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DE1263705B - Fluessige Mischungen aus Partialestern bzw. Partialestermischungen zur Schaumverhuetung bzw. -daempfung - Google Patents

Fluessige Mischungen aus Partialestern bzw. Partialestermischungen zur Schaumverhuetung bzw. -daempfung

Info

Publication number
DE1263705B
DE1263705B DE1960C0023078 DEC0023078A DE1263705B DE 1263705 B DE1263705 B DE 1263705B DE 1960C0023078 DE1960C0023078 DE 1960C0023078 DE C0023078 A DEC0023078 A DE C0023078A DE 1263705 B DE1263705 B DE 1263705B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixtures
foam
partial
damping
partial esters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960C0023078
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Baenitz
Rotraud Lebender
Dipl-Chem Rudolf Tuma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemische Werke Witten GmbH
Original Assignee
Chemische Werke Witten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL269733D priority Critical patent/NL269733A/xx
Priority to NL127665D priority patent/NL127665C/xx
Application filed by Chemische Werke Witten GmbH filed Critical Chemische Werke Witten GmbH
Priority to DE1960C0023078 priority patent/DE1263705B/de
Priority to CH922661A priority patent/CH408867A/de
Priority to FR880464A priority patent/FR1308105A/fr
Publication of DE1263705B publication Critical patent/DE1263705B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B10/00Production of sugar juices
    • C13B10/14Production of sugar juices using extracting agents other than water, e.g. alcohol or salt solutions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/02Foam dispersion or prevention
    • B01D19/04Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances
    • B01D19/0404Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances characterised by the nature of the chemical substance

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)

Description

  • Flüssige Mischungen aus Partialestern bzw. Partialestermischungen zur Schaumverhütung bzw. -dämpfung In vielen Industriezweigen, die bei der Verarbeitung ihrer Produkte mit Schaumschwierigkeiten zu kämpfen haben, spielt die Bekämpfung bzw. Verhütung des auftretenden Schaumes eine wichtige Rolle. Das gilt besonders auch für die Zucker- und Hefeindustrie, da dort vornehmlich durch Saponine, Eiweißstoffe sowie deren Abbauprodukte einerseits und durch chemisch-biologische Prozesse andererseits eine vermehrte Schaumbildung auftritt.
  • Es wurden zahlreiche Vorschläge gemacht, den Schaum durch mechanisch-apparative Einrichtungen zu bekämpfen. Darüber hinaus wurden auch verschiedene Verfahren beschrieben, die Schaumverhütung bzw. -dämpfung auf chemischem Wege -zu erreichen.
  • Zur Schaumverhütung bzw. -dämpfung wurden bisher vor allem Mineralprodukte, auch in Verbindung mit Fettsäurepaxtialestern, wie in der USA.-Patentschrift 2e04 304 beschrieben, 'sowie Nebenprodukte, die bei der Aufarbeitung des Wollfettes anfallen und als »Gärfette« bezeichnet werden, verwendet. Die Zahl der auf dem Markt befindlichen Mittel für diese Zwecke ist groß. So werden besonders in der Zucker- und Hefeindustrie zur Schaumverhütung bzw. -dämpfung auch höherpolymere Glykole; Fettsäureamide, stickstoffhaltige Fettsäurekondensationsprodukte, Mischungen sulfatierter Fettsäuren mit Kohlenwasserstoffen, Mischungen chlorierter , aliphatischer KohlenwasserstofEe mit aliphatischen Sulfonamiden u. ä. verwendet. .
  • Von einem Entschäumungsmittel muß bei Anwendung kleinster Mengen eine hohe Wirksamkeit erwartet werden; darüber hinaus sollte es eine gute Fluidität, leichte Dispergierbarkeit und möglichst immer dieselbe Zusammensetzung besitzen. Daneben dürfen Entschäumungsmittel, sofern sie bei der Herstellung von Nahrungsmitteln Verwendung finden, keine gesundheitsschädlichen Wirkungen zeigen.
  • Die bekannten Entschäumungsmittel erfüllen die vorgenannten Voraussetzungen nur unvollkommen. Im allgemeinen sind von ihnen große Zusatzmengen erforderlich, um den Schaum wirksam zu bekämpfen. Gegen diese hohen Einsatzmengen sprechen aber entweder physiologische Bedenken im Hinblick auf das Endprodukt, was auch in bezug auf Geruchsbelästigung gilt, oder aber nachteilige technische Konsequenzen, wie beispielsweise das Verschmutzen von Armaturen durch Entschäumerbestandteile und das Verkleben von Filtereinrichtungen oder Austauschermassen. Weitere Nachteile sind zum Teil in der Handhabung dieser Produkte zu sehen, wie erschwerte Dosierbarkeit infolge ungleichmäßiger Konsistenz oder ungleichmäßige Dosierung wegen Inhomogenität des Materials.
  • Es wurde nun gefunden, daß man zu wirksamen Mitteln für die Schaumverhütung bzw. -dämpfung gelangt, die 'den obengenannten Anforderungen entsprechen und die aufgezeigten Mängel nicht aufweisen, wenn man eine flüssige Mischung aus Partialestern bzw. Partialestermischungen.gesättigter Fettsäuren mit 6 bis 14 C-Atomen mit Polyalkoholen die höchstens , 6 Hydroxylgruppen enthalten, und Partialestern bzw. Partialestermischungen ungesättigter Fettsäuren, vorzugsweise öl- und/oder Ricinolsäure, mit diesen Polyalkoholen verwendet, wobei das Verhältnis der Partialestermisehungen 50:50 bis 10 : 90 beträgt.
  • Als Polyalkohole und deren niedere Polymerisationsprodukte können vorzugsweiseGlycerin, Diglycerin, Tri-, Tetra- und Pentaäthylenglykole genommen werden.
  • Die erfindungsgemäßen Mittel zurSchaumverhütung bzw. -dämpfung besitzen. gegenüber den Gärfetten den Vorteil erheblich besserer entschäüniender Wirkung und dadurch bedingter größerer Wirtschaftlichkeit, leichter und sicherer Dosierbärkeit wegen ihrer guten Fluidität sowie guter Dispergierbarkeit, die einerseits die gleichmäßige Verteilung im zu entschäumenden Gut garantiert und zum anderen das Belegen oder Verkleben von Apparateteilen mit Entschäumerrückständen verhindert. Sie sind nicht gesundheitsschädlich. Gegenüber dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 304 304 bringt die vorliegende Erfindung den technischen Fortschritt, daß durch eine Kombination von Fettsäurepartialesterh gesättigter Fettsäuren mit 6 bis 14 C-Atomen und ungesättigter Fettsäuren ein wesentlich günstigerer Effekt sowohl hinsichtlich der Schaumbekämpfung wie auch der Schaumverhütung erreicht werden kann. Das ist ersichtlich aus dem Ergebnis der folgenden Vergleichsversuche, die in einer Zuckerfabrik mit frischem Rohsaft (aus der Rübenzuckerverarbeitung) durchgeführt wurden: 250 ccm Rohsaft werden in einem zylindrischen Glasgefäß von etwa 10 cm lichter Weite bei gleichbleibender Temperatur (etwa 80° C) mit einem konstanten Luftstrom durchblasen (11/Min.). Nach 45 Sekunden hat der sich bildende Schaum ein Volumen von 1200 ccm angenommen.
  • a) Zu diesem Zeitpunkt wird 1 Tropfen eines gemäß unserem Patentanspruch hergestellten Estergemisches auf den Schaum getropft. Der Schaum beginnt nach etwa 15 Sekunden rapide abzufallen auf etwa 100 ccm Schaumvolumen. Die Schaumneubildung erfolgt nur sehr zögernd und erreicht auch nach längerer Versuchsdauer nicht mehr als das Ausgangsvolumen.
  • b) Wiederholt man den gleichen Versuch mit Fettsäurepartialestern gesättigter Fettsäuren mit 6 bis 14 C-Atomen im Molekül, so fällt zwar der Schaum zunächst in gleicher Weise ab, wie unter a) beschrieben,'er bildet sich aber rasch neu und erreicht nach 10 Minuten bereits wieder das Ausgangsvolumen.
  • c) Führt man nun den gleichen Versuch mit Partialestergemischen ungesättigter Fettsäuren durch, so stellt man fest, daß diese Kategorie praktisch nicht in der Lage ist, eine Schaumzerstörung zu bewirken; der Schaum steigt in der gleichen Weise weiter, wie es ohne Entschäumezzusatz der Fall wäre. Bei Verwendung von Mischungen der erfindungsgemäßen Partialester gesättigter und ungesättigter Fettsäuren, z. B. in der Zuckerindustrie ist es zweckmäßig, ein Mischungsverhältnis von 50:50 einzuhalten, dabei können die Mittel allgemein eingesetzt werden, da sie sowohl bei der Saftgewinnung, -reinigung, -verdampfung und -verkochung, als auch bei der Entschäumung des Wasch-, Schwemm- und Abwassers gute entschäumende Wirkung zeigen. Durch die Verwendung der Mittel gemäß Erfindung wird gewährleistet, daß bei der Fortführung der Verarbeitung keinerlei Störungen durch Verkleben der Filter oder Verstopfen der Leitungen und Dosierpumpen auftreten. Der aufgezeigte Vorteil, der durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Mittel zur Schaumverhütung bzw. -dämpfung erreicht wird, dient als Beweis für den außerordentlichen technischen und 'wirtschaftlichen Nutzen dieser Mittel.
  • In der Hefeindustrie haben sich insbesondere Mischungen aus den erfindungsgemäßen Partialestern gesättigter und ungesättigter Fettsäuren im Verhältnis von 10 : 90 bewährt, die es gestatten, daß eine bei der Gärung erforderliche bestimmte Schaumhöhe eingehalten wird.
  • Die Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel zur Schaumverhütung bzw. -dämpfung ist außerordentlich einfach. Die erfindungsgemäßen Mittel brauchen nur aus einem Auslaufgefäß an der Stelle zugesetzt zu werden, an der der Schaum entsteht. Es ist vorteilhaft; ein Auslaufgefäß mit einem gut regulierbaren Ventil einzusetzen, durch das die Zufuhr der erfindungsgemäßen Mittel eingestellt wird. Die Einsatzmengen der erfindungsgemäßen Mittel sind im Vergleich zu den bisher bekannten entscheidend wirksamen Mitteln außerordentlich gering. Bei der praktischen Verwendung haben sich auch Dosierpumpen als geeignet erwiesen, die nicht nur eine sichere kontinuierliche Zugabe gewährleisten, sondein auch die größtmögliche Ausnutzung der durch die erfindungsgemäßen Mittel erzielbaren Wirtschaftlichkeit gestatten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verwendung einer flüssigen Mischung aus Partialestern bzw. Partialestermischungen gesättigter Fettsäuren mit 6 bis 14 C-Atomen mit Polyalkoholen, die höchstens 6 Hydroxylgruppen enthalten, und Partialestern bzw. Partialestermischungen ungesättigter Fettsäuren mit diesen Polyalkoholen, wobei das Verhältnis der Partialestermischung aus gesättigten und ungesättigten Fettsäuren 50: 50 bis 10: 90 beträgt, als Antischaummittel. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 304 304, 2 390 212; Kirk-Othmer, Encyclopedia of Chemical Technology, 1951, Vol. 6, S. 777.
DE1960C0023078 1960-12-31 1960-12-31 Fluessige Mischungen aus Partialestern bzw. Partialestermischungen zur Schaumverhuetung bzw. -daempfung Pending DE1263705B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL269733D NL269733A (de) 1960-12-31
NL127665D NL127665C (de) 1960-12-31
DE1960C0023078 DE1263705B (de) 1960-12-31 1960-12-31 Fluessige Mischungen aus Partialestern bzw. Partialestermischungen zur Schaumverhuetung bzw. -daempfung
CH922661A CH408867A (de) 1960-12-31 1961-08-07 Mittel zur Schaumverhütung bzw. -dämpfung
FR880464A FR1308105A (fr) 1960-12-31 1961-11-30 Agent d'inhibition et d'abattement des mousses

Applications Claiming Priority (1)

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DE1960C0023078 DE1263705B (de) 1960-12-31 1960-12-31 Fluessige Mischungen aus Partialestern bzw. Partialestermischungen zur Schaumverhuetung bzw. -daempfung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1263705B true DE1263705B (de) 1968-03-21

Family

ID=7017357

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960C0023078 Pending DE1263705B (de) 1960-12-31 1960-12-31 Fluessige Mischungen aus Partialestern bzw. Partialestermischungen zur Schaumverhuetung bzw. -daempfung

Country Status (3)

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CH (1) CH408867A (de)
DE (1) DE1263705B (de)
NL (2) NL127665C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0076558A1 (de) * 1981-09-30 1983-04-13 Imperial Chemical Industries Plc Antischaummittel zur Kontrolle unerwünschten Schaums

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2304304A (en) * 1939-05-31 1942-12-08 Nat Oil Prod Co Defoamer
US2390212A (en) * 1942-09-22 1945-12-04 Nat Oil Prod Co Antifoaming agents

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EP0076558A1 (de) * 1981-09-30 1983-04-13 Imperial Chemical Industries Plc Antischaummittel zur Kontrolle unerwünschten Schaums

Also Published As

Publication number Publication date
CH408867A (de) 1966-03-15
NL127665C (de)
NL269733A (de)

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