DE1263875B - Sekundaer-Radaranlage mit einer Einrichtung zur Unterdrueckung von Stoersignalen undvon mit den Abfragesignalen nicht synchronisierten Antwortimpulsgruppen - Google Patents
Sekundaer-Radaranlage mit einer Einrichtung zur Unterdrueckung von Stoersignalen undvon mit den Abfragesignalen nicht synchronisierten AntwortimpulsgruppenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIs
Deutsche Kl.: 21 a4 - 48/63
Nummer: 1263 875
Aktenzeichen: S 95752IX d/21 a4
Anmeldetag: 3. März 1965
Auslegetag: 21. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sekundär-Radaranlage, bei welcher eine Abfragestation in periodischen
Folgen verschiedene Abfrageweisen kennzeichnende Abfragesignale aussendet und die Antwortstationen
nach Empfang jedes Abfragesignals eine der betreifenden Abfrageweise entsprechende
Antwortimpulsgruppe aussendet, die wenigstens zwei in vorbestimmtem Abstand aufeinanderfolgende Rahmenimpulse
enthält, zwischen denen je nach der zu übertragenden Information Codeimpulse an vorbestimmten
Impulsstellen vorhanden sein können, mit einer in der Empfangsstation für die Antwortimpulsgruppen
angebrachten Einrichtung zur Unterdrückung von Störsignalen und von Antwortimpulsgruppen,
welche mit den ausgesendeten Abfragesignalen nicht synchronisiert sind, mit einem Speicher zur vorübergehenden
Speicherung der empfangenen und demodulierten Antwortimpulsgruppen und mit einer
Vergleichsanordnung, welche jede empfangene videofrequente Antwortimpulsgruppe zugleich mit der in ao
der vorangehenden Abfrageperiode empfangenen und gespeicherten, der gleichen Abfrageweise entsprechenden
Antwortimpulsgruppe nach Verzögerung um eine Abfrageperiode zugeführt wird, und die
nur diejenigen Impulse der empfangenen Antwortimpulsgruppe durchläßt, die an den entsprechenden
Impulsstellen der in der vorangehenden Abfrageperiode empfangenen Antwortimpulsgruppe ebenfalls
vorhanden sind.
Bekanntlich werden bei Sekundär-Radaranlagen vom Boden aus Flugzeuge abgefragt, welche an Bord
Einrichtungen besitzen, die es ermöglichen, entweder durch eine Bedienungsperson oder automatisch auf
die Abfragung zu antworten. Die vom Flugzeug ausgesendeten Antwortsignale können verschlüsselte
Daten enthalten, welche mit den herkömmlichen Radaranlagen nicht ohne weiteres erhalten werden
können, insbesondere die Daten zur Identifizierung eines Flugzeugs und die Angabe der Höhe.
Die Abfragungen eines Flugzeugs erfolgen gewohnlich dadurch, daß vom Boden aus zu dem Flugzeug
Impulspaare ausgesendet werden, die sowohl hinsichtlich ihrer Dauer als auch ihres Abstands genau
definiert sind und eine genau festgelegte Folgefrequenz haben. Die Antwort des Flugzeugs auf die
Abfrageimpulse besteht darin, daß eine codierte Antwortimpulsgruppe zurückgesendet wird, die die gewünschte
Antwort enthält. Diese Antwortimpulsgruppe wird am Boden empfangen und in Videoimpulse
umgewandelt, die dann ausgewertet werden. Es gibt dabei mehrere mögliche Abfrageweisen, die
beispielsweise durch die Größe des Abstands zwi-Sekundär-Radaranlage mit einer Einrichtung
zur Unterdrückung von Störsignalen und von
mit den Abfragesignalen nicht synchronisierten
Antwortimpulsgruppen
zur Unterdrückung von Störsignalen und von
mit den Abfragesignalen nicht synchronisierten
Antwortimpulsgruppen
Anmelder:
Societe Nouvelle d'Electronique et de la
Radio-Industrie, Paris
Radio-Industrie, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
8000 München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
8000 München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Serge Mikailoff, Paris;
Georges Peronneau,
Celle Saint Cloud, Seine et Oise (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 3. März 1964 (965 879)
sehen den beiden ausgesendeten Abfrageimpulsen gekennzeichnet
sind. Durch die verschiedenen Abfrageweisen können verschiedene Antwortinformationen
aufgerufen werden. Die Antwortimpulsgruppen enthalten zwei Rahmenimpulse (auch als Startimpuls
und Stopimpuls bezeichnet), deren Abstand unabhängig von der Abfrageweise unveränderlich festgelegt
ist. Zwischen diesen Rahmenimpulsen ist eine vorgegebene Anzahl von Codeimpulsstellen vorgesehen,
und die Information wird durch das Vorhandensein bzw. Fehlen von Impulsen an diesen Codeimpulsstellen
codiert.
Ein wesentliches Problem bei diesen Sekundär-Radaranlagen ist das Auftreten von unerwünschten
Antwortsignalen (im englischen Sprachgebrauch als »fruits« bezeichnet). Diese unerwünschten Antwortsignale
können durch verschiedene Ursachen entstehen. Die am Boden angeordneten Abfragestellen
arbeiten nämlich üblicherweise alle mit der gleichen Abfragefrequenz, und da die Intervalle zwischen den
die Antwort darstellenden Impulsen genormt sind,
809 519/22*
3 4
können diese Abfragestellen mehrere Antwortimpuls- deren vorderer Rahmenimpulse mit einem Impuls der
gruppen von verschiedenen Antwortsendern erhalten, laufenden Abfrageperiode zusammenfällt. Wenn
die auf der gleichen Frequenz arbeiten und durch dieses Kriterium erfüllt ist, dann besteht eine große
fremde Abfragestellen ausgelöst werden. Diese Ant- Wahrscheinlichkeit dafür, daß es sich bei dem gerade
Worten werden dann in einer Folgefrequenz emp- 5 empfangenen Impuls um den vorderen Rahmenfangen,
die mit großer Wahrscheinlichkeit von der impuls einer Antwortimpulsgruppe handelt, und nur
Folgefrequenz der betreffenden Abfragung ver- in diesem Fall werden die nachfolgenden Impulse
schieden ist. Diese unerwünschten Antwortimpuls- überhaupt ausgewertet.
gruppen sind also »unsynchronisiert«, und es ist Die Prüfung des -Vorhandenseins einer vollstänoffensichtlich,
daß in diesem Fall die Auswertung der io digen Antwortimpulsgruppe in der vorhergehenden
gewünschten Antwortimpulsgruppen stark gestört ist. Abfrageperiode erfolgt dadurch, daß festgestellt wird,
Besonders ungünstig sind die Verhältnisse, wenn sich ob hinter dem zur vorhergehenden Abfrageperiode
die in einer Abfragestelle empfangenen Antwort- gehörenden Impuls, der mit dem gerade empfangenen
impulsgruppen gegenseitig überlappen. Eine solche Impuls in Koinzidenz ist, in einem dem vorgegebenen
Überlappung kann auch eintreten, wenn nur eine ein- 15 Abstand der Rahmenimpulse entsprechenden Abzige
Abfragestelle arbeitet, jedoch mehrere in ver- stand ein weiterer Impuls folgt. Wenn diese Bedinschiedenen
Entfernungen befindliche Antwortsender gung erfüllt ist, handelt es sich mit großer Wahrgleichzeitig ausgelöst werden. Infolge der unter- scheinlichkeit um eine vollständige Antwortimpulsschiedlichen
Entfernungen treffen die Antwortsignale gruppe,
dann zeitlich gestaffelt ein. . 20 Bei der erfindungsgemäßen Sekundär-Radaranlage
dann zeitlich gestaffelt ein. . 20 Bei der erfindungsgemäßen Sekundär-Radaranlage
Bei den bekannten Sekundär-Radaranlagen der gelangen also nur solche empfangenen Impulse zu
eingangs angegebenen Art erfolgt eine Unterdrückung den Auswerteschaltungen, welche bereits mit einer
solcher unerwünschter Antwortsignale sowie spora- großen Wahrscheinlichkeit zu einer vollständigen
discher Störsignale dadurch, daß die in zwei aufein- Antwortimpulsgruppe gehören,
anderfolgenden Abfrageperioden in der gleichen Ab- 25 Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsfrageweise erhaltenen Antwortimpulsgruppen mitein- gegenstände enthält eine zweite Koinzidenzschaltung, ander verglichen werden und nur solche Impulse als die an einem Eingang die negierte empfangene Antgültig betrachtet werden, die in den beiden Abfrage- wortimpulsgruppe, am zweiten Eingang die um den Perioden in der gleichen relativen zeitlichen Lage Abstand der beiden Rahmenimpulse verzögerte empvorhanden sind. Diese Störsignalunterdrückung ist 30 fangene Antwortimpulsgruppe und am dritten Einjedoch offensichtlich unvollkommen, denn es wird gang ein um den Abstand zweier Rahmenknpulse jeder Impuls als gültig angesehen, der beispielsweise nach der Abgabe des letzten Steuersignals erscheimit einem zufälligen Störimpuls oder mit einem Im- nendes Signal empfängt und bei Koinzidenz der drei puls einer nichtsynchronisierten Antwortinipuls- Eingangssignale ein Ausgangssignal abgibt, das die gruppe der anderen Abfrageperiode zeitlich zusam- 35 Auswerteschaltungen freigibt,
menfällt. Diese Weiterbildung ergibt eine zusätzliche Siche-
anderfolgenden Abfrageperioden in der gleichen Ab- 25 Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsfrageweise erhaltenen Antwortimpulsgruppen mitein- gegenstände enthält eine zweite Koinzidenzschaltung, ander verglichen werden und nur solche Impulse als die an einem Eingang die negierte empfangene Antgültig betrachtet werden, die in den beiden Abfrage- wortimpulsgruppe, am zweiten Eingang die um den Perioden in der gleichen relativen zeitlichen Lage Abstand der beiden Rahmenimpulse verzögerte empvorhanden sind. Diese Störsignalunterdrückung ist 30 fangene Antwortimpulsgruppe und am dritten Einjedoch offensichtlich unvollkommen, denn es wird gang ein um den Abstand zweier Rahmenknpulse jeder Impuls als gültig angesehen, der beispielsweise nach der Abgabe des letzten Steuersignals erscheimit einem zufälligen Störimpuls oder mit einem Im- nendes Signal empfängt und bei Koinzidenz der drei puls einer nichtsynchronisierten Antwortinipuls- Eingangssignale ein Ausgangssignal abgibt, das die gruppe der anderen Abfrageperiode zeitlich zusam- 35 Auswerteschaltungen freigibt,
menfällt. Diese Weiterbildung ergibt eine zusätzliche Siche-
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Se- rung gegen die Verwertung unerwünschter Antwort-
kundär-Radaranlage der eingangs angegebenen Art, signale. Sie ergibt nämlich eine zusätzliche Prüfung
bei welcher eine noch bessere Unterscheidung der er- darauf, ob auch in der laufenden Abfrageperiode
wünschten Antwortimpulse von unerwünschten Ant- 40 hinter dem Impuls, der als vorderer Rahmenimpuls
wortimpulsen und Störsignalen möglich ist. einer Antwortimpulsgruppe angesehen wurde, ein
Nach der Erfindung wird dies erreicht durch eine weiterer Impuls in einem Zeitabstand folgt, der dem
Koinzidenzschaltung, die an zwei Eingängen die der vorgeschriebenen Abstand der Rahmenimpulse ent-
Vergleichsanordnung zugeführten Antwortimpuls- spricht. Wenn dieser zweite Impuls fehlt, werden die
gruppen und an einem dritten Eingang die in der vor- 45 Auswerteschaltungen freigegeben und dadurch die
angehenden Abfrageperiode empfangene Antwort- zuvor empfangene Impulsgruppe als ungültig be-
impulsgruppe mit einer dem Abstand der Rahmen- zeichnet.
impulse entsprechenden Voreilung empfängt und bei Vorzugsweise enthält die erfindungsgemäße Sekun-
Koinzidenz der drei Eingangssignale ein Steuersignal där-Radaranlage ferner eine Anordnung, welche die
abgibt, das die Übertragung der Ausgangssignale der 50 Zeitsteuerschaltung auf ihren Anfangszustand zurück-
Vergleichsanordnung zu den Auswerteschaltungen stellt, wenn nach einem Steuersignal ein weiteres
auslöst, und durch eine Zeitsteuerschaltung, welche Steuersignal in einem Zeitabstand folgt, der kleiner
durch jedes Steuersignal erneut in Gang gesetzt wird als der Abstand der Rahmenimpulse ist.
und nach Ablauf einer der Dauer einer Antwort- Diese zusätzliche Maßnahme ermöglicht die Über-
impulsgruppe entsprechenden Zeit seit der Abgabe 55 tragung aller gültigen Impulse von zwei sich gegen-
des letzten Steuersignals die Übertragung der Aus- seitig überlappenden gültigen Antwortimpulsgruppen
gangssignale der Vergleichsanordnung zu den Aus- zu den Auswerteschaltungen,
werteschaltungen sperrt. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung bei-
Bei einer erfindungsgemäßen Sekundär-Radar- spielshalber beschrieben. Darin zeigt
anlage wird nicht nur die Koinzidenz von empfan- 60 F i g. 1 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen
genen Impulsen in aufeinanderfolgenden Abfrage- Anordnung,
Perioden untersucht, sondern es wird zusätzlich fest- Fig. 2 Diagramme zur Darstellung des Durchgestellt,
ob überhaupt eine Wahrscheinlichkeit dafür gangs eines synchronisierten Antwortsignals durch
besteht, daß es sich bei den in der laufenden Abfrage- die Anordnung,
periode empfangenen Impulsen um eine reguläre 65 F i g. 3 Diagramme zur Darstellung der Beseitigung
Antwortimpulsgruppe handelt. Das Kriterium hierfür eines unsynchronisierten Antwortsignals,
ist das Vorhandensein einer vollständigen Antwort- Fig. 4 Diagramme zur Darstellung der Beseiti-
impulsgruppe in der vorhergehenden Abfrageperiode, gung eines isolierten Störimpulses,
F i g. 5 a und 5 b Diagramme zur Erläuterung der Maßnahmen für die Schließung der Torschaltungen
in der Anordnung von F i g. 1 bei sich überlappenden Antwortimpulsgruppen,
Fig. 6 Diagramme zur Darstellung der Unterdrückung von unsynchronisierten Antwortsignalen im
Fall der Versetzung der Antwortimpulsgruppen, wobei die Antwortimpulsgruppe der Folgeperiode η
gegen die Antwortimpulsgruppe der Folgeperiode (n—l) voreilt, und
Fig. 7 Diagramme zur Darstellung der Unterdrückung
von unsynchronisierten Antwortsignalen im Fall der Versetzung der Antwortimpulsgruppen, wobei
die Antwortimpulsgruppe der Folgeperiode n gegen die Antwortimpulsgruppe der Folgeperiode
(n— 1) nacheilt.
Das Blockschaltbild von F i g. 1 zeigt die Hauptbestandteile der Anordnung zur Beseitigung von unerwünschten
Antwortsignalen in einer Sekundär-Radaranlage nach der Erfindung. Die Organe zur
Dauer- und Amplitudennormalisierung (Quantisierung) der empfangenen Impulse sowie zur Speicherung
und zum Ablesen der in aufeinanderfolgenden Abfrageperioden empfangenen Antwortimpulsgruppen
sind nicht dargestellt. Zu diesen Organen gehören in üblicher Weise eine Kleinstwertbegrenzerstufe
für das ankommende Videosignal, eine Impulsdauerdiskriminatorschaltung, welche die Impulse beseitigt,
deren Dauer unter einer vorgegebenen Mindestdauer von etwa 0,35 μβ liegt, eine Amplitudennormalisierungsanordnung
für das ankommende Videosignal, eine Speichereinrichtung und die zugehörigen Schaltungen. Die zum Speicher gehörigen
Schaltungen enthalten insbesondere eine Taktgeberanordnung, welche durch einen der Synchronisierimpulse
der Radaranlage ausgelöst wird. Diese Taktgeberanordnung liefert Impulse, welche den vorgegebenen
Abstand der Impulse der Antwortimpulsgruppen haben. Jede Abfrageperiode wird somit in
eine bestimmte Zahl von genau definierten Zeitstufen unterteilt. Eine Schaltung analysiert in jeder Abfrageperiode
das empfangene Videosignal, das bei einer Sekundär-Radaranlage durch eine Folge von stellungskodierten
Impulsen gebildet ist, und sie ermittelt das Vorhandensein oder Fehlen von gültigen Impulsen
in jeder Zeitstufe.
Die im Inneren der verschiedenen Zeitstufen enthaltenen Impulse werden auf den zugeordneten
Speicherelementen der Speichereinrichtung aufgezeichnet. Wenn mit mehreren verschiedenen periodisch
abwechselnden Abfrageweisen gearbeitet wird, ist jeder Abfrageweise ein Speicher zugeordnet, der
durch eine synchron mit der Umschaltung der Abfrageweisen arbeitende Umschaltvorrichtung gewählt
wird. Wenn also beispielsweise die Radaranlage bei jeder Antennenumdrehung nacheinander in drei verschiedenen
Abfrageweisen arbeitet, können drei Speicherebenen vorgesehen sein, von denen jede bei
jeder Antennenumdrehung nacheinander in drei vereiner der drei Abfrageweisen aufnimmt.
In der nächsten Abfrageperiode wird dann der Inhalt der der betreffenden Abfrageweise zugeordneten
Speicherebene abgelesen. Diese Abfragung erfolgt mit einer Voreilung von der Dauer einer Antwortimpulsgruppe;
dies bedeutet, daß die gespeicherte Antwortimpulsgruppe um diese Voreilung früher zur
Verfügung steht als eine aus der gleichen Entfernung in der laufenden Abfrageperiode empfangene Antwortimpulsgruppe.
Der Speicher wird dabei gelöscht, und die neu empfangene Antwortimpulsgruppe wird
darin aufgezeichnet.
Die in F i g. 1 dargestellten Organe schließen sich an die soeben beschriebenen Anordnungen an. Sie
enthalten ein Verschieberegister R1, dessen Eingang
die vom Speicher im Augenblick des Ablesens abgegebenen Impulse zugeführt werden. Diese Impulse,
die dem in der vorhergehenden Abtastperiode (n—1)
ίο empfangenen Videosignal entsprechen und mit
Vq(n—1) bezeichnet sind, erscheinen an der Klemme 1. Die Videosignale der laufenden Abtastperiode
η erscheinen an der Klemme 2. Sie sind mit V(ri) bezeichnet.
Das Verschieberegister R1 hat die Kapazität einer
Antwortimpulsgruppe. Infolge der der Dauer einer Antwortimpulsgruppe entsprechenden Voreilung beim
Ablesen des Speichers erscheinen die Impulse Vq (n—T) am Eingang des Verschieberegisters R1
mit einer Voreilung von der Dauer einer Antwortimpulsgruppe, also 20,3 μ8, in bezug auf die an der
Klemme 2 ankommenden Impulse V(ri). Das Videosignal Vq (n—l) wird im Verschieberegister R1 im
Takt der Impulsfolgefrequenz der Antwortknpulsgruppen
vorgeschoben. Somit ist im Verschieberegister Rl eine gesamte Antwortimpulsgruppe der
Abtastperiode (n— 1) in dem Zeitpunkt aufgezeichnet, in welchem der erste Videoimpuls der entsprechenden
Antwortimpulsgruppe der laufenden Abtastperiode eintrifft.
Der Ausgang der letzten Stufe des Verschieberegisters Rl ist mit dem einen Eingang einer Vergleichsanordnung
PO verbunden, die als Koinzidenzschaltung ausgeführt ist. Am anderen Eingang empfängt
die Vergleichsanordnung FO das Videosignal V(n) von der Klemme 2. Die Vergleichsanordnung
PO gibt somit nur dann ein Ausgangssignal V'(n) ab,
wenn einem Impuls I(n) des Videosignals V(n) ein Impuls I(n—T) des Videosignals V(n— T) der vorhergehenden
Abtastperiode (n— 1) entspricht.
Die Ausgänge der ersten und der letzten Stufe des Verschieberegisters R1 sind mit zwei Eingängen
einer Koinzidenzschaltung Tl verbunden, deren dritter Eingang das Videosignal V(n) empfängt. Der
Ausgang dieser Koinzidenzschaltung Tl ist mit dem Einstelleingang einer bistabilen Kippschaltung B1
verbunden, deren Ausgang eine Torschaltung Pl öffnet oder sperrt. Der Signaleingang dieser Torschaltung
Pl ist an den Ausgang der Vergleichsanordnung PO angeschlossen. In diese Verbindung ist eine Verzögerungsanordnung
L1 eingefügt, die die Verzögerung beim Öffnen und Schließen der Torschaltung
Pl ausgleicht.
Die Koinzidenzschaltung Tl bringt die KippschaltungJ51
in ihren Arbeitszustand, wenn eine Koinzidenz zwischen den drei Signalen besteht, die ihren
drei Eingängen zugeführt werden. Dadurch wird die Torschaltung Pl geöffnet, so daß sie die Ausgangssignale
der Vergleichsanordnung PO zur Ausgangsklemme 4 überträgt. Wenn die aufgezeichneten
Signale Vq(n—1) die beiden Rahmenimpulse Flq(n— 1), F2q(n—1) einer genormten Antwortimpulsgruppe
enthalten, befinden sich diese Rahmenimpulse in dem Augenblick, in welchem der vordere
Rahmenimpuls der in der laufenden Abtastperiode eintreffenden entsprechenden Antwortimpulsgruppe
ankommt, in der letzten bzw. in der ersten Stufe des Verschieberegisters R1. Damit ist die Koinzidenz-
7· 8
bedingung erfüllt. Die Torschaltung Pl wird also Ende einer Antwortimpulsgruppe .ermöglicht. Diese
dann geöffnet, wenn die aufgezeichneten Signale Anordnung enthält eine bistabile Kippschaltung B 2,
Vq (n—1) zwei im Abstand von 20,3 με voneinander deren Einstelleingang an den Ausgang der Koinziliegende
Impulse enthalten, welche mögliche Rah- denzschaltang Γ1 angeschlossen ist, und deren Ausmenimpulse
sind, und wenn gleichzeitig ein Impuls 5 gang über einen Kondensator mit dem Eingang der
I(n) in dem Videosignal V(n) vorhanden ist. - ersten Stufe eines Verschieberegisters R 2 verbunden
Das Ausgangssignal V'(n) der Vergleichsanordnung ist,· so daß der beim Umkippen der .Kippschaltung B 2
FO wird durch die Verzögerungsanordnung Ll ge- erfolgende Spannungssprung die Eingabe eines Imringfügig
so verzögert, daß gewährleistet ist, daß die pulses in das Verschieberegister R 2 zur Folge hat.
Torschaltung Pi geöffnet ist, bevor der erste Impuls io Das Verschieberegister R 2 hat den gleichen Aufbau
an der Torschaltung Pl ankommt. Die Torschaltung wie das Verschieberegister .Rl, so daß jeder in die
Pl bleibt offen, bis die bistabile Kippschaltung B1 erste Stufe eingegebene Impuls nach 30,3 ^s am Ausdurch
ein weiteres Signal zurückgestellt wird, das von gang der letzten Stufe erseheint. Da die Kippschaleiner
Oder-Schaltung Ul kommt. Dadurch wird die tong B 2 durch die Koinzidenz der Impulse I(n%
Übertragung von unerwünschten Antwortsignalen zu 15 Flq(n— 1) und F2q(n— 1) ausgelöst·wird, gibt das
der Klemme 4 verhindert. Die Bedingungen für das Verschieberegister R 2 an seinem Ausgang einen Im-Öffnen
und Sperren der Torschaltung Pl werden puls ab, der in Phase mit dem Impuls F 2 α ist. Dieser
nachstehend an Hand der Diagramme von Fig. 2 Impuls wird in einer Verzögerungsanordnung L 2 gebis
7 untersucht. ringfügig verzögert, so daß er kurz nach dem Identi-
F i g. 2 zeigt den Fall, daß zwei synchronisierte 20 ftzierungsimpuls SPI am Eingang der Oder-Schaltung
Antwortimpulsgruppen in den Abtastperioden (n— 1) Vl erscheint. Der Ausgang dieser Oder-Schaltung ist
und η erscheinen. Die Linie 0 stellt den Zeitursprung mit dem Rückstelleingang der Kippschaltung B1 verdar,
der durch das Synchronisiersignal gegeben ist. bunden, so daß dieser Impuls die Torschaltung Pl
Das Videosignal Vq (n—l) enthält zwei Rahmen- sperrt.
impulseFlq(n—l) und F2q(n—1) und einen be- 25 Dieses Sperren der. TorschaltangPl am Ende
sonderen Identifizierungsimpuls, der mit SPI bezeich- jeder regulären Antwortimpulsgruppe verhindert den
net ist. Die gleiche Antwortimpulsgruppe erscheint Durchgang der in F i g. 4 dargestellten einzelnen Störsynchron dazu in dem Videosignal V(n) der Abtast- impulse sowie auch der Impulse von unsynchroniperiode(n).
Das von der Vergleichsanordnung P 0 sierten Antwortimpulsgruppen, die mit isolierten
abgegebene Signal V'(n) ist mit dem Signal V (n) 30 Störimpulsen zusammenfallen, 'die in der Abtastperiidentisch.
Das Diagramm Sp 1 stellt den offenen Zu- ode (η— 1) aufgezeichnet worden sind, jedoch' zu
stand der Torschaltung P1 dar. An der Klemme 4 er- keiner Antwortimpulsgruppe gehören,
scheint ein Videosignalen, das mit dem Videosignal Das Ausgangssignal des'VerschieberegistersÄ2
V(n) identisch ist. wird außerdem über eine Oder-Schaltung U2 dem
Fig. 3 zeigt den Fall, daß in der Abtastperiode η 35 Rückstelleingang der KippschaltungB2 zugeführt, so
eine Antwortimpulsgruppe auftritt, die mit der in der daß diese ebenfalls in den Ruhezustand zurückge-Abtastperiode(n—1)
aufgezeichneten Antwortimpuls- stellt wird. Das Zurückstellen der Kippschaltung B 2
gruppe nicht synchronisiert ist. kann auch durch das Synchronisiersignal hervorge-
Das Videosignal V(n) enthält keinen Impuls, der rufen werden, das dem anderen Eingang der Odermit
dem RahmenimpulsFlq(n—l) in Phase ist. Die 40 Schaltung !72 von der Klemme 3 zugeführt wird.
TorschaltangPl öffnet sich nicht, wodurch alle Aus- In Fig. 5 ist der Fall dargestellt, daß sich zwei
gangsimpulse der Vergleichsanordnung PO unter- Antwortimpulsgruppen gegenseitig überlappen. Es
drückt werden. Das Ausgangssignal Sn hat dauernd gibt dann folgende Möglichkeiten:
den Wert 0. Die Anordnung beseitigt somit sämtliche Fi g. 5 a zeigt den Fall, daß zunächst eine Koinzi-
Impulse der unsynchronisierten Antwortimpuls- 45 denz zwischen zwei Rahmenimpulsen Fl q(n—l}
gruppen, selbst wenn eine zufällige Koinzidenz zwi- und F2q(n—1) der Abtastperiode (n—l) und einem'
sehen zwei Impulsen auftreten sollte. Impuls der Abtastperiode η festgestellt wird (was in
F i g. 4 zeigt den Fall, daß nach dem hinteren Rah- der zuvor erläuterten "Weise das Vorhandensein einer
menimpuls F 2 (und gegebenenfalls dem zugehörigen regulären Antwortimpulsgruppe in der Abtastperi-
IdentifizierungsimpulsSPI, falls vorhanden) in einem 50 öden anzeigt und das Öffnen der TorschaltungPl
Abstand, der von der Dauer 20,3 μ& einer Antwort- zu Folge hat), und daß dann in einem Abstand von
impulsgruppe verschieden ist, sowohl in dem Video- weniger als 20,3 μβ eine weitere Koinzidenz zwischen
signal Vq(n—l) als auch in dem Videosignal V(n) zwei RahmenimpulsenF'lq(n—T) und F'2q(n— 1)
ein Störimpuls erscheint, der zu keiner Antwort- sowie einen Impuls der Abtastperioden festgestellt
impulsgruppe gehört. Infolge der Koinzidenz dieser 55 wird. Dies gilt als Kriterium dafür, daß in der Folge-Störimpulse
erscheint ein entsprechender Impuls im periode η zwei sich gegenseitig überlappende Ant-Ausgangssignal
V'(n) der Vergleichsanordnung PO. wortimpulsgruppen vorhanden sind. In diesem Fall
Damit die Übertragung dieses Impulses zu der ist es erwünscht, die Torschaltung Pl erst nach Be-Klemme
4 verhindert wird, muß die Torschaltung Pl endigung der zweiten Antwortimpulsgruppe zu
nach der Übertragung der letzten gültigen Antwort- 60 sperren. Ob die zweite Antwortimpulsgruppe wirkimpulsgruppe
gesperrt werden. Dies geschieht durch lieh vorhanden ist, hängt davon ab, ob im Signal
die nachstehend beschriebene Anordnung. V(n) der gestrichelt gezeichnete hintere Rahmen-
Die Oder-Schaltung Ul von Fig. 1, die das impuls erscheint.
Sperren der TorschaltangPl auslöst, ist einerseits Fig. 5b zeigt dagegen den Fall, daß in der Ab-
mit einer Klemme 3 verbunden, an welche das Syn- 65 tastperiode η kein Impuls in Koinzidenz mit dem
chronisiersignal in jeder Abtastperiode angelegt wird, Impuls F'lq(n—1) auftritt. Dies bedeutet, daß zwar
und andererseits mit einer Zeitsteueranordnung, die in der Abtastperiode (n—1), nicht dagegen in der Abdas
Sperren der Torschaltang Pl etwas nach dem tastperiode η zwei sich überlappende Antwortimpuls-
Claims (9)
1. Sekundär-Radaranlage, bei welcher eine Abfragestation
in periodischen Folgen verschiedene Abfrageweisen kennzeichnende Abfragesignale aussendet und die Antwortstationen nach Empfang
jedes Abfragesignals eine- der betreffenden
Abfrageweise entsprechende Antwortimpulsgruppe aussendet, die wenigstens zwei in vorbestimmtem
Abstand aufeinanderfolgende Rahmenimpulse enthält, zwischen denen je nach der zu
übertragenden Information Codeimpulse an vorbestimmten Impulsstellen vorhanden sein können,
mit einer in der Empfängsstation für die Antwortimpulsgruppen
angebrachten Einrichtung zur Unterdrückung von Stöfsignalen und von Antwortimpulsgruppen,
welche mit den ausgesendeten Abfragesignalen nicht synchronisiert sind, mit einem Speicher zur vorübergehenden Speicherung
der empfangenen und demodulierten Antwortimpulsgruppen und mit einer Vergleichsanordnung, welche jede empfangene videofrequente
Antwortimpulsgruppe zugleich mit der in der vorangehenden Abfrageperiode empfangenen
und gespeicherten, der gleichen Abfrageweise entsprechenden Antwortimpulsgruppe nach
Verzögerung um eine Abfrageperiode zugeführt wird, und die nur diejenigen Impulse der empfangenen
Antwortimpulsgruppe durchläßt, die an den entsprechenden Impulsstellen der in der vorangehenden
Abfrageperiode empfangenen Ant-
' :- - "-■ ::■·) 809 519/224
wortimpulsgruppe ebenfalls vorhanden sind, g e kennzeichnetdurch
eine Koinzidenzschaltung (Γ1), die an zwei Eingängen die der Vergleichsanordnung
(PO) zugeführten Antwortimpulsgruppen und an einem dritten Eingang die in_ der vorangehenden Abfrageperiode empfangene
Antwortimpulsgruppe mit einer dem Abstand der Rahmenimpulse entsprechenden Voreilung
empfängt und bei Koinzidenz der drei Eingangssignale ein Steuersignal abgibt, das die
Übertragung der Ausgangssignale der Vergleichsanordnung (FO) zu den Auswerteschaltungen
auslöst, und durch eine Zeitsteuerschaltung (B 2, R2,L2), welche durch jedes Steuersignal erneut
in Gang gesetzt wird und nach Ablauf einer der Dauer einer Antwortimpulsgruppe entsprechenden
Zeit seit der Abgabe des letzten Steuersignals die Übertragung der Ausgangssignale der Vergleichsanordnung (PO) zu den Auswerteschaltungen
sperrt.
2. Sekundär-Radäranlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite Koinzidenzschaltung
(T 2), die an einem Eingang die negierte empfangene Antwortimpulsgruppe, am zweiten
Eingang die um den Abstand.der beiden Rahmenimpulse verzögerte empfangene Antwortimpulsgruppe
und am dritten Eingang ein um den Abstand zweier Rahmenimpulse nach der Abgabe
des letzten Steuersignals erscheinendes Signal ; empfängt und bei Koinzidenz der drei Eingangssignale
ein Ausgangssignal abgibt, das^ die Auswerteschaltungen
freigibt.
3. Sekundär-Radäranlage nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Anordnung
(P 2), welche die Zeitsteuerschaltung auf ihren Anfangszustand zurückstellt, wenn nach einem
Steuersignal ein weiteres Steuersignal in einem Zeitabstand folgt, der kleiner als der Abstand
der Rahmenimpulse ist.
4. Sekundär-Radäranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der
Vergleichsanordnung (PO) mit dem Signaleingang einer Torschaltung (Pl) verbunden ist, deren
Steuereingang an den Ausgang einer ersten bistabilen Kippschaltung (B 1) angeschlossen ist,
deren Einstelleingang an den Ausgang der ersten Koinzidenzschaltung (Tl) und deren Rückstelleingang
an den Ausgang der Zeitsteuerschaltung (B2, R2, P2, L2) angeschlossen sind.
5. Sekundär-Radäranlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitsteueranordnung
eine zweite bistabile Kippschaltung (52),
eine zweite Torschaltung (P 2) und ein" Verschiebe- S.
register (R2) enthält, daß der Einstelleingang der
zweiten bistabilen Kippschaltung (B 2) und der Signaleingang der zweiten Torschaltung (P 2) an
den Ausgang der ersten Koinzidenzschaltung (Γ1) angeschlossen sind, daß der Ausgang der zweiten
bistabilen Kippschaltung (B 2) mit dem Steuereingang der zweiten Torschaltung (P 2) und über
ein Differentierglied mit dem Eingang der ersten Stufe des Verschieberegisters (R 2) verbunden ist,
daß der Ausgang der zweiten Torschaltung (P 2} mit dem Löscheingang des Verschieberegisters
(R2) verbunden ist, und daß an den Ausgang des Verschieberegisters (R2) die Rückstelleingänge
der beiden bistabilen Kippschaltungen (B 1, B 2) angeschlossen sind.
6. Sekundär-Radäranlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des Verschieberegisters (R 2) und die Rückstelleingänge
der bistabilen Kippschaltungen (B 1, B 2) je eine Oder-Schaltung (171, U 2) eingefügt
ist und daß einem zweiten Eingang jeder Oder-Schaltung (Ul, U2) das Synchronisiersignal der
Radaranlage zugeführt wird.
7. Sekundär-Radäranlage nach Anspruch 5
oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des Verschieberegisters (R2) und
dem Rückstelleingang der ersten bistabilen Kippschaltung (51) eine klein bemessene Verzögerungsanordnung
(L 2) eingefügt ist.
8. Sekundär-Radäranlage nach Anspruch 5,. rückbezogen über die Ansprüche 4 und 3 auf Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang
des Verschieberegisters (R2) mit dem dritten Eingang der zweiten Koinzidenzschaltung (T 2}
verbunden ist.
9. Sekundär-Radäranlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der vorhergehenden Abfrageperiodeempfangene Antwortimpulsgruppe mit einer dem
Abstand zweier Rahmenimpulse entsprechenden Voreilung in ein weiteres Verschieberegister (Rl)
mit der Kapazität einer Antwortimpulsgruppe eingegeben wird, und daß ein Eingang der Vergleichsanordnung
(PO) und ein Eingang der ersten Koinzidenzschaltung (Tl) an die letzte Stufe des
weiteren Verschieberegisters (J? 1) und der dritte Eingang der ersten Koinzidenzschaltung (Tl) an
die erste Stufe des weiteren Verschieberegisters (Rl) angeschlossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Electronic Engineering, 33 (1961), 401
bis 420.
Electronic Engineering, 33 (1961), 401
bis 420.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 519/224 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR965879A FR1395699A (fr) | 1964-03-03 | 1964-03-03 | Perfectionnements aux radars secondaires |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1263875B true DE1263875B (de) | 1968-03-21 |
Family
ID=8824534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965S0095752 Withdrawn DE1263875B (de) | 1964-03-03 | 1965-03-03 | Sekundaer-Radaranlage mit einer Einrichtung zur Unterdrueckung von Stoersignalen undvon mit den Abfragesignalen nicht synchronisierten Antwortimpulsgruppen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH425911A (de) |
| DE (1) | DE1263875B (de) |
| FR (1) | FR1395699A (de) |
| GB (1) | GB1077424A (de) |
| NL (1) | NL141297B (de) |
| SE (1) | SE344371B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1514099A (fr) * | 1966-03-22 | 1968-02-23 | Electronique & Radio Ind | Perfectionnements aux radars secondaires |
| DE1961914C1 (de) * | 1969-12-10 | 1984-05-24 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Abfrage-Antwort-System fuer Sekundaerradargeraete mit Freund-Feind-Identifizierung |
| NL7804440A (nl) * | 1978-04-26 | 1979-10-30 | Hollandse Signaalapparaten Bv | Codedetector voor een interrogator-transponder systeem. |
-
1964
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-
1965
- 1965-03-02 SE SE269165A patent/SE344371B/xx unknown
- 1965-03-02 GB GB887465A patent/GB1077424A/en not_active Expired
- 1965-03-03 CH CH298065A patent/CH425911A/fr unknown
- 1965-03-03 NL NL6502707A patent/NL141297B/xx unknown
- 1965-03-03 DE DE1965S0095752 patent/DE1263875B/de not_active Withdrawn
Non-Patent Citations (1)
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|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1077424A (en) | 1967-07-26 |
| CH425911A (fr) | 1966-12-15 |
| FR1395699A (fr) | 1965-04-16 |
| NL6502707A (de) | 1965-09-06 |
| NL141297B (nl) | 1974-02-15 |
| SE344371B (de) | 1972-04-10 |
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