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DE1264265B - Starrfluegelflugzeug mit zwei symmetrisch zur Rumpflaengsachse und an den Fluegeln angeordneten stillsetzbaren Rotoren - Google Patents

Starrfluegelflugzeug mit zwei symmetrisch zur Rumpflaengsachse und an den Fluegeln angeordneten stillsetzbaren Rotoren

Info

Publication number
DE1264265B
DE1264265B DEK56910A DEK0056910A DE1264265B DE 1264265 B DE1264265 B DE 1264265B DE K56910 A DEK56910 A DE K56910A DE K0056910 A DEK0056910 A DE K0056910A DE 1264265 B DE1264265 B DE 1264265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wing
fixed
wing aircraft
arm
wings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK56910A
Other languages
English (en)
Inventor
Adrian V Kisovec
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADRIAN V KISOVEC
Original Assignee
ADRIAN V KISOVEC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADRIAN V KISOVEC filed Critical ADRIAN V KISOVEC
Priority to DEK56910A priority Critical patent/DE1264265B/de
Publication of DE1264265B publication Critical patent/DE1264265B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/22Compound rotorcraft, i.e. aircraft using in flight the features of both aeroplane and rotorcraft
    • B64C27/26Compound rotorcraft, i.e. aircraft using in flight the features of both aeroplane and rotorcraft characterised by provision of fixed wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Starrflügelflugzeug mit zwei symmetrisch zur Rumpflängsachse und an den Flügelren, angeordneten stillsetzbaren Rotoren
    In F i g. 3 und 4 sieht man den rechten rotierbaren Außenflügel 34, welcher am Außenende des Innenflügels 30 drehbar an die Achse 38 angeschlossen ist. Die nicht dargestellten Lager der Achse 38 sind in die Tragkonstruktion 44 der Triebwerksgondel 32 eingebaut.
  • Der Außenflügel 34 ist mit einem Bolzen 46, welcher durch die Lappen 48 hindurchgeht, gelenkig an die Achse 38 angeschlossen. Das Wurzelende 35 des Außenflügels ist fest mit der Achse 38 verbunden und hat einen glatten Übergang zum Innenflügel 30, wenn der Außenflügel 34 in der Starrflügelform festgehalten ist.
  • Der Außenflügel 34 ist durch ein Gegengewicht 54 an einem Arm 52 ausgewuchtet. Der Außenteil 56 des Armes 52 kann gleitend in den Innenraum 58, welcher an die Achse 38 angeschlossen ist, eingezogen werden. Der Arm 52 ist mit einem Gelenk 60 an Lappen angeschlossen. Der Außenflügel 34 ist entweder gedämpft oder arretiert mit einer Einrichtung 66, welche an einem Ende durch einen Bolzen 68 mit dem Außenflügel 34 und am anderen Ende über einen Bolzen 70 mit einem Lappen 72, welcher an die Achse 38 angeschlossen ist, verbunden ist.
  • Der Gegengewichtsarm 52 ist auf ähnliche Weise durch einen pneumatischen Zylinder 74 gestützt, welcher an einem Ende über eine Kolbenstange 128 mit einem Bolzen 76 mit dem Innenarm 58 und am anderen Ende mit einem Bolzen 78 mit der Achse 38 gelenkig verbunden ist. Das Gegengewicht 54 des Armes 52 enthält ein Strahltriebwerk 80 und ein Paar einander entgegengerichteter Raketentriebwerke 82, 84. Der Außenflügel 34 hat ein Paar Raketentriebwerke 86, 88 zum Starten und ein Paar ähnlicher Triebwerke 90, 92 zum Bremsen. Die Pfeile S und B-in Fig. 3 zeigen die Richtung des Gasstrahles der Triebwerke, die der Schubkraft entgegengerichtet sind. Das Strahltrebwerk 80, die Raketentriebwerke 84, 86 und 88 werden zum Starten des Außenflügels 34 auf der rechten Seite des Flugzeuges entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn verwendet. Die Raketentriebwerke 82, 90 und 92 verschaffen ein Drehmoment im Uhrzeigersinn für das Abbremsen des Außenflügels 34.
  • Wenn das Flugzeug die Starrflügelform annimmt, wird der Gegengewichtarm 52 teleskopartig verkürzt, indem der Außenteil 56 in den Innenarm 58 gleitet und danach der ganze Arm mit dem Gegengewicht 54 in die Aussparung 102 des Innenflügels 30 und das Wurzelende 35 des Außenflügels 34 versenkt wird. Eine Abdeckung 104 (Fig. 5) kann die Aussparung 102 für den Gegengewichtsarm und das Gegengewicht verdecken.
  • Das Aus- und Einfahren des Gegengewichtsarmes 52 wird folgendermaßen ausgeführt: In Fig. 4 ist eine umschaltbare elektrische Luftpumpe 108 gezeigt, die innerhalb der Achse 38 eingebaut ist und durch das Rohr 110 Druckluft in das Magnetventil 112 (s. auch Fig. 6, 7) leitet. Wenn die Ventilklappe 113 des Ventils 112 in der in Fig. 6 gezeigten Lage ist, strömt die Luft durch das Rohr 114 in einen biegsamen Schlauch 116 und ein Rohr 118, welches mit der Kammer 120 zwischen Dichtungen 122 und 124 des Außenteils 56 des Armes 52 und des Innenraums 58 in Verbindung steht. Die Druckluft bewegt den Außenteil 56 nach rechts (Fig. 4), d. h., sie verkürzt ihn. Durch Umschalten der elektrischen Pumpe 108 mit dem Schalter SW1 an der Batterie B1 wird in der Kammer 120 ein Unterdruck erzeugt und der Außenteil 56 aus dem Innenarm 58 teleskopartig ausgefahren.
  • Der pneumatische Zylinder 74 arbeitet in ähnlicher Weise, wenn die Ventilklappe 113 in der in Fig. 7 gezeigten Lage ist. Die Magnetspule 126 wird mit dem Schalter SW2 umgekehrt an die Batterie B2 angeschlossen. Nun wird die Kolbenstange 128 pneumatisch herausgedrückt, da die Druckluft durch das Ausgangsrohr 130 und einen biegsamen Schlauch 132 in die Zylinderkammer 134 strömt. Das Reversieren der Anschlüsse des Ventils 112 mittels Schalters SW, erzeugt einen Unterdruck in der Zylinderkammer 134, wodurch die Kolbenstange 128 und damit der Arm 52 und das Gegengewicht 54 in die Aussparung 102 eingezogen werden.
  • In der Hubschrauberform ist es vorzuziehen, den Außenflügel 34 frei um den Gelenkbolzen 46 schlagen zu lassen, wogegen derselbe in der Starrflügelform festgehalten werden soll. Zu diesem Zweck ist eine Dämpfungs- und Verriegelungseinrichtung 66 mit Kolben 136 (s. Fig. 8 bis 10), Kolbenstange 140 und hydraulischem Zylinder 138 vorgesehen. Die gegenüberliegenden Enden des Zylinders 138 sind durch ein Ventil 142 mit durchbohrtem Ventilkörper 144 verbunden, welcher in der in Fig. 10 dargestellten Lage die Verbindung unterbricht. Der Ventilkörper 144 wird durch ein Gewicht 146 am Ende eines' Armes 145 und eine Feder 148, welche mit dem anderen Ende an die Achse 38 angeschlossen ist, betätigt. Während der Rotation des Außenflügels 34 in der Hubschrauberform wird das Gewicht 146 durch die Zentrifugalkraft gegen die Spannung der Feder 148 in die in Fig. 8 gezeigte Lage gedrückt, so daß das Druckmittel frei zwischen den Kammern des Zylinders 138 zirkulieren kann und ein freies Schlagen des Außenflügels 34 in den Grenzen des vorgesehenen Ganges des Kolbens ermöglicht wird: Beim Übergang in die Starrflügelform werden die Außenflügel 34 durch Auslösung der Raketentriebwerke 82, 90 und 92 abgebremst. Dadurch wird die Zentrifugalkraft am Gewicht 146 entsprechend verringert, und es wird in die in F i g. 9 dargestellte Lage gebracht, um eine gewünschte Dämpfung des -Außenflügels 34 einzuleiten. Der Außenflügel 34 nimmt dann eine Lage ein, in welcher die Auftriebskraft des Außenflügels 34 und die Reibung im beschriebenen hydraulischen System ausgeglichen sind. Nachdem der Außenflügel 34 endgültig festgesetzt ist, wird das Gewicht 146 durch die Feder 148 in die in F i g. 10 gezeigte Lage gebracht, wodurch der Kolben 136 verriegelt ist, um den Außenflügel 34 an weiterem -Schlagen zu hindern. -Da in der Ruhelage der Außenflügel 34 nichtig auf den festen Innenflügel 30 ausgerichtet sein muß; sind entsprechende, nicht näher erläuterte und nicht dargestellte mechanische Brems- und Verriegelungsein.-richtungen vorgesehen.
  • Aus F i g: 4 ist ersichtlich, daß aus dem Treibstoffbehälter 410; welcher in der Tragkonstruktion 44 eingebaut ist, ein Saugrohr 412 heraustritt und in die Pumpe 408 einmündet. Die druckseitige Mündung 409 der Pumpe 408 arbeitet mit einem drehbaren Rohr 414 zusammen. Dieses Rohr 414 befindet sich in der Mitte der Achse 38 und mündet in,einen biegsamen Schlauch 416, welcher seinerseits mit einem Rohr 418 zusammenarbeitet, das in der Längsrichtung in einem Rohr 420 gleiten kann. Dieses Rohr 420 ist im Teil 56 des Ausgleichsgewichtsarmes 52 eingebaut und führt zu der Düse 422 des Strahltriebwerkes 80.
  • Die Achse 38 trägt Schleifringe 424, 426, 428, 430 und 432 für elektrische Anschlüsse. Diese Schleifringe arbeiten mit den Bürsten 423, 425, 427, 429 und 431 zusammen. Der Schalter SW1 der Batterie B1 kann die Polarität der Bürsten 423, 425, welche über die Ringe 424 und 426 mit der umschaltbaren Luftpumpe 108 verbunden sind, reversieren. Auf ähnliche Weise kehrt der Schalter SW2 der Batterie B2 die Polarität der Bürsten 427, 429 um, welche über die Schleifringe 428, 432 zu den Anschlüssen des Magnetventils 112 führen. Für den Masseanschluß des Generators 404 sorgt der Schalter 402. Dieser Generator 404 ist mit einer Leitung 407 mit der Bürste 431 des Schleifringes 432 verbunden. Dieser Schleifring ist über die feste Leitung 434, die ausdehnbare Leitung 436 und ,eine Leitung 438 mit einer Zündkerze 406 verbunden. Diese Zündkerze 406 ist an die Masse 403 des Triebwerkes 80 angeschlossen. Gleichzeitig ist die Treibstoffpumpe 408 mit der Leitung 405, welche von der zum Generator 404 führenden Leitung 407 abzweigt, angeschlossen. Die Pumpe 408 ist an Masse 411 angeschlossen.
  • F i g. 3 zeigt eine elektrische Vorrichtung zum Zünden der Start- und Bremsraketentriebwerke. Die Hauptleitung 442 des Generators 440 ist am Schleifring 444 der Achse 38 angeschlossen. Die Leitungen 446, 448 führen zu den Hauptanschlüssen aller Raketentriebwerke. Die andere Leitung 450 des Generators 440 ist mit dem Schalter 452 entweder mit der Leitung 454 oder 455 verbunden.
  • Wenn sich der Schalter 452 in der durch eine gestrichelte Linie in Fig. 3 dargestellten Lage befindet, geht der Strom durch die Leitung 454 zum Schleifring 456. Die Leitung 458 des Schleifringes 456 versorgt die Raketentriebwerke 86, 88 mit Strom. Die Leitung 460 des Schleifringes 456 versorgt die Startrakete 84. Wenn sich der Schalter 452 in der durch eine ausgezogene Linie dargestellten Stellung befindet, fließt der Strom durch die Leitung 455 zum Schleifring 462, welcher eine Leitung 464 für die Bremsraketen 90, 92 und eine andere Leitung 466 für die Bremsrakete 82 versorgt. Arbeits- und Wirkungsweise Es sei angenommen, daß sich das Flugzeug in der Starrflügelform befindet und in die Hubschrauberform umgewandelt werden soll.
  • Die Luftpumpe 108 (Fig. 4) wird mit dem Schalter SW1 eingeschaltet; sie pumpt die Luft durch das Ventil 112, dessen Ventilklappe 113 sich in der in F i g. 7 dargestellten Stellung befindet, nachdem der Schalter SW2 entsprechend betätigt wurde. Hierdurch drückt die Kolbenstange 128 den Arm 52 aus der Aussparung 102 heraus. Das Umschalten der Schalter SW1 und SW2 bringt dann die Ventilklappe 113 in die in Fig. 6 dargestellte Stellung, so daß die Luftpumpe 108 die Luft aus der Kammer 120 absaugt und der Teil 56 des Gegengewichtsarmes 52 teleskopisch ausgefahren wird.
  • Nachdem die nicht dargestellte mechanische Bremse gelöst ist, werden durch Betätigung des Schalters 452, welcher sich dann in der mit gestrichelten Linien in Fig. 3 dargestellten Stellung befindet, die Raketentriebwerke 84, 86, 88 gestartet.
  • Das Starten des Strahltriebwerkes 80 erfolgt gleichzeitig oder anschließend durch Schließen des Schalters 402, welcher dire Zündkerze 406 und die Treibstoffpumpe 408 betätigt.
  • Nun drehen sich, von eben betrachtet, die Außenflügel 34 jedes Flügels in entsprechendem Sinn, d. h. der rechte Außenteil im Gegenuhrzeigersinn und der linke Außenteil im Uhrzeigersinn.
  • Wenn das Flugzeug in der Starrflügelform fliegen soll, werden die Triebwerke in den Gondeln 32 mit üblichen, nicht dargestellten Mitteln gestartet oder beschleunigt. Das Triebwerk 80 wird durch Öffnen des Schalters 402 außer Betrieb gesetzt. Danach werden die Bremsraketen 82, 90 und 92 mit dem Schalter 452 gezündet, indem der letztere in die mit ausgezogener Linie in Fig. 3 dargestellte Stellung gebracht wird. Nachdem sich die Drehbewegung des Außenflügels 34 genügend verzögert, wird durch die nicht dargestellte mechanische Bremse eine automatische Bremsung dieses Flügels eingeleitet, bis am Ende die nicht dargestellte Verriegelungseinrichtung die Außenflügel 34 in ihren vorgeschriebenen Querstellungen festhält. Der Außenteil 56 des Armes 52 wird eingefahren und die Kolbenstange 128 zieht den Arm 52 in die Aussparung 102.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Starrflügelflugzeug mit zwei symmetrisch zur Rumpflängsachse und an den Flügeln angeordneten stillsetzbaren Rotoren, die im Starrflügelflug zur Erzeugung des Gesamtauftriebes beitragen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flügel durch einen schräg zur Flügelebene gelegten Schnitt in einen Außen- (34) und einen Innenflügel (30) geteilt ist, wobei der Außenteil um eine an der Schnittstelle angeordnete, auf der Schnittebene etwa senkrecht stehende Achse (38) drehbar gelagert ist.
  2. 2. Starrflügelflugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Außenflügeln (34) gegenüberliegend zu deren Drehachse (38) ein Gegengewichtsarm (52) angeordnet ist, der beim Starrflügelflug in den Innenflügel (30) eingezogen werden kann und an seinem Außenende (Gegengewicht 54) ein Strahltriebwerk (80) trägt.
  3. 3. Starrflügelflugzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegengewichtsarm (52) teleskopartig (Außenteil 56, Innenarm 58) eir-und ausfahrbar ist.
  4. 4. Starrflügelflugzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Start und Landung zusätzlich Raketentriebwerke (82, 90, 92; 84, 86, 88) zum Beschleunigen und Abbremsen der als Einblattrotoren arbeitenden Außenflügel (34) vorgesehen sind.
  5. 5. Starrflügelflugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der als Einblattrotoren arbeitenden Außenflügel (34) über ein Schlaggelenk (Bolzen 46) angeschlossen ist und dieses Gelenk (Bolzen 46) drehzahlabhängig verriegelbar ist.
  6. 6. Starrflügelflugzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur automatischen Verriegelung der Schlaggelenke (Bolzen 46) bei Beendigung des Hubschrauberfluges ein hydraulischer Dämpfungszylinder (Einrichtung 66) vorgesehen ist, dessen beide Zylinderräume verbindende Leitung ein fliehkraftbetätigtes Absperrventil (Ventil 142, Ventilkörper 144, Arm 145, Gewicht 146, Feder l.48) enthält (F i g. 8 bis 10).
DEK56910A 1965-08-17 1965-08-17 Starrfluegelflugzeug mit zwei symmetrisch zur Rumpflaengsachse und an den Fluegeln angeordneten stillsetzbaren Rotoren Pending DE1264265B (de)

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