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DE1042389B - Drehfluegel fuer Verwandlungsflugzeug - Google Patents

Drehfluegel fuer Verwandlungsflugzeug

Info

Publication number
DE1042389B
DE1042389B DEB41659A DEB0041659A DE1042389B DE 1042389 B DE1042389 B DE 1042389B DE B41659 A DEB41659 A DE B41659A DE B0041659 A DEB0041659 A DE B0041659A DE 1042389 B DE1042389 B DE 1042389B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
rotary
blade
sheet
aircraft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB41659A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Derschmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boelkow Entwicklungen KG
Original Assignee
Boelkow Entwicklungen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boelkow Entwicklungen KG filed Critical Boelkow Entwicklungen KG
Priority to DEB41659A priority Critical patent/DE1042389B/de
Publication of DE1042389B publication Critical patent/DE1042389B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C29/00Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft
    • B64C29/0008Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded
    • B64C29/0016Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded the lift during taking-off being created by free or ducted propellers or by blowers
    • B64C29/0025Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded the lift during taking-off being created by free or ducted propellers or by blowers the propellers being fixed relative to the fuselage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Drehflügel für Verwandlungsflugzeug Die Erfindung betrifft Verwandlungsflugzeuge, die neben Drehflügeln starre Tragflächen besitzen. Solche Verwandlungsflugzeuge können starten und landen wie ein Hubschrauber. Es wird erstrebt, daß sie im Reiseflug wie ein Drachenflugzeug fliegen und dann auch genauso leicht steuerbar sind. Im Flugzustand für Vorwärtsflug mit Reisegeschwindigkeit darf der Drehflügel keine oder doch nur eine sehr geringe aerodynamische Wirkung ausüben. Der Übergang von einem zum anderen Flugzustand muß stetig verlaufen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Drehflügel so auszubilden, daß er während des Vorwärtsfluges zum Stillstand gebracht und während des Vorwärtsfluges aus dem Stillstand heraus auch wieder in Drehung versetzt werden kann.
  • Wenn man im Vorwärtsflug bei gleichbleibender Fluggeschwindigkeit v einen Drehflügel von einer anfänglichen Blattspitzen - Umfangsgeschwindigkeit u bis zum Stillstand der Drehung verzögerte, würden die Drehflügel einen unbegrenzt hohen Fortschrittsgrad l = v/u erreichen. Wenn im Vorwärtsflug der Drehflügel aus dem Stillstand zur Umfangsgeschwindigkeit u beschleunigt wird, tritt in gleicher Weise zu Beginn dieses Vorgangs ein ebenso hoher Fortschrittsgrad auf. Höhere Fortschrittsgrade als etwa l = 0,5 sind jedoch infolge der auftretenden Rückanströmung an einem großen Teil der Flügelblätter und wegen starker Schlagbewegungen mit den bekannten Drehflügeln im freien Flug nicht beherrschbar.
  • Die Drehflügel würden im Bereich hoher Fortschrittsgrade so unkontrollierbare Schlagbewegungen ausführen, daß die Gefahr der Berührung der Drehflügelblätter mit anderen Teilen des Luftfahrzeuges besteht oder auch, daß der Drehflügel allein durch die Schlagbewegung zerbricht. , Das Drehflügelblatt muß daher zur Einleitung des Stillsetzvorganges beim Auftreten hoher Fortschrittsgrade aus dem aerodynamisch besonders wirksamen äußeren Abschnitt des Rotorkreises nach innen bewegt werden. Es wurde zu diesem Zweck bereits vorgeschlagen, die Blätter translatorisch radial zu verstellen. Durch eine solche Verstellung wird jedoch das Trägheitsmoment des Drehflügelsystems in nachteiliger Weise verändert, wenn nicht relativ große Gewichte zum Ausgleich angebracht werden. Der mit einer solchen Konstruktion verbundene bauliche und gewichtsmäßige Aufwand ist groß.
  • Nach der Erfindung wird das Drehflügelblatt zur Einleitung des Stillsetzvorganges für den Drehflügel aus dem aerodynamisch besonders wirksamen äußeren Abschnitt des Rotorkreises um ein zwischen Rotorarm und Flügelblatt angeordnetes Schwenkgelenk, dessen Achse parallel zur Rotorachse steht, nach innen geschwenkt. Dabei wird beim Erreichen höherer Fortschrittsgrade das Blatt in der ersten Phase der Verstellbewegung von der vom Schwenkgelenk aus vorzugsweise nach außen gerichteten radialen Stellung in eine vorzugsweise tangentiale Stellung geschwenkt und in einer weiteren Phase der Bewegung in eine vom Schwenkgelenk aus radial nach innen gerichtete Stellung gebracht. Die Drehflügeleinrichtung weist in allen Einstellungen ein unverändertes Trägheitsmoment um die Rotorachse auf. Das wird erreicht durch die Anordnung von Gegengewichten, die mittels Armen am Blatt so befestigt sind, daß der Schwerpunkt von Blatt, Arm und Gegengewicht stets in der Schwenkachse liegt.
  • Die Erfindung ist insbesondere bei Einblattrotoren ausführbar, sie läßt sich aber auch für Drehflügel mit zwei Blättern vorteilhaft anwenden. Im nachfolgenden wird zwecks anschaulicher und einfacher Darstellung nur der Einblattdrehflügel behandelt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schlagbewegung des Rotors durch feste Anschläge oder ein ausschaltbares Dämpfungsglied wahlweise gefesselt oder freigegeben werden kann.
  • Weitere Merkmale sind aus der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen. Ein Ausführungsbeispiel ist in den Abbildungen dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine Drehflügeleinrichtung vereinfacht und teilweise schematisch im senkrechten Schnitt, Abb. 2 eine Draufsicht zu Abb. 1, Abb. 3 eine Draufsicht der gleichen Einrichtung mit einer mittleren Schwenkstellung des Blattes, Abb. 4 eine Draufsicht mit völlig eingeschwenktem Blatt, Abb.5 ein Verwandlungsflugzeug mit der Drehflügeleinrichtung in der Einstellung für Start und Landung und Horizontalflug mit geringer Geschwindigkeit und Abb.6 dasselbe Verwandlungsflugzeug mit stillgesetztem, jedoch noch nicht eingezogenem Rotor im Horizontalflug mit hoher Geschwindigkeit. Das Drehflügelblatt 11 besitzt einen Auslegerarm 12, an dem ein Gegengewicht 13 angeordnet ist. Eine Achse 14, die durch den gemeinsamen Schwerpunkt von Blatt 11, Auslegerarm 12 und Gegengewicht 13 geht, ist in einem am Ende eines Rotorarmes 16 angeordneten Lager 15 gehalten. Um dieses Lager 15 kann das Blatt 11 mit seinem Auslegerarm 12 geschwenkt werden. Das gegenüberliegende Ende des Rotorarmes 16 trägt ein Gegengewicht 17, das zum Ausgleich der Unwucht des Einblattsystems dient.
  • Der Rotoraum 16 ist ein Teil der Rotornabe 18. Auf der Rotorachse 19 ist ein verstellbarer Anschlag 20 angeordnet, durch den Schlagbewegungen des Rotors verhindert werden können. Zwischen der Rotornabe 18 und der Rotorachse 19 sind das Schlaggelenk 25 und das Blattverstellgelenk 26 mit dem Kardanring 27 angeordnet.
  • Auf der Schwenkachse 14 sitzt ein Schneckenradsegment 21, in das eine Schnecke 22 eingreift. Die Schnecke 22 ist mit der Welle eines Elektroverstellmotors 23 fest verbunden. Stromzuführungsleitungen 24 für den Verstellmotor werden über nicht dargestellte Schleifringe zur Stromquelle und den Schaltorganen geführt. Der Arm 12 hat einen Querschnitt, der kreisförmig oder angenähert kreisförmig ist und daher unabhängig von seiner Anströmrichtung verschwindend kleine Auftriebskräfte ergibt.
  • Bei der in den Abb. 1 und 2 gezeigten radialen Stellung des Blattes 11 mit von der Rotorachse 19 abgewandter Stellung des Blattendes unterliegt das Blatt bei gegebener Drehzahl des Rotors einer hohen tangentialen Anströmgeschwindigkeit und weist eine große Flügelstreckung senkrecht zur Anströmrichtung auf. Dadurch können bei gegebenem Anstellwinkel des Blattprofils große Luftkräfte erzeugt werden, die den nötigen Rotorschub zum Tragen des Luftfahrzeuges liefern. Diese Stellung des Blattes ist vorzugsweise geeignet, bei geringer Horizontalgeschwindigkeit das Luftfahrzeug als Hub- oder Tragschrauber zu tragen, solange der Drehflügel eine durch die Gesamtkonstruktion bedingte Mindestdrehzahl nicht unterschreitet.
  • In der Stellung in Abb. 3 schließen das Drehflügelblatt 11, 12 und der Rotorarm 16 einen rechten Winkel ein. Durch diese tangentiale Lage des Blattes 11 wird bei unveränderter Drehzahl des Rotors eine kleinere Anströmgeschwindigkeit und eine kleinere Flügelstreckung senkrecht zur Anströmrichtung für das Blatt hergestellt als in der radialen Einstellung. Dadurch kann das Blatt, selbst bei größeren Anstellwinkeln, keine großen Luftkräfte erzeugen. Die Blätter sind aerodynamisch sehr wenig wirksam. Das dem Blatt 11 in Anströmrichtung vorauseilende Gegengewicht 13 verleiht ihm eine ausreichende Stabilität.
  • Aus jeder Einstellung, die Auftrieb erzeugen könnte, wird das Blatt automatisch mit großen Luftkraftmomenten in eine neue Stellung gedreht, die einen geringeren Auftrieb ergibt. Diese Stellung des Blattes ist vorzugsweise geeignet, den Drehflügel bei höherem Fortschrittsgrad ohne große Schlagbewegung zu betreiben. Da keine großen Luftkräfte in Richtung der Rotorachse 19 möglich sind, können auch keine großen Schubschwankungen auf einen so verstellten Rotor wirken.
  • In Abb.4 ist eine weitere Schwenkstellung des Blattes 11 gezeigt. In dieser radialen Lage befindet sich das Blatt 11 im inneren Bereich des Rotorkreises, also in der Nähe der Drehachse 19. Dabei wird das Blatt 11 bei gleicher Rotordrehzahl mit der kleinsten tangentialen Geschwindigkeit angeströmt, und die Luftkräfte sind daher besonders klein, selbst wenn es mit einem verhältnismäßig großen Winkel gegen die Strömung eingestellt ist. Die möglichen Luftkraftmomente des Rotors um die Schlagachse 25 werden infolge der kleinen tangentialen Anströmgeschwindigkeiten wesentlich kleiner als bei der radialen Einstellung nach Abb.2. Dadurch ist es möglich, das Blatt in seiner Schlagbewegung zu fesseln und das Schlagen mit geringen Kräften zu verhindern, was durch Hochschieben des Anschlages 20 bewirkt wird. Jeder beliebig hohe Fortschrittsgrad kann jetzt ohne die Gefahr der Blattberührung für die übrigen Teile des Luftfahrzeuges durchlaufen werden. An Stelle des in Abb. 1 gezeigten schaltbaren Anschlages 20 kann auch eine verstellbare Dämpfung für den gleichen Zweck dienen.
  • Da die Drehflügeleinrichtung in allen Schwenkstellungen das gleiche Trägheitsmoment um die Rotorachse 19 aufweist, ist es möglich, ohne wesentliche Energiezufuhr mit kleinen Kräften und ohne Änderung der Rotordrehzahl alle Schwenkverstellungen des Blattes 11 um die Achse 14 durchzuführen. Bei einem Luftfahrzeug, das eine derartige Drehflügeleinrichtung mit nach innen schwenkbarem Blatt besitzt, kann, wenn noch eine zusätzliche feste Tragfläche sowie eine Luftschraube oder andere Vortriebsmittel vorhanden sind, die Drehflügeleinrichtung im Vorwärtsflug stillgesetzt werden.
  • Das Verfahren verläuft folgendermaßen: Die Drehflügeleinrichtung, die sich in der Einstellung nach Abb. 1 und 2 befindet, erzeugt beim senkrechten Start den Auftrieb zum Tragen des Verwandlungsflugzeuges. Das Flugzeug kann danach mit drehendem Rotor in dieser Einstellung solche Fluggeschwindigkeiten erreichen, wie sie von Drehflüglern heute schon beherrscht werden. Die festen Tragflächen, die gegebenenfalls - noch mit auftriebserhöhenden Mitteln ausgestattet sind, können bei dieser Geschwindigkeit bereits den größten Teil des notwendigen Auftriebs herstellen, so daß der Drehflügel entlastet ist. Nun wird unter Beibehaltung der gleichen Rotordrehzahl das Blatt 11 in die Stellung nach Abb. 3 geschwenkt. Dies geschieht durch den vom Pilotensitz aus schaltbaren Verstellmotor 23 über die Schnecke 22 und das Schneckenradsegment 21. Durch weiteres Schwenken des Blattes 11 wird die Stellung nach Abh. 4 erreicht, in der das Blatt in seiner aerodynamischen Wirkung nahezu ausgeschaltet ist. Jetzt wird die Schlagbewegung, die um das Schlaggelenk 25 möglich ist, durch eine starke Dämpfung oder durch Anschläge 20 verhindert. Das radial nach innen geschwenkte Blatt kann von einer es umgreifenden Gabel 26, die an dem das Gewicht 17 tragenden Ende des Rotorarmes 16 befestigt ist, noch zusätzlich gehalten werden. Der Drehflügel kann nun stillgesetzt werden. Das Verwandlungsflugzeug wird dann nur noch von den festen Tragflächen getragen und folgt den Gesetzen der Flugzeuge mit starren Flügeln. Der Luftwiderstand des Rotors wird durch das Stillsetzen wesentlich verringert. Nach dem Stillsetzen kann der Rotor in den Rumpf des Luftfahrzeuges eingezogen werden. Die Rumpföffnungen können durch Klappen 27 abgedeckt werden.
  • Wenn das Verwandlungsflugzeug von der hohen Geschwindigkeit wieder auf eine geringere Geschwindigkeit verzögert werden soll, wird der Rotor mit nach innen geschwenktem- Blatt 11 allmählich auf die Betriebsdrehzahl gebracht, wobei durch den Anschlag eine Schlagbewegung verhindert ist, ohne daß große Luftkraftschwankungen auftreten. Wenn die Horizontalgeschwindigkeit des Luftfahrzeuges die zulässige obere Grenze für Drehflügler unterschritten hat, kann der Rotor über die tangentiale Stellung nach Abb. 3 in die radiale Stellung nach Abb. 2 gebracht werden, ohne daß der für die jeweilige Einstellung höchste Fortschrittsgrad überschritten wird. Das Flugzeug kann dann als Drehflügler senkrecht landen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehflügel für Verwandlungsflugzeuge, dadurch gekennzeichnet; daß das Drehflügelblatt um ein zwischen Rotorarm und Flügelblatt angeordnetes Schwenkgelenk mit zur Rotorachse paralleler Achse (14) aus dem aerodynamisch besonders wirksamen äußeren Abschnitt des Rotorkreises nach innen schwenkbar ist.
  2. 2. Drehflügeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt in eine tangentiale Stellung schwenkbar ist.
  3. 3. Drehflügeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt in eine radiale Stellung schwenkbar ist, wobei die äußeren Blattteile über der Rotorachse liegen.
  4. 4. Drehflügeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Auslegerarm (12) des Blattes ein Gegengewicht (13) so angeordnet ist, daß der gemeinsame Schwerpunkt von Blatt, Auslegerarm und Gegengewicht im Schwenkgelenk liegt.
  5. 5. Drehflügeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbewegung des Rotors durch schaltbare Anschläge (20) oder eine schaltbare Dämpfung wahlweise freigegeben oder verhindert wird.
  6. 6. Drehflügeleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor Anschläge aufweist, die die äußeren Blatteile im über die Rotorachse geschwenkten Zustand stützen.
  7. 7. Drehflügeleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerarm einen Querschnitt mit kleinem Auftriebsgradienten, z. B. einen Kreisquerschnitt, aufweist. B. Drehflügel für Verwandlungsflugzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er nach dem Stillsetzen der Drehbewegung während des Fluges in den Rumpf einziehbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 728 062, 737 175; USA.-Patentschriften Nr. 2 052 086, 2 713 393.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264265B (de) * 1965-08-17 1968-03-21 Adrian V Kisovec Starrfluegelflugzeug mit zwei symmetrisch zur Rumpflaengsachse und an den Fluegeln angeordneten stillsetzbaren Rotoren
DE1481645B1 (de) * 1966-08-20 1969-10-02 Ryan Aeronautical Co Drehfluegeleinrichtung

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GB737175A (en) * 1952-06-20 1955-09-21 Reginald Thomas Wood Improvements in or relating to retractable rotor blade sustention means for aircraftor rotary-wing parachutes

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