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DE1264048B - Verfahren zur Herstellung von schlagfesten Styrolpolymerisate enthaltenden Formmassen mit erhoehtem Erweichungspunkt - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von schlagfesten Styrolpolymerisate enthaltenden Formmassen mit erhoehtem Erweichungspunkt

Info

Publication number
DE1264048B
DE1264048B DE1966B0086966 DEB0086966A DE1264048B DE 1264048 B DE1264048 B DE 1264048B DE 1966B0086966 DE1966B0086966 DE 1966B0086966 DE B0086966 A DEB0086966 A DE B0086966A DE 1264048 B DE1264048 B DE 1264048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
styrene
methylstyrene
impact
softening point
polybutadiene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn - After Issue
Application number
DE1966B0086966
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Herbert Willersinn
Dr Herbert Bolte
Dr Otto Schott
Dr Klaus Bronstert
Dr Karl Heinz Illers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE1966B0086966 priority Critical patent/DE1264048B/de
Priority to BE697808D priority patent/BE697808A/xx
Priority to NL6706237A priority patent/NL6706237A/xx
Priority to GB2078167A priority patent/GB1177396A/en
Priority to FR105360A priority patent/FR1521973A/fr
Priority to ES340146A priority patent/ES340146A1/es
Publication of DE1264048B publication Critical patent/DE1264048B/de
Withdrawn - After Issue legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L25/00Compositions of, homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an aromatic carbocyclic ring; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L25/02Homopolymers or copolymers of hydrocarbons
    • C08L25/16Homopolymers or copolymers of alkyl-substituted styrenes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F279/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of monomers having two or more carbon-to-carbon double bonds as defined in group C08F36/00
    • C08F279/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of monomers having two or more carbon-to-carbon double bonds as defined in group C08F36/00 on to polymers of conjugated dienes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L51/00Compositions of graft polymers in which the grafted component is obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L51/04Compositions of graft polymers in which the grafted component is obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers grafted on to rubbers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Graft Or Block Polymers (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08f
Deutsche Kl.: 39 b-22/06
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1264048
B86966IVc/39b
5. Mai 1966
21. März 1968
Schlagfestes Polystyrol wird technisch hergestellt, indem man Styrol in Gegenwart von kautschukelastischen Komponenten, z. B. von Polybutadien, polymerisiert. Hierbei wird ein Teil des Styrols auf die Doppelbindungen des Polybutadiens aufpolymerisiert. Man erhält im Endeffekt Mischungen, die aus Polystyrol und einem Pfropfpolymerisat von Styrol auf Polybutadien bestehen. Dieses sogenannte schlagfeste Polystyrol hat im allgemeinen einen Kautschukanteil zwischen etwa 4 und 15 Gewichtsprozent. Der Erweichungspunkt liegt je nach Anteil des Kautschuks zwischen etwa 85 und .93 C.
Es ist bekannt, daß die Homo- und Copolymerisate des «-Methylstyrols einen höheren Erweichungspunkt haben als die entsprechenden Polymerisate des Styrols. Durch die Mitverwendung von «-Methylstyrol an Stelle von Styrol kann man darum die Erweichungspunkte von Styrolpolymerisaten erhöhen. u-Methylstyrol läßt sich nur schwer radikalisch zusammen mit Styrol polymerisieren. Es wird darum im allgemeinen durch ionische Polymerisation, z. B. mit Alkalimetallen oder Alkalimetallhydriden als Katalysatoren, homo- oder mischpolymerisiert. Die ionische Polymerisation von «-Methylstyrol und Styrol zur Herstellung von schlagfestem Polystyrol ist technisch jedoch nicht möglich.
Man hat schon versucht, den Erweichungspunkt von mit Polybutadien modifiziertem schlagfestem Polystyrol zu erhöhen, indem man Copolymerisate des «-Methylstyrols zusammen mit Butadienpolymerisaten dem schlagfesten Polystyrol zugemischt hat (französisches Patent 1 077 742). Diese bekannten Mischungen haben jedoch technisch noch nicht befriedigende Eigenschaften, denn bei der Erhöhung des Erweichungspunktes wird in sehr starkem Maße die Schlagfestigkeit verringert, und das Langzeitverhalten bei einer bestimmten Belastung ist unzureichend.
Bekannt ist auch, schlagfestes, mit Butadien modifiziertes Polystyrol mit Polystyrol abzumischen. Hierdurch wird der Erweichungspunkt der schlagfesten Mischung geringfügig angehoben, und man erhält ein besseres Fließverhalten der Massen.
Erfindungsgegenstand ist ein Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Formmassen durch Extrudieren eines Gemisches aus einem durch Polymerisation von Styrol in Gegenwart von Polybutadien erhaltenen Styrolpolymerisat und einem durch ionische Copolymerisation erhaltenen Mischpolymerisat aus «-Methylstyrol und Styrol bei Temperaturen zwischen 180 und 270 C und Abkühlen der noch plastischen Polymerisatschmelze sofort nach Ver-Verfahren zur Herstellung von schlagfesten
Styrolpolymerisate enthaltenden Formmassen mit erhöhtem Erweichungspunkt
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, 6700 Ludwigshafen
Als Erfinder benannt:
Dr. Herbert Willersinn, 6700 Ludwigshafen;
Dr. Herbert Bolte, 6710 Frankenthal;
Dr. Otto Schott, 6800 Mannheim;
Dr. Klaus Bronstert, 6719 Carlsberg;
Dr. Karl Heinz Illers, 6700 Ludwigshafen
lassen des Extruders innerhalb von weniger als Sekunden auf eine Temperatur unter 70 C, dadurch gekennzeichnet, daß man Formmassen verwendet, die 2 bis 10 Gewichtsprozent Polybutadien und 1 bis 20 Gewichtsprozent einpolymerisiertes u-Methylstyrol enthalten.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird der Erweichungspunkt von mit Polybutadien modifiziertem Polystyrol erheblich angehoben, ohne daß die Schlagzähigkeit in zu großem Maße zurückgeht.
Das mit Polybutadien modifizierte Polystyrol wird mit einem Copolymerisat aus «-Methylstyrol und Styrol auf einem Extruder gemischt. Das mit Butadien modifizierte Polystyrol wird in üblicher Weise durch Polymerisation des Styrols in Gegenwart von Polybutadien erhalten. Das Copolymerisat aus «-Methyl-
809 519/705
styrol und Styrol wird in ebenfalls bekannter Weise durch Polymerisation der Monomeren in Gegenwart von ionischen Katalysatoren, z. B. von Natrium oder Natriumhydrid, hergestellt. Das Verhältnis der Monomeren soll dabei zwischen 30 : 70 und 70 : 30 betragen.
Beim Mischen der beiden Komponenten auf einem Extruder ist das Mischungsverhältnis so zu wählen, daß in der Gesamtmischung 2 bis 10 Gewichtsprozent des Polybutadiens und 1 bis 20 Gewichtsprozent des in polymerisierter Form vorhandenen «-Methylstyrols enthalten sind.
Sehr wesentlich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es, daß die auf dem Extruder hergestellte Mischung innerhalb kürzester Zeit, d. h. innerhalb von etwa 60 Sekunden oder darunter, von der hohen Mischungstemperatur, die zwischen 180 und 270'C beträgt, auf eine Temperatur unterhalb 70"C abgekühlt wird. Erfolgt die Abkühlung nämlich langsamer, so erhält man Mischungen, die das «-Methylstyrol-Styrol-Copolymerisat nicht homogen verteilt in der Styrolmatrix des schlagfesten Polystyrols enthalten. Solche Produkte haben entweder bei hohen Erweichungspunkten sehr schlechte technische Eigenschaften, insbesondere unzureichendes Langzeitverhalten sowie niedrige Schlag- bzw. Kerbschlagzähigkeit, oder bei normaler Schlagzähigkeit keine entsprechend erhöhten Erweichungspunkte.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewich tsteile.
Beispiel 1
Eine Schmelze eines schlagfesten Polystyrols (8"/« Polybutadien enthaltend) wird mit einer zweiten eines ionisch polymerisierten Copolymerisates u-Methylstyrol—Styrol, 50 : 50, im Verhältnis 90 : 10 bei 230"C in einem Extruder gut vermischt.
Der aus dem Extruder extrudierte Strang wird nach Durchlaufen einer Wegstrecke von 40 cm durch ein Wasserbad von Raumtemperatur gezogen und kühlt dabei innerhalb 15 Sekunden auf 65"C ab und wird dann granuliert. Zum Vergleich wird ein Teil des extrudierten Stranges nur an der Luft, ohne zusätzliche Kühlung, ebenfalls auf 65"C abkühlen gelassen, wozu 3 Minuten erforderlich sind.
Die beiden so hergestellten Produkte haben folgende Eigenschaften:
Tabelle
Einheil Prüfvorschrift Schlagfestes u-Methylstyrol- Abmischung b) normale
Polystyrol copolymerisat 90% schlagfestes Polystyrol Abkühlung
(Vergleich)
(8% Poly- 50% «-Methyl- 10% u-Methylstyrolcopoly-
butadien styrol merisat
enthaltend) 50% Styrol 24 500
kg/cm2 a) sehr schnelle
Abkühlung
230
Mechanische kg/cm2 DIN 53 455 13
Eigenschaften % DIN 53 455 18 000 63
Elastizitätsmodul ... cmkg/cm2 DIN 53 453 165 24 000 6,4
Zugfestigkeit1) cmkg/cm2 DIN 53 453 40 0 178
Bruchdehnung1) .... 90 7,2 35
Schlagzähigkeit2) ... 7,6 1,1 81
Kerbschlagzähigkeit2) 7,2 3 · 102
Langzeitverhalten Minuten
Standzeit bei einer
Belastung von 3· 10 3-10
175kp/cm2 10-»
Thermische 92
Eigenschaften 0C VDE 0302
Wärmeformbestän-
digkeit (nach 91 125 89
V i c a t)3) 0C 94
Am unbelasteten Fer
tigteil beginnende Ver 83
formung 93 j
1J Probenform: gepreßter Normstab.
2) Probenform: gespritzter Normstab.
3) Gemessen in Glykol.
Beispiel 2
Die Oberfläche des in Wasser abgeschreckten Unter den Bedingungen des Beispiels 1 wird ein Materials war völlig gleichmäßig und hatte normalen 65 schlagfestes Polystyrol, das 10% Polybutadien entGlanz, während die des langsam abgekühlten Pro- hält, mit einem ionisch hergestellten Copolymerisat duktes größere Inhomogenitäten aufwies, die ein a-Methylstyrol—Styrol, 50 : 50, im Verhältnis 4 : 1 mattes Aussehen zur Folge hatten. auf dem Extruder vermischt.
Die so erhaltenen Produkte besaßen folgende Eigenschaften:
Tabelle 2
Einheit Prüfvorschrift u-Methylstyrol- Abmischung b) normale
Schlagfestes copolymerisat 80% schlagfestes Polystyrol Abkühlung
Polystyrol 50% «-Methyl- 20% «-Methylstyrolcopoly- (Vergleich)
(10% Poly styrol merisat
butadien 50% Styrol
enthaltend) a) sehr schnelle 26 400
kg/cm2 Abkühlung 265
Mechanische kg/cm2 DIN 53 455 7
Eigenschaften % DIN 53 455 56 .
Elastizitätsmodul ... cmkg/cm- DIN 53 453 17 000 24 500 6,4
Zugfestigkeit1) cmkg/cm2 DIN 53 453 160 ■ 0 185
Bruchdehnung1) .... 40 7,2 29
Schlagzähigkeit-) ... > 100 1,1 74
Kerbschlagzähigkeit2) 8,6 7,0 6· 10
Langzeitverhalten Minuten
Standzeit bei einer
Belastung von
180kp/cm' 10 4- 103
Thermische 94
Eigenschaften C VDE 0302
Wärmeform
beständigkeit (nach 125 90
V i c a t)3) C 90 96
Am unbelasteten Fer
tigteil beginnende Ver
formung 80 95
') Probenform: gepreßter Normstab. 2) Probenform: gespritzter Normstab. 3) Gemessen in Glykol.
Beispiele 3 bis 8 r, j ι · ι -i i\r- c , ■· j· ι ·
v 35 Produkte mit erhöhter Wärmeformbeständigkeit
Beispiele 3 bis 8 sind analog den Beispielen 1 und 2. variieren in der Zusammensetzung und weisen fol-Die Ausgangskomponenten und fertigen schlagfesten gende Eigenschaften auf:
Tabelle 3 a
Einheit Prüfvorschrift Schlagfestes Polystyrol, enthaltend 10% Poly
butadien
u-Methylstyrolcopolymerisat 70% 30%
8% Poly
butadien
50% «-Methyl-
styrol
30%
«-Methyl-
styrol
70%
6% Poly
butadien
C u-Methyl-
styrol
50%
Styrol Styrol
B Styrol II III
A I
Mechanische kg/cm2 DIN 53 455 161
Eigenschaften % DIN 53 455 165 40
Zugfestigkeit1) cmkg/cm2 DIN 53 453 205 40 > 100 0
Bruchdehnung1) .... cmkg/cm2 DIN 53 453 35 90 8,6 0 5,4 9,0
Schlagzähigkeit2) ... 63 7,0 7,2 0,9 1,3
Kerbschlagzähigkeit2) 6,2 1,1
Langzeitverhalten
Standzeit bei einer Minuten 10
Belastung von
180kp/cm2
Thermische
Eigenschaften
Wärmeform 0C VDE 0302 90
beständigkeit (nach 91 135 114
V i c a t)3) 93 125
Am unbelasteten Fer 0C 80
tigteil beginnende Ver 83
formung 86
1I Probenform: gepreßter Normstab.
Probenform: gespritzter Normstab. 3) Gemessen in Glykol.
Tabelle 3 b
Beispiel 3 b) normal Beispiel 4 b) normal Beispiel 5 b) normal
Abmischung abgekühlt*) Abmischung abgekühlt4) Abmischung abgekühlt4)
60% Polymerisat C 50% Polymerisat A 90% Polymerisat C
40% u-Methylstyrolcopoly- 50% (i-MethylstyrolcopoIy- 10% u-Methylstyrolcopoly-
merisat I 286 merisat III 274 merisat II 204
a) aus der
Schmelze
6 a) aus der
Schmelze
15 a) aus der
Schmelze
17
abgekühlt 52 abgekühlt 34 abgekühlt 72
Mechanische 4,0 3,6 7,2
Eigenschaften
Zugfestigkeit1) 242 252 178
Bruchdehnung1) 13 23 32
Schlagzähigkeit2) 58 103 40 99 84 96
Kerbschlagzähigkeit2).. 4,7 3,9 7,6
Thermische
Eigenschaften 98 91 92
Wärmeformbeständig
keit (nach V i c a t)3) .. 105 99 97
Am unbelasteten Fertig
teil beginnende Verfor
mung . .... 103 96 96
') Probenform: gepreßter Normslab.
Probenform: gespritzter Normstab. 3) Gemessen in Glykol. 4) Vergleich.
Tabelle 3 c Beispiel 6 b) normal Beispiel 7 b) normal Beispiel 8 b) normal
Abmischung abgekühlt4) Abmischung abgekühlt4) Abmischung abgekühlt4)
80% Polymerisat B 90% Polymerisat C 70% Polymerisat C
20% «-Methylstyrolcopoly- 10% (i-Methylstyrolcopoly- 30% «-Methylstyrolcopoly-
merisat II 199 merisat I merisat I
a) aus der
Schmelze
13 a) aus der
Schmelze
a) aus der
Schmelze
abgekühlt 48 abgekühlt abgekühlt
4,2
Mechanische
Eigenschaften 182 172 194
Zugfestigkeit1) 33 35 26
Bruchdehnung1) 62 98 84 64
Schlagzähigkeit2) 6,0 7,8 6,0
Kerbschlagzähigkeit2)..
Thermische 92 ,
Eigenschaften enform: gespritzt 3) Gemessen in Glykol. 4) Vergleich.
Wärmeformbeständig 99 93 100
keit (nach V i c a t)3) ..
Am unbelasteten Fertig
teil beginnende Verfor 98 92 98
mung stab. 2) Prob er Normstab.
') Probenform: gepreßter Norm

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Formmassen durch Extrudieren eines Gemisches aus einem durch Polymerisation von Styrol in Gegenwart von Polybutadien erhaltenen Styrolpolymerisat und einem durch ionische Copolymerisation erhaltenen Mischpolymerisat aus u-Methylstyrol und Styrol bei Temperaturen zwischen 180 und 270"C und Abkühlen der noch
    plastischen Polymerisatschmelze sofort nach Verlassen des Extruders, innerhalb von weniger als 60 Sekunden auf eine Temperatur unter 70 1C, dadurch gekennzeichnet, daß man Formmassen verwendet, die 2 bis 10 Gewichtsprozent Polybutadien und 1 bis 20 Gewichtsprozent einpolymerisiertes u-Methylstyrol enthalten.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Britische Patentschrift Nr. 873 209.
    519/705 3.68 © Bundesdruclterei Berlin
DE1966B0086966 1966-05-05 1966-05-05 Verfahren zur Herstellung von schlagfesten Styrolpolymerisate enthaltenden Formmassen mit erhoehtem Erweichungspunkt Withdrawn - After Issue DE1264048B (de)

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BE697808D BE697808A (de) 1966-05-05 1967-04-28
NL6706237A NL6706237A (de) 1966-05-05 1967-05-03
GB2078167A GB1177396A (en) 1966-05-05 1967-05-04 Production of impact-resistant polystyrene having improved heat distortion characteristics.
FR105360A FR1521973A (fr) 1966-05-05 1967-05-05 Procédé pour la production de polystyrène antichoc et d'une haute stabilité dimensionnelle à chaud
ES340146A ES340146A1 (es) 1966-05-05 1967-05-05 Procedimiento para la obtencion de poliestireno.

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NL (1) NL6706237A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB873209A (en) * 1957-11-27 1961-07-19 Montedison Spa Method of preparing shaped articles from isotactic crystallisable polymers

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB873209A (en) * 1957-11-27 1961-07-19 Montedison Spa Method of preparing shaped articles from isotactic crystallisable polymers

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BE697808A (de) 1967-10-30
GB1177396A (en) 1970-01-14
ES340146A1 (es) 1968-06-01
NL6706237A (de) 1967-11-06

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