtung 24 gemeldet, wodurch
19 arbeiten in der bereits im Zusammenhang mit eine Mißweisung, ein Fehler oder eine Beeinflussung
F i g. 1 der Zeichnungen beschriebenen Weise, außer der Landeanlage gemeldet wird,
daß hier nun die Tonfrequenzmischstufe 19 nur Signale In praktischen Fällen werden die zweite Zwischen-
von 240 Hz erzeugt, welche den beiden Einseitenband- frequenz von 2 MHz und die von dieser Frequenz abmodulatoren
15 und 16 unmittelbar zugeführt werden, 30 geleiteten Signale der in F i g. 1 und 2 der Zeichwährend
bei der in F i g. 1 der Zeichnungen gezeigten nungen dargestellten erfindungsgemäßen Landeanlage
Ausführungsform der Erfindung Signale von 120 Hz durch Dopplereffekte etwas verschoben werden,
verwendet werden. Die beiden Einseitenbandmodu- welche Verschiebung jedoch in den meisten Fällen
latoren 15 und 16 modulieren die wiederhergestellte, bedeutend geringer als 90 Hz ist und daher vernachreine
Trägerfrequenz von 2 MHz mit der von der 35 lässigt werden kann. Der Dopplereffekt kann jedoch
Tonfrequenzmischstufe 19 herbeigeführten Signal- auch durch eine in die erste Zwischenfrequenzstufe
schwingung von 240 Hz, wodurch jeweils ein unteres eingeschaltete, automatische Frequenzregelschleife
Seitenbandbezugssignal von 1 999 760 Hz und ein kompensiert werden.
oberes Seitenbandbezugssignal von 2 000 240 Hz er- Die in F i g. 3 der Zeichnungen innerhalb der gezeugt
wird. Diese beiden Bezugssignale werden jeweils 40 strichelten Linie 10' dargestellten Schaltungseinheiten 1
in den Mischstufen 12 und 13 mit dem Ausgangssignal bis 8 und das Anzeigegerät 26 sind den entsprechenden
des zweiten Zwischenfrequenzverstärkers 8 überlagert, Teilen der in F i g. 1 und 2 der Zeichnungen dardessen
Ausgangssignal Seitenbandkomponenten des gestellten Empfänger nach der Erfindung gleich und
trägerfrequenten2-MHz-Signalsvon±90undIt;150Hz auch mit gleichen Bezugszeichen versehen. Diese
enthalten. Von den Ausgängen der Mischstufen 12 45 Sehaltungsteile bilden wiederum den Hauptteil eines
und 13 werden nur Schwebungsfrequenzen von 90 Hz gebräuchlichen, dem Ansteuerungsfunkfeuerabschuitt
und von 150 Hz weitergeleitet. zugeordneten I.L.S.-Empfängers. Die Schaltungs-
Diese Frequenzen entstehen in der Mischstufe 12 einheiten 1 bis 8 weisen wiederum eine Antenne 1 auf,
durch Überlagerung des unteren Seitenbandbezugs- welche einen zweistufigen Überlagerungsempfänger
signals von 1 999 760 Hz mit den jeweils unteren 50 speist. Der Überlagerungsempfänger enthält einen
Seitenbandkomponenten des Trägerfrequenzsignals Hochfrequenzverstärker 2, eine erste Mischstufe 3,
von — 90 und — 150 Hz. Die Amplitude des am Aus- einen ersten Oszillator 4 und einen ersten Zwischengang
der Mischstufe auftretenden 90-Hz-Signals zeigt frequenzverstärker 5, weiter eine zweite Mischstufe 6,
die Amplitude der in die Mischstufe eingegebenen einen zweiten Oszillator 7 und schließlich einen zweiten
Seitenbandkomponente von — 150 Hz an. Die Ampli- 55 Zwischenfrequenzverstärker 8.
tude des an dem Ausgang der Mischstufe auftretenden Die Ausgangssignale des zweiten Zwischenfrequenz-
150-Hz-Signals zeigt dagegen die Amplitude der in die Verstärkers 8 werden über einen Amplitudenbegrenzer
Mischstufe eingegebenen Seitenbandkomponente von 11 und einen Filterkreis 14 einem ersten Uberlagerungs-—
90 Hz an. Die Ausgangssignale der Mischstufe 12 kreis 39 zugeleitet. Der Filterkreis 14 kann auch einen
werden zwei Frequenzdetektoren zugeleitet, welche 60 Teil des ersten Überlagerungskreises 39 bilden. Dem
bei der in F i g. 2 der Zeichnungen dargestellten Aus- ersten Überlagerungskreis 39 wird außerdem das
führungsform von zwei Filterkreisen 27 und 28, sich Ausgangssignal eines Quarzoszillators 40 zugeführt,
an diese Filterkreise anschließenden Gleichrichtern 29 Das am Ausgang des ersten Überlagerungskreises 39
und 30 und zwei Widerständen 31 und 32 gebildet sind. auftretende Signal und das Ausgangssignal des
Diese Schaltungseinheiten erzeugen jeweils besondere 65 Zwischenfrequenzverstärkers 8 werden einem zweiten
Gleichspannungspotentiale, welche jeweils die Ampli- Überlagerungskreis 12 zugeleitet, mit dessen Ausgang
tuden des 90-Hz- und des 150-Hz-Signals anzeigen. vier Quarzfilter 41 und 42, 43 und 44 verbunden sind.
- Die Widerstände 31 und 32 arbeiten als Spannungs- Die Ausgangssignale der Quarzfilter 41 und 42
9 10
werden über zwei Gleichrichter 29 und 30 und weiter dem von dem unteren Seitenband abgeleiteten Signal
über zwei Widerstände 31 und 32 einer gemeinsamen wird von der Anzeigeeinrichtung 24 gemeldet.
Klemme zugeleitet, welche mit einem Anschluß einer Die in dem in F i g. 4 der Zeichnungen dargestellten
Klemme zugeleitet, welche mit einem Anschluß einer Die in dem in F i g. 4 der Zeichnungen dargestellten
Anzeigeeinrichtung 24, beispielsweise eines Differen- Ansteuerungsfunkfeuerabschnitt eines erfindungsgetialanzeigegerätes
verbunden und außerdem an einen 5 mäßen Empfängers angeordneten Schaltungsteile 1
Eingang eines Additionskreises 45 gelegt ist. In ahn- bis 8 sind wiederum den oben bereits im Zusammenlicher
Weise werden die Ausgangssignale der Quarz- hang mit F i g. 1 der Zeichnungen beschriebenen entfilter
43 und 44 über zwei Gleichrichter 35 und 36 sprechenden Teilen gleich. Der Ausgang des zweiten
und über zwei Widerstände 37 und 38 einer weiteren Zwischenfrequenzverstärkers 8 ist nun mit einer dritten
gemeinsamen Klemme zugeleitet, welche mit dem io Mischstufe 46 verbunden, deren Ausgang über einen
jeweils anderen Anschluß der Anzeigeeinrichtung 24 dritten Zwischenfrequenzverstärker 47 jeweils mit den
und mit dem jeweils anderen Eingang des Additions- Eingängen eines Quarzdiskriminators 48, eines L-C-kreises
45 verbunden ist. Die Ausgangssignale des Diskriminators 52 und eines Bandsperrfilters 55 in
Additionskreises 45 werden an das Anzeigegerät 26 Verbindung steht. Die Ausgänge der Diskriminatoren
gelegt. 15 48 und 52 sind jeweils über integrierende Verstärker 49
Die soeben beschriebene Ausführungsform des erfin- und 53 jeweils an Reaktanzmodulatoren 50 und 54
dungsgemäßen Empfängers arbeitet folgendermaßen: angeschlossen. Während der Ausgang des Reaktanz-
Das Ausgangssignal des zweiten Zwischenfrequenz- modulators 54 mit dem zweiten Oszillator 7 verbunden
Verstärkers 8 besteht aus der zweiten Zwischenfrequenz, ist, ist der Ausgang des Reaktanzmodulators 50 an
welche im wesentlichen 2 MHz beträgt, die mit den 20 einen dritten Oszillator 51 gelegt, dessen Ausgangs-Sinuswellen
von 90 und von 150 Hz moduliert sind, klemmen mit der dritten Mischstufe 46 verbunden
welch letztere die Modulationswellen empfangener sind. Der Ausgang des Bandsperrfilters 55 ist mit den
zweiseitenbandmodulierter Schwingungen darstellen. Eingängen von vier Bandfiltern 41, 42, 43 und 44 ver-Der
Amplitudenbegrenzungskreis 11 und der Filter- bunden. Die Ausgänge der Bandfilter 41 und 42 sind
kreis 14 haben die Wirkung, daß die Modulationen 25 jeweils an einen ersten Vergleicherkreis angeschlossen,
mit 90 und mit 150 Hz entfernt werden, wodurch ein welcher die Gleichrichter 29 und 30 und die Wider-Ausgangssignal
von 2 MHz entsteht. Dieses Ausgangs- stände 31 und 32 enthält. Die Ausgänge der Bandsignal wird in dem ersten Überlagerungskreis 39 mit filter 43 und 44 stehen mit einem zweiten Vergleicherder
Bezugsfrequenz des Quarzoszillators 40 überlagert, kreis in Verbindung, welcher die Gleichrichter 35 und
wobei ein Ausgangssignal von 2,220 MHz ohne jegliche 30 36 und die Widerstände 37 und 38 enthält. Die Ausr
Modulation mit 90 oder mit 150 Hz entsteht. Diese gänge des ersten und des zweiten Vergleicherkreises
Ausgangsschwingung von 2,220 MHz wird in dem sind an einen Additionskreis 45 und außerdem an
zweiten Überlagerungskreis 12 mit den von dem zweiten die Eingangsanschlüsse einer Anzeigeeinrichtung 24,
Zwischenfrequenzverstärker 8 herbeigeleiteten, emp- beispielsweise eines Differentialanzeigegerätes geführt,
fangenen zweiseitenbandmodulierten Schwingungen 35 Der Ausgang des Additionskreises 45 ist schließlich
überlagert. Die Überlagerungskreise 12 und 39 können mit der dem Ansteuerungsfunkfeuer zugeordneten
Mischstufen bekannter Bauart sein. Seite eines I.L.S.-Anzeigegerätes 26 verbunden. Die
Am Ausgang des zweiten Überlagerungskreises 12 Schaltungsteile 24, 26,29 bis 32, 35 bis 38 und 41 bis 45
treten Signale mit den folgenden Differenzfrequenzen können gleich ausgebildet sein wie die entsprechenden,
auf: 220 150, 220 090, 219 850 und 219 910 Hz. Die 40 mit gleichen Bezugszeichen versehenen Schaltungsteile
beiden ersten dieser Differenzfrequenzen rühren von des in F i g. 3 der Zeichnungen dargestellten erfinden
oberen Seitenbandkomponenten der empfangenen dungsgemäßen Empfängers.
zweiseitenbandmodulierten Schwingungen her und Im folgenden wird die Wirkungsweise des Angelangen
jeweils durch die Quarzfilter 41 und 42. Die Steuerungsfunkfeuerabschnittes des in F i g. 4 der
Differenzfrequenzen von 219 850 und 219 910 Hz 45 Zeichnungen dargestellten erfindungsgemäßen Emprühren
von den unteren Seitenbandkomponenten der fängers erläutert. Die Schaltungsteile 52, 53, 54 und 7
empfangenen zweiseitenbandmodulierten Schwingun- stellen einen Teil einer automatischen Frequenzregelgen
her und gelangen jeweils durch die Quarzfilter 43 schleife dar, welche die normalerweise ein empfangenes
und 44. Die Quarzfilter 41 bis 44 lassen jeweils immer Leitsignal beeinflussenden Frequenzänderungen nähenur
eines der genannten vier Signale durch. Die 50 rungsweise kompensiert. Die Schaltungsteile 48, 49,
Quarzfilter 41 bis 44 trennen also die vier Signale, so 50 und 51 bilden den Teil einer weiteren automatischen
daß deren Amplituden einzeln gemessen und mit- Frequenzregelschleife, welche die noch nicht durch die
einander verglichen werden können. Das Potential erste Frequenzregelschleife beseitigten, noch voran
der Verbindung zwischen den Widerständen 31 handenen Frequenzänderungen genauer kompensiert,
und 32 ist ein Maß für den Unterschied der Amplituden 55 An dem Ausgang des dritten Zwischenfrequenzder
oberen Seitenbandkomponenten und kann zur Verstärkers erscheint also ein Signal mit konstanter
Aussteuerung des Anzeigegerätes 26 verwendet werden. Trägerfrequenz/, moduliert mit den Modulations-In
ähnlicher Weise ist das Potential an der Verbindung schwingungen der empfangenen zweiseitenbandmoduzwischen
den Widerständen 37 und 38 ein Maß für den lierten Schwingungen von 90 und 150 Hz. Die Träger-Unterschied
der Amplituden der unteren Seitenband- 60 frequenz/kann beispielsweise 22OkHz betragen. Der
komponenten und kann ebenfalls zur Aussteuerung Bandsperrfilter 55 unterdrückt nun die trägerfrequendes
Anzeigegerätes 26 herangezogen werden. Wie aus ten Signale, während er die Seitenbandfrequenzen von
F i g. 3 der Zeichnungen hervorgeht, werden die beiden / ± 90 Hz und / ± 150 Hz zu den Filtern 41 bis 44
Potentiale jedoch bei dieser Ausführungsform der durchläßt. Die unteren Seitenbandkomponenten der
Erfindung einem Additionskreis 45 zugeführt, so daß 65 zweiseitenbandmodulierten Schwingungen mit Frein
Wirklichkeit ihre Summe zur Aussteuerung des quenzen von / — 150 Hz und / — 90 Hz gelangen
Anzeigegerätes 26 herangezogen wird. Ein Unter- jeweils über die Filter 41 und 42 zu dem ersten Verschied
zwischen dem von dem oberen Seitenband und gleicherkreis. Die oberen Seitenbandkomponenten
der zweiseitenbandmodulierten Schwingungen mit Frequenzen von / + 150 Hz und / -f- 90 Hz gelangen
jeweils über die Filter 43 und 44 zu dem zweiten Vergleicherkreis. Die Aufgabe der Vergleicherkreise besteht
nun darin, ein Ausgangssignal zu erzeugen, welches die Unterschiede in den Modulationstiefen
der beiden Modulationen (mit 90 und mit 150 Hz) des empfangenen Leitsignals anzeigt. Die Vergleicherkreise
arbeiten in gleicher Weise wie die mit gleichen Bezugszeichen versehenen Schaltungsteile des oben
bereits beschriebenen, in F i g. 3 der Zeichnungen dargestellten erfindungsgemäßen Empfängers. Das Ausgangssignal
des ersten Vergleicherkreises hängt nur von den unteren Seitenbandkomponenten der empfangenen
zweiseitenbandmodulierten Schwingungen ab, während das Ausgangssignal des zweiten Vergleicherkreises
nur von den oberen Seitenbandkomponenten der empfangenen zweiseitenbandmodulierten
Schwingungen abhängig ist. Die Anzeigeeinrichtung 24 meldet jeden wesentlichen Unterschied zwischen
den Ausgängen des ersten Vergleicherkreises und des zweiten Vergleicherkreises. Außerdem werden die
Ausgangssignale der beiden Vergleicherkreise in dem Additionskreis 45 kombiniert, so daß der dem Ansteuerungsfunkfeuer
zugeordnete Abschnitt des Anzeigegerätes 26 eigentlich durch die Summe der beiden
Ausgangssignale der beiden Vergleicherkreise ausgesteuert wird.
Der Quarzdiskriminator 48 kann ein unter Verwendung von Quarzen aufgebauter Diskriminatorkreis
bekannter Bauart sein, wobei die Quarze innerhalb eines begrenzten Frequenzbereiches genau auf Frequenzänderungen
ansprechen. Auch der X-C-Diskriminator 52 kann ein Diskriminatorkreis bekannter
Bauart sein, welcher unter Verwendung von zusammengeschalteten Kapazitäts- und Induktivitätseinheiten
aufgebaut ist, welche innerhalb eines gegenüber dem genauen Ansprechbereich des Quarzdiskriminators 48
weiteren Frequenzbereiches mit geringerer Genauigkeit auf Frequenzänderungen ansprechen. Die integrierenden
Verstärker 49 und 53 können Gleichstromverstärker mit zwei zueinander parallelliegenden Rückkoppelungszweigen
sein, von denen der eine Rückkoppelungszweig kapazitiv ist, während der andere Rückkoppelungszweig unter Verwendung von Widerständen
aufgebaut ist.
In F i g. 5 der Zeichnungen ist ein Schaltungsabschnitt abgebildet, welcher zur Abwandlung des in
F i g. 3 der Zeichnungen dargestellten erfindungsgemäßen Empfängers diesem hinzugefügt wird, wenn
er als bodenfestes Überwachungsgerät Anwendung finden soll. Dieser zusätzliche Schaltungsabschnitt
kann mit dem Ausgang des Überlagerungskreises 12 gemäß F i g. 3 der Zeichnungen verbunden werden.
In F i g. 5 der Zeichnungen ist eine Eingangsleitung 60 abgebildet, welche jeweils mit den Eingängen eines
Satzes von Bandfiltern verbunden ist, deren Durchlaßbereiche jeweils sehr eng sind. Die Ausgänge der
Bandfilter des Satzes 61 sind jeweils mit gesonderten Schwellenwertkreisen eines Schwellenwertkreisabschnittes
62 verbunden. Die Ausgänge der Schwellenwertkreise des Schwellenwertkreisabschnittes 62 sind
wiederum jeweils mit gesonderten Alarmeinrichtungen eines Alarmkreisabschnittes 63 zusammengeschaltet.
Die zusätzlichen, in F i g. 5 der Zeichnungen gezeigten Schaltungsteile können in dem bodenfesten
Überwachungsgerät dazu verwendet werden, zusätzliche Anzeigen über die Art wesentlicher Frequenzbeeinflussungen
oder Frequenzstörungen der Frequenz oder der Frequenzen irgendeiner Komponente der
zweiseitenbandmodulierten Schwingungen zu liefern. Die Frequenzbereiche der Filter des Satzes 61 sind so
abgestimmt, daß Signale mit einer Frequenz, welche nur etwas über oder etwas unter der Nennfrequenz
einer Komponente der zweiseitenbandmodulierten Schwingungen liegt, durch einen der Filter des Satzes
61 hindurchgelangen können. Die Pegel der Schwellenwertkreise des Schwellenwertkreisabschnittes 62 sind
so eingestellt, daß jedes, einen Filter des Satzes 61 durchlaufende Signal mit einer Amplitude, welche
groß genug ist, um einen ernsten Anzeigefehler in dem Empfänger zu erzeugen oder welches eine Störung
in dem Sender anzeigt, einen der Schwellenwertkreise des Schwellenwertkreisabschnittes 62 betätigt und hierdurch
einen der Alarmkreise des Alarmkreisabschnittes 63 auslöst.
Dem Fachmann bietet sich nun nach der obigen beispielsweisen Beschreibung einiger Ausführungsformen der Erfindung eine Vielzahl von Abwandlungsmöglichkeiten. Die Trägerfrequenz oder die Zwischenfrequenzen
können beispielsweise Werte haben, die von den angegebenen Werten abweichen, wobei die
verwendeten Filter entsprechend abgestimmt werden müssen. An die Ausgänge der Mischstufen 12 und 13
des in F i g. 2 der Zeichnungen dargestellten erfindungsgemäßen Empfängers können ebenfalls zusätzliche,
den im Zusammenhang mit F i g. 5 der Zeichnungen erläuterten Elementen gleiche Schaltungsteile
angeschlossen werden. In diesem Falle bieten sich als geeignete Werte für die Filterfrequenzen des dem
Satz 61 entsprechenden Abschnittes folgende Frequenzen an: 100, 80,160,140,100, 80,160 und 140 Hz.
Selbstverständlich kann auch in jeder Anordnung, welche der in F i g. 5 der Zeichnungen dargestellten
Schaltung entspricht, eine größere Anzahl von Filtern verwendet werden, und zumindestens einige der Filter
können eine Frequenzabstimmung aufweisen, welche näher an den Frequenzen der einzelnen Komponenten
der zweiseitenbandmodulierten Schwingungen Hegt als die im Zusammenhang mit F i g. 5 der Zeichnungen
oder die oben angegebenen Frequenzen. Einige Alarmkreise des Alarmkreisabschnittes 63 können
außerdem mit mehreren Schwellwertkreisen und nicht nur mit einem Schwellwertkreis verbunden sein.
Claims (5)
1. Empfänger zum Feldstärkevergleich hochfrequenter elektrischer Schwingungen bei der
Flugzeuglandung, dadurchgekennzeichn e t, daß zur Anzeige einer Störung in einem der
beiden Seitenbänder der zwei zu vergleichenden Schwingungen Einrichtungen (11 bis 23 bzw. 11
bis 16,19, 27 bis 38 bzw. 11, 12,14, 29, 30, 31, 32,
35 bis 44 bzw. 29, 30, 31, 32, 35, 36, 37, 38, 41, 42, 43, 44, 46 bis 55) zum getrennten Vergleich der
unteren und oberen Seitenbänder der in üblicher Weise zweiseitenbandmodulierten Schwingungen
vorgesehen sind und daß an die Ausgänge der Vergleicherschaltungen eine auf Unterschiede zwischen
den dort erhaltenen Spannungen ansprechende Anzeigeeinrichtung (24) vorgesehen ist.
2. Empfänger nach Anspruch 1 zum Empfang unterschiedlich zweiseitenbandmodulierter Schwingungen,
gekennzeichnet durch aus den beiden zweiseitenbandmodulierten Schwingungen eine Bezugsträgerfrequenz
ableitende Aussonderungskreise
(11, 14), ferner durch Schaltungsstufen (19, 21), welche aus den Modulationsfrequenzen dieser
Schwingungen ein niederfrequentes Bezugssignal erzeugen, welches in zwei Einseitenbandmodulatoren
(15, 16) zur Erzeugung eines unteren und eines oberen Seitenbandbezugssignals mit der Bezugsträgerfrequenz
kombiniert wird, weiter durch einen ersten, die zweiseitenbandmodulierten Schwingungen
mit dem unteren Seitenbandbezugssignal vergleichenden, Signale jeweils von den unteren
Seitenbändern der beiden zweiseitenbandmodulierten Schwingungen herleitenden Vergleicherkreis
(12, 17, 20, 23 bzw. 12, 27 bis 32), welcher dem Unterschied zwischen den Amplituden der
beiden unteren Seitenbänder der zweiseitenbandmodulierten Schwingungen entsprechende Differenzsignale
abgibt, des ferneren durch einen zweiten, die zweiseitenbandmodulierten Schwingungen mit
dem oberen Seitenbandbezugssignal vergleichenden, Signale jeweils von den oberen Seitenbändern der
beiden zweiseitenbandmodulierten Schwingungen herleitenden Vergleicherkreis (13, 18, 20, 23 bzw.
13, 33 bis 38), welcher dem Unterschied zwischen den Amplituden der beiden oberen Seitenbänder
der zweiseitenbandmodulierten Schwingungen entsprechende Differenzsignale abgibt, und schließlich
durch eine diese beiden Differenzsignale miteinander vergleichende Anzeigevorrichtung (24 in
F i g. 1 und 2).
3. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleicherkreise (12, 17,
20, 23 bzw. 13, 18, 20, 23) jeweils eine Mischstufe (12 bzw. 13) und einen mit dieser verbundenen
Phasendetektor (17 bzw. 18) enthalten, welcher jeweils mit weiteren, aus den beiden Modulationsfrequenzen
der beiden zweiseitenbandmodulierten Schwingungen ein weiteres niederfrequentes Bezugssignal
erzeugenden Schaltungsstufen (20, 23) verbunden ist (F i g. 1).
4. Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren, ein niederfrequentes
Bezugssignal erzeugenden Schaltungsstufen (20, 23) jeweils gemeinsam für die beiden Vergleicherkreise
(12, 17, 20, 23; 13, 18, 20, 23) vorgesehen sind (F i g. 1). .
5. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vergleicherkreise jeweils eine Mischstufe (12 bzw. 13), zwei mit deren Ausgang verbundene Bandfilter (27, 28 bzw.
33, 34), von denen einer durch Modulation der jeweils einen Schwingung der zweiseitenbandmodulierten
Schwingungen hergeleitete Signale und von denen der andere durch Modulation der jeweils
anderen Schwingung der zweiseitenbandmodulierten Schwingungen hergeleitete Signale durchläßt,
ferner eine die beiden Bandfilterausgänge gleichrichtende Gleichrichterschaltung (29, 30 bzw.
35, 36) sowie eine Subtraktionseinrichtung (31, 32 bzw. 37, 38) enthält, welche ein der Amplitudendifferenz
der Bandfilterausgänge entsprechendes Differenzsignal bildet (F i g. 2).
6. Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch aus den beiden zweiseitenbandmodulierten
Schwingungen eine Bezugsträgerfrequenz ableitende Aussonderungskreise (11, 14), ferner durch einen
stabilen Oszillator (4O)1 zur Bereitstellung einer Bezugsfrequenz, welche in einem Überlagerungskreis (39) mit der Bezugsträgerfrequenz kombiniert
wird, weiter durch einen den Ausgang des Überlagerungskreises mit den beiden zweiseitenbandmodulierten
Schwingungen kombinierenden, weiteren Überlagerungskreis (12), an dessen Ausgang
vier Frequenzdetektoren (41, 42, 43, 44) angeschlossen sind, des ferneren durch mit den Detektoren
verbundene Subtraktionskreise (31, 32; 37, 38), welche jeweils ein die Amplitudendifferenz
der beiden oberen Seitenbänder der beiden zweiseitenbandmodulierten Schwingungen darstellendes
Differenzsignal und ein die Amplitudendifferenz der beiden unteren Seitenbänder der beiden zweiseitenbandmodulierten
Schwingungen darstellendes Differenzsignal darbieten, und schließlich durch eine auf Unstimmigkeiten zwischen den beiden
Differenzsignalen ansprechende Anzeigeeinrichtung (24 in F i g. 3).
7. Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Aussonderungskreise (46 bis 55), welche ein
durch Modulation einer vorbestimmten Trägerfrequenz mit den Modulationsfrequenzen der beiden
zweiseitenbandmodulierten Schwingungen gebildetes Signal erzeugen und deren Ausgänge mit
Filterkreisen (41, 42, 43, 44) verbunden sind, welch letztere die vier Seitenbandanteile der beiden zweiseitenbandmodulierten
Schwingungen auf vier getrennte Leitungen aussieben, ferner durch einen mit zwei der genannten Leitungen verbundenen,
ersten Vergleicherkreis (29, 30, 31, 32), welcher ein die Amplitudendifferenz der beiden unteren Seitenbänder
der beiden zweiseitenbandmodulierten Schwingungen darstellendes Differenzsignal abgibt,
weiter durch einen mit den jeweils anderen zwei Leitungen verbundenen, weiteren Vergleicherkreis
(z. B. 35, 35, 37, 38), welcher ein die Amplitudendifferenz der beiden oberen Seitenbänder der beiden
zweiseitenbandmodulierten Schwingungen darstellendes Differenzsignal abgibt, und schließlich
durch eine auf Unstimmigkeiten zwischen den beiden Differenzsignalen ansprechende Anzeigeeinrichtung
(24 in F i g. 4).
8. Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussonderungskreise mindestens
einen Überlagerungsempfänger (46, 47) mit automatischer Frequenzregelung (48 bis 54) enthalten
(Fig. 4).
9. Empfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Ausgang (60) des weiteren Überlagerungskreises (12) eine Vielzahl von Bandfiltern
(61) angeschlossen ist, welche jeweils Frequenzen durchlassen, die von der Frequenz einer
Komponente der beiden zweiseitenbandmodulierten Schwingungen verschieden sind, ihr jedoch
sehr nahe kommen, und daß mit den Bandfilterausgängen jeweils Schwellwertschaltkreise (62) und
diesen wiederum zugeordnete Alarmeinrichtungen (63) verbunden sind (F i g. 3 und 5).
10. Empfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit den beiden Mischstufen
(12, 13) der beiden Vergleicherkreise jeweils eine Vielzahl von Bandfiltern (61) verbunden ist, an
deren Ausgänge jeweils Schwellwertschaltkreise (62) und diesen wiederum zugeordnete Alarmeinrichtungen
(63) angeschlossen sind (F i g. 2 und 5).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 520/233 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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