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DE1264199B - Anordnung zum selbsttaetigen Einstellen der richtigen Laufrichtung von auf Traegerwalzen durchlaufenden bzw. umlaufenden Warenbahnen - Google Patents

Anordnung zum selbsttaetigen Einstellen der richtigen Laufrichtung von auf Traegerwalzen durchlaufenden bzw. umlaufenden Warenbahnen

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Publication number
DE1264199B
DE1264199B DE1965D0048014 DED0048014A DE1264199B DE 1264199 B DE1264199 B DE 1264199B DE 1965D0048014 DE1965D0048014 DE 1965D0048014 DE D0048014 A DED0048014 A DE D0048014A DE 1264199 B DE1264199 B DE 1264199B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuator
switch
switching cam
web
contactor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965D0048014
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schram
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornbusch & Co
Original Assignee
Dornbusch & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dornbusch & Co filed Critical Dornbusch & Co
Priority to DE1965D0048014 priority Critical patent/DE1264199B/de
Publication of DE1264199B publication Critical patent/DE1264199B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/032Controlling transverse register of web
    • B65H23/038Controlling transverse register of web by rollers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/10Guides or expanders for finishing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

  • Anordnung zum selbsttätigen Einstellen der richtigen Laufrichtung von auf Trägerwalzen durchlaufenden bzw. umlaufenden Warenbahnen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum selbsttätigen Einstellen der richtigen Laufrichtung von auf Trägerwalzen durchlaufenden bzw. umlaufenden Warenbahnen u. dgl.
  • Durchlaufende oder umlaufende Warenbahnen aus Textilien, Kunststoff, Stahlband usw. werden in der Regel auf Trägerwalzen geführt, die in bestimmten Abständen unter der Warenbahn angeordnet sind.
  • Der Abstand wird dabei so groß gehalten, daß die durchlaufenden Bahnen nicht über das erlaubte Maß durchhängen.
  • Die Laufrichtung der Bahnen wird durch die Stellung der Trägerwalzen mitbestimmt. Sind z. B. eine oder mehrere Walzen zu der Horizontalen geneigt, so weicht das Band in Richtung der Neigung dieser Walzen aus. Solche Abweichungen sind natürlich insbesondere da nachteilig, wo für das Band größere seitliche Verschiebungen unerwünscht sind. Das kann z. B. dann der Fall sein, wenn es erforderlich wird, das Band durch einen engen Kanal zu führen.
  • Da es außerordentlich schwierig ist, sämtliche Trägerwalzen für eine durchlaufende bzw. auch um laufende Bahn sofort bei der Montage so genau einzustellen, daß die richtige Laufrichtung gewährleistet ist, ist es erforderlich, bei einem Probelauf die genaue Einstellung von Hand vorzunehmen. Das gestaltet sich außerordentlich schwierig und ist demzufolge sehr lohnaufwendig. Auch treten später beim regulären Betrieb der Anlage in der Regel noch Verschiebungen ein, so daß die Walzen des öfteren für die richtige Laufrichtung nachgestellt werden müssen.
  • Derartige Verschiebungen können z. B. durch unterschiedliches Aufheizen und/oder Feuchtwerden der Bahn hervorgerufen werden.
  • Man ist deshalb schon dazu übergegangen, eine gewisse selbsttätige Einregulierung der Warenbahnen vorzusehen. Diese bekannte Vorrichtung, auch als Zweipunktsteuerung bezeichnet, besteht zunächst darin, daß mindestens eine der Trägerwalzen an einem elektrischen Stelltrieb angeschlossen ist, der die betreffende Walze in einer die Laufrichtung der Warenbahn beeinflussenden Weise verstellen kann.
  • Dabei ist der Stelltrieb an dem einen Ende der verstellbaren Walze angebracht und das andere Ende der Walze drehbar gelagert. Durch Betätigung des Stelltriebes wird dann die Walze um ihren Drehpunkt verschwenkt. Die Bewegung des Stelltriebes wird im übrigen von zwei Kontaktgebern gesteuert, die im Abstand voneinander quer zur Laufrichtung der Warenbahn angeordnet und von dieser je nach ihrer Laufabweichung zu betätigen sind. Dabei bewirkt die Kontaktgabe durch einen der beiden Kontakt- geber jeweils eine solche Verstellung, daß die Warenbahn zu der entgegengesetzten Richtung auf den anderen Kontaktgeber hin abweicht. Diese Regelung hat ein stetes Pendeln der Warenbahn zwischen den beiden Kontaktgebern zur Folge, da wegen der Trägheit der umlaufenden Warenbahn die Kontaktgabe an die Kontaktgeber jeweils länger dauert, als es für eine richtige Verstellung erforderlich wäre.
  • Es ist deshalb bereits bekanntgeworden, die Verstellbewegung der Trägerwalze vorzeitig zu unterbrechen. Bei dieser bekannten Art der Regelung ist jedoch eine genaue Einregulierung in die sogenannte »Nullage« der Warenbahn nicht möglich.
  • Es ist auch bereits bekanntgeworden, sowohl die Trägerwalze selbst als auch die sie beidseitig tragenden Lager in axialer Richtung verschiebbar anzuordnen. Dabei erfolgt bei einer Kontaktgabe zunächst über eine Magnetspule, die die Achse anzieht, eine momentane Grobverstellung, während über einen Motor gleichzeitig, jedoch sehr viel langsamer auch die Lager und die an ihnen befindlichen Magnetspulen in der gleichen Richtung verschoben werden.
  • Dementsprechend wird bei diesem Verschiebevorgang auch die Trägerwalze weiterhin mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Lager mitbewegt. Sobald die auf der Trägerwalze laufende Warenbahn eine Stellung erreicht, an der keine Kontaktgabe mehr erfolgt, werden die Magnetspulen stromlos, und die Trägerwalze springt automatisch in ihre Ausgangsstellung in den sie tragenden Lagern zurück. Da bei diesem Zurückspringen die Warenbahn wieder in den Bereich der Kontaktgabe gelangt, müßte automatisch wieder die Magnetspule unter Strom gesetzt werden und damit die Walze momentan anziehen, so daß diese bzw. die auf ihr liegende Warenbahn wieder aus dem Bereiche der Kontaktgabe herausgelangt, ohne daß es zu einem Verschieben der Lager kommt.
  • Dies läßt sich nur dadurch abstellen, daß ein Toleranzbereich vorgesehen wird, innerhalb dessen Abweichungen der Warenbahn von der richtigen Lage hingenommen werden können. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß auf diesen Toleranzbereich verzichtet wird und die Größe der Abweichung der Bahn von der richtigen Lage dazu benutzt wird, um die Stärke des Erregerstromes für die Magnetspulen vorzugeben. Dementsprechend ist auch bei dieser bekannten Vorrichtung eine genaue Einregulierung auf die Nullage mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden und läßt sich nur in gewissen Grenzen verwirklichen.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum selbsttätigen Einstellen der richtigen Laufrichtung von auf Trägerwalzen durchlaufenden bzw. umlaufenden Warenbahnen zu schaffen, bei der ohne großen technischen Aufwand eine genaue und selbsttätige Einregulierung auf die Nullage möglich ist. Sie geht dabei aus von einer Anordnung, bei der die Trägerwalze über einen elektrischen Stelltrieb verschwenkbar und der Stelltrieb durch eine Schalteinrichtung zu betätigen ist, die über jeweils einen von zwei von der Warenbahn entsprechend ihrer Laufbewegung zu betätigenden Kontaktgeber gesteuert ist. Sie kennzeichnet sich dadurch, daß von dem Stelltrieb gleichzeitig ein Schaltnocken zur Betätigung eines Schalters bewegt wird, der seinerseits nach Freigabe durch den Schaltnocken bei Kontaktgabe durch jeweils einen der Kontaktgeber diesem um einen einstellbaren Betrag nacheilt und nach Beendigung der Kontaktgabe durch den Kontaktgeber der Stelltrieb und damit der Schaltnocken solange in entgegengesetzter Richtung läuft, bis der Schaltnocken an dem Schalter anliegt.
  • Vorzugsweise sieht die Erfindung vor, daß im Wege des Schaltnockens beidseitig des bewegbaren Schalters zwei Begrenzungsschalter zur Begrenzung der maximalen Bewegung des Stelltriebes bzw. des Nockens vorgesehen sind.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 in schematisch gehaltener Seitenansicht eine um drei Walzen laufende Warenbahn, Fig. 2 die erfindungsgemäße Anordnung, ebenfalls in schematische Darstellung und F i g. 3 einen Schaltplan zur Betätigung der Anordnung gemäß F i g. 2.
  • Die Laufrichtung einer umlaufenden Warenbahn 1 bzw. auch einer durchlaufenden Warenbahn (nicht dargestellt3 läßt sich in bekannter Weise durch Verstellung einer oder mehrerer ihrer Trägerwalzen2 beeinflussen. In der Regel wird man zur Regulierung der Laufrichtung nur eine Trägerwalze 2 verstellen.
  • Dabei ist die betreffende Walze 2 mit ihrem einen Ende 3 ortsfest um einen Punkt 4 drehbar gelagert, während das andere Ende 5 an einem Stelltrieb 6 befestigt ist. Der Stelltrieb 6 weist einen Motor 7 zu seiner Betätigung auf, so daß die Trägerwalze 2 je nach der Drehrichtung des Motors 7 in Richtung des Pfeiles a oder in Richtung des Pfeiles b verschwenkt werden kann.
  • Mit dem Stelltrieb 6 ist über eine Transmission 8 ein auf einer Scheibe 9 befindlicher Schaltnocken 10 gekoppelt. Dieser Schaltnocken 10 verdreht sich demzufolge in genau dem gleichen Sinne wie die Verstellung der Trägerwalze 2; d. h. bei einer Verstellung der Walze in Richtung des Pfeiles a eine Verdrehung in Richtung des Pfeiles aa und bei einer Verstellung in Richtung des Pfeiles b eine Verdrehung in Richtung des Pfeiles bb.
  • Der Motor 7 des Stelltriebes 6 kann entweder durch Kontaktgeber 11 bzw. 12 oder einen Schalter 13 über eine Regeleinrichtung (in den Fig. 1 und 2 nicht näher dargestellt) in Bewegung gesetzt werden. Dabei werden die Kontaktgeber 11 und 12 von der umlaufenden Bahn 1 unmittelbar betätigt. Weicht so z. B. die Warenbahn 1 in Richtung auf den Schalter 12 von ihrer Laufrichtung ab, so betätigt sie dabei selbsttätig diesen Kontaktgeber, der seinerseits über die Regeleinrichtung eine Verstellung des Stelltriebes 6 und damit der Trägerwalze 2 in Richtung des Pfeiles a bewirkt. Diese Verstellung hält so lange an, wie die Warenbahn 1 den Kontaktgeber 12 betätigt. Genau umgekehrt liegt der Fall, wenn durch die Warenbahn 1 der Kontaktgeber 11 betätigt wird.
  • Gleichzeitig mit der Verstellung des Stelltriebes 6 wird auch der Schaltnocken 10 von dem Schalter 13 abgerückt und entweder in Richtung des Pfeiles aa oder bb verschwenkt. Nach Freigabe des Schalters 13 bewirkt die Regeleinrichtung, daß der Schalterl3 dem Nocken 10 um einen einstellbaren Betrag nacheilt und dann in Ruhestellung gerät. Die Nacheilung erfolgt selbstverständlich auch entweder in Richtung des Pfeiles aa oder bb. Der Schaltnocken 10 selbst gerät erst dann in Ruhestellung, wenn die Kontaktgabe durch die Kontaktgeber 11 bzw. 12 aufhört und somit der Stelltrieb 6 nicht weiterbewegt wird. Bei der Erfindung soll aber in diesem Falle über die Regeleinrichtung durch den Schalter 13 bewirkt werden, daß jetzt der Stelltrieb 6 in genau der entgegengesetzten Richtung bewegt wird als durch die vorherige Kontaktgabe durch den Kontaktgeber 11 bzw. 12. Dadurch wandert der Schaltnocken 10 wieder zurück zu dem Schalter 13 und soll bei seinem Anliegen bewirken, daß dann der Stelltrieb 6 ausgeschaltet wird. Die Stellung des Schalters 13 bzw. des Schaltnockens 10 ist jetzt gegenüber der vorherigen Ruhestellung um einen geringen Betrag verschoben. Auf diese Weise wird selbsttätig die für den geraden Kantenlauf der umlaufenden Warenbahn 1 erforderliche Stellung des Schalters 13 bzw. Schaltnockens 10 aufgesucht und beibehalten.
  • Zur Begrenzung des Verstellweges des Stelltriebes 6 und damit des Schaltnockens 10 sind noch im Wege des Schaltnockens 10 beidseitig des Schalters 13 je ein Begrenzungsschalter 14 bzw. 15 vorgesehen. Sobald der Schaltnocken 10 einen dieser beiden Begrenzungsschalter erreicht, soll über die Regeleinrichtung der Stelltrieb 6 automatisch stillgesetzt werden können.
  • Die F i g. 3 zeigt einen Schaltplan zur Betätigung der Anordnung gemäß F i g. 1 und 2. Der Schaltplan sei am Beispiel eines Funktionsablaufes bei Betätigung des Kontaktgebers 11 erläutert.
  • Durch Betätigen des Kontaktgebersll wird die Spule von Relais D 1 erregt, und alle Kontakte mit der Bezeichnung dl werden geschaltet. Die Relais D3 und D 6 werden nun ebenfalls an Spannung gelegt und schalten ihrerseits die zugehörigen Kontakte d3 und d6. Hierdurch wird auch das Relais D 8 erregt und der Kontakt d8 wird unverzögert geöffnet. Gleichzeitig mit dem Relais D 6 erhält der Motor 7 des Stelltriebes 6 Spannung. Nach Freigabe des Schalters 13 durch den mit dem Stelltrieb 6 gekuppelten Schaltnocken 10 werden die Relais D 5, D 9 und der Stelltrieb (Motor 16) für den Schalter 13 getätigt.
  • Relais D 9 öffnet verzögert seinen Schaltkontakt und setzt damit den Stelltrieb des Schalters 13 wieder still.
  • Die Erregung des Relais5 bewirkt ihrerseits, daß Relais D 3 auf Selbsthaltung geschaltet ist, und zwar so lange, bis der Schalterl3 wieder geöffnet wird.
  • Während all dieser Schaltvorgänge läuft der Stelltrieb 6 in die vorgegebene Richtung weiter, solange die Kontaktgabe des Kontaktgebers 11 anhält oder aber der Stromfluß nicht durch den Begrenzungsschalter 14 unterbrochen wird. Bei Beendigung der Kontaktgabe durch den Kontaktgeber 11 wird das Relais dz entregt und die Kontakte dl kehren wieder in die gezeichneten Stellungen zurück. Infolgedessen werden nun die Relais D 6, D 8 und der Motor 7 des Stelltriebs 6 spannungslos (wenn nicht zuvor Relais D 6 und der Motor 7 durch Tätigen des Begrenzungsschalters 14 spannungslos wurden). Nach der Entregung des Relais D 8 kehrt der Kontakt d8 verzögert in die gezeichnete Stellung zurück und läßt nun den Stelltrieb 6 solange in entgegengesetzter Richtung laufen, bis der Schalter 13 durch den mit dem Stelltrieb 6 gekuppelten Schaltnocken geöffnet wird.
  • Nach Öffnung des Schalters 13 werden alle noch erregten Relais (D 3, D5, D 7, D9) entregt und alle Kontakte nehmen wieder die gezeichneten Stellungen ein.
  • Bei Betätigung des Kontaktgebers 12 läuft der gesamte Vorgang analog in umgekehrter Richtung über die Kontakte d2, d4, d7, d8, d5, d9 und d6 ab.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zum selbsttätigen Einstellen der richtigen Laufrichtung von auf Trägerwalzen durchlaufenden bzw. umlaufenden Warenbahnen u. dgl. durch Verstellen mindestens einer der Trägerwalzen in einer die Laufrichtung der Bahn beeinflussenden Weise, wobei die Trägerwalze über einen elektrischen Stelltrieb verschwenkbar ist und der Stelltrieb durch eine Schalteinrichtung zu betätigen ist, die über jeweils einen von zwei von der Warenbahn entsprechend ihrer Laufbewegung zu betätigenden Kontaktgeber gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Stelltrieb (6) gleichzeitig ein Schaltnocken (10) zur Betätigung eines Schalters (13) bewegt wird, der seinerseits nach Freigabe durch den Schaltnocken (10) bei Kontaktgabe durch jeweils einen der Kontaktgeber (11 oder 12) diesem um einen einstellbaren Betrag nacheilt, und nach Beendigung der Kontaktgabe durch den Kontaktgeber (11 oder 12) der Stelltrieb (6) und damit der Schaltnocken (10) so lange in entgegengesetzter Richtung läuft, bis der Schaltnocken (10) an dem Schalter(13) anliegt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Wege des Schaltnockens (10) beidseitig des bewegbaren Schalters (13) zwei Begrenzungsschalter (14 und 15) zur Begrenzung der maximalen Bewegung des Stelltriebes (6) bzw. des Nockens (10) vorgesehen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1087139; USA.-Patentschriften Nr. 2 853 295, 3 119 535.
DE1965D0048014 1965-08-19 1965-08-19 Anordnung zum selbsttaetigen Einstellen der richtigen Laufrichtung von auf Traegerwalzen durchlaufenden bzw. umlaufenden Warenbahnen Withdrawn DE1264199B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3301797A1 (de) * 1982-01-18 1983-07-28 Ricoh Co., Ltd., Tokyo System zum korrigieren einer bandabweichung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2853295A (en) * 1954-10-28 1958-09-23 Reinhardt N Sabee Guide roll
DE1087139B (de) * 1956-01-18 1960-08-18 Licentia Gmbh Vorrichtung zur Seitenkantenregelung laufender Bahnen, insbesondere fuer Druck- und Papiermaschinen
US3119535A (en) * 1962-01-11 1964-01-28 Armco Steel Corp Automatic strip guide

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