DE1264324B - Kettenschloss fuer Doppelkettenkratzfoerderer - Google Patents
Kettenschloss fuer DoppelkettenkratzfoerdererInfo
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Description
- Kettenschloß für Doppelkettçnkratzförderçr Die Erfindung betrifft ein Kettenschloß für Doppelkettenkratzförderer mit einem offenen Bügel, der auf seiner geschlossenen Seite einen Schleißwulst und an seiner offenen Seite zum Einspannen des Kratzeisens parallel gerichtete Schenkel aufweist, die an ihren Enden mit einer in vertikaler Richtung etwa rechteckigen Verstärkung versehen sind.
- Ein solches Kettenschloß ist dafür bestimmt, Rundgliederketten eines Doppelkettenkratzförderers mit den Kratzeisen zu verbinden und die Kette an den Seitenprofilen der Förderrinne zu führen. Dabei tritt dieses Kettenschloß an die Stelle eines waagerechten Kettengliedes im Verlauf des Kettenstranges.
- Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, müssen solche Kettenschlösser deshalb etwa die Festigkeitseigenschaften der Antriebsketten besitzen und dabei auch in der Form und in den Abmessungen so gehalten sein, daß diese gut im Sitz- der sogenannten Taschen der Getrieberäder bzw. Kettensterne beim Überlauf der Ketten und Kettenschlösser über die Kettensterne gelagert sind.
- Dennoch werden bei herkömmlichen Kettenkratz förderern infolge überhöhter Belastung die Kratzer entgegen der Laufrichtung des Bandes oft durchge bogen, was zwangläufig zum Verschwenken der Kettenbügel aus ihrer ursprüngliChen Richtung, damit zur Verkürzung der Kettenstränge sowie einer überhöhten Zugbelastung und zur Deformierung auch der Kettenbügel führt, was ferner beim obere laufen der Ketten über die Kettensterne oft empfindliche Störungen nach sich zieht. Aus diesem Grunde hat man zur Erzielung einer höheren Formfestigkeit die Kettenbügel verstärkt, und zwar dadurch, daß die von den Kettenbügelbeugen bis zu den Anschlußschenkeln reichenden Kettenbügelteile rechtwinklig zur flächenmäßigen Erstreckuffg des Kettenbügefs etwa keilförmig von den Bügelbeugen zu den Anschlußschenkeln ansteigen. Durch diese Gestaltung der wohl ziemlich formsteifen Kettenbügel wird aber die Beweglichkeit der an die Kettenbügel angeschlossenen Kettenglieder beträchtlich behindert, und zwar insofern, daß sich die an die Kettenbügel angeschlos senen Kettenglieder zum Beispiel beim Durchlaufen der Förderbandkurven auf den keilförmig ansteigenden Bügelteilen verklemmen und dabei sowie beim gewaltsamen Lösen bruchgefährdend beansprucht werden.
- Weiterhin können die an die Kettenbügel angeschlossenen Kettenglieder beim Durchlauf durch die Rinnenführungen nicht genügend weit nach oben hin ausweichen, und es werden deshalb die Unterseiten der geraden Gliedschenkel der vertikal in den Ketten- bügeln stehenden Endglieder beim Gleiten über die Förderrinne mehr oder weniger stark auf die Rinnenfläche gedrückt. Zur Überwindung des Reibungswiderstandes sind höhere Zugkräfte als normal notwendig. Hierdurch wird nicht allein die Bruchgefahr für die Getriebeketten und Kettenschlösser bedeutend vergrößert, sondern auch der Abrieb an den Gleitflächen der aufliegenden Endglieder der Kettenstränge sehr stark begünstigt. Beobachtungen und Versuche in Förderbetrieben, die überdimensionierte Kettenschlösser der beschriebenen Art verwendeten, ergaben eine Minderung der Endglieddicken von 18 auf 14 Millimeter nach sehr kurzer Laufzeit durch den Abrieb an den aufliegenden geraden Gliedschenkeln. Diese enormen Querschnittsverminderungen der Glieddicken durch Abrieb verursachen erfahrungsgemäß weiterhin Endgliedbrüche am laufenden Band.
- Um Verklankungen zu vermeiden ist es bereits bekannt, die Kettenschlösser im Bereich des Überganges vom kreisförmigen Querschnitt des Einhängen bereiches der Anschlußkettenglieder zu den rechteckigen Anschlußschenkeln für die Kratzeisen vom rechteckigen zum kreisförmigen Querschnitt stetig übergehen zu lassen.
- Mit einem solchen Kettenschloß können aber Verklankungen und daraus resultierende Brüche der angeschlossenen Kettenglieder oder des Kettenschlosses nicht wirksam verhindert werden, sondern es tritt dabei durch den stetigen Querschnittsanstieg eine Keilwirkung auf, die Verklankungen eher noch fördert. Auch wird durch die beschriebene Formgebung das Kettenschloß zu starr, um Gleithemmungen durch Verschmutzung oder Verformung der Rinnenführunt gen elastisch überwinden zu können.
- Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, bei Beibehaltung von Werkstoffverstärkungen an dem gefährlichen Übergang des Einhängebereiches zu den Anschlußschenkeln das Kettenschloß so auszubilden, daß unter Ausnutzung der Werkstoffelastizität die Verstärkungen so angeordnet werden, daß Verklankungen durch seitliches Abrutschen der Anschlußglieder aus der Bügelbeuge nach den Anschlußschenkeln hin auch bei extremer Kratzerstellung ausgeschlossen ist und trotzdem ein Einhängen der Anschlußkettenglieder in das Kettenschloß gestattet.
- Gelöst wird diese Aufgabe nun dadurch, daß die Übergänge von den Bügelbeugen zu den Anschlußschenkeln in Bügelebene nach innen gerichtete Verstärkungen aufweisen, und zwar in der Weise, daß die Verlängerungen der Schenkelinnenseiten und der Bügelbeugeninnenseiten senkrecht aufeinanderstoßen.
- Bei einem in dieser Art gestalteten Kettenschloß bleiben die Anschlußkettenglieder horizontal frei beweglich. Sie können nicht verklanken, so daß auch übermäßige Beanspruchungen unterbleiben. Auch das Kettenschloß behält bis in den Bereich der Anschlußschenkel seine vor allem vertikale Elastizität bei. Störungen beim Einlauf der Kette in die Halterung der Kettensterne treten nicht mehr auf, weil die Kettenglieder immer gerade, wenn auch vielleicht durch Kratzerkrümmungen versetzt gerichtet sind.
- Es ist zwar ein Kettenschloß bekannt, bei dem die Anschlußschenkel mit ihren rechteckigen gegenüber dem im übrigen aus Rundstahl mit gleichbleibenden Querschnitt gebogenen Bügel allseitig vorstehenden Verstärkungen über die Bügelenden hinaus in das Innere des Bügels reichen. Abgesehen davon, daß dieses Kettenschloß sich mit der Lösung der Aufgabe beschäftigt ein gegenüber dem Kratzeisen bewegliches Kettenschloß zu schaffen, findet hierbei vom Rundstahlquerschnitt zu den gegenüber den Rundstahlbügelenden allseitig überstehenden Anschlußschenkeln ein gleichmäßiger Anstieg des Querschnittes statt, der dazu von der runden Querschnittsform in eine eckige, in die Anschlußschenkel verlaufende Querschnittsform übergeht. Bei dieser Kettenschloßgestaltung, die sich gar nicht mit der Ausgestaltung des Überganges des Bügels in die Anschlußschenkel befaßt, ist ein Einhängen eines normalen Kettengliedes in das Kettenschloß nicht möglich. Selbst wenn dies möglich wäre, sind Verklankungen und Verklemmungen der Anschlußkettenglieder am Kettenschloß mit den bekannten Folgen auch hierbei nicht zu vermeiden.
- Ein weiter bekanntes Kettenschloß besteht aus einem vertikalen Teil, der zum Anschluß an die Kette dient, und einem zweiten waagerechten Teil, der zum Anschluß an das Kratzeisen dient Beide Teile sind ineinandergesteckt, wobei die Steckverbindung durch Scherelemente gesichert ist. Der zum Anschluß an die Kette dienende vertikale Bügelteil dringt dabei mit Zylinderbolzenenden in Rundlöcher im anderen Teil ein. Dabei bilden allseitige Verstärkungen des Rundstahlbügels zwischen den Beugen und den Zylinderbolzenenden scharf abgesetzt einen Anschlag gegen zu weites Durchstecken durch die Löcher des anderen Teiles.
- Auch dieses bekannte Kettenschloß dient zur Lösung einer anderen Aufgabe, zumal hier durch den stetigen allseitigen Querschnittsanstieg von den Bügelbeugen zu den Zylinderbolzenenden eine Lösungsform gezeigt wird, die von dem erfindungsgemäßen Vorschlag wegführt. Verklankungen und Verklemmungen können auch bei diesem Kettenschloß nicht verhindert werden.
- Eine weitere bekannte Ausbildung zur Befestigung von Mitnehmern von Kratzförderern an Oliederketten beschäftigt sich mit einem vom Anmeldegegenstand völlig abweichenden Problem. Anstelle der starren Verbindungen zwischen Kettenschlössern und Kratzeisen ist eine elastische Halterung von Mitnehmern an Gelenkketten oder Gliederketten vorgesehen. Als elastische Halterungen dienen mit Drähten verstärkte Laschen aus elastischen Kunststoffen, die sich über mehrere Kettenglieder erstrecken. An beiden Enden einer solchen Lasche befinden sich Durchsteckhülsen, in die abgewinkelte Enden eines einem Kettenglied ähnlichen Anschlußgliedes eingesteckt und gesichert werden. Hierbei sind jedoch keine Anschlußschenkel vorhanden, die ein Kratzeisen zwischen sich starr einspannen. Die Anschlußschenkel weisen einen halbkreisförmigen Querschnitt auf und sind durch einen Segerring miteinander verbunden.
- Aus dieser bekannten Ausbildung ist im Hinblick auf den erfinderischen Gedanken vorliegender Anmeldung nichts zu entnehmen, denn es sind keinerlei Verstärkungen erkennbar, auf deren Vorhandensein und auf deren besondere Anordnung die Erfindung beruht. Die Probleme, die bei Kettenschlössern mit offenem Bügel gemeistert werden müssen, treten hierbei nicht auf.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Teil eines Kettenkratzförderers von oben gesehen, F i g. 2 desgleichen in Richtung der Linie A-B der Fig. 1 gesehen, Fig. 3 den Querschnitt entsprechend der Linie C-D derFig. lund F i g. 4 den Querschnitt entsprechend der Linie E-F der Fig. 1.
- Hierbei sind in den Beugen 1 eines offenen Ketten bügels Rundkettenglieder 2 einer Zugkette eingehängt. An die Beugen 1 schließen sich gelochte Anschlußschenkel 3 und ein Rücken 4 an. Letzterer besitzt einen werkstoffeigenen, vorspringenden Gleit-und Schleißteil 5. Zur Erhöhung der Formfestigkeit und Bruchsicherheit des Kettenbügels weist dieser ferner werkstoffeigene lediglich nach innen gerichtete Verstärkungen 8 auf, die in der ebenen Erstreckung des Keffenbügeis verlaufen und in der Stärke die Bügelbeugen 1 nicht überschreiten. Während die Verstärkungen 7 außen in das verhältnismäßig kurze Gleit- und SchleißteilS allmählich übergehen, sind die Verstärkungen 8 durch etwa parallel zum Rücken 4 verlaufende und durch rechtwinklig dazu und in Fortsetzung der zueinander gewandten Seiten der Anschlußschenkel 3 verlaufende Flächen begrenzt, so daß die Verlängerungen der Schenkelinnenseiten und der Bügelbeugeninnenseiten senkrecht aufeinanderstoßen und eine Ecke 6 bilden.
- Auf diese Weise können sich die Rundkettenglieder 2 in der Horizontalen völlig frei bewegen ohne die mittige Lagerung in den Bügelbeugen zu verlassen. Ein seitliches Abrutschen der Kettenglieder 2 nach den Anschlußschenkeln 3 hin wird verhindert.
- Verkiankungen sind ausgeschlossen. Trotzdem sind die Kettenschlösser in den Hauptbelastungszonen verstärkt, behalten aber gleichzeitig in vertikaler Richtung die Werkstoffelastizität in vollem Umfang bei.
Claims (1)
- Patentanspruch: Kettenschloß für Doppelkettenkratzförderer mit einem offenen Bügel, der auf seiner geschlossenen Seite einen Schleißwulst und an seiner offenen Seite zum Einspannen des Kratzeisens parallel gerichtete Schenkel aufweist, die an ihren Enden mit einer in vertikaler Richtung etwa rechteckigen Verstärkung versehen sind, d a -durch gekennzeichnet, daß die Übergänge von den Bügelbeugen (1) zu den Anschlußschenkeln (3) in Bügelebene nach innen gerichtete Verstärkungen (8) aufweisen, und zwar in der Weise, daß die Verlängerungen der Schenkel- innenseiten und der Bügelbeugeninnenseiten senkrecht aufeinanderstoßen.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 158 000, 1 116 596, 1 097 357, 1006337, 974 564, 885 074, 829 878; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 805 575, 1797655, 1738188; französische Patentschriften Nr. 1 290601, 909518.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC32900A DE1264324B (de) | 1964-05-15 | 1964-05-15 | Kettenschloss fuer Doppelkettenkratzfoerderer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEC32900A DE1264324B (de) | 1964-05-15 | 1964-05-15 | Kettenschloss fuer Doppelkettenkratzfoerderer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1264324B (de) |
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-
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- 1964-05-15 DE DEC32900A patent/DE1264324B/de active Pending
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